‘Technik’ Category

  1. Automatisierung nach IT-Logiken mit der Norm IEC 61499

    Januar 27, 2021 by PM-Ersteller

    IT-Prinzipien adaptieren für die Automatisierungswelt

    Der neue EAE von Schneider Electric beruht auf den in der IEC 61499 gesetzten Standards zur offenen Automatisierung. Als Weiterentwicklung von Norm IEC 61131 definiert IEC 61499 ein generisches Modell für verteilte Steuerungssysteme und ist um Funktionsblöcke herum aufgebaut. Diese Funktionsblöcke verfügen über Ein- und Ausgänge für Events und lassen sich so programmieren, dass sie nur bei Eintritt bestimmter Ereignisse abgerufen werden. Eine zyklische Programmbearbeitung entfällt. Grundsätzlich sieht IEC 61499 dazu die herstellerunabhängige und offene Kommunikation aller mechatronischen Komponenten vor. Dementsprechend können an zentraler (Software-)Stelle modellierte Programmstrukturen ohne Probleme dezentral auf die Steuerungen verteilt werden.
    Adaption von IT-Prinzipien für die Automatisierungswelt

    Der EcoStruxure Automation Expert konfiguriert eigenständig die Kommunikation zwischen den einzelnen mechatronischen Komponenten (cyberphysische Systeme und Module) einer Produktionslinie. Wie in der IT-Welt üblich, können Geräte nun auch ganz einfach per Plug-and-Play ausgetauscht, hinzugefügt oder entfernt werden. Der softwareseitigen Automatisierungsschicht liegen dann herstellerunabhängig alle Bestandteile der Anlage in Form virtueller Funktionsblöcke zur Bearbeitung vor und lassen sich ereignisorientiert orchestrieren.

    Single Line Engineering: Automatisieren per Mausklick

    Da die Schnittstellen-Programmierung entfällt und alle Anlagenteile unmittelbar virtuell vorliegen, erfolgt die Modellierung automatisierter Anwendungen mit dem EAE rein softwareseitig. Alle Funktionsblöcke können per „single line engineering“, also durch das virtuelle Ziehen einer Linie, verbunden werden. Dabei gibt ein automatischer Plausibilitätscheck sofortige Rückmeldung, ob eine gezogene Verbindung real funktionieren kann oder nicht. Auch die Simulation unterschiedlicher Automatisierungsdesigns zur Überprüfung ihrer Effizienz und Funktionalität ist mit dem EAE möglich. Die Gefahr, dass später reale Schwachstellen bei der Produktion oder Ineffizienzen im Verbrauch auftreten, ist damit deutlich reduziert.

    Weitere Informationen zum EcoStruxure Automation Expert von Schneider Electric erhalten Sie hier

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    Schneider Electric GmbH
    Frau Christine Beck-Sablonski
    Gothaer Strasse 29
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    web ..: https://www.schneider-electric.de/de/
    email : christine.beck-sablonski@se.com

    Wir von Schneider Electric möchten die optimale Nutzung von Energie und Ressourcen für alle ermöglichen und damit den Weg zu Fortschritt und Nachhaltigkeit ebnen. Wir nennen das Life Is On.

    Wir sind Ihr digitaler Partner für Nachhaltigkeit und Effizienz.

    Wir fördern die digitale Transformation durch die Integration weltweit führender Prozess-und Energietechnologien, durch die Vernetzung von Produkten mit der Cloud, durch Steuerungskomponenten sowie mit Software und Services über den gesamten Lebenszyklus hinweg. So ermöglichen wir ein integriertes Management für private Wohnhäuser, Gewerbegebäude, Rechenzentren, Infrastruktur und Industrien.

    Die tiefe Verankerung in den weltweiten lokalen Märkten macht uns zu einem nachhaltigen globalen Unternehmen. Wir setzen uns für offene Standards und für offene partnerschaftliche Eco-Systeme ein, die sich mit unserer richtungsweisenden Aufgabe und unseren Werten Inklusion und Empowerment identifizieren.

