Januar, 2017

  1. GVL mit Semantic Data Cleansing erfolgreich

    Januar 31, 2017 by PM-Ersteller

    Die Verwertungsgesellschaft GVL bereinigt ihre zentrale Produktdatenbank mit dem semantischen Data Cleansing Tool der Berliner Condat AG.

    BildDie Arbeit mit unstrukturierten Daten kann viel Zeit und Geld kosten – das weiß die Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten (GVL) aus eigener Erfahrung. Regelmäßig steht sie vor der Herausforderung, Produktinformationen in Nutzungsmeldungen aus verschiedenen Quellen und Formaten mit ihrer zentralen Künstler- und Titeldatenbank abzugleichen. Lange war diese Aufgabe nur mit hohem Personalaufwand und manueller Prüfung zu bewältigen – bis die GVL die Semantik-Experten der Berliner Condat AG engagierte, die das Problem analysierten und eine Lösung zur automatisierten Datenbereinigung entwickelten.

    Das Problem: Ohne Zuordnung keine Vergütung.

    Immer wenn der Musiktrack eines Künstlers genutzt wird, hat er Anspruch auf eine angemessene Vergütung. Das gilt auch für diejenigen, die als Hersteller die wirtschaftliche Grundlage für eine Produktion schaffen. Verwertungsgesellschaften wie die GVL übernehmen für Ihre Berechtigten die Lizensierung und ziehen die anfallenden Gebühren ein. Diese werden dann jährlich auf der Grundlage der Nutzungsmeldungen ausgeschüttet. Aber: Nur wenn eine Meldung eindeutig einem Berechtigten zugeordnet werden kann, ist eine Weiterleitung der Vergütung an ihn möglich. Aufgrund der uneinheitlichen Struktur und Inhalt der Meldungen war dafür bislang ein zeit- und kostenintensives manuelles Sichten nötig.

    Die Lösung: Semantic Data Cleansing.

    Zunächst führten Berater der Condat AG Mitte 2016 erste Interviews mit den Fachabteilungen und untersuchten Struktur und Inhalt der Produktinformationen. Die gemeinsam entwickelte Idee: Gelänge es, die genannten Künstler und Titel automatisiert zweifelsfrei zu identifizieren, wäre die Auszahlung der Vergütungen ohne aufwändige manuelle Nacharbeit möglich.

    Anhand eines ersten Sets von Testdatensätzen und dem fachlichen Know how der GVL-Mitarbeiter begannen die Experten von Condat mit der Arbeit. Um der großen Bandbreite an Notationen und Uneindeutigkeiten in der Datenbank Herr zu werden, setzten sie im Projekt auf eine semantische Datenanalyse auf Basis der Condat Smart Media Engine. Der Vorteil: Durch das Einbeziehen geeigneter Informationsquellen aus dem Internet ist die Engine in der Lage, selbst stark fragmentierte und heterogene Datensätze abzugleichen und den korrekten Namen des Künstlers in vielen Fällen zweifelsfrei zu ermitteln.

    Das Ergebnis: Endlich Licht im Datenwald.

    Bereits im Pilotprojekt gelang es, den Vorteil der semantischen Analyse für die Datenbereinigung eindrucksvoll zu demonstrieren. Obwohl als externe Datenquelle lediglich eine offene Musik-Datenbank eingebunden wurde, konnte die Smart Media Engine deutlich mehr als der Hälfte der Meldungen automatisch den korrekten Berechtigten zuordnen.

    In dem nachfolgenden Beratungs- und Bereinigungsprojekt wurden elf Millionen Datensätze mit der Condat Smart Media Engine analysiert. Auch hier war das Ergebnis außerordentlich positiv:
    Acht Millionen Datensätze konnten in der ersten Projektphase korrigiert werden. In einem Folgeprojekt wird es nun die Aufgabe der Condat-Berater sein, eine Lösung für die verbliebenen, zum großen Teil qualitativ sehr schwierigen Datensätze zu erarbeiten.

