1. Die Kernenergie feiert ein Comeback

    Juli 17, 2026 by PM-Ersteller

    Die USA produzieren am meisten Kernkraft. In Europa ist Frankreich die Nummer eins.

    Anzeige/Werbung – Dieser Artikel wird verbreitet im Namen von Uranium Energy Corp. und Premier American Uranium Inc., mit der die SRC swiss resource capital AG bezahlte IR-Beraterverträge unterhält · Ersteller: SRC swiss resource capital AG · Autorin: Ingrid Heinritzi · Erstveröffentlichung: 17.07.2026, 15:25 Uhr Zürich/Berlin ·

    Mit großem Abstand ist Frankreich in der EU der größte Erzeuger von Atomstrom. Nach der Ölkrise von 1973 begann das Land mit seinem ehrgeizigen Atomprogramm. Das Land betreibt 57 Reaktoren (Stand Januar) und ist damit der zweitgrößte Produzent auf der Erde. Mit einem Anteil von rund 70 Prozent besitzt Frankreich den höchsten Gesamtanteil. Weltweit stehen die USA auf Platz eins, 94 Kernreaktoren besitzen die Vereinigten Staaten. Und die Kernkraft macht dort ungefähr 20 Prozent der gesamten Stromproduktion aus.

    China baut das Atomprogramm stark aus und wird womöglich in den nächsten Jahrzehnten die USA von Platz eins verdrängen, denn Dutzende neue Anlagen sind in Planung. Noch kommen erst etwa fünf Prozent der chinesischen Stromerzeugung aus der Atomkraft. Bekanntermaßen besitzt China große Probleme mit Luftverschmutzung und strebt danach die Abhängigkeit von Kohle zu verringern.

    Damit die USA Energiesicherheit erlangen, könnten bis 2050 weitere 100 bis 300 GW an Kernkraftkapazität notwendig sein. Aktuell erzeugen die USA etwa 97 GW. Der Energiebedarf steigt an, die zunehmenden Rechenzentren und KI sind mit ein Grund für den steigenden Energiebedarf. Und die Energieversorgung soll zuverlässig und unterbrechungsfrei sein. Damit die Kernkraftkapazität in den USA wächst, sind bedeutende Investitionen erforderlich. McKinsey schätzt, dass die USA zwischen 105 und 170 Milliarden US-Dollar aufbringen müssen, um bis 2050 eine zusätzliche inländische Kapazität von 300 GW zu erreichen. All dies sind große Herausforderungen für die USA. Uranunternehmen sollten genügend Abnehmer für ihr Uran haben.

    Uranium Energy – https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/uranium-energy-corp/ – besitzt diversifizierte Uranbestände sowie ISR-Uranprojekte in den USA, weitere Projekte liegen in Kanada. Uranabbau, -verarbeitung, -raffination und -umwandlung gehören zum Geschäft. Das Unternehmen ist schuldenfrei und besitzt eine erhebliche Liquidität. Mit dem Produktionsstart bei der Burke Hollow-Liegenschaft betreibt das Unternehmen nun zwei seiner drei ISR-Produktionsplattformen in den USA. Auf dem Christensen Ranch-Uranprojekt wird der Ausbau zusätzlicher Kapazitäten fortgesetzt. Auch besitzt Uranium Energy strategische Uran-Lagerbestände und in Paraguay ein Titan- und Vanadium Projekt.

    Premier American Uranium – https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/premier-american-uranium-inc/ – verfügt über Uranprojekte in fünf hervorragenden Regionen in den USA. Mit dem umfangreichen Landbesitz ist das Unternehmen bestens positioniert und kann die Energiesicherheit in den USA stärken. Eine Privatplatzierung hat für frisches Geld in die Kasse gesorgt. Für das Hauptprojekt Cebolleta in New Mexico ist ein umfangreiches Arbeitsprogramm für 2026 geplant, welches auch schon begonnen hat. Auf dem Kaycee-Projekt in Wyoming hat das Explorationsprogramm 2026 ebenfalls begonnen. Erste Ergebnisse haben das Explorationspotenzial des Projektes untermauert.

    Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Uranium Energy (-https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -) und Premier American Uranium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/premier-american-uranium-corp/ -).

    Weiterführende Infos erhalten Sie ebenso in unserem neuen Uranmetallreport unter folgendem Link: https://www.resource-capital.ch/de/reports/ansicht/uran-report-2026-03/.

