‘Technik’ Category

  1. UHD-Signale über 300 Meter – Neues Extender-Set von Lindy

    Januar 23, 2019 by PM-Ersteller

    Der Hersteller für kombinierte Connectivity-Lösungen Lindy bietet ab sofort das ‚300m Fibre Optic HDMI 2.0 18G & IR Extender-Set‘ an.

    Dieses Extender Set erweitert HDMI 2.0-Video-, Mehrkanal-Audio- und IR-Steuerungssignale per Glasfaser über weite Strecken von bis zu 300 Metern und ermöglicht dabei Auflösungen von bis zu 4K (Ultra HD) bei 60 Hz, 8 bpc, 4:4:4. Das Set ist HDR-fähig (High Dynamic Range), wodurch Helligkeitsunterschiede detail- und kontrastreich wiedergegeben werden können. Es bietet einen Gesamt-Datendurchsatz von bis zu 18 Gbit pro Sekunde und unterstützt zudem HDCP sowie RS-232- und bidirektionale IR-Übertragung für die Fernsteuerung von Quell- und Zielgeräten.

    Das Set, bestehend aus Transmitter und Receiver, stellt eine Lösung für die UHD-Videoübertragung über große Entfernungen dar. So können beispielsweise die Signale von UHD-Quellen wie etwa einem PC, einer Satellitenanlage oder einer Spielekonsole an weiter entfernt positionierte Displays oder Fernseher gesendet werden – etwa in ein Nebengebäude oder ein anderes Stockwerk.

    Die HDMI 2.0-Spezifikation ermöglicht die Übertragung detaillierter 4K-Inhalte dank hochperformanter Übertragungsmethoden. Die Unterstützung für die Spezifikation nach HDCP 2.2 erlaubt es zudem, dass geschützter 4K-Inhalt problemlos übertragen werden kann. Für die Übertragung wird ein Standard-Glasfaserkabel LC Duplex Multimode (50/125µm) verwendet.

    „Für High-Speed-Datennetzwerke im WAN-Bereich werden durch rapid steigende Datenaufkommen in Zeiten der stetigen Digitalisierung für breitbandige Langstreckenübertragungen bereits seit Langem Glasfaserleitungen eingesetzt, die eben wegen ihrer hohen Übertragungsbandbreite und Signalreichweite auch für AV-Übertragungen geradezu prädestiniert sind“, erklärt Christian Westenhöfer, Head of Global Marketing & Brand Management bei Lindy.

    HDR sorgt dafür, dass diese Inhalte mit mehr Brillanz, mehr Kontrast und einem breiteren Farbspektrum wiedergegeben werden. EDID-Pass Through überträgt die Informationen über darstellbare bzw. generierbare Auflösungen und Bildwiederholfrequenzen zwischen Display und der Grafikkarte des Quellgerätes, sodass diese genau die Videoeinstellungen generiert, die vom Zielgerät benötigt werden.

    Indem man die beiliegenden Multimode-SFP-Module durch Singlemode-Module ersetzt, kann der Extender unter Einsatz eines Singlemode-LWL-Kabels auch für noch größere Distanzen verwendet werden. Durch die bidirektionalen IR-Ports können Quellgeräte vom Display, oder umgekehrt das Display vom HDMI-Quellgerät aus gesteuert werden. Alternativ erlaubt die Unterstützung für das robuste RS-232 die Übertragung von Steuersignalen im Rahmen größerer Installationen über lange Strecken und stellt dadurch eine perfekte Lösung für professionelle AV-Installationen in störungsintensiven Umgebungen dar.

    Einen ersten Einblick in dieses und weitere Produkte erhalten Interessierte am Lindy-Messestand (Halle 8, Stand K140) auf der Integrated Systems Europe (ISE) 2019, der weltweit größten AV-Fachmesse. Die ISE findet vom 5. bis 8. Februar in Amsterdam statt.