    Dr. Tilo Gerlach und Guido Evers, Geschäftsführer der GVL, sagen über das Projekt: „Zugegeben: Am Anfang waren wir skeptisch was den Projekterfolg angeht. Immerhin arbeiten wir seit Jahren mit hohem Personalaufwand an der Verbesserung unserer Datenqualität. Was wir dann mit Condat und ihrer Smart Media Engine in der kurzen Projektlaufzeit erreicht haben, hat uns positiv überrascht.“

    Über:

    Condat AG
    Herr Matthias Bennör
    Alt-Moabit 91d
    10559 Berlin
    Deutschland

    fon ..: 03039491611
    web ..: http://www.condat.de
    email : matthias.bennoer@condat.de

    Pressekontakt:

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    Herr Matthias Bennör
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  2. Professionelle Fotografie: Foto Arppe u. Heisenberg GbR in Rostock

    Januar 31, 2017 by PM-Ersteller

    Fotos fangen Stimmungen ein und erzählen eine Geschichte: Die erfahrenen Fotografenmeister des Fotostudios Arppe in Rostock wissen, wie sie Menschen, Tiere und Landschaften perfekt in Szene setzen.

    Porträt-, Akt- und Hochzeitsfotografien lichten Menschen in besonderen Situationen ab. Diese verschiedenen Fotografiegenres haben eine entscheidende Gemeinsamkeit. Es kommt beim Fotografieren stets darauf an, im richtigen Moment auf den Auslöser zu drücken. So entstehen aussagekräftige und emotional aufgeladene Bilder. Beim Betrachten lebt die zum Zeitpunkt der Aufnahme vorherrschende Stimmung wieder auf. Genau diese Fähigkeit besitzt ein professioneller und leidenschaftlicher Fotograf. Er schafft Erinnerungsstücke, deren Einzigartigkeit die Zeit überdauert und fortwährend einen besonderen Charm versprüht. Das Fotostudio Arppe in Rostock setzt bei seiner Arbeit auf eine langjährige Familientradition. So werden das Meisterwissen und das angeborene Gespür für den perfekten Zeitpunkt seit der Gründung des Fotostudios im Jahr 1946 von Generation zu Generation weitergegeben. Mittlerweile wird das von Hans Arppe ins Leben gerufene Unternehmen von seinem Sohn Wolff-Rüdiger Arppe und seiner Enkeltochter Eva Heisenberg an zwei Standorte in Rostock fortgeführt. Ein Fotostudio befindet sich in der Margaretenstraße 46 und das andere im Rostocker Zentrum in der Rungestraße 16.

    Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

    Die Fototechnik hat sich weiter entwickelt und die digitale Bildbearbeitung ermöglicht den heutigen Fotografen, Bilder zu erschaffen, die vor 70 Jahren noch unmöglich schienen.
    Doch unabhängig von den modernsten Methoden: Das Wichtigste für ein authentisch wirkendes Foto ist der Blick für das Wesentliche und das gekonnte Spiel mit Licht und Schatten – sowohl bei Schwarz-Weiß-Bildern als auch bei Farbfotografien. Darüber hinaus spielt der Verwendungszweck eine entscheidende Rolle. Das Leistungsspektrum der Meisterfotografen in Rostock beinhaltet neben verschiedenen Porträtfotografien wie Kinder-, Tier-, Familien- und Unternehmensporträts auch Schwangerschaftsbilder, Aktfotografien, Hochzeitsbilder sowie Bewerbungsfotos und Passbilder. Licht, Ausschnitt, Umfeld und Perspektive: Für ein perfektes Porträt muss alles stimmen, damit der eingefangene Moment dauerhaft lebendig bleibt. Bei der Aktfotografie verhält es sich ähnlich. Zudem ist hierbei das Gespür für Ästhetik besonders relevant, denn mithilfe von Licht und Schatten werden die Körper optimal in Szene gesetzt. Bei Schwangerschaftsbildern ist der Babybauch im Fokus. Ein Bodypainting kann diesen noch ausdrucksstärker in Szene setzen. Bei Bewerbungsbildern kommt es auf einen positiven ersten Eindruck an. Die Persönlichkeit des Bewerbers soll durch seine Ausstrahlung ideal zur Geltung kommen. Hochzeitsbilder sollen die Emotionen am schönsten Tag im Leben transportieren und bleibende Erinnerungen schaffen. Das Fotostudio Arppe kreiert mit jedem Bild ein einmaliges persönliches Kunstwerk.

