‘Wissenschaft’ Category

  1. Die Nicht-Thermische Katalyse von Calistair

    September 10, 2019 by PM-Ersteller

    Die Technologie von Calistair zur nicht-thermischen Katalyse sorgt für die Abscheidung und Zerstörung von Mikroverunreinigungen in der Luft.

    BildDie von Calistair entwickelte und optimierte innovative Technologie der nicht-thermischen Katalyse erfüllt die Anforderungen an die Dekontamination und Vernichtung von teilchenförmigen, mikrobiologischen und chemischen Schadstoffen.

    Die Calistair-Technologie ist das Ergebnis der Kopplung von drei Technologien:

    – Abscheidung von Schadstoffen durch spezifische Adsorptionsmittel.
    – Zerstörung durch einen mittels Lichtstrahlung aktivierten Katalysator.
    – Abschluss der Aufbereitung mit einem bei Raumtemperatur aktiven Katalysator.

    Die Katalysatoren regenerieren sich und sorgen so für eine langanhaltende effiziente Dekontamination. Darüber hinaus ist unsere Technologie energiesparend.

    Die nicht-thermische Katalyse ist eine von dem Calistair-Labor entwickelte Technologie zur Abscheidung und Vernichtung von mikrobiologischen und chemischen Schadstoffen. Es handelt sich um eine Technik, die auf der synergistischen Kombination von drei Komponenten (ein Adsorptionsmittel und zwei Katalysatoren) für ein- und dasselbe Material basiert.

    Erstens wirkt das Adsorptionsmittel wie ein „Schwamm“, der Verunreinigungen auf seiner Oberfläche auffängt und zurückhält.

    Diese werden dann natürlich auf die Katalysatoren übertragen, die sie durch Oxidationsreduktion zerstören. Es gibt zwei Arten von Katalysatoren: Zum einen sind sie bei Raumtemperatur aktiv, und zum anderen sind sie unter Lichtstrahlung aktiv. Ihre Aktionen sind unterschiedlich, ergänzen sich aber.

    So zerstört der fotoaktivierte Katalysator sehr effektiv Mikroorganismen (Pilze, Sporen, Bakterien, Viren) und Gase wie Gerüche und flüchtige organische Verbindungen (FOVs).
    Der bei Raumtemperatur aktive Katalysator spielt dabei eine abschließende Rolle bei der Beendigung des Prozesses, indem er die Zerstörung der Schadstoffe bis zur Mineralisierung gewährleistet, d.h. ihre vollständige Umwandlung in Wasserdampf und Kohlendioxid (CO2) in winziger Menge.

    Verwendete Materialien:
    Erstens, was das Adsorptionsmittel betrifft: Es gibt verschiedene Arten von Adsorptionsmitteln. Die bekanntesten und am häufigsten in der Luftaufbereitung verwendeten sind Aktivkohle und Zeolithe. Zeolithe (natürliche oder synthetische) können insbesondere den Vorteil haben, dass sie eine hohe Selektivität gegenüber Schadstoffen aufweisen, weshalb wir uns für dieses Material entschieden haben. Hydrophile Zeolithe sind daher interessant, weil sie eine besondere Affinität zu den Zellmembranen von Mikroorganismen haben, aber auch zu chemischen Schadstoffen, die häufig in der Raumluft vorkommen.

    Einige Zeolithe sind sogar noch mehr als nur Adsorptionsmittel; sie sind toxisch für Mikro-organismen; dies ist beispielsweise bei bestimmten synthetischen Zeolithen vom Typ A, imprägnierten oder dotierten Zeolithen, der Fall.

    Neben der Zusammensetzung spielt die Größe der Zeolithe eine wichtige Rolle. Während sich viele Publikationen mit sehr kleinen Materialien (Nanopartikeln) befassen, werden sie wegen ihrer Gefährlichkeit und des stark vermuteten Krebsrisikos zunehmend scharf kritisiert. Bei Zeolithen mit einer Affinität zu Mikroorganismen neigen im Gegenteil einige Studien dazu, zu beweisen, dass die wirksamsten eine Größe zwischen 0,5 und 2,5 Mikrometer aufweisen würden, eine Größe, die mindestens das Fünffache der Größe beträgt, unterhalb derer ein Partikel als nanometrisch gilt (0,1 Mikrometer); dies ist die Wahl, die Calistair bei der Entwicklung seiner Materialien getroffen hat.