    Mehr Informationen unter: https://lindy.com/de/lindy-ise-2019/

    Spezifikation: 300m Fibre Optic HDMI 2.0 18G & IR Extender-Set

    – AV-Schnittstellenstandard: HDMI 2.0
    – Unterstützte Bandbreite: 18 Gbit/s
    – Maximale Entfernung: 300 m
    – Maximale Auflösung: 3840 x 2160 Pixel bei 60Hz (4: 4: 4, 8bit)
    – HDCP-Unterstützung: Pass Through
    – EDID-Unterstützung: Pass Through
    – Chipset: SiFotonics SD1503 / SD1513
    – Unterstütztes Audio: Pass Through
    – IR-Unterstützung: < 100kHz
    – Serielle Schnittstelle: RS-232 (bidirektional), Pass Through
    – Übertragungsmedium: 1 x LWL Duplex-LC (50 / 125µm)

    Preise

    Das ‚300m Fibre Optic HDMI 2.0 18G & IR Extender-Set‘ (Artikelnummer 38174) kostet EUR 725,75 zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer.

    Hinweis für Schweizer Redakteure: Falls Sie an Preisen der Produkte in der Schweiz interessiert sind, wenden Sie sich bitte an den Lindy-Distributor ALSO.ch

    Weitere Informationen finden Sie unter www.lindy.de

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    LINDY-Elektronik GmbH
    Herr Christian Westenhöfer
    Markircher Str. 20
    68229 Mannheim
    Deutschland

    fon ..: +49 621-47005-0
    web ..: http://www.lindy.de
    email : info@prolog-pr.com

    Pressekontakt:

    Prolog Communications GmbH
    Herr Achim Heinze
    Sendlinger Str. 24
    80331 München

    fon ..: +49 89 80077-0
    web ..: http://www.prolog-pr.com
    email : lindy@prolog-pr.com


  2. Schneider Electric erweitert sein Lösungsangebot um den Lexium STS

    Januar 17, 2019 by PM-Ersteller

    Der vielseitige, auf PacDrive basierende Industrieroboter ist vollständig in die EcoStruxure Lösungsarchitektur integriert und bietet Industrieanwendern entscheidende Vorteile

    BildRatingen, Januar 2019 – Schneider Electric nimmt den Lexium STS von Stäubli in sein Robotik-Portfolio auf. Der vierachsige, auf der Motion-Control-Lösung PacDrive basierende SCARA-Roboter ist vollständig in die EcoStruxure Architektur integriert. Dadurch entfällt die proprietäre Robotersteuerung und die Anzahl der Schnittstellen, der Verkabelungsaufwand sowie der Platzbedarf kann deutlich reduziert werden. Dank einer allgemeine Programmiersprache nach IEC 61131-3 Standard wird zudem die Programmierung der Roboterbewegungen deutlich vereinfacht und es muss keine spezielle Programmiersprache mehr erlernt werden.

    SCARA (Selective Compliance Assembly Robot Arms) sind vielfältig einsetzbar und stehen für maximale Verfügbarkeit. Als präziser und ultraschneller Vierachser eignet sich der Lexium STS für kürzeste Taktzeiten und Highspeed-Aufgaben wie Pick & Place, Palettierung und Depalettierung, Be- und Entladen von Werkzeugmaschinen, Montieren, Verpacken, Kommissionieren, Positionieren, Handhaben, Sortieren sowie Stapeln.

    Der Lexium STS ist als Ergänzung zu PacDrive 3 entwickelt worden. Mit der Roboterlösung will Schneider Electric die steigende Kundennachfrage für Roboter als integraler Bestandteil des Maschinendesigns befriedigen. Dabei eignet sich der Lexium STS für jede Branche, in der Geschwindigkeit, Präzision und Zuverlässigkeit maßgebliche Kriterien sind. Dank der Edelstahl-Kinematik gilt dies insbesondere für Verpackungs- und Handhabungsmaschinen der Food & Beverage-, Pharma- und Kosmetikindustrie.

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Schneider Electric GmbH
    Herr Thomas Hammermeister
    Gothaer Straße 29
    40880 Ratingen
    Deutschland

    fon ..: 02102 404 – 94 59
    web ..: https://www.schneider-electric.de/de/
    email : thomas.hammermeister@schneider-electric.com

    Schneider Electric ist führend bei der Umsetzung der digitalen Transformation in den Bereichen Energiemanagement und Automatisierung. Das Unternehmen bietet intelligente Lösungen für die Segmente Privathaushalt, Gebäudetechnik, Rechenzentrum sowie für Infrastrukturanbieter und die Industrie. Mit Niederlassungen in über 100 Ländern gehört Schneider Electric zu den weltweiten Marktführern im Energiemanagement, in der Mittel- und Niederspannung sowie bei der sicheren Stromversorgung und der Automatisierungstechnik. Wir bieten integrierte Effizienzlösungen, die Energie, Automation und Software nahtlos miteinander verbinden.