    Für ausführliche Informationen zum Leistungsangebot steht das Fotostudio Arppe in Rostock jederzeit zur Verfügung.

    Über:

    Foto Arppe u. Heisenberg GbR
    Herr Wolff-Rüdiger Arppe
    Rungestraße 16
    18055 Rostock
    Deutschland

    fon ..: 0381 4923162
    web ..: http://www.foto-arppe.de
    email : pr@deutsche-stadtauskunft.ag

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    Foto Arppe u. Heisenberg GbR
    Herr Wolff-Rüdiger Arppe
    Rungestraße 16
    18055 Rostock

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  3. IQDoQ schließt 2016 mit Jahresend-Rally ab

    Januar 31, 2017 by PM-Ersteller

    Materna-Tochter setzt auf vertriebliche Umstrukturierung, um Anstieg beim Auftragseingang zu bewältigen

    Bad Vilbel, 31. Januar 2017. Für den Spezialisten für digitale Prozesse und Dokumente IQDoQ hat sich das vergangene Jahr ausgesprochen positiv entwickelt: Allein im Dezember verzeichnete das Unternehmen elf neue Projektaufträge – davon neun im Geschäftsbereich IQAkten. Dabei setzen auch immer mehr Bestandskunden aus dem klassischen Dokumentenmanagement-Geschäft auf die Standardlösungen für unterschiedliche Fachbereiche. Zudem entscheiden sich Neukunden bei den digitalen Akten immer häufiger gleich für mehrere IQAkten-Produkte. Den Herausforderungen, die mit dem Wachstum verbunden sind, begegnet IQDoQ nun mit dem Vertriebsansatz des Customer Care.

    Von den Bestandskunden aus dem klassischen Dokumentenmanagement-Geschäft hat sich beispielsweise der Transport- und Logistikdienstleister Geodis zum Jahresende für die digitale Personalakte IQAkte Personal entschieden. Auf Basis des Dokumentenmanagementsystems HyperDoc betreibt IQDoQ für das Unternehmen bereits eine Lösung zur automatisierten Rechnungserfassung und eine damit gekoppelte Vertragsakte. Aus dem Bereich IQAkten setzen die Rems-Murr-Kliniken nach der digitalen Personalakte IQAkte Personal nun auch auf die digitale Vertragsakte IQAkte Vertrag. Bei der Schweizer Niederlassung eines führenden Herstellers von Baustoffen und Bausystemen in Europa hat sich dieses Cross-Selling sogar gleich zu Beginn der Kundenbeziehung durchgesetzt: Mit den IQAkten Personal und Vertrag hat das Unternehmen im Dezember gleich zwei eAkten ,in seinen Warenkorb gelegt‘.

    „Dass vor allem unsere Bestandskunden auf mehrere unserer Produkte und Lösungen vertrauen, um die digitale Transformation in den unterschiedlichen Fachbereichen und damit im gesamten Unternehmen voran zu bringen, freut uns sehr“, sagt Frank Rüttger, Geschäftsführer von IQDoQ. „In Verbindung mit dem weiterhin zunehmenden Neukundengeschäft sorgt dies für ein kontinuierliches Unternehmenswachstum, stellt uns damit aber auch vor neue Herausforderungen.“ Auf diese hat IQDoQ nun mit einer Umstrukturierung seines Vertriebs reagiert: Seit Januar betreut ein dreiköpfiges Team produktspartenübergreifend sämtliche Bestandskunden. Mit diesem Customer-Care-Ansatz will sich das Unternehmen noch stärker an den Bedürfnissen seiner Kunden orientieren als bisher. So arbeiten die Account Manager beispielsweise auch intensiv mit dem Produktmanagement zusammen.

