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  1. S&P Premiumseminar – Finanzen planen – Liquidität sichern – Unternehmenserfolg steigern

    Oktober 21, 2017 by connektar

    Die richtige Planung: Sichere und zuverlässige Finanz- und Liquiditätsplanung aufbauen

    BildUnser Seminar schult Sie u.a. in den Bereichen Liquiditätsplanung, Finanzierung, Finanzplanung, Zahlungspläne und die Sicherung der Zahlungsfähigkeit.

    > Die richtige Planung: Sichere und zuverlässige Finanz- und Liquiditätsplanung aufbauen
    > Liquiditätsfresser beseitigen und Finanzmittel erhöhen
    > Den Unternehmenswert effektiv steigern mit passenden Hilfsmitteln
    > Die passende Finanzierung für Ihre Unternehmenspraxis finden

    Unsere aktuellen Termine zum Seminar:

    14.-15.11.2017 Stuttgart & Hamburg
    18.-19.01.2018 Hamburg
    28.-01.03.2018 Köln & Frankfurt
    23.-24.05.2018 München

    Ihr Nutzen:

    Tag 1

    > Finanzen und Liquidität zukunftsorientiert planen
    > Liquidität steuern – Praktische Umsetzungstipps
    > Effektiver Umgang mit Finanzierungsmitteln

    Tag 2

    > Hilfestellungen zur gezielten Verbesserung der Liquidität
    > Projekt- / Auftragssteuerung: Der liquiditätsschonende Zahlungsplan
    > Planung und Sicherung der Zahlungsfähigkeit

    Ihr Vorsprung

    Jeder Teilnehmer erhält:

    + S&P Tool: Unternehmensplanung
    + S&P Tool: Finanz- und Liquiditätsplanung nach Bankenstandard
    + S&P Tool: Zins-und Investitionsrechner
    + S&P Branchen-Kennzahlen und Top-Kennzahlen zur optimalen Steuerung der Finanzen
    + S&P Extra: Aktuelles Rating Ihres Unternehmens

    Das S&P Unternehmerforum ist zertifiziert nach AZAV, Ö-Cert sowie DIN 9001:2008.
    Eine Förderung vom europäischen ESF sowie von den regionalen Förderstellen ist möglich. Gerne informieren wir Sie zu den Fördervoraussetzungen.

    Sie haben Interesse am Seminar? Schreiben Sie uns eine E-Mail oder melden Sie sich direkt mit dem Anmeldeformular online oder per E-Mail zum Seminar an.
    Weitere Informationen sowie Ansprechpartner erhalten Sie im Bereich Weiterbildungsförderung.

    Nicht der passende Termin dabei? Informieren Sie sich jetzt über unsere Business-Coachings und Inhouse Trainings, maßgeschneidert auf Ihre Bedürfnisse!

    Büro München
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    Wir beraten Sie gerne!

    Über:

    S&P Unternehmerforum GmbH
    Herr Achim Schulz
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    Vorsprung in der Praxis

    Das S&P Unternehmerforum wurde 2007 gegründet und basiert auf einer Idee unserer mittelständischen Kunden:

    > Gemeinsam Lösungen erarbeiten
    > Ohne Umwege Chancen sichern
    > Erfahrungen austauschen

    100 Seminarthemen, 13 Zertifizierungs-Lehrgänge, Inhouse Schulungen, 500 Seminartermine, 20 erfahrene Referenten aus der Praxis.

    Sichern Sie sich Ihren Vorsprung in der Praxis. Buchen Sie direkt bei S&P!

    Sie finden unter www.sp-unternehmerforum.de folgende Seminarthemen:

    > Strategie & Management
    > Geschäftsführer & Prokuristen
    > Planung & Entwicklung
    > Führung & Personalentwicklung
    > Vertrieb & Marketing
    > Rechnungswesen & Controlling
    > Unternehmenssteuerung
    > Planung & Liquidität
    > Rating & Bankgespräch
    > Einkauf
    > Personal
    > Assistenz & Office Management
    > Projektmanagement
    > Unternehmensbewertung & Nachfolge
    > Compliance
    > Anti-Geldwäsche
    > Depot A-Management
    > Solvency II
    > MaRisk
    > Risikomanagement

    Das S&P Unternehmerforum ist zertifiziert nach AZAV, DIN EN ISO 9001:2008 sowie Ö-Cert.

