‘Kultur’ Category

  1. Otmar Alt: „Kunst so bunt wie das Leben“ Benefiz-Ausstellung bis 7. Juli in Köln

    Juni 19, 2018 by PM-Ersteller

    Benefiz-Kunstausstellung für soziale Zwecke: Künstler Otmar Alt spendet den Großteil aus dem Verkauf seiner Acrybilder und Editionen.

    BildÜber 40 farbige Acrylgemälde und Siebdrucke und 13 Glas-Skulpturen sorgen für positive Eindrücke im Kopf in der denkmalgeschützten Kulturkirche Ost, Kopernikusstr. 34, Köln-Buchforst.

    Otmar Alts Bilder, Skulpturen und Plastiken sind farbig, positiv. Sie führen zu kleinen und große Farbexplosionen fürs Denken, so Kurator Dirk Kästel von der Wohnungsbaugesellschaft GAG, der die Otmar Alt-Kunstausstellung initiierte:
    „Sie zaubern jedem Kunstfan ein Lächeln ins Gesicht“. Auch diese neue Ausstellung mit etwa 30 Exponate des großen Künstlers Otmar Alt (78) nimmt den Betrachter mit in seine „Fabelhafte(n) Zauberwelten“.
    Handsignierte Plakate gibts ab 10 EUR. Das günstigste Werk eine Edition „Große Freunde ab 99 EUR.“ Von limitierten, erschwinglichen Editionen, klein- und großformatigen Orginal-Bildern bis zu seinen fantastischen Skulpturen, den Glasobjekten zeigt die Kölner Kunstausstellung einen Einblick in das vielfältige Schaffen des bundesweit bekannten Künstlers, der seit langen Jahren in NRW, in Hamm lebt und arbeitet.

    Alt hält per se nichts davon, seine Arbeiten zu erläutern: „Kunst, die man erklärt, ist langweilig“, sagt er. Einlassen solle man sich vielmehr in seine Bilderwelten. Der Künstler: „Es gibt immer ,Inseln‘, auf denen man verweilen kann. Aber das funktioniert nur, wenn man sich öffnet.“
    Frau Prof. Dr. Irene Daum, Kunstexpertin, hilt die kurzweilige Eröffnungsrede in der voll besetzten Kulturkirche Ost.

    Austellungsdauer: bis 10 JULI 2018. Geöffnet mittwochs bis freitags von 17 bis 20 Uhr oder nach Vereinbarung: dirk.kaestel@gag-koeln.de #

    Veranstaltungsort: Die denkmalgeschützte KULTURKIRCHE Ost.
    Eintritt frei!
    Ein Teil des Verkaufserlöses in Köln spendet Otmar Alt für soziale Zwecke!
    Kopernikusstr. 34
    51065 Köln-Buchforst

    Über:

    Herr Dirk Kästel
    Josef-Lammerting-Allee 20-22
    50933 Köln
    Deutschland

    fon ..: 0221-2011242
    fax ..: 022102011243
    web ..: http://www.kulturkirche-ost.de
    email : kunsthilftgeben@gmail.com

    Die GAG ist Kölns größter Vermieter mit rd. 44.000 Wohnungen. Außerdem ist die GAG der Betreiber des sozialen und kulturellen Begegnungszentrum Kulturkirche Ost. Hier finden seit über 5 Jahren regelmäßig Kunstausstellungen statt sowie Lesungen und Konzerte.

    Pressekontakt:

    GAG Immobilien AG
    Herr Dirk Kästel
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  2. Neuerscheinung „Beloved Football Player – Tiger“ von Alica H. White im Klarant Verlag

    Juni 19, 2018 by PM-Ersteller

    Liz und der New Yorker Footballstar Noah – erotisch, sinnlich, viele Gefühle! Ein lustvolles Wohlfühlbuch für die prickelnden Lesemomente des Lebens von Alica H.White.

    BildAlles, nur nicht brav sind ihre Bücher. Ihre Leser dabei gut zu unterhalten, steht für die Autorin Alica H.White an erster Stelle. Jetzt veröffentlicht sie im Klarant Verlag ihren brandneuen erotischen Roman „Beloved Football Player – Tiger“ und hat damit gleich den Sprung in die TOP 100 der erotischen E-Books auf Amazon geschafft.

