‘Medien’ Category

  1. FRK-Vorsitzender Labonte: Nicht jammern – Chancen des Breitbands nutzen

    September 19, 2018 by PM-Ersteller

    o FRK-Breitbandkongress vermittelte neue Perspektiven

    Bildo Finnland lebt schon lange Digitalisierung
    o Wie sich Mecklenburg-Vorpommern große Fördertöpfe sicherte
    o Kein Betreiberwechsel beim Breitbandbüro des Bundes
    o Mittelständische Netzbetreiber sollten auf Glasfaser setzen

    Leipzig, Lauchhammer, 19. September – „Einfach machen und nichts zerreden. Wenn es so nicht geht, versucht es anders.“ Diesen Rat gab Ari Huczkowski den Teilnehmern des FRK-Breitbandkongresses abschließend. Der CEO von Lumintel Ltd beschrieb das finnische Erfolgsmodell und zeigte auf, warum sein flächenmäßig mit Deutschland vergleichbares Heimatland mit seinen 5,1 Millionen Einwohnern beim Breitband und der Digitalisierung der Bundesrepublik um zehn Jahre voraus ist. Wesentlich: Breitband ist seit 2007 Teil der gesetzlichen vorgeschriebenen Daseinsvorsorge. Deutschland und die EU-Mitgliedsstaaten sind zur Zusammenarbeit mit Finnland bei Infrastrukturen, Ideen, KI und Digitalisierung eingeladen es gleich zu tun: „Wir dürfen nicht zulassen, dass uns in nicht allzu ferner Zukunft bei diesen Themen die Chinesen oder Amerikaner schon zum Frühstück verspeisen.“

    Dass sein Rat in der Praxis gegen Widerstände und Bürokratieerfahrung umsetzbar ist, bewies Christian Pegel, Minister für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung Mecklenburg-Vorpommern. Bei der bundesweiten Breitbandförderung hat Mecklenburg-Vorpommern durch strukturiertes Vorgehen mit 832 Millionen EURO als eines der schwächsten Bundesländer ein Viertel der gesamten Förderung für die „Grauen Flecken“ bei der Breitbandversorgung bekommen. „Dabei haben wir alle Haken und Ösen ausgenutzt und für alle 93 beantragten Projektgebiete den Zuschlag erhalten. Unser Land hat dann eine halbe Milliarde draufgelegt, so dass die Gemeinden nichts draufzahlen müssen“, berichtete er. Im Ergebnis werden damit in Zukunft praktisch alle Haushalte außerhalb der großen Städte mit Glasfaser versorgt. Von den bisher erteilten 31 Aufträgen gingen übrigens nur neun an die Telekom. Der Rest verteilt sich auf Mittelständler, wie etwa Stadtwerke und Energieversorger.

    In diesem Zusammenhang wurde während des Breitbandkongresses das Breitbandbüro des Bundes gelobt, dessen Arbeit die atene KOM GmbH im Jahr 2010 übernahm. „Tim Brauckmüller und sein Team machen aus Sicht der FRK-Mitglieder einen ausgezeichneten Job. Warum jetzt ausgerechnet in dieser für unser Land wichtigen Phase der Betrieb des Breitbandbüros des Bundes neu ausgeschrieben werden soll und eventuell ein anderer Dienstleister wie etwa der TÜV Rheinland übernehmen soll, erschließt sich uns überhaupt nicht. Das Erstellen des vom TÜV wesentlich betreuten Breitbandatlas in den letzten Jahren war meines Erachtens nicht unbedingt eine Empfehlung für Verfahrens-Beschleunigung,“ zeigte sich der FRK-Vorsitzende Heinz-Peter Labonte mehr als erstaunt über Lobbygeflüster zur Möglichkeit, mitten im inzwischen gut eingespielten Verfahren die Pferde im Strom wechseln zu wollen und damit eine manchen Lobbyisten genehme „Verfahrens-Entschleunigung“ zu provozieren.

    Eigeninitiativen für den Glasfaserausbau in den Häusern treiben immer mehr Unternehmen der Wohnungswirtschaft voran, wie Dr. Claus Wedemeier, Referatsleiter Digitalisierung des Bundesverbandes deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, berichtete. Dabei machen der Wohnungswirtschaft allerdings bürokratische Hemmnisse wie das DigiNetz-Gesetz das Leben schwer. Dieses bestrafe Wohnungsbauunternehmen oder Netzbetreiber, die bereits gute Infrastrukturen hätten und diese weiter ausbauten. In diesem Zusammenhang verwies er auch auf eine gängige Praxis der Telekom, die in den Beständen oft nur eine Faser verlege, um eine Mitnutzung durch Wettbewerber unmöglich zu machen. Auf Mythen, falsche Interpretationen und negative Praxisbeispiele beim DigiNetz Gesetz wies auch Dr. Frederic Ufer vom FRK-Partnerverband VATM hin.

