November, 2010

  1. NH Hoteles restrukturiert Regionen in Deutschland

    November 29, 2010 by FL

    Berlin/Amsterdam, 29. November 2010 –NH Hoteles Deutschland hat seinen Geschäftsbereich in vier neue Regionen unterteilt und diese jeweils mit einem Regional Operations Manager besetzt. Die Regionaldirektoren kümmern sich intensiv um die Belange der NH-Hotels in den entsprechenden Regionen. Drei der Regionaldirektoren führen neben dieser Tätigkeit auch selbst ein NH-Hotel und berichten an Stephan Demmerle, Director of Operations von NH Hoteles. „Die Zuordnung der NH-Hotels in verschiedene Regionen gibt uns die Möglichkeit, näher an den jeweiligen Märkten zu sein und damit schneller auf Herausforderungen und Veränderungen reagieren zu können“, erklärt Maarten J.M. Markus, Geschäftsführer der NH Hoteles Deutschland GmbH in Berlin. „So ist es den jeweiligen Operation Managern durch den engen Kontakt zum täglichen Hotelbetrieb möglich, bei Bedarf schneller und effektiver die Produkt- und Servicequalität in den NH-Hotels zu verbessern.“

    Für die Region West zeichnet Andreas Kämpfe als Regional Operations Manager verantwortlich. Damit ist er für insgesamt 18 NH-Hotels in Nordrhein-Westfalen, im Rhein-Main-Gebiet, in Bingen, Trier und Göttingen zuständig. Darüber hinaus leitet er als General Manager das NH Düsseldorf City Nord und das NH Düsseldorf City Center.

    Die Region Ost untersteht Stephan Demmerle, der sich – neben seiner Position als Director of Operations NH Hoteles Deutschland Central Services in der Berliner Hauptverwaltung der Hotelgruppe – um die insgesamt 14 Häuser in Berlin, Potsdam und Dresden kümmert.

    Die NH-Hotels in Hamburg, Schwerin, Leipzig, Magdeburg, Dessau sowie Deggendorf, Nürnberg, Erlangen, Fürth, Heidenheim und Ingolstadt werden von Ralf Vanoucek als Regional Operations Manager für die Region Mitte betreut. Neben den 16 Hotels in seiner Region ist er als General Manager für das NH Magdeburg verantwortlich.

    Um die 13 Hotels der Region Süd in München, Stuttgart, Ludwigsburg, Heidelberg sowie in Viernheim und Weinheim kümmert sich Andreas Harzer, der außerdem als General Manager des NH München Airport tätig ist.

    Region West (18 Hotels):
    NH Düsseldorf City, NH Düsseldorf City West, NH Düsseldorf City Center, NH Dortmund, NH Oberhausen, NH Köln, NH Köln Media Park, NH Trier, NH Göttingen, NH Frankfurt Airport, NH Frankfurt City, NH Frankfurt Die Villa, NH Frankfurt Niederrad, NH Frankfurt Messe (ab 2011), NH Frankfurt Rhein-Main, NH Frankfurt Mörfelden, NH Aukamm Wiesbaden, NH Bingen.

    Region Ost (14):
    NH Berlin Mitte, NH Berlin Friedrichstraße, NH Berlin Alexanderplatz, NH Berlin Frankfurter Allee, NH Berlin City West, NH Berlin Potsdam, NH Berlin Heinrich Heine, NH Berlin Kurfürstendamm, NH Berlin Treptow, NH Berlin Potsdamer Platz, nhow Berlin, NH Dresden, NH Dresden Altmarkt, NH Voltaire.

    Region Mitte (16 Hotels):
    NH Aquarena Heidenheim, NH Ambassador Ingolstadt, NH Dessau, NH Deggendorf, NH Erlangen, NH Forsthaus Fürth, NH Fürth, NH Klösterle Nördlingen, NH Hamburg Altona, NH Hamburg City, NH Hamburg Norge, NH Hamburg Horn, NH Leipzig Messe, NH Magdeburg, NH Nürnberg City, NH Schwerin.