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  2. digitalSIGNAGE.de 75 Zoll Outdoor LCD Stele für Digital Signage mit Cloud-Steuerung

    Januar 26, 2021 by PM-Ersteller

    Hamburger Digital Signage Distributor stellt lichtstarke Digital Signage Komplett-Lösung für den Außenbereich vor

    BildMit der Kombination aus der professionellen 75 Zoll 24/7 Outdoor LCD Stele im Portrait Format und dem robusten Media-Player „Smart Player HD Cloud“ präsentiert digitalSIGNAGE.de ein massenkompatibles und sofort einsetzbares Outdoor Digital-Signage-System für Unternehmen und Branchen, bei denen es auf brilliante, großflächige Sichtbarkeit im Außenbereich ankommt. Die für den 24/7-Dauerbetrieb ausgelegte 75 Zoll Profi Outdoor LCD-Stele überzeugt mit einer Helligkeit >= 2500 cd und lässt sich direkt aus der Cloud, des Pioniers und führenden Anbieters von Digital-Signage-Systemen für Unternehmen, steuern.

    Ein zentraler Vorteil von Digital Signage ist, dass mehrere Inhalte gleichzeitig auf einem Digital Signage Display präsentiert werden können. Hierbei ist unter anderem auch die zur Verfügung stehende Fläche elementar. Denn die Sichtbarkeit ist für Content jeglicher Art entscheidend – insbesondere, wenn Digital Signage Displays in mehrere Bildschirmabschnitte unterteilt sind oder, wenn Kunden bereits aus größerer Distanz auf spezielle Angebote aufmerksam gemacht werden sollen. Mit dem “ Smart Signboard Outdoor 75 Cloud“ hat die Hamburger digitalSIGNAGE.de Distribution GmbH ein Outdoor-LCD-Display im Angebot, welches genau solche Ansprüche abdeckt. Für die Adressierung der Inhalte sorgt dabei der robuste Media-Player „Smart Player HD Cloud“, der die Inhalte via zentraler Cloud-Steuerung aus der digitalSIGNAGE.de-Cloud „DS Channel“ auf die via HDMI angeschlossenen Displays zaubert.

    Großformat-Display: Smart Signboard Outdoor 75 Cloud

    Das große 24/7 Expromo LCD Display ist vor allem auf Sichtbarkeit getrimmt, insbesondere dort, wo Kunden nicht unmittelbar vor dem Display stehen können und überall dort, wo viel Information komprimiert und auffällig sowie deutlich lesbar sein sollen – kurzum: beim Smart Signboard Outdoor 75 Cloud ist Sichtbarkeit Trumpf.

    Das Smart Signboard Outdoor 75 Cloud brilliert zudem mit einer Helligkeit größer 2500 cd und langlebiger 24/7 LCD Technik. Der mögliche Content ist mannigfaltig: Schriften, Bilder, Videos, Streams, Social-Media etc., – als Vollbild oder in mehreren Zonen aufgeteilt.

    Media-Player: Smart-Player-HD-Cloud

    Der mit Quad-Core-Prozessoren ausgestattete „Smart Player HD Cloud“ ist eine robuste Appliance, sowohl physikalisch als auch hardwaretechnisch. So sind beispielsweise die normalerweise verschleißempfindlichen Flash-Speicher für den 24/7-Betrieb optimiert. Auch das verwendete Android-Betriebssystem ist gegen Ausfälle und Kompromittierung durch zusätzliche integrierte Sicherheitslösungen gefeit.

    Der Smart-Player-HD-Cloud spielt Inhalte via Cloud in High-Definition-Qualität aus. Er lässt sich mühelos auch von nicht geschultem Personal vor Ort installieren: Lediglich die Verbindung zum Stromnetz, zum entsprechenden Anzeige-Display und zum Internet müssen hergestellt werden, alles andere wird aus der Cloud gesteuert. Damit ist der Allround-Player mit Cloud-Management von digitalSIGNAGE.de der perfekte Media-Player für Unternehmen, den stationären Einzelhandel, das Hotel- und Gastgewerbe, den Education-Bereich, für Kanzleien oder Praxen sowie überall dort, wo eine einfache Installation mit zentraler Verwaltung, Ausfallsicherheit und brillanter Darstellung eine Rolle spielen.