    13 Zertifizierungs-Lehrgänge für Ihre berufliche Weiterbildungsqualifikation:

    > Zertifizierter GmbH-Geschäftsführer (S&P)
    > Zertifizierter Prokurist (S&P)
    > Zertifizierter Geldwäsche-Beauftragter (S&P)
    > Zertifizierter Compliance-Officer (S&P)
    > Zertifizierung Kommunikation & Führung (S&P)
    > Zertifizierter Risikocontroller & Treasurer (S&P)
    > Zertifizierter HR-Manager (S&P)
    > Zertifizierte Management Assistenz (S&P)
    > Zertifizierter Projektleiter (S&P)
    > Zertifizierter Verkaufsleiter (S&P)
    > Zertifizierter Risikomanager (S&P)
    > Zertifizierter kaufmännischer Leiter (S&P)
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  2. Bergbau in Sachsen

    Oktober 21, 2017 by connektar

    25 Jahre Original Sächsischer Bergbaukalender – Jubiläumsausgabe 2018

    BildDer Bergbau spielte seit Jahrhunderten eine große wirtschaftliche und gesellschaftliche Rolle im deutschsprachigen Raum, insbesondere in Sachsen und im Erzgebirge. Der Original Sächsische Bergbaukalender dokumentiert seit 25 Jahren durchgängig die spannenden Geschichten des historischen Altbergbaus.

    Seit 1993 erscheint der großformatige Wandkalender zum historischen Altbergbau in Sachsen. Auf 25 Blatt (2/Monat) dokumentiert die Jubiläumsausgabe mit eindrucksvollen Abbildungen aus Untertage die verborgenen Welten in all ihren Facetten. Schöne, blattfüllende Fotografien zeigen die Stolln und Strecken, Schächte, Inschriften und Schachtanlagen des erzgebirgischen Bergbaus. Auch Mundlöcher, Aufbereitungsanlagen und Kunstgräben sind mit ansprechenden Fotos vertreten. Weitere Themen sind u.a. Wissenschaft, Risswesen, Schriftgut und Mineralogie.

    Der Bergbaukalender richtet sich an alle, die sich beruflich oder aus privatem Interesse mit dem Bergbau verbunden fühlen. Der große Wandbildkalender erfreut sich als Weihnachtsgeschenk sowie als Kunden- und Mitarbeiterpräsent großer Beliebtheit.

    Der Kalender im Hochformat 32 x 47 cm ist einzeln in einer ansprechend bedruckten Verpackung eingelegt. Unternehmen und Vereine können zusätzlich eine individuelle Werbeleiste bestellen. mit fast einem Kilo Gewicht ist der Bergbaukalender ein sehr hochwertiges Weihnachtsgeschenk.

    Bestellt werden kann der Bergbaukalender 2018 im Onlineshop unter www.bergbaukalender.de. Innerhalb Deutschlands erfolgt der Versand kostenfrei. Er wird weltweit versendet.

    Über:

    Markeking GmbH
    Herr René König
    Oberfrohnaer Str. 30
    09117 Chemnitz
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    Moxxo Design
    Herr René König
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  3. Klondex Mines steigert Edelmetallproduktion im 3. Quartal um 24 %

    Oktober 21, 2017 by connektar

    „Wir haben im 3. Quartal einen weiteren Meilenstein erreicht, in dem wir die ersten Modifikationen der ,Midas‘-Mühle abgeschlossen und mit der Verarbeitung des ersten Erzes aus der ,Hollister‘-Mine na

    BildMit einem deutlichen Produktionsanstieg von 24 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum beendete der kanadische Edelmetallproduzent Klondex Mines (ISIN: CA4986961031 / TSX: KDX) sein 3. Geschäftsquartal 2017. Insgesamt 40.818 Unzen Goldäquivalent konnte das Unternehmen aus Vancouver demnach in den zurückliegenden 3 Monaten mit Hilfe seiner Förderanlagen in den USA und Kanada gewinnen, wobei die Produktion im US-Bundestaat Nevada mit 32.792 Unzen erneut den Schwerpunkt bildete, während die ,True North‘-Mine in der kanadischen Provinz Manitoba 8.026 Unzen beisteuerte. Allerdings blieb man damit auch klar hinter dem Spitzenresultat des Vorquartals von 66.629 Unzen zurück. Dies war aber ohnehin in erster Linie auf einen Einmaleffekt im Zuge der Verarbeitung von Haldenbeständen zurückzuführen, die sich durch eine witterungsbedingte Produktionsunterbrechung im 1. Quartal ergeben hatten.

