‘Kultur’ Category

  1. Kunstlieder bearbeitet für Chor und Klavier (Erstaufführung)

    April 20, 2018 by PM-Ersteller

    „Geister, Grusel, Gänsehaut“ – schaurig-schöne Balladen zur Walpurgisnacht

    BildBurkhart M. Schürmann, von dem das Konzept zu „Geister, Grusel, Gänsehaut“ stammt, hat einige berühmte Kunstlieder und Balladen eigens für dieses Programm bearbeitet. Diese werden als vier- bis achtstimmige Chorfassung mit Klavierbegleitung gesungen. Es handelt sich bei all diesen Werken um Erstaufführungen.
    Außerdem erklingen Originalkompositionen von Hugo Distler, Carl Loewe, Josef Gabriel Rheinberger, Franz Schubert, Robert Schumann und Hugo Wolf.

    Erzählt wird von Fabelwesen wie der Wasserfee, dem Erlkönig und seiner Tochter. Die zugrundeliegenden Texte stammen von Grillparzer, Herder, von Goethe, Uhland u. a.

    Die Konzerte finden statt am:
    Sonntag, den 29. April 2018, um 20:00 Uhr
    im Historischen Rathaussaal, Wasserburg am Inn
    (Marienplatz 2, 83512 Wasserburg am Inn),

    Montag, den 30. April 2018, um 20:00 Uhr
    im Festsaal des Münchner Künstlerhauses
    (Lenbachplatz 8, 80333 München),

    Dienstag, den 1. Mai 2018, um 17:00 Uhr,
    im Zedernsaal des Schlosses Kirchheim in Schwaben
    (Marktplatz 4, 87757 Kirchheim in Schwaben).

    Es singt die vox nova in Kammerchorbesetzung. Solistin des Abends ist Ute Ziemer, Sopran, Thomas Pfeiffer begleitet am Flügel, die Leitung hat Felix Mayer.

    Karten zum Preis von 23 EUR (ermäßig 15 EUR) erhalten Sie unter tickets@voxnova.de.
    Restkarten gibt es an der Abendkasse ab einer Stunde vor Konzertbeginn.

    Pressekontakt: Barbara Lucke

    Über:

    vox nova e. V.
    Frau Barbara Lucke
    Sedanstr. Rgb. 28
    81667 München
    Deutschland

    fon ..: 089 21578178
    web ..: http://www.voxnova.de
    email : Barbara.Lucke@voxnova.de

    Mit der neuen Definition eines Projektchores trat die vox nova im Jahr 2010 erstmals in Erscheinung. Seither wirkt die Münchner Gruppe ihrem Motto „Unsere Stimmen – Ihre Musik“ gemäß in interessanten, oft Genre-übergreifenden Produktionen mit und veranstaltet selbst Konzerte mit feiner Kammer- und A-cappella-Musik. Bei durchschnittlich sechs Projekten im Jahr engagiert sich die vox nova in vielerlei Hinsicht sozial, beispielsweise durch die Gestaltung ganzer Benefiz-Konzertreihen.

    Die vox nova arbeitet mit unterschiedlichen Dirigenten, derzeit sind dies Felix Mayer, Uli Kneisel und Andreas Stadler. Sie kann aufgrund ihrer flexiblen Struktur Besetzungen von drei bis über 100 Sängerinnen und Sängern realisieren, die dem jeweiligen Stil und den musikalischen Anforderungen gerecht werden.
    Die Organisation obliegt dem vox nova e. V., der Mitglied im Arbeitskreis Musik in der Jugend (AMJ) sowie im Verband Deutscher KonzertChöre (VDKC) ist.

    „Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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  2. Die Reise des Fürstenpaares Franz und Louise von Anhalt-Dessau in die Schweiz – das etwas andere Tagebuch

    April 16, 2018 by PM-Ersteller

    Christophe Losfeld ermöglicht den Lesern durch „Die Reise des Fürstenpaares Franz und Louise von Anhalt-Dessau in die Schweiz im Jahr 1770“ einen Einblick in eine vergangene Epoche

    BildDie Fürstin Louise von Anhalt-Dessau reiste zwischen Juli und Oktober 1770 zum ersten Mal zusammen mit ihrem Angetrauten Leopold III. Friedrich Franz in die Schweiz. Die Eindrücke auf der Reise veranlassten sie dazu, ein Tagebuch zu führen, um ihre Gedanken festzuhalten. Das Tagebuch wird nun zum ersten Mal in editierter Form veröffentlicht und ermöglicht den Lesern nicht nur einen persönlichen und direkten Einblick in das alltägliche Leben der Oberschicht im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts, sondern gewährt zudem einen wertvollen Einblick in eine Zeit, die für die Fürstin zum Schlüsselerlebnis wurde. Sie entdeckte während dieser Reise nämlich nicht nur eine Faszination für die Berge, sondern auch, dass sie das Schreiben als ein persönliches Refugium verwenden konnte.

