‘Medien’ Category

  1. Mut zum Change braucht Raum

    Juli 11, 2018 by PM-Ersteller

    Wie Medienhäuser und Unternehmen Wandel angehen

    BildStuttgart, 11.07.2018 – Veränderungsprozesse in Organisationen und Unternehmen anzustoßen und zu realisieren erfordert Mut, Freiraum und eine gewisse Härte, sich gegen interne Widerstände durchzusetzen. Dabei sind der Change und Anpassungen der Unternehmenskultur ein sehr wichtiger Motor für Innovationen und agile Unterstützung, um sich im Wettbewerb zu behaupten und neue Geschäftsfelder zu erschließen. Der Innovationskongress brachte in Stuttgart 230 Entscheider von Medien und Unternehmen zusammen und zeigte deren kreatives Potential auf.

    Best Case Europa Park – von der Holzachterbahn zum VR-Erlebnis

    Michael Mack, Chef des familieneigenen Europa-Park, erweitert die Realität für die Besucher des Freizeitparks durch computeranimierte Virtual Reality Inhalte. Nach Tests auf der Achterbahn Blue Fire kam die VR-Anwendung Coaster 2015 auf den Markt. Dabei hat sich erfolgreich zunächst gegen interne Widerstände durchgesetzt, ein neues Geschäftsfeld erschlossen und eine Erfolgsgeschichte geschrieben. Die Anwendung begeistert mittlerweile weltweit in 60 Vergnügungspark die Besucher.

    Playmobil erobert die digitalen Kanäle

    Eine andere Culture- and Change-Erfolgsstory ist der Wandel des Unternehmens Playmobil zur digitalen Entertainment Company. Lars Wagner, Vorstand Marken- und Produktmanagement und ehemaliger Chef des deutschen Disney Channel, ist heute für den Spielzeug-Produzenten auf vielen digitalen Kanälen unterwegs. Neben eigen- und fremdproduzierten Inhalten auf YouTube wird es demnächst den ersten animierten Playmobil-Film geben. Zudem gibt es in Kooperation mit Disney Channel sechs weitere TV-Serien. „Das sind mehr, als ich bei meinem vorherigen Arbeitgeber jemals produzieren durfte“, so Wagner.

    Unternehmenskultur Motor für Innovation

    Das es vieler Schritte bedarf, um Innovationen und kulturellen Wandel zu realisieren, verdeutlichte Christian Heinkele, Geschäftsführer von Eviso Germany im Gespräch mit DASDING-Programmchefin Alina Schröder. Der Wandel muss im Team geschehen. Dabei setzt er auf interdisziplinäre Teams und konzentriert sich auf wertschöpfende Prozesse für die Netzbetreiber-Kunden und Sender-Partner der M7 Deutschland. Dabei vollziehen die Mitarbeiter den Wandel von Vertrieb und Sales hin zum Berater des Kunden. Das Kultur veränderbar ist, obwohl beim Wandel nicht immer alle mitziehen, bestätigte Roland Philippi, Director Ways of Working bei Unitymedia.

    Man muss Wände einreißen

    Tobias Köhler, Leiter Strategie & Innovation bei der Südwestdeutschen Medienholding, schafft für 6.000 Mitarbeiter im Verlagshaus eine Innovationskultur. Früher waren die Zeitungsausträger der einzige Touchpoint der Verlagshäuser der Holding mit ihrer Zielgruppe, so Köhler. Heute setzt man auf Design Thinking und direkter Befragung der Zeitungsleser in der Fußgängerzone. Besonders der Wandel des journalistischen Selbstverständnisses hin zu einem Technologieunternehmen mit dem Fokus auf die Bedürfnisse seiner Leser sind gewaltige Herausforderungen. In Stuttgart und anderswo. Sein Erfolgsrezept dabei, möglichst alle überzeugen, mitnehmen und vor allem einfache Wege gehen.

    Einfach machen

    Wie man den Spieß umdreht und sich Facebook, YouTube und Co. für eigenen Zwecke kommerzialisieren lassen, zeigte Simon Walter, Leiter Digitales der Pforzheimer Zeitung. Die eigenentwickelte App „Sobble“ sortiert die Inhalte von Social Media-Kanälen personalisiert nach den jeweiligen Interessen der Leser. Dabei profitieren die User von einem deutlich geringeren Suchaufwand für Inhalte, Werbekunden von passgenauer Ansprache und das Verlagshaus von einer höheren Leserbindung und neuen Einnahmen etwa auch als White Label-Lösung.