    In unserem globalen Ökosystem arbeiten wir mit einer großen Partner-, Integratoren- und Entwicklergemeinschaft zusammen. Unsere offenen Plattformen gewährleisten dabei Echtzeitkontrolle und maximale Betriebseffizienz. Wir glauben, hervorragende Mitarbeiter und Partner machen Schneider Electric zu einem großartigen Unternehmen. Unser Engagement für Innovation, Vielfalt und Nachhaltigkeit stellt sicher, dass unser Firmenmotto „Life is On“ für alle Menschen, zu jedem Zeitpunkt und an jedem Ort gilt.

    www.schneider-electric.de

    Pressekontakt:

    Riba:BusinessTalk GmbH
    Frau Birthe Fiedler
    Klostergut Besselich 1
    56182 Urbar

    fon ..: 0261-963 757-0
    web ..: http://www.riba.eu
    email : bfiedler@riba.eu


  3. Time-of-Flight: Das effiziente Auge für Industrie 4.0 und Autonomes Fahren

    Januar 17, 2019 by PM-Ersteller

    Sie lassen autonome Autos „sehen“, sie zählen die Fahrgäste in Bahn- und Busterminals in Echtzeit oder erhöhen die Flexibilität von Industrieanlagen.

    Bei den so genannten Time-of-Flight-Kameras handelt es sich um ein lichtbasiertes Radar (Lidar) zur Erfassung der Umgebung in 3D für Anwendungen in der Auto-, Industrie-, Medizin- und Gebäude-Technik. Die BECOM Group, ein E²MS-Unternehmen, ist einer der führenden Hersteller für industrielle Time-of-Flight-Kameras und hat mit der Argos3D-P330 die derzeit leistungsstärkste ToF-Kamera der Welt im Produkt-Portfolio.

    Time-of-Flight-Kameras senden Infrarotlicht aus und bestimmen die Entfernung für jeden Pixel über die Lichtlaufzeit des reflektierten Signals, um auf diese Weise die überwachte Szene als Punktwolke darzustellen. Somit werden Hindernisse, Objekte und deren Position oder Volumina mit sehr hoher Geschwindigkeit ermittelt. Dies ermöglicht, ein relativ großes Umgebungsvolumen im Millimeter- und Zentimeter-Bereich sehr schnell und kosteneffizient zu erfassen.

    „Time-of-Flight erlaubt eine sehr robuste Erfassung – unabhängig von der Umgebung, egal ob es hell oder dunkel ist, oder ob es sich um unbekannte Materialien wie Chromteile oder Gummidichtungen handelt, die schwierig zu erfassen sind,“ erklärt Gregor Novak, technischer Geschäftsführer bei BECOM Systems.

    ToF-Kameras kommen in einem breiten Spektrum unterschiedlicher Anwendungen in verschiedenen Branchen zum Einsatz.

    – Logistik: Handhabung von Paketen und Paletten, Erfassung von Volumina und Formen in Sortieranlagen, Füllstandskontrolle für Regale;
    – Automotive: Fahrerbeobachtung, Gestensteuerung und Komfortfunktionen im Auto-Innenraum, Nahfeld-Hindernis-Erkennung im Außenbereich;
    – Medizin: Erfassung und Überwachung der Patientenlage in der medizinischen Diagnose, Sturz-Erkennung in Krankenhäusern und Altenheimen;
    – Autonome Roboter: Navigation und Hindernis-Erkennung für automatisierte Transport-Systeme, Material-Handhabungs- und Unterstützungsfunktionen in der Logistik;
    – Gebäude und Infrastruktur: Erfassen und Zählen von Personen oder Fahrzeugen im öffentlichen Verkehr und in Gebäuden;

    Zu den Vorteilen von Time-of-Flight gehören:

    – Effizienz: Direkte Entfernungsdaten ermöglichen die schnelle Analyse von Position und Entfernung;
    – Unabhängigkeit von der Umgebung: Aktive Infrarotbeleuchtung ermöglicht Messung, unabhängig von Umgebungslicht, Farbe und Struktur;
    – Robust: Keine beweglichen Teile im Gegensatz zu Spiegeln von Laserscannern;
    – Geschwindigkeit: Bis zu 160 Bilder pro Sekunde;
    – Kompakt: ToF-Kameras können in Größe und Leistung skaliert werden und finden auch in kleinen Bauräumen Platz.
    – Lange Lebensdauer: Das kompakte Setup ohne bewegliche Teile verleiht BECOM-Time-of-Flight-Sensoren eine lange Lebensdauer.