    „Nicht Bange machen.“ Diesen Rat schrieb Dietmar Schickel, Geschäftsführer DSC GmbH & Co.KG, den mittelständischen Netzbetreibern angesichts der bevorstehenden Fusion Unitymedia-Vodafone ins Stammbuch. Er empfiehlt, selbst die Innovationen zu treiben und auf Zukunftstechnologien wie die Glasfaser zu setzen, denn die Telekom werde die nächsten Jahre sicherlich nicht so massiv ausbauen, dass auch die Fläche bedient und Landflucht verhindert werde. Das Geschäftsmodell TV werde sich angesichts von Netflix, Amazon und Co. in den kommenden Jahren massiv wandeln. Netzbetreiber sollten daher auch alleine Internetdienste anbieten und den Generationswechsel in der Wohnungswirtschaft aktiv nutzen, um die jüngeren Manager von der Glasfaser in den Häusern zu überzeugen. Insofern lohne es sich für die mittelständischen Netzbetreiber noch stärker auf den Service zu setzen. „Mangelhafte Serviceleistungen der Telekom und von Vodafone werden von den Kunden immer weniger akzeptiert“, sagte FRK-Mitglied Schickel abschließend.

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    FRK – Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation
    Herr Heinz-Peter Labonte
    Steinritsch 2
    55270 Klein-Winternheim
    Deutschland

    fon ..: 06136 996910
    web ..: http://www.kabelkongress.de
    email : hp.labonte.kombunt@t-online.de

    Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation

    Der Verband dient dem Informationsaustausch unter den Mitgliedern zur allgemeinen Verbesserung der Marktposition sowie der Sicherung berufsständischer Interessen der Mitglieder.

    Die wesentlichen Vorteile einer Mitgliedschaft im Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation sind:
    – Interessenvertretung zahlreicher mittelständischer Kabelnetzbetreiber aus Handwerk und Wohnungswirtschaft durch Mitarbeit in Arbeitskreisen, Gremien der politischen Meinungsbildung und Öffentlichkeitsarbeit
    – Rechtssicherheit durch Rahmenvertrag mit 20% Verbandsrabatt mit den Verwertungsgesellschaften VG Media und GEMA gemäß §20b des Urheberrechtsgesetzes sowie durch Urheberrechtsvertrag mit RTL
    – Juristische Erstberatung durch das Justiziariat des FRK
    – Regelmäßige Mitgliederinformationen exclusiv für Mitglieder zu allen Belangen des Kabelmarktes
    – Zugang zum Mitgliederbereich der FRK-Homepage und damit Zugriff auf alle aktuellen Mitgliederinformationen und auf das Archiv des Brancheninformationsdienstes des FRK
    – Bei unseren informativen Workshops können FRK-Mitglieder einen Nachlass von 25% in Anspruch nehmen
    – Jährlich stattfindender Kabelkongress gemeinsam mit der Fernsehmesse mit begleitender Messe im Congress Center der Neuen Messe Leipzig

    Der FRK tritt ein für die Interessen der unabhängigen mittelständischen Kabelnetzbetreiber (uKNB) aus Handwerk und Wohnungswirtschaft. Die uKNB versorgen rund 20-25 % der Bundesdeutschen Haushalte mit Kabelanschlüssen. Dazu gehören auch eine Vielzahl von SAT-ZF-Anlagen. Nimmt man die vielen Einzelsatellitenanlagen dazu, die das Handwerk in Deutschland für ihre Kunden betreut, dann wird ein Marktanteil von mehr als 45 % erreicht.

    Der Vorteil der FRK-Mitglieder liegt neben der fachlichen Kompetenz in ihrer Kundennähe, Ortskenntnis und den Möglichkeiten der persönlichen und individuellen Kundenbetreuung. Deshalb hat sich der Marktanteil der uKNB über die letzten Jahrzehnte von der Antennenanlage bis hin zu hoch komplexen Datennetzen weiterentwickelt und dadurch insgesamt auch kaum verändert.

    Unser seit nunmehr 17 Jahren veranstalteter Kabelkongress, der zum Medien- und Kabelkongress fortentwickelt wurde und der jährlich einmal in Leipzig als Heerschau die mittelständischen Entwicklungen und Potenziale in diesem Markt aus- und vorstellt, trägt Jahr für Jahr erfolgreich dazu bei.