    Zum Inhalt von „Beloved Football Player – Tiger“:
    Der New Yorker Footballstar Noah lernt auf der Hochzeit seines Freundes die atemberaubende Liz kennen und sofort erwacht sein Jagdtrieb. Der wilde Playboy genießt seinen einschlägigen Ruf, den Spitznamen Tiger und den Ruhm, der damit verbunden ist. Normalerweise ist es für ihn ein Leichtes, die anvisierte Beute ins Bett zu bekommen. Doch bei der taffen Liz stößt er zunächst auf Granit. Sie weiß, wie es mit Männern seines Schlages ist – intim werden mit ihm wäre leidenschaftlich … zärtlich … gigantisch … Aber dann wäre er weg – es gäbe keine Gefühle, kein „danach“.
    Doch die Versuchung ist für Liz unerträglich, denn dieser Mann ist Sinnlichkeit auf zwei Beinen. Die Gier, die in der Luft liegt, ist förmlich mit Händen zu greifen. Ein einschneidendes Erlebnis lässt Liz umdenken, sie kann ihrem Schicksal nicht entfliehen und es treibt sie letztendlich doch in seine Arme. Wie ausgehungert tauchen sie zunächst in die Ekstase ein, doch dann nehmen sie sich Zeit, immer intensiver dieses lustvolle Verlangen zu genießen und alle Tabus zu brechen. Sie wird zu seinem Spielzeug und er ist besessen von ihr…

    „Beloved Football Player – Tiger“ (ISBN 978-3-95573-834-1) von Alica H. White kann bei allen bekannten E-Book Shops wie Amazon (für den Kindle eReader), Apple iTunes (für iBooks), Thalia (für tolino), Weltbild, buecher.de, buch.de, Hugendubel, Kobo und vielen weiteren erworben werden zum Preis von 2,99 Euro.

    Mehr Informationen zu „Beloved Football Player – Tiger“ erhält der Leser hier: https://www.amazon.de/dp/B07DT66KJP sowie eine Leseprobe unter https://www.weltbild.de/artikel/ebook/beloved-football-player-tiger_24800427-1.

    Über:

    Klarant Verlag
    Frau Hannelore Werner
    Rockwinkeler Heerstraße 83
    28355 Bremen
    Deutschland

    fon ..: 042116767647
    web ..: http://www.klarant-verlag.de
    email : info@klarant.de

    Der Klarant Verlag, mit Unternehmenssitz in Bremen, ist auf EBooks spezialisiert, die weltweit sehr erfolgreich vermarktet werden.

    „Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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  3. BABEL Festival 2018 – erneute reife Leistung im rumänischen Targoviste

    Juni 18, 2018 by PM-Ersteller

    BABEL 2018, ein aktueller Spiegel von moderner Gesellschaft: Eine Geste kann die Welt verändern. Wie wahr!

    Bild(PPS) Die ehemalige Hauptstadt der Walachei, Targoviste, einst von großer Bedeutung für das heutige Rumänien, liegt heute abseits der Touristenroute weniger als 100 Km entfernt von Bukarest. Vergessen und ein wenig traurig schauen die Plattenbauten umsäumt von noch erhaltenen, prachtvollen Villen rumänischer Architektur des vorletzten Jahrhunderts. Die Zeit scheint stehengeblieben und spannt ihren zeitlichen Bogen zwischen 1456, als Vlad III. Draculea inthronisiert das Land mehrfach vor den Türken rettete, und 1989, als nach dem Urteil eines Militärtribunals der gestürzte kommunistische Diktator Ceausescu samt seiner Frau in dieser Stadt hingerichtet wurden.

    Seit einigen Jahren startet die Stadt mit unterschiedlichen Attraktionen durch, um Gäste an die restaurierten historischen Städte zu locken und dringend notwendige Gelder einzuspielen.
    Einer der wichtigsten Aktivitäten heißt BABEL F.A.S.T, ein Theaterfestival besonderer Provenienz. „Hierbei spielen Religion, Sprachen und nationale Politik weniger eine Rolle als das gemeinsame Bauen an einem internationalen unendlichen Turm von Demokratie, Diversity und Freundschaft, von Kennenlernen und miteinander Arbeiten, und vom künstlerischen Austausch zwischen rumänischen und internationalen Theatern: ein gutes und auch bislang alljährlich erfolgreicheres Unterfangen, das Manager und Theaterchef Mc Ranin mit seiner kleinen Crew des Theaters Tony Bulandra gemeinsam stemmen“, so Dieter Topp, Präsident des KulturForum Europa und Mitglied des Festivalkomitees.

    BABEL F.A.S.T. (Festival der darstellenden Künste) baut seit 2009 an besagten „Turm“ mit jährlich unterschiedlichen Aufhängern. Shows, Symposien und Workshops stehen Besuchern und Darstellern zur Auswahl, darunter „Elemente“, „Krise“, „Farben“, „Körper“, „Klang“ und in 2018 „Gesten“.