    Schweiz als Test-Lab

    SKY Deutschland nutzt die Schweiz als Testlabor für die neue OTT-App SKY-Show und setzt auf innovativen Kundenservice. Dies App verbindet den First- und Second Screen auf einem Bildschirm und ermöglicht so OTT-Zapping, wie der Senior Vice President Commercial Distribution Matthias Hahn erläuterte. Zudem können SKY-Fans in der Schweiz zu „Guurus“ werden und Kundenfragen beantworten und so sich etwas dazu verdienen. SKY kann so Kosten sparen. „Das könnte man auch in Deutschland einführen“, so Hahn.

    „Media Tasting hat sich als Kongressformat etabliert und setzt jährlich Trends. Pointierte Präsentationen, großartige Speaker, dynamische Formate in Kombination mit engagierten Austausch auf Augenhöhe und anschließendem Networking begeistern jetzt im dritten Jahr unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer“, bilanziert Veranstalter Frank Apfel, Geschäftsführer von Apfel Programm Marketing.

    Mehr Informationen finden Sie unter www.mediatasting.com

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Change Media Tasting
    Herr Axel Dürr
    Urbanstraße 95
    70190 Stuttgart
    Deutschland

    fon ..: 0175-5727495
    fax ..: 0175-5727490
    web ..: http://www.mediatasting.com
    email : axel.duerr@nexus-communication.de

    Change Media Tasting by TV Komm.

    Veränderung ist ein zentrales Element auch der TV Komm.. Gestartet vor 10 Jahren als reiner Bewegtbildkongress mit dem Schwerpunkt digitales Fernsehen, hat sie sich immer wieder neu erfunden und den Blick über Mediengrenzen hinweg geschärft. Neben TV-Zukunftsthemen findet sich seit langem auch die Entwicklung vom Radio oder der Verlage im Programm wieder. Mit Erfolg. Vom Geheimtipp hat sich der Innovationskongress aus dem Südwesten zum festen Termin in den Kalendern der Branche gemausert. Seit 2016 heißt die TV Komm. Media Tasting und findet unter dem Motto Change in Stuttgart statt.

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    Nexus Communication
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  2. 7 auf einen Streich! Ein Buch für jeden Tag!

    Juli 11, 2018 by PM-Ersteller

    In der www.Leseschau.de portofrei bestellen!

    Die Leseschau hat viele neue Bücher.

    Hier die Top 7 für diese Woche:

    1.
    „Quälende Sehnsucht von“ R.D.V. Jo Heldt
    Eine Geschichte die Sie mitreißen und nicht mehr loslassen wird!
    Erleben Sie das Schicksal eines jungen Arztes und seiner großen Liebe. Ein Schicksal, welches harte Proben für beide bereitstellt.
    Werden sie diese meistern?
    Verfolgen Sie das aufregende Leben zweier Menschen die sich aufrichtig lieben.
    Tobias Bernhausen ist Arzt im Freiburger Uniklinikum und glücklich mit der Chemikerin Julia Kramer. Beide planen eine gemeinsame Zukunft, doch Tobias Einsatz für Ärzte ohne Grenzen in Kolumbien, verändert alles. Eines Tages ist Tobias verschwunden und Julia macht in ihrer Verzweiflung einen schweren Fehler.
    https://www.leseschau.de/Buch/Quaelende-Sehnsucht/101

    2.
    „Zynisch bis heiter – Münsterländer Geschichten“ von Greta Arend
    „In diesem Buch spiele ich mit realer Situationskomik, völlig surrealistischen Ideen und der Tragik des Lebens. Mal zynisch, manchmal böse, meistens lustig und ab und zu melancholisch.“
    https://www.leseschau.de/Buch/Zynisch-bis-heiter-Muensterlaender-Geschichten/100

