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  1. Ein eingespieltes Team. Klare Verantwortung. Für Lilienthal und den Landkreis.

    Juli 30, 2026 by PM-Ersteller

    Am 13. September entscheiden die Bürger über die Zusammensetzung des Gemeinderates und des Kreistages sowie über den künftigen Landrat des Landkreises Osterholz.

    BildWegbereiter setzen bei Gemeinderat, Kreistag und Landratswahl auf Erfahrung, Bürgernähe und pragmatische Lösungen

    Lilienthal, 30. Juli 2026

    Am 13. September entscheiden die Bürger über die Zusammensetzung des Gemeinderates und des Kreistages sowie über den künftigen Landrat des Landkreises Osterholz. Für die Wegbereiter geht es dabei nicht allein um Mandate. Es geht um die Frage, wie unsere Gemeinde und unser Landkreis in schwierigen Zeiten wieder verlässlicher, bürgernäher und handlungsfähiger werden können. (Landkreis Osterholz)

    Mit Claus Tietjen, Ingo Wendelken, Christoph Meyer und Harald Rossol tritt ein Team an, das sich nicht erst für diesen Wahlkampf zusammengefunden hat. Die vier arbeiten seit vielen Jahren miteinander, kennen sich teilweise seit mehr als 25 Jahren und sind auch persönlich und freundschaftlich miteinander verbunden.

    Diese Nähe bedeutet jedoch nicht, dass immer alle derselben Meinung sind. Im Gegenteil: Das Team ist es gewohnt, offen miteinander zu diskutieren, unterschiedliche Sichtweisen auszuhalten und anschließend gemeinsam tragfähige Entscheidungen zu treffen.

    _“Wir kennen uns lange genug, um ehrlich miteinander zu streiten – und gut genug, um danach gemeinsam zu handeln“, _sagt Landratskandidat Claus Tietjen.

    Erfahrung, auf die man sich verlassen kann

    Ingo Wendelken gehört dem Gemeinderat seit rund 20 Jahren an. Harald Rossol und Christoph Meyer verfügen jeweils über etwa 15 Jahre kommunalpolitische Erfahrung. Claus Tietjen engagiert sich ebenfalls seit 15 Jahren (mit Pause) im Gemeinderat und bringt zusätzlich langjährige Erfahrung aus dem Kreistag mit. wegbereiten.de

    Gemeinsam stehen die vier damit für rund 60 Jahre kommunalpolitische Arbeit ergänzt durch viele Jahre Erfahrung auf Kreisebene. Sie kennen die Abläufe in Rat, Kreistag und Verwaltung. Vor allem aber kennen sie Lilienthal und den Landkreis Osterholz, seine Gemeinden, seine Ortsteile, seine Vereine, seine Betriebe und viele der Menschen, die hier Verantwortung übernehmen.

    Die Lage in Gemeinde und Landkreis ist zu ernst für politische Experimente. Damit ist nicht gemeint, dass neue Ideen unerwünscht wären. Gute Politik braucht neue Gedanken. Sie braucht aber ebenso Erfahrung, Augenmaß und Menschen, die wissen, wie aus einer Idee ein umsetzbarer Beschluss wird.

    In den vergangenen Jahren sind viele Konzepte, Leitbilder und Strategiepapiere entstanden. Vieles davon enthält richtige Gedanken. Zu oft bleibt jedoch unklar, was zuerst umgesetzt werden soll, wie es finanziert wird und wer die Verantwortung für die Umsetzung übernimmt.

    Die Wegbereiter wollen Politik deshalb wieder stärker an Ergebnissen messen: Was wurde beschlossen? Was wurde tatsächlich erreicht? Was hat es gekostet? Und welchen konkreten Nutzen haben die Menschen davon?

    Ehrlich mit der Finanzlage umgehen

    Der Landkreis Osterholz steht vor einer ernsten finanziellen Herausforderung. Der Kreistag hat den Haushalt für 2026 beschlossen; die Planung weist ein Defizit von rund 30 Millionen Euro aus. Gleichzeitig sind die finanziellen Reserven weitgehend aufgezehrt, während insbesondere Sozialausgaben, Personal- und Sachkosten sowie gesetzliche Pflichtaufgaben weiter anwachsen.

