Februar, 2014

  1. Streikrecht für Beamte?

    Februar 28, 2014 by PM-Ersteller

    Gericht: Streikverbot muss neu geregelt werden

    Bislang war einhellige Meinung vor allem in der Rechtsprechung, dass Beamten kein Streikrecht zusteht. Dies ergibt sich vor allem aus der Verfassung und dem besonderen Dienst- und Treuverhältnis im Beamtenrecht. Deshalb durften auch Beamte, die keine hoheitlichen Aufgaben wahrnehmen, wie Lehrer nicht streiken. Jedoch ist die deutsche Auffassung vor allem wegen Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte nicht mehr haltbar. Dies entschied nunmehr auch das erste Mal das Bundesverwaltungsgericht (Urteil vom 27.2.2014 – BVerwG 2 C 1.13).

    Ausgangsfall für die Gerichtsentscheidung war eine verbeamtete Lehrerin, die sich am Streik ihrer im Angestelltenverhältnis beschäftigten Kollegen und Kolleginnen beteiligte. Daraufhin verhängte der Dienstherr, das Land Nordrhein-Westfalen im Rahmen eines Disziplinarverfahrens, eine Geldbuße. Die Klägerin war wegen dem Streik mehrmals nicht zum Unterricht erschienen. Gegen die Sanktion wehrte sich die Klägerin gerichtlich, bis zur letzten Instanz. Auch das BVerwG wies im Ergebnis die Revision ab. Allerdings wurde die Geldbuße auf 300 EUR ermäßigt.

    Das Gericht hat dennoch die deutsche Rechtsauffassung als derzeit maßgeblich angesehen. Jedoch hat es erkannt, dass diese wegen der völkerrechtlichen Bindung an die EMRK nicht mehr zeitgemäß ist. Den Konflikt des Verfassungsrechts und der EMRK kann nach Ansicht des Gerichts nur der Gesetzgeber auflösen. In der Übergangszeit, für den entschiedenen Fall verbleibt es jedoch beim Streikverbot, auch für verbeamtete Lehrkräfte.

    Über:

    Rechtsanwalt Janus Galka, LL.M. (Eur.)
    Herr Janus Galka
    Sattlerstraße 9
    97421 Schweinfurt
    Deutschland

    fon ..: 0972171071
    web ..: http://www.rechtsanwalt-galka.de
    email : galka@pensel-wiesler.de

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  2. Intrag Internet Regional AG bietet preiswerte mobile Webseiten für Kleinunternehmen

    Februar 28, 2014 by PM-Ersteller

    Mobiles Marketing wird für lokale Unternehmen immer wichtiger. Intrag hat nun ein Produkt entwickelt, dass kleinen Unternehmen ermöglicht, sich preiswert aber professionell zu präsentieren.

    Mobiles Marketing ist einer der wesentlichen Trends im Online-Marketing. Mit dem Siegeszug der Smartphones und zunehmend günstigen und leistungsstarken Datentarifen ist die Informationssuche unterwegs bereits für viele Nutzer zur Gewohnheit geworden. Nach aktuellen Schätzungen geht die Anzahl der Smartphone-Nutzer in Deutschland auf ca. 40 Mio zu. Einer Studie von Morgan Stanley Research zufolge soll in 2014 weltweit die Anzahl der mobilen Nutzer die Anzahl am klassischen Desktop übersteigen. Zudem schätzt man, dass knapp 40% aller mobilen Suchen einen lokalen Bezug haben.

    Dementsprechend sollten auch kleine und mittlere Unternehmen das Thema mobile Marketing ernst nehmen. So ist die Darstellung der klassischen Homepage vieler Kleinunternehmer auf einem mobilen Endgerät oft wenig werbewirksam. Der Nutzer muss scrollen und zoomen. Zudem unterstützen lange Ladezeiten häufig nicht eine positive Nutzererfahrung und der erste Eindruck zählt.