    Der Smart-Player-HD-Cloud eignet sich ferner für die digitale Beschilderung mit Signboards oder jeglicher Art von HDMI-Displays auf allen Ebenen im Unternehmen über die zentralisierte Cloud-Steuerung von Kiosk-Systemen sowie generell für die multiple Anzeige von Information, Services, Werbung, Speisekarten, Veranstaltungen, etc.

    Kurzum, so Björn Christiansen, Geschäftsführer von digitalSIGNAGE.de Distribution GmbH: „Unsere Smart-Player-HD-Cloud ist speziell für den ganzjährigen durchgehenden 24/7-Betrieb konzipiert und beinhalten zudem einen Selbstheilungsmechanismus, um ohne Eingreifen seitens des Personals aktiv zu bleiben. Dadurch kann sich das Personal vor Ort ganz und gar auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren und müssen sich nicht um die Technik sorgen.“

    Cloud-Plattform: DS-Channel

    Mit „DS-Channel“ verfügt digitalSIGNAGE.de über eine eigene native Digital-Signage-Cloud-Kommunikationsplattform. Mit der Digital Signage Software DS-Channel lassen sich sowohl einzelne Media-Player oder Signboards der neuen Cloud-Generation von digitalSIGNAGE.de steuern, verwalten und überwachen als auch umfangreiche über die Cloud zentrierte Digital-Signage-Netzwerke aufbauen.

    Die Digital-Signage-Kommunikationsplattform DS-Channel ist in Verbindung mit den neuen DS-Channel-Media-Playern und -Signboards von digitalSIGNAGE.de für die ersten drei Jahre kostenfrei, ab dem 4. Jahr kostet sie Euro 36 / Jahr / Display.
    Die Vorteile von DS-Channel sind dabei vielfältig: Alle Digital-Signage-Inhalte werden über das Content-Management-System zentral in der Cloud erstellt und von dort über die Playlisten an die entsprechenden Media-Player und Signboards ausgespielt. Vor Ort wird demnach kein technisches Personal erforderlich und die Erstellung, Steuerung und Überwachung der Inhalte kann von jedem Ort und zu jeder Zeit erfolgen.

    Zusammen mit den neuen leistungsstarken Media-Playern und Signboards der DS-Channel-Serie von digitalSIGNAGE.de lässt sich mit DS-Channel für nahezu jeden Einsatzzweck über alle Branchen hinweg eine zentrale Digital-Signage-Plattform aufbauen. Das zugrundeliegende Content-Management-System von DS-Channel ist dabei so intuitiv, dass auch Nicht-Digital-Signage-Spezialisten anspruchsvolle Inhalte auf ihre digitalen Werbeflächen „zaubern“ können. Die robusten Media-Player unterstützen dazu alle gängigen Bildschirmgrößen und -Formate sowie Kiosk-Systeme und Videowalls.

