‘Gesundheit’ Category

  1. RetInSight und veonet starten umfassende Zusammenarbeit zur Verbesserung der AMD-Versorgung

    Juli 11, 2024 by PM-Ersteller

    Nach erfolgreichem Abschluss des gemeinsamen Pilot-Projektes

    BildRetInSight, ein Vorreiter auf dem Gebiet der auf künstlicher Intelligenz (KI) basierenden Bildanalyse von Netzhauterkrankungen, und veonet, das in Europa führende Netzwerk in der Augenheilkunde mit Versorgungszentren in Deutschland, den Niederlanden, der Schweiz, Spanien und Großbritannien, sind eine Kooperation eingegangen, um die von RetInSight entwickelten Softwarelösungen, den Fluid Monitor und den GA Monitor, in der klinischen Routine einzusetzen. Beide KI-basierten Softwarelösungen sind nach MDR 2017/745 zertifiziert.

    Mithilfe der Software erhalten Augenärzte für ihre Patienten mit altersabhängiger Makuladegeneration (AMD) per Mausklick einen detaillierten PDF-Bericht, der sie sowohl in der Diagnostik wie auch im Monitoring dieser schweren Erkrankung nachhaltig unterstützt und ein effizientes Patientenmanagement ermöglicht.

    Corinna zur Bonsen-Thomas, CEO von RetInSight, sagt dazu:

    „Wir freuen uns, dass wir nach erfolgreichem Abschluss unseres gemeinsamen Pilot-Projektes eine umfassende Zusammenarbeit mit veonet vereinbaren konnten. Die exakte Lokalisierung und Quantifizierung der Biomarker der feuchten AMD und der geographischen Atrophie können die Diagnostik wesentlich verbessern, die Produktivität erhöhen und das Vertrauen der Patienten in die Therapie stärken. Mit unserer Software können wir helfen, den vielen Patienten mit AMD ihre Sehkraft zu erhalten.“

    Prof. Dr. Ulrich Kellner, Mitglied im Medical Board von veonet ergänzt:

    „Vor dem Hintergrund steigender Patientenzahlen und der begrenzten Menge von ärztlichen und nicht-ärztlichen Mitarbeitern im Gesundheitswesen sind neue Wege erforderlich, um Patienten eine gleichzeitig zeitnahe, wenig zeitaufwändige, hochqualifizierte und individualisierte Behandlung anzubieten. KI-basierte Bildanalyse wird nach unserer Auffassung zukünftig ein notwendiger Bestandteil der Patientenversorgung. Sie standardisiert die Auswertung, und erlaubt auf der Basis von Langzeitverläufen eine Identifikation von Hochrisiko-Patienten und eine individuell gestaltete Therapieplanung. RetInSight’s KI-basierte Software entspricht unseren Anforderungen und wir haben gemeinsam die Möglichkeit, zukünftige Entwicklungen basierend auf unseren Erfahrungen abzustimmen.“

    Über den RetInSight Fluid Monitor

    Der RetInSight Fluid Monitor ist eine KI-basierte Software zur präzisen und automatischen Auswertung von OCT-Bildern in der klinischen Routine.

    Das System erlaubt Augenärzten, krankheitstypische Flüssigkeiten in den verschiedenen Netzhautschichten auf einen Blick zu erkennen und zu quantifizieren. Diese Flüssigkeitsaustritte sind die wichtigsten Indikatoren für die Aktivität der neovaskulären altersabhängigen Makuladegeneration (nAMD, feuchte AMD).

    Der Fluid Monitor liefert einen übersichtlichen und visualisierten PDF-Bericht und bietet eine praktikable und hochwertige Basis für die Beurteilung des Krankheitsverlaufes und eine individuelle Anpassung der Behandlung für ein optimales Ergebnis.

    Über den RetInSight GA Monitor

    Der RetInSight GA Monitor ist eine KI-basierte Software zur Befundung von OCT-Bildern im Rahmen des Managements der geographischen Atrophie (GA), der trockenen Form der AMD.

    Diese Erkrankung führt zu schwerem, irreversiblen Sehverlust. Der GA Monitor visualisiert, lokalisiert und quantifiziert die Degeneration der Photorezeptoren (PR) und den Verlust des retinalen Pigmentepithels (RPE) in der Netzhaut, lange bevor dies in der klinischen Routine erkennbar ist. Innerhalb von Minuten erstellt er einen übersichtlichen, einseitigen PDF-Bericht, der den Augenärzten per Mausklick zur Verfügung steht.

    Die Software ermöglicht damit erstmals eine umfassende und frühzeitige Erfassung der Aktivität und des Stadiums der GA, was bisher mit Routinemethoden für Augenärzte nur schwierig möglich war. Die leicht verständlichen Bilder des Berichts unterstützen zudem die Patientenkommunikation bei dieser schweren chronischen Erkrankung.

