1. Ein Blick nach Afrika

    März 16, 2019 by PM-Ersteller

    Afrika und im speziellen Subsahara-Afrika braucht für seine weitere Entwicklung Zugang zum Weltmarkt.

    BildMehr als eine Milliarde Menschen bevölkern heute das Land südlich der Sahara. Bis 2050, so Schätzungen, sollen es 2,2 Milliarden Einwohner sein. Noch liegen Strom-, Trinkwasserversorgung und medizinischer Standard weit hinter europäischen Niveaus zurück. Oft erschweren instabile politische Verhältnisse das Fortkommen von einzelnen Ländern.

    Wenn es um Recht und Gesetze geht, spricht man in Afrika von der Zugehörigkeit zu bestimmten Rechtskreisen. Ghana etwa gehört dem englischen Rechtskreis an und besitzt eine hohe politische Stabilität und ist zudem reich an Rohstoffen. Die Öl- und Gasförderung vor der Küste nimmt zu. Ghana gehört sogar zu den weltweit größten Produzenten von Kakao und Gold. Nur manchmal erschwert die volatile Währung Cedi das Geschäft.

    Aussichtsreiche Goldprojekte in Ghana, einem Land, das für Bergbaugesellschaften durchaus attraktiv ist, besitzt etwa Cardinal Resources – https://www.youtube.com/watch?v=msubTlt94Uw&t=54s -. Die Goldprojekte Bolgatanga und Subranum liegen beide in einem Granit-Grünsteingürtel im Nordosten beziehungsweise Südwesten Ghanas. Bis zu fast 30 Gramm Gold pro Tonne Gestein konnten bereits ausgemacht werden. Und an beiden Standorten gibt es jeweils bereits diverse Goldprojekte.

    Die Länder Subsahara-Afrikas besitzen zwar viele Gemeinsamkeiten, dennoch sind die Gegebenheiten in den einzelnen Ländern und Regionen sehr unterschiedlich. In Simbabwe sind die politischen Bedingungen nicht ganz so einfach, doch hat sich hier Caledonia Mining – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298605 – eine starke Position aufgebaut. Der Grund liegt darin, dass die Blanket-Goldmine von Caldonia Mining zu 51 Prozent einheimischen Investoren gehört. Zwar plant die Gesellschaft ihren Anteil auf 64 Prozent zu erhöhen, aber die seit Jahren erfolgreiche Goldproduktion zeigt, dass die Geschäftsidee funktioniert. In 2019 soll die Blanket-Mine zwischen 53.000 und 56.000 Unzen Gold produzieren.

    Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

    Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Caledonia Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp.html -).

    Viele Grüße
    Ihr
    Jörg Schulte

    Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
    Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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    JS Research
    Herr Jörg Schulte
    Bergmannsweg 7a
    59939 Olsberg
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  2. Der Ufa-Star Willy Fritsch. Multimedia-Lesung bei den Dresdener Stummfilmtagen

    März 15, 2019 by PM-Ersteller

    Eine Lesung über das Filmwesen der Weimarer Republik und einen ihrer größten Publikumslieblinge, dem Heinz Rühmann seinen Durchbruch verdankte.

    BildAls einer der größten Stars der späten Weimarer Republik begeisterte Willy Fritsch in Filmen wie „Die Drei von der Tankstelle“ oder „Der Kongress tanzt“ Millionen Kinofans und blieb jahrzehntelang einer der populärsten deutschen Filmschauspieler. Auch von ihm interpretierte Schlager wie „Liebling, mein Herz lässt dich grüßen“ oder „Ich wollt‘, ich wär‘ ein Huhn“ gingen als Klassiker in die Musikgeschichte ein. Gemeinsam mit Lilian Harvey bildete er das erste „Traumpaar des deutschen Films“.

    Seine Sporen jedoch verdiente sich der vom renommierten Produzenten Erich Pommer geförderte Publikumsliebling bereits im Stummfilm der Zwanziger Jahre und verdankte seinen endgültigen Durchbruch dem Regisseur Fritz Lang, mit dem er nicht nur den Agenten-Thriller „Spione“ (1928), sondern ein Jahr später auch dessen letzten Stumm- und Science-Fiction-Film „Frau im Mond“ (1929) drehte. Noch im selben Jahr sprach Willy Fritsch den ersten Satz des deutschen Tonfilms und avancierte damit endgültig zum Idol der Generation Charleston.