    Genau wie Zeolithen sind verschiedene Katalysator-Arten lichtaktiv. Die effizientesten sind aktiv, da die Lampen bei Wellenlängen unter 365 nm (ultravioletter Bereich) emittieren. Es handelt sich im Allgemeinen um Metalloxide des Typs Zink-, Titan-, Wolfram-, Zirkonium-Oxid, usw.

    Das Prinzip der Zerstörung durch Oxidationsreduktion von Schadstoffen ist immer gleich: Sobald er aktiviert ist, erzeugt der Katalysator Elektronenpaare / Löcher auf seiner Oberfläche. Diese reagieren mit dem natürlich in der Luft vorkommenden Sauerstoff und Wasser sowie mit Schadstoffen zu Radikalspezies (Radikale). Diese Radikale haben eine extrem kurze Lebensdauer (wenige Pikosekunden), da sie sehr leicht mit ihrer Umgebung reagieren. Aus diesem Grund wird jeder kleinste organische Schadstoff, der mit der Katalysatoroberfläche in Kontakt kommt, sofort durch eine radikalische Reaktion unter Regeneration des Katalysators zerstört. Calistair hat sich für den Einsatz von UV-C-Lampen entschieden, die nicht nur zur Aktivierung des Katalysators verwendet werden, sondern auch eine keimtötende Wirkung auf die meisten biologischen Schadstoffe ausüben. Alle von der Firma Calistair entwickelten Anlagen sind mit Sicherheitseinrichtungen ausgestattet, die verhindern, dass UV-Strahlung aus unseren Maschinen austritt.

    Schließlich ist der nicht-thermische Katalysator zweifellos das wichtigste Element dieses Sets; seine Rolle besteht darin, die Aufbereitung abzuschließen, um beispielsweise sicherzustellen, dass bei der Zerstörung von Mikroorganismen keine Giftstoffe (z.B. Endotoxine) freigesetzt werden können. Er scheidet auch bestimmte giftige chemische Verunreinigungen ab und zerstört sie; seine Aktivität richtet sich insbesondere gegen kleine Moleküle von Aldehyden, Säuren oder Alkoholen. Abhängig von den aufzubereitenden Schadstoffen und den Umgebungstemperaturen der Aktivierung gibt es verschiedene Arten von athermischen K
    atalysatoren. Die am meisten untersuchten basieren auf Manganoxid, MnO. Wenn diese Katalysatoren bei Raumtemperatur aktiv sind, ist für ihre Aktivierung eine geringe Wärmemenge erforderlich. Somit spielen die bei bei Calistair-Anlagen verwendeten Lampen auch die Rolle, genügend Energie bereitzustellen, um den genannten Katalysator zu aktivieren.

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Calistair SAS
    Herr Alain Hachet
    1 rue Montchavant 1
    77250 MORET LOING et ORVANNE
    Frankreich

    fon ..: +33 6 45 48 81 35
    web ..: http://calistair.com
    email : a.hachet@calistair.com

    Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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  2. Einladung zur Pressekonferenz des 71. DGU-Kongresses in der Hamburg Messe

    September 3, 2019 by PM-Ersteller

    Weltweit drittgrößte urologische Fachtagung

    BildDer Countdown läuft: Der Countdown läuft: Vom 18. bis 21. September 2019 findet in der Hamburg Messe der 71. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) und damit die weltweit drittgrößte urologische Fachtagung und wichtigste Wissenschafts- und Fortbildungsplattform der Urologie im deutschsprachigen Raum statt. Rund 7000 Fachbesucher aus dem In- und Ausland werden in der Hansestadt erwartet, und Vertreter aller Medien sind herzlich zur Eröffnungs-Pressekonferenz am Donnerstag, 19. September 2019 von 13 bis 14.30 Uhr in Saal 1 der Hamburg Messe eingeladen. DGU-Pressesprecher Prof. Dr. Christian Wülfing freut sich, die Journalisten vor Ort zu begrüßen und wird die Pressekonferenz moderieren, auf der auch der diesjährige DGU-Medienpreis vergeben wird.