    2014 ist das Jahr des Umbruchs auf neue Endgeräte, neue Dienste, neue Infrastrukturen und das auch für die Kunden feststellbare Zusammenwachsen der Medien. Auch Programmangebote ändern und differenzieren sich weiter. SmartTV, HbbTV und Video on demand, Multi- und Second Screen sind nur einige der zukünftigen Entwicklungschancen, mit denen sich auch der Kunde zunehmend konfrontiert sieht. Ein völlig neues Dienstleistungsfeld für die Infrastrukturbetreiber und Mittelständler.

    Die Aufgabe der Kabelnetzbetreiber und der lokalen Programmanbieter, die über die Kooperation mit der Sächsischen Landesmedienanstalt und ihrer Fernsehmesse in das Kongressgeschehen kooperativ einbezogen sind, besteht darin, die Dienstleister aus Programm, Infrastruktur und Handwerk mit den Wünschen der Kunden aus Wohnungswirtschaft und Privathaushalten besser bekannt zu machen und die neuen Möglichkeiten, Wünsche von Kunden zu erfüllen, in einem Kongress mit Workshops, Vorträgen und Ausstellungsteil vorzustellen und damit aufzuklären.

    Wohnungswirtschaft, Hausbesitzer, Kommunalpolitiker, Sender, Landesmedienanstalten, Handwerk, uKNB und Finanzinstitutionen haben neben Rechts-, Finanz- und Unternehmensberatern in unserem jährlichen Medien- und Kabelkongress ein Forum, in dem sie sich weiterbilden, Kontakte pflegen und Meinungen austauschen können. Die kleinen und mittelgroßen Unternehmen aus all diesen Branchen kommen als Informationswillige, als Informierende, als Kunden und als Praktiker einmal im Jahr im CCL in Leipzig zusammen. Der FRK als Interessensverband der kleinen, mittleren und unabhängigen Kabelnetzbetreiber betätigt sich hierbei als Katalysator der Branche. Ein Spagat zwischen Mitgliedern aus Großunternehmen und Kleinstunternehmen entfällt folgerichtig.

    Pressekontakt:

    Vorsitzender des FRK – Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation
    Herr Heinz-Peter Labonte Labonte
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    55270 Klein-Winternheim

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  2. FRK fordert harte Auflagen für Zusammenschluss Unitymedia-Vodafone

    September 18, 2018 by PM-Ersteller

    Erhebliche Wettbewerbsnachteile für mittelständische Kabelnetzbetreiber befürchtet

    Bild– Sonderkündigungsrecht für Wohnungswirtschaft
    – Regulierung und Verpflichtung zu Open Access
    – Anträge auf Anhörung und Beiladung bei Kartellbehörden gestellt

    Lauchhammer, Leipzig, 18. September 2018 – Der Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunkation (FRK) fordert bei der kartellrechtlichen Prüfung der Fusion von Unitymedia und Vodafone harte Auflagen seitens der Wettbewerbs- und Regulierungsbehörden. „Die Fusion darf nur genehmigt werden, wenn der neue Telekommunikationsriese seinen Kunden aus der Wohnungswirtschaft ein Sonderkündigungsrecht für alle bestehenden Verträge gewährt. Zudem muss das Unternehmen im Breitbandmarkt reguliert und seiner Größe wegen zu Open Access verpflichtet werden“, erklärte heute der FRK Vorsitzende Heinz-Peter Labonte beim FRK-Breitbandkongress in Leipzig.

    Durch die erheblich wachsende Marktmacht hinsichtlich Finanzierung, Digitalisierung und Bündelangebote sowie einem Anteil von über 80 Prozent am Kabelmarkt erwartet der FRK, dass es insbesondere für kleine und mittelständische Netzbetreiber immer schwerer wird, sich im Wettbewerb zu behaupten. „Vorstöße unserer Mitglieder in andere Versorgungsgebiete werden nahezu unmöglich. Andererseits wird es für die größere Vodafone erheblich leichter, diese in ihren lokalen Märkten mit aller Macht anzugreifen und zu verdrängen. Wir haben daher im Rahmen der derzeit laufenden Vorverfahren Anträge auf Anhörung bei der EU-Kommission und auf Beiladung beim Bundeskartellamt gestellt, um unsere Positionen darzustellen“, erläuterte Labonte weiter.

    Dabei geht es dem FRK nicht nur um den Kabel-TV-Markt. Denn angesichts von fast 30 Millionen adressierbarer Haushalte spielt die signifikant größere Vodafone eine Schlüsselrolle beim Ausbau der Bundesrepublik zur Gigabit-Gesellschaft und die nächste Mobilfunkgeneration 5G. „Angesichts dieser Marktmacht sollte Open Access für Vodafone verpflichtend werden und das Unternehmen der Regulierung unterliegen“, betonte Labonte. „Für die mittelständischen und kommunalen Unternehmen, die ihre Kunden zunehmend über Glasfaser versorgen, ist Open Access schon lange eine Selbstverständlichkeit!“

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    Der Verband dient dem Informationsaustausch unter den Mitgliedern zur allgemeinen Verbesserung der Marktposition sowie der Sicherung berufsständischer Interessen der Mitglieder.