    Innerhalb der Dresdener Stummfilmtage 2019 liest die Autorin Heike Goldbach aus ihrer Biografie über den Ufa-Star und erzählt außerdem über die Filmarbeit und den seitens des Unternehmens maßgeblich vorangetriebenen Staraufbau der frühen deutschen Filmgeschichte, für den Willy Fritsch als „Marke“ des Konzerns jahrzehntelang stellvertretend stand.
    Außerdem geht’s um die Entstehung des Films „Frau im Mond“, dessen Hauptdarsteller Fritsch war und der wesentliche Aspekte der 40 Jahre später stattfindenden und sich in diesem Sommer 2019 zum 50. Mal jährenden Mondlandung 1969 vorwegnahm.

    Los geht’s um 16:00 Uhr im Turmcafe der Technischen Sammlungen Dresden, Junghansstr. 1-3, 01277 Dresden. Der Eintritt ist frei.

    Um 21:00 Uhr beginnt im Museumskino Ernemann VII B die Vorführung des Stummfilms „Frau im Mond“ von Fritz Lang (1929, 161 min), musikalisch begleitet von Matthias Hirth (Leipzig, Electronics und Klavier).
    Eintritt 8EUR, ermäßigt 7EUR, Adresse ebenfalls Junghansstr. 1-3, 01277 Dresden.

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  3. VITRUV – Das grafische Service von MEISSEN – Neu im Portfolio der Zweigstelle Berlin

    März 15, 2019 by PM-Ersteller

    VITRUV repräsentiert eine neue Art von Meissener Porzellan mit einer architektonischen Formsprache, inszeniert auf luxuriösem Geschirr. VITRUV vereint Tradition, Handwerk und zeitgenössisches Design

    BildDie Zweigstelle Berlin, Markenpartner von MEISSEN, führt nun auch „VITRUV“ – das neue, grafische Service aus der Staatlichen Porzellanmanufaktur Meissen in seinem Portfolio.

    Mit der Serviceform „VITRUV“ definiert MEISSEN eine gänzlich neue Formensprache für Tisch- und Tafel: Geradlinig, klar und puristisch. Seit Beginn der Manufaktur zitieren Meissener Künstler architektonische Strömungen und Elemente immer wieder frei in ausgefallenen Dekoren und Formen. „VITRUV“, inspiriert von einem der Hauptelemente der Architektur, der Säule, knüpft an diese Tradition an – eine architektonische Inszenierung in Porzellan, deren gestalterische und kunsthandwerkliche Raffinesse in akkuraten Details zum Tragen kommt. „Graphic“, ein eigens entwickeltes Relief übersetzt die Formensprache in ein grafisches Muster, welches in unterschiedlichen Varianten auftritt. Ähnlich sich spiegelnden Prismen verleihen sie dem Porzellan eine schematische Struktur und spannungsreiche Haptik. Der „Ming Drache“ hingegen, einer der ältesten Dekore der Manufaktur aus dem Jahr 1740, erfährt auf ausgewählten Teilen des Service eine Neuinterpretation in Sepia. In detailreicher Handmalerei dynamisch auf Vorspeise- und Dessertteller platziert, verleiht er der klaren Form einen erhabenen Charakter und unterstreicht die Zeitlosigkeit des Designs. Die ovalen Formen wie Kanne, Tasse und Zuckerdose stellen zudem eine Besonderheit dar. Sie bekommen durch den von Hand angesetzten Fuß mit darüber eingefräster Rille etwas Schwereloses und bestimmen eine gänzlich neue Ästhetik im Repertoire der Manufaktur. Die Modularität des Service unterstützend, bietet dessen puristische Formgebung mannigfaltige Möglichkeiten zum Arrangieren. So lassen sich die Porzellane mit dem Muster „Graphic“ in weiß glasiert oder partiell in Biskuit miteinander kombinieren sowie mit dem „Ming Drachen“ Dekor hervorragend ergänzen und die Serviceform „VITRUV“ dem jeweiligen Raum und Anlass nach inszenieren. Das Service besteht aus 24 Teilen, bis auf den „Ming Drachen“ Dekor sind alle Teile spülmaschinengeeignet.

    VITRUV – Das grafische Service von MEISSEN – Neu im Portfolio der Zweigstelle Berlin

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    Zweigstelle Berlin
    Herr Andreas Stucken
    Leonhardstr. 17
    86551 Aichach
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    Im Zentrum von Berlin, in der Nähe zum Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart und unweit des Hauptbahnhofs bezog die Zweigstelle Berlin Anfang 2008 ihren Standort. Im September 2016 beendete die Galerie dort ihre physische Präsenz und wurde in einen virtuellen ART-Shop transformiert, in dem sich zahlreiche Kunstwerke von zeitgenössischen Künstlern befinden und online bestellt werden können. Dieses Angebot wird ständig aktualisiert. Seit 2017 besteht eine Kooperation mit dem „Bilderrahmenwerk“ aus Köln, bei dem ausgewählte Kunstwerke aus dem Shop dort online gerahmt und in Auftrag gegeben werden können.