    Anfang Juni startete die Ausgabe mit einer Vorstellung des Gastgebers aus der letzten Spielzeit. Krankenzimmer Nr. 6 (Anton Tschechow) hinterfragte in der Inszenierung von Dumitru Acris aus Moskau das Drinnen und Draußen, wer geistig krank und wer wohl gesund sei, eine ständige Verunsicherung der Zuschauer mit einem brillanten Liviu Cheloiu in der Hauptrolle. Hierbei bestanden Tschechows Figuren allerdings mit großem Ernst darauf, dass diese Welt doch eigentlich die ihre sei.
    Wucht von Stimme und Geste dieses Tschechows kam den koreanischen Gästen derart zu Pass, dass sie ihn nach Seoul holten. Und bereits nach der Vorstellung der Neuinszenierung des Tony Bulandra Theaters CARMEN erfolgte die Einladung fast zwangsläufig ein weiteres Mal. Regisseur Suren Shahverdyan aus Armenien hatte den Prosper Mérimée Stoff in ein Ambiente von „Chorus Line“ verlegt: wieder eine Paraderolle für Liviu Celoiu in dieser brutalen Audition, in der Don José und Regisseur (à la Michael Douglas) der Zuneigung zu Carmen, Bianca Pintea, keine Grenzen animalischer Tiefe gesetzt waren. Die zahlreichen Tanzszenen, die die Hauptsache (und sicher auch den enormen Publikumserfolg) des Stücks ausmachten, waren dem Choreografen Hugo Wolff geschuldet. 60 Minuten feines Tourneetheater erlebten ihre Geburt.

    Noch übertroffen zu werden schien kaum möglich, was jedoch der Lear des russischen Theaters Kurgan bereits in den ersten Minuten widerlegte. Dumitu Acris, der Regisseur, der hier gleich mehrere Rollen seiner Shakespeare-Inszenierung zwangläufig selber verkörpern musste, was für ihn als ausgezeichneten Schauspieler kein Problem ausmachte. Die Umstände hatten es notwendig gemacht, da ein tschetschenischer Darsteller in Moskau festhing und ihm eine Weiterreise nicht ermöglicht wurde.
    Die Show paarte Armee, Krieg, Terror mit dem Verhältnis von Eltern und Kindern in Art einer grausamen Philosophie von Gewalt und Aggression eingebunden in die Welt von Shakespeare. Was war Wahrheit, was Täuschung? Gesetz, Moral, Logik und Vernunft brachen unter Getöse zusammen, Gewalt, Chaos, Wahnsinn und Zerfall bildeten die neuen Systeme der Weltordnung. Acris komponierte ein apokalyptisches Zeitengemälde aus wunderbaren Tableaus, die -beinahe schon am Ende des Entstehungsprozesses- wieder implodierten. Sein Lear ist ein aktuelles Menschheitsdrama: „Crime and Rammstein à la Dumitru Acris“, wen wundert’s, wenn diese Inszenierung in Russland bereits verboten wurde.

    Zwei intellektuelle Ein-Personen-Stücke erregten das Interesse tief unten in den Ruinen eines alten Schlosses.
    Peter Cismar, Chef des slowakischen Kontra Theaters und Shakespeare Festivals in Spisská Nová Vest gab „Macbeth“. Er ließ den Krieger auf dem Müllhaufen unserer Zeit darüber nachdenken, ob er wirklich ein Mörder war oder alles nur Reflektionen seiner Imagination. Mit facettenreichem Stimmpotential spurtete der Protagonist durch die Geschichte. Zwanghaft mordend führte er dem Zuschauer brutale Realität vor Augen. Zurück blieb wie bei jedem Potentaten der Abfall, den es anschließend für die Zukunftsgeneration zu beseitigen galt und gilt.
    Shakespeare und viele andere Klassiker wurden bereits in der Erdogan diktierten Türkei verboten. Die Erinnerung an ein düsteres Zeitalter in Deutschland, in dem Bücher verbrannt und Kunst zensiert wurde, erwachte aufs Neue. Unfreiheit der Meinung in Russland und im europäischen Ungarn und Polen sowie ein Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika haben ein Horrorszenario am Welthimmel in tiefem Schwarz aufkommen lassen.