    Die wesentlichen Vorteile einer Mitgliedschaft im Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation sind:
    – Interessenvertretung zahlreicher mittelständischer Kabelnetzbetreiber aus Handwerk und Wohnungswirtschaft durch Mitarbeit in Arbeitskreisen, Gremien der politischen Meinungsbildung und Öffentlichkeitsarbeit
    – Rechtssicherheit durch Rahmenvertrag mit 20% Verbandsrabatt mit den Verwertungsgesellschaften VG Media und GEMA gemäß §20b des Urheberrechtsgesetzes sowie durch Urheberrechtsvertrag mit RTL
    – Juristische Erstberatung durch das Justiziariat des FRK
    – Regelmäßige Mitgliederinformationen exclusiv für Mitglieder zu allen Belangen des Kabelmarktes
    – Zugang zum Mitgliederbereich der FRK-Homepage und damit Zugriff auf alle aktuellen Mitgliederinformationen und auf das Archiv des Brancheninformationsdienstes des FRK
    – Bei unseren informativen Workshops können FRK-Mitglieder einen Nachlass von 25% in Anspruch nehmen
    – Jährlich stattfindender Kabelkongress gemeinsam mit der Fernsehmesse mit begleitender Messe im Congress Center der Neuen Messe Leipzig

    Der FRK tritt ein für die Interessen der unabhängigen mittelständischen Kabelnetzbetreiber (uKNB) aus Handwerk und Wohnungswirtschaft. Die uKNB versorgen rund 20-25 % der Bundesdeutschen Haushalte mit Kabelanschlüssen. Dazu gehören auch eine Vielzahl von SAT-ZF-Anlagen. Nimmt man die vielen Einzelsatellitenanlagen dazu, die das Handwerk in Deutschland für ihre Kunden betreut, dann wird ein Marktanteil von mehr als 45 % erreicht.

    Der Vorteil der FRK-Mitglieder liegt neben der fachlichen Kompetenz in ihrer Kundennähe, Ortskenntnis und den Möglichkeiten der persönlichen und individuellen Kundenbetreuung. Deshalb hat sich der Marktanteil der uKNB über die letzten Jahrzehnte von der Antennenanlage bis hin zu hoch komplexen Datennetzen weiterentwickelt und dadurch insgesamt auch kaum verändert.

    Unser seit nunmehr 17 Jahren veranstalteter Kabelkongress, der zum Medien- und Kabelkongress fortentwickelt wurde und der jährlich einmal in Leipzig als Heerschau die mittelständischen Entwicklungen und Potenziale in diesem Markt aus- und vorstellt, trägt Jahr für Jahr erfolgreich dazu bei.

    2014 ist das Jahr des Umbruchs auf neue Endgeräte, neue Dienste, neue Infrastrukturen und das auch für die Kunden feststellbare Zusammenwachsen der Medien. Auch Programmangebote ändern und differenzieren sich weiter. SmartTV, HbbTV und Video on demand, Multi- und Second Screen sind nur einige der zukünftigen Entwicklungschancen, mit denen sich auch der Kunde zunehmend konfrontiert sieht. Ein völlig neues Dienstleistungsfeld für die Infrastrukturbetreiber und Mittelständler.

    Die Aufgabe der Kabelnetzbetreiber und der lokalen Programmanbieter, die über die Kooperation mit der Sächsischen Landesmedienanstalt und ihrer Fernsehmesse in das Kongressgeschehen kooperativ einbezogen sind, besteht darin, die Dienstleister aus Programm, Infrastruktur und Handwerk mit den Wünschen der Kunden aus Wohnungswirtschaft und Privathaushalten besser bekannt zu machen und die neuen Möglichkeiten, Wünsche von Kunden zu erfüllen, in einem Kongress mit Workshops, Vorträgen und Ausstellungsteil vorzustellen und damit aufzuklären.

    Wohnungswirtschaft, Hausbesitzer, Kommunalpolitiker, Sender, Landesmedienanstalten, Handwerk, uKNB und Finanzinstitutionen haben neben Rechts-, Finanz- und Unternehmensberatern in unserem jährlichen Medien- und Kabelkongress ein Forum, in dem sie sich weiterbilden, Kontakte pflegen und Meinungen austauschen können. Die kleinen und mittelgroßen Unternehmen aus all diesen Branchen kommen als Informationswillige, als Informierende, als Kunden und als Praktiker einmal im Jahr im CCL in Leipzig zusammen. Der FRK als Interessensverband der kleinen, mittleren und unabhängigen Kabelnetzbetreiber betätigt sich hierbei als Katalysator der Branche. Ein Spagat zwischen Mitgliedern aus Großunternehmen und Kleinstunternehmen entfällt folgerichtig.