    „Die Time-of-Flight-Technologie ist mittlerweile in den Entwicklungshäusern der großen Unternehmen angekommen und findet Einzug in der Industrie“, sagt Gregor Novak. „Unser leistungsstärkstes Kamera-Modell, die Argos3D-P330 kommt im Bereich der Logistik, Medizin und Automatisierung zum Einsatz. Mit dieser Kamera decken wir die Anforderungen in den einzelnen Bereichen vollumfänglich ab, was die Auflösung, die Reichweite und den Öffnungswinkel betrifft.“

    BECOM bietet, je nach Kundenwunsch und Anforderung, sowohl Standardprodukte als auch kundenspezifische Produkte an, die durchwegs inhouse validiert, hergestellt, getestet und kalibriert werden.

    Schnellste ToF-Kamera der Welt: Argos3D-P330

    Das Flaggschiff-Produkt von BECOM ist die ToF-Kamera Argos3D-P330. Die Argos3D-P330 verfügt über einen hochauflösenden Tiefensensor in Kombination mit einem 2D-CMOS-Sensor. Der intelligente Tiefensensor liefert Tiefen-Informationen und Grauwert-Bilddaten für über 100.000 Pixel gleichzeitig. Eine optionale 2D-Kamera erfasst Szenen in Farbe mit einer Auflösung von bis zu 1280 × 720 Pixel, und ermöglicht die Analyse von 3D-Tiefendaten in Kombination mit 2D-Daten. Die tatsächliche Reichweite beträgt mehr als 10 Meter in Innenräumen und bis zu 3 Meter im Freien mit einem Sichtfeld von 80 Grad. Der 2D- und 3D-Datenstrom wird von einer Gigabit-Ethernet-Schnittstelle bereitgestellt, die zudem über eine PoE-Funktion verfügt.

    Time-of-Flight im Detail

    Auf der Time-of-Flight-Technologie basierende 3D-Kameras liefern Tiefen-Informationen und Intensitäts-Daten für jeden Pixel (Grauwerte). Das aktive Beleuchtungsmodul sendet moduliertes Licht im nahen Infrarot-Bereich (IR) aus. Das im Sichtfeld befindliche Objekt reflektiert das Licht über das Objektiv auf den Sensor. Die Abstandsdaten zum Objekt werden für jedes Pixel unabhängig ermittelt, indem die Phasenverschiebung berücksichtigt wird. Das Ergebnis des Messzyklus ist eine 3D-Punktwolke, die Intensitätsdaten für jedes Pixel enthält. BECOM-Produkte decken bis zu 160 Messzyklen pro Sekunde ab.

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    LINDY-Elektronik GmbH
    Herr Christian Westenhöfer
    Markircher Str. 20
    68229 Mannheim
    Deutschland

    fon ..: +49 621-47005-0
    web ..: http://www.lindy.de
    email : info@prolog-pr.com

    Pressekontakt:

    Prolog Communications GmbH
    Herr Achim Heinze
    Sendlinger Str. 24
    80331 München

    fon ..: +49 89 80077-0
    web ..: http://www.prolog-pr.com
    email : lindy@prolog-pr.com


  4. Schluss mit dem Schlüssel-Chaos

    Januar 10, 2019 by PM-Ersteller

    Wie das elektronische Schranksystem von Backens Systems für mehr Sicherheit und Ordnung sorgt

    Vielen Unternehmern dürfte das bekannt vorkommen: Mitarbeiter suchen den Schlüssel für das Dienstfahrzeug oder finden das Diensthandy für den Außendienst nicht. In zahlreichen Betrieben befinden sich oftmals die Gegenstände nicht dort, wo sie eigentlich hingehören. Und je größer die Firma ist, desto schwieriger wird es, den nötigen Überblick zu behalten. Mit dem elektronischen Schranksystem von Backens Systems verwalten Unternehmen alle Schlüssel sowie Wertgegenstände zuverlässig und effizient.