    Quellen: Uranium Energy, Premier American Uranium,

    https://www.mckinsey.com/industries/electric-power-and-natural-gas/our-insights/understanding-domestic-nuclear-fuel-production-options-in-the-united-states

    https://www.capital.de/wirtschaft-politik/kernenergie–diese-eu-laender-produzieren-am-meisten-atomstrom-37963422.html;

    https://nuclearenergy.gr/de/lander-mit-atomkraft/;

    https://www.resource-capital.ch/de/reports/ansicht/uran-report-2026-03/.

    Gemäß § 85 WpHG i. V. m. Art. 20 MAR/VO (EU) 2016/958 weisen wir darauf hin, dass Autoren/Mitarbeitende/verbundene Unternehmen der Swiss Resource Capital AG (SRC) Positionen (Long/Short) in besprochenen Emittenten halten können. Entgelt/Beziehung: IR-Verträge/Advertorial: Eigene Positionen (Autor): keine; SRC Netto-Position: unter 0,5 %; Beteiligung des Emittenten >= 5 % an SRC: nein. Update-Policy: keine Pflicht zur Aktualisierung. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

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  2. Geheimtipp der Champagne-Winzer: Warum die Stars der Weinwelt ihren Urlaub in der Bretagne verbringen

    Juli 17, 2026 by PM-Ersteller

    Wo machen Champagner-Winzer Urlaub? Erfahren Sie, warum die Bretagne ihr Geheimtipp ist. Jetzt Winzerchampagner wie den Gosset Grand Reserve Brut bei gerards-selection.de günstig online kaufen.

    BildDie Macher des edelsten Schaumweins der Welt wissen genau, wo man puren Genuss findet. Wenn die Champagner-Winzer Urlaub machen, zieht es überraschend viele von ihnen in die französische Bretagne. Der Grund dafür ist eine -im wahrsten Sinne des Wortes- kulinarische Reise, die auch deutsche Genießer ganz einfach nach Hause oder an den eigenen Urlaubsort holen können.

    Champagner gilt weltweit als der Inbegriff für Luxus, Lebensfreude und gehobenen Genuss. Für viele Feinschmecker ist er als Begleiter zu köstlichen Speisen absolut unübertroffen, da er sich extrem vielseitig mit den unterschiedlichsten Aromen kombinieren lässt. Jemand, der diese Leidenschaft teilt und lebt, ist Gerard – Gründer des bekannten Online-Shops für exklusiven Winzerchampagner gerards-selection.de.

    Doch wohin zieht es eigentlich die Winzer aus der Champagne, die tagtäglich mit diesem großartigen Getränk und absoluten Premium-Genüssen zu tun haben, wenn sie selbst einmal Urlaub machen?

    Die Bretagne: Das kulinarische Refugium der Champagner-Winzer

    Die Antwort überrascht nur auf den ersten Blick: Ein wahrer Geheimtipp unter den Champagnerwinzern ist die Bretagne. Für die Urlaubsregion im Nordwesten Frankreichs sprechen gleich mehrere praktische Gründe:

    * Perfekte Erreichbarkeit: Die Nähe zur Champagne erlaubt eine entspannte Anreise.
    * Heimatliebe: Die Winzer bleiben für die wohlverdiente Erholung im eigenen Land.
    * Wechselhaftes, aber charmantes Wetter: In der Bretagne ist das Wetter erstaunlich gut – denn auf einen kurzen Regenschauer folgt meistens direkt wieder strahlender Sonnenschein.

    Der absolute Hauptgrund für diese Reiseentscheidung ist jedoch der pure, unverfälschte Genuss.

    Meeresfrüchte und Winzerchampagner: Eine unübertroffene Kombination

    Die Speisekarten der bretonischen Küste werden von ultrafrischen Meeresfrüchten, Austern und fangfrischem Fisch dominiert. Genau hier schließt sich der Kreis für die Weinbau-Experten. Zu diesen maritimen Köstlichkeiten passen perfekt trockene Champagner wie ein klassischer Brut oder besonders geradlinige, mineralische Varianten von Non Dosage und Extra Brut Champagnern. Die feine Säure und die komplexe Perlage des Champagers harmonieren perfekt mit dem salzigen Aroma des Meeres.