    INTRAG bietet jetzt eine ganz einfache mobile Seite an, die es auch Kleinunternehmen ermöglicht, sich professionell mobil zu präsentieren. Natürlich unterstützt die Seite direkte Kontaktmöglichkeiten wie Anruffunktion oder Routenfindung. Die Seite basiert im Wesentlichen auf Bildern und ist als Ergänzung – nicht Ersatz – der bestehenden Homepage konzipiert. Der Ansatz ist ganz einfach: Wird die klassische Homepage mobil aufgerufen, erfolgt eine automatische Umleitung auf die mobile site. Natürlich kann die bestehende Homepage über die mobile Seite weiterhin aufgerufen werden. Klassische Homepage und Mobile Seite arbeiten somit Hand in Hand. Mit Hilfe des QR-Codes kann die neue Mobile-Site auch direkt auf Printmedien oder auf Fahrzeugen eingesetzt werden. Der Einstieg ins QR-Code-Marketing bietet somit die Möglichkeit crossmedial Werbung zu betreiben und über die Nachverfolgung der QR-Code-Aufrufe Werbeerfolgskontrolle durchführen zu können. Zum Produktvideo hier klicken.

    Über:

    INTRAG Internet Regional AG
    Herr Hartmut Wehrmeyer
    Sophienblatt 82-86
    24114 Kiel
    Deutschland

    fon ..: +49 (431) 67070 0
    web ..: http://www.regional.de
    email : mail@intrag.de

    Intrag Internet Regional AG ist eine auf kleine und mittlere Kunden spezialisierte Online-Marketing-Agentur. Das Unternehmen bietet verschiedene Produkte rund um die Themen „besser gefunden werden“ und „werbewirksamer präsentieren“. Dazu gehören u.a. Homepages, FirmenClips, ein Google Place Pflegeservice und ein eigenes Branchenbuch.

    Pressekontakt:

    INTRAG Internet Regional AG
    Frau Kerstin Richter
    Sophienblatt 82 – 86
    23114 Kiel

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  3. Nach dem Arbeitsleben kommt das Vergnügen

    Februar 28, 2014 by PM-Ersteller

    „Für das Vergnügen vorsorgen“ ist leicht. Das ganze sicher und ertragsreich zu gestalten ist jedoch schwer,… aber die LVM Versicherung hat jetzt die Lösung.

    BildNeues Produkt zur Altersvorsorge

    Aktienfonds gehören mittel- und insbesondere langfristig zu den Anlageformen mit den höchsten Renditechancen. Das macht sich ein neues Produkt der LVM Versicherung zunutze: die „Fonds-Rente mit TrendInvest“. Sie verknüpft die Vorteile einer Rentenversicherung mit den Möglichkeiten, die der Kapitalmarkt bietet.

    Die Zielgruppe bilden Kunden, die über einen Zeitraum von wenigstens zwölf Jahren mit mindestens 25 Euro monatlich fürs Alter vorsorgen möchten. Ihre Gelder fließen in einen Investmentfonds der LVM-Fonds-Familie. Zur Wahl stehen zwei Aktien- und ein Mischfonds.

    Bei der Verwaltung der finanziellen Mittel greift die „TrendInvest“-Strategie der LVM Versicherung. Markantes Merkmal: Um Renditechancen zu nutzen und zugleich längere Verlustphasen zu vermeiden, werden die Gelder je nach Marktphase in den gewählten Zielfonds angelegt oder in einem bewährten geldmarktnahen Fonds geparkt. Die Entscheidung erfolgt anhand von objektiven Signalen eines Trendfolgesystems. Als Indikator dient die „200-Tage-Linie“.

    Steuerfreiheit in der Ansparphase

    Während der Kunde anspart, zahlt er keine Steuern auf anfallende Erträge. Nach der Ansparphase entscheidet er sich entweder für eine Auszahlung seines Fondsguthabens oder für eine lebenslange Rente – und kann in beiden Fällen je nach Vertragsgestaltung von einer Steuerbegünstigung profitieren.

    Wann die Rentenzahlung beginnt, legt der Versicherte beim Vertragsschluss fest. Dann entscheidet er außerdem darüber, ob er eine Berufs- oder Erwerbsunfähigkeitsrente, einen Schutz für Hinterbliebene oder einen variablen Todesfallschutz einschließen will. Ferner kann er die „Fonds-Rente mit TrendInvest“ als Basisrente ausgestalten. Fix hingegen ist der Rentenfaktor, den die LVM Versicherung ihrem Kunden garantiert.

    Kooperation mit Federated Investors

    Die Betreuung der LVM-Fonds-Familie liegt in den Händen von Federated Investors. Das Unternehmen verwaltet ein Fondsvolumen von mehr als 370 Milliarden Dollar und zählt damit zu den führenden US-amerikanischen Vermögensverwaltern. Mit der LVM Versicherung kooperiert es seit 1998.