    „Wer die vielen Schlüssel für die zahlreichen Sicherheitstüren oder die Dienstfahrzeuge sowie wertvollen Gegenstände wie Spezialwerkzeuge oder anderes Equipment manuell verwalten möchte, verliert irgendwann den Überblick und gefährdet damit auch die Sicherheit seines Unternehmens“, weiß Dirk Backens, Geschäftsführer der Backens Systems GmbH aus Hilden. Mit dem elektronischen Schranksystem gehört die zeitintensive Suche endlich der Vergangenheit an.

    Die wesentlichen Vorteile des modernen Systems: Es garantiert eine sichere Aufbewahrung und sorgt so für Ordnung sowie Transparenz. Zudem ermöglicht es eine optimale Übersicht aller vorhandenen Schlüssel sowie Wertgegenstände und reduziert somit letztendlich mögliche Sicherheitslücken. Mit dem elektronischen Schranksystem können Zugriffe auf Schlüsselbunde, Wertgegenstände und anderes Equipment bestimmten Mitarbeitern zugewiesen werden. Für eine zuverlässige Kontrolle sorgt dabei die intelligente, elektronische Schnittstelle innerhalb des Systems. „Jede Entnahme und Rückgabe wird dabei elektronisch erfasst, dokumentiert und kann bei Bedarf für einen späteren Report ausgegeben werden“, erklärt der Geschäftsführer.

    Die webbasierte Software kontrolliert alle Schlüssel sowie Gegenstände über mehrere Standorte und erlaubt dadurch eine zentrale Verwaltung. Benötigen Kunden spezielle Anwendungen, bietet Backens Systems zahlreiche Features sowie Module an. So können beispielsweise der Kilometerstand und weitere Informationen zum Fahrzeugzustand elektronisch erfasst werden. Ein weiteres Feature des elektronischen Schranksystems ermöglicht es, dass Mitarbeiter vor Dienstschluss an eine Rückgabe erinnert werden. Parallel erhalten auch die Verantwortlichen im Facility Management einen elektronischen Hinweis und können so schnell sowie zielgerichtet reagieren.

    „Entscheiden sich Kunden für das elektronische Schranksystem, werden diese vor allem den hohen Sicherheitsstandard, die geringen Wartungskosten sowie den minimalen Organisationsaufwand zu schätzen wissen“, erklärt der Experte für Sicherheitstechnik, Dirk Backens, abschließend.

    Weitere Informationen zu Brandmeldeanlage Wuppertal, Sicherheitstechnik Wuppertal und anderen Themen gibt es auf https://www.backens-systems.de.

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Backens Systems GmbH
    Herr Dirk Backens
    Max-Volmer-Straße 14
    40724 Hilden
    Deutschland

    fon ..: 02103 / 78902-0
    fax ..: 02103 / 78902-49
    web ..: https://www.backens-systems.de
    email : info@backens-systems.de

    Die Backens Systems GmbH ist ein mittelständisches und inhabergeführtes Unternehmen, das sich seit 1995 durch die Liebe zur technischen Perfektion auszeichnet. Dahinter stehen ein Inhaber und ein Team von technikbegeisterten Menschen, die sich auf die Installation und Pflege von Kommunikations-, Netzwerk- und Sicherheitstechnik spezialisiert haben. Sie sorgen stets dafür, dass die Lösungen dem aktuellen Stand der Technik entsprechen. Zuverlässigkeit und die Sicherheit für Mensch und Maschine stehen dabei immer im Mittelpunkt.

    Pressekontakt:

    wavepoint GmbH & Co. KG
    Herr Johannes Brümmer
    Moosweg 2
    51377 Leverkusen

    fon ..: 0214 / 70 79 011
    web ..: https://www.wavepoint.de
    email : info@wavepoint.de


  5. Nutzungszeit bei „Pay per Use“ Maschinen intelligent und sekundengenau abrechnen

    Januar 9, 2019 by PM-Ersteller

    Das elektronische Schlüsselsystem TM-300 zur Maschinenzugangskontrolle via RFID-Chip rechnet die Maschinenbetriebsstunden bei „Pay per Use“ Maschinen sekundengenau ab.

