‘Uncategorized’ Category

  1. Die Zukunft wird digital: Der erste Five-to-Twelve-Talk war ein voller Erfolg

    September 21, 2018 by PM-Ersteller

    Zahlreiche geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft waren im Businesstower dabei und haben erkannt: „Es muss noch viel passieren!“
     

    BildLandshut, 21.09.2018. Veränderungen in der sozialen Marktwirtschaft, die Digitalisierung in den Unternehmen und die wachsende Bedeutung von Mitarbeiterbindung standen im Mittelpunkt beim ersten Five-to-Twelve-Talk am 20. September im Businesstower in Landshut. Nach der offiziellen Begrüßung durch Bernhard Schindler und einer kurzen Keynote von Moderator Jon Christoph Berndt, sprach Baustaatssekretär Josef Zellmeier über die Zukunft eines vernetzten Bayerns, konkrete Pläne zum Lufttaxi und appellierte dabei an Lokal- und Regionalpolitik um Unterstützung. Der Freiburger Professor Bernd Raffelhüschen schloss sich mit einem Vortrag zum demographischen Wandel an und kam zu einem interessanten Fazit. „Unternehmen werden sich umstellen müssen“, erklärte er. „Sie werden in Zukunft Arbeitnehmer suchen müssen.“ Um gegen die Konkurrenz auf dem Markt bestehen zu können, gilt es, den dringend benötigten Fachkräften auch etwas zu bieten.

    Im ersten Talk diskutierten Landrat Peter Dreier, Landshuts Oberbürgermeister Alexander Putz, Prof. Dr. Karl Stoffel, Präsident der Hochschule Landshut, und Andreas Strauß, Bürgermeister von Ergolding, darüber, ob Bayern bereits „Future Ready“ ist. „Wir haben unglaublich viele Aufgaben in diesem Bereich“, erkannte Alexander Putz. „Und die beschleunigte Zeit heute bedeutet, dass es immer fünf vor zwölf bleiben wird.“
     
    Wie wichtig Mitarbeiterbindung vor dem Hintergrund der Digitalisierung und im Hinblick auf die demografischen Veränderungen ist, thematisierten Jungunternehmer Benjamin Kühn, Claus Moldenhauer, Vorstand der Deutschen Rentenversicherung, Landtagsabgeordnete Jutta Widmann, Jan Kuhnert, Entwickler des betrieblichen Gesundheitsmanagements in Deutschland, und Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen im zweiten Talk. Besonders beeindruckend war dabei der Auftritt von Benjamin Kühn, der mit seinen zweiundzwanzig Jahren mit ADCADA ein beachtliches Imperium aufgebaut hat, das mit dem Creditreform Bonitätszertifikat ausgezeichnet wurde. Er ist einer der jüngsten Geschäftsführer Deutschlands und verriet den anwesenden Unternehmern und Politikern in der Diskussionsrunde, wie er seine Mitarbeiter motiviert. „Wir nutzen heute schon PROFESSION FIT“, erklärte er. „Und gleitende Arbeitszeiten sind in meinen Augen einer der wichtigsten Faktoren.“ 

    „Mitarbeiter finden, binden und gesund erhalten“, hieß es im dritten Talk mit Apotheker Dr. Chalid Ashry, Dr. Ruth Hoh, Personalleiterin der Deutschen Fachpflegegruppe, Prof. Dr. Sebastian Schnieder, Professor für Psychologie und Five-to-Twelve-Gastgeber Bernhard Schindler. Als Geschäftsführender Gesellschafter von PROFESSION FIT bestätigte er die einführende These von Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen: „Der Bewerber entscheidet in Zukunft, wo er arbeiten will.“ Und eine moderne, digitale betriebliche Gesundheitsförderung spielt hier als Imagefaktor eine entscheidende Rolle. „Mittlerweile finden uns über 50 Krankenkassen cool“, freut sich Schindler. Dr. Ruth Hoh gibt ebenfalls positives Feedback: „Unsere 4.000 Mitarbeiter sind über ganz Deutschland verteilt“, sagte sie beim Talk. „Mit PROFESSION FIT können wir sie jetzt endlich alle gleichzeitig erreichen.“ Auch Dr. Chalid Ashry ist vom System überzeugt und hat sich in Verbindung mit dem Apothekerverband für einen gemeinsamen Weg mit PROFESSION FIT entschieden.