    Viele Ursachen dieser Entwicklung können weder der Landkreis noch seine Gemeinden allein beeinflussen. Bund und Land übertragen den Kommunen immer mehr Aufgaben, ohne die damit verbundenen Kosten dauerhaft vollständig auszugleichen. Das muss offen benannt werden.

    Es wäre deshalb unseriös zu behaupten, das gesamte Defizit könne allein durch einige örtliche Sparbeschlüsse beseitigt werden. Das entbindet die Kommunalpolitik aber nicht von ihrer eigenen Verantwortung.

    Gerade wenn das Geld knapp ist, müssen Ausgaben nachvollziehbar begründet, Projekte nach ihrer Dringlichkeit geordnet und Folgekosten ehrlich dargestellt werden. Nicht alles, was wünschenswert ist, kann gleichzeitig finanziert werden.

    Hinter jedem Euro im öffentlichen Haushalt stehen Menschen und Betriebe, die ihn durch Steuern, Gebühren und Abgaben aufgebracht haben. Deshalb muss Politik mit öffentlichen Mitteln mindestens so sorgfältig umgehen, wie jeder verantwortungsbewusste Mensch mit seinem eigenen Geld.

    Bürgerbeteiligung darf kein Einzelprojekt bleiben

    Lilienthal hat mit der Beteiligung am Gemeindeentwicklungskonzept gezeigt, dass viele Bürger bereit sind, ihre Erfahrungen und Ideen einzubringen. Insgesamt beteiligten sich 3.187 Menschen. Dieses Engagement verdient Anerkennung und darf nicht folgenlos bleiben.

    Die Wegbereiter wollen daran anknüpfen. Bürgerbeteiligung soll nicht nur bei einzelnen Großprojekten oder kurz vor einer Wahl stattfinden, sondern zu einem selbstverständlichen Bestandteil der laufenden Kommunalpolitik werden.

    Bevor wichtige Entscheidungen getroffen werden, müssen die Menschen frühzeitig erfahren:

    Welche Möglichkeiten stehen zur Wahl? Was kosten sie? Welche Vor- und Nachteile gibt es? Wer ist davon betroffen? Und welche langfristigen Folgen entstehen für Gemeinde, Landkreis und kommende Generationen?

    Die Wegbereiter wollen deshalb regelmäßiger und verständlicher über die Arbeit in Gemeinderat und Kreistag informieren. Dazu gehören eine aktivere Kommunikation über soziale Medien, kurze und verständliche Zusammenfassungen wichtiger Beschlüsse, offene Gesprächsabende in den Ortsteilen sowie digitale Bürgerbefragungen zu ausgewählten Themen.

    Digitale Umfragen können wertvolle Stimmungsbilder liefern, ersetzen aber weder persönliche Gespräche noch die Verantwortung der gewählten Gremien. Auch ältere Menschen und Bürger, die keine sozialen Medien nutzen, müssen weiterhin persönlich, telefonisch und über klassische Informationswege erreicht werden.

    Für die öffentlichen Teile von Rats- und Kreistagssitzungen wollen die Wegbereiter Livestreams ermöglichen. Dazu sollen die notwendigen politischen und rechtlichen Voraussetzungen geschaffen werden. Persönlichkeitsrechte und nichtöffentliche Angelegenheiten müssen dabei selbstverständlich geschützt bleiben. Das niedersächsische Kommunalrecht erlaubt Film- und Tonaufnahmen öffentlicher Sitzungen, sofern die jeweilige Hauptsatzung dies vorsieht und einzelne Abgeordnete ihre Rechte wahren können.

    Unser Grundsatz lautet:

    Entscheidungen dürfen nicht an den Menschen vorbei getroffen werden. Politik muss früh zuhören, Alternativen offenlegen und anschließend die Verantwortung für eine nachvollziehbare Entscheidung übernehmen.

