1. Stauff: Hydraulikfilter zuverlässig überwachen

    Januar 28, 2020 by PM-Ersteller

    Verschmutzungsanzeige mit erweiterten Funktionen und in kompakterer Bauweise: Neue zweistufige Verschmutzungsanzeige von Stauff mit fünf optischen Alarmstufen und weiteren Funktionen senkt die Kosten

    BildSo spät wie möglich, so früh wie nötig: Das ist, auf den Punkt gebracht, die Formel für den optimalen Zeitpunkt des Austauschs von Filterelementen in den Hoch- und Mitteldruckfiltern von Hydraulikanlagen. Tauscht der Anwender das Element zu früh aus, verursacht er unnötige Instandhaltungskosten und verschwendet zudem Ressourcen. Wartet er zu lange, muss er mit Leistungseinbußen im Hydraulikkreislauf rechnen, weil der Differenzdruck im Filter auf ein Niveau ansteigt, das die Gesamtperformance des Systems negativ beeinträchtigt. Schlimmstenfalls büßt der Filter seine Leistung vollständig ein, was die Funktion einzelner Komponenten gefährden und zum kostenintensiven Stillstand des gesamten Systems führen kann.
    Die überarbeitete Variante der Verschmutzungsanzeige des Typs HI-D024, die Stauff jetzt vorstellt, vereinfacht die Kontrolle des Verschmutzungszustands von Filterelementen ganz erheblich. Im Vergleich zum Vorgängermodell kann die neue Version vier statt bisher zwei optische Alarmmeldungen ausgeben – von grün („alles im grünen Bereich“) über gelb und orange bis zum roten Blinken (Filtersättigung erreicht).

    Der Anwender erkennt somit frühzeitig, dass sich der Differenzdruck einem kritischen Wert nähert, und hat die Möglichkeit, entsprechend zu reagieren. Für den Fall, dass er nicht handelt und der werkseitig eingestellte Differenzdruckwert von 5 bar zu 75 Prozent erreicht wird, wird ein Signal abgesetzt, das z.B. dem Maschinenbetreiber oder der zuständige Wartungsfachkraft als Vorwarnung dient. Bei Erreichen von 100 Prozent des definierten Differenzdrucks kann über ein zweites Ausgangssignal die automatische Abschaltung der Anlage veranlasst werden.
    Darüber hinaus wird parallel die Temperatur der Hydraulikflüssigkeit ermittelt. Das verhindert Fehlalarme, die durch die hohe Ölviskosität in der Kaltstartphase bedingt sein können. Diese Thermostop-Funktion wird – und das ist ebenfalls eine Neuheit – als weiterer optischer Alarm (in blau) ausgegeben.

    Der Verschmutzungsgrad – das heißt: der Differenzdruck vor und hinter dem Filter – wird von einem mikroprozessorgesteuerten Druckschalter ermittelt. Um einen Schaltvorgang auszulösen, muss der entsprechende Druck für mindestens vier Sekunden überschritten werden. Fehlfunktionen aufgrund von kurzzeitigen Druckspitzen können somit effektiv vermieden werden.
    Im Zuge der Entwicklung konnten die Stauff-Ingenieure auch die Abmessungen der Verschmutzungsanzeige minimieren – trotz der zusätzlichen Funktionen. Auch deshalb können bestehende Anlagen, in denen Druckfilter bislang gänzlich ohne oder mit herkömmlichen, einstufigen Verschmutzungsanzeigen zum Einsatz kommen, problemlos nachgerüstet werden.

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    Über die STAUFF Gruppe

    Seit mehr als 50 Jahren entwickeln, produzieren und vertreiben die Unternehmen der STAUFF Gruppe Leitungskomponenten und Hydraulikzubehör für den Maschinen- und Anlagenbau und die industrielle Instandhaltung.

    Zum Produktprogramm zählen aktuell etwa 40000 Standardkomponenten in zehn Produktgruppen sowie eine Vielzahl an Sonder- und Systemlösungen, die nach Kundenvorgaben oder auf Basis eigener Entwicklungen gefertigt werden.

    Niederlassungen in 18 Ländern und die enge Zusammenarbeit mit einem flächendeckenden Netzwerk aus Handelspartnern und Werksvertretungen in sämtlichen Industrieländern stellen maximale Verfügbarkeit und Servicekompetenz vor Ort sicher.

    Weltweit sind mehr als 1400 Mitarbeiter für die STAUFF Gruppe tätig, davon über 580 in Deutschland.

