Oktober, 2010

  1. Rechtskonformer Einsatz der E-Rechnung ist einfacher als oft vermutet

    Oktober 28, 2010 by FL

    Nürnberg, 28. Oktober 2010: Elektronische Abläufe sparen Zeit und Kosten. Großunternehmen, Banken und Telekommunikationsanbieter arbeiten deshalb unter anderem daran, den Rechnungsaustausch mit ihren Firmenkunden auf einen durchgängig digitalen Datenaustausch umzustellen. Mittelständische Unternehmen können sich mit Hilfe einfacher IT-Lösungen wie der DATEV eRechnung darauf einstellen und damit selbst die Vorteile des digitalen Rechnungsversands nutzen.

    Noch dominieren in Deutschland beim Rechnungsversand Papier und der traditionelle Postweg. Ein Grund dafür sind die komplexen Vorgaben, die zu beachten sind, damit bei einer elektronisch übermittelten Rechnung die Berechtigung zum Vorsteuerabzug bestehen bleibt. Doch inzwischen stellen insbesondere Banken und Telekommunikationsanbieter auf den digitalen Rechnungsversand um. E-Business-Lösungen wie DATEV eRechnung machen diese Vorgehensweise auch für mittelständische Unternehmen einfach und rechtssicher. Sie können damit elektronische Eingangsrechnungen risikolos annehmen und den Aufwand für die Erstellung von Ausgangsrechnungen deutlich senken, etwa weil Druck-, Papier-, Porto- und Transportkosten gemindert und Doppelarbeiten beim Übertragen in die Finanzbuchführung abgeschafft werden.

    Um alle Vorteile des E-Mail-Versands von Rechnungen nutzen zu können, müssen diese mit einer qualifizierten elektronischen Signatur versehen sein. Nur dann kann die Vorsteuer bei der Umsatzsteuer-Voranmeldung geltend gemacht werden. Mit der Signatur wird nachgewiesen, dass die jeweilige Rechnung unverfälscht und die Identität des Rechnungsstellers einwandfrei ist. Damit Eingangsrechnungen auch in der Buchhaltung verarbeitet und die Vorsteuer rechtskonform abgezogen werden darf, muss außerdem eine Signaturprüfung mit einer zertifizierten Software durchgeführt werden. Das Prüfprotokoll ist in digitaler Form gemeinsam mit der signierten Rechnung revisionssicher über den Zeitraum von zehn Jahren zu archivieren.

    Den Steuerberater darauf ansprechen

    „Das größte Einsparpotenzial für Unternehmen liegt allerdings nicht in der bloßen Umstellung von der Papier- auf die E-Rechnung“, so Annett Kraut, Abteilungsleiterin bei der DATEV eG und verantwortlich für Produktmanagement und Service zu Online-Lösungen. „Die meisten Kosten lassen sich einsparen, wenn der Abrechnungsprozess durchgängig digital gestaltet wird – von der Rechnungserstellung über den automatischen Versand und das Übertragen in die Finanzbuchführung bis zum Bezahlen per Electronic Banking.“ Hilfestellung sowohl für die einfache Annahme von E-Rechnungen wie auch für die Umstellung auf einen durchgehend elektronischen Abrechnungsprozess bieten Steuerberater, zumindest wenn sie selbst DATEV-Lösungen nutzen.

    DATEV eRechnung ist eine Erweiterung von DATEV Unternehmen online, einem System mit mehreren browserbasierten Anwendungen für die täglichen Geschäftsvorgänge in kleinen und mittleren Unternehmen. Kernstück ist die digitale Belegverwaltung. Über das System greifen Unternehmen wie auch deren Steuerberater auf den gemeinsamen im DATEV-Rechenzentrum gespeicherten Datenbestand zu. Bislang wurden in Unternehmen papierene Rechnungsbelege mittels Fax oder Scanner digitalisiert und das Belegbild im Rechenzentrum hinterlegt. Mit wenigen Klicks lassen sich nun auch originär elektronische Rechnungen in die Belegverwaltung online übermitteln, wobei die Signaturprüfung automatisch im DATEV-Rechenzentrum durchgeführt wird. Die Rechnungen, Signaturen und Prüfprotokolle werden dort gesetzeskonform archiviert und stehen sofort für die Finanzbuchführung zur Verfügung. Der gesicherte Zugriff auf DATEV Unternehmen online erfolgt über SmartCard.