    Mit der Verleihung eines Zertifikats an Bernhard Schindler für den Talk als klimaneutrale Veranstaltung durch Peter Frieß von Fokus Zukunft und einem Spendenaufruf für die Kinderkrebshilfe Dingolfing-Landau-Landshut e.V. ging die Veranstaltung zum gemütlichen Get-Together über. Motto der Gespräche: „Es muss noch viel passieren!“

    Und darum freuen sich Bernhard Schindler und sein Team auch schon auf den nächsten Five-to-Twelve-Talk am 7. Februar 2019 im Businesstower. Gäste werden dann unter anderem Dorothee Bär, Staatsministerin für Digitalisierung bei der Bundeskanzlerin im Kabinett, Deutschlands BGM-Papst Volker Nürnberg und Bestsellerautor und Persönlichkeitscoach Jürgen Zwickel sein. Moderator Jon Christoph Berndt wird auch wieder mit von der Partie sein.
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    PROFESSION FIT BGF GmbH
    Herr Bernhard Schindler
    Alte Regensburger Straße 26
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    Deutschland

    fon ..: 0871 6600810
    web ..: http://www.profession-fit.de
    email : jasmin.jobst@profession-fit.de

    U?ber Profession Fit BGF GmbH:
    Gründer und geschäftsführender Gesellschafter Bernhard Schindler hat die betriebliche Gesundheitsförderung ins Zeitalter der Digitalisierung geführt und mit Profession Fit Deutschlands Gesundheitscommunity Nr. 1 aufgebaut. Das Profession-Fit-Multikomponentensystem ist eine digitale Plattform, mit der Unternehmen nachhaltig die Gesundheit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fördern, diese gekonnt weiterbilden und binden sowie Krankenfehltage wissenschaftlich nachgewiesen reduzieren. Das System von Profession Fit kann auf Tablet, Smartphone und PC mit Android- oder iOS-Betriebssystem installiert werden.

    Die finanziell unabhängige Profession Fit BGF GmbH wurde 2015 gegründet und beschäftigt heute 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Jahr 2016 bezog sie den Profession Fit Businesstower in Ergolding bei Landshut und errichtete ein Rechenzentrum in Deutschland. 2017 übernahmen erste namhafte Krankenkassen das digitale Corporate Health System von Profession Fit, in deren Folge Profession Fit zum Marktführer in der digitalen betrieblichen Gesundheitsförderung in Deutschland wurde. Profession Fit setzt seinen beeindruckenden Erfolgskurs weiter fort und wird international. Nach der kürzlich eröffneten Niederlassung in Wien sind für 2019 weitere Büros in Frankreich, Italien und in den USA geplant.

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    Frau Jasmin Jobst
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  2. Primara startet Prüfung der neuesten Wechselrichtergeneration mit bis zu 1500Vdc Eingangsspannung

    September 21, 2018 by PM-Ersteller

    Erneuerbare Energien: Immer mehr Wechselrichterhersteller setzen auf höhere DC-Spannung von 1500V um den PV Betreibern Effizienz- und Kostenvorteile bezüglich der Stringverkabelung zu ermöglichen.

    BildUm seinen Kunden die Prüfung der neuen Generation von Wechselrichtern zu ermöglichen hat die Firma Primara Test- und Zertifizier GmbH in seine Prüfanlagen investiert und startete nun die ersten Prüfungen für seine Kunden.

    Mit dem neuen Prüfsystem ist die Primara Test- und Zertifizier GmbH nun in der Lage DC Spannungen von 1500V und eine Leistung von 150kVA zu erzeugen. Mit seinen rückspeisungsfähigen Netzsimulatoren kann Primara PV Wechselrichter mit einer Leistung von 135kVA komplett prüfen. Der Trenntransformator ermöglich es auch, verschiedene AC Ausgangsspannungen bis zu 600V zu prüfen.

    Somit hat sich Primara für die neuen Normen VDE-AR-N 4105, VDE-AR-N 4110 und VDE-AR-N 4120 vorbereitet. Die ersten Prüfungen, gemäß der am 1. September 2018 erschienenen Technischen Richtlinie Teil 3 Revision 25, laufen bereit im Labor.

    Das modular gebaute Labor ermöglich auch die parallele Prüfung von mehreren auf Wechselrichtern basierten Produkten und das für verschiedene Grid-Code Normen.

    Die Firma Primara Test- und Zertifizier-GmbH in Kaufbeuren ist seit September 2018 Teil der Kiwa-Gruppe in Deutschland. Im Bereich Netzintegration, Explosionsschutz, Produktsicherheit, Medizin und Umweltsimulation werden die bestehenden Kapazitäten und Kompetenzen kontinuierlich erweitert. Darüber hinaus erweitert sich durch den Zusammenschluss das Dienstleistungsspektrum im Bereich der Managementsysteme, Laborprüfungen und Zertifizierungen.