    Im Geschäftsjahr 2018 haben die Unternehmen der STAUFF Gruppe einen Außenumsatz von über EUR 251 Mio. erwirtschaftet.
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  2. Spectrosynthetis II, Bangkok – Exposition von Toleranz in Südostasien

    Januar 28, 2020 by PM-Ersteller

    Die Ausstellung Spectrosynthetis II beweist, wie Thailand vorwärts geht, während Europa sich mancherorts im Nationalismus, Populismus und rechtem Extremismus rückwärts wendet.

    BildBACC – Bangkok Art and Culture Center, der mittlerweile größte internationale Hub für zeitgenössische südostasiatische Kunst und Kultur in Thailand zeigt noch bis Anfang März 2020 eine historische Ausstellung zum Thema „LGBTQ+“ unter dem Titel „Spectrosynthetis II – Exposure of Tolerance“. Mit 133 Künstlern aus 15 Ländern gestaltet sich die Ausstellung als bisher größte Übersicht über zeitgenössische Kunst, die sich mit Gender-Themen in Südostasien auseinandersetzt.

    Die von Kurator Chatvichai Promadhattavedi geleitete Ausstellung zeigt auf zwei Etagen des riesigen multifunktionalen Veranstaltungsgebäudes im Herzen der internationalen Einkaufsmeile von Bangkok die Verschiebung sozialer Rahmenbedingungen und Herausforderungen an etablierte Normen. „Diese Schau fördert neue Gesprächsansätze und wirft Themen auf, die in einigen Ländern der Region tabu sind. Sie präsentiert Werke von professionellen Künstlern u.a. aus Brunei, Kambodscha, China, Indien, Malaysia, Myanmar, Philippinen, Singapur, Sri Lanka, Taiwan, Thailand, von denen sich viele als LGBTQ präsentieren. … Hier wird für die gesamte südostasiatische Region sichtbar, was Akzeptanz für Bangkok bedeutet. … Hoffentlich werden sich unsere Nachbarn dann auch in sie hineinwagen. Thailand gilt als toleranter für die LGBTQ-Gemeinschaft als viele andere asiatische Länder. Jedoch sind Ausgrenzungspraktiken und Diskriminierung keine Seltenheit. … Es bleibt zu hoffen, dass die Regierungen die Bedeutung für Tourismus-, Banken- und Finanzindustrie durch die Projektion eines vernünftigen und toleranten internationalen Images erkennen und einsehen“, so der Kurator.

    Diese vorsichtigen Ängste erwiesen sich seit der Eröffnung der Ausstellung Ende November als unbegründet. Nicht nur mehrere Zehntausend nationale und internationale Besucher haben bislang die Ausstellung gesehen. Schulen und Universitäten waren unter den Interessierten. Offizielle und Nichtoffizielle zog es ins BACC, denn zum ersten Mal stellte sich die Community in einem derart breiten Spektrum von Nationen auf professioneller Basis und zum großen Teil hoch qualifizierter künstlerischer Ebene dar.

    Die Ausstellung „SPECTROSYNTHETIS II – Exposure of Tolerance: LGBTQ in Southeast Asia“ ist die zweite ihrer Art, die 2017 im Museum of Contemporary Art in Taipeh in bescheidenerem Umfang ihren Ursprung nahm. Sie wird u.a. von der Sunpride Foundation gesponsert, einer Organisation, die sich der Förderung der kreativen Geschichte der LGBTQ-Community angenommen hat mit dem Ziel intensiverer Diskussion zwecks einer toleranteren Welt für die Gender-Community und aller Verbündeten.

    Über die Ausstellung hinaus finden Symposien queerer Schriftsteller im BACC statt, die explizit ihre Arbeit mit der Gender.thematik verknüpft haben. Konzerte zum Thema sind in Vorbereitung.

    Diese mehr als außergewöhnliche und zutiefst beeindruckende Ausstellung bedeutet einen großen Schritt für die Genderbewegung in eine normale Zukunft und Normalität in Südostasien, während einige europäische Länder sich ins Mittelalter zurückbewegen. Der ausführliche Katalog in Wort und Bild zur Ausstellung mutet wie ein eigenständiges Kunstwerk an.

    SPECTROSYNTHETIS II beweist, wie Thailand vorwärts geht, während Europa sich mancherorts im Nationalismus, Populismus und rechtem Extremismus rückwärts wendet.

