‘Technik’ Category

  1. „Smart Maintenance“ – die elektronisch gestützte Wartung!

    Januar 28, 2020 by PM-Ersteller

    Smart Maintenance meint nicht nur ein zukunftsweisendes technisches Verfahren sondern greift auch direkt in den Produktionsprozess ein!

    BildUnter dem Stichwort „Smart Maintenance“ (elektronisch gestützte Wartung) und „Industrie 4.0“ verbergen sich nicht nur zukunftsweisende technische Verfahren. Die elektronisch gestützte Wartung greift auch direkt in den Produktionsprozess ein. Aus diesem Grund ist hier ein besonderes Augenmerk auf die Zuverlässigkeit aller beteiligten Komponenten zu legen.

    Enge Verzahnung notwendig

    Fachleute sind sich einig, dass bei vorausschauender Analytik – die ja das Wesen der elektronisch gestützten Wartung ist – MES (Manufacturing Execution System) und Instandhaltung eng verzahnt sein müssen.

    Experten, wie Klaus Thiel von MES Consult oder Dr. Olaf Sauer vom Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB, haben diese Notwendigkeit in verschiedenen Veröffentlichungen nachgewiesen (1).

    Es werden also Systeme benötigt, welche in der Lage sind, vorausschauend einen möglichen Ausfall durch Verschleiß oder ähnliches zu erkennen. So stellt Peter Pauls, InQu Informatics fest: „Instandhaltung ist ein wichtiges Thema im Rahmen einer MES-Lösung“ (2).

    Schwächen der „Predictive Maintenance“

    Allgemein kann man festhalten, dass es keine durchgängige Methode, beziehungsweise Werkzeuge gibt, die höchste Sicherheit bei Predictive Maintenance (der vorbeugenden Wartung) bietet. Hierzu stellt Dr. Sauer fest, dass derzeit viel mit Pilotprojekten experimentiert wird – es aber oft an zuverlässiger Sensorik fehlt, um die Analytik zielführend einzusetzen. Solange es also nicht gelingt, Störungen im Produktionsprozess durch Ausfälle und Verschleiß absolut sicher vorherzusagen, müssen die anderen Elemente, welche in diesem Zusammenhang aktiv sind, höchste Zuverlässigkeit garantieren.

    Eine herausragende Bedeutung kommt hier dem Thema „vorbeugende Wartung“ zu – wie sie seit jeher ausgeübt wird. Genau betrachtet sind die sogenannten „C-Produkte“ der vorbeugenden Wartung (die Reinigungs- und Schmierstoffe) absolut wichtige Faktoren, welche eine direkte Auswirkung auf die Produktionssicherheit haben.

    Kriterien der eingesetzten Wartungsprodukte

    Die Qualität der Reinigungs- und Schmierprodukte muss auf einem besonders hohen Niveau sein, da ja stets die Gefahr besteht, dass die elektronischen Systeme des MES nicht mit absoluter Sicherheit den genauen Zeitpunkt der Wartung bestimmen können. Im Fall der Fälle müssen die eingesetzten Wartungsprodukte genügend „Reserven“ haben, um – auch über einen längeren Zeitraum – die volle Funktionsfähigkeit der Produktionsmaschinen zu gewährleisten.

    In diesem Zusammenhang sind 3 Kriterien zu nennen:

    1. Wartungsprodukte sollten in der Lage sein in einem Arbeitsgang zu reinigen, zu schmieren und zu schützen. (Jede optimale Schmierung setzt eine zuverlässige Reinigung voraus!)

    2. Es sollte sich um synthetische Produkte handeln, weil diese nicht altern oder verharzen. (Langanhaltende Schmierwirkung ohne Verklebung!)

    3. Es sollte sich um additivierte Schmierstoffe handeln, die eine trockene, gut geschmierte Oberfläche erzeugen. (Trockene Oberflächen bleiben länger sauber, weil sie im Gegensatz zu öligen Mitteln keinen Staub anziehen!)