    Richard III, eine weitere Shakespeare Herrscher-Tragödie, präsentierte die englische Schauspielerin (Schriftstellerin) Emily Carding, die sich mit diesem Stück seit 2015 ständig auf internationaler Tour befindet. Zahlreiche Preise (Prag Finge Festival u.a.) nennt sie bereits ihr Eigen. In der Rolle des verkrüppelten Richard III. band sie in den unterirdischen Gewölben das Publikum mit in ihre Vorstellung ein. Einige Kenntnisse der englischen Sprache waren notwendig, dann jedoch verwob Carding die Schar der „Gäste“ in dieses Drama, das mit komödiantischen Aspekten stets einen Bezug zum Heute und Jetzt herstellte. Dazu trug eine alte rumänische Shakespeare-Übersetzung ebenso bei wie die Liebe der Rumänen zu guten Texten. Die Sprache Shakespeares, angereichert mit aktuellen Pointen benutzte die Schauspielerin als Schwert, womit sie alle notwenigen Morde verübte. Nicht enden wollender Applaus für eine weibliche Bowie mit Tilda Swinton Glamour und der Aufdringlichkeit einer Theresa Mary May. Alles vereint befand sich in einer einzigen Emily Carding, auf die wir uns in Deutschland doch bald einmal freuen sollten!

    Die gesamte Veranstaltungsreihe zu beschreiben, würde den Rahmen des Berichts sprengen.
    Daher noch einige Anmerkungen in Kürze. Die neue Show des Teatro dell’Argine (Bologna) mit sehenswerten traumgleichen, poetischen Elementen faszinierte ebenso wie Elena Gabriela Munoz Frias‘ Vielleicht, Vielleicht, eine mexikanische Mischung aus Theater, Zirkus und Oper. Sie gab diesen Clown erfolgreich in zahlreichen Ländern rund um den Globus gleich Only Bones v1.0 des Kallo Kollektivs und Theaters der Körpersprache im Feld zeitgenössischer Zirkus Vorstellung aus Finnland. Das Publikum war nicht zu halten. In der Ensembleleistung überzeugten das Tangaj Dance & Centrul National al Dansului aus Bukarest ebenso wie die zirzensische Groteske 1969: A Space Odyssey? Oddity! des KPR Theaters aus Japan. Bertrand`s Toys aus Russland interpretierte eine Welt, die nicht ist, was sie zu sein scheint

    In To_R (Pomana/Almosen) explodierte das Theater Studio M zusammen mit Pal Frenak aus dem rumänischen Sfantu Gheorghe. Eine Leistung in perfekt verschmolzener Brillanz von Bewegungstheater und zeitgenössischem Tanz, eine hochkarätige Vorstellung, die den bekanntermaßen hohen Ansprüchen des Choreografen Pal Frenak voll genügten. Die Darbietung enthielt typische Elemente aus dem Leben des Choreografen: Innen- und Außenwelt körperlicher Behinderung, Taub- und Stummheit berührten in der Welt von Inklusion die Besucher.

    Gleich zweimal stand die Antigone des Sophokles auf dem Festivalplan.
    Mc Ranin inszenierte die Vorstellung des Alexandru Davila Theaters aus Pitesti (Ro), Bühne und Kostüme stammten von Maria Miu, die Choreografie wieder von Hugo Wolff.
    Statisches Schauspiel, Text, gesprochenes Wort, durchwebt von Bewegungsabläufen ritueller Manier, Reminiszenzen an eine frühere Welt, eine vergangenen Erde auf anderem Planenten, in Kostümen voll eleganter asiatischer Ethnie, schwangen durch den Raum, mehr einem Film ähnlich, der dies szeniastisch ausmalt. Zu archaisch anmutender Musik und Geräuschen von Catalin Cretu zog es die Zuschauer magisch in das Innere, begleitet von dem anhaltenden Auf- und Ab eines Soundtrack des Chores zur Unterstützung von Worten, Gesten und Atmosphäre.
    In dieser speziellen Art von Körpertheater, dem rituellen Spiel mit ältesten Wurzeln der Theaterkunst und verbunden mit den Theaterformen der außereuropäischen Kulturkreise, verwirklichte Regisseur Mc Ranin ganz persönliche Vorstellungen: Befreiung von Seele und Geist, die Verbindung künstlerischer, magischer und soziotherapeutischer Aspekte in der Weise, dass es die Spieler und Spielerinnen ohne dazwischengeschaltete Rollen oder Masken mit dem jeweiligen Thema verbindet.

    Ein lautstarkes Requiem für Antigone, eine Performance anderer Provenienz präsentierte die Theatergruppe GACHIGA aus Süd-Korea, deren Name programmatisch für die experimentelle Umsetzung klassischer, zumeist europäischer Stücke in zeitnahe Interpretation steht.