    Der Politologe Parag Khanna interpretiert Asien dahingehend: „Die Aufbruchstimmung in Asien unter der Jugend ist wahnsinnig! Es ist eine Mischung aus einerseits dem Materialismus des Westens. Sie haben hier alles, wie Sie hier sehen. Der Reichtum, das Vermögen, das Geld, das hineinfließt. Die Modernität ist hier. Das Jüngste und das Beste der Technik der Welt ist hier. Aber es gibt auch ein kulturelles Selbstbewusstsein, da die alte Geschichte der Überlegenheit sozusagen gerade neu entdeckt worden ist. … Sie betrachten die Rückkehr an das Ruder der Geschichte als ihr natürliches Schicksal, sind mit wachsendem Wohlstand aufgewachsen, mit Zuversicht, dem Fortschritt für alle. Mit kultureller Vielfalt, mehreren Sprachen, gegenseitigem Respekt. (s. Parag Khanna „Unsere asiatische Zukunft“, Rowohlt Berlin, 2019)
    Weitere Informationen: www.bacc.or.th

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    Eine europäische Begegnung. Das KulturForum Europa e.V. wurde auf Initiative von Hans-Dietrich Genscher 1992 zur Förderung des gemeinschaftlichen europäischen Gedankens auf allen Gebieten der Kultur gegründet. Gegenseitige Beachtung und Toleranz sollen als Beitrag zur Völkerverständigung vorangetrieben werden.()

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  3. ALLVAC präsentiert neueste Folien auf der Interpack (Halle 5, Stand 5B01)

    Januar 28, 2020 by PM-Ersteller

    Barrierefolien von ALLVAC machen Lebensmittel länger haltbar und sorgen für „Save Food“. Das Unternehmen präsentiert seine neuesten Folien auf der Interpack in Düsseldorf.

    BildLebensmittel, die länger haltbar sind, auf dem Transport optimal geschützt und aromatisch frisch bleiben, sind das Ziel von Verpackungslösungen aus Barrierefolien. Damit tragen diese wesentlich mit dazu bei, dass Nahrungsmittel nicht vorzeitig entsorgt werden müssen und sind damit ein wichtiger Baustein beim Thema Nachhaltigkeit. „Den Verderb von Lebensmitteln, der jährlich viele Tonnen ausmacht, wollen wir mit unseren Verpackungslösungen verhindern“, sagt Hans Bresele, Geschäftsführer von ALLVAC. Das Allgäuer Familienunternehmen hat sich auf die Herstellung und den Vertrieb von Barrierefolien spezialisiert. Seine neuesten Produkte präsentiert das Unternehmen vom 7. bis 13. Mai auf der Interpack in Düsseldorf (Halle 5, Stand 5B01).

    Souveräne Verpackungslösungen

    Folien von ALLVAC sind meist als tiefgezogene Lebensmittelverpackungen gefragt. Dabei spielt das Verpacken von Fleisch und Wurst die tragende Rolle. Feuchtigkeit, Keime, Sauerstoff und andere Außeneinflüsse haben keine Chance, wenn Frischfleisch, Wurst oder Schinken in Barrierefolien verpackt werden. Da Metzgereien und Fleischereien bei dieser Verpackungslösung auf Konservierungsstoffe konsequent verzichten können, erfüllen sie souverän den Kundenwunsch nach authentischen Lebensmitteln. Dabei behält Fleisch dennoch seine frische Farbe, bleibt zart und voller Aroma.

    Neue Foliengeneration

    Gezeigt werden dort neben den Klassikern neue Barrierefolien, die mit Anteilen aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt werden oder auf Polyamid verzichten können. Die neuen Folien sind Teil der gelebten Nachhaltigkeit, auf die ALLVAC viel Wert legt. Hochmotiviert investiert der Folienspezialist viel Innovationskraft in zukunftsweisende Verpackungslösungen. Auch seine Folien mit EVOH-Barriere als Alternative für PA, werden den Messebesuchern gezeigt.

    EVOH steht für Ethylen-Vinylalkohol-Copolymer und wird bei Folien ohne Polyamid zwingend als Barriereschicht benötigt, die Lebensmittel vor Sauerstoff schützt. Vorteil: Diese Verbundfolien gelten als recyclingfähig. Nachteil: Die Folien brauchen eine höhere Folienstärke und erreichen nicht die gleiche Taktung, wie die Folien mit Polyamid. Barrierefolien, selbst wenn der Polyamidanteil aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt wird, sind nicht recyclingfähig.