    Wenn diese Kriterien erfüllt sind, könnten ruhig auch einmal die Berechnungen der MES Systeme kleine Ungenauigkeiten haben, ohne dass mit größeren Ausfällen im Produktionsprozess gerechnet werden muss.

    Quellennachweise:
    1 und 2 Instandhaltung, Ausgabe 2/2019

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    innotech-Vertriebs GmbH
    Herr Werner Maßen
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    Deutschland

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    Über innotech „innovative Wartungschemie“

    Seit 1987 entwickelt, produziert und vertreibt das inhabergeführte Unternehmen wegweisende, innovative Produkte „Made in Germany“ zur REINIGUNG, SCHMIERUNG und PFLEGE von Produktionsanlagen und technischen Geräten – in Industrie, Gewerbe und kommunalen Wartungs- und Instandhaltungsbetrieben. Aktuell ist innotech mit über 50 hochleistungsfähigen Produkten, 10 Mitarbeitern und 25 Handelspartnern vor allem in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten.

    Längst hat das stetig aufstrebende Unternehmen durch Taten bewiesen, dass es sich um mehr als schöne Worte handelt – sondern „innovative Wartungschemie“ wirklich lebt. innotech hat bereits das geschafft, was viele noch erreichen wollen: die einzigartige Differenzierung ihrer Innovationen durch den ganzheitlichen Ansatz – vom intelligenten Produktaufbau, über die patentierte Technologie bis hin zur optimalen Anwendung „die auf die tatsächlichen Praxis- und Prozesskriterien“ abzielt. Begeisterte Kunden sprechen vielmehr von der „sanften (R)Evolution der Schmierphilosophie“ und einer „Bewusstwerdung des optimalen Schmierens“ – bei dem Anwender mit einem „C-Teil“ signifikant ihre Produktivität erhöhen!

    Unternehmerisches Denken und Handeln auf ALLEN Ebenen gehört für innotech zur Selbstverständlichkeit – und zum Thema Nachhaltigkeit vertritt es den Standpunkt: „Jedes Unternehmen ist ein Global Player, denn was wir herstellen und vertreiben, hat immer auch Auswirkungen auf unsere Umwelt!“ So arbeitet innotech täglich dran, diese Auswirkungen so verantwortungsvoll und schonend wie möglich zu gestalten – und trägt höchste Ethikverantwortung für Mensch und Umwelt. Weiter strebt das Unternehmen zu ihren Kunden stets ein partnerschaftliches, langfristiges Verhältnis an – das von Vertrauen, Fairness und Verlässlichkeit geprägt ist.

    Es gibt eben Wartungschemie-Hersteller, Wartungschemie-Experten und Wartungschemie-Versteher …Herzlich willkommen bei innotech. Unser Ziel? „Das ist es, unseren Kunden die individuell beste Wartungschemie-Lösung zu garantieren – für heute, morgen und übermorgen“, so Werner Maßen, Inhaber und Geschäftsführer.

    Interessiert? Weitere Informationen erhalten SIE online unter www.innotech-r.com. Bereit für eine Testschmierung? Überzeugen SIE sich persönlich und erfahren SIE den innovativen Unterschied: „Just tri®“!

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  2. Smart Home Kompetzcenter hat in Wien eröffnet

    Januar 27, 2020 by PM-Ersteller

    Das Smart Home Kompetenzcenter ist für Privat- und Firmenkunden gleichermaßen interessant. Es verfügt über eine smarte Show-Wohnung, einem smarten Show-Office und einen ebenfalls smarten Schulungssaal

    BildMario Pascal Necker, Geschäftsführer der E-Necker und der Dietrich Elektro- und Energietechnik GmbH, hat es getan und startet mit einem innovativen Projekt in das neue Jahrzehnt!