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    Primara Test- und Zertifizier-GmbH
    Frau Karin Bastalic
    Gewerbestrasse 28
    87600 Kaufbeuren
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  3. Digital Security Netzwerk Berlin im September 2018 gegründet

    September 21, 2018 by PM-Ersteller

    „Digital Security Netzwerk Berlin“ wählt Carsten C. Vossel zum stellvertretenden Vorsitzenden.

    BildBerlin, 21.09.2018 – Mit der neuen Vereinsgründung des „Digital Security Netzwerk Berlin“ (DSNB) hat Berlin einen Verein, dessen Ziel es ist, Berlin als Unternehmens- und Forschungsstandort für Cyber Security auszubauen. Gründer des Vereins sind neun Berliner Unternehmen der IKT-, Digital- und Cybersecurity-Wirtschaft sowie beratende Unternehmen. Unterstützung erfährt der Verein durch die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft.

    Zweck des Vereins ist die Vertretung der Interessen der Unternehmen, die einen Branchenbezug zu den Themen des Vereins haben.

    Der DSNB sieht sich zielgerichtet als regionaler Ansprechpartner zu den Themengebieten Digital Security. Durch seine Arbeit strebt er unter anderem an, die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen – vor allem keinen und mittleren Unternehmen – zu verbessern. Das soll u.a. durch den Aufbau eines Informationsnetzwerkes zwischen Mitgliedern und regionalen Akteuren passieren, wobei der DSNB als Vermittler helfend zur Seite stehen will.

    „Ich freue mich, dass der Verein durch seine Arbeit in diesem Netzwerk aktiv die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft im Bereich IT-Sicherheit voranbringen und verbessern kann.“ erklärt Carsten Vossel, stellvertretender Vorsitz des DSNB und Geschäftsführer des Berliner IT-Dienstleisters CCVOSSEL GmbH.

    Die CCVOSSEL GmbH wurde 1996 von Carsten Christian Vossel gegründet. Ihre Kernkompetenzen liegen in den Bereichen IT-Sicherheit und Digitalisierung. Sie wurde bereits mehrfach mit dem Innovationspreis der Initiative Mittelstand sowie dem Innovationspreis für IT-SECURITY ausgezeichnet, besitzt ein Gold sowie zwei Microsoft Silver Zertifikate sowie die Zertifizierung Sales Specialist. Das Unternehmen ist ISO 9001:2008 zertifiziert und wurde bereits dreimal mit dem Gütesiegel „Software Made in Germany“ ausgezeichnet. 2014 wurde CCVOSSEL beim „Großen Preis des Mittelstands 2014“ Finalist. CCVOSSEL wurde 2015 beim Wettbewerb „Büro und Umwelt“ für sein Engagement im Umweltschutz im Büroalltag ausgezeichnet. Der Ausbildungsbetrieb ging 2017 Im Wettbewerb „Bester Ausbildungsbetrieb 2017 in Berlin Pankow“ als Gewinner heraus. Das Qualitätssiegel der IHK „Exzellente Ausbildung“ erhielt CCVOSSEL 2016 sowie 2018. Das Unternehmen wächst kontinuierlich und hat mittlerweile über 50 feste und freie Mitarbeiter. Die CCVOSSEL GmbH ist Mitglied in der iTEAM Group, beim Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin-Brandenburg (SIBB), sowie beim Bundesverband Mittelständische Wirtschaft e.V. und dem Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrust) der Hannover IT und dem ProITCar e.V. sowie im Digital Security Netzwerk Berlin. Seit September 2015 besteht eine Partnerschaft mit der Allianz für Cyber-Sicherheit. Im Juni 2014 eröffnete CCVOSSEL seine zweite Geschäftsstelle in Berlin-Tempelhof.

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    CCVOSSEL GmbH
    Frau Liane Thiede
    Sredzkistraße 28
    10435 Berlin
    Deutschland

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    web ..: http://www.ccvossel.de
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  4. Sicherheit: So schützen sich Großveranstaltungen vor indiskreten Drohnen

    September 21, 2018 by PM-Ersteller

    – Drohnen sind beliebtes Hilfsmittel von Cyberkriminellen
    – Großveranstaltungen wie das Oktoberfest lassen sich ganz einfach schützen
    – Eigene Leitstelle verhindert Taten zu 95 Prozent

    BildLangenfeld, im September 2018. Auf der Jagd nach spannenden Bildern werden die Menschen immer erfinderischer. Jüngstes Spielzeug: Kameradrohnen, die schon für kleines Geld auf allen gängigen Plattformen zu haben sind. Oft reichen schon einfache Maßnahmen aus, um die Besucher von Großveranstaltungen davor zu schützen.