    Hoffnung auf chemisches Recycling

    „Unsere Branche setzt große Erwartungen auf das chemische Recycling von Kunststoffabfällen“, gesteht der Geschäftsführer von ALLVAC. Dieses Verfahren ermöglicht das Recycling von PA/PE Barrierefolie und damit neue Möglichkeiten für eine hochwertige Kreislaufführung von Kunststoffen. Das Verfahren wird aktuell nur in Versuchsstadien praktiziert. Er ist gespannt, wie die Signale der Branche durch das geballte Auftreten auf der Interpack auf die Weiterentwicklung dieses wichtigen Lösungsansatzes wirken. Mehr Infos unter allvac.de.

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    allvac Folien GmbH
    Herr Thomas Herbst
    Dieselstr. 7
    87448 Waltenhofen
    Deutschland

    fon ..: +49 (0) 831 – 960 282-0
    web ..: http://allvac.de
    email : thomas.herbst@allvac.de

    Die Produktion von tiefziehfähigen Barrierefolien auf Basis von Polyethylen und Polyamid ist die Kernkompetenz von ALLVAC. Diese Verbundfolien kommen insbesondere beim Verpacken von verderblichen Lebensmitteln zum Einsatz. Von der Entwicklung über die Extrusion bis hin zur Konfektionierung deckt das Allgäuer Familienunternehmen die gesamte Prozesskette ab, sodass die Kunden von einem Höchstmaß an Flexibilität und Schnelligkeit profitieren. ALLVAC wurde 1992 durch Hans Bresele senior gegründet und ist seit 2007 eine 100 prozentige Tochter der ALLFO Gruppe. ALLVAC zeichnet seitdem eine kontinuierliche Erfolgskurve nach oben, die auf einem konservativen Wertebewusstsein, viel Innovationsfreude und einem hohen Qualitätsanspruch beruht. Die Produktion von tiefziehfähigen Barrierefolien geschieht in zwei unterschiedlichen Verfahren: Der Blasextrusion, mit der Blasfolien hergestellt werden und der Castextrusion, bei der die Folien gegossen werden. Die Frage, welches Verfahren zum Zuge kommt, ist abhängig von der gewünschten Effizienz, der Endanwendung und den geforderten Folieneigenschaften, wie z.B. der Foliendicke, der Höhe der Gasbarriere, der Folienfestigkeit und Siegelfähigkeit.

    Pressekontakt:

    Krämer & Strack. Public Relations & Content.
    Frau Ilona Krämer
    Schöne Aussicht 12
    24944 Flensburg

    fon ..: +49 (0) 461 – 40 78 01 14
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    email : ilona.kraemer@kus-pr.de


  4. Erfolgreich für die Leseförderung: 7 neue Vereine von MENTOR – Die Leselernhelfer e.V. in Bayern

    Januar 28, 2020 by PM-Ersteller

    Ziel erreicht: Für die Kinder und Jugendlichen in Bayern bietet der MENTOR – Die Leselernhelfer Bundesverband e.V. nun deutlich mehr Leseförderung an.

    BildSieben neue MENTOR-Vereine oder -Gruppen gründeten sich in den letzten drei Jahren. 2017 startete der Verband damit, in Bayern verstärkt neue Mitstreiter für seine individuelle Leseförderung zu suchen.

    Die Höhepunkte dieser erfolgreichen Kampagne bildeten die Unterstützung von Markus Wasmeier als Schirmherr und anderer Prominenter. Außerdem waren es die sehr konstruktive Zusammenarbeit mit allen bayerischen Bildungsträgern, den Freiwilligenorganisationen und der Politik sowie die jüngste Kooperation mit der lagfa bayern e.V.

    Die lagfa bayern e.V. ist die Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen/-zentren und Koordinierungszentren Bürgerschaftliches Engagement (KoBE) in Bayern. Bei ihrer zentralen Tagung am 28.-29.01.2020 in Bernried präsentiert sie ihren Mitgliedern die Kooperation mit MENTOR – Die Leselernhelfer e.V. Ziel ist es, das MENTOR-Konzept in der bayerischen Freiwilligenagenturlandschaft bekannt zu machen und die Möglichkeiten der Umsetzung über Freiwilligenagenturen/-zentren und KoBEs aufzuzeigen. „Mit dem MENTOR-Bundesverband und der lagfa bayern“, so die stellvertretende Vorsitzende der lagfa-bayern, Dr. Gaby von Rhein, „haben sich zwei absolut gewichtige Verbände zusammengetan, um die Leseförderung in Bayern weiter auszubauen: Der Verband, der deutschlandweit für qualitativ hochwertige Leseförderung steht, und der Verband, der in Bayern für qualitativ hochwertiges Ehrenamtsmanagement steht“.