    Neben den Vorzügen der Cloud und deren kostenfreien Anbindung sowie dem intuitiven Content-Management-System bietet DS-Channel zahlreiche weitere Benefits, wie unter anderem
    die Eignung sowohl für Einzelsysteme, kleine Netzwerke bis hin zu hochskalierbaren Cloud-zentrierten Digital-Signage-Netzwerken mit tausenden von Standorten und Displays,
    die Möglichkeit Kampagnen mit Meta-Daten-basierter Zeitplanung auszuspielen,
    intelligente, dynamische Hotfolder basierend auf Meta-Daten-Tagging für Ordner oder Inhalte ,
    das Erstellen von XML-Templates zum Import von Datenquellen aus anderen Systemen,
    Unterstützung von Beacons mit Entfernungs- und Bewegungssensoren zum Umschalten von Inhalten,
    die Erstellung von Ausspiel-Reports und Übersicht der Geräteverfügbarkeit,
    Unterstützung von interaktiven Kiosk-Anwendungen,
    zusätzliche Widgets für Wetter oder das Einbinden von sozialen Netzwerkkanälen sowie
    einen QR-Code-Generator zur automatischen Anzeige von dynamischen Links als QR-Code
    „Die Stärken unserer Media-Player und Signboards kommen mit unserer nächsten Generation der Digital-Signage-Plattform DS-Channel voll zur Geltung. Ausfallsicherheit, Robustheit und Langlebigkeit der Hardware gepaart mit der zentralisierten und zeit- wie auch ortsungebundenen Verwaltung aus der Cloud, reduziert massiv den Aufwand für die Wartung und Pflege eines Digital-Signage-Netzwerks und erfordert weder ein spezialisiertes Personal vor Ort noch für die Erstellung und Distribution der Digital-Signage-Inhalte,“ erläutert der Hamburger Unternehmer Dipl.-Kfm. Björn Christiansen. „Damit sind die neuen DS-Channel-Digital-Signage-Lösungen von digitalSIGNAGE.de über alle Branchen hinweg bestens zur Steigerung des Markenerlebnisses und einer Verbesserung konsistenter Markenkommunikation im stationären Einzelhandel geeignet,“ führt Christiansen weiter aus. Gleiches gilt äquivalent zur Information von Mitarbeitern in größeren Unternehmensnetzwerken, zur generellen Information, zur Warteschlangenoptimierung oder auch allgemein zur Unterhaltung von Besuchern in Hotels, Krankenhäusern, Restaurants oder Praxen jeglicher Couleur.

    Für eine detaillierte Beratung steht das Vertriebsteam der digitalSIGNAGE.de Distribution GmbH unter Tel. 040 180 241 080 und vertrieb@digitalsignage.de

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    digitalSIGNAGE.de Distribution GmbH
    Frau Kathrin Schneider
    Millerntorplatz 1
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    Digital Signage Pionier

    Digital Signage ist unsere Sprache.

    Die digitalSIGNAGE.de Distribution GmbH ist DER anerkannte Pionier auf dem europäischen Digital-Signage-Markt. Das Unternehmen vertreibt innovative Digital-Signage-Mediaplayer und integrierte Displays für kommerzielle Anwendungen. Durch starke Fokussierung in dieser Branche auf Partnerschaften ist es der digitalSIGNAGE.de Distribution GmbH gelungen, sich mit einer großen Bandbreite von Geräten auf vertikalen Märkten ein europaweit agierendes Umfeld aufzubauen. Das Ziel dabei ist die Bereitstellung eines versierten Kundendienstes, der ebenfalls europaweit ansprechbar ist.

    Unsere Vision
    Mit Digital Signage ermöglichen wir den audiovisuellen Transport von informellen oder unterhaltenden Inhalten als ein Erlebnis, das eine anziehende und magische Wirkung bei dem Betrachter oder Nutzer erzeugen soll.

    Wir bieten
    … hochmoderne Technologien, um neue Orte für kommerziellen Service zu finden. Die Produktlinie der digitalSIGNAGE.de Distribution GmbH hilft, Einzelhandel, Unternehmenskommunikation, Gastfreundschaft und Bildungsumgebungen zu verbessern, indem sie sie mit der neuesten, visuellen Technologie wirkungsvoller macht. Unsere Retail-Suite hilft Integratoren, das perfekte Umfeld für den Einzelhandel zu schaffen, um die Käufer der zukünftigen Generation besser bedienen zu können.

    Die Produkte sind in Deutschland tausendfach installiert.

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  3. Energieeffizienz durch exakte Daten

    Januar 25, 2021 by PM-Ersteller

    Schneider Electric hat dazu den SmartX RP-C gelauncht.

    Exakte Daten, auch die der kleinsten Verbraucher, sind Voraussetzung für die energieeffiziente Steuerung eines Gebäudes. Sensoren und Messgeräte nehmen sie auf und melden sie an die Steuerungsebene. Die durchgängige Kommunikationsfähigkeit aller Komponenten untereinander ist hierfür unabdingbar. Das heißt, die bestehende Infrastruktur muss integriert und mit den neuen Steuerungselementen kompatibel sein. Schneider Electric hat Anfang des Jahres hierfür den SmartX RP-C gelauncht. Der für Raumautomation vorgesehene IP-basierte Feldcontroller ist frei programmierbar und für eine breite Palette von HLK-, Beleuchtungs- und Verschattungs-Applikationen geeignet.