    3.
    „Tragödien in Dur – Mit Ironie geht vieles leichter“ von Greta Arend
    „Dieses Buch ist eine Sammlung verschiedenster Kurzgeschichten, die in den letzten drei Jahren meiner Phantasie entsprungen sind.
    Eine Mischung kurzweiliger Geschichten, zusammengebraut aus Erfahrungen, Beobachtungen, Herumspinnerei und purer Lust auf Schreiben …
    … und meistens mit einer starken Prise Ironie.“
    https://www.leseschau.de/Buch/Trago-dien-in-Dur-Mit-Ironie-geht-vieles-leichter/99

    4.
    „Duke – Die Sonderedition!“ von Sebastian Cohen
    Die Geschichte ist so vielschichtig wie das Leben. Es ist ein überraschender Krimi/Thriller mit einer guten Lovestory, gemixt mit Abenteuerlust und einem Roadmovie-Feeling. Mit viel Einfallsreichtum und Finesse findet Duke Mittel und Wege, die perfekten Verbrechen zu inszenieren. Immer wieder findet er sich in Situationen wieder, die seine „dunkle Seite“ in ihm zum Handeln zwingen. Nur die Liebe kann ihn wieder auf die richtige Bahn bringen. Wird er diese finden?
    https://www.leseschau.de/Buch/Duke-Die-Sonderedition/98

    5.
    „Steter Tropfen fängt den Wurm – Satirische Texte aus 20 Jahren“ von Robert Niemann
    Eulenspiegel-Autor Robert Niemann präsentiert eine Sammlung von bisher noch nicht in Buchform erschienenen Texten – launig, ironisch, überraschend. 
    „Ich habe wirklich sehr gelacht!“
    (Andreas Dorfmann, TV- und Radiomoderator) 
    „Robert Niemanns Texte erinnern an die von Axel Hacke, Horst Evers und manchmal auch an Ephraim Kishon… Einfach wunderbar!“
    (Kathrin Schülein, Theater Adlershof)
    https://www.leseschau.de/Buch/Steter-Tropfen-faengt-den-Wurm-Satirische-Texte-aus-20-Jahren/76

    6.
    „Voll geschrieben! – Jugend schreibt“ von Leseschau.de
    Die Jugend hat nur Handys und Computerspiele im Kopf? Mitnichten! Dieser erste Band der neuen Reihe „Jugend schreibt“ ergibt ein ganz anderes, sehr überraschendes Bild!
    Die Geschichten, geschrieben von Schülern, bieten ungewöhnlich spannende, packende und immer unerwartete Einblicke!
    Hier besticht eine ungemeine Vielfalt.
    Liebe und Fantasy kommen ebenso zu Wort wie traumatische Erfahrungen um Leben und Tod oder das Aufwachsen außerhalb von Deutschland. Jede der Geschichten ist für sich ein Erlebnis, für jedes Alter!
    https://www.leseschau.de/Buch/Voll-geschrieben-Jugend-schreibt/82

    7.
    „Hör mir auf mit Glück“ Helena Baum
    Portland/Oregon
    Dr. David Tenner, 58, renommierter Psychotherapeut, ist auf allen Ebenen über dem Zenit. Beruflich, privat, energetisch. Die Luft ist raus. Seine Frau Kathy sieht er nur noch selten im gemeinsamen Leben. Wenn sie zu Hause ist, senden ihm ihre weißen Kopfhörer die unmissverständliche Botschaft: Lass mich in Ruhe!
    Emily und Cooper dagegen sind jung, voller Lebenslust und strotzen vor Energie. Der Zenit ist noch nicht mal in Sicht. Alles ist möglich. Alles ist lösbar. Zwischen Surfen, VW-Bus, Job und Liebe findet das Leben statt.
    Emilys ungewollte Schwangerschaft stellt alles auf den Kopf. Sie will das Kind auf keinen Fall, Copper will es unbedingt. Sie stecken fest. Drehen sich im Kreis und kommen keinen Millimeter weiter.
    Cooper besteht auf einer gemeinsamen Beratung. Sie landen in der Praxis von Dr. David Tenner, der Ihnen einen unkonventionellen Vorschlag unterbreitet.
    Danach ist nichts mehr, wie es war. Weder bei den Tenners noch bei Cooper und Emily.
    https://www.leseschau.de/Buch/Hoer-mir-auf-mit-Glueck/83

    www.Leseschau.de

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    Augusta Presse & Verlags GmbH
    Frau Katalin Ehrig
    Bucher Straße 23
    13125 Berlin
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  3. Jugend schreibt – das volle Leben!