    Zum Thema: „200-Tage-Linie“
    Bei der „200-Tage-Linie“ handelt es sich um eine Methode, mittels derer sich Börsentrends ermitteln lassen. Täglich wird aus den letzten 200 Schlusskursen eines Wertes ein Durchschnittskurs errechnet. Die Abfolge dieser Durchschnittskurse bildet in einer Grafik die 200-Tage-Linie. Eben jene Grafik enthält noch eine zweite Linie, nämlich die mit den aktuellen Tageskursen. Durchbricht die Tageskurs- die 200-Tage-Linie nach oben, gilt das als Kaufsignal – denn es deutet sich ein Aufwärtstrend an. Fällt sie hingegen unter die 200-Tage-Linie, ergibt sich aus dem drohenden Abwärtstrend eine Verkaufsempfehlung.

    Die LVM Versicherung

    Über 3,2 Millionen Kunden mit über 10 Millionen Verträgen vertrauen der LVM Versicherung. Sie gehört mit 2,8 Milliarden Euro Beitragseinnahmen sowie Kapitalanlagen von rund 14,6 Milliarden Euro zu den 20 führenden Erstversicherungsgruppen in Deutschland. Kundenservice in Bremen bietet das LVM Stadtbüro (in der hkk) – Inh. John Pierre Galrao. In den Räumlichkeiten in der Martinistr. 24, 28195 Bremen ist montags bis donnerstags von 09:00 bis 18:00 Uhr und freitags von 09:00 bis 16:00 immer ein kompetenter Ansprechpartner für Sie vor Ort. Auf Wunsch kommt natürlich auch ein Mitarbeiter zu Ihnen. Telefonisch ist das LVM Stadtbüro unter (0421) 33004880 erreichbar. Natürlich steht es Ihnen auch per Email info@galrao.lvm.de oder im Web unter www.galrao.lvm.de zur Verfügung. Das LVM Stadtbüro ist auch bei Facebook www.facebook.com/LVMStadtbuero.
    Die Unternehmensgruppe hat ein vollständiges Produktangebot für Privat- und Gewerbekunden. Über die LVM-eigene Bank, die Augsburger Aktienbank AG, und die LVM-Kooperationspartner hkk Erste Gesundheit, Aachener Bausparkasse und Federated Investors Inc. bietet sie weitere Versicherungs- und Finanzdienstleistungsprodukte an.

    Über:

    LVM Versicherung
    Herr John Pierre Galrao
    Martinistr. 24
    28195 Bremen
    Deutschland

    fon ..: 042133004880
    web ..: http://www.galrao.lvm.de
    email : info@galrao.lvm.de

    Telefon: (0421) 33 00 48 80
    Telefax: (0421) 33 00 48 89
    info@galrao.lvm.de
    Gebundener Versicherungsvertreter nach §34d Abs.4 der Gewerbeordnung
    Registrierungsnummer:

    D-GHMC-881AY-21 (www.vermittlerregister.info)
    Zuständige Aufsichtsbehörde:
    Industrie- und Handelskammer Bremen, Am Markt 13 Haus Schütting, 28195 Bremen
    Mitglied der vorgenannten IHK

    Berufsbezeichnung:
    Gebundener Versicherungsvertreter nach §34d Abs.4 der Gewerbeordnung, Bundesrepublik Deutschland
    Berufsrechtliche Regelungen:
    § 34d Gewerbeordnung (GewO)
    §§ 59-68 Versicherungsvertragsgesetz (VVG)
    Versicherungsvermittlerverordnung (VersVermV)

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    LVM Versicherung
    Herr John Pierre Galrao
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  4. Deutsches Tierschutzbüro deckt auf: So müssen die Hühner für die Billigeier bei ALDI, LIDL und Co. leiden

    Februar 28, 2014 by PM-Ersteller

    Vor wenigen Wochen hat Aldi die Preise für Eier drastisch gesenkt, teilweise um über 20 %. Die anderen Discounter zogen nach. Zehn Eier aus Bodenhaltung kosten nun bei ALDI, LIDL und Co. nur noch 99 C

    Anfang des Jahres warb ALDI mit einer drastischen Senkung der Eierpreise. Statt 1,29 Euro kosten 10 Eier aus Bodenhaltung jetzt nur noch 99 Cent. Andere Discounter, wie z. B. LIDL, zogen nach. Der Tierschutzverein Deutsches Tierschutzbüro e.V. hat in den letzten Wochen recherchiert, unter welchen Umständen die Billigeier aus Bodenhaltung produziert werden. Dazu haben die Tierschützer in 15 ALDI- und 15 LIDL-Filialen bundesweit Eier gekauft.