    Das Herz der intelligenten Gebäudesteuerung von Schneider Electric ist die BACnet/IP-basierte Raumautomationsstation mit integrierter Bluetooth-Kommunikation. Interessant für den Techniker: Diese Bluetooth-Verbindung erlaubt die Inbetriebnahme schon vor Verfügbarkeit der IP-Infrastruktur. Auch für Nachrüstungen ist das System dank des bereits vorhandenen ZigBee-Standards zukunftssicher aufgestellt. Erweiterungen für anspruchsvolle Licht- oder Verschattungssteuerung sind ebenso problemlos möglich wie eine Neuordnung der Raumaufteilungen. Dieses sogenannte Re-Zoning erlaubt aufgrund der eingebauten Intelligenz und Kommunikationsfähigkeit eine an sich ändernde Raumnutzung angepasste Optimierung aller angeschlossenen Geräte – nicht nur von Beleuchtungs- oder Verschattungssteuerung, sondern auch der kompletten Heizungs-, Lüftungs- und Klimaregulierung. Dank des auf offenen Standards basierenden Controllers können Funktionen flexibel erweitert und auch Gebäude untereinander vernetzt werden.

    Für Facility Manager besonders interessant ist die Möglichkeit der mobilen Inbetriebnahme durch den Techniker: Denn mit der eCommission App ermöglicht Schneider Electric die Konfiguration und Implementierung wie auch alle Erweiterungen im laufenden Betrieb und ohne die Gewohnheiten und Aktivitäten der Gebäudenutzer einzuschränken.
    Auch nach der Inbetriebnahme stehen die sich ständig ändernden Bedürfnisse der Nutzer im Fokus der Entwicklung: In standardisierten Applikationen sind voreingestellte Parameter in einer Bibliothek abrufbar. Neben diesen Standards können Mitarbeiter, Mieter, Eigentümer oder temporäre Nutzer von Räumen auch individuelle Einstellungen vornehmen und persönliche Präferenzen in puncto Beleuchtung, Verschattung oder Temperatur festlegen – dies alles auf dem eigenen Smartphone mit der EcoStruxure Building Engage App. Und mehr noch: Neben der Steuerung der persönlichen Komfortvorlieben gibt es auch Navigationskarten zur Orientierung im Gebäude oder das Feature für die schnelle Kommunikation mit Kollegen.
    Zudem sind die Raumbedingungen über das wandbefestigte SmartX Raumbediengerät steuerbar, völlig unabhängig von Smartphone oder Tablet. Eingefasst in die neuen schwarzen und weißen Optimum-Gehäuse mit Glas-Touchscreen ist die Bedienung von HLK-Komponenten, Beleuchtung und Verschattung über ein einziges Gerät möglich und verbinden Funktion mit Design.

    Fazit

    Mit einer umfassenden Raumautomation, wie durch den RP-C von Schneider Electric, arbeiten Facility Manager mit kalkulierbaren Betriebsausgaben und können ihren Nutzern einen höheren Komfort bei geringeren Kosten bieten. Für Corporate Real Estate Manager verringern sich Leerstände durch attraktive Nutzererlebnisse, sie können die Investitionen ihrer Kunden besser schützen und die von ihnen verwalteten Immobilien erfahren eine Wertsteigerung. Auf offenen Standards basierend sind die Raumautomationslösungen nicht nur skalierbar, sondern können auch problemlos im Bestandsbau nachgerüstet werden.

    Mehr zur Modernisierung und Wertsteigerung von Bestandsbauten durch Gebäudeautomation finden Sie im Schneider Electric Blog of Things unter: https://www.se.com/de/de/about-us/contests/local/outlook/solutions/building/buildings-should-be-flexible.jsp

    Über den Schneider Electric Blog of Things

    Im Blog of Things finden Sie aktuelle Trends und Lösungen aus den Bereichen Digitalisierung und Transformation sowie Informationen zu innovativen Produkten und Initiativen von Schneider Electric.