    Die Ränge der Spielstätten von BABEL 2018 füllten sich durchweg bis auf den letzten Platz, Outdoor Veranstaltungen zogen Groß und Klein zu Hauf in ihren Bann. In dieser Ausgabe zeigte sich der BABEL-Gedanke noch deutlicher im Zuspruch durch Zuschauerzahlen als zuvor. Eine schier unüberschaubare Anzahl junger Volontäre aus Schülern und Studenten zeugte von der pädagogischen Tragweite dieses Festivals. In einer überaus harmonischen Atmosphäre für Akteure, Bühnenarbeiter, Helfer und Gäste blieb eine Träne zum Abschied in der Hoffnung auf ein neues, spezielles BABEL 2019.

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  4. TURBORIS – Versuch der Heilung einer erkrankten Gesellschaft

    Juni 15, 2018 by PM-Ersteller

    Kai-Uwe Wegner bekennt sich in „TURBORIS“ zu seinen eigenen Werten und will anderen Menschen durch die inspirierende Lektüre ein neues Ziel geben.

    BildDie Erde wird von den Menschen ausgebeutet – das ist heutzutage kein Geheimnis mehr. Die meisten Menschen sind sich zudem auch bewusst, dass viele Umweltprobleme die Folge sind und viele Tierarten dank den Machenschaften der Menschheit ausgestorben sind. Doch die Ausbeutung scheint kein Ende zu nehmen. Dies liegt vielleicht daran, dass die Gesellschaft als Ganzes den falschen Werten folgt. Kai-Uwe Wegner will in seinem Buch Umdenken anregen. Er offenbart dafür seine eignen Werte und zeigt, dass es auch anders gehen kann. Er spricht über Glauben und die Bedeutung von Sinnfindung.

    Das Buch „TURBORIS“ von Kai-Uwe Wegner ist mehr als nur eine schlichte Bekenntnis des Verfassers zu seinen eigenen Werten. Es ist der Versuch, einer erkrankten Gesellschaft neue Werte an die Hand zu geben. Es ist zudem eine Hommage an die Mutter Erde, die in unseren Tagen ausgebeutet und zerstört wird. Und vor allem ist es ein Bestreben, dem Menschen ein neues Ziel zu geben.

    „TURBORIS“ von Kai-Uwe Wegner ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-7443-2 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

    Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

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    Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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  5. Kleine Leckerbissen für Feinschmecker – Schauriges für den Lesehunger zwischendurch

    Juni 15, 2018 by PM-Ersteller

    Die Lesehappen in Stefan Friedmanns Sammlug „Kleine Leckerbissen für Feinschmecker“ machen schnell satt und bringen ein wenig Gänsehaut ins Leben der Leser.

    BildMan hat nicht immer Zeit, um ein komplettes Buch zu lesen und in eine andere Welt einzutauchen. Leider nehmen sich aus diesem Grund viele Menschen überhaupt keine Zeit mehr zum Lesen. Glücklicherweise können diejenigen, die Lust auf ein wenig schauerliche Literatur aber nicht viel Zeit haben, dank Stefan Friedmann mit kurzen, schaurigen Lesehappen gesättigt werden. Friedmanns Sammlung beinhaltet zwanzig schaurige Leckerbissen für den kleinen Lesehunger zwischendurch. Da wären Timo und Lars, die eines Nachts auf einem einsamen Schrottplatz nach einem Außenspiegel für ihr Auto stöbern und dabei eine verhängnisvolle Entdeckung machen. Oder Walter, der von seiner Frau ein nettes Geschenk erhält, das plötzlich ein seltsames Eigenleben entwickelt …

    In „Kleine Leckerbissen für Feinschmecker“ von Stefan Friedmann erwarten Grusel- und Lesefans unterhaltsame Lesehappen für Zwischendurch. Die ungewöhnlichen Leckerbissen warten darauf, von den Lesern an den unterschiedlichsten Orten verspeist zu werden: in der Bahn auf dem Weg zu Arbeit, daheim, wenn das Baby endlich mal schläft, während einer Pause zwischen zwei Vorlesungen oder kurz vorm zu Bett gehen, wenn man zu müde für ein langes Buch ist. Die Seiten stecken voller Monster, Geister, Vampire und merkwürdiger Ereignisse, die man gern immer wieder zu sich nimmt.

    „Kleine Leckerbissen für Feinschmecker“ von Stefan Friedmann ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7469-0853-3 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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