    Der Reisebericht, der den Lesern in „Die Reise des Fürstenpaares Franz und Louise von Anhalt-Dessau in die Schweiz im Jahr 1770“ von Christophe Losfeld (Hg.) zugänglich gemacht wird, unterscheidet sich natürlich sehr von heutigen Reiseberichten von Menschen, die in die Schweiz reisen. Immerhin konnte die Fürstin nicht einfach in ein Flugzeug oder einen Zug steigen und in einem billigen Hotel übernachten. Die Lektüre dieses Buches zeigt, wie sehr sich das Leben innerhalb der letzten Jahrhunderte verändert hat und liefert faszinierende Details über den Alltag aus dem Jahr 1770.

    „Die Reise des Fürstenpaares Franz und Louise von Anhalt-Dessau in die Schweiz im Jahr 1770“ von Christophe Losfeld (Hg.) ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7469-0595-2 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

    Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

    Über:

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    Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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  3. Neues von der Studiobühne der Schauspielschule Siegburg

    April 10, 2018 by PM-Ersteller

    Schneewittchen und die 7 Zwerge, dieses Stück kennt jeder. Aber nicht so. Der Studiobühne Siegburg ist eine experimentelle Inszenierung geglückt, die Kinderherzen höher schlagen lässt.

    BildSiegburg, 10. April 2018 – Schneewittchen und die sieben Zwerge

    Ganz unabhängig davon, ob es sich an Erwachsene oder Kinder richtet, ist das Theater stets auf der Suche nach Sinngebung und Innovation. Die Innovation wird besonders da groß geschrieben, wo die Zukunft des Theaters gestaltet werden soll. Aus diesem Grunde sind Aufführungen von Schauspielschulen besonders reizvoll, da sich hier die Experimentierfreude und der Mut noch nicht im „Alltag“ verloren haben.

    In diesem Sinne bietet die Schauspielschule Siegburg nun die experimentelle Interpretation eines absoluten Klassikers an, der in keinem Kinderzimmer fehlen darf: Für Kinder ab 4 Jahren – und selbstverständlich auch für junggebliebene Erwachsene – bringen Schüler der Schauspielschule Köln-Siegburg das Stück „Schneewittchen und die 7 Zwerge“ auf die Bühne. Die Inszenierung der Schauspielschule Siegburg legt dabei besonderen Wert darauf, Kindern auf Augenhöhe zu begegnen und ihnen auch etwas „zuzumuten“ und „zuzutrauen“.

    Allerdings birgt ein solcher Klassiker auch eine Gefahr: jeder kennt das Stück, jeder hat bestimmte Erwartungen, wie kann eine Inszenierung gelingen, die einerseits neu und interessant ist, andererseits vertraute Elemente integriert?

    Experimentierfreude mit „Schneewittchen und die 7 Zwerge“

    Der Leiter der Schauspielschule Köln-Siegburg, René Böttcher, der für die Inszenierung des Stückes verantwortlich ist, hat die Rollen allesamt mit Studienanfängern der Schauspielschule Siegburg besetzt, was der Aufführung einen noch experimentelleren Charakter verleiht. Darüber hinaus bedient sich die Inszenierung der Studiobühne bestimmter Elemente, die die Spannung erhöhen und die Relevanz des Stückes der Schauspielschule Köln-Siegburg für die heutige Zeit verdeutlichen. Hier werden beispielsweise Elemente des Figuren- und Schattentheaters eingesetzt.

    Die Rolle der „bösen Königin“ wird damit angreifbarer und unheimlicher, zugleich wird das Böse durch die Abstraktion eher als Element der menschlichen Psyche realisiert und weniger konkretisiert. Die Schauspielschule Köln-Siegburg hat insbesondere auch beim Auftritt der Zwerge komische Aspekte mit eingebaut, die mit einer Form der Kulturkritik in Verbindung stehen, die heute auch schon von den ganz jungen Kindern verstanden wird. Besonders die Gleichmacherei und der Verlust der Individualität in der Arbeitswelt, sind Themen, die hier von der Schauspielschule Siegburg deutlich, aber ohne erhobenen Zeigefinger vermittelt werden.
    Perspektive und Magie für Kinder mit der Schauspielschule Köln

    Der Schauspielschule Köln-Siegburg ist unter Leitung von René Böttcher durch Freude am Experimentieren und durch Einbeziehung der „jüngeren“ Schauspielergeneration eine Variation von „Schneewittchen und die 7 Zwerge“ gelungen, die Lust auf mehr macht. Und wieder lernt man, dass die Kinder eigentlich die interessantesten und aktivsten Rezipienten von Schauspiel sind, auch und insbesondere wenn dieses über die einfache Aufteilung in Gut und Böse hinausgeht.

