‘Uncategorized’ Category

  1. ARKTIC – Treppentechnik: Der Treppenexperte für Hamburg

    Dezember 12, 2019 by PM-Ersteller

    Kunden finden bei ARKTIC – Treppentechnik Holz- und Stahltreppen in unterschiedlichen Ausführungen. Der Treppenbauprofi für Hamburg steht für Qualität, Zuverlässigkeit und eine individuelle Beratung.

    Die ARKTIC – Treppentechnik GmbH ist seit 1994 kompetenter Ansprechpartner rund um den Treppenbau für Hamburg. Das Unternehmen steht sowohl Privatpersonen als auch Architekten, Tischlereien und Bauunternehmern zuverlässig zur Seite. Mithilfe modernster Technologien und erfahrener Mitarbeiter bietet ARKTIC seinen Kunden umfassende Leistungen im Bereich Treppenbau an.

    Vielfältiges Angebot und höchste Qualität

    ARKTIC unterstützt Kunden bei der Suche nach der passenden Treppe für ihre Bauvorhaben und berücksichtigt dabei stets deren individuellen Voraussetzungen. Ob Spindeltreppe, Faltwerktreppe oder Raumspartreppe – das Angebot ist vielfältig. Neben diversen Formen und Bauarten werden unterschiedliche Holzarten angeboten, zum Beispiel Buche, Esche oder Eiche. Auf welches Holz die Wahl fällt, ist nicht nur vom persönlichen Geschmack abhängig, sondern auch vom Verwendungszweck. Die Holzarten sind mit einer farblosen Ölung sowie kombiniert mit den Farben Ebenholz oder Nussbaum erhältlich. Neben Holztreppen bietet ARKTIC auch Modelle aus Stahl an, welche viele neue Gestaltungsmöglichkeiten eröffnen. Um die Wunschtreppe passend zur umliegenden Einrichtung zu gestalten, besucht unser Tischlermeister den Kunden zu Hause, nimmt das Aufmaß, plant die Treppe und berät in allen Fragen des Designs und der Holz- und Farbauswahl.

    Doch nicht nur Form und Design spielen im Treppenbau eine wichtige Rolle. Zusätzlich sollte die Treppe stabil und funktional sein. Um das zu gewährleisten, erhalten Kunden bei ARKTIC unterschiedliche Geländer. Hierbei finden sich zahlreiche Designs, unter anderem verschiedene Geländerstäbe sowie Handlaufprofile.

    ARKTIC: Mehr als nur Treppenbau

    Neben der Planung und dem Einbau bietet ARKTIC eine umfangreiche Beratung an. Kunden erhalten hier alle wichtigen Informationen zu Materialien, Farbe, Bauart und Pflege der Treppe. Um einen ersten Überblick über das Angebot zu erhalten, können 200 Quadratmeter Ausstellungsfläche erkundet werden.

    Der zuverlässige Ansprechpartner für Treppenbau

    Seit der Gründung 1994 konnte sich die ARKTIC – Treppentechnik GmbH zu einem namhaften Anbieter für Massivholztreppen sowie Treppen aus Stahl entwickeln. Die Kieler Vertriebszentrale sowie die Ausstellungsräume finden Interessierte im Augustental 47 in Schönkirchen. Zusätzlich begrüßt ARKTIC auch Kunden am Heeder Ring 1 in Heede bei Hamburg. Für Fragen und Beratungsgespräche ist das Unternehmen telefonisch unter 04348-91 97 84 0 erreichbar. Eine Kontaktaufnahme per E-Mail ist unter info@arktic.de möglich.
    Geöffnet hat ARKTIC jeweils von Montag bis Donnerstag von 08.00 Uhr bis 17.00 Uhr sowie freitags von 08.00 Uhr bis 13.00 Uhr. Anliegen können nach Vereinbarung auch außerhalb der Öffnungszeiten, zum Beispiel am Wochenende, geklärt werden. Für die Ausstellungsfläche bei Hamburg wird um eine vorherige Terminvereinbarung gebeten.