    Die im 3. Quartal abgebaute Erzmenge von 213.197 Tonnen und vor allem deren Edelmetallgehalt von 54.166 Unzen Goldäquivalent entsprachen daher auch im Großen und Ganzen den Zielvorstellungen des Klondex-Managements. Das zeigte sich besonders erfreut über die abermals Erwartungen übertreffenden Ergebnisse des ,Fire Creek‘-Projektes, die maßgeblich dazu beitrugen, dass die Gesellschaft zum Quartalsende in Nevada einen Lagerbestand von rund 43.000 Tonnen Erz anhäufen konnte, aus dem in den kommenden Monaten bis zu 18.000 Unzen Goldäquivalent gewonnen werden dürften. Derweil schreiten die Entwicklungsarbeiten in der ,Fire Creek‘-Mine weiterhin plangemäß voran, so dass hier für 2018 mit neuerlichen Produktionssteigerungen zu rechnen ist.

    Auch bei der ebenfalls in Nevada befindlichen ,Midas‘-Mine fielen die Förderergebnisse im 3. Quartal zufriedenstellend aus. Der verstärkte Einsatz des ,Cut & Fill‘-Abbauverfahrens dürfte hier in nächster Zeit für eine weitere Begrenzung der Verwässerung und somit für höhere Erzgehalte sorgen. Die an die Mine angegliederte Erzverarbeitungsanlage konnte im zurückliegenden Quartal derweil ihre Auslastung erstmals durch Gestein aus der neu erworbenen ,Hollister‘-Mine optimieren. Aktuell arbeitet man dort noch an der vollständigen Inbetriebnahme eines neuen ,Carbon-in-leach‘-Laugungskreislaufs und testet verschiedene Erzmischungen, um das bestmögliche Laugungsergebnis zu erzielen. Dadurch konnten die Gewinnungsraten für das ,Hollister‘-Erz bereits kontinuierlich gesteigert werden. Für den Silberanteil rechnet man inzwischen sogar mit einem Wert von um die 70 %. Das wären 10 % mehr als ursprünglich angenommen. Allerdings gab es zuletzt auch Verzögerungen bei der Lieferung wichtiger Teile zur Modifikation der Erzmühle, wodurch der neue Verarbeitungskreislauf erst im Laufe dieses Quartals optimiert werden kann. Andererseits dürfte die Produktion der ,Hollister‘-Mine bis zum Jahresende noch signifikant steigen, da die Erschließung bereits entwickelter hochgradiger Abbaukammern unmittelbar bevorsteht.

    Um die ,Midas‘-Erzmühle weiterhin optimal ausnutzen zu können, will das Unternehmen – https://www.youtube.com/watch?v=EpqC3fIpokk – in den kommenden Monaten dennoch verstärkt auf Erz aus dem ,Fire Creek‘-Projekt setzen. Dessen diesjährige Goldäquivalentproduktion dürfte dadurch auf 105.000 bis 110.000 Unzen anwachsen. Der Anteil des geringhaltigeren ,Hollister‘-Erzes an der Gesamtproduktion sollte hingegen nur 20.000 bis 25.000 Unzen betragen, auch wenn das Unternehmen dort weiterhin von einer Förderleistung von 30.000 bis 35.000 Unzen ausgeht. Zusammen mit dem Erz aus der ,Midas‘-Mine dürfte die Jahresproduktion in Nevada letztlich wie geplant bei 172.000 bis 185.000 Unzen Goldäquivalent liegen.