    Vier Themen rückt die DGU auf die Agenda ihrer Pressekonferenz. Das Tabuthema Peniskrebs gehört dazu. DGU- und Kongresspräsident Prof. Dr. Oliver W. Hakenberg, der den 71. Kongress der Fachgesellschaft unter das Motto „Mensch, Maschine, Medizin und Wirtschaft“ gestellt hat, wird die Konsultationsfassung der ersten S3-Leitlinie „Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Peniskarzinoms“ präsentieren. Bei der Versorgung des Peniskarzinoms mit seinen schweren psychosozialen Folgen setzt die Deutsche Gesellschaft für Urologie auf drei Maßnahmen: Die neue Leitlinie, das geplante Zweitmeinungsverfahren Peniskarzinom und auf Prävention, denn die HPV-Impfung für Jungen bietet künftigen Generationen Schutz vor HPV-bedingten Krebserkrankungen wie dem Peniskarzinom.

    Nicht tabu, sondern in aller Munde ist der Ärztemangel in Deutschland. Die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. begegnet der Herausforderung mit bewegter Nachwuchs-Werbung und stellt in Hamburg ihren neuen Image-Film vor. Damit erweitert die DGU ihr Instrumentarium zur Nachwuchsgewinnung in einem Fach, das mit 20 Prozent Versorgungszuwachs beste Karrierechancen bietet. Der Initiator des Drehs, DGU-Generalsekretär Prof. Dr. Maurice Stephan Michel, wird auf der Pressekonferenz grünes Licht für die Film-Premiere geben.
    Mit der Nutzenbewertung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) wurde 2019 ein neues Kapitel im Ringen um den PSA-Test in der Früherkennung des Prostatakarzinoms aufgeschlagen. Wird der PSA-Test Teil der gesetzlichen Krebsfrüherkennung in Deutschland? Die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. begrüßt ausdrücklich, dass mit der laufenden Nutzenbewertung durch den G-BA eine neue wissenschaftliche Evaluation der aktuellen Datenlage vorgenommen wird und veröffentlicht in der Hansestadt ihre wissenschaftliche Stellungnahme zum Nutzen des PSA-Tests. Die Position der DGU ist eindeutig, wie Präsident Prof. Dr. Oliver W. Hakenberg den Medienvertretern vor Ort erklären wird.

    Transplantationsexperte Prof. Dr. Paolo Fornara wird in Hamburg neue, dramatische Zahlen zur Situation der Organspende und Nierentransplantation präsentieren. Vor der anstehenden Entscheidung im Bundestag über eine Neuregelung der Organspende in Deutschland erneuert der Past-Präsident der DGU deshalb die Forderung der Fachgesellschaft nach Einführung der doppelten Widerspruchslösung.

    Es erfolgt dann die Vergabe des DGU-Medienpreises 2019. Die mit 2500 Euro dotierte Auszeichnung würdigt einen hervorragenden Beitrag zu einem urologischen Thema in der Laienpresse.

    Im Anschluss an die Pressekonferenz wird Prof. Dr. Peter Albers, Düsseldorf, die PROBASE-Studie zum Prostatakarzinomscreening vorstellen.