    Am 20.01.20 wurde das neue Projekt von Mario Pascal Necker, das Smart Home Kompetenzcenter, feierlich eröffnet! Industriepartner, Großhandel, Vertreter der Presse und Politik waren geladen und haben der Feier beigewohnt.

    „Nachdem wir 2019 den Kauf der Firma Dietrich Elektro- und Energietechnik erfolgreich abgewickelt haben und auf 60 Mitarbeiter angewachsen sind – haben wir die Synergie-Effekte der E-Necker und Dietrich Elektro- und Energietechnik GmbH genützt und das Smart Home Kompetenzcenter entwickelt.“, so Mario Pascal Necker.

    E-Necker ist renommierter Partner für Elektrotechnik und Kommunikationselektronik sowie Schulungsstätte für KNX. E-Necker ist in der Ausbildung, in der Projektentwicklung und -leitung tätig und unterstützt die Kunden bei Problemen und geht mit Fachwissen individuell auf Kundenwünsche ein.

    Die Firma Dietrich Energie- & Elektrotechnik GmbH betreut private Kunden genauso wie öffentliche Einrichtungen und Bauträger in zahlreichen Belangen rund um die Elektrotechnik. Das Team der Dietrich hat viel erfahrene Mitarbeiter, welche im Projektgeschäft, angefangen vom sozialen bis hin zum gewerblichen Zweckbau, tätig sind.

    Die Erfahrungen der beiden Unternehmen wurden vereint und die Idee des Smart Home Kompetenzcenter wurde 2019 entwickelt und umgesetzt.

    Was ist eigentlich das Smart Home Kompetenzcenter?

    Das Smart Home Kompetenzcenter ist für Privat- und Firmenkunden gleichermaßen interessant. Es verfügt über eine smarte Show-Wohnung, einem smarten Show-Office und einen ebenfalls smarten Schulungssaal mit „Playwand“. Das Smart Home Kompetenzcenter wurde über das herstellerunabhängige Gebäudebussystem KNX realisiert und ist in Wien die einzige HERSTELLERUNABHÄNGIGE Musterwohnung!

    Der große Vorteil am herstellerunabhängigen Gebäudebus-System KNX liegt daran, dass dieses System schon knapp drei Jahrzehnte am Markt ist und von mehr als 400 namhaften Herstellern wie Siemens, ABB, Gira usw. unterstützt wird. So hat der Endkunde IMMER die Sicherheit ein smartes Haus / Büro zu haben, welches jederzeit adaptiert bzw. auf neuesten Stand der Technik gebracht werden kann. Weiters hat er nicht das Risiko, dass es das System eines Tages nicht mehr gibt, da die diversen Hersteller untereinander kompatibel sind, so dass der Kunde problemlos auf einen anderen Bauteil zugreifen kann. Dies ist der große Vorteil gegenüber eines proprietären Systems.

    Das Smart Home Kompetenzcenter ist in drei Bereichen aufgestellt:

    – Beratung
    – Smart Home erleben
    – Schulung

    Der Kunde hat die Möglichkeit, vor Ort Smart Home/Office zu erleben und auszutesten und kann nach Wunsch auch in der Show-Wohnung übernachten. Eine umfangreiche Beratung zur Realisierung des persönlichen Smart Home Traums ist ebenfalls ein wesentlicher Bestandsteil des Kompetenzcenters.

    Ziel ist es mit der Show-Wohnung und dem Show-Office, den unterschiedlichen Kundengruppen die Funktionen des KNX Bus-Systems vorzuführen, den Kunden die Chance zu geben Funktionen zu testen, Hersteller und deren Produkte kennenzulernen um daraus ableiten zu können, welche Funktionen eines smart Homes für den Einzelnen relevant und wünschenswert sind.

    Zusätzlich wurde für Fachpersonal im Show-Office eine „Playwand“ integriert, an welcher Funktionen und Programmierungen eigenständig getestet und installiert werden können. So gibt es die Möglichkeit in der „Playwand“ ein fertiges smartes Projekt einzuspielen um dies auf Funktionalität zu testen.