    Weitere 41.000 bis 45.000 Unzen sollte darüber hinaus die kanadische ,True North‘-Mine in diesem Jahr beisteuern. Dort konnte die Gesellschaft zuletzt die warmen Sommermonate nutzen, um die Aufbereitung der Erzrückstände aus den alten Laugungsbecken (,Tailings‘) zu forcieren. Insgesamt 1.881 Unzen Goldäquivalent wurden so im 3. Quartal gewonnen. Die Förderung untertage fiel dagegen mit 6.145 Unzen schwächer aus als erwartet. Jedoch konnte man dort im September bereits einen signifikanten Aufschwung erzielen, weshalb die Gesellschaft im Zuge anhaltender personeller Veränderungen sowie der fortschreitenden Entwicklung hochgradigerer Abbaubereiche für das laufende 4. Quartal mit deutlich verbesserten Resultaten rechnet. Dazu dürfte auch der zum Quartalsende angehäufte Lagerbestand von 11.000 Tonnen Erz mit einem geschätzten Goldäquivalent-Anteil von ca. 1.600 Unzen beitragen.

    Dementsprechend zufrieden zeigte sich daher auch Klondex-Chef Paul Huet bei seiner Stellungnahme zur aktuellen Produktionsentwicklung: „Wir haben im 3. Quartal einen weiteren Meilenstein erreicht, in dem wir die ersten Modifikationen der ,Midas‘-Mühle abgeschlossen und mit der Verarbeitung des ersten Erzes aus der ,Hollister‘-Mine nach deren Übernahme begonnen haben.“ Man werde nun im 4. Quartal die Laugungskreisläufe für das ,Hollister‘-Erz weiter optimieren, um die Gewinnungsraten zu verbessern. Da man nun zudem über drei verschiedene Erzquellen für die ,Midas‘-Mühle verfüge, gewänne man hier für die absehbare Zukunft an betrieblicher Flexibilität.

    „Wir haben immer behauptet, dass unsere 2017er Produktion überwiegend in der zweiten Jahreshälfte erfolgen wird, in der wir uns bei ,True North‘ und ,Hollister‘ der vollen Produktion annähern“, so der CEO und Firmenpräsident weiter. Angesichts der zuletzt sowohl in Nevada als auch in Kanada angelegten Erzbestände sei man in einer guten Ausgangsposition, um das angestrebte Jahresziel von 213.000 bis 230.000 Unzen Goldäquivalent zu erreichen.

    Dafür muss das Unternehmen im Schlussquartal allerdings noch mindestens 71.145 Unzen produzieren. Und auch die Verkaufszahlen sollten sich möglichst bis zum Jahresende noch verbessern. Schließlich lag der Edelmetallabsatz im 3. Quartal lediglich bei 38.012 Unzen Goldäquivalent und damit rund 9 % unter dem Vorjahreswert. Dies dürfte auch auf die Finanzergebnisse für das abgelaufene Geschäftsquartal haben, die das Unternehmen nach derzeitigen Planungen in rund 3 Wochen, d.h. am Donnerstag, den 9. November 2017, nach Börsenschluss in Toronto präsentieren will.

    Viele Grüße
    Ihr
    Jörg Schulte

    Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

    Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

    Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Lesen Sie unbedingt den kompletten Disclaimer unter: www.js-research.de

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    Herr Jörg Schulte
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  4. Kann die Anwendung von chemischen Reinigungsflüssigkeiten einen Rußpartikelfilter DPF zerstören?

    Oktober 21, 2017 by connektar

    Chemische Reinigungsflüssigkeiten oder Kraftstoffzusätze, werden weit verbreitet angeboten. Wir sind der Frage nachgegangen, was passiert im Rußpartikelfilter DPF nach der Anwendung ?

    BildMittels Eintrag über eine Sprühsonde oder der Zugabe zum Kraftstoff, versprechen einige Anbieter eine vollkommene DPF Reinigung durch bspw. einer Senkung der Zündtemperatur des eingelagerten Rußes, oder dem herbeiführen einer chemischen Reaktion im Rußpartikelfilter DPF mit der sich dort befindenden Asche.

    Doch was bewirkt eine Senkung der Zündtemperatur von Ruß durch Kraftstoffzusätze?