    Hinweis: Während des gesamten DGU-Kongresses vom 18. bis 21. September 2019 haben Journalisten Gelegenheit zur Recherche und für Interviews mit den Vertretern der deutschen Urologie. Wir unterstützen Sie gerne bei der Organisation von Einzelinterviews oder der Suche nach dem richtigen Experten für Ihr Thema.
    und damit die weltweit drittgrößte urologische Fachtagung und wichtigste Wissenschafts- und Fortbildungsplattform der Urologie im deutschsprachigen Raum statt. Rund 7000 Fachbesucher aus dem In- und Ausland werden in der Hansestadt erwartet, und Vertreter aller Medien sind herzlich zur Eröffnungs-Pressekonferenz am Donnerstag, 19. September 2019 von 13 bis 14.30 Uhr in Saal 1 der Hamburg Messe eingeladen. DGU-Pressesprecher Prof. Dr. Christian Wülfing freut sich, die Journalisten vor Ort zu begrüßen und wird die Pressekonferenz moderieren, auf der auch der diesjährige DGU-Medienpreis vergeben wird.

    Vier Themen rückt die DGU auf die Agenda ihrer Pressekonferenz. Das Tabuthema Peniskrebs gehört dazu. DGU- und Kongresspräsident Prof. Dr. Oliver W. Hakenberg, der den 71. Kongress der Fachgesellschaft unter das Motto „Mensch, Maschine, Medizin und Wirtschaft“ gestellt hat, wird die Konsultationsfassung der ersten S3-Leitlinie „Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Peniskarzinoms“ präsentieren. Bei der Versorgung des Peniskarzinoms mit seinen schweren psychosozialen Folgen setzt die Deutsche Gesellschaft für Urologie auf drei Maßnahmen: Die neue Leitlinie, das geplante Zweitmeinungsverfahren Peniskarzinom und auf Prävention, denn die HPV-Impfung für Jungen bietet künftigen Generationen Schutz vor HPV-bedingten Krebserkrankungen wie dem Peniskarzinom.

    Nicht tabu, sondern in aller Munde ist der Ärztemangel in Deutschland. Die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. begegnet der Herausforderung mit bewegter Nachwuchs-Werbung und stellt in Hamburg ihren neuen Image-Film vor. Damit erweitert die DGU ihr Instrumentarium zur Nachwuchsgewinnung in einem Fach, das mit 20 Prozent Versorgungszuwachs beste Karrierechancen bietet. Der Initiator des Drehs, DGU-Generalsekretär Prof. Dr. Maurice Stephan Michel, wird auf der Pressekonferenz grünes Licht für die Film-Premiere geben.
    Mit der Nutzenbewertung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) wurde 2019 ein neues Kapitel im Ringen um den PSA-Test in der Früherkennung des Prostatakarzinoms aufgeschlagen. Wird der PSA-Test Teil der gesetzlichen Krebsfrüherkennung in Deutschland? Die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. begrüßt ausdrücklich, dass mit der laufenden Nutzenbewertung durch den G-BA eine neue wissenschaftliche Evaluation der aktuellen Datenlage vorgenommen wird und veröffentlicht in der Hansestadt ihre wissenschaftliche Stellungnahme zum Nutzen des PSA-Tests. Die Position der DGU ist eindeutig, wie Präsident Prof. Dr. Oliver W. Hakenberg den Medienvertretern vor Ort erklären wird.

    Transplantationsexperte Prof. Dr. Paolo Fornara wird in Hamburg neue, dramatische Zahlen zur Situation der Organspende und Nierentransplantation präsentieren. Vor der anstehenden Entscheidung im Bundestag über eine Neuregelung der Organspende in Deutschland erneuert der Past-Präsident der DGU deshalb die Forderung der Fachgesellschaft nach Einführung der doppelten Widerspruchslösung.

    Es erfolgt dann die Vergabe des DGU-Medienpreises 2019. Die mit 2500 Euro dotierte Auszeichnung würdigt einen hervorragenden Beitrag zu einem urologischen Thema in der Laienpresse.

    Im Anschluss an die Pressekonferenz wird Prof. Dr. Peter Albers, Düsseldorf, die PROBASE-Studie zum Prostatakarzinomscreening vorstellen.

    Hinweis: Während des gesamten DGU-Kongresses vom 18. bis 21. September 2019 haben Journalisten Gelegenheit zur Recherche und für Interviews mit den Vertretern der deutschen Urologie. Wir unterstützen Sie gerne bei der Organisation von Einzelinterviews oder der Suche nach dem richtigen Experten für Ihr Thema.

