‘Wissenschaft’ Category

  1. Homo stimulus – der Mensch der Zukunft

    Januar 27, 2020 by PM-Ersteller

    Die Zukunft gehört einer beinahe evolutionären Weiterentwicklung des Menschen: dem Homo stimulus. Im Interview erläutert Andreas Herteux diesen näher und gibt einen Ausblick in die Zukunft.

    BildInterview mit Andreas Herteux, dem Leiter der Erich von Werner Gesellschaft, über den Menschen der Zukunft, den Homo stimulus

    Herr Herteux, Sie beschreiben einen neuen Typus Mensch, der die Zukunft dominieren wird. Was ist dieser Homo Stimulus eigentlich?

    Unter einem Homo Stimulus, versteht man eine derartig konditionierte Person, die an eine permanente Konfrontation mit hochfrequentierten, kurzen sowie künstlichen Reizen gewöhnt ist und sich ihnen kaum oder nur teilweise entziehen kann oder will. Im Gegenteil werden bestimmte Reize oft selbst eingefordert oder ein entsprechender Reizdialog angestoßen.

    Das klingt erst einmal kompliziert.

    Ist es aber nicht. Stellen Sie sich Ihren Alltag vor. Sie fahren in der U-Bahn zur Arbeit und sehen um sich zig Personen, die sich mit ihrem Smartphone beschäftigen. Der Eindruck, dass diese Menschen dauerhafte Konfrontation mit Stimuli für normal halten, suchen, vielleicht brauchen, könnte daher auch dann entstehen, wenn Sie den Begriff „Homo Stimulus“ noch nie gehört haben.
    Die modernen Medien erlauben es den Empfänger eines Reizes gezielter, pointierter, schneller umfangreicher und direkter anzusprechen. Gleichzeitig hat diese Entwicklung aber auch die klassischen Medien verändert, denn häufig werden Texte heute kürzer, einfacher oder aber Schnitte bei visuellen Medien schneller und intensiver. Wir leben daher in einer modernen Reizgesellschaft.
    Parallel hierzu entwickelt sich aber auch der Mensch, der sich schlicht an diese Form der Reizansprache gewöhnt und sich daran anpasst. Es sind daher immer sich gegenseitig beeinflussende Wechselwirkungen, die diese Veränderungen geprägt haben.
    Ob es sich hier nur um einen Konditionierungsprozess, also einem Lernvorgang, handelt oder aber ob sich zusätzlich die Gehirnfunktionen in einem solchen Umfeld massiv verändert haben, können wir im Moment offenlassen, obwohl zahlreiche Studien davon ausgehen, dass sich das Gehirn, vermutlich auch das Nervensystem, entsprechend anpassen und sich im gewissen Sinne umprogrammieren. Klar trennen lassen sich die Bereiche bekanntlich sowieso nicht. Auf dem Gebiet der Neurowissenschaften lässt sich in dieser Hinsicht aber ohne Frage noch viel erforschen.

    Was ist der zentrale Unterschied zwischen den Reizen vergangener Zeiten und denen in der heutigen Zeit?

    Der zentrale Unterschied liegt daran, dass es all die Reize in früheren Zeiten, und dabei soll es egal sein, ob sie durch Fernsehen, Radio, dekorierte Schaufenster, Kataloge oder was auch immer erzeugt wurde, in der Regel nicht geschafft haben in die innerste Privatsphäre des Menschen dauerhaft vorzudringen und sich dort als wesentlicher Bestandteil des eigenen Lebens zu etablieren. Die Beziehung zwischen dem Menschen und dem Stimulus war schlicht eine andere. Sie können den Fernseher ausschalten. Bei den modernen Medien vermischt sich aber oft Person, Persönlichkeit und Reiz, da es sich in der Regel um eine Einbettung, einen persönlichen Zuschnitt handelt. Denken Sie hier nur beispielsweise an die Bedeutung sozialer Medien oder nur deren Likes für das Selbstwertgefühl. Dieser Unterschied ist der Schlüssel zum Verständnis einer neuen Zeit, der des kollektiven Individualismus, der unter anderem durch die moderne Reizgesellschaft, aber auch den Verhaltenskapitalismus geprägt wird.