    Zweigstelle Berlin ist „Markenpartner“ von MEISSEN. Im ART-Shop der Zweigstelle Berlin finden Sie auch ausgewählte Produkte aus der Manufaktur Meissen.

    Zweigstelle Berlin ist Mitglied im Händlerbund, bekennt sich zu den Zielen des Verbandes und gestaltet dadurch die E-Commerce Branche aktiv mit.

    „Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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  4. Frauen – ran an die Aktien!

    März 15, 2019 by PM-Ersteller

    Eine Studie der DekaBank brachte es an den Tag: Frauen investieren anders als Männer, sie gehen auf Nummer sicher und verzichten auf Renditen.

    BildBei einer Befragung von 10.000 Personen kam klar heraus, dass Männer eher in Aktien investieren, während Frauen noch auf das Sparbuch vertrauen, auch wenn es keine Zinsen abwirft. Dabei verdienen Frauen immer noch weniger, arbeiten oft nur Teilzeit und haben geringere Rentenansprüche. Sie wären damit aber mehr auf Renditen angewiesen, zumal sie statistisch gesehen länger leben.

    Bei der Frage, wie man 100 Euro monatlich über 18 Jahre lang anlegen würde, antworteten nur 13,1 Prozent der Frauen, sie würden ihr Geld in Aktien und Aktienfonds stecken. Dagegen sprachen sich 32,1 Prozent der Männer dafür aus. Den Grund dafür sieht eine Studie der University of Chicago im männlichen Hormon Testosteron. Dieses mache risikofreudiger und bewirke mehr Interesse am Wettbewerb.

    Eine andere Studie verglich alleinlebende Frauen und alleinlebende Männer bezüglich ihrer Investitionsvorlieben. Dass die allein lebenden Männer verstärkt in Aktien investieren, wird mit dem Wunsch der Männer einen höheren Status auf dem Heiratsmarkt zu erlangen, erklärt. Deshalb gingen sie mehr Risiken ein.

    Jedenfalls sieht es bei der Rendite von Aktien, betrachtet man die letzten 20 Jahre, nicht schlecht aus. Gemäß dem MSCI World Index (inklusive Nettorenditen, Total Return) konnte mit einem Aktieninvestment eine durchschnittliche Rendite von etwa 10 Prozent erreicht werden. Zinserhöhungen von der FED sind im laufenden Jahr wohl nicht zu erwarten, also sollte man sich von zu viel Ängstlichkeit lösen und vielleicht einmal einen Teil des Anlagevermögens in Aktien fließen lassen. Hier könnte man etwa an Auryn Resources oder White Gold denken.

    Auryn Resources – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298862 – überzeugt durch ein beachtliches Portfolio von Projekten. Die Gold- und Gold-Kupferprojekte liegen in British Columbia, Nunavut und Peru. Durch Zukäufe und Entwicklung von Projekten zielt Auryn Resources darauf ab, Werte für Aktionäre zu schaffen.

    White Gold – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298808 – besitzt ein immens großes Landpaket im White Gold District im Yukon. Gerade hat White Gold ein angrenzendes Goldprojekt zugekauft und somit weitere gut 16.000 Hektar zu seiner Liegenschaft (jetzt 439.000 Hektar) hinzugefügt.

    Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

    Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Auryn Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/auryn-resources-inc.html -) und von White Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/white-gold-corp.html -).

    Viele Grüße
    Ihr
    Jörg Schulte

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    Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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  5. Wirtschaftsclub spricht über digitalen Wandel in der Finanzbranche: Schöne neue Welt dank FinTechs

    März 15, 2019 by PM-Ersteller

    Jetzt lud der Wirtschaftsclub des Berliner Tagesspiegels Wirtschaftsentscheider in die Hauptstadt ein, um über die Transformation der Finanzbranche zu sprechen.

    BildBerlin, März 2019 – Die Finanztechnologie, kurz FinTech, reagiert auf den digitalen Wandel und arbeitet laufend an neuen Finanzinstrumenten und -dienstleistungen. Jetzt lud der Wirtschaftsclub des Berliner Tagesspiegels Wirtschaftsentscheider in die Hauptstadt ein, um über die Transformation der Finanzbranche zu sprechen. Neben Impulsvorträgen des Hasso Plattner Instituts (HPI) für Digital Engineering und der Commerzbank Tochter Comdirect Bank AG war auch der Finanzdienstleister Lunchio GmbH mit einem Vortrag zum Thema „Digitale Transformation von Mitarbeiterbenefits“ vertreten.

