‘Kultur’ Category

  1. Boulevardtheater als Bildungsinstitution in Bukarest

    Oktober 23, 2017 by connektar

    7. FESTin pe Bulevard 2017 – Neue Wege in Sachen Bildungstheater

    BildMitten im Zentrum der rumänischen Hauptstadt Bukarest liegt am belebten Bulevard Magheru das Nottara Theater, eine Boulevard-Institution in der Theaterlandschaft des Landes.

    Da das Napoleonische Theaterdekret von 1807 die Boulevardtheater als zweitrangig ansah, verlangte man von ihnen eine Spezialisierung auf bestimmte Genres. Dem schlossen sich andere europäische Städte wie Wien (mit den Wiener Vorstadttheatern) und Berlin (mit dem Königsstädtischen Theater) an. So kommt das, was im Allgemeinen das Genre Typische der Boulevardtheater ausmacht: das Boulevardstück, eine Art grobe Komödie, Burleske oder Schwank in der Vorstellung ihrer treuen Besucher. Da existiert wenig Unterschied zwischen Ost und West, von Paris bis Bukarest stehen allabendlich die Liebhaber Schlange.

    „Das Nottara Theater wurde im Jahre 1947 unter dem Namen ,Armeetheater‘ gegründet. Fünfzig Jahre ununterbrochener Erfahrung brachten dem Theater seine verdiente Beliebtheit und die Lebensdauer … Als Mitglied der berühmtesten Kunstvereine in Rumänien, hat … (das Haus) … repräsentative Theaterstücke wichtiger klassischer und zeitgenössischer Verfasser der universalen und nationalen Schauspielkunst vorgeführt,“ heißt es im Reiseführer.

    Dem will Generalmanagerin und Festivalchefin Marinela Tepes einerseits gerecht werden. Doch hat sie dem Einiges hinzugefügt, was den Rang des Hauses seit den vergangenen Jahren positiv gesteigert hat.
    Im Französischen hat „Boulevardtheater“ nicht den negativen Anstrich, den es in Deutschland besitzt, und kann sich auf aktuelles Zeittheater in einem respektablen Rahmen beziehen. Paris und Bukarest sind in Vielem ganz nah und historisch eng beieinander. Genau darauf hin hat das „FESTin pe Bulevard“ seine Aktivitäten ausgerichtet und in 2017 die fünfte Festival-Ausgabe ausgerichtet. Jahr für Jahr umfangreicher und breiter gefächertes Angebote lässt das eher „überkommene“ Nationale Theaterfestival FNT neidisch werden.

    Wer braucht denn heutzutage in einem vereinigten Europa so viel Nationales? „Die rumänische Theatervereinigung UNITER und ihre an Selbstüberschätzung kaum zu übertreffende Festivalchefin feiern sich in Pyrrhussiegen, ganz offensichtlich nach außen bestens abgeschottet, im Glücksgefühl eigener Größe“, so hört man immer wieder von diversen Theaterchefs, die aber nicht genannt werden wollen, da sie um ihre Teilhabe am FNT fürchten müssen.

    Das Nottara Festival öffnet sich kontinuierlich, sucht nach internationalen Beiträgen und scheut nicht, ausländische Presse und Beobachter hinzu zu bitten. Dies düpiert regelmäßig die „Dinosaurier“ unter den rumänischen Theaterkritikern, bringt jedoch andererseits internationalen Zuspruch und ausländische Besucher.

    In diesem Jahr fanden also u.a. deutsche und schwedische Repräsentanten und Verantwortliche für Jugendtheater den Weg nach Bukarest. Das Festival hatte diese Sparte mit illustren Produktionen breit angefüllt.

    Bildungsansätze im Festival 2017
    Daraus exemplarisch drei Stücke unterschiedlicher Provenienz, die aufzeigen, wie die FESTin pe Bulevard Verantwortlichen zukunftsorientiert gezielt auf ein junges Publikum zugehen.

    WEIßBROTMUSIK von Sasha Marianna Salzmann der Berliner Theatergruppe STRAHL in der Regie von Nick Hartnagel: In knappen, schnellen Szenenfolgen und Wechsel von Charakteren liefert die Truppe einen recht aktuellen Beitrag über Welt und Umwelt junger Menschen mit Migrationshintergrund. Zunehmende Aggression im Alltag wird lebend und echt, wenn ein alter „Penner“ aus der ersten Reihe mit nationalistischen Parolen die Vorstellung stört, dann beruhigt, aber am Schluss urplötzlich von der beiden männlichen Darstellern angegriffen und massiv verletzt zu Boden geprügelt wird.
    Hyperrealistisches Theater, das Fragen aufwirft: „War der Alte nicht total unsympathisch? Kann man nicht doch auch die beiden Freunde verstehen?“ Das Stück macht es den Zuschauern nicht leicht, für eine Seite Partei zu ergreifen. Gut so und richtig im Jugendtheater. Unterforderung wäre bei den jugendlichen Besuchern nicht angebracht. Moralin vergrault die Jugend bloß.