    Im Bereich Fortbildung und Schulung werden regelmäßige KNX Kurse (Grund-, Aufbau-, Trainer- und Spezialkurse) angeboten – hier werden als Zielkunden sowohl Firmen (Elektro, Architekten, Baufirmen, IT-Firmen, usw.) als auch Privatkunden (speziell „Häuselbauer“) angesprochen.

    Konkurrenzprodukte in Form eines Schauraums gibt es aktuell nur von proprietären Herstellern. Von diesen grenzt sich jedoch das Smart Home Kompetenzcenter ab, da der große Vorteil, wie bereits erwähnt an der Herstellerunabhängigkeit und der jederzeit möglichen Adaptierung liegt.

    Mario Pascal Necker erklärt: „Es ist uns ein großes Anliegen, zu präsentieren, was smartes Wohnen wirklich bedeutet und, vor allem, dass es auch ohne Internet genutzt werden kann. Datensicherheit ist ein wichtiges Thema und wir möchten unsere Kunden dahingehend aufklären und ihnen so eventuelle Ängste nehmen. Natürlich werden wir auch Smart Home-Lösungen, die auf dem Internet basieren, zeigen, dennoch soll vermittelt werden, dass nicht ausschließlich das World Wide Web der Schlüssel für intelligentes, smartes Wohnen ist – so wie es (noch) in vielen Köpfen verankert ist.“

    Das Smart Home Kompetenzcenter kann jederzeit, nach Terminvereinbarung (Mail office@e-necker.at, Tel. 01 890 43 41), besichtigt werden.

    Kontaktdaten:

    Smart Home Kompetenzcenter
    Dietrich Energie- & Elektrotechnik GmbH / E-Necker
    Steigenteschgasse 142/1
    1220 Wien
    office@e-necker.at / www.e-necker.at / www.deet.at
    Tel: +43 1 890 43 41

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    E-Necker, Mario Pascal Necker
    Herr Mario Pascal Necker
    Brigittenauer Lände 156-158/5/
    1200 Wien
    Österreich

    fon ..: +43 1 25 31 767
    web ..: https://www.knx-training.at/
    email : office@knx-training.at

    Über E-Necker:

    Der Wiener Spezialist für Elektrotechnik und Kommunikationselektronik E-Necker verfügt über langjährige Erfahrung in der Projektleitung und Bauherrenvertretung und ist ein mit dem Qualitätszeichen der Elektrotechniker, der E-Marke, zertifizierter Betrieb. Die mit dem KNX-Gütesiegel ausgestatteten Kurse bietet E-Necker nicht nur in Österreich, sondern im gesamten deutschsprachigen Raum an. Auf seinem Blog erklärt Geschäftsführer Mario Pascal Necker einfach verständlich die neuesten Technologien auf dem Gebiet des Smart Home Living.
    Aufgrund seiner Erfahrung als gerichtlich beeideter Sachverständiger für Gebäudeautomatisierung und zertifizierter EU Sachverständiger für EIB/ KNX Systeme (gem. DIN EN ISO/IEC 17024) kann Mario Pascal Necker auf einen umfangreichen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Im Bedarfsfall können europaweit Gutachten erstellen werden, welche auch für gerichtliche Zwecke verwendet werden können.

    Über Dietrich Energie- & Elektrotechnik GmbH

    Die Firma Dietrich Energie- & Elektrotechnik GmbH betreut bereits seit vielen Jahren private Kunden und Einzelunternehmen, genauso wie öffentliche Einrichtungen und Bauträger in zahlreichen Belangen rund um die Elektrotechnik. Die Firma ist ein, mit dem Qualitätszeichen der Elektrotechniker, der E-Marke, zertifizierter Betrieb.