    Doch nicht nur vertrieblich beschreitet IQDoQ neue Wege: Im Kundendienst will das Unternehmen seinen Kunden zusätzlich zu einem persönlichen Ansprechpartner nach und nach optimierte und automatisierte Service-Prozesse sowie multimediale Inhalte über ein Portal zur Verfügung stellen. „Damit können wir unseren Bestandskunden einerseits zusätzlichen Service bieten, andererseits aber auch Support-Fälle schneller erkennen und zielgerichtet reagieren“, erläutert Rüttger. Doch bevor es soweit sei, habe es oberste Priorität, die zahlreichen neuen Aufträge in gewohnter Qualität abzuwickeln. „Dazu werden wir neben dem Vertriebsteam auch unser Team für die Projektabwicklung personell verstärken“, so sein Versprechen.

    (405 Wörter / 3.234 Zeichen)

    Über:

    IQDoQ GmbH
    Frau Katja Dippel
    Theodor-Heuss-Str. 59
    61118 Bad Vilbel
    Deutschland

    fon ..: +49 6101 806-300
    fax ..: +40 6101 806-590
    web ..: http://www.iqdoq.de
    email : marketing@iqdoq.de

    Über IQDoQ

    IQDoQ (www.IQDoQ.de) ist IT-Spezialist mit einem feinen Gespür für Prozesse und Dokumente. Das Tochterunternehmen der Materna-Gruppe hat sich auf Software für effizientes Dokumentenmanagement spezialisiert. Seit über 25 Jahren realisiert IQDoQ digitale Aktenlösungen, die dokumentbasierte Prozesse spürbar vereinfachen und erleichtern. Heute stehen die Produktmarken HyperDoc und IQAkte für ein effizientes zukunftssicheres Dokumentenmanagement, das sich in rund 1.000 Projekten bewährt hat.
    Die mehreren 10.000 Anwender der IQDoQ-Lösungen finden sich in kleinen, mittelständischen und großen Unternehmen wie beispielsweise Caritasverband Darmstadt e. V., DAK-Gesundheit, Deutsche Post AG, DPD Dynamic Parcel Distribution GmbH & Co. KG, GEODIS Logistics Deutschland GmbH, NZZ-Mediengruppe, Unitymedia KabelBW GmbH und WITTE Automotive.

    Pressekontakt:

    in-house Agentur eK
    Herr Michael Ihringer
    Kastanienallee 24
    64289 Darmstadt

    fon ..: +49 6151 30830-0
    web ..: http://www.in-house.de
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  4. Gruppen- oder Einzelunterricht? VNN gibt Entscheidungshilfe

    Januar 31, 2017 by PM-Ersteller

    Nachhilfeschulen bieten Einzel- oder Gruppenunterricht an, manchmal auch beides. Welche Unterrichtsform für den Schüler besser ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab.

    Entscheidend für die Wirksamkeit der Nachhilfe ist es, dass der Unterricht auf die Bedürfnisse des Schülers abgestimmt ist und der Schüler individuell gefördert wird. Darauf weist der Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen (VNN) anlässlich des Tags der individuellen Förderung am 1. Februar hin.

    „Beide Formen des Nachhilfeunterrichts haben ihre Berechtigung“, erklärt Dr. Cornelia Sussieck, Vorsitzende des VNN. Sie empfiehlt, in einem persönlichen Beratungsgespräch in der Nachhilfeschule zu ermitteln, welches die beste Förderform für den Schüler ist.

    Einzelunterricht bietet sich an, weil der verpasste oder nicht verstandene Unterrichtsstoff im individuellen Lerntempo aufgearbeitet werden kann. Von der Eins-zu-eins-Betreuung durch den Nachhilfelehrer können vor allem sehr unsichere und unselbstständige Schüler profitieren.

    Der Gruppenunterricht bietet mehr Zeit für Übungsphasen, in denen das Gelernte angewandt, umgesetzt und gefestigt werden kann. Das Lernen in der Gruppe fördert die Sozialkompetenz und gibt den Schülern mehr Sicherheit für die Schule, da die Lernsituation auf die Schule übertragen werden kann. Der Gruppenunterricht macht den Schülern deutlich, dass sie nicht allein sind mit ihren schulischen Schwierigkeiten. Das baut auf und macht Mut. Das wiederum wirkt sich positiv auf das Ergebnis aus. Allerdings, so Sussieck, sollte eine Gruppe maximal vier Schüler umfassen. Nur in einer solchen Kleingruppe ist es möglich, auf jeden Schüler einzugehen und jeden Einzelnen individuell zu fördern.

