Oktober, 2011

  1. Instant Messaging wird E-Mail überholen

    Oktober 30, 2011 by FL

    Dem Instant Messaging (IM) ist erstaunlich schnell der Sprung vom rein privat genutzten Kommunikationsweg in die Geschäftswelt gelungen. Das Wall Street Journal geht davon aus, dass mehr als 100 Millionen Menschen weltweit Instant Messaging nutzen. Längst wird nicht mehr nur über „Skype“, „icq“ oder „Yahoo“ spaßig drauf los gechattet, mit Hilfe der verschiedenen Messenger können mittlerweile Konferenzen in Bild und Ton geschaltet. Längst ist nicht nur schlichter Tastaturen-Talk machbar. Telefonie und Live-Videos gehören längst in das Repertoire der vielen Instant Messaging Anbieter. Der Vorteil gegenüber der „althergebrachten“  E-Mail liegt klar auf der Hand: Die Kommunikation findet in Echtzeit statt. Bereits im Jahr 2005 hat das US-Marktforschungsinstitut Gartner prognostiziert: 2013 werden 95 Prozent der Arbeitskräfte in globalen Unternehmen per Instant Messaging kommunizieren.

    Der Markt für  Echtzeitkommunikationslösungen in Unternehmen soll dabei von 267 Millionen US-Dollarauf 688 Millionen US-Dollar wachsen.  Für global agierende Firmen bieten sich Lösungen an, die in bereits bestehende Kommunikationsstrukturen integriert werden können. Unified Communications heißt das Stichwort. Lösungen die alle Vorteile des Instant Messaging bieten und in bestehende Kommunikationskonzepte eingebunden werden können.

    Die Sicherheit ist dabei ein entscheidender Faktor. Denn einfache Messenger sind für sensible und interne Daten völlig ungeeignet. Sie stellen sogar ein Sicherheitsleck in der IT-Infrastruktur  des Unternehmens dar.  Das Problem: Die Web-basierenden IM-Programme sind frei im Internet erhältlich. Für Hacker sind die kein Problem. Damit die Voicemail nicht abgehört wird, sollten Unternehmen Unified Communications Anbieter setzen, die ihre Lösungen speziell für kleine oder große „global players“ entwickeln und deren sensible Daten schützen.

    Ob Voice-over IP, Voicemail oder Videonachrichten: Es gibt umfassende Lösungsansätze, die die Echtzeitkommunikation in Unternehmen vereinfachen können. Ein entscheidendes Problem ist zum Teil noch die Archivierung der Text-, Video,- oder Wortwechsel. Eine E-Mail ist schnell gefunden, die entscheidende Anweisungen in stundenlangen Chats hingegen nicht.

    Das Instant Messaging sollte in bestehende Kommunikationswege integriert werden. Unified Communications kombinieren Festnetz – und VoIP-Systeme mit allen Features des IMs. Voicemails, Anwesenheits-, Instant Messaging- und Konferenzfunktionen kombiniert mit E-Mailing und Telefonie – noch dürfen sich Unternehmen nicht ausschließlich auf das Instant Messaging verlassen.

    IM ergänzt die bekannten Kommunikationsmittel: Für den längeren, möglichst persönlichen Kontakt werden viele zum Telefon greifen. Tauscht man längere schriftliche Informationen aus oder versendet umfangreiche Daten, bleibt die klassische E-Mail erste Wahl.


  2. Internetsicherheit aus der Box

    Oktober 28, 2011 by FL

    Nürnberg, 28. Oktober 2011: Die Einrichtung und Wartung einer eigenen IT-Sicherheitsinfrastruktur zum Schutz von Netzwerken und Rechnern vor Gefahren aus dem Internet bedeutet Aufwand und ständige Aktualisierung. Viel komfortabler ist es, die Sicherheit der eigenen Systeme in die Hände von Experten zu geben. Die Nürnberger DATEV eG bietet dafür mit DATEVnet pro eine einfache Sicherheitsdienstleistung an. Deren Nutzer stellt lediglich einen vorkonfigurierten Router auf und benötigt ansonsten weder Software-Komponenten noch muss er Update-Installationen vornehmen.