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    ARKTIC – Treppentechnik GmbH
    Herr Ingo Kracht
    Augustental 47
    24232 Schönkirchen
    Deutschland

    fon ..: 04348-91 97 84 0
    web ..: https://www.arktic.de/
    email : info@arktic.de

    Pressekontakt:

    RegioHelden GmbH
    Herr Benjamin Oechsler
    Rotebühlstraße 50
    70178 Stuttgart

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    email : pressemitteilung@regiohelden.de


  2. Gratis Stellenanzeigen auf Arbeitsamt.info veröffentlichen

    Dezember 12, 2019 by PM-Ersteller

    Arbeitsamt.info versteht sich als unabhängiges Informationsportal im Internet und hält umfassende Informationen rund um Arbeitslosigkeit, Arbeitssuche und Qualifizierungen bereit.

    Der Verlust des Arbeitsplatzes, die Notwendigkeit einer beruflichen Umorientierung oder auch der Wunsch nach einem Aufstieg auf der Karriereleiter können Anlass dazu geben, sich auf Jobsuche zu begeben. In diesem Zusammenhang kann man nicht nur auf die Arbeitsagentur beziehungsweise das Jobcenter zählen, sondern muss auch Eigeninitiative zeigen. Dabei bietet es sich heutzutage an, die technischen Möglichkeiten des Internets zu nutzen und online eine gezielte Stellensuche zu betreiben. Im Zuge dessen können Arbeitssuchende aktiv oder passiv vorgehen und haben somit die folgenden Möglichkeiten für eine Stellensuche im Internet:

    -Aktive Online-Stellensuche Im Rahmen einer aktiven Online-Stellensuche halten Arbeitssuchende nach interessanten Stellenanzeigen Ausschau und machen potenzielle Arbeitgeber ausfindig, um sich dann auf die betreffenden Jobs zu bewerben.

    -Passive Online-Stellensuche
    Die passive Online-Stellensuche zeichnet sich dadurch aus, dass Bewerber Profile in verschiedenen Jobportalen anlegen und dann darauf hoffen, Personalern ins Auge zu springen und so Angebote zu erhalten.

    Stellenanzeigen kostenlos auf Arbeitsamt.info veröffentlichen

    Dass es sich für Unternehmen, die nach qualifiziertem Personal suchen, lohnt, online Stellenanzeigen zu veröffentlichen, steht außer Frage. Das Internet ist eines der wichtigsten Medien für Arbeitssuchende geworden. Diese recherchieren online nach offenen Stellen und zumindest eine aktive Online-Jobsuche, indem sie nach offenen Jobs Ausschau halten. In Zeiten akuten Personalmangels ist die Rekrutierung von Mitarbeitern eine echte Herausforderung für Firmen und erfordert umfassenden Einsatz. Dazu gehört es vor allem, eine größtmögliche Aufmerksamkeit zu erzeugen, um viele potenzielle Mitarbeiter/innen zu erreichen.

    Personalchefs sollten auf der Unternehmenswebseite aktuelle Stellenangebote publizieren und zudem auch das Arbeitsamt informieren. Zudem lohnt es sich, möglichst viele Jobportale für entsprechende Inserate zu nutzen. Auch auf Arbeitsamt.info können Unternehmen Stellenanzeigen schalten. Arbeitsamt.info ist zwar in erster Linie ein unabhängiges Informationsportal mit Online-Ratgeber, versteht sich aber als zentrale Anlaufstelle für Arbeitssuchende. Stellenanzeigen dürfen da nicht fehlen und können auf Arbeitsamt.info kostenlos veröffentlicht werden.

    Kontakt:

    Arbeitsamt.info

    Thomas-Mann-Straße 7

    98693 Ilmenau
    arbeitsamt.info
    info@arbeitsamt.info

    Über Arbeitsamt.info:

    Arbeitsamt.info versteht sich als unabhängiges Informationsportal im Internet und hält umfassende Informationen rund um Arbeitslosigkeit, Arbeitssuche und Qualifizierungen bereit. Arbeitssuchende sind somit nicht auf die offiziellen Informationen von Arbeitsagentur und Jobcenter angewiesen, sondern können sich an anderer Stelle unabhängig informieren. Arbeitsamt.info ist allerdings mehr als ein reiner Online-Ratgeber, schließlich finden sich hier auch aktuelle Stellenanzeigen. Es lohnt sich also, im Rahmen einer Jobsuche hin und wieder auf Arbeitsamt.info vorbeizuschauen.