    Ein absoluter Tipp für den Urlaubstisch: Gosset Grand Reserve Brut

    Ein absolutes Highlight, das diese maritime Aromenwelt perfekt untermalt, stammt aus dem ältesten Traditionshaus der Region: der Champagner Gosset Grand Reserve Brut in der edlen Geschenkpackung. Seine goldene Robe und die feinen Nuancen von reifen roten Früchten, Weizen und Lebkuchen machen ihn zum idealen Speisenbegleiter von der Meeresfrüchte-Vorspeise bis zum Dessert. Bei _Gerards-Selection.de_ gibt es diesen hochklassig prämierten Spitzen-Champagner aktuell zu einem in Deutschland unschlagbar günstigen Preis Gosset Grand Reserve Brut nur 43,95 EUR in der Geschenkverpackung – ein echtes Muss für jede Urlaubstafel.

    Winzerchampagner günstig online kaufen – mit Urlaubs-Lieferservice

    Wer nicht extra nach Frankreich reisen möchte, um diese vielseitigen Spitzen-Schaumweine zu erleben, findet in Deutschland die perfekte Anlaufstelle. Bei gerards-selection.de können Geniesser erstklassigen Winzerchampagner zu wirklich günstigen Preisen online bestellen.

    Besonders praktisch für die anstehende Reisezeit: Wer frühzeitig bestellt, verpasst seinen Lieblingstropfen auch auf Reisen nicht. Gerard liefert den ausgewählten Champagner auf Wunsch direkt an den gewünschten Urlaubsort*. So steht dem perfekten Genussmoment – ob zuhause, in den Bergen oder eben in der Bretagne am Meer – nichts mehr im Wege.

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    Gerards-Selection.de ist seit über 13 Jahren eine der besten Adressen für Champagner, Crémant und Wein in Deutschland. Hier finden Sie keine Massenware, sondern sorgfältig ausgewählte Schaumweine und Weine mit Charakter.

    Wir haben immer rund 300 verschiedene Champagner und 30 verschiedene Crémants im Keller, mit einem besonderen Fokus auf charakterstarke Winzerchampagner und ausgewählte Cuvées der großen Häuser.

    Gerards-Selection.de war bei vielen Kunden bisher als Gerards-Champagner.de, Gerards-Cremant.de und Gerards-Weine.de bekannt und beliebt – heute steht der Name für noblen Genuss mit fairem Preis-Genuss-Verhältnis.

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  3. TippGold will das Empfehlungsgeschäft im Versicherungsvertrieb neu organisieren

    Juli 17, 2026 by PM-Ersteller

    Tippgold digitalisiert das Empfehlungsgeschäft in der Versicherungsbranche und macht Tippgeber-Honorare BaFin-konform und DSGVO-sicher.

    BildTippGold verbindet Tippgeber und Versicherungsvermittler in einem digitalen System – ein erster Vermittler gewann über sein bestehendes Kundennetzwerk innerhalb von zwei Wochen 17 Neukunden Gortz, 13. Juli 2026 – Persönliche Empfehlungen gehören seit jeher zu den wertvollsten Wegen der Neukundengewinnung im Versicherungsvertrieb. In der Praxis werden sie jedoch häufig noch unstrukturiert über Telefon, Messenger oder E-Mail weitergegeben. Viele Versicherungsvermittler verfügen über kein systematisch aufgebautes Tippgebernetzwerk. Gleichzeitig können Tippgeber häufig kaum nachvollziehen, was aus einer Empfehlung geworden ist und wann eine vereinbarte Vergütung ausgezahlt wird.

    Die neue Plattform TippGold will diesen bislang überwiegend informell organisierten Vertriebsweg neu ordnen. Nach eigener Marktbeobachtung positioniert sich TippGold als erste offene SaaS-Plattform für das digitale Empfehlungsgeschäft im Versicherungsvertrieb.

    Die Plattform verbindet ein bestehendes Tippgebernetzwerk mit einem digitalen Marktplatz, einem integrierten CRM und standardisierten Abläufen für die Einwilligung, Zuordnung, Nachverfolgung, Abrechnung und Auszahlung von Tippgebervergütungen.

    „Das Empfehlungsgeschäft war im Versicherungsvertrieb schon immer wichtig. Trotzdem wurde es vielerorts nicht konsequent aufgebaut, weil ein klarer Anreiz und ein transparenter Prozess fehlten“, erklärt Tobias Urban, Gründer von TippGold. „Wir wollen aus einzelnen, informellen Empfehlungen einen professionell nutzbaren Vertriebskanal machen. Versicherungsvermittler sollen nicht länger allein auf gekaufte Leads angewiesen sein. Gleichzeitig sollen Tippgeber jederzeit nachvollziehen können, was aus ihrer Empfehlung geworden ist.“

    Zwei Wege zum digitalen Empfehlungsgeschäft

    Versicherungsvermittler können TippGold auf zwei unterschiedliche Arten nutzen.