    Eine starke Verwaltung braucht klare Prioritäten

    Die Mitarbeiter in den Verwaltungen von Gemeinde und Landkreis leisten unter schwierigen Bedingungen wichtige Arbeit. Die wachsende Zahl gesetzlicher Aufgaben, Personalmangel und komplizierte Verfahren führen jedoch dazu, dass Wartezeiten entstehen und Anliegen teilweise nicht so schnell bearbeitet werden können, wie Bürger, Unternehmen und auch die Beschäftigten selbst es sich wünschen.

    In Lilienthal beispielsweise mussten die Öffnungszeiten des Bürgerservice wegen personeller Engpässe und krankheitsbedingter Ausfälle eingeschränkt werden. Viele Termine sind nur noch nach vorheriger Buchung möglich.

    Die Antwort darauf kann nicht darin bestehen, der Verwaltung immer neue freiwillige Aufgaben, Prüfaufträge und politische Wunschlisten zu übertragen. Zuerst müssen die Kernaufgaben zuverlässig funktionieren.

    Die Wegbereiter wollen Verwaltungsabläufe deshalb gemeinsam mit den Beschäftigten überprüfen. Digitalisierung soll dort verstärkt eingesetzt werden, wo sie Wartezeiten verkürzt, doppelte Arbeit vermeidet und Beschäftigte von Routineaufgaben entlastet. Zugleich muss es für Menschen, die persönliche Unterstützung benötigen, weiterhin erreichbare Ansprechpartner geben.

    Eine moderne Verwaltung ist nicht diejenige mit den meisten digitalen Formularen. Modern ist eine Verwaltung dann, wenn Bürger und Unternehmen ihr Anliegen verständlich, verlässlich und in angemessener Zeit erledigen können.

    Wirtschaft, Landwirtschaft und Natur gemeinsam denken

    Lilienthal und der Landkreis Osterholz leben von ihrer besonderen Verbindung aus ländlichem Raum, leistungsfähiger Landwirtschaft, mittelständischen Betrieben, Handwerk, Natur, Kultur und der Nähe zu Bremen.

    Diese Bereiche dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden.

    Die Wegbereiter wollen wirtschaftliche Entwicklung ermöglichen, ohne die Eigenart unserer Landschaft leichtfertig aufs Spiel zu setzen. Landwirtschaft und Naturschutz sind keine natürlichen Gegner. Viele Landwirte bewirtschaften ihre Flächen seit Generationen und wissen, dass wirtschaftliche Zukunft nur auf gesunden Böden und in einer intakten Kulturlandschaft möglich ist.

    Auch bei Gewerbeflächen, Wohnungsbau, Windkraft, Solarenergie und Verkehrsinfrastruktur braucht es eine ehrliche Abwägung. Weder pauschale Verhinderung noch unkritischer Aktionismus helfen weiter.

    Entscheidend sind der konkrete Standort, die Auswirkungen auf Menschen und Natur, die wirtschaftliche Tragfähigkeit, die Kosten für die Allgemeinheit und die Akzeptanz vor Ort.

    Ein starker Landrat braucht einen starken Kreistag

    Claus Tietjen tritt als Landratskandidat an, weil er Verantwortung für den gesamten Landkreis übernehmen möchte. Als Landwirt und Unternehmer ist er es gewohnt, langfristig zu denken, Entscheidungen zu treffen und für deren Folgen einzustehen.

    Doch ein Landrat kann die großen Herausforderungen des Landkreises nicht allein bewältigen. Der Kreistag entscheidet über Angelegenheiten von besonderer Bedeutung, setzt politische Schwerpunkte und kontrolliert die Arbeit der Kreisverwaltung. Erfolgreiche Kreispolitik entsteht deshalb nur durch ein verlässliches Zusammenspiel von Landrat, Kreistag und Verwaltung.

    Die Kreistagskandidaten der Wegbereiter wollen dabei keine bloße Gefolgschaft des Landrats sein. Sie wollen verlässliche, aber eigenständig denkende Partner sein.