    Die jungen Besucher, zumeist aus der deutschen Schule in Bukarest, haben verstanden. Ihre Neugierde ist geweckt.
    Nur die ewig Gestrigen, die rumänischen Kritiker, verlassen diese Vorstellung vergrault. Sie sind nicht gewillt dazu zu lernen, Migration ist für sie kein Thema. Doch haben sie dabei die unzähligen Landsleute vergessen, die als Migranten mit enormen Problemen in Europa leben.

    Ein Lob an Narcisa Mocanu für den Mut, dieses Stück auszuwählen und durchzusetzen. Bei einem internationalen Festival dürfen die Rumänen begreifen, über den Weg von Weitsicht ihre eigene Situation in Europa in Betracht zu ziehen. Kein einfaches Unterfangen.

    In EXPLOZIV der Autorin Elise Wilk geht es da schon anders zu. Im Milieu, das einer amerikanischen Highschool-Musical-Soap entliehen zu sein scheint, finden die Besucher sich wieder. Sie sind zu Tränen gerührt, denn sie kennen ja alle diese pubertierenden Söhne und Töchter, die sich an- und untereinander reiben und ihre Kräfte messen. Hier versteht der Durchschnittsrumäne die Welt und wäre ja so gerne angesiedelt im rosaroten Schein und Sein, fern jeder Realität. Hier genießt man offensichtlich, die hausgemachten Teenager-Probleme nachbarschaftswirksam in der Vorstellung und der anschließenden Diskussion ausbreiten.

    Sind das wirkliche Probleme heranwachsender rumänischer Jugendlicher? Oder führt man hier von Pädagogen begleitet Scharen von Schülern in die vergnügliche US-Welt von Barbie und Co.? Die Jugendlichen klopfen sich vor Begeisterung auf die Schenkel, die Kritiker jubeln.
    Elise Wilk wurde sehr gekonnt, pointen- und temporeich (mit einer angemalten Schwarzen, in der Art von Minstrelshow-Revue der 40er Jahre die Gesänge der Schwarzen verulkend und auf sarkastische Art und Weise so ihr Publikum unterhaltend) vom jungen Andrej Majeri (produziert vom Nationaltheater Craiova) in Szene gesetzt. Majeri besitzt Kraft und Auge fürs Publikum, was eine Karriere in Rumänien erwarten lassen. Und so darf am Bulevard Magheru dann auch Boulevard für die „Next Generation“ nicht fehlen.

    „20. November“ – verdrängte Realität
    Als ein Schüler im November 2006 im deutschen Emsdetten Lehrer und Mitschüler durch Schüsse verletzte und sich anschließend selbst tötete, gab es Aufzeichnungen im Internet. „Sebastian“ führte ein Online-Tagebuch, Aussagen von Mitschülern deuteten den Amoklauf an. Dass der junge Mann dem Mobbing schutzlos ausgeliefert war, nahm man nicht ernst. Dieses Material wählte Lars Norén als Grundlage für einen Monolog:

    Sehr eloquent und eindringlich berichten Schauspieler Ali Deac und Regisseur Eugen Jebeleanu in ihrer Fassung des Stücks (produziert vom Nationaltheater Sibiu) von einem Leben als Außenseiter, vom Mobbing in der Schule, überforderten Lehrern, andauernden Demütigungen. Basierend auf Noréns Text entwickeln die Beiden Porträt und Psychogramm eines Täters, der in seiner Ohnmacht und Wut durch gut gemeinte Beschwichtigungsversuche, auch durch Appelle an Vernunft und Geduld nicht mehr aufzuhalten ist. Der Protagonist denkt zunehmend an einen Amoklauf. Er begeht hier dann Selbstmord.

    Ein überaus bedeutender Beitrag des Festivals in Sachen Theater für die Jugend. Hier sind Eltern und Jugendliche direkt angesprochen, frühzeitig den Dialog zu suchen, denn Mobbing war und ist ein aktuelles Thema, was hohe Suizidraten an Schulen weltweit beweisen.

    Jebeleanu gehört zu den Protagonisten des jungen, neuen rumänischen Theaters, das seine Aufgabe im sozialen, politischen Bereich und den unterschiedlichen Massenmedien sucht und diese auf die Bühne bringt. „Alltagsmeldungen über die Menschen liefern den aktuellen Stoff, der dann zu Theater transformiert dazu beitragen kann, Empathie für diese Menschen rund um uns herum zu entwickeln.“

    Leider versagen hier sowohl Teile der rumänischen Theaterkritik ebenso wie Eltern, die dieses Thema vollkommen realitätsfremd weit von sich weisen. Umso effizienter, dass Theater und Festival eine wichtige Diskussion im nebulösen Grau des sozialen Umfelds in Rumänien anstoßen. Theater wird zum psychologischen Ventil dieser sozialen Komponente, Theater erfüllt seine Aufgabe als realitätsbezogene Bildungsinstitution.