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Deutsche Gesellschaft für Urologie/Pressestelle
    Frau Bettina Wahlers
    Wettloop 36c
    21149 Hamburg
    Deutschland

    fon ..: 040 – 79 14 05 60
    web ..: http://www.urologenportal.de
    email : pressestelle@wahlers-pr.de

    Pressekontakt:

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  3. kfgn erweitert ihr Portfolio um neues Geschäftsfeld „Recruitment Innovation“

    August 28, 2019 by PM-Ersteller

    Der Service soll die Entwicklung von potentiell lebensrettenden Therapien und Medikamenten unterstützen und die Lücke zwischen klinischen Studien, und den Menschen die Behandlung suchen, schließen.

    BildHamburg, 01.09.2019 Klinische Studien sind ein wichtiger Bestandteil des medizinischen Fortschrittes und Grundbaustein für die Anwendungssicherheit von neuen Medikamenten und Therapien. In diesem Rahmen ist eine ausreichende Menge an auswertbaren Daten erforderlich. Kommt die dafür benötigte Anzahl an Studienteilnehmern aber nicht zu Stande, ist die Etablierung neuer Behandlungen in Gefahr. Neben dem finanziellen Aspekt für die Auftraggeber von Studien, ist dies ein großer Verlust für Wissenschaft und Gesellschaft.
    Laut einer Erhebung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung von 2013, scheitert jede dritte klinische Studie daran, dass die notwendige Teilnehmerzahl nicht zustande kommt. Nur etwa 5% der Patienten sind bereit, an einer klinischen Studie teilzunehmen und für 10% aller klinischen Studien kann nicht ein einziger Patient rekrutiert werden. (Daniel Diezi, www.zuehlke.com, 15.10.2018). Forschende Pharma-Unternehmen reagieren auf diesen Umstand zunehmend mit einer Umverteilung des Budgets zugunsten einer umfassenderen Studienvorbereitung. Maßnahmen wie die frühzeitige Prüfung der Umsetzbarkeit von Ein- und Ausschlusskriterien, und die Entwicklung von entsprechenden Strategien zum erfolgreichen Einschluss von passenden Patienten in die Studie bekommen eine neue Wichtung. Zunehmend geschieht dies bereits in der Entwurfsphase eines Studienprotokolls in Zusammenarbeit mit Betroffenen und durchführenden Prüfzentren / Ärzten. Die somit entstehenden Aufgaben erfordern eine Bündelung fachübergreifender Kompetenzen. Als strategischer Partner gibt die kfgn mit dem neuen Geschäftsfeld „Recruitment Innovation“ eine Antwort auf diese Herausforderung. Neben Studiendurchführung und -management, bietet sie damit ab sofort die deutschlandweite Leistung als Rekrutierungs-Vendor an. Ziel ist es, die Entwicklung von potentiell lebensrettenden Therapien und Medikamenten zu unterstützen und die Lücke zwischen klinischen Studien, und den Menschen die Behandlung suchen, zu schließen.

    Auf Basis der jahrelangen Erfahrung unterstützt die kfgn Auftraggeber bei theoretischer Planung und operativer Durchführung. Im persönlichen Gespräch werden Ziele, Bedarf, Rahmenbedingungen und Timelines der geplanten Studie erfasst. Basierend darauf, erhebt die kfgn eine Machbarkeitseinschätzung des Projektes. Unter Einbeziehung der in Deutschland geltenden Behandlungsstandards, und der Vertretbarkeit von Maßnahmen gegenüber den Patienten, ergibt sich eine zu erwartende Teilnehmerzahl. Anschließend erfolgt die Entwicklung einer individuellen Strategie zur Identifizierung passender Patienten. Inhaltlich soll diese nicht nur, mittels zielgruppenadaptierter Werbemaßnahmen, Studienteilnehmer in ausreichender Anzahl ansprechen und über die Möglichkeit einer Teilnahme aufklären. Kernkompetenz der kfgn ist die ausführliche Information von Interessenten über den Ablauf der Studie und die Qualifikation für die Teilnahme. Umgesetzt wird dies durch medizinisch ausgebildetes Personal der kfgn mit langjähriger Erfahrung in der Studiendurchführung. Im persönlicher Patientenkontakt wird die Eignung zur Teilnahme, sowohl hinsichtlich der Ein- und Ausschlusskriterien als auch der Motivation und Zuverlässigkeit, erfasst. Im Bedarfsfall ergänzend durch Hinzuziehung eines erfahrenen kfgn Prüfarztes und telemedizinischer Anwendungen. Passende Teilnehmer übermittelt die kfgn anschließend an Prüfzentren in der näheren Umgebung des Patienten. Grundsatz des Service ist die transparente Aufklärung und das Begleiten des Patienten auf dem Weg in die Studie.