    Zum einen können sie auf dem Marktplatz eigene Suchaufträge veröffentlichen. Darin legen die Vermittler fest, für welche Kundenanliegen sie aktuell Empfehlungen suchen und welche Vergütung sie bei einem erfolgreichen Abschluss an den Tippgeber auszahlen.

    Registrierte Tippgeber erhalten Zugriff auf den Marktplatz, wählen einen passenden Suchauftrag aus und holen vor der Weitergabe die Einwilligung der betreffenden Person ein. Anschließend übermitteln sie deren Namen und Telefonnummer an den ausgewählten Versicherungsvermittler.

    Ab diesem Zeitpunkt übernimmt ausschließlich der Versicherungsvermittler die weitere Kontaktaufnahme, Beratung und mögliche Vermittlung eines Versicherungsvertrags.

    Zum anderen kann jeder teilnehmende Vermittler über TippGold ein eigenes Tippgebernetzwerk aufbauen. Hierfür stellt die Plattform einen persönlichen Empfehlungslink bereit, den der Vermittler beispielsweise mit bereits betreuten Kunden teilen kann.

    Empfiehlt ein bestehender Kunde anschließend eine interessierte Person aus seinem persönlichen Umfeld, wird die Empfehlung automatisch dem jeweiligen Vermittler zugeordnet und innerhalb des Systems dokumentiert. Dadurch kann der Vermittler sein vorhandenes Kundennetzwerk aktivieren, ohne Empfehlungen weiterhin über einzelne Nachrichten, handschriftliche Notizen oder unübersichtliche Tabellen verwalten zu müssen.

    Automatische Abrechnung nach erfolgreichem Abschluss

    Kommt aus einer Empfehlung ein neuer Versicherungsvertrag zustande, bestätigt der Vermittler den Abschluss innerhalb der Plattform. Die zuvor festgelegte Tippgebervergütung wird daraufhin über den hinterlegten Prozess abgerechnet und an den Tippgeber ausgezahlt.

    TippGold ersetzt damit lose Absprachen, manuelle Listen und schwer nachvollziehbare Einzelzahlungen durch einen zentralen digitalen Ablauf.

    Jede Empfehlung erhält einen eindeutigen Status. Vermittler können nachvollziehen, welche Kontakte neu eingegangen sind, welche sich bereits in Beratung befinden und bei welchen Empfehlungen ein erfolgreicher Abschluss bestätigt wurde. Auch für den Tippgeber bleibt der weitere Verlauf transparent.

    17 Neukunden innerhalb von zwei Wochen

    Welches Potenzial bereits im vorhandenen Kundenstamm eines Versicherungsvermittlers liegen kann, zeigt ein erster anonymisierter Praxisfall.

    Ein Vermittler aktivierte mithilfe seines persönlichen TippGold-Links das eigene Kundennetzwerk. Innerhalb der ersten zwei Wochen entstanden daraus nachweislich 17 Neukunden. Dabei handelte es sich nicht lediglich um unverbindlich übermittelte Kontaktdaten, sondern um tatsächlich gewonnene Kunden.

    Gleichzeitig konnte der Vermittler die eingehenden Empfehlungen erstmals strukturiert erfassen, bearbeiten und bis zur Auszahlung der jeweiligen Tippgebervergütung nachvollziehen.

    Für Tobias Urban bestätigt das Ergebnis eine zentrale These hinter TippGold:

    „Viele Versicherungsvermittler verfügen bereits über zufriedene Kunden und damit über ein wertvolles Empfehlungsumfeld. Was häufig fehlt, ist nicht das Vertrauen. Es fehlen ein konkreter Anlass zum Empfehlen, ein nachvollziehbarer Anreiz und eine technische Infrastruktur, die den gesamten Vorgang organisiert.“

    Standardisierte Prozesse statt informeller Einzelabsprachen

    TippGold setzt auf standardisierte Tippgebervereinbarungen, dokumentierte Einwilligungen, eine klare Trennung zwischen der reinen Kontaktweitergabe und der eigentlichen Versicherungsberatung sowie eine digitale Nachverfolgung und Abrechnung.