    Über:

    Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen (VNN)
    Herr Benjamin Doth
    Turmstraße 17
    74706 Osterburken
    Deutschland

    fon ..: 02235691081
    web ..: http://www.nachhilfeschulen.org
    email : info@nachhilfeschulen.org

    Der VNN wurde 1998 als Interessenverband Nachhilfeschulen e.V. gegründet und ist der einzige Verband der Nachhilfe-Branche. Der VNN setzt sich für mehr Transparenz und verlässliche Qualität in der institutionellen Nachhilfe ein. Die ihm angeschlossenen Nachhilfeinstitute stehen für hohe Qualitätsstandards und die individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern in Kleingruppen oder Einzelunterricht. Dies gibt Eltern, Kindern und Jugendlichen Sicherheit und Orientierung. Der VNN vertritt die Interessen seiner Mitglieder gegenüber der Politik und in der Öffentlichkeit und fördert den vertrauensvollen Dialog zwischen Schule, Politik und Wirtschaft. Sitz des Bundesverbandes ist Erftstadt. www.nachhilfeschulen.org.

    Pressekontakt:

    Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen
    Frau Dr. Marion Steinbach
    Achtmorgenweg 60
    53343 Wachtberg

    fon ..: 02289616438
    web ..: http://www.nachhilfeschulen.org
    email : m.steinbach@nachhilfeschulen.org


  5. Völkerverständigung mit schwäbischem und indischem Wein

    Januar 31, 2017 by PM-Ersteller

    Honorarkonsul Andreas Lapp lud zum 13. Weinfestival „Stuttgart meets Mumbai“

    BildBrücken zwischen den Kulturen zu bauen ist heute wichtiger denn je. Davon ist Andreas Lapp, erfolgreicher Unternehmer und Honorarkonsul der Republik Indien für Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz fest überzeugt. Und er zeigt auch, wie es funktioniert: Bereits zum 13. Mal lud er am vergangenen Wochenende rund 2000 Gäste aus Wirtschaft, Politik, Film und Medien, Touristik, Bildung und Gastronomie zum Weinfestival „Stuttgart meets Mumbai“, das auf dem Gelände des Hotels Taj Lands End in der Stuttgarter Partnerstadt Mumbai in Indien stattfand.

    „Stuttgart meets Mumbai hat mittlerweile einen festen Platz in den Herzen und Terminkalendern der Teilnehmer. Das Festival ist die ideale Plattform, um die jahrzehntelange enge Beziehung zwischen den Partnerstädten Stuttgart und Mumbai nachhaltig zu stärken, wichtige Kontakte zu knüpfen und die internationale Zusammenarbeit weiter auszubauen“, sagt Andreas Lapp.

    Sein Erfolgsrezept: Jedes Jahr lockt das Festival mit schwäbischen und indischen Spezialitäten, gutem Wein und einem unterhaltsamen deutsch-indischen Bühnenprogramm mit Akrobatik und Tanz. In diesem Jahr standen Maultaschen, Bratwürste, Apfelstrudel, Schupfnudeln und Sauerkraut auf der Speisekarte, dazu schenkten schwäbische Winzer Grauburgunder, Riesling, Müller Thurgau und Rivaner aus. Erstmals präsentierten sich auf dem Festival auch zwei indische Weingüter mit Rotwein, Rosé und Weißwein. Eine süße Überraschung präsentierte Roman Schäfer, Chef-Pâtissier des Sterne-Restaurants Speisemeisterei auf der Bühne, wo er für die Gäste ein Dessert aus Buchweizen mit Quitte und Kerbel zauberte.