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  3. WISI @ IBC 2018: Optimierte Lösungen für Content Provider und Betreiber von Netzen der nächsten Generation

    September 10, 2018 by PM-Ersteller

    Infos in der Halle 5, WISI-Stand B50

    BildNiefern-Öschelbronn, 10. September 2018 – WISI präsentiert als führender Entwickler und Technologielieferant für die Schlüsselbereiche der Kommunikation auf der diesjährigen IBC (14. bis 18. September 2018) in Amsterdam am Stand B50 in Halle 5 seine weiter optimierten Systeme für Kabel- und IP-Netzbetreiber, Broadcaster und Content Provider. Zu den Höhepunkten gehört der Inca ABR Transcoder 3840, der neue Maßstäbe hinsichtlich Leistung und Dichte setzt. WISI hat zudem die beiden international erfolgreichen Multi-Headend Plattformen CHAMELEON und TANGRAM sowie die optische Transportplattform OPTOPUS mit neuen Features und Modulen erweitert. Mit diesen noch effizienteren Lösungen können Netzbetreiber ihre Übertragungs- und Verteilinfrastrukturen weiter optimieren und sich so zugleich entscheidende Vorteile im Wettbewerb sichern.

    Inca ABR Transcoder 3840

    Mit dem adaptive Bit-Raten (ABR) Transcoder 3840 kombiniert WISI höchste Qualität mit Kosteneffizienz und setzt neue Maßstäbe im Markt. Der für Multiscreen & OTT Anwendungen optimierte Transcoder kann bis zu 24 HD-Programme oder 48 SD-Programme mit jeweils bis zu 6 Profilen transkodieren. Dank der höheren Dichte lassen sich ab sofort noch mehr TV-Programme für die OTT-Ausspielung in einer einzigen Einheit aufbereiten. Zudem haben sich die flexiblen Einsatzmöglichkeiten und die Investitionssicherheit deutlich gesteigert. So bleibt die hohe Dichte auch erhalten, wenn der Betreiber Quellcodes, Bitraten oder Formate ändert. Gleiches gilt für einen Wechsel wichtiger Parameter, etwa von MPEG-2 auf MPEG-4, von 1080i mit 30 Bildern in der Sekunde auf 720p mit 60 Bildern in der Sekunde oder von SPTS auf MPTS. Zudem besticht der Transcoder 3840 durch seinen geringen Energieverbrauch und seine niedrigen Betriebskosten.

    CHAMELEON

    WISI hat die Transportstromanalyse und Bereitstellung der Daten für das international sehr erfolgreichen Überwachungs- und Fehlerbehebungs-Tools All Seeing Eye (ASE) in seine international preisgekrönte Multi-Headend Plattform CHAMELEON integriert. Dank dieses Tools können Betreiber ihre Netze jetzt noch einfacher überwachen und Betriebskosten senken. So lassen sich durch das schnellere Erkennen und Beheben von Fehlern bei der Übertragung von TV-Programmen Ausfallzeiten deutlich verringern und letztlich die Kundenzufriedenheit steigern.
    Zugleich hat WISI die Verschlüsselungsmöglichkeiten weiter optimiert. Dank der höheren Dichte reduzieren sich damit für den Betreiber die Verschlüsselungskosten je TV-Kanal signifikant. Dies ist insbesondere für Netzbetreiber und Content Provider wichtig, die TV-Programme und Videos im Hospitality-Bereichen, etwa in Hotels, bei der Einspeisung schützen und verschlüsseln müssen. Darüber hinaus unterstützt CHAMELEON den Empfang des neuen Standards für die TV-Übertragung via Satellit DVB-S2X und bietet zusätzliche Features wie Traffic-Shaping und die Transportstrom-Überwachung in Echtzeit.

    TANGRAM

    Die Unterstützung der Visuellen-Überwachungs-Plattform ASE wurde von WISI ebenfalls in die High-Density Plattform TANGRAM integriert. TANGRAM-Betreiber profitieren auch von den noch effizienteren Programm-Verschlüsselungsmöglichkeiten durch die neuen Softwarelizenzen für Pro.Idiom und Samsung LYNK. Zudem unterstützt TANGRAM den satellitengestützten TV-Übertragungsstandard DVB-S2x.