    Wie können Unternehmen den Nachwuchs für die digitale Transformation gewinnen? Und wie kann die Digitalisierung in den Unternehmen umgesetzt werden? Eine Antwort auf beide Fragen zugleich gab beim Treffen im Wirtschaftsclub des Tagesspiegels am
    6. März 2019 in Berlin Jan Saupe, CEO und Co-Founder der Lunchio GmbH. Denn das Startup aus Berlin beschäftigt sich mit der Digitalisierung steuerfreier Benefits für Mitarbeiter: „Unser Kernprodukt sind digitale Essensmarken. Damit können Firmen einen sehr modernen und flexiblen Benefit anbieten, den die Mitarbeiter jeden Tag erleben. Das ist ein wertvoller Baustein im Employer Branding und trägt dazu bei, sich im Wettbewerb um Nachwuchskräfte von anderen Unternehmen abzugrenzen“, sagt Jan Saupe. Gleichzeitig sei die durchgehend papierlose Abwicklung der digitalen Essensmarken sehr effizient, zuverlässig sowie komfortabel und damit ein wichtiger Schritt in der digitalen Transformation.

    Analoge Benefits werden ausgetauscht
    Die digitalen Essensmarken ersetzen die bisherigen Papiermarken und optimieren das System. Denn die Mitarbeiter können völlig frei entscheiden, wo sie Essen kaufen möchten und sind nicht, wie bisher, an bestimmte Akzeptanzstellen gebunden. Der Beleg für das gekaufte Essen, sei es vom Bäcker um die Ecke, aus einem Restaurant oder der Salat-Bar im Supermarkt, wird einfach mit dem Smartphone abfotografiert und an Lunchio geschickt. Hier überprüfen Mitarbeiter den Beleg und antworten mit einer Nachricht zum Erstattungsbetrag sowie dem aktuellen Kontostand. Im Hintergrund wird eine Abrechnung für jeden Mitarbeiter geführt, die monatlich an die Lohnbuchhaltung des Unternehmens übermittelt wird. So können Arbeitgeber bis zu 96 Euro im Monat für Essen steuerfrei an die Mitarbeiter auszahlen. Jan Saupe: „Wir konnten inzwischen mehrere große Kunden von diesem System überzeugen und die digitalen Essensmarken erfolgreich einführen. Die Akzeptanz steigt spürbar – wir erleben ein echtes Umdenken.“ Auch einige der anwesenden Entscheider großer Unternehmen interessierten sich nach der Präsentation ernsthaft für den Wechsel zur digitalen Essensmarke: „Es ergaben sich wertstiftende Gespräche bis tief in die Nacht hinein“, so das Resümee von Jan Saupe.

    Schlank, schnell und agil
    Beim Treffen des Tagesspiegel Wirtschaftsclubs werden seit mehr als fünf Jahren aktuelle Themen von hochkarätigen Gesprächspartnern in Vorträgen präsentiert und anschließend auf dem Podium sowie in kleineren Gesprächsrunden diskutiert. Gerd Appenzeller vom Tagesspiegel moderierte den Abend zum digitalen Wandel in der Finanzbranche und ließ Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft zu Wort kommen. Die Impulsvorträge hielten Prof. Dr. Andreas Polze, HPI Research School Potsdam und Arno Walter, CEO der Commerzbank Tochter Comdirect Bank. In Kurzvorträgen präsentierten FinTechs wie die Lunchio GmbH ihre neuartigen Geschäftsmodelle für eine schlanke, schnelle und agile Zukunft.

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Lunchio GmbH
    Herr Dennis Ortmann
    Alexandrinenstraße 2-3
    10969 Berlin
    Deutschland

    fon ..: 0800 724 1300
    web ..: http://www.digitale-essensmarken.de
    email : kossack@saupe-communication.de

    Die Lunchio GmbH ist ein Start-up-Unternehmen aus Berlin, das mit dem Konzept der digitalen Essensmarken Arbeitgebern ein effektives Instrument zur Lohnoptimierung, Entgelterhöhung und Mitarbeitermotiviation in die Hand gibt.

    Pressekontakt:

    Saupe Public Relations
    Herr Michael Saupe
    Industriestr. 36-38
    88441 Mittelbiberach

    fon ..: 07351-1897-0
    web ..: http://www.public-relations-content-agentur.de
    email : kossack@saupe-communication.de