    Marinela Tepus präsentiert 2017 ein umfangreiches Festivalprogramm, lockt mit Stücken von Saint-Exupéry bis Shakespeare in modernen Neuinszenierungen junge Menschen in das Nottara Theater. Geschickt hat ihre Crew, die zunehmend aus jüngeren Mitarbeitern und Beratern besteht, den Schritt in eine Öffnung des Hauses auf die Jugend zugehend konzipiert, indem sie Theater als pädagogische Institution versteht. Damit kann über ein Festival hinaus die Sparte „Boulevard mit zeitgenössischen Aspekten“ in Bukarest einer Zukunft mit guter Auslastung des Theaters entgegen sehen. Man darf auf FESTin pe Bulevard 2018 gespannt sein. (www.nottara.ro)

    Über:

    PPS Promotion-Presse-Service
    Herr Christian Bauer
    EU-Kulturzentrum Haus Jakobholz 10
    52391 Köln-Vettweiss
    Deutschland

    fon ..: +492424-90 80 440
    web ..: http://www.kfe.de/
    email : pps@kfe.de

    PPS – Promotion-Presse-Service Agentur wird Christian Bauer und Dieter Topp, Künstler und Publizist, verwaltet.
    PPS bietet Aussendungen an im Bereich Kultur und Kultur-Politik, unter besonderem Aspekt von Sprechtheater, Ballett, Musik und Musiktheater, Kunst, Kunstausstellungen und Kulturtourismus.
    PPS – Aussendungen gehen an Redaktionen in der Bundesrepublik, nach Österreich und in den deutschsprachigen Bereich von Belgien und Niederlande an Print-, TV-, Radio-, Online – Redaktionen, Medienschaffende und PR-Verantwortliche, sowie offene Kulturkanäle.
    PPS-Promotion-Presse-Service gehört zur Pressestelle KulturForum Europa:
    Eine europäische Begegnung. Das KulturForum Europa e.V. wurde auf Initiative von Hans-Dietrich Genscher 1992 zur Förderung des gemeinschaftlichen europäischen Gedankens auf allen Gebieten der Kultur gegründet. Gegenseitige Beachtung und Toleranz sollen als Beitrag zur Völkerverständigung vorangetrieben werden.()
    PPS-Promotion-Presse-Service berichtet seit 2005 über das Ballett der Staats- und Volksoper Wien, covert das Int. Istanbul Music Festival und die Istanbul Biennale sowie die Music Biennale Zagreb (seit 2007). Für 2008 sind das Int. Springfestival, das Herbstfestival und Fringe Festival Budapest, das Zemplén Festival im Länderdreieck Ungarn-Ukraine-Slowakei, sowie Wratislavia Cantans (PL) hinzugekommen. In 2008 wurde PPS eingeladen, für das Int. Theaterfestival Bukarest und Timisoara, sowie 2009 für das Underground Festival Arad, (RO), das Libertas Dubrovnik Summerfestival und ZFF Zurich Film Festival zu berichten. Hinzu kam eine jährliche Zusammenarbeit mit zuerich.com/Zürich Tourismus und Stadtmarketing in Zusammenarbeit mit a42. Agentur für Tourismusmarketing.
    2010 berichteten wir erstmalig vom BITEI-Theaterfestival in Chisinau/Moldau unter dem Aspekt der Information über Ost-West-Theater in vorwiegend russisch sprechenden Ländern. 2011 ist das Internationale Theaterfestival Sibiu/Hermannstadt (RO) hinzugekommen; weiterhin berichtet PPS für die Philharmonie (Müpa) Palast der Künste, Budapest (HU). Anlässlich des 3. Int. Theaterfestivals Tbilisi (Tiflis, Georgien) und des 1. Festival of Puppet Theatre, Sachalin, Russland, waren wir 2011 alleinig als deutsche Pressevertreter eingeladen. 2012 wurde die Leitung von PPS als europäischer Beobachter, Berichterstatter und internationaler Juror zum 30. Fadjr Festival nach Teheran gebeten. Das Jahr endete mit der erfolgreichen PR-Kooperation für Janacek-Musikfestival, Brünn (CZ). Seit Anfang 2013 hat die Ungarische Staatsoper, Budapest, unsere Agentur zur regelmäßigen Berichterstattung gebeten. 2015 hat die Kooperation mit dem Staatlichen Akademietheater Opereta Kyiv , 2016 mit Int. Monodrama Festival Fujairah (UAE)und Int. Scientific Conference of The Academy of Arts, Kairo., TESZT Festival des ungarischen Theaters Timisoara (RO) und THESPIZ Monodramafestival, Kiel, Deutschland …

    Pressekontakt:

    PPS Promotion-Presse-Service
    Herr Christian Bauer
    EU-Kulturzentrum Haus Jakobholz 10
    52391 Köln-Vettweiss

    fon ..: +492424-90 80 440
    web ..: http://www.kfe.de
    email : pps@kfe.de


  2. Der Ica-Papyrus – historischer Roman über die gewagteste Unternehmung der Antike

    Oktober 23, 2017 by connektar

    Eine Familie erhält in Winfried Kurt Dunkels „Der Ica-Papyrus“ spannende Schriftrollen aus der Antike.