    Moderne Dieselmotoren, entwickeln bei einwandfrei funktionierenden Komponenten und nach dem Erreichen der notwendigen Betriebstemperatur, einen mechanischen Wirkungsgrad von bis zu 45%. Dieser setzt sich aus zugeführter und abgegebener Leistung zusammen, wobei die zugeführte Leistung dabei immer höher sein sollte.
    Dabei ist die Kraftstoffqualität ein ausschlaggebendes Kriterium. Bei Dieselfahrzeugen, wird diese mit der s.g. Cetanzahl bestimmt. Umso höher diese ist, desto zündwilliger ist der Kraftstoff.
    Eine Zugabe von Zusätzen zum Kraftstoff, kann die Cetanzahl negativ beeinflussen. Durch eine Veränderung der Kraftstoffqualität, kann es zu Zündverzug, schlagartiger Verbrennung und dem s.g. Dieselnageln kommen. Die Folgen sind ein unvollkommener Verbrennungsprozess mit erhöhter Rußentwicklung. Eine “ Senkung der Zündtemperatur “ würde technisch bedeuten, dass ein Dieselmotor ständig zu kalt läuft und damit nicht zuletzt an Wirkungsgrad verlieren würde.

    Was können chemische DPF Reinigungsflüssigkeiten verursachen?

    Chemische Reinigungsflüssigkeiten, werden meist über einen demontierten Temperatursensor, mittels Sprühsonde auf die DPF Oberfläche aufgetragen. Bei einer anschließenden Probefahrt, oder dem herbeiführen einer statischen Regeneration, sollen durch eine chemische Reaktion im Inneren des Rußpartikelilters, eingelagerter Ruß verbrannt und vorhandene Aschemoleküle soweit zerkleinert werden, dass diese durch den Abgasstrang aus dem DPF ausgetragen werden.

    Wo ist hier nun der ursprüngliche Nutzen des Partikelfilters und was geschieht im Inneren des Filters?

    Nicht selten, entstehen aufgrund der chemischen Reaktion im Filterkeramikkern, enorm hohe Temperaturen von weit über 1000°C, welche diesen letztendlich schmelzen lassen. Sie haben während der notwendigen Probefahrt, keine Kontrolle über die chemischen Prozesse im Dieselpartikelfilter und können diese damit auch nicht beeinflussen. Bei Motornah verbauten Rußpartikelfiltern kann es im schlimmsten Falle zu einem Fahrzeugbrand kommen.

    Unser Fazit lautet.

    Kraftstoffzusätze wirken unserer Meinung nach eher kontraproduktiv. Chemische Reinigungsflüssigkeiten können unter Umständen einen DPF dauerhaft zerstören. Ein DPF sollte deshalb für eine effektive Reinigung immer in professionelle Hände gegeben werden. In unserem neu eingeführten Techniklexikon, können weitere interessante Artikel rund um das Thema Diagnose und DPF reinigen nachgelesen werden.

    Über:

    IROsoft-Cleantech GmbH
    Herr Maik Schleser
    Kochhorstweg 37
    04910 Elsterwerda
    Deutschland

    fon ..: 03533-7876780
    web ..: https://www.reinigung-dieselpartikelfilter.de
    email : info@irosoft-cleantech.de

    Die Irosoft-Cleantech GmbH mit Hauptsitz in Elsterwerda, Nahe Berlin und Dresden zählt zu einem der führenden Unternehmen im Bereich Rußpartikelfilter Reinigung, Industriereinigung & Service.
    Zur Durchführung und Realisierung unserer Dienstleistungsbereiche, setzten wir auf innovative und umweltschonende Verfahren. Irosoft-Cleantech GmbH ist deutschlandweit tätig.
    Durch die stetige Weiterentwicklung des Unternehmens sowie die langfristige Zufriedenheit unserer Kunden, belegen wir eine führende Position in unserem Dienstleistungsbereich und erzielen durchweg gute Ergebnisse. Wir überzeugen durch Zuverlässigkeit, Transparenz und einem konstant guten Preis – Leistungsverhältnis.

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  5. Wirecard liefert IKEA speziell entwickeltes Bezahlsystem

    Oktober 21, 2017 by connektar

    Zwar haben neben Wiredard auch Worldline und Ingenico jüngst erneut zugekauft, aber gerade bei Wirecard hat sich die Qualität der übernommenen Unternehmen deutlich verbessert.