    Tippgeber stellen ausschließlich den Kontakt zu einer Person mit einem möglichen Beratungsbedarf her. Sie übernehmen selbst keine Produktauswahl oder Versicherungsberatung. Die fachliche Beratung, die Prüfung des Versicherungsbedarfs und die Vermittlung verbleiben vollständig beim zuständigen Versicherungsvermittler.

    Damit richtet sich die Plattform sowohl an private und gewerbliche Tippgeber als auch an Versicherungsvermittler, Agenturen und Makler, die ihr Neukundengeschäft stärker über persönliche Empfehlungen entwickeln möchten.

    Tippgeber erhalten einen zentralen Zugang zu offenen Suchaufträgen verschiedener Vermittler. Versicherungsvermittler können wiederum sowohl vom bestehenden Tippgebernetzwerk der Plattform profitieren als auch ein eigenes Empfehlungsnetzwerk aus Kunden, Kontakten und Kooperationspartnern aufbauen.

    TippGold strebt Kooperationen mit Versicherungsunternehmen an

    Neben dem weiteren Ausbau des Marktplatzes sucht TippGold gezielt den Austausch mit Versicherungsunternehmen und größeren Vertriebsorganisationen.

    Denkbar sind unter anderem Kooperationen, bei denen Versicherer ihre Ausschließlichkeitsvertreter, Agenturen und weiteren Vertriebspartner über interne Newsletter, Intranet-Beiträge oder Vertriebsinformationen auf TippGold aufmerksam machen.

    „TippGold soll keine bestehenden Vertriebsstrukturen ersetzen“, betont Urban. „Wir verstehen die Plattform als zusätzliche Infrastruktur, mit der Versicherungsunternehmen und ihre Vertriebspartner das persönliche Empfehlungsgeschäft einfacher aktivieren, digital organisieren und messbar machen können.“

    Auch gemeinsame Pilotprojekte mit einzelnen Vertriebsorganisationen oder ausgewählten Vermittlergruppen sind nach Angaben des Unternehmens möglich.

    Idee entstand aus eigener Erfahrung im Versicherungsvertrieb

    Gründer Tobias Urban ist IHK-geprüfter Versicherungsfachmann und war unter anderem für ERGO sowie bei ARAG im Geschäftskundenbereich tätig. Die Idee zu TippGold entstand aus seinen eigenen Erfahrungen in der Neukundengewinnung und im Versicherungsvertrieb.

    Dabei beobachtete Urban immer wieder, dass Empfehlungen zwar als besonders wertvoll galten und von Vermittlern aktiv gewünscht wurden, aber nur selten ein dauerhaftes System dahinterstand. Kunden wurden um Empfehlungen gebeten, erhielten jedoch häufig weder einen konkreten Anreiz noch eine einfache Möglichkeit, einen Kontakt digital weiterzugeben.

    Auch aufseiten der Vermittler fehlte oft eine zentrale Lösung, um Tippgeber zu verwalten, Empfehlungen eindeutig zuzuordnen und Vergütungen nachvollziehbar abzurechnen.

    TippGold soll diese Lücke schließen und das persönliche Empfehlungsgeschäft von einem gelegentlichen Zufallsprodukt zu einem planbaren und skalierbaren Bestandteil der Neukundengewinnung weiterentwickeln.

    Versicherungsvermittler und Tippgeber können TippGold bereits vollständig nutzen. Versicherungsunternehmen und Vertriebsorganisationen sind eingeladen, mögliche Partnerschaften sowie eine Vorstellung der Plattform innerhalb ihrer eigenen Vertriebsnetze zu prüfen.

    Über TippGold

    TippGold ist eine digitale SaaS- und Marktplatzplattform für das Empfehlungsgeschäft im Versicherungsvertrieb. Die Plattform bringt Tippgeber und Versicherungsvermittler zusammen und unterstützt beide Seiten bei der strukturierten Erfassung, Zuordnung, Nachverfolgung, Abrechnung und Auszahlung erfolgreicher Empfehlungen.

    Versicherungsvermittler können offene Suchaufträge veröffentlichen, auf ein bestehendes Tippgebernetzwerk zugreifen und über persönliche Empfehlungslinks ein eigenes Netzwerk aufbauen. Die Versicherungsberatung und Vermittlung erfolgen ausschließlich durch den jeweils ausgewählten Versicherungsvermittler.