    DATEVnet pro schützt die Anwender über eine zentrale Sicherheitszone bei DATEV, die ihrer Internetverbindung zwischengeschaltet ist, zuverlässig vor Viren, Trojanern oder Phishing-Versuchen. Die Mehrstufigkeit des Sicherheitssystems bedeutet auch bei neu auftretenden Schädlingen schnellstmöglichen Schutz. Die Sicherheitszone ist immer so schnell gewappnet, wie der schnellste Hersteller der verwendeten Antivirenprogramme ein Update bereitstellt. Bekannter Schadcode wird bereits dort zuverlässig herausgefiltert. So kann ein mit schädlichem Code präpariertes Text-Dokument oder Bild erkannt werden, bevor die Datei an den Nutzer weitergegeben und geöffnet wird.

    Restrisiko gegen Null dank Reverse Scan
    Sollte dennoch einmal ein bisher unbekannter bösartiger Code durch das Netz schlüpfen, sorgt das Reverse-Scan-Verfahren für seine umgehende Enttarnung. Dafür werden Kopien aller E-Mails, die den DATEVnet-Anwendern zugestellt wurden, über den Zeitraum von 24 Stunden permanent mit den stetig aktualisierten Schutzmechanismen zentral überprüft. Finden die Systeme beim Reverse-Scan einen Schädling, wird der betroffene Anwender umgehend informiert, damit er den Schadcode nicht aktiviert.

    Die Verbreitung von Schadcode durch präparierte Web-Inhalte hilft das Web-Radar einzudämmen. Ein Informationssystem aktualisiert dafür permanent die Liste der bekannten mit Viren oder Trojanern verseuchten Seiten. Der Zugriff darauf wird bei DATEV zentral geblockt, so dass kein DATEVnet-Anwender darauf zugreifen kann.

    Einfache Einrichtung, automatisierte Wartung
    Der mitgelieferte Router ist unabhängig von der sonstigen Unternehmenshardware und dem eingesetzten Betriebssystem lauffähig und verspricht jederzeit eine stabile Performance. Anwender, die DATEVnet pro an Einzelarbeitsplätzen nutzen oder über einen Telearbeitsplatz auf das Kanzlei- oder Unternehmensnetzwerk zugreifen, installieren auf diesem PC lediglich einen Software-Client.

    Die Wartung der Router sowie der Zugangssoftware erfolgt durch ein zentrales Management im Rechenzentrum in Nürnberg. DATEVnet-Software-Updates, Konfigurationsdaten und individuelle Benutzereinstellungen werden dabei von DATEV direkt in die Kundensysteme vor Ort eingebracht. So sind Aktualität und Sicherheit zu jeder Zeit automatisch gewährleistet. Über eine Web-Oberfläche kann der Anwender seine individuellen Einstellungen wählen, muss sich ansonsten aber um nichts mehr kümmern und profitiert von Sicherheit auf höchstem Niveau.

    Weitere Informationen finden Interessierte im DATEV-Pressearchiv unter http://www.datev.de/portal/ShowPage.do?pid=dpi&nid=127691

    Firmenbeschreibung DATEV
    Die DATEV eG, Nürnberg, ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Über den Kreis der Mitglieder hinaus zählen auch Unternehmen, Kommunen, Vereine und Institutionen zu den Kunden. Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Enterprise Resource Planning (ERP) sowie Organisation und Planung. Mit nahezu 40.000 Mitgliedern, mehr als 5.800 Mitarbeitern und einem Umsatz von 698,6 Millionen Euro im Jahr 2010 zählt die 1966 gegründete DATEV zu den größten Informationsdienstleistern und Softwarehäusern in Europa. So belegt das Unternehmen beispielsweise im bekannten Lünendonk-Ranking Platz Vier in der Kategorie Softwarehäuser (gelistet nach Umsatz in Deutschland).

    Unternehmenskontakt:
    DATEV eG
    Paumgartnerstr. 6-14
    90429 Nürnberg
    Tel: 0911 319-0
    Fax: 0911 319-3196
    info@datev.de
    www.datev.de/

    Pressekontakt:
    DATEV eG
    Benedikt Leder
    Paumgartnerstr. 6-14
    90429 Nürnberg
    Tel: 0911 319-1246
    benedikt.leder@datev.de
    www.datev.de/presse
    www.datev.de/pressefoto


  3. DIE Onlineoptimierer stellen neue Beratungsstrategie vor – SEO Beratung in Vier Schritten

    Oktober 28, 2011 by FL

    Dresden, 28.10.2011: Die Dresdner SEO Agentur, DIE Onlineoptimierer stellte kürzlich die Optimierungsstrategie „SEO in Vier Schritten“ vor. Damit lassen sich insbesondere für Shop-Portalbetreiber die Wertschöpfungsketten im Internet steigern. Dieses „Vier Punkte Programm“ steht für den hohen Qualitätsanspruch der SEO Agentur in Dresden und ist somit auch als entscheidendes Kriterium für die hohe Kundenzufriedenheit zu sehen.