    Region Süd (13 Hotels):
    NH München Airport, NH München Deutscher Kaiser, NH München Dornach, NH München Neue Messe, NH München am Ring, NH Unterhaching, NH Heidelberg, NH Hirschberg, NH Ludwigsburg, NH Stuttgart Airport, NH Stuttgart Sindelfingen, NH Viernheim, NH Weinheim.

    Über NH Hoteles
    NH Hoteles ist die drittgrößte Business-Hotelgruppe in Europa und betreibt zurzeit 398 Hotels mit 60.605 Zimmern in 25 Ländern in Europa, Lateinamerika und Afrika. Derzeit befinden sich 39 neue NH-Projekte mit ca. 7.000 Zimmern in der Entwicklung. NH Hoteles ist bekannt für seine hohen Qualitäts- und Servicestandards sowie seine Liebe zum Detail bei Ausstattung, Restaurants und Technologie. Die NH-Hotels sind speziell auf Geschäftsreisende ausgerichtet, sodass diese in einer komfortablen Umgebung wie im eigenen Büro arbeiten oder sich einfach wie zu Hause fühlen können. Geschäftsreisende in Deutschland genießen den erstklassigen Service von NH Hoteles in allen größeren Städten, zum Beispiel in den Hotels in Frankfurt, Hotels in Köln oder den Hotels in Hamburg.

    Einen besonderen Schwerpunkt legt das Unternehmen auf seine Gastronomie, die höchste Qualität anbietet. Mit bekannten Sterneköchen wie Ferrán Adrià und Paco Roncero kreierte NH Hoteles neue, innovative F&B-Konzepte, wie beispielsweise „nhube“, „Fast Good“ und „Estado Puro“ – Konzepte, die Unterhaltung, Spaß und Innovation für die Gäste von NH Hoteles miteinander kombinieren. NH Hoteles ist ein verantwortlich handelndes Unternehmen und gilt als Referenz in der Tourismusindustrie. Die spanische Hotelgruppe bietet Hotelleistungen an, die die Bedürfnisse aller Stakeholder (Mitarbeiter, Kunden, Aktionäre, Zulieferer, Umwelt etc.) hinsichtlich effizienter und nachhaltiger Lösungen antizipiert. NH Hoteles ist an der Madrider Börse notiert.

    Unternehmenskontakt:
    NH Hoteles Deutschland GmbH
    Friedrichstraße 76
    10117 Berlin
    Telefon + 49 30 206 20 70
    Fax: + 49 30 206 207 70
    http://www.nh-hotels.de
    Email nh.germany@nh-hotels.com

    Pressekontakt:
    NH Hoteles Pressebüro Deutschland
    c/o MZ Communications – Martina Züngel-Hein
    Schleusenweg 5
    61206 Wöllstadt
    Tel.: 06034 – 931 264
    Fax: 06034 – 931 263
    E-Mail: martina.zuengel@mz-communications.de


  2. Deutsche Vermögensberatung (DVAG) verlängert Kooperation mit dem Deutschen Fechter-Bund

    November 24, 2010 by FL

    Frankfurt am Main, 24. November 2010 – Die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) bleibt offizieller Partner und Sponsor des Deutschen Fechter-Bundes (DFB). Bereits seit 2007 setzt sich der Finanzvertrieb gemeinsam mit dem nationalen Dachverband DFB für die aktive Förderung des Fechtens als Jugend-, Breiten- und Hochleistungssport ein. Das Engagement der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) bezieht sich in erster Linie auf die Unterstützung von hochbegabten Fechtern, die herausragende Ergebnisse erzielen.