    Pressekontakt

    Tobias Urban
    Gründer von TippGold
    Gortzer Dorfstraße 45
    14778 Gortz

    E-Mail: hello@tippgold.com
    Website: TippGold.com

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    Tobias Urban ist Gründer der Agentur Creova Group. Diese hat sich auf die Entwicklung digitaler Produkte, SaaS Lösungen und Tools für die Generierung neuer Kunden sowie die Automatisierung von Workflow-Prozessen spezialisiert

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  4. „Between Shadows“ – Ausstellung von Alexandra Kordas Fondation DEARTE Palacio Ducal de Medinaceli, Spanien

    Juli 17, 2026 by PM-Ersteller

    Bis 31. Juli 2026

    BildDie Fondation DEARTE zeigt im Palacio Ducal in Medinaceli (Spanien) die Ausstellung „Between Shadows“ der deutschen Künstlerin Alexandra Kordas, die parallel mit ihrem Werk „The world is falling apart“ bei der Biennale Arte in Venedig vertreten ist. Die Ausstellung beleuchtet das Zwischenspiel von Licht und Schatten unter den Aspekten Stille, Bruch und Hoffnung.
    Alexandra Kordas malt nicht einfach Motive, sie legt Zustände frei. Jede Leinwand ist eine Konfrontation – mit der Trauer, mit dem Glauben und mit dem körperlichen Gedächtnis an den Krieg, aber auch mit dem Licht am Horizont. Jede Geste ist roh. Der Strich unumkehrbar. Schwarz durchbricht das Weiß – nicht als Kontrast, sondern als Farbe, um die Hoffnung zu markieren. In ihrem Werk gibt es keine sichere Distanz. Der Betrachter beobachtet nicht nur. Er ist Teil des Geschehens. „Between Shadows“ – zwischen Schatten- ist keine Ausstellung über die Dunkelheit.

    Es ist eine Ausstellung über das, was sie überdauert.
    Mit dieser Ausstellung bekräftigt die Fondation DEARTE ihr Engagement für zeitgenössische Kunst und für die Schaffung von Räumen, in denen eine Verbindung zwischen Künstlern, kulturellem Erbe und der Öffentlichkeit entstehen kann; zugleich festigt sie die Position von Medinaceli als kulturellem Anziehungspunkt im ländlichen Raum.

    Die Künstlerin: Alexandra Kordas
    Alexandra Kordas (1958, München), die zunächst als Schauspielerin und Drehbuchautorin tätig war, ist seit ihrer Schulzeit in der Waldorf Schule künstlerisch kreativ verwurzelt. Ihre expressiven teils großformatige Arbeiten zeichnen sich durch eine ausgeprägte Freiheit im Umgang mit Material, Farbe und Geste aus. Insbesondere ihre Skulpturen entfalten eine physische Präsenz, die den Betrachtenden unmittelbar in das Geschehen einbindet.

    Erst 2018 kam der schöpferische Durchbruch. Seitdem schuf die in Münchner Künstlerin ein tiefgründiges, introspektives Werk, das sich mit Themen wie Leid, Verlust und Krieg auseinandersetzt und in denen schmerzhafte Fragmente persönlicher und kollektiver Erfahrungen zum Vorschein kommen. Ihre Werke entstehen aus einer inneren Schau heraus. Formen und Farben entwickeln sich nicht als Abbild äußerer Wirklichkeit, sondern als Ausdruck eines prozesshaften, intuitiven Geschehens, das dennoch eine subtile Verbindung zur Ding Welt bewahrt. Alexandra Kordas‘ künstlerisches Anliegen bleibt dabei klar: Unsichtbare innere Zustände sichtbar zu machen und psychische wie gesellschaftliche Übergänge in eine sinnlich erfahrbare Form zu übersetzen. Ihre Skulptur wirkt als poetischer Seismograf – nicht der großen Erschütterungen, sondern der feinen, entscheidenden Verschiebungen unter der Oberfläche.