    DIE Onlineoptimierer konzentrieren sich damit verstärkt auf Ihr Kerngeschäft. Mit dem neuen Angebot kommt Bewegung in den Markt. „Mit diesem Qualitätsversprechen wollen wir einerseits neue Kunden gewinnen, andererseits aber auch gegenüber Wettbewerbern abheben“, so Franco Lehmann.

    Die neue Dienstleistungsofferte richtet sich vor allem an Firmen die bisher keine oder nur wenig SEO Erfahrung sammeln konnten. „Sämtliche Fragen von Kunden und Interessenten zum Thema Suchmaschinenoptimierung in Dresden werden bei uns natürlich von fachkundigen Mitarbeitern beantwortet“ stellte Franco Lehmann heraus. Die Besonderheit des neuen Angebotes ist, dass die Kunden eine noch intensivere Beratung erhalten. Eine SEO Kampagne mit den Onlineoptimierern ist deshalb immer gut investiertes Geld! „Dies erweist sich vor allem für die Kunden als Vorteil, die Wert auf die Qualität in Verbindung mit überschaubaren Kosten legen“ hoben auch die Partner der SEO Agentur in Dresden hervor.

    Selbstverständlich ist auch der Geschäftsführer vom unternehmerischen Erfolg des überarbeiteten Produkts überzeugt: “Die Marktprognosen und Trends zur Suchmaschinenoptimierung insgesamt stimmen uns sehr positiv. Selbst wenn wir nur die Hälfte der Erwartungen erreichen, wird dies ein Ausrufezeichen setzen – nicht nur für unser Unternehmen”.

    Als dynamisch agierendes Agentur halten DIE Onlineoptimierer auch mit ihrem neuen Angebot an ihrem Credo „Quality comes first“ fest. Kunden und SEO Interessierte können sich auf vielfältige Weise bei uns informieren und profitieren von Top-Konditionen. Franco Lehmann und seine Partner versprechen sich von diesem strategischen Ansatz einen sukzessiven Ausbau von regionalen Marktanteilen. „Die vielen positiven Feedbacks sind eine beeindruckende Bestätigung für unser Handeln. Geschäftspartner und Kunden werden von unserem Wissen nachhaltig profitieren”, erklärte Lehmann abschließend.

    Firmenbeschreibung:
    Als SEO Agentur in Dresden sind wir der Spezialist für Online Marketing. Als Full-Service-Agentur im Bereich Suchmaschinenoptimierung Dresden, können wir Ihnen ein breites Portfolio an Web-Marketing-Instrumenten anbieten. Durch individuell auf Ihre Bedürfnisse und Ziele angepasste Online-PR-Werkzeuge bringen wir Sie gezielt nach vorn. Neben der klassischen Online Pressearbeit können wir Ihnen neue und innovative Formate wie Blogging, Social Media PR und PR Promotion anbieten. Wir sind damit Ihr Partner in Sachen Suchmaschinenoptimierung in Dresden und Ihre SEO Spezialisten in Dresden!

    Unternehmenskontakt:
    Die Onlineoptimierer – SEO Agentur in Dresden
    Besselplatz 7
    D – 01237 Dresden
    Telefon: +49 (0)351 32 82 336
    Fax: +49 (0) 3212 – 1243026
    Mail: info@onlineoptimierer.de
    Internet: http://www.onlineoptimierer.de

    Pressekontakt:
    Die Onlineoptimierer – SEO Agentur in Dresden
    Herr Franco Lehmann
    Besselplatz 7
    D – 01237 Dresden
    Telefon: +49 (0)351 32 82 336
    Fax: +49 (0) 3212 1243026
    Mail: info@onlineoptimierer.de
    Internet: http://www.onlineoptimierer.de