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    arbeitsamt.info
    Herr Lukas Werner
    Thomas-Mann-Str. 7
    98693 Ilmenau
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  3. Prof. Boehle: „Gefährliche Fehler der Unternehmenssteuerung, das Controlling steht vor Paradigmenwechsel“

    Dezember 12, 2019 by PM-Ersteller

    Controllingregeln gelten unverändert seit 1930. Dabei verlangt massiv gestiegener Wettbewerbsdruck durch z.B. die Globalisierung nach Krisentools. Prof. Boehle verrät, welche endlich verfügbar sind…

    BildErfolgreich führen im globalen Industriestandard 4.0

    Digitalisierung, Globalisierung und der Anstieg von Dynamik und Komplexität in Wertschöpfungsketten stellen klassische Systematiken des Kostenmanagements und Controllings vor neue Herausforderungen. Der Einsatz bisheriger Instrumente insb. des Kostenmanagements zur Identifikation des Erfolgs und Erfolgstreiber von Produkten, Projekten oder Standorten führt vielfachzu einer Scheinrationalität, wodurch wichtige Entscheidungen von Unternehmenslenkern nicht oder falsch getroffen werden. Beides wiederum gefährdet Unternehmen und stellt auch im Zuge der aktuellen konjunkturellen Entwicklung eine Insolvenzgefahr dar.

    Insofern stellt sich die Frage, welche konkreten Veränderungen notwendig sind, damit Kostenmanager und Controller ihre Aufgaben möglichst effektiv erfüllen? Das neu gegründete Research Center für Performance Management, aufgebaut unter der Führung von Prof. Dr. Marco Boehle, stellt diese Fragestellung mit Blick auf die Veränderung von Systematiken, Werkzeugen wie Berufsbildern in den Mittelpunkt seiner anwendungsorientierten Forschung. Im Gespräch mit Oliver Gaebe, www.bellacoola.de, erklärt Prof. Boehle, wo die Herausforderungen zur erfolgreichen Führungsunterstützung der Industrie 4.0 liegen und welche neuen Chancen aus der Diskussion für das Controlling erwachsen.

    Oliver Gaebe: „Herr Prof. Boehle, als ich mich mit Ihrem Profil beschäftigt habe, sind mir direkt zwei Aspekte ins Auge gefallen: erstens, der thematische Bezug zwischen kaufmännischem Rechnungswesen mit der IT-Branche. Sie haben viele Jahre bei der DATEV eG gearbeitet. Zweitens, Sie bieten als Hochschulprofessor an der FH Dortmund als eine der wenigen Hochschulen generell Lehrveranstaltungen zum Kostenmanagement an. Was motiviert Sie, diese besondere Aufmerksamkeit dem doch speziellen Thema zu widmen?“

    Prof. Boehle: „Als ich an der FH Dortmund antrat, war das Thema quasi gesetzt. Es hat dort traditionell seine eigene Existenz parallel zum Controlling. Als Betriebswirt war mir klar, dass die Planung, Steuerung und Kontrolle speziell von Kosten eine der entscheidenden Aufgaben für Unternehmen ist, fortlaufend, nicht nur als einmaliges Rationalisierungsprojekt in Krisen. Der unmittelbare Einfluss der Kosten auf den Unternehmenserfolg scheint eine Binsenweisheit zu sein. Komplexer jedoch werden jedoch die Fragen, wie Unternehmen a) den Prozess organisatorisch verstetigen und b) wie unternehmensinterne Verantwortungsbereiche bzgl. Kostensituation und Erfolg eines Unternehmens performen. Und diese Fragen sind nach wie vor nicht trivial, sodass ich diese Themendisziplin für besonders interessant und mehr denn je für zeitgemäß halte. Jene Zahlen lassen sich nicht direkt aus dem externen Rechnungswesen bzw. Jahresabschluss erkennen, sodass eigenständige Instrumente bspw. zur Analyse und Planung von Produkten, Standorten oder Projekten nötig werden. Klassisch schafft die Kosten- und Leistungsrechnung hierbei Abhilfe und zählt damit in der Literatur zum Basisinstrument des Kostenmanagements. An dieser Datengrundlage knüpfen idealerweise verschiedene andere Instrumente des Kostenmanagements und des Controllings an.