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    Wir von Schneider Electric möchten die optimale Nutzung von Energie und Ressourcen für alle ermöglichen und damit den Weg zu Fortschritt und Nachhaltigkeit ebnen. Wir nennen das Life Is On.

    Wir sind Ihr digitaler Partner für Nachhaltigkeit und Effizienz.

    Wir fördern die digitale Transformation durch die Integration weltweit führender Prozess-und Energietechnologien, durch die Vernetzung von Produkten mit der Cloud, durch Steuerungskomponenten sowie mit Software und Services über den gesamten Lebenszyklus hinweg. So ermöglichen wir ein integriertes Management für private Wohnhäuser, Gewerbegebäude, Rechenzentren, Infrastruktur und Industrien.

    Die tiefe Verankerung in den weltweiten lokalen Märkten macht uns zu einem nachhaltigen globalen Unternehmen. Wir setzen uns für offene Standards und für offene partnerschaftliche Eco-Systeme ein, die sich mit unserer richtungsweisenden Aufgabe und unseren Werten Inklusion und Empowerment identifizieren.

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  4. Flexible Gebäude für vielseitige Nutzung

    Januar 22, 2021 by PM-Ersteller

    Modernisierung von Bestandsgebäuden lohnt sich. Mit aktuellen Lösungen zur Gebäudeautomation sind auch ältere Gebäude wieder flexibel und energieeffizient nutzbar.

    Dass die Immobilienwirtschaft wandelbar ist, zeigt die Branche seit Jahren mit innovativen Konzepten und spektakulären Gebäuden – meist für technisch oder architektonisch besonders außergewöhnliche Neubauten. Geradezu nachlässig werden hingegen Bestandsbauten behandelt. Ein Blick in Fußgängerzonen von größeren und in die Stadtzentren von kleineren Städten offenbart den Missstand: Leerstehende Gewerbeimmobilien prägen das Bild. Aber nicht nur hier – auch entlang den Hauptstraßen von kleineren Gemeinden und Dörfern wird das einst unterhaltsame Schaufensterbummeln zu einem trostlosen Vergnügen.

    Leerstände verhindern

    Auf der anderen Seite beklagen Gemeinden den Wohnungsnotstand und erschließen immer neue Wohngebiete – mit der Folge weiterer Versiegelung von Freiflächen. In manchen Regionen werden aufgrund von Planungsfehlern sogar unverhältnismäßig viele neue Wohnungen gebaut, so dass zu der Versiegelung noch Leerstand von Neubauten hinzukommt. Ein Missmatch von großem Ausmaß. Warum also nicht einfach das Angebot und die Nachfrage zusammenbringen? Es sind – wie so oft – die vermeintlichen Kosten gepaart mit bürokratischen Hürden. Private Eigentümer scheuen sich, ihre Immobilien zu modernisieren und Investitionen zu tätigen, von denen sie nicht wissen, ob sie sich amortisieren. Lieber noch eins/zwei Jahre leer stehen lassen und abwarten, was passiert. Investoren auf der anderen Seite wird nachgesagt, sie spekulierten und ließen Gebäude bewusst unvermietet, um höhere Mieten durch künstliche Verknappung erzielen zu können.

    Potentiale freisetzen

    Dabei liegt gerade in der Bestandssanierung ein ungeheures Potential für zukunftssichere Investitionen. Besonders, wenn die Immobilie durch eine moderne Gebäudeautomation in ihrer Nutzung flexibel und in ihrem Verbrauch energieeffizient für ihre Nutzer arbeitet. „Gebäude als Dienstleister“ – aus dieser Perspektive betrachtet erscheint eine stark sanierungsbedürftige Immobilie zwar noch nicht als Rohdiamant, dem nur der nötige Schliff fehlt – es wird aber schon erkennbar, dass hier ein Potenzial schlummert. Was verbirgt sich hinter Gebäudeautomation? Nicht nur HLK-Steuerung und Präsenzsimulation. Gebäudeautomation geht weiter. Unter diesem Begriff subsummieren sich vernetzte Geräte, die mit übergeordneten Steuerungsebenen kommunizieren und deren aufgenommenen Messwerte per softwaregestützten Apps und Analysetools ausgewertet werden. Diese Datengrundlage dient zur Optimierung der Energieeffizienz, zur Steigerung des Komforts und der Sicherheit für Gebäudenutzer und nicht zuletzt dem Schutz von Assets.