  4. Malware-Schutz: Bitdefender erreicht Top-Wert von 100 % in aktuellem Leistungsvergleich von AV-Test

    Oktober 28, 2011 by FL

    Holzwickede, 28. Oktober 2011: Das unabhängige deutsche Institut AV-Test hat aktuell erneut verschiedene Virenschutzprogramme auf deren Leistungsfähigkeit untersucht. Dabei schnitt die Lösung Bitdefender Internet Security von Anti-Malware-Experte Bitdefender wiederholt mit Top-Werten ab. Im Testzeitraum von Juli bis August schützte die Software vor 100 % aller Malware-Infektionen, die sowohl Zero-Day-Schädlinge als auch bereits bekannte Bedrohungen umfassten. Des Weiteren erreichte Bitdefender Internet Security sehr gute Werte bei der Entfernung von Malware sowie auf Grund dessen, dass keine Falschalarme erfolgten.

    In der vorherigen Testreihe des zweiten Quartals 2011 stellte Bitdefender bereits einen industrieweiten Rekord auf: Die überprüfte Suite erlangte 17 der 18 möglichen Punkte. Aktuell beurteilten die Prüfer von AV-Test die insgesamt 25 Sicherheitssoftwarelösungen erneut nach ihrer Leistung in den drei Kategorien Schutzwirkung, Reparaturleistung und Benutzbarkeit. Im ersten Segment bewerteten sie Bitdefender Internet Security mit dem bestmöglichen Wert 6.0, da die Suite 100 Prozent aller Zero-Day-Angriffe inklusive Web- und E-Mail-Threats sowie alle bereits bekannten Gefahren aus dem Referenz-Testset erkannte. Damit lag sie weit über dem industriellen Durchschnitt von 92 bzw. 97 Prozent.

    Keine Fehlalarme bei Internet Security
    Auch in puncto Reparaturleistung überzeugte die Bitdefender Internet Security: 84 Prozent aller aktiven Komponenten von weit verbreiteter Malware inklusive speziell versteckter Malware und Rootkits konnte es entfernen und toppte damit den Durchschnitt von 79 Prozent. Auch weitere bösartige Komponenten entfernte die Lösung mit 77 Prozent weitaus zuverlässiger als die Vergleichsprodukte, die durchschnittlich 49 Prozent erreichten. In Bezug auf die Benutzbarkeit honorierten die Tester vor allem die Tatsache, dass die Lösung weder Fehlalarme ausgab noch fälschlicherweise die Installation und Nutzung normaler Software blockierte. Während des Tests meldeten die Vergleichsprodukte durchschnittlich 17 Fehlalarme – diese Zahl hat Bitdefender mit null dieser „false positives“ deutlich unterschritten. Insgesamt vergaben die Tester daher 5.5 von 6.0 möglichen Punkten in der Kategorie Benutzbarkeit, die die Auswirkungen der Security-Software auf die Nutzung des gesamten Rechners widerspiegelt.

    „Gratulation an Bitdefender für diese wiederholt sehr gute Leistung“, kommentiert Andreas Marx, CEO AV-Test. „Das Testverfahren war streng konzipiert und konfrontierte die Produkte mit den Herausforderungen, die ihnen in der Realität begegnen. Bitdefender hätte im Bereich Schutzwirkung nicht besser abschneiden können.“

    „Bitdefender ist mittlerweile der Hersteller in der Industrie, den es zu schlagen gilt“, erklärt Viorel Canja, Head of Bitdefender Labs. „Unsere Produkte legen den Maßstab für Antivirus-Performance höher – nicht nur im Hinblick auf Schutz, sondern auch in Bezug auf Nutzbarkeit und Reparaturwirkung.“

    Über BitDefender®
    BitDefender ist Softwareentwickler einer der branchenweit schnellsten und effizientesten Produktlinien international zertifizierter Sicherheitssoftware. Seit 2001 gilt BitDefender als industrieweiter Pionier in der Entwicklung preisgekrönter Schutztechnologien. Tagtäglich schützt der Virenschutzexperte Rechner vieler Millionen Privat- und Geschäftskunden rund um den Globus. Dabei vertreibt BitDefender seine Sicherheitslösungen weltweit über ein breites VAD- und Reseller-Netzwerk. In den USA, Großbritannien, Deutschland und weiteren europäischen Ländern erhielt BitDefender mehrere bedeutende Auszeichnungen, beispielsweise von Stiftung Warentest, ConsumerSearch, Which? und Taenk. Die Antivirus-Technologie von BitDefender erreichte darüber hinaus Spitzenwerte in ausführlichen Untersuchungen durch die unabhängigen Institute AV Test und AV-Comparatives. Ausführlichere Informationen über BitDefender und BitDefender-Produkte sind online im Pressecenter verfügbar. Zusätzlich bietet BitDefender in englischer Sprache unter www.malwarecity.de Hintergrundinformationen und aktuelle Neuigkeiten im täglichen Kampf gegen Bedrohungen aus dem Internet.