    Dr. Helge Lach, Mitglied des Vorstands der Deutschen Vermögensberatung (DVAG), Gordon Rapp, Präsident des Deutschen Fechter-Bundes, und Stephan Jacoby, Geschäftsführer der Partner Fechtsport Marketing, vereinbarten vergangene Woche die Weiterführung der Kooperation. „In den letzten Jahren haben wir eine solide Grundlage für eine erfolgreiche Zusammenarbeit geschaffen. Mit der Vertragsverlängerung möchten wir unser Engagement ausbauen und die Fechter des Deutschen Fechter-Bundes auch weiterhin tatkräftig unterstützen“, so Dr. Lach. DFB-Präsident Gordon Rapp fügt hinzu: „Wir freuen uns über die Fortführung der Kooperation um ein weiteres Jahr. Es ist eine Auszeichnung für den Deutschen Fechter-Bund und Anerkennung der Erfolge unserer Sportler.“

    Jährlich zeichnet die Deutsche Vermögensberatung die besten Fechterinnen und Fechter im Einzel und in der Mannschaft mit Siegprämien aus. Diese Geldprämien werden in den von der DVAG erarbeiteten Altersvorsorge-Paketen angelegt, um die Zukunft der Top-Athleten bestmöglich abzusichern.

    Über die Deutsche Vermögensberatung (DVAG):
    Mit ihren über 37.000 haupt- und nebenberuflichen Vermögensberatern betreut die Deutsche Vermögensberatung mehr als 5,4 Millionen Kunden branchenübergreifend rund um das Thema „Vermögen planen, sichern und mehren“. Der 1975 von Prof. Dr. Reinfried Pohl gegründete Finanzvertrieb erzielte im Geschäftsjahr 2009 Umsatzerlöse in Höhe von rund 1,1 Milliarden Euro und einen Jahresüberschuss von rund 140 Millionen Euro. Aktuelle Informationen und Unternehmensnachrichten finden Sie unter www.dvag-aktuell.de.

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    Deutsche Vermögensberatung AG (DVAG)
    Frau Natalia Rottmann
    Münchener Str. 1
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  3. Wall Street Institute bringt Weihnachtsfreude

    November 23, 2010 by FL

    München, 23. November 2010 – Neue Winterstiefel, Schulmaterialien, ein Kinobesuch – für die Eltern von fast zwei Millionen Kindern ist es schwer, diese Wünsche zu erfüllen. Sie leben von Hartz IV. Viele Kinder wohnen in Kinderheimen, so befindet sich in jeder größeren Stadt Deutschlands meist mehr als ein Heim. Andere sind schwerkrank und müssen selbst an Weihnachten das Bett im Krankenhaus hüten. Fakt ist: Auch hierzulande freuen sich viele Kinder über eine kleine Aufmerksamkeit. Aus diesem Grunde ruft die Sprachschule Wall Street Institute in der Weihnachtszeit all ihre Studenten und Mitarbeiter auf, gemeinsam mit verschiedensten Einrichtungen vor Ort möglichst vielen Kindern etwas Gutes zu tun.

    In unserer Wohlstandgesellschaft geht man davon aus, dass sich bei den meisten Familien unter dem Tannenbaum jedes Jahr die Geschenke häufen, obwohl die Wohnungen schon prall gefüllt sind und man eigentlich nichts mehr so wirklich benötigt. Vielen deutschen Kindern ergeht es jedoch anders. Für diese hat Wall Street Institute, weltweiter Anbieter von Englischsprachkursen, eine Aktion ins Leben gerufen: „Charity in a box“. Jedes der 27 deutschlandweiten Center hat einen lokalen Partner – ein Kinderheim, eine Hospiz-Einrichtung, eine ambulante Hilfsstation, eine Behinderteneinrichtung, eine Stiftung oder die Kinderstation eines Krankenhauses. Auf einem Wunschzettel jeder Einrichtung steht geschrieben, über welche Geschenke sich die Kinder freuen würden. Von Lernmaterialien über Badeperlen und Rutschsocken bis hin zu Steckspielen sowie Puppenhausmöbeln ist alles dabei. Jeder Mitarbeiter und Student, der mitmachen möchte, bekommt eine Geschenkbox überreicht, die er mit einem der Wünsche bestücken kann. Kurz vor Heiligabend ist es dann soweit: Die Präsente werden den einzelnen Einrichtungen überreicht. Zusätzlich bekommen die Partner Anfang des nächsten Jahres eine Spende, denn ein Teil jedes Vertrages, der bis Ende des Jahres mit der Sprachschule abgeschlossen wird, soll den Kindern ebenso zugutekommen.