    Ist der Homo stimulus leichter zu manipulieren?
    Unstrittig ist, dass ein großer Teil der neuen Reize, die heute übrigens in großer Zahl maschinell bzw. künstlich durch Algorithmen geschaffen werden, dazu dienen, ein bestimmtes Verhalten zu erzeugen. Der Homo stimulus ist es aber gewohnt, mit einer Vielzahl davon gleichzeitig umzugehen. Den größten Teil der Stimuli nimmt er überhaupt nicht wahr, sondern hat bestimmte Filtertechniken entwickelt, die aber wiederum von Person und Prägung abhängig sind. Der Beeinflussungsversuch läuft daher oft ins Leere.
    Dass aber die Reizsender in der modernen Reizgesellschaft mehr Möglichkeiten haben, in das Innerste vorzudringen, lässt vermuten, dass eine Verhaltensbeeinflussung nicht schwieriger geworden ist. Das menschliche Verhalten wurde nicht umsonst zum Produktionsfaktor einer ganz neuen Form des Wirtschaftens: Den Verhaltenskapitalismus, der ohne die technologische Entwicklung sowie anderen Wechselwirkungen nicht zu etablieren gewesen wäre. Heute ist er aber die dominierende Form des Kapitalismus, obwohl er allzu oft nicht als eine solche wahrgenommen wird.

    Ist der Homo stimulus nun der Mensch der Zukunft?

    Es sieht so aus, als würde der Homo stimulus die dominierende Form des Menschen werden.

    Und wenn sich die Menschen dagegen wehren würden?

    Das impliziert, dass der Homo stimulus grundsätzlich etwas Schlechtes an sich hätte. Tatsächlich handelt es sich aber nur um eine Weiterentwicklung und Anpassung. Sicher gibt es im Moment noch viele Möglichkeiten, den Einfluss der Reize zu begrenzen.
    Dabei wird man aber mit jedem Jahr mehr auf Annehmlichkeiten und zum Teil auch lebensnotwendige Anwendungen, man denke hier nur auf die kommenden Durchbrüche in der KI-Forschungen oder der Medizin, verzichten müssen.
    Da würde aber natürlich irgendwie gehen, denn schließlich konnte man sich auch noch Mitte des 20. Jahrhunderts in gewissen Konstellationen, vielleicht als Bauer auf dem Land, der Industrialisierung größtenteils entziehen.
    Nur sollte man nicht vergessen, dass die Kinder und Kindeskinder im Zeitalter des kollektiven Individualismus, also in Mitten des Verhaltenskapitalismus und der modernen Reizgesellschaft aufwachsen und nichts mehr anderes kennen werden.
    Die spannende Frage wird allerdings eine andere sein: Welche Rolle wird Kausalität in der Zukunft noch spielen.

    Wie meinen Sie das?

    Schon heute sind viele der hochfrequentierten Reize nur bedingt zusammenhängend. Beispielsweise wenn zig Nachrichten angesehen oder kurze Videos abgespielt werden, die nur Sekunden später vergessen sind oder von neuen Stimuli verdrängt werden. Den Zusammenhang kennt oft nur der analysierende Algorithmus, nicht der Nutzer.
    Wäre es nicht möglich, dass Kausalität eine überschätzte Komponente ist und ein Teil der Menschheit in einer nahen Zukunft schlicht, Teile des Tages, nur von Reiz zu Reiz springen wird? Und dabei vollumfänglich zufrieden ist? Natürlich können wir uns das heute kaum vorstellen und doch dürfen wir die Augen für künftige Entwicklungen nicht geschlossen halten.
    Eine der großen Fragen der Zukunft wird daher die nach der Kausalität sein. Erst einmal eine philosophische und dann eine sehr reale.

    Vielen Dank für das Gespräch

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Erich von Werner Gesellschaft
    Herr Andreas Herteux
    Birkenfelder Straße 3
    97842 Karbach
    Deutschland

    fon ..: 0170112312546879
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    email : erichvonwernersociety@understandandchange.com

    Die Erich von Werner Gesellschaft ist eine unabhängige und gemeinnützige Denkfabrik.

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  2. Ernennung von Dr. Lars Böttcher zum Honorarprofessor der Universität zu Köln

    Januar 9, 2020 by PM-Ersteller

    Dr. Lars Böttcher wurde im Wintersemester 2019/20 durch die Universität Köln zum Honorarprofessor ernannt.

    BildUnser Gründungspartner Dr. Lars Böttcher wurde im Wintersemester 2019/20 von der Universität zu Köln in Anerkennung seiner wissenschaftlichen Leistungen im Bereich der Rechtswissenschaften zum Honorarprofessor ernannt.

    Herr Prof. Dr. Böttcher ist bereits seit 15 Jahren als Lehrbeauftragter für die Universität zu Köln tätig und unterrichtet Studenten zu den Themen Zivil-, Handels- und Gesellschaftsrecht.

    Herr Prof. Dr. Böttcher ist neben seiner Vortragstätigkeit Herausgeber und Autor juristischer Kommenta-re und Aufsätze in den Bereichen Zivil-, Handels- und Gesellschaftsrecht. Er berät vornehmlich in- und ausländische Konzerne, Familiengesellschaften, Family Offices und vermögende Privatpersonen in den Bereichen Unternehmenskauf (M&A), Gesellschaftsrecht, Compliance, gesellschaftsrechtliche Streitigkeiten und Immobilientransaktionen.