    Jan Peifer, Gründer des Deutschen Tierschutzbüros e.V., berichtet: „In den meisten Fällen befanden sich die Betriebe in den Niederlanden. Von außen sah man nur riesige fensterlose Hallen, mit Bewegungsmeldern, Kameras und Wachhunden abgeschirmt wie Hochsicherheitsgefängnisse. Lediglich anhand der Futtersilos war zu erkennen, dass dort Tiere gehalten werden.“

    Den Tierschützern gelang es, die Tierhaltung in 3 Betrieben verdeckt und auch offen zu filmen. Heute Abend werden die Bilder erstmals exklusiv bei Stern TV (RTL) gezeigt.

    In den fensterlosen Hallen werden tausende Legehennen auf engstem Raum gehalten. Dicht gedrängt sitzen sie auf dem Boden, auf übereinander angebrachten Gitterböden und Stangen, 9 Tiere pro Quadratmeter. Zugang zu einer Wiese oder Tageslicht gibt es nicht. Damit sich die Hühner in der monotonen künstlichen Umgebung und der drangvollen Enge nicht gegenseitig verletzen, sind ihre Schnabelspitzen abgeschnitten worden. Eine äußerst schmerzvolle Prozedur, die bei einer artgemäßen Haltung nicht nötig ist. Zwischen den lebenden Tieren liegen die verwesenden Überreste toter Artgenossen, sogar im Futtertrog. „Den vorgeschriebenen Scharrbereich mit Einstreu habe ich bei keinem Betrieb gefunden“, so Jan Peifer, der die Aufnahmen erstellt hat. „Damit halten sich die Betriebe noch nicht einmal an die minimalsten Vorgaben, es zählt offenbar ausschließlich der Profit“, so Peifer.

    „Das ist ganz üble Massentierhaltung“, konstatiert Jan Peifer, „die Tiere haben nicht die Möglichkeiten, ihre natürlichen Verhaltensweisen oder ihr Sozialverhalten auszuleben. Stattdessen beschneidet man Körperteile, um sie an das tierquälerische Haltungssystem anzupassen.“

    Mit einem niederländischen Betreiber kamen die Tierschützer ins Gespräch. Nicht nur seine Tiere, sondern auch er leidet unter den neuen Dumpingpreisen. Pro Ei bekommt er 6,5 Cent, um seine Kosten decken zu können, bräuchte er 7 Cent, sagt er. Pro Woche verlassen etwa 700.000 Eier seinen Hof für LIDL, ALDI, Rewe und Metro. „Auch die Zustände in seinem Betrieb waren verheerend, die meisten der bis an die Decke gestapelten Hühner können den Boden nur erahnen“, so Peifer, der das Gespräch mit dem Eier-Produzenten mit versteckter Kamera dokumentiert hat.

    Auch die Verbraucher werden irgendwann für die Billigeier zahlen müssen, mutmaßt Peifer: „Natürlich müssen die Hühnerhalter an allen Ecken sparen, um bei diesen Preisen zu überleben, auch am Tierfutter. Der nächste Lebensmittelskandal ist vorprogrammiert.“

    Das Deutsche Tierschutzbüro fordert von der Politik, endlich einzugreifen. „Der freien Marktwirtschaft müssen Grenzen gesetzt werden, wenn sie so massiv zu Lasten von Menschen und Tieren geht“, so Peifer, „die Politik darf nicht länger tatenlos mitansehen, wie die großen Discounter ihre Marktmacht schamlos ausnutzen und damit eine menschen-, tier- und umweltfeindliche Agrarwirtschaft vorantreiben.“

    Den Verbrauchern rät das Deutsche Tierschutzbüro e.V., Eier gezielt zu boykottieren. „Die Verbraucher haben große Macht, wenn sie sie nutzen. Jeden Tag können sie an der Ladentheke Einfluss auf die Agrarwirtschaft und die Tierhaltung in Deutschland nehmen. Es wird Zeit, dass sie diese Macht nutzen“, so Peifer abschließend.

    Weitere Informationen finden Sie hier.