    Das experimentelle Stück der Schauspielschule Siegburg stellt Fragen, produziert Perspektiven und lässt genug „Leerstellen“, die es den Kindern und Erwachsenen erlaubt, die Fantasie spielen zu lassen und auch nach Ende der Vorstellung weiter zu denken. Das Experiment ist gelungen, die Zuschauer sind begeistert. Der Generalanzeiger Bonn schreibt: „Es ist eine fantasievolle Inszenierung, die viel Raum für Kopfkino lässt.“

    Über:

    Schauspielschule Siegburg
    Herr Claudio Lemaire
    Humperdinckstr. 27
    53721 Siegburg
    Deutschland

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    fax ..: 02241-2615140
    web ..: http://www.schauspielschule-siegburg.de/
    email : mail@schauspielschule-siegburg.de

    Bei der Schauspielschule Siegburg wird Praxis groß geschrieben. Die Arbeit erfolgt hautnah und individuell und stärkt so die Persönlichkeit des jeweiligen Schauspielschülers. Als besonders positiv erweist sich dabei die enge Zusammenarbeit mit der Studiobühne Siegburg, bei deren Inszenierungen die Schüler der Schauspielschule aktiv mit eingebunden werden.

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  4. Cannabis-Patienten brauchen Cannabis. Und keine Lieferengpässe.

    April 10, 2018 by PM-Ersteller

    Der Unterhaltungsroman „Bernd sagt Basta“ spielt im Jahr 2016 – als Patienten wie „Bernd“ nur illegal Cannabis als Medizin nutzen konnten. Seit März 2017 sollte eigentlich alles besser werden.

    Bild2016 begannen Angela und Alexander Dörflein, an ihrem Hanfroman „Bernd sagt Basta“ zu schreiben. Damals war es für einen Rheumapatienten – wie ihren Romanhelden „Bernd“, der gerade erst die Diagnose „Rheuma“ bekommen hatte – quasi unmöglich, Cannabis als Medizin auf legalem Wege zu nutzen. Eine Ausnahmegenehmigung bekamen ausschließlich Patienten, die bereits austherapiert waren. Im Falle eines Rheumapatienten kann es mehrere Jahre dauern, diesen traurigen Status zu erlangen. Jährlich aber sterben weltweit tausende Rheumapatienten an Medikamenten, die möglicherweise tatsächlich helfen, aber gleichzeitig den Körper schädigen.
    „Bernd“, der jammernde Held im Unterhaltungsroman „Bernd sagt Basta“, weigert sich, ein solches Leitlinien-Medikament einzunehmen. Er versucht es stattdessen mit Cannabis. Am Ende blickt er dennoch verhalten positiv in die Zukunft. Denn das neue Cannabis-als-Medizin-Gesetz wird verabschiedet.

    Das war im Frühjahr 2017. Seitdem gibt es noch immer viele Baustellen, was die Verschreibung von Cannabis angeht. Und die Zahl der Patienten steigt. Heißt: immer mehr Patienten müssen sich das importierte Cannabis teilen. Der für 2019 geplante Anbau von Cannabis auf deutschem Boden wird wegen eines Urteils des Oberlandesgerichts Düsseldorf verschoben. Und einige Patienten befürchten, dass unsere einzigen Cannabis-Import-Länder, Kanada und die Niederlande, bald ebenfalls ausfallen, weil sie (Niederlande nur in Modellprojekten) Cannabis für den Freizeitkonsum legalisieren wollen. Was dann? Sollen deutsche Cannabis-Patienten dann wieder vor Gericht ziehen und selbst anbauen?

    Cannabis-Patienten sind keine Versuchskaninchen oder Patienten 2. Klasse. So aber fühlen sich mittlerweile viele, die mit dem neuen Gesetz eine große Hoffnung auf Sicherheit und einen Ausweg aus der Illegalität verbanden. Lieferengpässe von medizinischem Cannabis gab es in den letzten Monaten viele – auch wenn die Bundesregierung dies immer wieder zu leugnen versucht. Wer also das große Glück hatte, einen Arzt zu finden, der ihm Cannabis verschrieb, musste damit rechnen, teils wochen- oder auch monatelang auf seine Cannabis-Blüten zu warten. Wenn er nicht eine Apotheke fand, die sich gekümmert und mutig einen großen Vorrat an Cannabis-Blüten angelegt hatte. Angela und Alexander Dörflein wissen, wie sich diese Ungewissheit anfühlt. Auf ein Medikament zu warten ist das Eine. Aber nicht zu wissen, wie lange man warten muss, schürt Ängste, lässt die Gedanken immer wieder um das Thema „Krankheit“ kreisen, während die zuvor durch Cannabis reduzierten oder fast vergessenen Symptome zurück kommen.