    OPTOPUS

    Der Ausbau der optischen Transportplattform OPTOPUS in Richtung CCAP und DOCSIS 3.1 schreitet weiter voran. Dieses äußerst flexibel gestaltete System bietet eine sehr hohe Portdichte für alle Anwendungen der optischen Übertragung in Breitbandnetzen. Das System lässt sich in allen existierenden sowie zukunftsorientierten Netzwerktopologien wie HFC, DFC und FTTx auf Basis von RF over Glass (RFoG) sowie RF Overlay einsetzen.

    Neu ist der Inverted Node LR 44. Der LR 44 stellt FTTH-Zugänge in bestehenden HFC-Netzen (Fiber-Koax-Fiber) bereit. Die hochintegrierten optischen Komponenten ermöglichen OBI-freie RFoG-Installationen auf engsten Raum. Dank der optischen Verstärkung und der hohen Übertragungsreichweite lassen sich bis zu 32 Ports anbinden. Das besonders widerstandsfähige Gehäuse erlaubt Installationen selbst unter härtesten Umgebungsbedingungen. Der LR 44 unterstützt den Frequenzbereich der DOCSIS 3.1 Spezifikation mit 1,2 GHz im Downstream und bis zu 204 MHz im Upstream (über elektronisch einstellbare Diplexerfilter).

    Für eine einfache und automatisierte Inbetriebnahme unterstützt das ALSC (Automatic Level and Slope Control) Modul VX 58 B den Anwender bei der Erstinstallation durch die automatische Einpegelung (Auto-Alignment). Hierbei wird der gewünschte Systempegel sowie System-Slope automatisch in Bezug auf ein optimales Aussteuerverhalten des Verstärkers eingestellt. Darüber hinaus überwacht dieses Modul die Signalpegel im Vorwärtsweg und gleicht temperaturabhängige Verluste im Kabel aus. Innerhalb des Regelbereichs kontrolliert das Modul einen konstanten Ausgangspegel unabhängig vom Eingangspegel.

    Im Bereich der Remote-PHY Anbindung ist der VT45 als Dual-DVB-C Analyzer eine ideale Erweiterung der durchgängigen Überwachung der Signalqualität. Das Modul hat einen dualen DVB-C Tuner für die kontinuierliche Überwachung des kompletten Broadcastspektrums und simultan die detaillierte Überwachung eines einzelnen Kanals auf Basis der TR101290 Prio1 KPIs. Dies ermöglicht die erweiterte zentrale Verwaltung der Remote-PHY Nodes um die DVB-C Parameter. Zusätzlich zum VT45 existieren weiterhin der DOCSIS Transponder VT 52 D sowie der HMS Transponder VT 52 B. Mit diesen Zusatzmodulen lassen sich die DOCSIS 3.1 tauglichen Nodes und Verstärker aus dem WISI-Portfolio, um zusätzliche Kontroll- und Überwachungsmöglichkeiten erweitern.

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    WISI Communications GmbH & Co. KG
    Herr Michael Eberle
    Wilhelm-Sihn-Str. 5-7
    75223 Niefern-Öschelbronn
    Deutschland

    fon ..: 07233/66-343
    web ..: http://www.wisi.de
    email : michael.eberle@wisi.de

    WISI Communications GmbH & Co. KG (WISI)
    Das 1926 von Wilhelm Sihn jr. gegründete Hightech-Unternehmen aus Niefern-Öschelbronn bei Pforzheim gehört seit neun Jahrzehnten zu den weltweiten Pionieren der Empfangs- und Verteiltechnik. Heute ist WISI rund um den Globus in folgenden Bereichen tätig: Komponenten für Breitbandnetze, Breitband-Glasfasertechnik, Empfang, Verarbeitung und Modulation digitaler TV- und Radio-Signale sowie Multimediatechnik im Haus. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen an Standorten in Deutschland, Europa, Kanada und Asien 600 Mitarbeiter. WISI hat zudem Tochtergesellschaften in Frankreich, Österreich, Schweiz, Schweden, Spanien, Bulgarien, Kanada, Dubai und in China. Darüber hinaus arbeitet das Unternehmen mit über 100 Partnern in allen wichtigen internationalen Märkten zusammen. Weitere Informationen über WISI finden Sie unter www.wisi.de.

    Pressekontakt:

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    Herr Thomas Fuchs
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    51643 Gummersbach

    fon ..: 02261 – 994 23 95
    web ..: http://www.fuchsmc.com
    email : tfuchs@fuchsmc.com


  4. Rechte und Pflichten für Prokuristen: Praxiswissen für die neue Position

    September 10, 2018 by PM-Ersteller

    Unternehmensplanung: Einfach, verständlich und transparent!