    Durch den bereits vorhanden Patientenpool der kfgn und die Reichweite in sozialen Medien ergeben sich noch weitere Möglichkeiten. Zum Beispiel kann die Teilnahmebereitschaft an geplanten Projekten durch Umfragen erfasst und mit gezielter Aufklärung erhöht werden. Die Erfahrung zeigt, dass umfassende Information über Inhalt, Ziel und Rahmenbedingungen einer Studie, die Compliance der Patienten deutlich verbessert. Daraus resultiert eine höhere Teilnehmerzahl und weniger Abbrüche während der Durchführungsphase. Ein weiterer innovativer Service ist eine frühzeitige, dem Studienstart vorgelagerte Identifizierung von Interessenten. Auf deren Basis kann die kfgn Auftraggeber bei der die Auswahl von Prüfzentren in der Umgebung vieler potentieller Teilnehmer unterstützen. Es entsteht ein optimales Verhältnis von Betroffenen zu durchführenden Zentren. Somit ist die reine geografische Erreichbarkeit kein Hindernis für Patienten und teils aufwendige Anreisewege zu Studienvisiten werden von Vornherein vermieden. Damit werden gleich mehrere Lösungsansätze für limitierende Faktoren angeboten.

    In diesem Modell profitieren Auftraggeber und Patienten im gleichen Maße von den Vorteilen dieses im Studiengeschäft erfahrenen Rekrutierungs-Vendors. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, Synergieeffekte durch die Kombination von Rekrutierungsleistungen und Studiendurchführung zu nutzen. Im Hinblick auf die Zahl einzuschließender Studienteilnehmer unterstützt der Service forschende Unternehmen dabei, schnellere Fortschritte zu machen und Betroffenen den Zugang zu dringend benötigten Therapien zu eröffnen. Die kfgn zeigt sich damit als lösungsorientiertes Unternehmen und differenziert sich deutlich von anderen Rekrutierungs-Vendoren.

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    kfgn | Site Operations & Services
    Frau Anja Quietzsch
    Hoheluftchaussee 18 Hoheluftch
    Hamburg Hamburg
    Deutschland

    fon ..: +49 (351) 20 52 78 – 17
    fax ..: +49 (351) 20 52 78 – 20
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    email : quietzsch@kfgn.de

    Die kfgn | Site Operations & Services GmbH wurde 1995 gegründet und ist seit mehr als 20 Jahren Spezialist und erfahrener Dienstleister in der Rekrutierung und Durchführung klinischer Prüfungen. Das Unternehmen versteht sich als lernende Organisation und steht unter der Geschäftsführung von Christian Plückebaum. Im Auftrag der forschenden Pharmaindustrie führt die kfgn klinische Therapiestudien in sechs deutschen Prüfzentren mit dem Schwerpunkt auf den Phasen Ib – IV durch und hält die dafür notwendigen Services bereit. Zu den Auftraggebern gehören pharmazeutische Firmen, Contract Research Organizations (CRO) und Firmen aus den Bereichen Biotechnologie und Medizinprodukte.

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  4. Der erlöste Mann – Versuch einer Metaphysik der Männlichkeit

    August 15, 2019 by PM-Ersteller

    Heinz Rataj versucht in „Der erlöste Mann“ die männliche Existenz wieder mehr an seine ursprüngliche Seinsweise heranzuführen.