    Meine ersten Forschungsaktivitäten offenbarten mir einen grundsätzlichen Nachholbedarf. Forschung zum Kostenmanagement sind seit den frühen 2000er Jahren leider rückläufig, obwohl die facettenreichen Fragestellungen in kleinen, mittelständischen und großen Konzernen omnipräsent sind. Ob Führungskraft, Entscheider, Manager oder Eigentümer, jeder benötigt eine differenzierte Erfolgsbetrachtung und -führung. Andererseits ist bisweilen die Bereitschaft in der Praxis gering, in das Thema verstärkt zu investieren, um eine qualitativ hochwertige Erfolgsmessung und -prognose als Führungsunterstützung zu erhalten. Die gesetzlichen Normen zwingen Unternehmen heute dazu, sehr große Aufmerksamkeit auf Daten und Werkzeuge zur Erstellung von Buchhaltung, Jahresabschluss und Steuererklärungen zu legen.“

    Oliver Gaebe: „Nach meiner Erfahrung haben die meisten Unternehmen eine Kosten- und Leistungsrechnung, die durchaus gut integriert in ERP-Systemen diese Analysefragen beantwortet. Halten Sie dennoch die bestehenden Kalkulations- und Kostenrechnungswerkzeuge für überholt?“

    Prof. Boehle: „Meine heutige Diagnose kommt zu dem Schluss, dass es zum einen ein instrumentelles Problem und zum anderen ein unternehmenskulturelles Thema ist, welche Wertschätzung und Nutzenpotential das Unternehmen vom Kostenmanagement und Controlling erfährt. In den letzten Jahren und Jahrzehnten hat es massive Veränderungen gegeben, wie Unternehmen ihre Wertschöpfung erzielen. Dem gegenüber hat sich das Grundprinzip und die Ausgestaltung der Kosten- und Leistungsrechnung überwiegend nicht verändert und wird in der Literatur scheinbar als ausgereift dargestellt. Der hohe Anteil von Zukaufteile von Herstellern oder eine automatisierte Fertigung sind nur exemplarische Schlagworte für diesen Wandel. Ein kritisch eingestellter Forscher stellt sich schnell die Frage, ob hier ein Nachholbedarf ist und wie dieser aussehen kann?

    Verstärkt wird die Problematik durch die Rahmenbedingungen, dass viele insb. deutsche Unternehmen sich in einem massiven und globalen Kostenwettbewerb behaupten müssen. In jenem Umfeld muss ich als Unternehmer sehr genau meine Erfolgs- und Misserfolgs-Faktoren kennen, idealerweise (gerade in der heutigen Globalisierung!), den internationalen Leistungsabstand zum Wettbewerb. Dieser Status Quo ist bis heute eher selten anzutreffen.
    Wenn meine Kosten steigen, kann ich diese in den meisten Märken nicht auf das bisherige Preisniveau aufschlagen, da der Zielpreis durch den globalen Markt bestimmt wird. D.h., die Mehrkosten senken meine Marge, sofern ich keine anderweitige Kostenkompensation bewirken kann. Und genau an dieser Stelle setzt ein innovativer ‚Kostenmanager‘ im Unternehmensbereich ‚Erfolgscontrolling‘ mit seinem Instrumentarium genau an. Auch in diversen Gesprächen mit Beratern wird das geschilderte Erkenntnismustermuster insgesamt bestätigt: Die vorhandenen Systematiken und installierten Softwarelösungen werden effektiv nicht genutzt, um individuelle Kosten- und Leistungsbewertungen und internationale Wettbewerbsvergleiche zur Führungsunterstützung bereitzustellen.

    Darüber hinaus ist festzustellen, dass bis heute Verständnis und Handeln eines proaktiven Kostenmanagements nicht im ausreichenden Maße in Unternehmen verankert ist. Dieser Ansatz geht von einem kontinuierlichen Analysieren und Gestalten von sicheren ergebnis- und zielorientierten Strategien und Aktivitäten aus, um in der Konsequenz spontane (stets sehr teure und harte) ad-hoc – Rationalisierungsmaßnahmen oder den Wettbewerbsverlust als ultima-ratio zu vermeiden. Entsprechend setzt ein proaktiver Ansatz einen hohen Anspruch an die eingesetzten Instrumente und Aufgaben eines Kostenmanagers. Beispiele sind Dashboards mit Echtzeitdatengrundlage und der Möglichkeit verschiedene Szenarien zu bilden oder auch Self-Service-Portale.