    Trotz ihrer noch jungen Karriere stellte Alexandra Kordas in unzähligen Gruppen- und Einzelausstellungen u.a. in Rom, Venedig, Turin, Madrid, London, Zürich, New York und München (Soloausstellung 2026 Kunstfoyer der LV1871). 2025 zählten zu Museumsausstellungen: „Between Poles“ im Palacio Ducal de Medinaceli Museum, Spanien, und „Fundamental. Von Anfang bis Ende sind wir alle gleich“ MUSEO NACIONAL DE ARTE, La Paz Casilla, Bolivien und seit Mai 2026 stellt Alexandra Kordas bei der Biennale Arte in Venedig ein Werk aus. www.alexandrakordas.com

    Ausstellung: 06. Juli – 31. Juli. 2026

    Die Fundación DEARTE im restaurierten Renaissancepalast Palacio Ducal de Medinaceli ist heute ein Kulturzentrum für zeitgenössische Kunst, Es verbindet Geschichte, Architektur, Archäologie und moderne Kunst. Der Palacio Ducal de Medinaceli wurde ab 1625 im Stil der spanischen Renaissance bzw. des Herrerianischen Klassizismus erbaut. Auftraggeber waren die Herzöge von Medinaceli, einer der bedeutendsten Adelsfamilien Spaniens. Architekt war Juan Gómez de Mora, der auch an anderen bedeutenden königlichen Bauwerken mitwirkte.

    Fundación DEARTE – Palacio Ducal de Medinaceli
    Palacio Ducal, Plaza Mayor 4
    42240 Medinaceli (Soria), Spanien

    Öffnungszeiten: Montag, Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag von 10:00 Uhr bis 14:30 Uhr sowie von 16:00 Uhr bis 20:00.

    Pressefotos der Ausstellungswerke:
    https://www.picdrop.com/zierercom/mZj3tSkQ7g
    kostenfrei nutzbar für Print, Online und Social Media/ Copyright: Alexandra Kordas

    Für weitere Presseinformationen:
    Annette Zierer
    ziererCOMMUNICATIONS
    Tel.: +49-89-356 124-88
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  5. Pflanzenzüchtung für den Hausgarten: Diese Schwerpunkte verfolgt Lubera bis 2030

    Juli 17, 2026 by PM-Ersteller

    Von Herbstbrombeeren bis Freilandmelonen: Lubera entwickelt neue Obst- und Gemüsesorten, die Geschmack, Robustheit und einfache Kultur im Hausgarten verbinden.

    BildRobuste Beeren, neue Obstarten und klimaangepasste Sorten: Lubera richtet die Pflanzenzüchtung in den kommenden Jahren konsequent auf die Anforderungen moderner Hausgärten aus. Im Mittelpunkt stehen widerstandsfähige Kulturen, innovative Züchtungsprogramme und Arten, die vom Klimawandel profitieren könnten.

    Hausgarten als Leitlinie

    In der Züchtungsarbeit konzentriert sich Lubera weiterhin auf Pflanzen für den Hausgarten. Im Vordergrund stehen Sorten mit gutem Geschmack, hoher Krankheitsresistenz, einfacher Kultur und besonderen Eigenschaften, die einen echten Mehrwert für Hobbygärtner bieten.

    Neue Schwerpunkte entstehen dabei nicht kurzfristig. Pflanzenzüchtung ist ein langfristiger Prozess, der auf genetischer Vielfalt, langjähriger Erfahrung und kontinuierlicher Weiterentwicklung basiert.

    Schwerpunkt Himbeeren und Brombeeren

    Himbeeren und Brombeeren bilden weiterhin den Schwerpunkt der Lubera-Züchtung. Die langjährige Spezialisierung auf Rubus-Arten schafft eine breite genetische Basis, auf der neue Sorten mit verbesserten Eigenschaften entwickelt werden. Drei Entwicklungsfelder stehen dabei im Fokus:

    * Rubus-Hybriden: Neue Kreuzungen sollen den Geschmack der Himbeere mit den robusten Fruchteigenschaften der Brombeere verbinden.
    * Herbstbrombeeren: Intensiv weiterentwickelt werden auch herbsttragende Brombeeren. Ziel sind früh reifende Sorten mit erstklassigem Ertrag an den einjährigen Ruten. Sie werden als »Gamechanger« die Brombeerkultur komplett verändern.
    * Resistente Himbeeren: Ein eigenes Programm konzentriert sich auf die Entwicklung widerstandsfähiger Sorten gegen Wurzelfäule.

    Neue Beerenarten gewinnen an Bedeutung

    Parallel investiert Lubera in bislang wenig verbreitete Beerenarten wie Honigbeeren, Vierbeeren®, kleinwüchsige Heidelbeeren oder winterharte Passionsfrüchte.