    Das Portfolio der Firma Dietrich ist weitreichend und umfasst Elektrotechnik, Elektroinstallation, Smart Home Planung, SAT-, Wlan-, Netzwerktechnik und Telefonanlage, genauso wie die Integration von Stromtankstellen, digitale Zutritt-Systeme und den Einbau von Alarmanlagen. Der ausgebaute 24h Störungsdienst (speziell auch nach Brand- und Wasserschäden) ist aktuell das größte Steckenpferd des Unternehmens.

    KNX Kurse gehören ebenfalls zum Portfolio der E-Necker. Nach erfolgreicher Absolvierung des KNX Kurse, bekommen die Kursteilnehmer auch das KNX Zertifikat. Der KNX Grundkurs wird für den Theorieteil auch als Online-Schulung angeboten – diese Initiative brachte E-Necker 2017 den Smart Home Deutschland Award in der Kategorie bestes Smart Home Start-Up ein.

    Pressekontakt:

    E-Necker
    Frau Brigitte Bergmann-Necker
    Brigittenauer Lände 156-158/5/
    1200 Wien

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    email : b.bergmann@necker.at


  3. TeSys GV5 und GV6: Neue Motorschutzschalter von Schneider Electric für kritische Umgebungen

    Januar 21, 2020 by PM-Ersteller

    Die neuen Baureihen zeichnen sich durch umfangreiche Schutzfunktionen und ein kompaktes wie robustes Design aus

    BildSchneider Electric präsentiert neue Motorschutzschalter der Baureihe TeSys GV5 und GV6. Die robusten Modelle eignen sich für den Einsatz in kritischen Umgebungen und bieten umfassende Schutzfunktionen für hohe Motorleistungen. Die GV5-Schalter sind in Leistungsgrößen von 55 kW bis 132 kW erhältlich. Die Motorschutzschalter der TeSys GV6-Serie sind für einen Leistungsbereich bis 400 kW und 500 A ausgelegt.

    Ausgerüstet mit den bewährten Micrologic-Auslösern, bieten die Motorschutzschalter einen thermischen und magnetischen Schutz von Motoren gegen Überlast und Kurzschluss sowie Phasenunsymmetrie oder Phasenausfall. Da die eingebauten Thermoelemente problematische Temperaturschwankungen in der unmittelbaren Umgebung automatisch kompensieren können, schützen die Motorschutzschalter äußerst sicher und zuverlässig. Zusätzlich informieren lokale LED-Anzeigen an der Frontseite über den aktuellen Betriebszustand und ermöglichen durch frühzeitige Voralarme eine vorrauschauende Fehlererkennung sowie ihre zeitnahe Behebung.

    Schnelle Installation und höchste Flexibilität

    Aufgrund der kompakten Bauweise lassen sich die Motorschutzschalter zudem platzsparend in vorhandene Systeme integrieren und mittels Schraubbefestigung unkompliziert installieren. Auch die anschließende Bedienung gestaltet sich durch den standardmäßig eingebauten direkten Drehgriff simpel. Die große Auswahl an erweiterbarem Zubehör und Hilfsschaltern erlaubt darüber hinaus eine flexible und an individuelle Anforderungen abgestimmte Gestaltung der Schutzeinrichtung.

    Die internationalen Normen entsprechenden Motorschutzschalter sind mit einem Abschaltvermögen von 36 kA oder 70 kA in jeweils vier verschiedenen Varianten für unterschiedliche Motorleistungen sowie Nennstrombelastungen verfügbar.

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Schneider Electric GmbH
    Herr Thomas Hammermeister
    Gothaer Straße 29
    40880 Ratingen
    Deutschland

    fon ..: 02102 404 – 94 59
    web ..: https://www.schneider-electric.de/de/
    email : thomas.hammermeister@schneider-electric.com

    Wir bei Schneider glauben, dass der Zugang zu Energie und digitaler Technologie ein grundlegendes Menschenrecht ist. Wir befähigen alle, mit weniger mehr zu erreichen, und sorgen dafür, dass das Motto „Life is On“ gilt – überall, für jeden, jederzeit.