    BildUnser Seminar schult Sie u.a. in den Bereichen:

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    26.-28.09.2018 München (Garantietermin!)
    20.11.-21.11.2018 Frankfurt
    08.01.-10.01.2019 München & Köln
    19.02.-21.02.2019 Frankfurt & Nürnberg
    26.03.-28.03.2019 Berlin & München
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    21.05.-23.05.2019 Frankfurt am Main & Düsseldorf
    04.06.-06.06.2019 Bremen & Münster

    Ihr Nutzen:

    Tag 1

    – Unternehmensplanung: Einfach, verständlich und transparent!
    – Bilanzen richtig lesen und besser verstehen
    – Risikomanagement und Compliance in der Praxis

    Tag 2

    – „Richtiger“ Einsatz der Finanz- und Liquiditätsplanung bei der Unternehmenssteuerung
    – Haftung des Prokuristen – Pflichten und Risiken im Überblick
    – Sicherer Umgang mit dem Arbeitsrecht

    Tag 3

    – Warum ist Führung so anstrengend?
    – Strategien zur Konfliktlösung: Konfliktgespräche konstruktiv führen
    – Richtiger Umgang mit Low-Performern: 3 Schritte zur besseren Leistung
    – High-Performance sichern und dauerhaft halten

    Ihr Vorsprung – Jeder Teilnehmer erhält:
    + Geschäftsplanungs- und Rating- Tool gemäß Bankenstandard
    + Branchen-Kennzahlen und Top- Kennzahlen zur optimalen Steuerung der Finanzen
    + Liquiditätsplanung gemäß Bankenstandard
    + Muster für den Anstellungsvertrag als Prokurist
    + Umfang, Erteilung und Anmeldung der Prokura
    + S&P Checkliste: „Erfolgreiche Mitarbeiterauswahl nach dem DISG-Konzept“
    + S&P Leitfaden: „Konflikte erkennen und auflösen
    + S&P Checkliste: „Teamentwicklung: In welcher Phase befindet sich mein Team

    Das S&P Unternehmerforum ist zertifiziert nach AZAV, Ö-Cert sowie DIN 9001:2008.
    Eine Förderung vom europäischen ESF sowie von den regionalen Förderstellen ist möglich. Gerne informieren wir Sie zu den Fördervoraussetzungen.

    Sie haben Interesse am Seminar? Schreiben Sie uns eine E-Mail oder melden Sie sich direkt mit dem Anmeldeformular online oder per E-Mail zum Seminar an.
    Weitere Informationen sowie Ansprechpartner erhalten Sie im Bereich Weiterbildungsförderung.

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    > Rechnungswesen & Controlling
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    > Planung & Liquidität
    > Rating & Bankgespräch
    > Einkauf
    > Personal
    > Assistenz & Office Management
    > Projektmanagement
    > Unternehmensbewertung & Nachfolge
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  5. Eutelsat unternimmt mit Start von CIRRUS nächsten Schritt bei Integration des Satelliten ins IP-Ökosystem

    September 7, 2018 by PM-Ersteller

    Neuer Dienst stellt TV-Sendern schlüsselfertige Zuführlösung für Satellit und OTT bereit und bietet neue Nutzerfahrungen für den Multiscreen

    BildLondon, Paris, Köln, 7. September 2018 – Eutelsat Communications (NYSE Euronext Paris: ETL) hat jetzt mit Eutelsat CIRRUS eine neue hybride satellitengestützte OTT Zuführlösung in den Markt gebracht. Rundfunksender und TV-Inhalteanbieter können damit ihren Zuschauern unterbrechungsfreie Seherlebnisse über verschiedene Endgeräte vom Fernseher bis hin zu Tablet und Smartphone ermöglichen.

    Eutelsat CIRRUS ist eine schlüsselfertige Lösung für die Zuführung von TV- und Video-Inhalten via Satellit und OTT für Rundfunksender und Anbieter von Videodiensten, die ihre Angebote mit neuen Services ausbauen möchten. Die Lösung bietet alle Vorteile für die rasche Einführung neuer TV-Dienste im Markt, wie etwa geringe Betriebskosten, hohe Bildqualität und konsistente Endnutzer-Erfahrung. Durch das schlüsselfertige duale Angebot von TV-Diensten für den Direktempfang auf TV-Geräten und die Multiscreen-OTT-Zulieferung steht dieser neue Dienst für den nächsten Schritt von Eutelsat bei der Integration des Satelliten in das IP-Ökosystem.