    Ein Schwerpunkt der Züchtung liegt auf der Verbesserung der Selbstfruchtbarkeit. Viele dieser Arten benötigen bislang eine zweite Sorte zur Bestäubung. Ziel ist es, Sorten zu entwickeln, die auch als Einzelpflanze zuverlässig Erträge liefern und dadurch für Hausgärten deutlich attraktiver werden.

    Gleichzeitig arbeitet das Team von Lubera an einer besseren Fruchtqualität. Besonders bei Honigbeeren stehen aromatischere Früchte, höhere Zuckerwerte und der Abbau bitterer Nebennoten im Mittelpunkt. Damit soll sich die Obstart langfristig als eigenständige Gartenkultur etablieren.

    Mehr Qualität bei Heidelbeeren und Johannisbeeren

    Auch Heidelbeeren und rote Johannisbeeren bleiben Teil der Züchtungsstrategie. Im Fokus stehen aromatischere Früchte, grössere Beeren sowie eine höhere Widerstandsfähigkeit gegenüber Krankheiten. Unterstützt wird diese Arbeit durch eine Kooperation mit dem James Hutton Institute in Schottland.

    Freilandgemüse und klimaangepasste Obstarten

    Neben den klassischen Obstkulturen baut Lubera die Gemüsezüchtung kontinuierlich aus. Nach ersten Erfolgen bei Freilandtomaten stehen inzwischen auch Gurken sowie Melonen und Wassermelonen im Fokus. Entwickelt werden ausschliesslich Sorten, die ohne Gewächshaus unter natürlichen Freilandbedingungen zuverlässig gedeihen.

    Die Pflanzen werden bewusst unter realen Bedingungen geprüft und müssen ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber Krankheiten und Witterungseinflüssen direkt im Feld beweisen. Dadurch entstehen robuste Sorten, die speziell auf die Anforderungen von Hobbygärtnern zugeschnitten sind.

    Gleichzeitig gewinnen wärmeliebende Obstarten wie Feigen, Granatäpfel, Kaki, winterharte Zitrusarten und Maulbeeren im Zuge des Klimawandels zunehmend an Bedeutung. Erste eigene Selektionen werden das Sortiment in den kommenden Jahren erweitern.

    Langfristig auf Innovation ausgerichtet

    Neben den langfristigen Züchtungsprogrammen gehören zahlreiche kleinere Projekte zur Forschungsarbeit. Sie schaffen Raum für neue Ideen und ermöglichen es, vielversprechende Pflanzenarten frühzeitig zu testen.

    Dazu zählen beispielsweise erste Arbeiten an Kartoffeln mit verbesserter Krankheitsresistenz sowie Versuche mit weiteren, bislang wenig bearbeiteten Kulturarten. Nicht jedes Projekt führt unmittelbar zu einer neuen Sorte – viele liefern jedoch wichtige Erkenntnisse für zukünftige Züchtungsprogramme.

    Mit der Kombination aus langjähriger Züchtungserfahrung, moderner Selektion und neuen Kulturarten verfolgt Lubera das Ziel, das Sortiment für den Hausgarten kontinuierlich weiterzuentwickeln und auf die Anforderungen der kommenden Jahre auszurichten.

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Lubera AG
    Herr Reto Rohner
    Lagerstrasse 1
    9470 Buchs
    Schweiz

    fon ..: 0041-81-7563033
    web ..: https://www.lubera.com/de/
    email : reto.rohner@lubera.com

    Was Lubera unterscheidet:
    Unsere Firmen-DNA
    1. Wir fokussieren uns konsequent auf den Hausgartenmarkt und die Bedürfnisse von Hobbygärtnerinnen und Hobbygärtnern
    2. Wir haben klare Zuchtziele für essbare Pflanzen:
    o einfacher zu kultivieren
    o besser im Geschmack
    o widerstandsfähiger
    o wenn möglich überraschend
    3. Die vertikale Integration von der Züchtung bis zum Verkauf an Endkunden – mit einem geschlossenen Lernkreislauf zwischen Züchtung, Produktion und Kundenfeedback
    4. Wir tun Gutes und reden gerne darüber. Pflanzen sind für uns eines der sinnvollsten und nachhaltigsten Produkte überhaupt. Genau deshalb teilen wir unser Wissen offen: in Gartenbriefen, Videos und in unserem Online-Gartenbuch.

    Pressekontakt:

    Lubera AG
    Herr Reto Rohner
    Lagerstrasse 1
    9470 Buchs

    fon ..: 0041-81-7563033
    email : reto.rohner@lubera.com