    Juni 29, 2018 by PM-Ersteller

    Das pralle Leben, voll geschrieben! Mit „Jugend schreibt“ geht die www.Leseschau.de einen völlig neuen Weg.

    Die Leseschau hatte eine Wettbewerb für Jugendliche ausgeschrieben, die sich mit kürzeren Geschichten einbringen konnten. Es entstand ein Buch, das mehr als lesenswert ist. Fantasy, aber durchaus mit realem Hintergrund gibt sich die Hand mit ungewöhnlichen, teilweise sehr dramatischen Geschichten. Mysteriöse Vorgänge auf einem schottischen Ponyhof kommen ebenso ins Spiel wie die erste Liebe und ihre Enttäuschung. Die Klammer, die das auf jeder Seite spannende und gut lesbare Buch zusammenhält, ist der etwas andere Blick der jungen Autoren aus Deutschland und Österreich auf unsere Welt. Jugendliche können sich sicher mit den Geschichten vielfach identifizieren. Erwachsene hingegen werden staunend feststellen, dass „die Jugend“ irgendwie ganz anders ist, als man so denkt!
    „Voll geschrieben!“ ist ein abwechslungsreiches Buch mit 19 Geschichten, von denen jede für sich überaus lesbar ist. Das Buch ist pünktlich zu den Sommerferien erschienen und kann über www.Leseschau.de“ direkt bestellt werden. Die hochwertige Hard-Cover-Version ist zudem ein bibliophiles Schmuckstück mit 160 Seiten. Wahlweise kann „Voll geschrieben“ als kostengünstiges E-Book zum echten Schülerpreis direkt von der Seite heruntergeladen werden. Damit kann es auf jedem Smartphone, Tablet oder am Computer gelesen werden.

    www.Leseschau.de

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  4. MS Office – Kompaktseminar

    Juni 28, 2018 by PM-Ersteller

    Basis-Wissen für Assistenten – Word, Excel, PowerPoint und Outlook!

    BildUnser Seminar schult Sie u.a. in den Bereichen Word, Excel, PowerPoint und Outlook!

    > Dokumente ansprechend gestalten mit Word:Texte erstellen und bearbeiten,Textbausteine,
    Tabellen und Serienbriefe erfolgreich einsetzen
    > Schnell und einfach arbeiten mit Excel: Daten analysieren und optisch aufbereiten
    > Professionell präsentieren mit PowerPoint: Grafiken, Folien und Diagramme erzeugen und
    zielgerichtet einsetzen
    > Mit Outlook die eigene Kommunikation im Griff: Aufgaben, Termine, Nachrichten und
    Kontakte richtig organisieren

    Unsere aktuellen Termine zum Seminar:

    18. – 19.07.2018 Stuttgart
    10. – 11.10.2018 Berlin
    21. – 22.11.2018 Stuttgart

    Tag 1

    > Word – Geschäftsbriefe und Angebote ansprechend gestalten
    > Excel – Zahlen kompakt und verständlich aufbereiten

    Tag 2

    > PowerPoint – Spannende Präsentationen gestalten
    > Outlook – Kommunikation und Zeitmanagement optimal organisieren

    Ihr Vorsprung

    Jeder Teilnehmer erhält:

    + Word-Vorlagen – Anschreiben, Geschäftsbriefe, Kundenangebote
    + Exel-Vorlagen – Muster-Diagramme für Ihr Reporting
    + PowerPoint-Vorlagen für Produkt- und Kundenpräsentationen
    + Outlook-Vorlagen – private und geschäftliche E-Mails mit Pfiff
    + Checklisten für eine schnelle Anwendung von Microsoft Office

    Das S&P Unternehmerforum ist zertifiziert nach AZAV, Ö-Cert sowie DIN 9001:2008.
    Eine Förderung vom europäischen ESF sowie von den regionalen Förderstellen ist möglich. Gerne informieren wir Sie zu den Fördervoraussetzungen.

    Sie haben Interesse am Seminar? Schreiben Sie uns eine E-Mail oder melden Sie sich direkt mit dem Anmeldeformular online oder per E-Mail zum Seminar an.
    Weitere Informationen sowie Ansprechpartner erhalten Sie im Bereich Weiterbildungsförderung.