    BildDie Bonner Familie Bach ist den Lesern bereits aus dem Buch „Das Inka-Manuskript“ bekannt. Die Familie lebt gemeinsam mit der mittlerweile fünfjährigen hochbegabten Tochter ihren unalltäglichen Alltag. Im November 1988 erfahren sie von Tochters Patentante, Doktorin der Archäologie, verblüffende Neuigkeiten: Eine peruanische Kollegin hat ihr per Paket eine hölzerne Schatulle übersandt. Inhalt: 17 römische Schriftrollen. Man fand sie in der Stadt Ica, Perú, bei Ausschachtungsarbeiten … unglaublich!

    Die Schriftrollen erzählen in „Der Ica-Papyrus“ die Geschichte der wohl gewagtesten Unternehmung der Antike. Drei römische Kriegsschiffe sollten vor Jahresfrist Afrikas Küsten erforschen, kehrten aber nie zurück. Fünf weitere Schiffe gehen als Suchexpedition anno 3 v. Chr. auf eine spannende Reise. An Bord des Flaggschiffes dient Senatsschreiber Quintus Afranius Sulla, der spannungserzeugend aufschreib, was unterwegs geschieht. Der bereits unalltägliche Alltag der Familie Bach wird dank der Lektüre noch bunter, wozu ihr kluger Kater seinen ganz eigenen Teil beiträgt.

    „Der Ica-Papyrus“ von Winfried Kurt Dunkel ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-5468-7 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

    Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

    Über:

    tredition GmbH
    Frau Nadine Otto
    Grindelallee 188
    20144 Hamburg
    Deutschland

    fon ..: 040.41 42 778.00
    fax ..: 040.41 42 778.01
    web ..: http://www.tredition.de
    email : presse@tredition.de

    Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

    Pressekontakt:

    tredition GmbH
    Frau Nadine Otto
    Grindelallee 188
    20144 Hamburg

    fon ..: 040.41 42 778.00
    web ..: http://www.tredition.de
    email : presse@tredition.de


  3. Internationales Cluj – Napoca – Meeting: EXTREME

    Oktober 23, 2017 by connektar

    Zum siebten Mal hatte das Nationaltheater in die zweitgrößte Stadt Rumäniens geladen. Cluj-Napoca, Klausenburg, die international frequentierte Universitätsstadt liegt im rumänischen Siebenbürgen …

    Bild… unter kulturellem Blickwinkel besser bekannt als Transsilvanien mit wechselhafter dakischer, rumänischer, ungarischer, österreichischer und deutscher Vergangenheit. Noch heute leiden Teile der Bevölkerung an dem Europa weiten Finanz- und Sozialskandale des finnischen Handyherstellers Nokia, einem Betrug an gewaltig vielen Arbeitsplätzen und Dumpinglöhnen unter jeglichem Niveau.

    Mit Extremen umzugehen haben die Rumänen hinlänglich Erfahrung und im Angesicht augenblicklicher politischer Gesamteuropa- und Weltlage stehen sie da nicht alleine. Ein internationales Treffen im Rahmen von Theater, Film, Literatur ist angebracht.

    Das Theater soll seine Kraft dazu nutzen, Besucher und Akteure mit extremen gesellschaftlich-politischen Fragen zu konfrontieren: „Was geschieht, wenn die Regeln des menschlichen Miteinanders zerbrechen, die Balance zwischen Gut und Böse auf dem Kopf steht, Grenzen persönlicher Freiheit in Dysfunktion des Systems in extreme Verhaltensweisen Einzelner entgleiten? Wie können wir mit Extremen auf Bühne und Leinwand umgehen, mit Terror, Tod, Krieg, Selbstmord, Totalitarismus, Gewalt, Manipulation und Schrecken? Weitreichende Themen, die einen einerseits erschaudern lassen, jedoch gleichzeitig zum Überdenken um die Bedeutung dieser Balance von Toleranz und profunden menschlichen Werten auffordern,“ so Mihai Maniutiu (Generalmanager) und Stefana Pop-Curseu (künstlerische Leiterin des Nationaltheaters) im Vorwort zur umfangreichen Veranstaltung.