    Grundsätzlich ist die Leseförderung in Bayern gut aufgestellt. Der Förderansatz von MENTOR, bei dem ein Erwachsener langfristig und exklusiv ein Lesekind betreut, wird als wichtige Ergänzung zu den bestehenden Angeboten angenommen. „Besonders bei MENTOR ist die Vermittlung von Lesekompetenz, so dass die Kinder die Bedeutung der Worte, die sie lesen, auch verstehen. Außerdem ist unsere professionelle Einführung und Weiterbildung der Lesementoren einzigartig. 12.500 Mentoren fördern bundesweit 16.500 Lesekinder.“, fasst Margret Schaaf, 1. Vorsitzende, MENTOR – Die Leselernhelfer Bundesverband e.V., zusammen.

    Nach einem Treffen mit dem ehrenamtlichen Verband kam der bayerische Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo zu dem Schluss: „Die Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern und ehrenamtlichen Initiativen ist sehr wertvoll. Die Leseförderung ist ein Gemeinschaftsprojekt. Wir können viel erreichen, wenn wir alle an einem Strang ziehen und dafür sorgen, dass das Lesen nicht im Klassenzimmer endet, sondern auch ganz selbstverständlicher Teil des Alltags und der Freizeitgestaltung von Kindern und Jugendlichen ist.“

    Um das zu erreichen, unterstützt der MENTOR – Die Leselernhelfer Bundesverband e.V. seine Vereine auf verschiedenen Ebenen, so auch die neuen Mitglieder in München, Erlangen, Würzburg, Kaufbeuren, Landshut, im Landkreis Regensburg und Nürnberg.
    Das ermöglichte in Bayern die finanzielle Unterstützung von ALDI SÜD und der Rest-Cent-Spenden-Initiative der Mitarbeiter der Deutschen Bank. Huguette Morin-Hauser, 2. Vorsitzende, MENTOR – Die Leselernhelfer Bundesverband e.V. betont: „Wir legen großen Wert darauf, es unseren Vereinsgründern möglichst leicht zu machen und die Qualität der Leseförderung auf einem hohen Niveau zu etablieren. Die Vereine erhalten z.B. Weiterbildungsangebote, eigens konzipierte Materialien, Leitfäden, umfassende Beratung, Werbematerialien und einiges mehr.“

    Die Leseförderung der Vereine nehmen die Schulen sehr gerne an, denn der Bedarf ist enorm. So zeigte die im Dezember 2019 veröffentlichte PISA-Studie, dass jeder fünfte Fünfzehnjährige nicht auf Grundschulniveau lesen kann. Daher wünscht sich Skilegende, Autor und Schirmherr Markus Wasmeier: „Einfach, dass sich noch mehr Menschen in Städten und Kreisen von der Idee überzeugen lassen. Es geht schließlich um die Zukunft unserer Kinder und es sind immer noch zu viele, die nicht richtig lesen können. Und damit einfach schlechtere Chancen im Leben haben. Für die lohnt sich das Engagement. Ich kann’s nur empfehlen und setze mich auch gerne weiter für MENTOR ein.“

    Auch seine wertvolle Unterstützung hat dazu geführt, dass MENTOR sich in der bayerischen Bildungslandschaft gut etabliert fühlt und sein Engagement mit Nachdruck verfolgen wird. Die Werbekampagne mit der Internetplattform www.mentor-mehralslesen.de wird 2020 nicht weiter fortgesetzt.

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    gemeinnütziger Verband

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  5. Ist Diabetes Typ 1 doch heilbar?

    Januar 28, 2020 by PM-Ersteller

    Diabetes Typ 1 nach über 3o Jahren geheilt? Eine Bauchspeicheldrüse erwacht nach mehr als drei Jahrzehnten wieder aus dem „Koma“ und beginnt zu arbeiten. Kann das sein?

    Vor wenigen Wochen war ich in Deggendorf bei Ewald Schober, um ihn zu interviewen. Ewald hat seit 32 Jahren Diabetes Typ 1 und hat sich über Jahrzehnte täglich Insulin gespritzt, weil seine Bauchspeicheldrüse dieses nicht mehr selbst produziert hat.

    Ewald Schober ist Visonär, Lebensforscher, Buchautor und Europas Trainer des Jahres 2010. In seiner Lebensschule hilft er Menschen dauerhaft ihre Lebensqualität zu verbessern und zwar um durchschnittlich 117 %.