    „Natürlich gibt es genug Leid in allen Teilen der Welt, doch oft ist einem nicht bewusst, dass es vielen Kindern im eigenen Land auch nicht wirklich gut geht“, so Achim Gniffke, Operations Director Germany Wall Street Institute. „Aus diesem Grunde haben wir uns überlegt, in diesem Jahr Einrichtungen zu unterstützen, deren Arbeit wir sehr schätzen. Dazu gehören beispielsweise die Stiftung Mittags-Kinder in Hamburg, das Berliner Herz oder die Tabaluga Kinderstiftung in München.“

    Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.wallstreetinstitute.de.

    Firmenbeschreibung:
    Wall Street Institute (www.wallstreetinstitute.de) vermittelt seit 1972 die englische Sprache mit einer Methode, die vom individuellen Lernen ausgeht. Durch kleine Gruppen, moderne Ausstattung, Multimedia-Programme und die didaktischen Fähigkeiten der muttersprachlichen Lehrer wird das Lernziel schnell und ohne Umwege erreicht. Derzeit lernen in Deutschland über 13.000 Studenten in 27 Centern nach der erfolgreichen Wall Street Institute Multimethode.

    Unternehmensadresse
    Wall Street Institute
    Birgit Forster
    Rosental 5
    80331 München
    +49 (0)89/552989-73
    +49 (0)89/552989-10
    b.forster@wallstreetinstitute.de
    http://www.wallstreetinstitute.de/ueber-uns/wsi-news-presse.html

    Pressekontakt
    Kafka Kommunikation GmbH & Co KG
    Kristina Habermann
    Plinganserstr. 8
    81369 München
    Tel.: 0049-89-74747058-0
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  4. Deutsche Vermögensberatung (DVAG): Jetzt aktiv werden und staatliche Förderungen für 2010 sichern

    November 23, 2010 by FL

    Frankfurt am Main, 23. November 2010 – Das Jahr neigt sich dem Ende zu – Anlass für viele, es auch organisatorisch abzuschließen und noch ausstehende Dinge unter Dach und Fach zu bringen. Nicht nur sinnvoll, sondern oft sogar lukrativ ist dies im Bereich der persönlichen Finanzen. Gerade hier markiert das Jahresende oft gleichzeitig den Countdown für staatliche Zulagen und Steuervorteile.

    Deshalb sollte jeder seine Investitionen und Sparmaßnahmen auf den Prüfstand stellen und zügig handeln. „Viele Sparer verschenken jedes Jahr Geld, weil sie nicht genau wissen, wann sie welche Zulagen erhalten könnten oder wie der Antrag dafür zu stellen ist“, sagen die Experten der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) . Daher schauen sich die Finanzprofis in den Beratungsgesprächen zuerst die individuelle Situation sowie die Ziele der Kunden genau an. Im zweiten Schritt erläutern die Vermögensberater unter anderem, welche Förderungen im Einzelfall infrage kommen, wie diese optimal genutzt werden und helfen zudem bei der Antragstellung.

    Hier ein paar Tipps der DVAG, wie Verbraucher von staatlichen Zulagen und Steuervorteilen noch im Jahr 2010 profitieren können:

    Bausparvertrag
    Wer bis Silvester 2010 mindestens 50 Euro in einen Bausparvertrag investiert, hat Anspruch auf die Wohnungsbauprämie in Höhe von 8,8 Prozent. Für Alleinstehende bedeutet das bis zu 45 Euro zusätzlich im Jahr. Voraussetzung: Das zu versteuernde jährliche Einkommen liegt unter 25.600 Euro. Für Ehepaare gibt es das Doppelte, wenn sie nicht mehr als 51.200 Euro verdienen. Wichtig: Wer neben den Zinsen auch die staatliche Bauzulage erhalten möchte, muss das Geld in der Regel später für wohnwirtschaftliche Zwecke verwenden.