    Und so strukturiert sich das Extreme weniger in voyeuristischen Aktionen als in einer Exploration gegensätzlicher Pole von kulturellen und künstlerischen Acts, hierzu eine Auswahl:

    Uhrwerk Orange als Zeugnis rumänischer Politik- und Sozialstruktur
    In der Regie von Razvan Muresan läuft eine zynische Farce über die Auflehnung gegen die bürgerliche Ordnung ab, eine Anklage gegen den Staatsapparat, der Außenseiter durch medizinische Manipulationen gleichschaltet und ein Plädoyer für die bedingungslose individuelle Freiheit. Skrupellose Politiker werden angeprangert ebenso wie Wissenschaftler, die inhumane Experimente durchführen. Das Extreme der Geschichte spiegelt hautnah rumänische Realität.
    Alex, der Verlierer, von seinen Kumpanen verraten, von den Eltern verstoßen, von Ärzten als Versuchsobjekt missbraucht, von politischen Gegnern der Regierung instrumentalisiert, wird brillant interpretiert von Cristian Grosu. Allerdings artet die Spielwut nicht in Gewaltverherrlichung aus. Anthony Burgess, der Novelist und Stanley Kubrick, der Regisseur des gleichnamigen Kultfilms, treten dafür ein, dass jedem die Freiheit gegeben sein müsse, sich zwischen Gut und Böse zu entscheiden. Die mit kontrastierender Musik unterlegten Szenen bleiben Theaterspiel. Die Angst, nicht der Romanvorlage zu genügen, gibt diesem Spiel allerdings zu viel Längen und verliert auf diesem Weg an Schärfe und Prägnanz, trotzdem ein gewichtiger Auftakt zum Thema des Treffens.

    George Tabori: Die Goldberg-Variationen über die Erschaffung der Welt mit der Erschaffung eines Theaterabends oder eine „Erschöpfung“ beim internationalen Treffen EXTREME …
    Ein wenig derb, etwas respektlos, sehr albern, ein kunterbuntes Durcheinander und kein perfekter Abend, den Regisseur Mihai Maniutiu mit dem Nationaltheater Iasi im Sinne des Autors abgeliefert hat: Mr. Jay (Calin Chirila)und Goldberg (Marcel Iures) ergänzen sich perfekt als Antipoden. Der eine kommt hektisch daher, ein grausamer Tyrann, was die krasse Textvorlage hergibt, Goldberg im Gegensatz dazu unterwürfig und passend, als Jesusersatz ans Kreuz genagelt zu werden.

    Während sich die Welt rapide verschlechtert, stellt sich immer dringender die Frage: „Kennst du eine bessere?“ Das Theater stellt sich als ein einziges Chaos heraus und Tabori, so gesehen, als Realist nach dem Herzen des Publikums. Mr. Jay klärt seine Leute auf. Sie sind Mitwirkende im Theater der Grausamkeit, „falls es euch entgangen ist.“ (…)

    Nach dem etwas überzogenen Tabori „Mein Kampf“ (Regie Alexandru Dabija), der so sehr recht nach dem Geschmack der Rumänen geraten ist, zumindest was Bauerntheater und Musik angeht, hat sich nun Theaterchef Maniutiu an den Schriftsteller gewagt. In einem szenischen „Jesus Christ Superstar Umfeld“ mit einem bombastischen Golgatha des Bühnenbildners Adrian Damian, darf hier von einem gelungenerem Unterfangen die Rede sein, auch wenn dann die Kreuzigung des Falschen, nämlich Goldbergs, wieder nahe am Abgrund steht: Bühne frei für die Show im opulenten Bühnenset Damians. Er ist es auch, der mit den beiden Lichtdesignern Lucian Moga und Cristian Simon, so wie der krachenden Musik von Mihai Dobre eine neue Zeit einläutet: „Could we start again, please, die Bibel vermischt mit Jesus Christ Superstar, jüdische Version, Tabori made in Romania.

    „Playlist“ des Rumänen C.C. Buricea-Mlinarcic
    In der Regie von Tudor Lucanu lässt zeigt diese Geschichte eine rumänisch-ungarische Familie zwischen 1989 und 2008, dem „goldenen Zeitalter“ ohne Licht, Heizung und rationalisierter Verpflegung bis hin zu einer (eventuellen) Demokratie. Darin aalen sich rotzfrech die Ehemaligen, die die neue Weltordnung schaffen wollen. Diese rumänische Story über die Zeit der „Revolution“ und danach, beherrscht auch fast 30 Jahre später noch die Gesellschaft. Es soll das landesweite Syndrom aufgezeigt werden, an dem die Rumänen noch mehrere Generation zu arbeiten haben, damit es nicht dieselbe kontrolliert, so der Regisseur. Die Vorlage gibt allerdings nicht sehr viel her und so bleibt für den Besucher, sich diesem Extrem selber weiter anzunehmen.