    BildDer Markt für Zahlungsdienstleister innerhalb der EU ist schwer in Bewegung und von einer Vielzahl von Übernahmen und Fusionen geprägt. Dabei fällt auf, dass sich gerade Wirecard immer beser im Markt positioniert. Zwar haben neben Wiredard auch Worldline und Ingenico jüngst erneut zugekauft, aber gerade bei Wirecard hat sich die Qualität der übernommenen Unternehmen deutlich verbessert.

    Zudem konnte Wirecard an diese Qualität auch mit einem neuen Großkunden anknüpfen. Wie das Unternehmen mitteilte hat man eine regional verwaltete ,Payment-Gateway‘-Lösung für das neue Online-Geschäft des schwedischen Möbelriesen IKEA, vorerst für die asiatischen Länder Southeast Asia / IKEAs Onlineshops in Singapur, Malaysia und Thailand, entwickelt.

    Durch die Zusammenarbeit mit Wirecard ist IKEA Südostasien jetzt in der Lage die Online-Kundenbindung durch verschiedene Bezahloptionen zu vertiefen. So können Kunden nicht nur zwischen Kredit- und Debitkarten und alternativen Zahlungsmethoden wählen sondern auch Ratenzahlungspläne in Anspruch nehmen.

    Die umfassende digitale Payment-Lösung von Wirecard basiert auf einem einzigen Integrationspunkt für alle Zahlungsmethoden in der gesamten Region, so dass IKEA von einem geringen Integrationsaufwand und einem schnellen Rollout profitiert. Mithilfe einer sogenannten ,Tokenisierungs‘-Lösung ist der internationale Möbelgigant außerdem in der Lage, ein positives Kundenerlebnis am Checkout zu schaffen und sein Betriebsumfeld entsprechend globaler ,PCI-DSS‘-Sicherheitsanforderungen zu unterstützen.

    „Wir möchten, dass alle unsere Kunden ein tolles Shopping-Erlebnis haben – egal ob in einem großen IKEA-Showroom oder in unserem Onlineshop“, sagte Koen Besteman, der E-Commerce Leiter von IKEA Südostasien. „Der Komfort für die Kunden ist entscheidend. Wir freuen uns daher sehr über eine Partnerschaft mit Wirecard, die es einfacher macht, online bei IKEA in Singapur, Malaysia und Thailand zu shoppen. Wirecard wird es unseren Kunden ermöglichen, aus einer Reihe von Zahlungsmöglichkeiten für Produkte und Dienstleistungen zu wählen – in der Gewissheit, dass jede Transaktion sicher ist.“

    Auch Jeffry Ho, der Regional Managing Director von Wirecard freute sich über den neuen Kunden und sagte: „Wir freuen uns auf die neue Zusammenarbeit mit IKEA. Die Entwicklung dieses regionalen ,Payment-Gateway‘, das exklusiv auf die Bedürfnisse von IKEA Southeast Asia zugeschnitten ist, zeigt unsere innovative Kraft im Bereich digitaler Zahlungen und unsere Fähigkeit, schnell auf die Anforderungen unserer Kunden einzugehen.“

    Die Zusammenarbeit wird von Wirecards ,Enterprise Portal WEP‘ abgerundet, auf dem IKEA Country Finance und IKEA Southeast Asia Finance Kartenzahlungstransaktionen in Echtzeit prüfen können. Die Lösung bietet somit auch die Option, das Risikomanagementsystem ,FPS‘ (,Fraud Prevention Suite‘) von Wirecard zu verwenden, das Daten und Verhaltensmuster in Echtzeit identifiziert und durch Nutzung von Machine Learning und künstlicher Intelligenz effektiv Betrug verhindert.

    Aufgrund des professionellen Komplettpakets würden uns Folgeaufträge für andere Regionen des Möbelgiganten nicht wundern. IKEA ist der weltweit größte Einrichtungshändler mit global mehr als 400 Geschäften. Elf verschiedene Unternehmen besitzen und betreiben IKEA-Stores. Wirecard arbeitet mit dem Franchisenehmer zusammen, der in Singapur, Malaysia und Thailand tätig ist. Während IKEA Southeast Asia Ambitionen hat, in der Region zu expandieren, ist das Unternehmen nicht an E-Commerce-Entwicklungen in anderen Märkten beteiligt.

    Viele Grüße
    Ihr
    Jörg Schulte

    Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

    Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

    Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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