    Sie werden Claus Tietjen unterstützen, wenn seine Vorschläge dem Landkreis dienen. Sie werden eigene Ideen einbringen. Und sie werden offen widersprechen, wenn sie eine andere Lösung für besser halten.

    _“Ein guter Landrat braucht keinen Kreistag, der zu allem Ja sagt. Er braucht Menschen, die mitdenken, Verantwortung mittragen und auch dann ehrlich bleiben, wenn es unbequem wird“_ erklärt Tietjen.

    Unser Versprechen

    Die Wegbereiter werden nicht behaupten, jedes Problem sofort lösen zu können. Dafür sind die Herausforderungen zu groß und viele Ursachen zu komplex.

    Aber wir versprechen, erreichbar zu sein, zuzuhören und Entscheidungen verständlich zu erklären. Wir wollen sorgfältig mit dem Geld der Bürger umgehen, die Beschäftigten in den Verwaltungen stärken und uns daran messen lassen, was am Ende tatsächlich umgesetzt wurde.

    Wir werden nicht die Lautesten, aber inhaltlich die Engagiertesten sein.

    Wir werden diejenigen sein, auf die man sich verlassen kann, weil wir keiner Parteilinie aus Brüssel, Berlin oder Hannover folgen müssen.

    Ein eingespieltes Team. Rund 60 Jahre Erfahrung. Klare Verantwortung für Lilienthal und den Landkreis Osterholz.

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    wegbereiten.de / Wegbereiter
    Herr Ingo Wendelken
    Worphauser Landstraße 21
    28865 Lilienthal
    Deutschland

    fon ..: 017642001121
    web ..: https://www.wegbereiten.de
    email : ingo.wendelken@proton.me

    Die Wählergruppe wegbereiten.de / WEGBEREITER ist eine unabhängige kommunalpolitische Bürgerinitiative im Landkreis Osterholz und in der Gemeinde Lilienthal. Sie versteht sich als freiheitliche, bürgernahe und sachorientierte Kraft, die kommunale Politik wieder stärker an den tatsächlichen Bedürfnissen der Menschen vor Ort ausrichten möchte.

    Im Mittelpunkt stehen solide Finanzen, transparente Verwaltung, starke Infrastruktur, sichere Gemeinden, gute Bildung, verlässliche medizinische und pflegerische Versorgung sowie der Erhalt regionaler Identität. Die Wählergruppe setzt auf pragmatische Lösungen statt ideologischer Vorgaben und möchte politische Entscheidungen nachvollziehbar, ehrlich und bürgernah gestalten.

    Aus der früheren Bezeichnung QUERDENKER (seit 2013) ging durch Umbenennung 2022 die heutige Wählergruppe wegbereiten.de / WEGBEREITER hervor. Der neue Name steht für den Anspruch, nicht nur Kritik zu üben, sondern Wege aufzuzeigen, Verantwortung zu übernehmen und konkrete Verbesserungen für Landkreis und Gemeinde vorzubereiten.

    WEGBEREITER versteht Kommunalpolitik als Dienst an den Bürgern: unabhängig, bodenständig, freiheitlich und mit klarem Blick auf das, was vor Ort wirklich zählt.

    Pressekontakt:

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    Herr Ingo Wendelken
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  2. Kartoffelland – ein kleines Video erklärt Herrschaft und herrschaftsfreie Utopien

    Juli 29, 2026 by PM-Ersteller

    In der Filmwerkstatt der Projektwerkstatt ist ein Hörspiel entstanden, welches anhand einer fiktiven Mini-Welt erklärt, wie Menschen am besten zusammenleben (auch als Video).