    Große Konzerne haben hohe Projektbudgets und individuelle Lösungen, um jenen Kostenmanagementansatz zu initiieren, aber auch der Grossindustrie fehlt bis heute ein wirksames Tool, weil es das nicht gab. Noch desaströser die Situation für den Mittelstand: es fehlen schnelle Lösungen in geringer Komplexität. Kernproblem ist, dass die Logik der klassischen Kosten- und Leistungsrechnung hier nicht ausreicht, da deren Datengrundlage das externe Rechnungswesen ist. Werden diese dennoch genutzt, basieren jene Analysen auf Vergangenheitsdaten, was Gegenwartsanalysen z.B. in Krisen- oder Verhandlungssituationen mit Zulieferern limitiert und den Diskurs über Zukunftsszenarien vermeidet. Hier benötigen Entscheider dringlich wirksame Antworten und Lösungen der Industrie 4.0. Denn sie sind nun verfügbar.“

    Oliver Gaebe: „Kunden suchen heute weltweit nach dem ,besten‘ Lieferanten, vor allem in Bezug auf die Preise. Um als Unternehmen in diesem Marktumfeld vorhanden Effizienzmargen zu erkennen, braucht es relevante wie verlässliche Führungs- und Entscheidungsinformationen. Wie kann nun die neue gegründete Forschungsgruppe dabei helfen?“

    Prof. Boehle: „Wir möchten das Thema, die skizzierte insolvenzgefährdende Problemstellung, stärker als bislang in den Vordergrund stellen. Eine Diskussion, die Absatz, Absatzpreis sowie pauschale Kostenkürzungen in das Analysezentrum fokussiert, ist viel zu kurz gedacht. Vielmehr ist das Verständnis der Kostenstrukturen in Unternehmen sowie die Ursache-Wirkungsketten zwischen Kostenarten und Absatzmengen für erkenntnisreiche Analysen wichtig. Folglich braucht es aktuelle und valide Studien, um diese Erkenntnisse aus bisherigen Untersuchungen und Praxiserfahrungen mit aktuellen Rahmenbedingungen und Herausforderungen zusammenzuführen. Dazu ist die Digitalisierung einer der zentralen Treiber, der die Aufgaben und Anforderungsprofile jener Stelleninhaber neu ausrichten wird. Ich sehe dies als unsere Chance und Gelegenheit, hier aktiv mitzugestalten und Handlungsempfehlungen für unterschiedliche Zielgruppen der Unternehmen zu erforschen. De Facto schaffen wir die erforderliche Aufmerksamkeit für proaktives kontinuierliches Kostenmanagement.

    Schließlich benötigt jede Firma ein modernes Kostenmanagement und sollte laufend Instrumente und gelebte Datenerhebungs- und Analyseprozesse hinterfragen. Doch was passiert, wenn sich nichts ändert? Dann werden viele Unternehmen die nächsten Jahre nicht überleben! Die Zeit drängt, sogar namhafte Marken sind stark insolvenzgefährdet.“

    Oliver Gaebe: „Prof. Boehle, können Sie Entscheidern in dieser dramatischen Situation eine Empfehlung geben?“

    Prof. Boehle: „Eindeutig ja, Unternehmen müssen sich auf einen Paradigmenwechsel bei der Unternehmenssteuerung einlassen. Damit steht endlich ein wirksames Krisentool zur Verfügung, um z.B., den internationalen Leistungsabstand zum Wettbewerb zu kennen.“

    Oliver Gaebe: „Vielen Dank für das Gespräch.“

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    BellaCoola Film Production UG
    Herr Oliver Gaebe
    Eythstr. 10
    51103 Köln
    Deutschland

    fon ..: 01796004547
    web ..: http://www.bellacoola.de
    email : bellacoola-liefert@die-besten-bilder.de