    Wir bieten digitale Energie- und Automatisierungslösungen für Effizienz und Nachhaltigkeit. Wir kombinieren weltweit führende Energietechnologien, Automatisierung in Echtzeit, Software und Services zu integrierten Lösungen für Häuser, Gebäude, Datacenter, Infrastrukturen und Industrie.

    Unser Ziel ist es, uns die unendlichen Möglichkeiten einer offenen, globalen und innovativen Gemeinschaft zunutze zu machen, die sich mit unserer richtungsweisenden Aufgabe und unseren Werten der Inklusion und Förderung identifiziert.

    www.se.com

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    Herr Thomas Hammermeister
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    40880 Ratingen

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  4. Funktionsweise von Schwebekörper Durchflussmesser und Durchflussmesser

    Januar 15, 2020 by PM-Ersteller

    Informationen ueber Schwebekoerper Durchflussmesser fuer Labore.

    Funktionsweise von Schwebekörper Durchflussmesser und Durchflussmesser

    Der Durchflussmesser mit Schwebekörper( Schwebekörper Durchflussmesser) ist ein äußerst präzises Werkzeug zum Messen von Volumenströmen bei flüssigen Medien (bzw. Luft, Gas oder Wasser). Das Messgerät wird Senkrecht in das Rohrleitungssystem eingebaut, so dass der Durchfluss des Mediums von unten nach oben erfolgt. Das Medium durchströmt den konischen Körper des Messgerätes, im inneren befindet sich ein Schwebekörper, welcher sich in der vertikalen Achse bewegen kann. Der Schwebekörper Durchflussmesser hat ein gewisses Eigengewicht, welches diesen Schwebekörperprinzipiell auf die Öffnung des Messgerätes sinken lässt. Wird nun das Medium im Rohrleitungssystem mit Druck beaufschlagt, fängt der Schwebekörper Durchflussmesser sobald das Eigengewicht (Gewichtskraft) erreicht ist, im Messkonus zu steigen an. Durch die konische Form des Messgerätes, was bedeutet, dass dieses nach oben hin breiter wird, kann je weiter der Schwebekörper nach oben gedrückt wird, gleichzeitig auch mehr des Fluides an dem Körper vorbeiströmen (Strömungswiderstand). Durch dieses Funktionsprinzip pendelt sich der Schwebekörper bei ausgeglichenen Kräften bei einem gewissen Messwert ein. Dieser Messwert ist die Strömungsgeschwindigkeit und kann an der Skalierung anhand der Oberkante des Schwebekörpers(Durchflussmesser)= in l/h abgelesen werden. Fällt der Volumenstrom anschließend wieder ab, sinkt der Körper wieder und der Messwert verändert sich.

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    PKMSA Vertrieb
    Herr Rene Nyffeler
    Industriering 7
    3250 Lyss
    Schweiz

    fon ..: +41 (0) 32 751 64 44
    web ..: https://www.pkmsa.ch/index.php/de/
    email : anfragen-pkmsa@pkmsa.ch

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  5. Neue Vorgehensweise für methodisches Toleranzmanagement an mechatronischen Komponenten

    Januar 15, 2020 by PM-Ersteller

    Forschungsprojekt „TolMan“

    BildFehler in der Produktion verursachen Kosten – insbesondere bei mechatronischen Komponenten. Das Toleranzmanagement soll diese reduzieren, ein computergestütztes Verfahren zur Berücksichtigung aller Einflüsse gibt es bisher dafür jedoch nicht. Mit dem Forschungsprojekt „TolMan“ leisten die Beuth Hochschule für Technik Berlin und die Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin einen großen Beitrag, um der Industrie dieses nun bereitzustellen. Das Projekt ist gefördert durch das Institut für angewandte Forschung Berlin (IFAF). Projektpartner sind OSRAM, Te Connectivity, Phoenix Contact Electronics und Dynardo sowie CADFEM und die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg als assoziierte Projektpartner.