    Großveranstaltungen wie das Münchner Oktoberfest sind ein beliebtes Ziel für Cyberkriminalität. Die kleinste Drohne misst nicht einmal fünf Zentimeter und passt in jede Hosentasche. Damit ist sie klein genug, um jede Sicherheitskontrolle zu passieren.

    Diese technischen Möglichkeiten erfordern es, Sicherheitskonzepte neu zu denken. So lässt sich die Gefahr aus der Luft schon mit wenigen Mitteln eindämmen, beispielsweise:

    – Luftraumüberwachung. Damit werden unbefugte Drohnen sofort entdeckt, die Sicherheitsverantwortlichen informiert.
    – Störfunk. Kommt eine Drohne in verbotenes Gelände, wird das Funksignal gestört, die Drohne stürzt ab.
    – Fangvögel. Sie fangen Drohnen in der Luft ab.
    – Fangnetze. Sie sind an großen Drohnen montiert, die den Eindringling einfangen und mit auf den Boden bringen.
    – Akustische Signale. Nähert sich eine Drohne einem geschützten Gelände, ertönt ein lautes Signal, das sofort die Security vor Ort auf den Plan ruft.

    Das Herz dieser Systeme ist eine Software eines Sicherheitsdienstleisters, die sich nahtlos in bestehende IT-Infrastrukturen integrieren lässt. Fortschrittliche Anbieter wie Freihoff haben zudem noch eine eigene zertifizierte Leitstelle, die 24 Stunden an sieben Tagen in der Woche besetzt ist. Dadurch werden in den meisten Fällen kriminelle Absichten vereitelt, bevor sie durchgeführt sind.

    „Hundertprozentiger Schutz ist nicht möglich. Jedoch lassen sich Risiken mit vorausschauender Planung schon sehr weit eindämmen“, sagt Frank Pokropp, einer der Geschäftsführer der Freihoff Gruppe.

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    Freihoff
    Herr Andy Techert
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    Über Freihoff

    Die Freihoff Sicherheitsservice GmbH sorgt mit mehr als 160 Experten für die Sicherheit von Mittelständlern und Großkonzernen sowie Privatpersonen mit besonderem Sicherheitsbedürfnis. Mehr als 6.000 Kunden in ganz Europa vertrauen auf die Lösungen des Unternehmens, darunter Großunternehmen wie Bayer, Henkel, BP, Europcar, RWE Power, P&C und Deutsche Post/DHL. Durch die eigene zertifizierte Leitstelle, die rund um die Uhr besetzt ist, reagiert Freihoff schnell bei Einbrüchen und verhindert die Taten zu 95 Prozent, bevor sie passieren. Das Leistungsangebot umfasst eine eigene Notruf- und Serviceleitstelle, Drohnenschutz, Videoüberwachung, Brandmeldeanlagen, Einbruchmeldeanlagen, Zeiterfassung, Zaun- und Torsysteme, Zutrittskontrolle, Sprachalarmierung, Gebäudemanagement sowie Service und Wartung der installierten Systeme. Die Freihoff Sicherheitsservice GmbH ist Teil der Freihoff Gruppe, zu der außerdem noch die Protego 24 Sicherheitsservice GmbH (Fokus: Privatpersonen und mittelständische Unternehmen) und die Protego ITS GmbH (Fokus: IT-Sicherheit) gehören. Der Hauptsitz der Gruppe ist Langenfeld im Rheinland. Darüber hinaus hat Freihoff Niederlassungen und Servicestützpunkte in ganz Deutschland.

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  5. World Cleanup Day in 158 Ländern mit 15 Millionen Teilnehmern

    September 21, 2018 by PM-Ersteller

    Am 15. September fand der erste World Cleanup Day statt. 15 Millionen Teilnehmer in 158 Ländern – Damit geht der World Cleanup Day 2018 als bisher größter Cleanup in die Geschichte der Menschheit ein.

    Weltweit beteiligten sich 158 Länder, die mit einer Gesamtzahl von 15 Millionen Teilnehmern weite Teile ihrer Regionen von Müll befreiten.