    Schlüsselfertiger TV-Verteildienst

    Der schlüsselfertige Dienst Eutelsat CIRRUS für den satellitengestützten TV-Empfang stellt Rundfunksendern eine durchgängige Verteilung von TV-Programmen in Kombination mit einem cloudbasierten Servicemanagement bereit. Durch die Kombination der Stärken des traditionellen Satellitendirektempfangs mit Funktionen der nächsten Generation des Fernsehens bietet die voll integrierte Plattform den Zuschauern neue Seherlebnisse durch lineare Übertragungen von TV-Sendern, Kanalnummerierung, Programminformationen, Sicherung der Inhalte, sowie die Verwaltung von Abonnenten und Set-Top-Boxen.

    Nahtlose, integrierte Nutzererfahrung für den Multiscreen

    Ein Multiscreen-Angebot ergänzt den traditionellen Direktempfangsservice mit der simultanen Übertragung von OTT-Streams über eine hybride Plattform. Zuschauer können so Videoinhalte auf ihren mobilen Endgeräten, wie etwa Smartphones und Tablets nutzen und erhalten Zugang zu einer Vielzahl von TV-Programmen. Funktionen wie Aufnahme und Zurückspulen und ein reichhaltiges Angebot an zusätzlichen Programminformationen ergänzen das Angebot. Für TV-Sender und Anbieter von TV-Plattformen ergeben sich neue Möglichkeiten für das Business Rules Management. Zudem erhalten sie Übersichten über die Nutzung ihrer Angebote.
    Eutelsat CIRRUS stützt sich bei der garantierten Weiterentwicklung des Produkts auf eine innovative Roadmap und die Bereitstellung modernster technischer Funktionen für Nutzer sowie die Möglichkeit für Betreiber, ihre eigenen neuen Features zu integrieren. Damit wird den Betreibern ein jederzeit wettbewerbsfähiges Angebot ermöglicht, ohne dass sie sich den Support und technische Upgrades kümmern müssen.

    TV ist Schlüsselbereich der Eutelsat-Strategie

    „Eutelsat CIRRUS verstärkt unser Leistungsversprechen im TV-Bereich, der das Herzstück unserer Aktivitäten ist. Kunden erhalten damit das Beste aus zwei Welten. Die Kombination der Effizienz und Reichweite des Satelliten mit dem Komfort von OTT. Die neue hybride Lösung erleichtert den Einstieg und Ausbau in das Geschäftsfeld Inhalteverteilung. Es entlastet Rundfunksender und TV-Inhalteanbieter. Sie können sich nun stärker auf Inhalte und Abonnenten konzentrieren. Dabei kümmert sich Eutelsat um eine durchgängige Logistik und unterstützt sie beim Erhalt ihrer Wettbewerbsfähigkeit in einem immer komplexer werdenden Umfeld“, sagte Gerry O’Sullivan, Executive Vice President, Global TV and Video bei Eutelsat.

    Rodolphe Belmer, CEO Eutelsat: „Der Marktstart von Eutelsat CIRRUS ist ein fester Bestandteil der Strategie von Eutelsat, unser vertikales Kerngeschäft TV zu stärken und weiterzuentwickeln. Durch den Einsatz neuer Technologien für die Bereitstellung geeigneter Lösungen für die sich stark verändernden Bedürfnisse unserer TV-Kunden erhöhen wir die Nähe und Loyalität mit ihnen und entwickeln neue Geschäftsmöglichkeiten für unsere Gruppe.“

    Die Möglichkeiten und den neuen Dienst Eutelsat CIRRUS zeigt das Video: https://youtu.be/XI02XpbctRI

    Eutelsat präsentiert die Lösung auf der IBC, 14-18 September, in Halle 1 am Stand D.59 als Demo.

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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    Eutelsat Communications

    Eutelsat Communications wurde 1977 gegründet und ist einer der weltweit führenden Satellitenbetreiber. Mit einer weltweit tätigen Satellitenflotte und einer damit verbundenen Infrastruktur am Boden unterstützt Eutelsat seine Klienten aus den Bereichen Fernsehen, Daten, Staat, Fest- und Mobilfunknetze dabei, mit ihren Kunden sehr effizient und unabhängig vom Standort zu kommunizieren. Derzeit überträgt Eutelsat mehr als 6.900 TV-Kanäle führender Medienunternehmen und Sender an über eine Milliarde Haushalte, die für den Satellitendirektempfang ausgerüstet oder an terrestrische TV-Netze angebunden sind. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Paris sowie Niederlassungen und Teleports rund um den Globus. Eutelsat beschäftigt 1.000 Mitarbeiter aus 46 Ländern, die auf ihren jeweiligen Gebieten Fachleute sind und für Kunden Dienste in höchster Servicequalität erbringen. Eutelsat Communications ist an der Euronext Paris Stock Exchange (ticker: ETL) notiert. Weitere Informationen: www.eutelsat.com; www.eutelsat.de

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