    Mehr zur Modernisierung und Wertsteigerung von Bestandsbauten durch Gebäudeautomation finden Sie im Schneider Electric Blog of Things unter: https://www.se.com/de/de/about-us/contests/local/outlook/solutions/building/buildings-should-be-flexible.jsp

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    Die tiefe Verankerung in den weltweiten lokalen Märkten macht uns zu einem nachhaltigen globalen Unternehmen. Wir setzen uns für offene Standards und für offene partnerschaftliche Eco-Systeme ein, die sich mit unserer richtungsweisenden Aufgabe und unseren Werten Inklusion und Empowerment identifizieren.

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  5. Von proprietären Altsystemen für die Automatisierung zu einer offenen Plattform für Plug-and-Production

    Januar 14, 2021 by PM-Ersteller

    Standards sind unerlässlich

    Proprietäre Ansätze schränken den Zugang zu Innovationen ein, erhöhen die Gesamtbetriebskosten und hemmen die Fähigkeit von Fertigungsunternehmen, sich auf Weiterentwicklungen aus der IT-Welt einzustellen. Langfristig hindert es Unternehmen zudem daran, sich weiterzuentwickeln und schnell Marktvorteile zu erlangen.

    Aber so muss es nicht mehr sein. Laut Bill Lydon, Chefredakteur von Automation.com, sollte sich der Fertigungs- oder Produktionsbetrieb der nächsten Generation auf eine gemeinsame Open-Source-Architektur konzentrieren. Dies würde dem von offenen Standards getriebenen Internet- und Unternehmens-Computing-Modell folgen. Die auf cyclische OT-Applikationen basierende industrielle Automation ist aus ihrer Nische bisher nicht herausgekommen und konnte die Reife einer reinen IT-Welt mit im Laufe der Jahre immer ausgereifteren Konzepten und Arbeitsweisen der IT nicht adaptieren und wird mittlerweile fast als Fremdkörper in der IT wahrgenommen.

    Schauen Sie sich die Website des World Wide Web Consortiums (W3C) an, um sich ein Bild vom Umfang der Standards in der Computerindustrie zu machen. Industrielle Automatisierungssysteme sollten sich daran ein Beispiel nehmen und nur eine herstellerunabhängige, interoperable, offene Plattform sein, um neue Fertigungs- und Produktionsmodelle zu implementieren.

    „Einige Fertigungs- und Produktionsunternehmen versuchen, eine evolutionäre Transformation zu erzwingen und trotzdem nehmen sie lediglich inkrementelle Änderungen vor und bewahren bestehende Prozesse und Assets“, sagt Lydon. „Der Schwerpunkt liegt einzig auf der Nutzung neuer Technologien für Verfeinerungen, um Kosteneinsparungen und betriebliche Verbesserungen zu erzielen. Diese inkrementellen Anpassungen führen jedoch nicht zu tiefgreifenden Prozess- und Geschäftsmodelländerungen“, so Lydon.

    Laut Lydon werden transformative Fertigungs- und Produktionsprozesse die Wettbewerbsposition beschleunigen und zu einer erheblichen Kapitalrendite führen. Voraussetzung hierfür ist, dass die Transformation an Änderungen des Geschäftsmodells gekoppelt ist und technologische Veränderungen ermöglichen.

    Lydon plädiert dafür, alle notwendigen Schritte zu unternehmen, um eine ganzheitliche Steuerung der Automatisierung zu ermöglichen, die auf Echtzeit-Geschäftszielen mit offenen Multivendor-Architekturen basiert. „Um echtes ‚Plug ’n Play‘ zu erreichen und Geräte unabhängig vom nativen Protokoll zu Automatisierungssystemen hinzufügen zu können, benötigen wir den einen allgemein akzeptierten Industriestandard. Dies ist heute eine Realität in der Computerindustrie, wo das Hinzufügen von Geräten wie Druckern, Scannern, Kameras und externen Laufwerken zu einem „Kinderspiel“ geworden ist. Warum können wir dasselbe nicht auch mit Automatisierungssystemen tun?