    Bellacoola Filmproduktion ist als erfahrenes Filmproduktionsunternehmen mit hervorragenden Referenzen bekannt geworden. Seit einigen Jahren ist eine Abteilung „Wirtschaft“ hinzugekommen und die beschäftigt sich mit der signifikant gefallenen Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie. Selbst Zukunftstechnologien, wie die Luft- und Raumfahrtbranche werden nicht hinreichend unterstützt, es mangelt offensichtlich der Politik an Handlungswillen. Umso wichtiger scheint es da, dass sich Firmen im internationalen Wettbewerb mit bestmöglichen Technologien versehen, um auch langfristig ein Überleben zu sichern. Nun ist es geglückt, mit Professor Böhle einen innovationsfreudigen Controller zu interviewen, der offensichtlich vielversprechende Softwarelösungen für internationale Leistungsvergleiche und Wettbewerbsanalysen und auch zur eigenen Leistungserfassung entwickelt hat. Das vollständige Interview kann auf Wunsche gerne übermittelt werden.

    Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

    Pressekontakt:

    BellaCoola Film Production UG (Haftungsbeschränkt)
    Herr Oliver Gaebe
    Eythstr. 10
    51103 Köln

    fon ..: 01796004547
    web ..: http://www.bellacoola.de
    email : bellacoola-liefert@die-besten-bilder.de


  4. Ferkelzuchtbetrieb bei Drensteinfurt wird zum Tatort

    Dezember 12, 2019 by PM-Ersteller

    Tierrechtler*innen sperren Betrieb symbolisch ab und erstatten Strafanzeige

    BildAm 12.12.2019 haben ca. 15 Aktivist*innen vor einem Ferkelzuchtbetrieb in Drensteinfurt-Rinkerode bei Münster demonstriert. Symbolisch haben sie den Betrieb als Tatort mit Polizeiband abgesperrt. Auf Plakaten und Bannern waren Fotos aus der Zuchtanlage zu sehen, die im Oktober und November von Tierrechtler*innen dokumentiert wurden. Bei der Aktion mit dabei waren auch die Youtuber Gordon Prox und Aljosha Muttardi, sie betreiben den Kanal „Vegan ist ungesund“ und waren bei der Entstehung des Bildmaterials in der Schweinezucht beteiligt.

    Die beiden Youtuber wollten sich selbst ein Bild über die Nutztierindustrie machen und schlichen sich nachts gemeinsam mit Tierrechtler*innen in eine Schweinezucht im Münsterland. Die vorgefundenen Zustände in dem Betrieb sind katastrophal: blutende, verletzte, sterbende und unzählige tote Tiere. Die beiden sind extrem geschockt über das, was sie mit eigenen Augen gesehen haben – vor allem auch über die hygienischen Zustände im Betrieb. Der praktizierende Arzt, Aljosha Muttardi, ist erschüttert über den massenhaften Einsatz von Antibiotika und anderen Substanzen. Listen vor Ort zeigen auf, dass den Tieren offenbar prophylaktisch kiloweise Antibiotika verabreicht werden. Auch die Listen, auf denen tote und getötete Tiere vermerkt werden, schockieren die beiden Youtuber. Demnach werden pro Woche bis zu 70 Tiere gemerzt (also aktiv getötet). Die beiden beschließen zusammen mit den Tierrechtler*innen versteckte Kameras in dem Betrieb zu installieren, um weitere Beweise zu sichern.

    So wurden im Oktober und November 2019 insgesamt über 2.000 Stunden Videomaterial in dem Betrieb erstellt. Immer wieder schlichen sich Aktivist*innen nachts in die Anlage, in der ca. 500 Zuchtsauen und mehrere tausend Ferkel gehalten werden. Die versteckten Kameras konnten mehrfach grausame Praktiken dokumentieren. „Auf den Aufnahmen ist zu sehen, dass ganz offensichtlich kranke und schwache Ferkel nicht tierärztlich versorgt worden sind, sondern einfach so lange auf den Boden geschlagen wurden, bis sie vermeintlich tot waren. Diese gesetzeswidrige Praktik führte sogar offenbar dazu, dass mehrere Tiere überlebten und anschließend qualvoll im Mülleimer verendet sind“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros.