    BildGerade für kleinere und mittlere Unternehmen ist die Anschaffung von Maschinen und
    Maschinenanlagen ein sehr kostspieliges Unterfangen. Insbesondere wenn die jeweilige Maschine nicht rund um die Uhr in Betrieb ist, sondern nur für Teilbereiche diverser Fertigungsprozesse benötigt wird. Der Neupreis jedoch unterscheidet sich nicht, egal ob die Maschine 24 Stunden am Tag in Betrieb ist oder nur sporadisch. Auch Wettbewerber aus Fernost tragen dazu bei, dass sich bei vielen Unternehmen die eingesetzten Maschinenanschaffungskosten nur schwer amortisieren können.

    In Anbetracht dieser Tatsachen und im Zuge der immer mehr aufkommenden Industrie 4.0
    Geschäftsmodelle hat sich bei einigen Maschinenherstellern mittlerweile eine revolutionäre Idee
    etabliert. Anstatt kompletter Maschinen kann mittels „Pay per Use“ auch lediglich die Nutzung der Maschine an den Kunden verkauft bzw. vermietet werden. Der Maschinenhersteller tritt hierbei nicht mehr als Verkäufer, sondern als Dienstleister auf, indem er gegen ein Service-Entgelt die Maschine samt Infrastruktur an seinen Kunden vermietet.

    Die Abrechnung kann dabei – je nach Maschine und Applikation – in Betriebsstunden oder anderen Zeitintervallen erfolgen. Genau hier setzt das intelligente und universelle System TM-300 der Fa. Beck Kommunikationselektronik aus Stockach an.

    Das komplett netzwerkfähige, elektronische High-End-System dient nämlich nicht ausschließlich zur Maschinenzugangskontrolle via RFID-Chip für unterschiedlich autorisierte Nutzerebenen.

    Mit einem TM-300 pro Maschine, einer hierfür verfügbaren Stundensammler-Software und einem zentralen Server, der an das das System angebunden ist, können die jeweilig angefallen Betriebsstunden sekundengenau abgerechnet und jederzeit transparent und nachvollziehbar protokolliert werden.

    Das kompakte TM-300 Schlüsselsystem ist in einem Normeinbaugehäuse zur Schalttafelmontage
    untergebracht und beinhaltet viele weitere nützliche Funktionen, wie z. B. die Überwachung und Protokollierung von Unterweisungen für jeden Nutzer, die direkte Kommunikation mit
    angebundenen Maschinensteuerungen (inklusive Visualisierung der relevanten
    Maschinenparameter) sowie eine zusätzliche RS232-Schnittstelle zur Fehleranalyse.

    Die Anzahl der möglichen Nutzer ist quasi unbegrenzt und es können bis zu 100 Schlüssel für administrative Nutzer hinzugefügt werden. Das System verfügt über eine eigene Datenbank und kann via Modbus TCP an das betriebsinterne Netzwerk angebunden werden, wobei die Datenverarbeitung und -verwaltung zentral an einer Leitstelle, an einer externen Zweigstelle oder individuell an der Maschine erfolgen kann. Über diese Schnittstelle erfolgt zudem die Parametrierung des TM-300.

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Beck Kommunikationselektronik
    Herr Alexander Beck Beck
    Bodenseeallee 18 18
    78333 Stockach
    Deutschland

    fon ..: 077718068668
    web ..: https://www.maschinenfreischaltung.de
    email : mail@beck-electronics.de

    Die Firma Beck Kommunikationselektronik hat ihren Sitz in Stockach am Bodensee (Baden-Würrtemberg) und wird von Alexander Beck geleitet. Das Unternehmen wurde im Jahr 2017 gegründet und hat sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von Produkten und Lösungen rund um die Maschinensicherung per RFID-Technologie spezialisiert. Das Portfolio wird um viele weitere innovative Industrieelektronik-Komponenten sowie kundenspezifische Sonderlösungen ergänzt.

    Pressekontakt:

    Beck Kommunikationselektronik
    Herr Alexander Beck
    Bodenseeallee 18 18
    78333 78333 Stockach

    fon ..: 077718068668
    email : redaktion@beck-electronics.com