    Riester-Rente
    Für einen Riester-Vertrag erhalten Alleinstehende jährlich bis zu 154 Euro Grundzulage vom Staat, Ehepaare das Doppelte. Für jedes Kind gibt es je nach Geburtsjahr noch einmal 185 oder 300 Euro dazu. Junge Sparer unter 25 bekommen zudem einen einmaligen Einstiegsbonus von 200 Euro. Die Zulagen erhält in der Regel, wer mindestens vier Prozent seines Jahresbruttoeinkommens in die Riester-Rente investiert. Der notwendige Mindestanteil für 2010 kann noch bis zum 31. Dezember auf die Police eingezahlt werden. „Achtung: Die Zulagen fließen nicht automatisch, sie müssen beantragt werden. Das kann auch noch rückwirkend für die letzten beiden Jahre passieren. Am einfachsten ist das über einen Dauerzulagenantrag“, raten die Experten der DVAG.

    Rürup-Rente
    Satte Steuervorteile gewährt der Staat in puncto Rürup-Rente. Für Selbstständige ist das die einzige Möglichkeit der staatlich geförderten Altersvorsorge. Aber auch Angestellte können sie nutzen. So funktioniert’s: Noch dieses Jahr einen Rürup-Vertrag abschließen und bei der Steuererklärung 70 Prozent des geleisteten Beitrags geltend machen. Dieser Anteil erhöht sich jedes Jahr um zwei Prozentpunkte, bis 2025 die gesamten Beiträge absetzbar sind. Eine Sonderzahlung am Jahresende lohnt doppelt: Denn so steigt die finanzielle Vorsorge fürs Rentenalter, gleichzeitig sinkt die Steuerlast für das aktuelle Jahr.

    Über die Deutsche Vermögensberatung (DVAG):
    Mit ihren über 37.000 haupt- und nebenberuflichen Vermögensberatern betreut die Deutsche Vermögensberatung mehr als 5,4 Millionen Kunden branchenübergreifend rund um das Thema „Vermögen planen, sichern und mehren“. Der 1975 von Prof. Dr. Reinfried Pohl gegründete Finanzvertrieb erzielte im Geschäftsjahr 2009 Umsatzerlöse in Höhe von rund 1,1 Milliarden Euro und einen Jahresüberschuss von rund 140 Millionen Euro. Aktuelle Informationen und Unternehmensnachrichten finden Sie unter www.dvag-aktuell.de.

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  5. Jahreswechsel bringt wieder Neuregelungen im Lohnbereich

    November 23, 2010 by FL

    Nürnberg, 23. November 2010 – Die Zeit um den Jahreswechsel ist für Personalabteilungen stets mit Änderungen verbunden. Auch diesmal macht der Gesetzgeber da keine Ausnahme und beschert den Unternehmen etliche Neuregelungen und -verfahren. Die aktuellen Stichworte sind das Aufwendungsausgleichsgesetz, ein neues elektronisches Rückmeldeverfahren und die Krankenversicherung der Rentner. Außerdem werden sich viele Arbeitnehmer wundern, weil sie keine neue Lohnsteuerkarte erhalten.

    Für das kommende Jahr werden bereits keine „Pappkarten“ mehr ausgegeben, die Karte aus dem laufenden Jahr behält für 2011 ihre Gültigkeit. Hintergrund ist die Einführung des ab 2012 geltenden ElsterLohn II-Verfahrens, mit dem die rein elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmale eingeführt werden. Das Auslaufen des papiergebundenen Verfahrens verdeutlicht den allgemeinen Trend in der Gesetzgebung, der für den Lohn-Bereich ebenso gilt wie für andere Verwaltungsbereiche: Es werden immer mehr Daten in digitaler Form erhoben, gleichzeitig steigen die Ansprüche an die Datenqualität.