    Die Kameras dokumentierten aber auch, wie Schweine getreten, gestoßen, geschlagen, geworfen und bespuckt worden sind. Zudem zeigen die Bilder, wie tote Tiere achtlos im Gang lagen, wie einige Mitarbeiter*innen, ohne sich zu desinfizieren, in den Betrieb rein und rausgelaufen sind und wie teilweise kranke Tiere sich selbst überlassen worden sind. Auf einem Dokument wurde von „Schrottferkeln“ gesprochen, also Tiere, die für die*den Züchter*in keinen Wert mehr haben. „In dem Betrieb haben die Mitarbeiter*innen offenbar jeden Respekt vor den Lebewesen verloren“ empört sich Peifer.

    Auch die hier praktizierte Sauenhaltung im sogenannten Kastenstand verstößt gegen die Tierschutz-Nutztierverordnung. Dort heißt es, dass der Kastenstand mindestens so breit sein muss, wie das Tier hoch ist, damit sich die Sau jederzeit ungehindert hinlegen kann. Bei dem dokumentierten Betrieb im Münsterland unterschritten jedoch die geprüften Kastenstände diese Vorgabe. „In diesen Käfigen können sich die armen Schweine noch nicht einmal umdrehen, das ist die reinste Tierquälerei“, kritisiert Peifer. Zwar ist derzeit vom Bundeslandwirtschaftsministerium beabsichtigt, die Tierschutznutztierverordnung zu ändern und diese tierquälerische Haltung zu legalisieren, doch die Verordnung ist noch nicht in Kraft getreten. Somit ist die vorgefundene Haltung gesetzeswidrig.
    „Seit Jahren decken wir und andere Organisationen Missstände bei der Tierhaltung in der Nutztierindustrie auf, es sind keine Einzelfälle, sondern diese Tierquälerei ist systematisch“, so Peifer. Dem*der Verbraucher*in rät die Tierrechtsorganisation daher, tierische Produkte durch pflanzliche Alternativen zu tauschen. „Wer dieses System von Ausbeutung und Tierquälerei nicht unterstützen möchte, der sollte auf pflanzliche Alternativen ausweichen“, so Peifer.

    Das Deutsche Tierschutzbüro hat bereits letzte Woche Strafanzeige gegen den Betreiber der Zuchtanlage sowie gegen Mitarbeiter*innen des Betriebs gestellt. Der Staatsanwaltschaft Münster sowie dem zuständigen Veterinäramt in Warendorf wurde die gesamte Recherche mit allen Dokumenten und über 2.000 Stunden Videomaterial überreicht. Zudem wurde das zuständige Landwirtschaftsministerium in Düsseldorf informiert. Das Veterinäramt hat bereits eine Kontrolle in dem Betrieb durchgeführt und dabei die vom Deutschen Tierschutzbüro kritisierten Missstände vorgefunden und daraufhin selbst eine Strafanzeige gegen den Betreiber erstattet.

    Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.tierschutzbuero.de/youtuberundercover

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Deutsches Tierschutzbüro e.V.
    Herr Jan Peifer
    Streustraße 68
    13086 Berlin
    Deutschland

    fon ..: 030-270049611
    fax ..: 030-270049610
    web ..: http://www.tierschutzbuero.de
    email : info@tierschutzbuero.de

    Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

    Pressekontakt:

    Deutsches Tierschutzbüro e.V.
    Herr Jan Peifer
    Streustraße 68
    13086 Berlin

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    web ..: http://www.tierschutzbuero.de
    email : info@tierschutzbuero.de


  5. Wachstum neu definieren – das Asian Financial Forum (AFF) 2020

    Dezember 12, 2019 by PM-Ersteller

    Das Asian Financial Forum (AFF) geht vom 13.-14. Januar 2020 in seine 13. Runde.

    BildIm Hong Kong Convention and Exhibition Centre (HKCEC) werden dann Finanzexperten, Entscheider, Wirtschaftsführer und Ökonomen aus aller Welt erwartet. Motto der diesjährigen Veranstaltung ist die Neudefinition des Wachstums „Redefining Growth: Innovation – Breakthrough – Inclusiveness“. Dazu gehören unter anderem Themen wie die neue globale Ökonomie, Fintech, nachhaltige Entwicklung und grüne Finanzierung sowie deren Herausforderungen und Chancen.