    BildZehn Menschen sitzen in einem Raum. Das ist die Welt. Andere Menschen gibt es nicht, und auch nichts außerhalb des Raumes. Das ist das Szenario des Hörspiels „Kartoffelland. Es erzählt die Geschichte dieser zehn Menschen, wie sie sich unter verschiedenen Bedingungen verhalten: In Hierarchien, mit einer institutionellen Macht im Hintergrund, mit und ohne Waffen sowie am Ende in einer herrschaftsfreien Welt, in der alle gleichberechtigt sind. Der Autor geht mit seiner fiktiven Erzählung der Frage nach, wie das Leben am besten funktioniert: Wann kooperieren Menschen, wann streiten sie und wann unterwerfen sie sich? Um alles auf diese zentrale Frage zu fokussieren, kennt die Mini-Welt der zehn Personen auf kleinem Raum nur ein Bedürfnis: Sie wollen Kartoffeln essen. Die einzige Gefahr, die ihnen droht, ist das Verhungern, wenn sie keine Kartoffeln bekommen. Wann ist die Wahrscheinlichkeit am höchsten, dass alle mit ausreichend Kartoffeln versorgt werden? Die Geschichte zeigt, dass eine herrschaftsfreie Welt, frei von Waffen, Privilegien, Eigentum, Gesetzen und staatlichen Institutionen die bessere Alternative ist. Dann leben nicht die besseren Menschen, sondern sie sind gezwungen, zu kooperieren, um zu überleben, sicher und gut zu leben. Das Hörspiel ist auf Youtube unter https://youtu.be/yJIEV1IzA8Q veröffentlicht und dafür mit KI-erzeugten Bildern unterlegt worden. Ein Download als mp3-Audiodatei und des gesamten Textes ist auf https://kartoffelland.siehe.website. Film und Hörspiel stehen unter Creative Commons, können also frei verbreitet und gesendet werden. Die Geschichte eignet sich auch als Rollenspiel in Schulen und Bildungsarbeit.

    Daten zum Hörspiel/Video „Kartoffelland“

    * Infoseite, weitere Links, u.a. zum Filmtext als PDF: https://kartoffelland.siehe.website
    * Ein Film aus der Projektwerkstatt, mit freier Filmmusik aus dem Cayzland-Studio
    * Der Text stammt von Jörg Bergstedt, Aktivist, Trainer und Strafverteidiger, Journalist und Autor mit den Schwerpunkten Herrschaftstheorie und Ökologie.
    * Gesprochen von Tamara Bender und Jörg Bergstedt. Illustriert von ChatGPT mit Prompts von Jörg Bergstedt.

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Projektwerkstatt
    Herr Jörg Bergstedt
    Ludwigstr. 11
    35447 Reiskirchen
    Deutschland

    fon ..: 06401-903283
    web ..: https://projektwerkstatt.de
    email : saasen@projektwerkstatt.de

    Die Projektwerkstatt ist eine offene Aktionsplattform mit vielen Kreativwerkstätten (Theater, Film, Holz, Metall, Elektronik, Fahrrad usw.), Veranstaltungsräumen und Bibliotheken, die von Einzelpersonen und Gruppen genutzt werden kann.

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    Projektwerkstatt
    Herr Jörg Bergstedt
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  3. Shincheonji-Kirche weist Vorwürfe der Einmischung in die Vorsitzendenwahl der Demokratischen Partei zurück

    Juli 27, 2026 by PM-Ersteller

    Shincheonji weist die Vorwürfe von DPK-Vorsitzkandidat Kim Min-seok zur Einmischung in den Parteitag entschieden zurück und kündigt zivil- und strafrechtliche Schritte an.

    Die Shincheonji-Kirche Jesu hat eine offizielle Stellungnahme veröffentlicht, in der sie die von Kim Min-seok, Kandidat für den Vorsitz der Demokratischen Partei Koreas (DPK), öffentlich erhobenen Vorwürfe zurückweist, die Kirche habe sich in den laufenden Parteitagsprozess eingemischt. Die Kirche bezeichnet die Behauptung als eindeutig unwahr und betrachtet den Vorwurf als eine Angelegenheit von erheblicher Tragweite