    Standards sind unerlässlich

    In diesem neuen Umfeld, so Lydon, seien Standards äußerst wichtig für die Interoperabilität mehrerer Anbieter und für nahtlose Schnittstellen von der Lieferkette über die Fertigung und Produktion bis zum Kunden. Der heute breiteste Programmierstandard für die industrielle Automatisierung und Steuerung ist IEC 61131-3. Aufgrund der Task-Struktur einer vollständigen IEC 61131-Implementierung können ereignisgesteuerte, zustandsgesteuerte und zyklische Logik ausgeführt werden. Die IEC 61131 wurde von der PLCopen-Organisation erheblich erweitert, einschließlich OPC UA für die Unternehmenskommunikation, Remote Procedure Calls und standardisierte Datenkommunikationsmodelle von Controller zu Controller. Eine weitere Entwicklung ist die internationale Norm IEC 61499, die auf Funktionen der IEC 61131 aufbaut und ein generisches Modell für verteilte Steuerungssysteme definiert. IEC 61499 verfügt über ein ereignisgesteuertes und Hardware-unabhängiges Modell, das um Funktionsblöcke herum aufgebaut ist.

    Der große Elefant im Raum, unabhängig von der Programmiernorm einschließlich IEC 61131 und IEC 61499, ist die Tatsache, dass die traditionellen Anbieter offene Implementierungen mit Portierbarkeit von Codes und Funktionen nie vollständig übernommen haben.
    Das Open-Source-Projekt Eclipse Foundation 4diac, das die Weiterentwicklung von IEC 61499 fördert, könnte ein Schritt in die richtige Richtung sein, falls es von traditionellen Automatisierungsanbietern aufgegriffen wird.

    Übernahme der Norm IEC 61499

    Schneider glaubt, dass die Antwort auf die Frage von Herrn Lydon darin liegt, dass die Norm IEC 61499 von möglichst vielen Marktteilnehmern mit Leben gefüllt wird, die – ursprünglich Ende der 90er und Anfang der 2000er Jahre entwickelt – ihrer Zeit anfangs etwas zu weit voraus war. Aufgrund der damaligen technischen Zwänge war der Standard nicht weit verbreitet. Aber jetzt, angesichts der technologischen Entwicklung, löst die Norm IEC 61499 das Problem der Sicherstellung der Portabilität, Konfigurierbarkeit und Interoperabilität zwischen den Herstellern und gleichzeitig der Unabhängigkeit von Software und Hardware. Indem der Standard sowohl für die zyklische- als auch ereignisbasierte Mechanismen berücksichtigt und kombiniert, macht er es Automatisierungssystemen leicht, bewährte Verfahren aus der IT-Welt zu übernehmen und problemlos mit Unternehmenssystemen zu kommunizieren. Darüber hinaus wird die Möglichkeit der Wiederverwendung von Altsystemen durch einen IEC 61499-kompatiblen Wrapper entwickelt.

    Organisationen wie das Open Process Automation Forum (OPAF) und die Interessengemeinschaft Automatisierungstechnik der Prozessindustrie (NAMUR) sind Endanwendergruppen, die sich für Änderungen am bestehenden Paradigma proprietärer Automatisierungssysteme einsetzen. Mit der Norm IEC 61499 und dem Interesse wichtiger Automatisierungsanbieter wie Schneider Electric, offene Plattformen für Automatisierungssysteme zu übernehmen, sind viele der Voraussetzungen gegeben, um den Horizont für industrielle Automatisierungssysteme neu zu gestalten.
    Mehr zur Zukunft der industriellen Automatisierung mit offenen Plattformen finden Sie im Schneider Electric Blog of Things unter: https://www.se.com/de/de/about-us/contests/local/outlook/solutions/industry-4.0.jsp

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