    Aufwendungsausgleich nur noch digital
    Ein aktuelles Beispiel für diese fortschreitende Elektronifizierung ist das Aufwendungsausgleichsgesetz. Es bestimmt, dass Erstattungsanträge für Arbeitgeberaufwendungen im Rahmen der Lohnfortzahlung bei Krankheit und Mutterschutz vom 1. Januar 2011 an elektronisch übermittelt werden müssen. Im Gegenzug entfallen die entsprechenden Bescheinigungen. Dafür müssen bereits zum Zeitpunkt der Lohnabrechnung zusätzliche Informationen weitergegeben werden. Darunter fällt beispielsweise der Hinweis, ob am ersten Krankheitstag noch Arbeitsleistungen erbracht wurden. Das Verfahren bringt aber auch Vorteile: Mit der Umstellung von Papier auf die elektronische Übermittlung entfallen das manuelle Ausfüllen, die Unterschrift und das Versenden des Antrags an die Krankenkasse. Zudem werden die Arbeitgeberaufwendungen den Unternehmen schneller erstattet.

    Auch das neue Zahlstellen-Meldeverfahren setzt auf elektronische Datenübermittlung. Es verpflichtet Arbeitgeber, die Versorgungsbezüge an Betriebsrentner zahlen, die Meldungen für Zahlstellen ab dem Jahreswechsel ebenfalls digital an die Krankenkassen zu übertragen.

    Rückmeldungen werden elektronisch
    Institutionen, die auf elektronischem Weg Daten erhalten, verpflichtet der Gesetzgeber immer häufiger dazu, diese auch elektronisch an den Absender zurückzugeben, sofern Änderungen oder Korrekturen erforderlich sind. Wichtig ist eine schnelle Umsetzung insbesondere, wenn die zurückgemeldeten Daten – etwa Sozialversicherungsnummern oder die individuellen Besteuerungsmerkmale des Arbeitnehmers – bereits bei der nächsten Lohnabrechnung berücksichtigt werden müssen. Für Anwender der DATEV-Software dient dabei das Rechenzentrum des IT-Dienstleisters als zuverlässige Datendrehscheibe.

    Auch nach dem Jahreswechsel wird sich die Entwicklung der zunehmend elektronischen Abwicklung von Meldepflichten weiter fortsetzen. Voraussichtlich ab dem 1. Juli 2011 wird es verpflichtend sein, Daten zur Beantragung von Entgeltersatzleistungen digital zu übermitteln. Wenn ab 2012 mit ElsterLohn II die Einführung der elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmale folgt, bedeutet dies ebenfalls eine neue Verpflichtung für die Arbeitgeber. Mit Wegfall der Lohnsteuerkarte müssen sie die Lohnsteuerabzugsmerkmale ihrer Arbeitnehmer regelmäßig beim Bundeszentralamt für Steuern abrufen.

    Firmenbeschreibung DATEV:
    Die DATEV eG, Nürnberg, ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Über den Kreis der Mitglieder hinaus zählen auch Unternehmen, Kommunen, Vereine und Institutionen zu den Kunden. Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Enterprise Resource Planning (ERP) sowie Organisation und Planung. Mit derzeit über 39.000 Mitgliedern, rund 5.800 Mitarbeitern und einem Umsatz von 672,4 Millionen Euro im Jahr 2009 zählt die 1966 gegründete DATEV zu den größten Informationsdienstleistern und Softwarehäusern in Europa. So belegt das Unternehmen beispielsweise im bekannten Lünendonk-Ranking Platz Vier in der Kategorie Softwarehäuser (gelistet nach Umsatz in Deutschland).

    Unternehmenskontakt:
    DATEV eG
    Paumgartnerstr. 6-14
    90429 Nürnberg
    Tel: 0911 319-0
    Fax: 0911 319-3196
    info@datev.de
    http://www.datev.de/

    Pressekontakt:
    DATEV eG
    Benedikt Leder
    Paumgartnerstr. 6-14
    90429 Nürnberg
    Tel: 0911 319-1246
    Fax: 0911 319-3196
    benedikt.leder@datev.de
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