    Anders beim „Prozess“ in der Regie von Mihaela Panainte, einem von drei Romanfragmenten aus Kafkas Nachlass, in der eine groteske und scheinbar irreale Welt erlebt wird, in der Grundrechte verletzt werden: ein aktuelles Thema im Umfeld rumänischer Alltagspolitik von Korruption bis zum Versuch, Minderheiten zu eliminieren.
    Die Regisseurin führte die Crew durch ihre ganz eigene kafkaeske Welt. Sie forderte für rumänisches Theater ungewohnte Bewegungsabläufe (zu denen sie die Choreografin Eniko Györgyjakab geholt hat) und einen adäquaten, sehr exakten Sprachduktus, der keine wie in Rumänien sonst so beliebten egozentrischen Interpretationen zulässt. Und es stimmt alles. Die Darsteller haben sich in diese neue Welt hineingespielt, die Regie verinnerlicht. Rhythmus, Timing und Sprache verschmelzen zu einer Einheit. Die Szenerie des Rumänien stämmigen Deutschen Helmut Stürmer beweist sich für eine Panainte-Inszenierung erneut als perfektes bühneninstallatorisches Pendant, das bereits vor drei Jahren in „Medio Monte“ den Erfolg beschied. Die metallenem Strukturen unterstreichen optisch die künstlerische Tiefe der intellektuellen Welten beider Künstler, eine ideale Symbiose, aus der heraus Ionut Caras in der Rolle des Herrn K. (auch Adrian Cucu und Cristian Grosu) ein beeindruckendes Bühnenerlebnis erwachsen lassen. Der „panaintische“ Kafka spricht jedoch aus jedem der Schauspieler in großer und noch so kleiner Rolle und alle tragen dazu bei, dass das Publikum gefangen und die Ensembleleistung nach 95 Minuten durch verdienten Applaus belohnt wird.

    Zwei denkwürdige Begegnungen mit dem Schriftsteller Matéi Visniec auf Bühne und Leinwand
    In der „Tschechow-Maschinerie“
    „In der ‚Tschechow-Maschinerie‘ lebt der russische Schriftsteller mit seinen Charakteren zusammen und befindet sich in Interaktion mit ihnen. Die Atmosphäre ist krankhaft, geisterhaft, was nicht verwundert, denn die Auswahl der Charaktere basiert auch auf ihren jeweiligen Krankheiten (zum Beispiel TB),“ so Daniela Silidian im Aurora-Magazin (01. 12. 2008). Für das Festival schildern junge Schauspieler des Nationaltheaters Cluj-Napoca (Alex Popa, Irina Sibef, Radu Dogaru, Nicole Burlacu, Cosmin Stanila, Regie Catalin Borcirnea) in Magischem Realismus eine derartige Situation aus den letzten Lebenstagen Tschechows, „eine philosophische Betrachtung des Schreibens, des Todes und sicherlich noch von vielem Anderen“, wie Visniec es nennt.

    Bei weitem noch mehr beeindruckt die Filmpremiere von „Zähne“ des Regisseurs Rares Stoica das Publikum und Autor Visniec mit einer Mischung zwischen absurder, kriegsrealer Grausamkeit. Mit viel Poesie wird hier die Geschichte von zwei Soldaten erzählt, die den Toten auf dem Schlachtfeld ihre Goldzähne entreißen. Doch da liegt plötzlich einer, „tot müde, aber zu warm um tot zu sein“, mit dem sie sich auseinandersetzen müssen. Auf der Kreuzung zwischen Leben und Tod überschreiten sie am Ende ihrer Geduld die Grenzen von Raum und Zeit, bringen sich und uns in eine andere Dimension von Menschlichkeit mit der Frage nach der jeweiligen Schuld, entwickeln auf sehr drastische Art und Weise einen der subtilen Gedanken des Schriftstellers. Von Theater und Film ist Visniec sichtlich angetan.

    Musikalisch verabschieden die Komponistin, Chanson-Schreiberin, Sängerin und Gitarristin Ada Milea und der Geiger Alexandru Balanescu Besucher und Gäste mit einem Abend vom heiteren oder tristen Einerlei, vom Aufstehen, Arbeiten, Schlafen und demselben täglichen Prozedere. Geige, Gitarre und zwei international bekannte Rumänen berichten musikalisch über das Paradies mit all seinen Problemen, der Liebe, den Träumen vom Gestern und dem Aufwachen im Heute, ein Paradies, das sich hier und heute, ganz nah bei einem jeden von uns befindet …

    Buchvorstellungen, Lesungen und „Nächte des extremen Kurzfilms“ und eine Movementshow (Organic Sound Twist – OST von und mit Andrea Gavriliu) erweitern die Palette der siebten Cluj-Tage zu einem aufwendigen rumänischen Showcase. Cluj stellt sich kulturell international auf und macht neugierig auf Kommendes. (von Dieter Topp)
    Weitere Informationen unter teatrulnationalcluj.ro

    Über:

    PPS Promotion-Presse-Service
    Herr Christian Bauer
    EU-Kulturzentrum Haus Jakobholz 10
    52391 Köln-Vettweiss
    Deutschland

    fon ..: +492424-90 80 440
    web ..: http://www.kfe.de/
    email : pps@kfe.de

    PPS – Promotion-Presse-Service Agentur wird Christian Bauer und Dieter Topp, Künstler und Publizist, verwaltet.
    PPS bietet Aussendungen an im Bereich Kultur und Kultur-Politik, unter besonderem Aspekt von Sprechtheater, Ballett, Musik und Musiktheater, Kunst, Kunstausstellungen und Kulturtourismus.
    PPS – Aussendungen gehen an Redaktionen in der Bundesrepublik, nach Österreich und in den deutschsprachigen Bereich von Belgien und Niederlande an Print-, TV-, Radio-, Online – Redaktionen, Medienschaffende und PR-Verantwortliche, sowie offene Kulturkanäle.
    PPS-Promotion-Presse-Service gehört zur Pressestelle KulturForum Europa:
    Eine europäische Begegnung. Das KulturForum Europa e.V. wurde auf Initiative von Hans-Dietrich Genscher 1992 zur Förderung des gemeinschaftlichen europäischen Gedankens auf allen Gebieten der Kultur gegründet. Gegenseitige Beachtung und Toleranz sollen als Beitrag zur Völkerverständigung vorangetrieben werden.()
    PPS-Promotion-Presse-Service berichtet seit 2005 über das Ballett der Staats- und Volksoper Wien, covert das Int. Istanbul Music Festival und die Istanbul Biennale sowie die Music Biennale Zagreb (seit 2007). Für 2008 sind das Int. Springfestival, das Herbstfestival und Fringe Festival Budapest, das Zemplén Festival im Länderdreieck Ungarn-Ukraine-Slowakei, sowie Wratislavia Cantans (PL) hinzugekommen. In 2008 wurde PPS eingeladen, für das Int. Theaterfestival Bukarest und Timisoara, sowie 2009 für das Underground Festival Arad, (RO), das Libertas Dubrovnik Summerfestival und ZFF Zurich Film Festival zu berichten. Hinzu kam eine jährliche Zusammenarbeit mit zuerich.com/Zürich Tourismus und Stadtmarketing in Zusammenarbeit mit a42. Agentur für Tourismusmarketing.
    2010 berichteten wir erstmalig vom BITEI-Theaterfestival in Chisinau/Moldau unter dem Aspekt der Information über Ost-West-Theater in vorwiegend russisch sprechenden Ländern. 2011 ist das Internationale Theaterfestival Sibiu/Hermannstadt (RO) hinzugekommen; weiterhin berichtet PPS für die Philharmonie (Müpa) Palast der Künste, Budapest (HU). Anlässlich des 3. Int. Theaterfestivals Tbilisi (Tiflis, Georgien) und des 1. Festival of Puppet Theatre, Sachalin, Russland, waren wir 2011 alleinig als deutsche Pressevertreter eingeladen. 2012 wurde die Leitung von PPS als europäischer Beobachter, Berichterstatter und internationaler Juror zum 30. Fadjr Festival nach Teheran gebeten. Das Jahr endete mit der erfolgreichen PR-Kooperation für Janacek-Musikfestival, Brünn (CZ). Seit Anfang 2013 hat die Ungarische Staatsoper, Budapest, unsere Agentur zur regelmäßigen Berichterstattung gebeten. 2015 hat die Kooperation mit dem Staatlichen Akademietheater Opereta Kyiv , 2016 mit Int. Monodrama Festival Fujairah (UAE)und Int. Scientific Conference of The Academy of Arts, Kairo., TESZT Festival des ungarischen Theaters Timisoara (RO) und THESPIZ Monodramafestival, Kiel, Deutschland …

    Pressekontakt:

    PPS Promotion-Presse-Service
    Herr Christian Bauer
    EU-Kulturzentrum Haus Jakobholz 10
    52391 Köln-Vettweiss

    fon ..: +492424-90 80 440
    web ..: http://www.kfe.de
    email : pps@kfe.de


  4. Linie 21 Verlags-Jubiläum: Feinste Klaviermusik im Dutzend – 7 Piano-CDs und 5 Notenpublikationen für Klavier

    Oktober 21, 2017 by connektar

    Anlässlich des 5-jährigen Jubiläums präsentiert der Musikverlag Linie 21 die gesammelte Linie 21 CD-Kollektion und weitere erlesene Zusammenstellungen für den Klavierliebhaber zum Vorzugspreis

    BildWer häufiger in besten Hotels und Bars im Rheinland unterwegs ist, wird sie kennen: die Lounge-Musik von Marcus Sukiennik. Drei seiner CDs finden sich jetzt anlässlich des 5-jährigen Jubiläums seines Label und Musikverlag Linie 21 im Lounge-Paket zum Vorzugspreis wieder.