    Bisher mehr als 80.000 Menschen verdanken ihm ihren verbesserten Zustand, egal in welchem Bereich: gesundheitlicher, geschäftlicher und persönlicher Erfolg, Lebensqualität oder auch das Wiedererlangen der Lebensfreude.

    Vor 32 Jahren sah alles ganz anders aus

    Schober erhielt mit 18 Jahren die Diagnose „Diabetes Typ 1“ und sollte laut ärztlichem Rat seine Selbständigkeit direkt wieder beenden, bevor er diese erst richtig gestartet hatte. Er sollte sein Leben komplett umstellen, sich an bestimmte Essenszeiten halten und regelmäßig Insulin spritzen. Für einen 18-jährigen ist dies verständlicherweise eine Katastrophe.

    Als er mit dem lebensbedrohlichen Wert von 850 Zucker ins Krankenhaus eingeliefert wurde, begann er sich mit seiner Krankheit auseinanderzusetzen. Während des Krankenhausaufenthaltes wurde ihm das Buch „Die Macht Ihres Unterbewusstseins“ von Dr. Joseph Murphy geschenkt. Nun erkannte Ewald Schober seine Chance und begann sich mit den mentalen Gesetzmäßigkeiten zu beschäftigen, um seine Krankheit in den Griff zu bekommen.

    Die Chance aus der Krise

    Auf Grund dieser Krankheit hat, die sein komplettes Leben auf den Kopf gestellt hat, entstand sein einzigartiges Wissen und Können. Er las hunderte von Büchern, besuchte die weltbesten Trainer, verinnerlichte deren Lehren teste diese auf deren Wirksamkeit. Allerdings übernahm er nur die effektivsten, entwickelte diese weiter und unterlegte sie mit praktischen Beispielen, um sie an sich selbst leichter umsetzen zu können. So hatte er letztendlich den Erfolg, den er sich vorstellte, sein Leben trotz Diabetes Typ 1 so zu leben, wie er es sich vorstellt.

    Seine Krankheit ist (bisher) geblieben, weil diese als un-heilbar gilt, aber was und wie er mit dieser Krankheit lebt, ist außergewöhnlich und das hat er nur seinen eigens angeeigneten und weiterentwickelten Lehren zu verdanken.

    Nun hat er es allerdings nach ganzen 32 Jahren geschafft, dass seine Bauchspeicheldrüse wieder arbeitet und Insulin produziert. Zwar ist es bisher noch sehr unregelmäßig und unkontrolliert, weshalb er immer noch Insulin spritzen muss. Aber allein die Tatsache, dass seine Bauchspeicheldrüse nach über drei Jahrzehnten im „Koma“ nun wieder „aufgewacht“ ist und überhaupt arbeitet, ist ein medizinisches Wunder.

    Ist Selbstheilung machbar?

    Allerdings ist dies nicht das einzige Wunder. Und auch wenn Schobers Bauchspeicheldrüse noch nicht wieder zu 100 % Leistung bringt, ist es ein Anfang, der Hoffnung bringt und er will bis Ende dieses Jahres erreichen, dass er kein Insulin mehr spritzen muss. Mental ist so vieles möglich, was die meisten für un-möglich halten.

    Nach dem 1. „Selbstheilung ist machbar“ Online-Kongress im Mai 2019 mit 45 Interviews habe ich nun wieder über 30 ganzheitliche Ärzte, Heilpraktiker, Forscher, Wissenschaftler & selbstbetroffene Patienten interviewt. Mit dabei sind dieses Mal – außer Ewald Schober – unter anderem:

    o Prof. Dr. Franz Ruppert – Psychologischer Psychotherapeut Traumatherapie
    o Dr. med. Berndt Rieger – Bluthochdruck natürlich selbst in den Griff bekommen
    o Marion Bender – Seit einem Reitunfall 1994 „Querschnittsgelähmt“ – „Aufstehen beginnt im Kopf“
    o Zahra Bergmann – Ärztin & ehemalige Patientin mit unzähligen (chronischen) Krankheiten
    o Lisa Doms – war jahrelang Magersüchtig und wog nur noch 26 Kg
    o Cristina Schley – 4-monatige Tochter hatte Krebs
    o Rene Gräber – Einer der bekanntesten Heilpraktiker Deutschlands
    o und viele weitere Themen….

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    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    ALEXANDER – DER GESUNDCOACH
    Herr Sascha Heinzlmeier
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