    Angela und Alexander Dörflein fordern die Bundesregierung – und ganz besonders Gesundheitsminister Jens Spahn – auf, das Thema Cannabis-Lieferengpässe anzugehen und endgültig zu beseitigen. Schließlich geht es hier nicht um den komplizierten Bau einer Atombombe, sondern um die Verfügbarkeit einer Pflanze, die in jedem Garten wachsen könnte. Hanf-Patienten sind keine Versuchskaninchen! Sie sind krank und haben Wichtigeres zu tun, als um ihre Medizin und am Ende noch deren Finanzierung zu kämpfen. Eine Medizin, die im Übrigen auch Patienten zustehen sollte, die nicht schwer krank sind. Jeder Erwachsene sollte selbst entscheiden dürfen, welches Kraut er gegen seine Beschwerden nutzen möchte. Es ist schließlich auch nicht verboten, Fliegenpilze, Goldregen- und Oleandersuppe zu essen … oder WC-Reiniger zu trinken. Im Gegensatz zu Tollkirschen und Co. ist Cannabis ungiftig! Und im Gegensatz zu den meisten anderen Medikamenten ist es bei übermäßigem Konsum von Hanfblüten nicht möglich, an einer Überdosis zu sterben. Wer über die Gefahren und Möglichkeiten der Cannabis-Wirkstoffe aufgeklärt wird, kann diese verantwortungsbewusst nutzen. Vor allem, wenn er weiß, dass die Qualität des Krauts stimmt. Der Schwarzmarkt kennt keine Qualitäts-Siegel und keinen Jugendschutz. Ein kontrollierter, legaler Markt schon. Und wer selbst anbauen darf, wird selbstverständlich ganz besonders auf seine Pflanzen bzw. seine zukünftige Medizin achten.

    Zum Roman:

    Bernd sagt Basta
    oder Warum der Häuptling Cannabis dingsen wollte
    Unterhaltungsroman, 468 Seiten
    Taschenbuch erschienen bei epubli / E-Book bei Amazon (KDP)
    ISBN: 9783745055948

    www.bernd-sagt-basta.de

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    Bernd sagt Basta
    Frau Angela Dörflein
    Denkmalstraße 1
    97437 Haßfurt
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    Die Autorin:

    Angela Dörflein wurde 1981 in der Kulturstadt Weimar geboren. Ihre Kindheit verbrachte sie in Jena, ihre Jugend im Schwabenland. Heute lebt und arbeitet die studierte Kulturgestalterin und Medienautorin im sonnigen Franken. Sie findet, dass die Menschen mehr über Hanf wissen sollten.

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    Angela Dörflein
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  5. Anna Berblinger – ein Monolog über die Sehnsucht nach dem Fliegen

    April 9, 2018 by PM-Ersteller

    Herbert Friedmanns gibt in „Anna Berblinger“ einen Einblick in die Gedankenwelt einer Frau, die immer zu früh ist und vom Fliegen träumt.

    BildWarten macht laut der Ich-Erzählerin des vorliegenden Romans dumm. Trotzdem scheint sie sich dem Warten nie entziehen zu können, denn immerhin ist Pünktlichkeit die Höflichkeit der Könige. Aus diesem Grund ist die Nachfahrin von Albrecht Ludwig Berblinger, besser bekannt als Schneider von Ulm, über eine Stunde zu früh in dem Studio der Talkshow, zu der sie eingeladen wurde. Ihr Vorfahre versuchte, im Mai 1811 mit seiner selbstgebauten Flugmaschine über die Donau zu gleiten. Er scheiterte und er verließ daraufhin für eine Weile seine Heimatstadt. 200 Jahre später werden die Leser zu den Zeugen der Gedanken, die Anna durch den Kopf schwirren, als sie auf den Redakteur der Talkshow wartet und über diese Vergangenheit nachsinnt.

    Der Roman „Anna Berblinger“ von Herbert Friedmann webt in wunderbarer Literatur einen sehnsuchtsgespickten, weiblichen Monolog rund um das Fliegen und das Leben. Anna, die mittlerweile 50 Jahre alt ist, fühlt sich so, als hätte sie ihr Leben immer nur mit Warten verbracht. Ihr Leben war darauf ausgerichtet war, die Kinder zu erziehen, den Haushalt zu führen und ihrem Mann den Rücken freizuhalten. Friedmann lässt in einem inspirierenden Werk Anna Berblingers Gedanken schweifen, nahtlos von einem Thema zum anderen. Je länger man Anna zuhört, desto schwieriger wird es, sich dem hypnotischen Fluss ihrer Worte und Gedanken zu entziehen. „Anna Berblinger“ verwebt das faszinierende Portrait einer Frau mit einem Schuss spitzer, aber nie scharfer Gesellschaftskritik.

    „Anna Berblinger“ von Herbert Friedmann ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7469-1528-9 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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