    Hintergrund

    Im Vorfeld des für den 17. August angesetzten Parteitags der DPK erklärte Kim Min-seok, ehemaliger Ministerpräsident und Kandidat für den Parteivorsitz, bei einer gemeinsamen Kandidatenveranstaltung, die Auflösung einer von ihm so bezeichneten „geheimen DreiParteien-Allianz“ zwischen Anti-Lee-Jae-myung-Fraktionen, Faktionsinteressen und Shincheonji stehe im Zentrum des Wahlkampfs. Am folgenden Tag bekräftigte Kim diese Behauptung in einem Interview im Sender MBC Radio und warnte Personen mit Verbindungen zu Shincheonji davor, sich in den Parteitag einzumischen. Belege wolle er „zu gegebener Zeit“ vorlegen. Bis zum jetzigen Zeitpunkt wurden solche Belege nicht öffentlich vorgelegt, und Kim wich auf direkte Nachfragen von Journalisten weiteren Stellungnahmen aus.

    Position der Kirche

    In ihrer Stellungnahme erklärt die Shincheonji-Kirche, sie habe kein Interesse am Ausgang der internen Vorsitzendenwahl der DPK und keinerlei Maßnahmen ergriffen, um diese zu beeinflussen. Die Kirche stellt weiter klar, dass die Tatsache, dass einzelne Mitglieder unabhängig und in privater Eigenschaft Mitglied der Demokratischen Partei sind, keine institutionelle Einmischung darstellt. Diesen Umstand als Beleg für eine organisierte Einflussnahme darzustellen, verletze die verfassungsrechtlich garantierte Religionsfreiheit.

    Die Stellungnahme fordert ein unverzügliches Ende der Verbreitung nicht belegter Behauptungen zum Zweck des innerparteilichen Machtkampfs sowie der von der Kirche kritisierten Instrumentalisierung einer Religionsgemeinschaft für parteipolitische Strategien. Die Kirche äußert zudem ihren Widerspruch dagegen, im Zuge der Auseinandersetzung öffentlich mit abwertenden religiösen Bezeichnungen belegt zu werden.

    Die Shincheonji-Kirche erklärt, sie werde gegen die Verantwortlichen für die aus ihrer Sicht falschen und sachlich unbegründeten Behauptungen zivil- und strafrechtlich vorgehen.

    Weiterer Kontext

    Der Vorwurf ist zu einem Streitpunkt unter den Kandidaten der DPK-Vorsitzendenwahl geworden. Der konkurrierende Kandidat Jung Chung-rae bezeichnete Kims Vorwürfe als unbegründet und deutete seinerseits rechtliche Schritte wegen der aus seiner Sicht verbreiteten Desinformation an; die Angelegenheit stehe in keinerlei Zusammenhang mit seiner Kandidatur. Weitere Parteivertreter, darunter Song Young-gil, verwiesen im Zusammenhang mit der Auseinandersetzung auf frühere, ungeklärte Vorwürfe zur Vorwahl der Partei im Jahr 2021. Eine weitere Kandidatin, Ko Min-jung, kritisierte die zunehmend eskalierenden Wortgefechte zwischen den Kandidaten öffentlich als schädlich für das Ansehen der Partei.

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Shincheonji Kirche Jesu Frankfurt e.V.
    Frau Jae Eun Song
    Westerbachstr. 110
    65936 Frankfurt am Main
    Deutschland

    fon ..: 01738104926
    web ..: https://frankfurt.shincheonji.de/
    email : presse@shincheonji-frankfurt.de

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  4. Ist ChatGPT im Unternehmen DSGVO-konform? Was der Mittelstand beachten muss

    Juli 27, 2026 by PM-Ersteller

    Zwischen Produktivitätsschub und Datenschutzrisiko: Wie KMU generative KI rechtssicher einsetzen.

    Immer mehr Mitarbeitende in mittelständischen Unternehmen nutzen ChatGPT und ähnliche Werkzeuge im Arbeitsalltag. Die Frage nach der DSGVO-Konformität bleibt für viele Entscheider dabei offen. Die kurze Antwort: Der Einsatz lässt sich datenschutzkonform gestalten, erfordert aber klare Regeln, die passende Vertragsgrundlage und technische Vorkehrungen.