    Umgekehrt können Unternehmen auch selbst elektronische Rechnungen an ihre Kunden versenden. Die Rechnungsdatei wird dazu ebenfalls in die Belegverwaltung online übertragen. Über ein so genanntes Vertretungsmodell signiert DATEV diese Rechnungen dann im Auftrag des Unternehmens qualifiziert elektronisch und archiviert sie. Dafür ist lediglich eine Vollmachtserklärung des Unternehmens erforderlich. Der Rechnungssteller erhält eine E-Mail mit Link auf die Rechnung im DATEV-Rechenzentrum. Darüber kann die Rechnung per E-Mail an den Rechnungsempfänger versandt werden. Auch die elektronischen Ausgangsrechnungen stehen Unternehmen und Kanzlei automatisch für die Buchführung zur Verfügung.

    Durch solch ein durchgängiges System zum Prüfen, Signieren, Archivieren und Buchen elektronischer Rechnungen entfallen aufwändige Einzelschritte und Investitionen in Signaturlösungen und Archivierungssysteme. Unternehmen können so die Vorteile elektronischer Rechnungen unkompliziert und ohne Risiko nutzen und sind gewappnet, wenn bei einer Betriebsprüfung der Vorsteuerabzug elektronisch übermittelter Rechnungen kontrolliert wird.

    Firmenbeschreibung DATEV:
    Die DATEV eG, Nürnberg, ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Über den Kreis der Mitglieder hinaus zählen auch Unternehmen, Kommunen, Vereine und Institutionen zu den Kunden. Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Enterprise Resource Planning (ERP) sowie Organisation und Planung. Mit derzeit über 39.000 Mitgliedern, rund 5.800 Mitarbeitern und einem Umsatz von 672,4 Millionen Euro im Jahr 2009 zählt die 1966 gegründete DATEV zu den größten Informationsdienstleistern und Softwarehäusern in Europa. So belegt das Unternehmen beispielsweise im bekannten Lünendonk-Ranking Platz Vier in der Kategorie Softwarehäuser (gelistet nach Umsatz in Deutschland).

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    Claudia Specht
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  2. Deutsche Vermögensberatung (DVAG) gibt Tipps, wie Kinder von klein auf lernen, mit Geld umzugehen

    Oktober 25, 2010 by FL

    Frankfurt am Main, 25. Oktober 2010 – Am 29. Oktober ist Weltspartag. Wie jedes Jahr bringen Kinder ihr Erspartes am letzten Werktag im Oktober in Bank- und Sparkassenfilialen. Sie zahlen die gesammelten Münzen und Scheine aus dem vergangenen Jahr ein und bekommen zur Belohnung Plüschtiere, Schlüsselanhänger und andere Kleinigkeiten. Der pädagogisch wertvolle Nebeneffekt: Bereits von klein auf lernen Kinder den Umgang mit Geld. „Der Weltspartag ist deshalb so wichtig, weil er die Bedeutung des Sparens für jeden Einzelnen und für die Gemeinschaft ins Gedächtnis ruft und damit gleichzeitig zum vorausschauenden Handeln motiviert“, sagt Ralf-Joachim Götz, Chefvolkswirt der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) . Kinder würden davon besonders profitieren. Denn wer schon in jungen Jahren lerne, mit Geld vernünftig umzugehen und sozusagen „Rücklagen“ bilde, komme meist auch später besser mit seinen Finanzen zurecht, so der Finanzexperte der Deutschen Vermögensberatung. Die DVAG gibt Eltern deshalb wichtige Tipps in puncto Taschengeld und Sparen:

    Warum Taschengeld sinnvoll ist
    Wer sich sein Geld nicht richtig einteilt, hat es schnell ausgegeben. Das regelmäßige Taschengeld regt die Kinder zum Mitdenken an: Ist ein Spielzeugauto teurer als eine Tüte Gummibärchen? Wie viele Kugeln Eis kann ich mir für meine Euros kaufen? Durch das Abwägen und Kaufen bekommen schon die Jüngeren ein Gefühl dafür, was günstig und kostspielig, was viel und wenig ist – und lernen den Wert des Geldes und den angemessenen Umgang damit kennen. Zudem müssen sie ständig bewusste Entscheidungen zu ihrem Konsumverhalten treffen, wie etwa, ob eine Anschaffung wirklich sinnvoll ist oder was genau sie sich leisten wollen.

    Kein Taschengeldentzug
    Um Kindern einen optimalen Lerneffekt durch ihr Taschengeld zu ermöglichen, sollten Eltern einige Grundregeln einhalten, rät die Deutsche Vermögensberatung. Besonders wichtig: Die Zahlung sollte immer erfolgen, egal, ob der Nachwuchs artig oder „grantig“ war. Taschengeldentzug ist keine geeignete Strafe, bemerkt die DVAG. Außerdem müssen Mutter und Vater die Euros stets pünktlich und regelmäßig zahlen, damit das Kind planen kann. Sollte der Tochter oder dem Sohn das Geld schnell ausgehen und der Nachwuchs deshalb nach Extra-Euros fragen, bloß nicht automatisch in die Tasche greifen. Besser: mit dem Kind besprechen, warum es bereits alles ausgegeben hat und wie es dies in Zukunft vermeiden kann.

    Monatlicher Zahltag ab zehn Jahren
    Wie viel Kinder und Jugendliche von ihren Eltern bekommen, hängt natürlich von deren Einkommen ab. Wird beispielsweise Vater oder Mutter arbeitslos, muss unter Umständen auch der Nachwuchs vorübergehend zurückstecken. Des Weiteren spielt es eine Rolle, wie alt das Kind ist und was es sich vom Taschengeld selbst kaufen soll. Die Deutsche Vermögensberatung rät, Kindern zwischen vier und neun Jahren die Euros wöchentlich auszuhändigen, ab dem zehnten Geburtstag sollte dann ein Mal im Monat Zahltag sein.

    Wie viel Taschengeld fürs Kind?
    Orientierungswerte für Taschengeld vom Bundesfamilienministerium:

    Alter/Jahre Betrag in €
    Unter 6 Jahre 0,50 Euro/Woche
    6-7 Jahre 1,50-2,00 Euro/Woche
    8-9 Jahre 2,00-3,00 Euro/Woche

    10-11 Jahre 13,00-16,00 Euro/Monat
    12-13 Jahre 20,00-22,00 Euro/Monat
    14-15 Jahre 25,00-30,00 Euro/Monat
    16-17 Jahre 35,00-45,00 Euro/Monat
    18 Jahre 70,00 Euro /Monat
    Quelle: www.familien-wegweiser.de (eine Seite des Bundesfamilienministeriums)

    Über die Deutsche Vermögensberatung (DVAG):
    Mit ihren über 37.000 haupt- und nebenberuflichen Vermögensberatern betreut die Deutsche Vermögensberatung über 5,4 Millionen Kunden branchenübergreifend rund um die Themen „Vermögen planen – Vermögen sichern – Vermögen mehren.“ Der 1975 von Prof. Dr. Reinfried Pohl gegründete Finanzvertrieb erzielte im Geschäftsjahr 2009 Umsatzerlöse in Höhe von rund 1,1 Milliarden Euro und einen Jahresüberschuss von rund 140 Millionen Euro. Aktuelle Informationen und Unternehmensnachrichten finden Sie unter www.dvag-aktuell.de.