    BildEine Welt, in der die Geistigkeit verleugnet wird und dadurch verloren gegangen ist, ist laut Heinz Rataj logischerweise eine geistlose Welt. In den Augen des Autors hat der Mensch – vor allem der Mann – seinen eigenen Ursprung verleugnet. Er ist dadurch von diesem abgeschnürt und abgekoppelt. Das gilt vor allem für den geschlechtlichen Ursprung, wo die westliche Gesellschaft heutzutage einer einzigartigen Verwirrung ausgesetzt ist, verstärkt durch die „Gender Diskussion“. Die Folgte ist eine regelrechte Feindseligkeit unter den Geschlechtern. Es ist somit kein Wunder, dass der Mann sich von seiner Männlichkeit immer mehr verabschiedet und seine Männlichkeit nicht mehr wahrnimmt. Es ist die tiefe Überzeugung des Autors, dass die Wandlungsbereitschaft und Transformation des heutigen Mannes nur durch das „Urerlebnis subtiler-Mann“ (rück)erobert und vollzogen werden kann.

    Das Buch „Der erlöste Mann“ von Heinz Rataj ist der Versuch, die männliche Existenz wieder mehr an seine ursprüngliche Seinsweise und seine Seinsbedingungen heranzuführen. Nur durch diese Rückbesinnung kann ein Mann sich wieder ganz in seiner ursprünglichen Einheit als Mann wiederfinden, zu seinem wahren, sinnlichen Ich zurückfinden und ihm entsprechenden Ausdruck verleihen. Das Buch richtet sich vor allem an Männer, die sich nicht sicher sind, was es eigentlich bedeutet ein Mann zu sein und die gerne lernen möchten, was sie tun müssen, um als „männlich“ (aber nicht also Macho!) angesehen zu werden.

    „Der erlöste Mann“ von Heinz Rataj ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7482-9446-7 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

    Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

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    Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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  5. Universitäre Arbeiten – Psychologie und Pädagogik/Erziehungswissenschaften

    Juli 25, 2019 by PM-Ersteller

    Nadja I. Wieczorek stellt in „Universitäre Arbeiten“ ihr Schaffen vor.

    BildNadja I. Wieczorek, Mag.a phil., studierte Erziehungswissenschaften und Psychologie und ist Expertin für Wirtschaftsrecht. Die Autorin liebt und lebt Wissenschaft und Forschung. Sie findet in jeder noch so verzwickten Lage den Notausgang und fliegt stets in die richtige Richtung auf der Suche nach der perfekten Lösung. Sie stellt in diesem Band ihr Schaffen in Form von universitären Arbeiten zu Psychologie und Pädagogik/Erziehungswissenschaften vor. Es geht in den Arbeiten u.a. um Psychoanalyse und Abwehrmechanismen, die psychoanalytische Behandlung von Neurosen, die Technik und Praxis des psychoanalytischen Erstgesprächs, die Einheitsschulbewegung und Schulreformpläne in den 1920er-Jahren, Berthold Otto und den Gesamtunterricht und um den Einfluss der Religion auf die Erziehungslehre OTTO WILLMANNS.

    Die Leser kommen in „Universitäre Arbeiten“ von Nadja I. Wieczorek jedoch auch in den Genuss von zwei unterhaltsamen und interessanten Psychodramas („Ein universitäres Weihnachtsmärchen“ und Fallbeispiel „Walter“. Die Leser lernen zudem mehr über die Fallsucht (Epilepsie), Denkmäler und Gedenkstätten, Theorien und Ergebnisse der Sozialisationsforschung unter besonderer Berücksichtigung der schulischen Sozialisation. Der Text „GHETTO SHANGHAI“ von Evelyn Pike Rubin ist ein autobiographisches Zeugnis jüdischer Flüchtlinge in China.

    „Universitäre Arbeiten“ von Nadja I. Wieczorek ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7482-8860-2 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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