    Die grüne Welle der Aufräumarbeiten begann am Morgen des 15. September auf dem kleinen Inselstaat Fidschi und breitete sich, trotz schwieriger Wetterbedingungen in einigen Regionen, planmäßig über den Planeten aus, um in Amerikanisch-Samoa zu enden. Durch sechs tropische Wirbelstürme, von denen mehr als 15 Länder in verschiedenen Teilen der Welt betroffen waren, mussten mehrere Regionen ihre Aktionen verschieben, um die Sicherheit der beteiligten Personen zu gewährleisten.

    In Deutschland haben in über 100 Städten und auf mehr als 150 Events 15.000 Teilnehmer an den Cleanups teilgenommen. Zusammengekommen sind Dutzende von Tonnen Müll in allen Regionen Deutschlands. „Ich bewundere das Engagement der Teamleiter und Mitmacher an diesem Tag. Der 15. September 2018 war ein Tag der Hoffnung – dass wir gemeinsam als Menschheit handeln können, um ein besseres Morgen zu schaffen. Dies muss durch Anstrengungen in Politik und Unternehmerschaft ergänzt werden, um uns von einer abfallerzeugenden Gesellschaft zu einer effizienten und ressourcenbewussten Gesellschaft weiter zu entwickeln“, sagt Holger Holland, Vorsitzender vom „Deutschland macht – Let’s Do It! Germany e.V.“, der den World Cleanup Day in Deutschland ausrichtet.

    „Die Vision von Let’s Do It! World ist eine saubere, gesunde und abfallfreie Welt. Dafür halten wir die Aufräumarbeiten (Cleanups) für gesellschaftlich grundlegend wichtig und einen ersten signifikanten Schritt in eine sauberere Zukunft für die folgenden Generationen.“, so Holger Holland.
    Holland weiter: „Es ist fantastisch zu sehen, wie dieses Projekt die unterschiedlichsten Gruppen und Kulturen zusammengebracht hat. Die Erkenntnis, dass echte Kooperationen und Verständnis möglich sind, ist unser Motivator für das nächste große Cleanup Projekt am 21.09.2019 und natürlich die vielen kleinen Aktionen, wie unsere Schul- und Unternehmensprojekte die nun weiter ausgebaut werden.“

    Eine Gruppe renommierter Forscher und Experten unter der Leitung von Enzo Favoino arbeitet unter der Schirmherrschaft der Let’s do it! Foundation, um eine klare Reihe von Vorschlägen vorzubereiten. Mit dem Titel „Keep It Clean Plan“, der am 16. September veröffentlicht wurde, ist nun ein Grundgerüst vorhanden, das die Grundsätze der Strategie „Zero Waste“ aufgreift und mit Handlungsempfehlungen für Unternehmen, Regierungen, Bürger und NGOs ergänzt. Favoino sagt: „Mit diesem Plan wollen wir das Potenzial nutzen, das durch den Erfolg des World Cleanup Day geschaffen wurde und den Wandel vorantreiben. Wir haben daher jene Praktiken definiert, die zur Bewältigung der globalen Herausforderung von schlecht bewirtschafteten Abfällen beitragen. Besprochen werden die weiteren kollaborativen Schritte, die auf dem Keep It Clean Plan basieren, zusammen mit den „Let’s do it!“ Landesleitern auf der 8. jährlichen Clean World Conference, die vom 24. bis 27. Januar 2019 in Tallinn stattfinden wird.

    Deutschland: www.DEUTSCHLANDmacht.de
    International: www.worldcleanupday.org

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    Facebook International
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    Ansprechpartner Deutschland:
    DEUTSCHLANDmacht – Let’s Do It! Germany e.V.
    Philipp Kardinahl
    Poststraße 7
    98559 Oberhof/Thür.

    Tel.: +49 (0) 1579-232 686 0
    Mail: presse@DEUTSCHLANDmacht.de

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    Let’s Do It! Germany e.V.
    Herr Holger Holland
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    Deutschland

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    email : info@deutschlandmacht.de

    Die bundesweite Koordination des World Cleanup Days hat der gemeinnützige Verein Let’s Do It! Germany e.V.  übernommen. Der Verein ist die Schnittstelle zur weltweiten Bewegung Let’s Do It! World und koordiniert die Initiierung und Vernetzung von internationalen Partnern, lokalen Aktionsgruppen und ist für deutschlandweite Kampagne verantwortlich. Die Idee ist, in Deutschland durch starke Partnerschaften, den World Cleanup Day langfristig zu etablieren. Hierfür werden starke Kooperation angestrebt, so exemplarisch mit den Wirtschaftsjunioren Deutschland, einem Verband junger Unternehmer/-innen und Führungskräfte mit über 10.000 Mitglieder/-innen.

    Pressekontakt:

    Let’s Do It! Germany e.V.
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