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  3. Deutsche Vermögensberatung (DVAG) und FHDW Mettmann: Dritter Studiengang beginnt das Kombi-Studium

    Oktober 22, 2010 by FL

    Frankfurt am Main, 22. Oktober 2010 – Die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) und die Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) in Mettmann setzen ihre bereits seit 2008 bestehende Kooperation fort. Weitere 24 Studenten haben nun zum Wintersemester 2010/2011 das duale Studium an der renommierten privaten Hochschule aufgenommen. Insgesamt werden hier rund 70 Studierende von der Deutschen Vermögensberatung gefördert.

    „Der gemeinsame Anspruch der FHDW und der Deutschen Vermögensberatung ist, zukünftige Führungskräfte auf hohem akademischen Niveau auszubilden und ihnen zugleich alle notwendigen Praxiskenntnisse für eine steile Managementkarriere zu vermitteln“, sagt Prof. Dr. Franz Wagner, Präsident der Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW).

    Drei Abschlüsse in drei Jahren
    Das Kombi-Studium der FHDW und der DVAG bietet jungen leistungsorientierten Menschen die Möglichkeit, drei Abschlüsse in drei Jahren zu erlangen: Bachelor of Arts in Business Administration Schwerpunkt Finanzvertrieb (FHDW), Kaufmann/-frau für Versicherungen und Finanzen (IHK) und Vermögensberater/-in (DBBV). Neben den klassischen Fächern der Betriebswirtschaftslehre wird besonderer Wert auf die praxisorientierte Wissensvermittlung und den Erfahrungsaustausch gelegt. Als Gastdozenten geben zum Beispiel die Führungskräfte und Direktionsleiter der Deutschen Vermögensberatung und Referenten der Deutschen Akademie für Vermögensberatung e.V. ihre wertvollen Erfahrungen an FHDW-Studierende weiter.

    Optimale Verbindung von Theorie und Praxis
    Neben umfassendem Fachwissen erhalten die Studenten fundierte Berufserfahrung als Vermögensberater: Die Praxisphasen wechseln im dreimonatigen Rhythmus mit den Theoriephasen an der FHDW ab. So werden die Studierenden vom ersten Tag an in das Vertriebsmanagement einbezogen, sie beraten und betreuen Kunden und erwerben das nötige Know-how für zukünftige Personalverantwortung und Unternehmensführung. Ein fünfwöchiger Auslandsaufenthalt rundet die Ausbildung ab und fördert neben den Sprachkenntnissen die Fähigkeit, sich auf neue Herausforderungen einzustellen.

    Führungskräfte von morgen
    Der straffe zeitliche und inhaltliche Aufbau des Kombi-Studiums erfordert ein ausgeprägtes Maß an Zielstrebigkeit, Disziplin, Willenstärke und Motivation. Die duale Hochschulausbildung bietet den Nachwuchstalenten die Chance, persönliche Fähigkeiten in jeder Hinsicht zu entwickeln und die grundlegenden Führungskompetenzen der zukünftigen Wirtschaftselite zu stärken.

    Über die Deutsche Vermögensberatung (DVAG):
    Mit ihren über 37.000 haupt- und nebenberuflichen Vermögensberatern betreut die Deutsche Vermögensberatung über 5,4 Millionen Kunden branchenübergreifend rund um die Themen „Vermögen planen – Vermögen sichern – Vermögen mehren.“ Der 1975 von Prof. Dr. Reinfried Pohl gegründete Finanzvertrieb erzielte im Geschäftsjahr 2009 Umsatzerlöse in Höhe von rund 1,1 Milliarden Euro und einen Jahresüberschuss von rund 140 Millionen Euro. Aktuelle Informationen und Unternehmensnachrichten finden Sie unter www.dvag-aktuell.de.