    Herr Prof. Dr. Lars Böttcher wurde 1972 in Solingen geboren und studierte Rechtswissenschaften an der Universität Tübingen. Nach dem 2. Staatsexamen im Jahr 1999 war Herr Prof. Dr. Böttcher viele Jahre als Rechtsanwalt und Partner in nationalen und internationalen Großkanzleien (Linklaters, Oppenhoff, White & Case) tätig, bevor er sich im Jahre 2014 die Kanzlei Böttcher & Fischer Rechtsanwälte in Gotha gründete. Er promovierte an der Universität zu Köln im Jahr 2004.

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Böttcher & Fischer Rechtsanwälte
    Herr Lars Böttcher
    Galbergweg 28
    99867 Gotha
    Deutschland

    fon ..: 03621-514047
    web ..: http://www.boettcher-fischer.de
    email : boettcher@boettcher-fischer.de

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    Böttcher & Fischer Rechtsanwälte
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  3. Welche Fertighausunternehmen bieten den besten Service?

    Januar 2, 2020 by PM-Ersteller

    Das DIQP (Deutsches Institut für Qualitätsstandards und -prüfung e.V.) untersucht in einer Studie die Kundenzufriedenheit im Bereich der Fertighausanbieter.

    BildAls Mieter in Deutschland zu wohnen, wurde in den letzten Jahren immer teurer. Viele Menschen erfüllen sich bei dem günstigen Zinsniveau jetzt den Traum von den eigenen vier Wänden. Viele Unternehmen aus dem Fertighausbereich sind gut ausgelastet und das DIQP (Deutsches Institut für Qualitätsstandards und -prüfung e.V.) fragt sich, welche Fertighausanbieter den besten Service bieten und die zufriedensten Kunden haben.

    Um dies zu ermitteln, führt das DIQP gemeinsam mit dem Marktforschungsunternehmen SQC-QualityCert im Zeitraum vom 06.01.2020 bis zum 16.02.2020 eine bundesweite Studie zur Kundenzufriedenheit mit Fertighausunternehmen durch.

    Die Befragung ist bewusst kurz gehalten und kann innerhalb von zwei Minuten beantwortet werden. Dennoch werden viele wichtige Bereiche in der Studie berücksichtigt wie die Erreichbarkeit, Freundlichkeit, Zuverlässigkeit, Qualität, Kompetenz und das Preis-Leistungs-Verhältnis. Außerdem werden die Kunden befragt, ob die Leistung des Unternehmens ihren Bedürfnissen gerecht wurde und ob diese das Fertighausunternehmen weiter empfehlen würden.

    Anschließend wird ein Ranking der Fertighausunternehmen aufgestellt. Zur Sicherung der Unabhängigkeit bei der Auswertung wurden die Fragen und die Kriterien öffentlich einsehbar vor dem Beginn der Studie veröffentlicht.

    Alle Kunden von Fertighausunternehmen sind aufgerufen, sich unter diesem Link an der Studie zu beteiligen: https://www.diqp.eu/studie-fertighausanbieter

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    DIQP Deutsches Institut für Qualitätsstandards und -prüfung e.V.
    Frau Monika Monegel
    Hohenzollerndamm 152
    14199 Berlin
    Deutschland

    fon ..: 03034649220
    fax ..: 03034649219
    web ..: https://www.diqp.eu
    email : info@diqp.eu

    Bei dem DIQP (Deutsches Institut für Qualitätsstandards und -prüfung e.V.) handelt es sich um eine private Non-Profit-Organisation, in der Rechtsform eines eingetragenen Vereins. Das DIQP wurde von verschiedenen Unternehmen gegründet mit dem Ziel hochwertige Qualitätssiegel zu entwickeln und den Qualitätsgedanken zu fördern. Zur Förderung des Qualitätsgedankens führt das DIQP zahlreiche Studien durch und untersucht dabei zum Beispiel die Zufriedenheit von Konsumenten mit verschiedensten Unternehmen oder die Attraktivität von Arbeitgebern.

    Pressekontakt:

    DIQP Deutsches Institut für Qualitätsstandards und -prüfung e.V.
    Herr Monika Monegel
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  4. Machen statt meckern

    Dezember 17, 2019 by PM-Ersteller

    „Mach mit!“, das Aktiv-Sachbuch für Kinder von Anne Grünwald, macht einfach Spaß.