    Pressekontakt:
    BitDefender GmbH
    Robert-Bosch-Str. 2
    D-59439 Holzwickede
    Hans-Peter Lange
    PR-Manager
    Tel.: +49 (0)2301 – 9184-330
    Fax: +49 (0)2301 – 9184-499
    E-Mail: presse@bitdefender.de

    PR-Agentur:
    Sprengel & Partner GmbH
    Nisterstraße 3
    D-56472 Nisterau
    Fabian Sprengel
    Tel.: +49 (0)2661 – 91260-0
    E-Mail: bitdefender@sprengel-pr.com


  5. Das Internetsurfen soll schnell und unkompliziert sein!

    Oktober 27, 2011 by FL

    Die Suche nach dem richtigen Browser ist jedoch noch immer keine einfache Sache.

    Bei den Nutzern gibt es auf der einen Seite die Unentschiedenen, die  viele Browser auf dem Desktop liegen haben und sich spontan zwischen ihren 3 Browsern entscheiden.  Doch welcher ist wirklich objektiv der Beste? Der Markt der Internetbrowser wird immer größer und damit eines Tages nicht 20 Browser auf dem Desktop liegen, bietet sich ein Vergleich an.

    Auf der anderen Seite stehen die Überzeugten. Diejenigen, welche sich niemals für einen anderen Browser entscheiden würden, auch wenn klare Fakten gegen die Handhabung und Funktionslogik sprechen würden.

    Auch Webbrowser haben schon so etwas wie eine überzeugte Community geschaffen – eine „Markenüberzeugung“,so wie es im extremen Fall bei Autos Realität ist. Daher sind bestimmte Marktanteile fest an die führenden Browseranbieter verteilt. An der Spitze steht noch immer der Mozilla Firefox 3.6, auf Platz 2 der Internet Explorer 8.0 und der dritte im Bunde ist der Internet Explorer 7.0.

    Mit der Entwicklung des Internet Explorer 9.0 ist jedoch das Siegertreppchen von Mozilla Firefox gefährdet. Doch was besagen die Fakten? Hauptaufgabe eines Webbrowsers ist es Webseiten im Internet anzuzeigen. Dabei liegt die Hauptfunktion darin, mehrere Internetseiten nebeneinander anzeigen zu können bzw. Hyperlinks oder andere Dokumente  zu öffnen. Diese Funktion erfüllen alle verfügbaren  Browser. Doch wo liegt der Unterschied und warum sollte ich mich gerade für diesen Webbrowser entscheiden? Computer Bild hat die verschiedenen Browser unter verschiedenen Aspekten getestet.

    Dabei finden sich Kategorien, wie schneller Browser, Funktionen, Sicherheit, aber auch Design und Gestaltung zum Verlgeich. Für den einen ist das Design des Browsers entscheidend, um diesen zu nutzen. Oft sind solche nonfunktionalen Aspekte unterschwellig mitentscheidend. Computer Bild gesteht gerade dem Internet Explorer und Firefox ansprechende Oberflächen zu. Diese seien neu, radikal verändert und sehr ansprechend gestaltet. Menüs sind schmaler gestaltet und somit der gesuchte Inhalt zentraler präsentiert. Wichtiger sind dem Anwender jedoch das Tempo und die Sicherheit der Browser.

    In Punkto Sicherheit hat der Internet Explorer 9.0 vorgelegt. Nach einer Prüfung des Tüv (Trust IT GmbH) erfüllt der Browser alle Sicherheitsanforderungen von Firmen, aber auch von privaten Nutzern. Hauptsächlich ist dafür der so genannte “Tracking-Schutz” verantwortlich, welcher das automatische Speichern von ungewollten Daten verhindert.

    Was die Schnelligkeit und Kompatibilität mit Grafikkarten der individuellen Rechner angeht, liefern sich alle Browser ein unaufhörliches Rennen. Wer dieses gewinnen wird, wird sich in den nächsten Jahren zeigen.