    Informieren Sie sich jetzt über unsere Seminartermine 2018!

    Büro München
    Tel. +49 89 452 429 70 – 100
    E-Mail: service@sp-unternehmerforum.de

    Wir beraten Sie gerne!

    Über:

    S&P Unternehmerforum GmbH
    Herr Achim Schulz
    Feringastraße 12a
    85774 Unterföhring
    Deutschland

    fon ..: 089 4524 2970 100
    fax ..: 089 4524 2970 299
    web ..: http://www.sp-unternehmerforum.de
    email : service@sp-unternehmerforum.de

    Vorsprung in der Praxis

    Das S&P Unternehmerforum wurde 2007 gegründet und basiert auf einer Idee unserer mittelständischen Kunden:

    > Gemeinsam Lösungen erarbeiten
    > Ohne Umwege Chancen sichern
    > Erfahrungen austauschen

    100 Seminarthemen, 13 Zertifizierungs-Lehrgänge, Inhouse Schulungen, 500 Seminartermine, 20 erfahrene Referenten aus der Praxis.

    Sichern Sie sich Ihren Vorsprung in der Praxis. Buchen Sie direkt bei S&P!

    Sie finden unter www.sp-unternehmerforum.de folgende Seminarthemen:

    > Strategie & Management
    > Geschäftsführer & Prokuristen
    > Planung & Entwicklung
    > Führung & Personalentwicklung
    > Vertrieb & Marketing
    > Rechnungswesen & Controlling
    > Unternehmenssteuerung
    > Planung & Liquidität
    > Rating & Bankgespräch
    > Einkauf
    > Personal
    > Assistenz & Office Management
    > Projektmanagement
    > Unternehmensbewertung & Nachfolge
    > Compliance
    > Anti-Geldwäsche
    > Depot A-Management
    > Solvency II
    > MaRisk
    > Risikomanagement

    Das S&P Unternehmerforum ist zertifiziert nach AZAV, DIN EN ISO 9001:2008 sowie Ö-Cert.

    13 Zertifizierungs-Lehrgänge für Ihre berufliche Weiterbildungsqualifikation:

    > Zertifizierter GmbH-Geschäftsführer (S&P)
    > Zertifizierter Prokurist (S&P)
    > Zertifizierter Geldwäsche-Beauftragter (S&P)
    > Zertifizierter Compliance-Officer (S&P)
    > Zertifizierung Kommunikation & Führung (S&P)
    > Zertifizierter Risikocontroller & Treasurer (S&P)
    > Zertifizierter HR-Manager (S&P)
    > Zertifizierte Management Assistenz (S&P)
    > Zertifizierter Projektleiter (S&P)
    > Zertifizierter Verkaufsleiter (S&P)
    > Zertifizierter Risikomanager (S&P)
    > Zertifizierter kaufmännischer Leiter (S&P)
    > Zertifizierter Einkaufsleiter (S&P)

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  5. FRK fordert von ARD und ZDF Gleichbehandlung mittelständischer Kabelnetzbetreiber

    Juni 28, 2018 by PM-Ersteller

    Gleichbehandlung mit Unitymedia und Vodafone bei der Zahlung von Transportentgelten