    Über die Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW):
    Die staatlich anerkannte Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) eröffnet ihren 1.400 Studierenden mit qualifizierten Bachelor- und Master-Studiengängen (Präsenzstudium/berufsbegleitend) in den Bereichen Betriebswirtschaft, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsrecht beste Berufsaussichten. Markant ist die duale Studienstruktur: Studierende wechseln quartalsweise zwischen Theoriephase an der Fachhochschule und Praxisphase in Partnerunternehmen. Dank internationaler Ausrichtung, akkreditierter Lehr- und Lernqualität, kleiner Studiengruppen und individueller Betreuung hat sich die 1993 gegründete Fachhochschule ein beachtliches Renommee geschaffen. FHDW-Standorte in Bergisch Gladbach, Mettmann, Paderborn und Bielefeld zählen bis heute 3.500 Absolventen.

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  4. DATEV zeigt Unternehmenslösungen auf der IT&BÜRO in Friedrichshafen

    Oktober 22, 2010 by FL

    Nürnberg, 22. Oktober 2010 – Software für betriebswirtschaftliche Aufgaben ist heute ein integraler Bestandteil der Büroausstattung. Auf der Messe IT&BÜRO stellt die Nürnberger DATEV eG ihr entsprechendes Angebot für kleine und mittelständische Unternehmen vor. Unternehmer können sich auf dem Messestand 408 in der Halle B5 erläutern lassen, wie sich beispielsweise das Rechnungswesen, die Personalwirtschaft oder das Office-Management im Zusammenspiel mit dem Steuerberater effizient gestalten lassen. Daneben werden am DATEV-Stand auch Lösungen für das Outsourcing von Anwendungen sowie Sicherheitsdienstleistungen vorgestellt, mit denen sich Daten und Netzwerke wirkungsvoll vor Bedrohungen von außen schützen lassen.

    Für den Einstieg in elektronische Prozesse zur Zusammenarbeit von Unternehmen und Steuerberatungskanzlei bietet DATEV die digitale Belegverwaltung an. Dabei werden per Fax oder Scanner digitalisierte Bilder der Originaldokumente sicher im Rechenzentrum abgelegt, wo sie sowohl der Kanzlei als auch dem Unternehmen jederzeit zur Verfügung stehen. Auch weitere Prozesse definieren sich Steuerberater und Unternehmer arbeitsteilig. So können Betriebe die Online-Plattform nutzen, um ihre täglichen Geschäftsvorgänge zu organisieren. Die Funktionen reichen von den Kassen- und Rechnungsbüchern über Lohndaten und den Zahlungsverkehr bis hin zu Buchführungs- und Gehaltsauswertungen.

    Neben den Online-Anwendungen bietet DATEV eine Reihe weiterer Programme für den Einsatz im Unternehmen an – etwa für das betriebliche Rechnungswesen und die Personalwirtschaft, aber auch für Bereiche wie Warenwirtschaft, Qualitäts- und Personalmanagement. Auch sie sind speziell konzipiert, um das Zusammenspiel von Unternehmen und Steuerberatungskanzlei zu optimieren. Durch den Einsatz der Anwendungen wird der Daten- und Informationsfluss zwischen beiden Partnern optimiert.

    Firmenbeschreibung DATEV:
    Die DATEV eG, Nürnberg, ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Über den Kreis der Mitglieder hinaus zählen auch Unternehmen, Kommunen, Vereine und Institutionen zu den Kunden. Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Enterprise Resource Planning (ERP) sowie Organisation und Planung. Mit derzeit über 39.000 Mitgliedern, rund 5.800 Mitarbeitern und einem Umsatz von 672,4 Millionen Euro im Jahr 2009 zählt die 1966 gegründete DATEV zu den größten Informationsdienstleistern und Softwarehäusern in Europa. So belegt das Unternehmen beispielsweise im bekannten Lünendonk-Ranking Platz Vier in der Kategorie Softwarehäuser (gelistet nach Umsatz in Deutschland).