    Über:

    Deutsches Tierschutzbüro e.V.
    Herr Jan Peifer
    An Groß Sankt Martin 6 206
    50667 Köln
    Deutschland

    fon ..: 0221-20463862
    fax ..: 0221-20463862
    web ..: http://www.tierschutzbuero.de
    email : info@tierschutzbuero.de

    Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

    Pressekontakt:

    green yellow PR
    Herr Jan Peifer
    Reinhardtstraße 27B
    10117 Berlin

    fon ..: 030 – 469 990 564
    web ..: http://green-yellow.de/
    email : info@green-yellow.de


  5. Vielfältige Hochzeitsfotografie in Dortmund

    Februar 28, 2014 by PM-Ersteller

    Die Hochzeitsfotografie hat sich in den letzten Jahren gewandelt. Der technische digitale Fortschritt hat sicher einiges dazu getan

    Klaus Stilleke, Hochzeitsfotograf in Dortmund und Inhaber des Fotostudios Lemonfotografie ist seit vielen Jahren in der Hochzeitsbranche fotografisch unterwegs. Aktuell wurde eine neue Homepage speziell für die Hochzeitsfotograf in Dortmund und Umgebung erstellt. Die neue Seite ist unter www.hochzeit-lemonfotografie.de erreichbar. Die Kunden möchten keine Standartfotos mehr, so Hochzeitsfotograf Klaus Stilleke. Der Trend geht immer mehr zu ausgefallenen Shootings an ausgefallenen Orten. Der Hochzeitsfotograf ist also auch ein Locationscout. In Absprache mit den Hochzeitspaaren werden die Shootings sorgfältig geplant und der Ort des Geschehens ausgewählt. Ein professioneller Fotograf begleitet die Paare in allen wichtigen Fragen

    Das Engagementshooting
    Bei diesem Shooting haben das Brautpaar und der Fotograf die Gelegenheit sich schon einmal kennen zu lernen. Eine Engagement Shooting ist auf jeden Fall ein Erlebnis und eine Bereicherung. Das Paar lernt vorab die Arbeitsweise des Fotografen kennen. Auch ist es für das Paar einfacher sich am Tage der Hochzeit auf den Fotografen einzulassen. Teilweise werden auch schon Einzelheiten der Hochzeit besprochen. Die Fotos die bei so einem Kennenlernshooting entstehen eignen sich für die Einladungskarten. Das Shooting kann an den verschiedensten Orten durchgeführt würden.

    Die Hochzeitsreportage
    Fotografisch beginnt der Hochzeitsfotograf meist mit der Ankleidephase der Braut und des Bräutigams. Hierbei entstehen keine gestellten Fotos. Detailaufnahmen vom Styling der Braut, den Brautschuhen, dem Kleid und vieles mehr werden im Reportagestil angefertigt. Der Hochzeitsfotograf ist also während des ganzen Tages ganz nah aber doch nicht aufdringlich dabei. Es folgen die kirchliche Trauung, das Brautpaarshooting, der Sektempfang, die Feier bishin zum Anschnitt der Hochzeitstorte.

    Trash the Dress
    Ungewöhnliche Fotos an ungewöhnlichen Orten. Die Hochzeitskleidung wird symbolisch „zerstört“ oder beschmutzt, weil das Paar den Ehebund geschlossen hat und die Kleidung nicht mehr benötigt wird. Der Fotograf und das Paar kennen sich bereits vom Hochzeitsshooting. Somit ist eine Kennenlernphase nicht mehr notwendig. Das Paar kann sich auf den Fotografen einlassen, so dass tolle Bilder entstehen. Ob am Strand, an einem See, im Wasser oder an Industriekulissen, alles ist möglich.

    After Wedding Shooting
    Ohne engen Zeitplan und absolut eingespannt zu sein, kann das Shooting auch auf einen späteren Zeitpunkt gelegt werden. Zusammen mit dem Brautpaar werden kreative Ideen für ein Shooting nach der Hochzeit entwickelt. Ganz ohne Zeitruck. Natürlich können auch noch mal die Trauzeugen mitwirken. Alle schlüpfen noch mal in Ihre Rollen am Hochzeitstag.

    Weitere Informationen können unter http://www.hochzeit-lemonfotografie.de und http://www.lemonfotografie.de/hochzeitfotos-dortmund.html nachgelesen werden.

    Über:

    Fotostudio Lemonfotografie
    Herr Klaus Stilleke
    Hohe Str 12
    44139 Dortmund
    Deutschland

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    ,,Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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    Fotostudio Lemonfotografie
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