    Das Grundproblem: personenbezogene Daten in der Cloud
    Wer personenbezogene Daten in ein öffentliches KI-Tool eingibt, verarbeitet diese Daten im Sinne der DSGVO. Ohne passende Rechtsgrundlage und ohne Auftragsverarbeitungsvertrag entsteht ein Datenschutzverstoß.
    Kritisch wird es vor allem dann, wenn Kundendaten, Personaldaten oder Geschäftsgeheimnisse in kostenlose Standard-Tools gelangen, deren Eingaben zum Training der Modelle herangezogen werden können. Was einmal eingegeben wurde, lässt sich nicht ohne Weiteres zurückholen.

    Drei Bausteine für den rechtssicheren Einsatz
    Erstens braucht es eine unternehmensweite KI-Richtlinie, die klar regelt, welche Daten in welche Tools eingegeben werden dürfen und welche nicht. Diese Richtlinie ist die Grundlage für alles Weitere.
    Zweitens sollten Unternehmen auf Enterprise- oder API-Varianten setzen, die einen Auftragsverarbeitungsvertrag bieten und die Eingaben nicht zum Training verwenden. Drittens empfiehlt sich, die Datenverarbeitung möglichst innerhalb der EU zu halten oder sensible Daten vor der Übertragung zu anonymisieren.

    DSGVO und EU AI Act zusammen denken
    Seit dem 2. Februar 2025 gilt zusätzlich die KI-Kompetenzpflicht des EU AI Act. Unternehmen sind damit ohnehin verpflichtet, den kompetenten Umgang ihrer Mitarbeitenden mit KI sicherzustellen. Datenschutz und KI-Regulierung lassen sich deshalb sinnvoll in einem gemeinsamen Regelwerk und einer gemeinsamen Schulung bündeln, statt sie getrennt zu behandeln.

    „Die meisten Unternehmen verbieten generative KI entweder komplett oder lassen sie unkontrolliert laufen. Beides ist ein Fehler. Mit einer klaren Richtlinie und der richtigen technischen Basis wird ChatGPT vom Risiko zum produktiven Werkzeug.“
    Jochen Glunk, Geschäftsführung von KI Pioniere

    Häufige Fragen (FAQ)
    Ist ChatGPT im Unternehmen DSGVO-konform nutzbar?
    Ja, unter Bedingungen: mit klaren Nutzungsregeln, einem Auftragsverarbeitungsvertrag und einer Variante, die Eingaben nicht zum Training verwendet. Der kostenlose Standardzugang ohne AV-Vertrag ist für personenbezogene Daten nicht geeignet.

    Dürfen Kundendaten in ChatGPT eingegeben werden?
    In kostenlose Standard-Tools ohne Auftragsverarbeitungsvertrag nicht. Für die Verarbeitung personenbezogener Daten sind Enterprise-Lösungen mit entsprechender Vertragsgrundlage und Trainings-Ausschluss erforderlich.

    Was ist der erste Schritt zur DSGVO-konformen KI-Nutzung?
    Eine unternehmensweite KI-Richtlinie, die erlaubte und verbotene Anwendungen klar benennt, verbunden mit einer kurzen Schulung der Mitarbeitenden.

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    KI Pioniere
    Herr Jochen Glunk
    Römerstraße 39
    78183 Hüfingen
    Deutschland

    fon ..: 077189784500
    web ..: https://ki-pionier-partner.de/
    email : info@ki-pionier-partner.de

    KI Pioniere ist eine Beratung für künstliche Intelligenz mit Sitz in Baden-Württemberg. Das Unternehmen begleitet mittelständische Unternehmen von der Potenzialanalyse über das Rapid Prototyping bis zum produktiven Einsatz individueller KI-Lösungen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der rechtssicheren Umsetzung: Alle Lösungen werden DSGVO-konform und im Einklang mit dem EU AI Act entwickelt. In der KI-Werkstatt im Pionierwerk entstehen funktionsfähige Prototypen gemeinsam mit den Kunden. KI Pioniere ist Mitglied im KI Bundesverband und Partner der KI-Allianz Baden-Württemberg.