    Aber kennen Sie auch seine Konzertmusik aus Klassik und Jazz oder seine themenbezogene Musik z. B. für Weihnachten?

    Wenn nicht, gibt es jetzt eine einmalige Gelegenheit seine Musik kennen zu lernen. Das Jubiläums macht es möglich: Von der 5 EUR CD A Night In Tunesia Suite, einem außergewöhnlichen Big Band Projekt über CD-Sets (Lounge, Klassik, und Jazz-Paket), bis hin zu der gesammelten Linie 21 CD-Kollektion bestehend aus sechs CDs und einer CD-Single.

    Darüber hinaus gibt es Klaviernoten plus CD oder gar das gesamte Linie 21 Sortiment – zu den CDs gesellen sich 4 Notenalben und ein Notenblatt. Und das alles mit einem hohen Rabatt bis zu 30 %.

    Abgerundet wird das Ganze durch das Business-Angebot: Weihnachtsgeschenke für Kunden und Geschäftspartner. Zum Stückpreis von nur 7,50 EUR Netto bekommt man 50 CDs versandkostenfrei angeliefert.

    Der ausgebildete Pianist und Komponist Marcus Sukiennik spielt seit über 25 Jahren Piano live. Als Hauspianist in der Piano Bar des Excelsior Hotel Ernst zieht er die Zuhörer ebenso in seinen Bann wie auf betrieblichen oder privaten Veranstaltungen so wie auf Konzerten.

    Seit 2012 wurde er mehrfach mit dem VDM Award ausgezeichnet. Im eigenen Label & Musikverlag „Linie 21“ veröffentlicht er seine Klaviermusik.

    Blog: 5 Jahre Linie 21 – Piano-CDs und Klaviernoten Vol 1
    Website Pianist Marcus Sukiennik und Musikverlag Linie 21

    Über:

    Linie 21
    Herr Marcus Sukiennik
    Langemaß 20
    51063 Köln
    Deutschland

    fon ..: 0221-830 7600
    web ..: http://www.linie21.de
    email : info@linie21.de

    Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

    Pressekontakt:

    Linie 21
    Herr Marcus Sukiennik
    Langemaß 20
    51063 Köln

    fon ..: 0221-830 7600
    web ..: http://www.linie21.de
    email : info@linie21.de


  5. Heinrich Sannemann – Zweiter Band mit Schriften aus den „gelben Heften“

    Oktober 20, 2017 by connektar

    Volker von Schintling-Horny macht Lesern mit „Heinrich Sannemann“ die vergriffene Reihe des Heilers, Weisen, Naturforschers und Imkers wieder zugänglich.

    BildDie Hefte aus der gelben Reihe von Heinrich Sahnemann, die zum erste Mal im Jahr 1991 im UKKAM-Verlag, München, erschienen, haben sich sofortiger Beliebtheit erfreuen können. Mittlerweile sind diese aber leider kaum noch zu finden. Das erste informative Heft mit dem Titel „Der Bien und seine wahre Aufgabe auf Erden“ ist bereits seit langer Zeit vergriffen. Da aber der Text wichtig zum Verständnis seiner Frequenztheorie mit der Siebenstern Aufstellung der Honigbienen ist, hat Volker von Schintling-Horny bereits im Jahr 2000 eine Neuauflage des Textes veröffentlicht. Dies geschah mit freundlicher Genehmigvon Heinrich Sahnemannung von Heinrich Sahnemann.

    Im ersten und zweiten Band der Sammlung „Heinrich Sannemann“ von Volker von Schintling-Horny werden die interessanten Hefte aus der gelben Reihe im Original wiedergegeben. Die Texte drehen sich rund um Themen wie Entstehung der Erde, Abstammung der Menschen, Trinität, Gottesenergie, Gravitation, Pyramiden, Nahrungsmittel, Wasser, Aura, Radioaktivität, 5. Dimension, DNS, Krankheiten und vieles andere. Die Gedanken aus diesen Heften sind hochinteressant und zukunftweisend. Band 3 beinhaltet die „Blaue Reihe“ seiner Schriften und Band 4 die „Neuen Nachrichten“.

    „Heinrich Sannemann“ von Volker von Schintling-Horny ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-5769-5 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

    Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

    Über:

    tredition GmbH
    Frau Nadine Otto
    Grindelallee 188
    20144 Hamburg
    Deutschland

    fon ..: 040.41 42 778.00
    fax ..: 040.41 42 778.01
    web ..: http://www.tredition.de
    email : presse@tredition.de

    Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

    Pressekontakt:

    tredition GmbH
    Frau Nadine Otto
    Grindelallee 188
    20144 Hamburg

    fon ..: 040.41 42 778.00
    web ..: http://www.tredition.de
    email : presse@tredition.de