    BildHier geht es mit offenen Augen, Zeichenstift und Schere durch die Natur vor der eigenen Haustür und ebenso zuhause. Mit Ausmalen, Zählen, Basteln und Erkennen wird die Umwelt zum Kinderspiel und vieles von dem, über das heiß diskutiert wird, durch Erleben praktisch sichtbar. „Mach mit!“ von Anne Grünwald ist das Weihnachts-, Oster- oder Geburtstagsgeschenk, wo die Kleinen sofort loslegen können, mit einem Abenteuer, das zuhause beginnt. Es ist in einer kleinen Wohnung ebenso einsetzbar wie im Eigenheim mit Garten.
    „Mach mit!“ macht unglaublich viel Spaß, der Lerneffekt ergibt sich von selbst. Das Buch ist ausreichend strapazierfähig um selbst sehr temperamentvollen Jung-Forschern standzuhalten. Es lässt sich bequem gegen Rechnung und ohne Versandkosten bei „www.Leseschau.de“ für 12,90 Euro bestellen, oder einfach eine E-Mail an info@leseschau.de senden.
    Zudem ist es im Buchhandel erhältlich.
    „Mach mit! – Natur und Umwelt selbst entdecken“ Anne Grünwald
    www.Leseschau.de o www.leseschau.de/143 o Tel. 030/692021052

    Zur Autorin:
    Wir haben eine fantastische neue Autorin in der Leseschau. Anne Grünwald ist eine Frau aus dem Leben. Sie ist genervt davon, dass jeder über Klimaschutz redet, aber Kinder zum Beispiel nicht die einfachsten Dinge wissen.
    Wozu ist eine Blüte da? Warum kurbelt der Verzehr von vielen Hamburgern den Klimawandel an? Und wieviel Beine hat eine Ameise? Warum fallen beim Tannenbaum im Winter die Nadeln nicht ab? Wie viel Wasser verbrauche ich wirklich?
    Anne Grünwald gibt auf die Fragen eine unkomplizierte Antwort. Natürlich ist dieses Feld von Natur und Umwelt gigantisch.
    Die Autorin bringt mit dem Buch Kinder und Jugendliche dazu, selbst aktiv zu werden.
    Anne Grünwald möchte mit dem 16-Tage-Buch Kindern und Jugendlichen zeigen wie man jeden Tag auf praktische Weise die Natur und Umwelt achten und schützen kann. Wichtig ist es, die Dinge zu erkennen, zu beobachten und ihnen Aufmerksamkeit zu schenken. Dieses Buch ist nur ein winziger Ausschnitt der Möglichkeiten. Auch wenn es nur ein kleiner Schritt ist – es ist ein Schritt in die richtige Richtung.

    Titel: Mach mit! – Natur und Umwelt selbst entdecken

    Autor: Anne Grünwald

    Seitenanzahl: ca. 52

    ISBN: 978-3-947110-35-3

    Veröffentlicht: 24.7.2019

    verfügbar als:
    E-Book (6,90 EUR)
    gedrucktes Buch (12,90 EUR) *keine Versandkosten

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Augusta Presse & Verlags GmbH
    Frau Katalin Ehrig
    Bucher Straße 23
    13125 Berlin
    Deutschland

    fon ..: 030692021051
    web ..: http://www.Leseschau.de
    email : ehrig@augusta-presse.de

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  5. Aus der Dunkelheit ins Licht – Die ewigen Zyklen der Schöpfung, Band I

    Dezember 17, 2019 by PM-Ersteller

    Gyeorgos Ceres Hatonn führt die Leser in „Aus der Dunkelheit ins Licht“ durch die Schöpfungsgeschichte des Universums und der Welt.

    BildDie Leser dieses Buches werden auf eine außergewöhnliche Entdeckungsreise zu den ewigen Zyklen der Schöpfung und der daraus resultierenden Entstehungsgeschichte unseres Sonnensystems eingeladen. Der Autor erläutert während dieser Reise auch ausführlich die Enuma elish, das sumerische Schöpfungs-Epos, welches laut Hatonn die Grundlage der Schöpfungs-Epen aller Religionen ist. Er erklärt, dass die Sumerer bereits vor 6000 Jahren ein umfassendes Wissen um die Entstehungsgeschichte des Planeten hatten und auf ihren Tontafeln auch sehr exakt die astronomischen Zusammenhänge des planetaren Systems beschrieben. Die Leser lernen von dem Autor, woher die Sumerer dieses Wissen hatten, und wie sich damit Themen wie die verschwundenen Kontinente Atlantis und Lemuria erklären lassen.

    All diese Einblicke in das „Nähkästchen“ des Schöpfers werden in dem faszinierenden Buch „Aus der Dunkelheit ins Licht“ von Gyeorgos Ceres Hatonn in ein tiefes Verständnis um den Sinn und Zweck der menschlichen Existenz innerhalb des Göttlichen Plans eingebunden. Leser, die sich für die Schöpfungsgeschichte interessieren und gerne mehr über alte Zivilisationen lernen möchten, sind hier an der richtigen Adresse und werden sowohl unterhalten als auch umfassend informiert.

    „Aus der Dunkelheit ins Licht“ von Gyeorgos Ceres Hatonn ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7497-7840-9 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

    Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

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    Frau Nadine Otto-De Giovanni
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    Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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