    Die Sicherstellung der Produkt-Qualität, -Funktion und -Fertigungsfähigkeit erfolgt maßgeblich mittels Festlegung und Umsetzung von geometrischen Toleranzen der Einzelteile und Baugruppen. Bedeutendes Entwicklungswerkzeug ist die Toleranzanalyse mit Rückführung fertigungsbedingter Abweichungen in das Toleranzmodell bzw. -design aus der Qualitätssicherung. Geeignetes Toleranzmanagement führt zu Prozess-Vereinfachung und Kostensenkung in Fertigung und Montage, da Toleranzvorgaben den Betriebsmitteleinsatz sowie Abläufe wie die Montagereihenfolge und die intelligente Anordnung von Einzelteilen und Baugruppen maßgeblich beeinflussen. Eine bisher nicht verfügbare computergestützte Umsetzung von Richtlinien zur optimalen Toleranzfestlegungen würde dieses beheben. Basishaft zeigen sich ebenfalls die Zusammenführung von Toleranzoptimierung mit real vermessenen, geometrischen Verteilungsfunktionen sowie Kopplung mit elektromechanischen Eigenschaften.

    Die Forscher der beiden Berliner Hochschulen entwickeln im Rahmen des „TolMan“-Forschungsprojekts deshalb das dringend benötigte computergestützte Toleranzmanagement für Konstruktion, Produktion und Montage. Dazu wird das übliche Toleranzmodell mit den real gemessenen Bauteilverformungen ergänzt und gekoppelt, um daraus eine neue Betrachtungsweise bzw. ein Simulationswerkzeug für das Toleranzmanagement bereitzustellen. Methodisch werden dazu die Messdaten der realen Bauteileigenschaften in Toleranzanalysen überführt und anhand dieser ein neues Toleranzmodell erstellt. Im Anschluss erfolgt dessen Validierung und – darauf basierend – die Optimierung der relevanten Zielgrößen über z.B. Metamodelle. Den Abschluss des Forschungsprojekts bildet die Definition einer Richtlinie für eine allgemeingültige Tolerierungsmethode. Per Leitfaden kann dann ein fertigungs- und kostenoptimiertes Toleranzdesign insbesondere für mechatronische Systeme erarbeitet werden. Unter anderem Produkt-Miniaturisierungen und Kosteneinsparung ließen sich so gezielt schneller vorantreiben.

    Geleitet wird das vom IFAF geförderte Projekt von Prof. Dr.-Ing. Karsten Pietsch, Beuth Hochschule für Technik Berlin, und Prof. Dr.-Ing. Bernd Gawande von der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin. Die Koordination erfolgt durch das Kompetenzzentrum Ingenieurwissenschaften. Projektpartner sind die Berliner Unternehmen bzw. Niederlassungen von OSRAM, TE Connectivity und PHOENIX CONTACT Electronics sowie Dynardo aus Weimar. Assoziierte Projektpartner sind CADFEM und die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg mit ihrem Lehrstuhl für Konstruktionstechnik, Prof. Dr.-Ing. Sandro Wartzack. Die Veröffentlichung der Forschungsergebnisse ist für den 31.03.2020 vorgesehen.

    Zu den Projektwebseiten:
    https://www.ifaf-berlin.de/projekte/tolman/
    https://projekt.beuth-hochschule.de/tolman/

    11. SAXSIM – SAXON SIMULATION MEETING. Chemnitz, 26.03.2019:
    – https://monarch.qucosa.de/landing-page/?tx_dlf[id]=http%3A%2F%2Fmonarch.qucosa.de%2Fapi%2Fqucosa%253A34094%2Fmets

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    Beuth Hochschule für Technik Berlin
    Herr Prof. Dr.-Ing. Karsten Pietsch
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    Deutschland

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    email : pietsch@beuth-hochschule.de

    .

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