    BildLauchhammer, 28.06.2018 – „Es kann nicht sein, dass die öffentlich-rechtlichen Rundfunksender ihre Marktmacht ausnutzen und den Antennengemeinschaften, mittelständischen und kleinen Kabelnetzbetreibern die Zahlung von Entgelten verwehren, die sie den beiden marktbeherrschenden Kabelnetzbetreibern gewähren“, erklärte heute der Vorsitzende des Fachverbandes Rundfunk- und BreitbandKommunikation (FRK), Heinz-Peter Labonte.
    Nachdem keine außergerichtliche Einigung zwischen dem FRK und den öffentlich-rechtlichen Sendern erzielt werden konnte, wird der Fachverband diese Ungleichbehandlung nun mit Unterstützung der Kanzlei Schalast vom Bundeskartellamt überprüfen lassen. In diesem Verfahren vertritt der FRK den Standpunkt, dass die marktbeherrschenden öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten zur Gleichbehandlung verpflichtet sind – und damit auch ebenfalls zur Zahlung eines Entgelts an mittelständische und kleine Kabelnetzbetreiber.
    Deshalb geht der FRK nunmehr gegen die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ARD und ZDF wegen Marktmachtmissbrauchs zu Lasten kleiner und mittlerer Kabelnetzbetreiber vor.
    Der FRK hatte zunächst sowohl ARD als auch ZDF aufgefordert, die mittelständischen Kabelnetzbetreiber ebenso zu behandeln wie Unitymedia und Vodafone und auch ihnen ein Entgelt für die Einspeisung der Sendesignale in die Kabelnetze ein Transportentgelt (Einspeisegebühr) zu zahlen, was diese trotz entsprechender Forderungen seit Beginn der Zahlungen 1998 bis 2012 nicht taten. Diese Wettbewerbsverzerrung zulasten der Mittelständler wurde im Jahr 2012 mit der Einstellung der Zahlungen von ARD und ZDF beendet.
    Der FRK vertritt knapp 140 mittelständische Kabelnetzbetreiber auf den Netzebenen 3 und 4 sowie Infrastrukturanbietern, die gemeinsam über fünf Millionen Wohneinheiten in Deutschland mit Kabelfernsehen versorgen. Der Fachverband sieht sich insbesondere als Interessenvertretung der Antennengemeinschaften, kleinen und mittelständischen Kabelnetzbetreiber aus Handwerk und Wohnungswirtschaft. In dieser Funktion hatte der FRK die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ARD und ZDF kontaktiert, um Verträge abzuschließen, die seinen Mitgliedern ebenfalls ein Entgelt für die Einspeisung der Sendesignale in die Kabelnetze gewährleisten und so die Wettbewerbsvorteile der Marktbeherrscher ausgleichen.
    Hintergrund hierfür war die Einigung von ARD und ZDF mit den Kabelnetzbetreibern Vodafone und (zum Teil) Unitymedia: Nach Presseberichten haben die beiden öffentlich-rechtlichen Sender jedenfalls mit der marktbeherrschenden Kabelgesellschaft Vodafone (ehemals Kabel Deutschland) einen Vergleich geschlossen, auf dessen Grundlage neue – und auch wohl langjährig angelegte – Partnerschaften für die Kabelverbreitung begründet werden sollen, die die Einspeisung weiterer HD-Sender und Mediathekeninhalte der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten umfassen.
    Auch wenn einige der Beteiligten abweichende Begrifflichkeiten verwenden, wies der FRK-Vorsitzende Labonte insbesondere darauf hin, dass die öffentlich-rechtlichen Sender für die Kabelverbreitung ihrer regulären, linearen Sender als Teil des Grundpakets Transportentgelte (Einspeiseentgelte) zahlen. Dies wurde von einer Vodafone-Sprecherin gegenüber dem Brancheninformationsdienst MediaLABcom ausdrücklich bestätigt. Auch eine Einigung mit Unitymedia soll erzielt worden sein, allerdings nur mit ARD.

    Über:

    FRK – Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation
    Herr Heinz-Peter Labonte
    Steinritsch 2
    55270 Klein-Winternheim
    Deutschland

    fon ..: 06136 996910
    web ..: http://www.kabelkongress.de
    email : hp.labonte.kombunt@t-online.de

    Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation

    Der Verband dient dem Informationsaustausch unter den Mitgliedern zur allgemeinen Verbesserung der Marktposition sowie der Sicherung berufsständischer Interessen der Mitglieder.

    Die wesentlichen Vorteile einer Mitgliedschaft im Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation sind:
    – Interessenvertretung zahlreicher mittelständischer Kabelnetzbetreiber aus Handwerk und Wohnungswirtschaft durch Mitarbeit in Arbeitskreisen, Gremien der politischen Meinungsbildung und Öffentlichkeitsarbeit
    – Rechtssicherheit durch Rahmenvertrag mit 20% Verbandsrabatt mit den Verwertungsgesellschaften VG Media und GEMA gemäß §20b des Urheberrechtsgesetzes sowie durch Urheberrechtsvertrag mit RTL
    – Juristische Erstberatung durch das Justiziariat des FRK
    – Regelmäßige Mitgliederinformationen exclusiv für Mitglieder zu allen Belangen des Kabelmarktes
    – Zugang zum Mitgliederbereich der FRK-Homepage und damit Zugriff auf alle aktuellen Mitgliederinformationen und auf das Archiv des Brancheninformationsdienstes des FRK
    – Bei unseren informativen Workshops können FRK-Mitglieder einen Nachlass von 25% in Anspruch nehmen
    – Jährlich stattfindender Kabelkongress gemeinsam mit der Fernsehmesse mit begleitender Messe im Congress Center der Neuen Messe Leipzig