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  5. Deutsche Vermögensberatung (DVAG) rät Hobbygärtnern zu ausreichendem Unfallschutz

    Oktober 21, 2010 by FL

    Frankfurt am Main, 21. Oktober 2010 – Obstbäume beschneiden, Hecken stutzen, Gemüsebeete umgraben – Millionen von deutschen Hobbygärtnern lieben es, ihr eigenes Stückchen Erde im Herbst auf die winterliche Ruhephase vorzubereiten. Der positive Nebeneffekt: Sie halten sich damit fit und gesund. Wenn dabei noch die Sonne lacht, macht das Gärtnern besonders viel Freude.

    Doch der Umgang mit Baumschere und Spaten will gelernt sein. Nach Schätzungen des Gesamtverbandes Deutscher Versicherungen verunglücken jährlich rund 200.000 Bundesbürger bei der Gartenarbeit so schwer, dass sie ärztlich behandelt werden müssen. „Bei längerfristigen medizinischen Folgen kann ein Gartenunfall finanziell sehr kostspielig werden. Die gesetzliche Unfallversicherung greift hier nämlich nicht, da die Gartenarbeit in die Freizeit fällt. Nur eine private Unfallversicherung deckt die Folgekosten ab“, sagen die Experten der Deutschen Vermögensberatung (DVAG). Sie raten daher jedem – nicht nur den Hobbygärtnern – zu einem persönlichen Beratungsgespräch bei einem Finanzexperten, um sich umfassend abzusichern.

    Fast die Hälfte aller Gartenunfälle passieren im Umgang mit Schneidegeräten wie Rasenmäher, Sägen oder Messer, gefolgt von Stürzen von der Leiter oder über Hindernisse. Die häufigsten Ursachen von Verletzungen bei der Gartenarbeit sind Unachtsamkeit und Verhaltensfehler. Daher rät die Deutsche Vermögensberatung, sich einige einfache Sicherheitsregeln immer wieder ins Gedächtnis zu rufen und so das Unfallrisiko zu minimieren:

    Aufräumen:
    Keinerlei Gartengeräte, Nägel oder andere scharfe und spitze Gegenstände herumliegen lassen.

    Geräte prüfen:
    Beim Benutzen von Leitern prüfen, ob Sprossen und Holme unbeschädigt sind. Defekte Leitern sofort austauschen.

    Fester Stand:
    Auf richtige Größe und sicheren Stand der Leiter achten. Immer auf beiden Beinen stehen und mit einer Hand festhalten. Rutschfestes Schuhwerk tragen.

    Angurten in der Höhe:
    Niemals ungesichert in Bäume, auf Mauern oder Dächer klettern. Sich ab einer Arbeitshöhe von zwei Metern grundsätzlich angurten.

    Aus dem Weg:
    Beim Hantieren mit Gartengeräten und spitzen oder langen Gerätschaften Abstand zu weiteren Personen halten.

    Erste-Hilfe-Ausrüstung:
    Einen Erste-Hilfe-Kasten für die Versorgung von kleinen Verletzungen bereithalten.

    Über die Deutsche Vermögensberatung (DVAG):
    Mit ihren über 37.000 haupt- und nebenberuflichen Vermögensberatern betreut die Deutsche Vermögensberatung über 5,4 Millionen Kunden branchenübergreifend rund um die Themen „Vermögen planen – Vermögen sichern – Vermögen mehren.“ Der 1975 von Prof. Dr. Reinfried Pohl gegründete Finanzvertrieb erzielte im Geschäftsjahr 2009 Umsatzerlöse in Höhe von rund 1,1 Milliarden Euro und einen Jahresüberschuss von rund 140 Millionen Euro. Aktuelle Informationen und Unternehmensnachrichten finden Sie unter www.dvag-aktuell.de.

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