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    Frewert-Media
    Herr Jonas Frewert
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    email : beyza.bozan@frewert-media.de


  5. Kein Ratgeber, sondern eine Fähigkeit: „Der Glaubens-Code“

    Juli 25, 2026 by PM-Ersteller

    Die unsichtbare Struktur hinter Denken, Fühlen und Handeln“ das neue Buch von Georg Harald Zawadzky-Krasnopolsky. Es ist der erste Band der NBCT-Reihe und zugleich das Fundament der drei zuvor erschie

    BildDer Ausgangspunkt des Buches ist eine Beobachtung, die der Autor über Jahrzehnte in der Begleitung von Unternehmern, Führungskräften und Privatpersonen gemacht hat: Menschen scheitern selten an fehlendem Wissen. Sie scheitern daran, dass sie ihre eigene Wahrnehmung für die Wirklichkeit halten. Zwischen einem Ereignis und der Reaktion darauf liegt ein kaum wahrnehmbarer Augenblick, in dem das Gehirn bereits entschieden hat, was das Ereignis bedeutet. Zawadzky-Krasnopolsky nennt diesen Augenblick den Moment davor und die verborgene Ordnung, die in ihm arbeitet, den Glaubens-Code.

    Damit unterscheidet sich das Buch deutlich von gängigen Angeboten des Persönlichkeitsmarktes. Es behandelt Glauben nicht als Religion und nicht als Sammlung von Glaubenssätzen, die sich gegen bessere austauschen ließen. Der Autor argumentiert, dass genau dieser verbreitete Ansatz zu kurz greift: Wer einzelne Überzeugungen ersetzt, verändert die Sprache, nicht das System, das die Überzeugungen hervorbringt. „Der Glaubens-Code“ verzichtet deshalb bewusst auf Methoden, Schrittfolgen und Erfolgsversprechen. An ihre Stelle tritt eine Einladung, die das Buch von der ersten Seite an ausspricht: Glauben Sie mir nicht. Beobachten Sie sich selbst.

    Geschrieben ist das Buch in einer ruhigen, essayistischen Sprache mit zahlreichen Alltagsbeispielen, vom ungelesenen Kompliment über den Namen auf dem Telefondisplay bis zur Sitzung, in der zwei Menschen denselben Satz hören und zwei verschiedene Wirklichkeiten erleben. Das Ziel ist nicht Optimierung, sondern Selbstbestimmung: die Fähigkeit, der Entstehung der eigenen Wirklichkeit zuzusehen, statt ihr ausgeliefert zu sein.

    Der Autor verbindet in seiner Biografie ungewöhnlich verschiedene Welten: Offizier, Leiter einer regionalen Versicherungsdirektion , Rechtsbeistand, Unternehmer, Lehrbeauftragter für Personal- und Unternehmensführung an Fachhochschulen in Deutschland und der Schweiz, Mentor. Zweisprachig aufgewachsen, übersetzte er als Kind amtliche Dokumente für seinen Vater, einen russischen Emigranten. Die Erfahrung, dass sich Welten nicht übersetzen, sondern nur interpretieren lassen, wurde zum Leitmotiv seiner Arbeit. Mit „Das politische Narrativ“, „Erlebt! Empört! UND JETZT?“ und dem „Narrativ-Kompass“ hat er die gesellschaftliche und die praktische Seite desselben Themas veröffentlicht; „Der Glaubens-Code“ liefert nun das gedankliche Fundament und weist die drei Bücher in einem Nachwort als Teile eines Gesamtwerks aus.

    Georg Harald Zawadzky-Krasnopolsky: „Dieses Buch https://www.amazon.de/dp/B0H9HX2SNN will niemanden überzeugen. Es zeigt einen Vorgang, den jeder Leser an sich selbst überprüfen kann. Wer ihn einmal gesehen hat, braucht keine Ratschläge mehr. Er hat etwas Besseres: einen Moment Vorsprung vor der eigenen Reaktion.“

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    LEDSTEIN AG
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