    Der FRK tritt ein für die Interessen der unabhängigen mittelständischen Kabelnetzbetreiber (uKNB) aus Handwerk und Wohnungswirtschaft. Die uKNB versorgen rund 20-25 % der Bundesdeutschen Haushalte mit Kabelanschlüssen. Dazu gehören auch eine Vielzahl von SAT-ZF-Anlagen. Nimmt man die vielen Einzelsatellitenanlagen dazu, die das Handwerk in Deutschland für ihre Kunden betreut, dann wird ein Marktanteil von mehr als 45 % erreicht.

    Der Vorteil der FRK-Mitglieder liegt neben der fachlichen Kompetenz in ihrer Kundennähe, Ortskenntnis und den Möglichkeiten der persönlichen und individuellen Kundenbetreuung. Deshalb hat sich der Marktanteil der uKNB über die letzten Jahrzehnte von der Antennenanlage bis hin zu hoch komplexen Datennetzen weiterentwickelt und dadurch insgesamt auch kaum verändert.

    Unser seit nunmehr 17 Jahren veranstalteter Kabelkongress, der zum Medien- und Kabelkongress fortentwickelt wurde und der jährlich einmal in Leipzig als Heerschau die mittelständischen Entwicklungen und Potenziale in diesem Markt aus- und vorstellt, trägt Jahr für Jahr erfolgreich dazu bei.

    2014 ist das Jahr des Umbruchs auf neue Endgeräte, neue Dienste, neue Infrastrukturen und das auch für die Kunden feststellbare Zusammenwachsen der Medien. Auch Programmangebote ändern und differenzieren sich weiter. SmartTV, HbbTV und Video on demand, Multi- und Second Screen sind nur einige der zukünftigen Entwicklungschancen, mit denen sich auch der Kunde zunehmend konfrontiert sieht. Ein völlig neues Dienstleistungsfeld für die Infrastrukturbetreiber und Mittelständler.

    Die Aufgabe der Kabelnetzbetreiber und der lokalen Programmanbieter, die über die Kooperation mit der Sächsischen Landesmedienanstalt und ihrer Fernsehmesse in das Kongressgeschehen kooperativ einbezogen sind, besteht darin, die Dienstleister aus Programm, Infrastruktur und Handwerk mit den Wünschen der Kunden aus Wohnungswirtschaft und Privathaushalten besser bekannt zu machen und die neuen Möglichkeiten, Wünsche von Kunden zu erfüllen, in einem Kongress mit Workshops, Vorträgen und Ausstellungsteil vorzustellen und damit aufzuklären.

    Wohnungswirtschaft, Hausbesitzer, Kommunalpolitiker, Sender, Landesmedienanstalten, Handwerk, uKNB und Finanzinstitutionen haben neben Rechts-, Finanz- und Unternehmensberatern in unserem jährlichen Medien- und Kabelkongress ein Forum, in dem sie sich weiterbilden, Kontakte pflegen und Meinungen austauschen können. Die kleinen und mittelgroßen Unternehmen aus all diesen Branchen kommen als Informationswillige, als Informierende, als Kunden und als Praktiker einmal im Jahr im CCL in Leipzig zusammen. Der FRK als Interessensverband der kleinen, mittleren und unabhängigen Kabelnetzbetreiber betätigt sich hierbei als Katalysator der Branche. Ein Spagat zwischen Mitgliedern aus Großunternehmen und Kleinstunternehmen entfällt folgerichtig.

    Pressekontakt:

    Vorsitzender des FRK – Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation
    Herr Heinz-Peter Labonte Labonte
    Steinritsch 2
    55270 Klein-Winternheim

    fon ..: 0171 8028 640
    web ..: http://www.kabelkongress.de
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