    In diesem Jahr konnte sich Andreas Lapp über besonders hochkarätige Gäste aus Baden-Württemberg freuen: So besuchte Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann, der mit schwäbischen Unternehmern und Kabinettsmitgliedern für eine Woche den Subkontinenten bereiste, das Weinfestival und lobte: „Veranstaltungen wie Stuttgart meets Mumbai tragen entscheidend dazu bei, Freundschaften und Kontakte zu pflegen, gegenseitiges Verständnis zu fördern, Vertrauen aufzubauen, voneinander zu lernen und die Zusammenarbeit weiter auszubauen.“ Auch Stuttgarts Oberbürgermeister Fritz Kuhn war nach Mumbai gekommen, um gemeinsam mit Andreas Lapp die seit 1968 bestehende Städtepartnerschaft weiter zu vertiefen. „Stuttgart meets Mumbai ist seit Jahren das perfekte Forum, um dieser gewachsenen Beziehung frische Impulse zu geben und neue Ideen und Projekte auf den Weg zu bringen“, betonte der OB.

    Im Rahmen des Weinfestivals fanden tagsüber auch Workshops statt, zum Beispiel über das Thema interkulturelle Sensibilisierung im Umgang mit indischen und deutschen Geschäftspartnern, die Sehenswürdigkeiten Baden-Württembergs oder über das Indische Filmfestival Stuttgart. Außerdem waren auf dem Gelände des Weinfestivals Infostände aufgebaut, an denen sich beispielsweise die Städte Karlsruhe und Stuttgart, das Filmbüro Baden-Württemberg und Lapp India präsentierten. Der Ministerpräsident nutzte die Gelegenheit, um sich dort über die unternehmerischen Aktivitäten der Lapp Gruppe in Indien zu informieren. Andreas Lapp ist Vorstandsvorsitzender der Lapp Holding AG mit Sitz in Stuttgart, einem der führenden Anbieter von integrierten Lösungen und Markenprodukten für Kabel- und Verbindungstechnik. Sein Unternehmen stieg schon Mitte der 90er Jahre mit einer eigenen Gesellschaft in den indischen Markt ein und produziert mittlerweile an zwei Standorten in Bangalore und Bhopal ÖLFLEX® Kabel und Lapp India ist inzwischen die zweitgrößte Gesellschaft in der Lapp Gruppe. Produziert wird an den beiden indischen Standorten vorwiegend für den heimischen Markt.

    Andreas Lapp selbst ist seit 2000 Honorarkonsul der Republik Indien für Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Um den kulturellen Austausch und die wirtschaftliche Zusammenarbeit zu fördern, unterstützt er neben dem Weinfestival beispielsweise das Indische Filmfestival Stuttgart und gründete das Indian Business Center, das indischen Unternehmern hilft, in Deutschland schneller Fuß zu fassen.

    Die Lapp Gruppe wurde 1959 gegründet und befindet sich bis heute vollständig in Familienbesitz. Im Geschäftsjahr 2014/15 erwirtschaftete sie einen konsolidierten Umsatz von 886 Mio. Euro. Lapp beschäftigt weltweit rund 3.300 Mitarbeiter, verfügt über 17 Fertigungsstandorte und mehr als 39 internationale Vertriebsgesellschaften und arbeitet mit Partnerunternehmen in weiteren 100 Ländern.

    Über:

    Honoararkonsulat der Republik Indien
    Herr Andreas Lapp
    Schulze-Delitzsch-Straße 25
    70565 Stuttgart
    Deutschland

    fon ..: 0711 78381213
    web ..: http://www.ibcstuttgart.com
    email : parvati.vasanta@lappgroup.com

    Andreas Lapp ist Vorstandsvorsitzender der Lapp Holding AG und seit 2000 Honorarkonsul der Republik Indien für Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Für ihn ist der Ausbau der deutsch-indischen Beziehungen eine Herzensangelegenheit. Er kennt das Land seit Jahrzehnten. Sein Unternehmen, die Lapp Gruppe, ist führender Anbieter von integrierten Lösungen und Markenprodukten im Bereich der Kabel- und Verbindungstechnologie und hat schon in den frühen 80er Jahren erste Wirtschaftsbeziehungen mit Indien geknüpft. Mittlerweile betreibt die Lapp Gruppe zwei eigene Werke in Bangalore und Bhopal und produziert dort fast ausschließlich für den einheimischen Markt.

    Pressekontakt:

    IN-Press
    Frau Irmgard Nille
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    22337 Hamburg

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