    Patrick Lau, Deputy Executive Director des HKTDC, sieht einen tiefgreifenden Einfluss von Innovation und Technologie auf die Finanzentwicklung. „Heute starten Technologiefirmen Bankgeschäfte und Banken führen innovative Technologien ein, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Das Asian Financial Forum (AFF) ermöglicht einen inspirierenden Austausch und verbindet verschiedene Interessenvertreter der finanzbezogenen Industrien, um neue Geschäftschancen zu kreieren.“

    Keynotes von Yellen und Banerjee
    Keynote-Sprecherin am ersten Veranstaltungstag ist Dr. Janet L. Yellen, die von 2014 bis 2018 Präsidentin des Federal Reserve Board (FED) war. Sie wird ihre Perspektiven zur Unabhängigkeit der Zentralbanken und zur Implementierung der Geldpolitik, ihren Blick auf die globale Wirtschaft und den Einfluss des Sino-US Handelskriegs in den Mittelpunkt ihrer Ausführungen stellen.
    Am 14. Januar wird Nobelpreisträger Professor Abhijit Banerjee erwartet, der das Thema Fortschritte bei der Financial Inclusion – dem Zugang zu formellen Bankdienstleistungen – in den Entwicklungsländern, speziell in Indien, aufgreift.

    In vier Panel-Sessions am ersten Nachmittag stehen Themen von Finanzlösungen für Lieferketten und das beispiellose Wachstum der Vermögensverwaltung in Asien bis hin zu umwelt-, sozial- und ordnungspolitischen (ESG) Fragen und Versicherungen im Fokus. Als Sprecher mit dabei sind Experten wie Howard Lee, Deputy Chief Executive der Hong Kong Monetary Authority, Suyi Kim, Senior Managing Director und Leiter Asien-Pazifik des Canada Pension Plan Investment Board, und Mike Wells, Group Chief Executive von Prudential plc.

    Von der Fintech Innovation bis zum Matchmaking
    Zum zweiten Mal wird es beim AFF den The FinTech Showcase geben, bei dem rund 60 lokale und internationale Finanzinstitute und Technologieunternehmen eine breite Range von Fintech-Innovationen und topaktuellen Lösungen vorstellen. Eine ideale Ergänzung dazu ist der neue FinTechHK Start-Up Salon mit Geschäftsideen der nächsten Generation von FinTech Startups.
    Die Serie der InnoTalks präsentiert relevante Technologiethemen für den Finanzsektor, darunter Entwicklungen in der Guangdong-Hong Kong-Macao Greater Bay Area, Finanzinnovationen, Investitionstechnologien und Internet Sicherheit.

    Ein weiteres Highlight ist die AFF Deal Flow Matchmaking Session, die vom Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) und der Hong Kong Venture Capital and Private Equity Association organisiert wird. Erwartet werden bei den persönlichen Treffen rund 200 Investoren und 500 Investitionsprojekte etwa aus den Bereichen Produktion und grüne Technologien, IoT, Fintech, digitale Technologie, Healthtech, Infrastruktur, Bildung und Immobilienservices.

    Region Frankfurt stellt sich vor
    Zum dritten Mal dabei ist der dieses Jahr erweiterte InnoVenture Salon als Plattform für die Verbindung von Startups mit potentiellen Investoren und Partnern. In der Global Investment Zone präsentieren Investitionsagenturen aus verschiedenen Ländern ihre Services. Aus Deutschland stellt sich Frankfurt Main Finance (FMF) gemeinsam mit der FrankfurtRheinMain GmbH (FRM) vor.

    Veranstaltet wird das Asian Financial Forum von der Regierung der Hong Kong Special Administrative Region und dem HKTDC.

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Hong Kong Trade Development Council
    Frau Christiane Koesling
    Kreuzerhohl 5-7
    60439 Frankfurt
    Deutschland

    fon ..: +49-69-95 77 20
    web ..: http://www.hktdc.com
    email : Christiane.Koesling@hktdc.org

    Das 1966 gegründete Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) ist eine halbstaatliche Non-Profit-Organisation zur Förderung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen Hongkongs und verfügt über ein weltweites Netz von über 40 Niederlassungen. In Frankfurt ist das HKTDC seit über 40 Jahren ansässig, seit 2008 mit dem Regionalbüro für Europa.

    Pressekontakt:

    Hong Kong Trade Development Council
    Frau Christiane Koesling
    Kreuzerhohl 5-7
    60439 Frankfurt

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    email : Christiane.Koesling@hktdc.org