    Weitere Informationen unter: https://www.retinsight.com/ und https://www.veonet-group.com/

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    RetInSight GmbH
    Frau Klaudia Schuh
    Elisabethstr. 13/1/13
    1010 Wien
    Österreich

    fon ..: +43 677 610 749 47
    web ..: https://www.retinsight.com/
    email : klaudia.schuh@retinsight.com

    Über veonet:
    veonet wurde von renommierten Augenärzten gegründet, die die Vorteile des Austauschs von Fachwissen, Netzwerken und Best Practices erkannt haben, um die augenärztliche Versorgung ihrer Patienten kontinuierlich zu verbessern. veonet bietet nicht nur einen erstklassigen Service und eine qualitativ hochwertige Versorgung, sondern auch ein positives Umfeld für Spezialisten und Mitarbeiter, in dem sie sich persönlich und beruflich weiterentwickeln können.

    veonet ist ein wachsendes Netzwerk von mehr als 275 Kliniken in fünf Ländern, das mit allen Krankenkassen zusammenarbeitet und die nationale Gesundheitsversorgung unterstützt. Jedes Jahr führen veonet-Augenärzte rund 2,7 Millionen ophthalmologische Untersuchungen und über 500.000 Operationen durch.

    Über RetInSight:
    Die RetInSight GmbH mit Sitz in Wien wurde im Jahr 2020 mit dem Anspruch gegründet, dass verlängerte Lebenszeit nicht mit dem Verlust oder der Beeinträchtigung von Sehvermögen einhergehen sollte. Wir möchten Menschen ihre volle Sehkraft erhalten, um ihre Lebensqualität und lebenslange Autonomie zu bewahren. Daher entwickeln wir transformative KI-basierte Softwarelösungen, die Routinebilder der optischen Kohärenztomographie (OCT) nutzen, um fortschreitende Netzhauterkrankungen wie GA, neovaskuläre altersabhängige Makuladegeneration (nAMD), diabetisches Makulaödem (DME) und Netzhautvenenverschluss (RVO) zu beobachten und zu erkennen – die wichtigsten altersabhängige Krankheiten, die heute zu Sehbehinderungen führen. Unser Ziel ist es, die Augenheilkunde durch zuverlässige, kostengünstige und einfach zu bedienende KI-gestützte Software zu revolutionieren, die eine rechtzeitige Diagnose, eine präzise Beobachtung und eine personalisierte Behandlung von Netzhauterkrankungen für jedermann, zu jeder Zeit und an jedem Ort ermöglichen, indem wir mit Hilfe von KI-Technologie und digitalen Daten eine vernetzte Versorgung in der Augenheilkunde unterstützen.

    Pressekontakt:

    RetInSight GmbH
    Frau Klaudia Schuh
    Elisabethstr. 13/1/13
    1010 Wien

    fon ..: +43 677 610 749 47
    web ..: https://www.retinsight.com/
    email : klaudia.schuh@retinsight.com


  2. 33,9 Millionen Euro für Krebs-Exzellenzzentren

    Juli 9, 2024 by PM-Ersteller

    Deutsche Krebshilfe gibt Weiterförderung von Spitzenzentren bekannt

    BildBonn (ast) – Die Deutsche Krebshilfe fördert auch weiterhin die Onkologischen Spitzenzentren (Comprehensive Cancer Center, CCCs) an den universitären Standorten Berlin, Essen/Münster, Freiburg, Frankfurt/Marburg, Göttingen/Hannover, Hamburg und Mainz. Zudem bilden die CCCs Tübingen-Stuttgart und Ulm nun das gemeinsame Konsortium „CCC SüdWest“ und stärken damit die Versorgung von Krebspatienten in Baden-Württemberg. In CCCs werden Patienten umfassend auf höchstem medizinischen Niveau behandelt. Daneben sind die Zentren auf hohem Niveau in der Krebsforschung aktiv. Für die Weiterförderung der CCCs hat die Deutsche Krebshilfe insgesamt 33,9 Millionen Euro für die nächsten vier Jahre bereitgestellt.

    Comprehensive Cancer Center stehen für eine umfassende, interdisziplinäre und qualitätsgesicherte Patientenversorgung. Seit dem Jahr 2007 vergibt die Deutsche Krebshilfe im Rahmen ihres Förderprogramms ‚Onkologische Spitzenzenten‘ ein Siegel für CCCs. Die Stiftung fördert derzeit 14 CCCs an 26 universitären Standorten. Jährlich werden hier rund 250.000 Betroffene behandelt.

    Kontinuierliche Weiterentwicklung der CCCs
    Die CCCs sind mittlerweile fest in der onkologischen Versorgungslandschaft in Deutschland verankert. Neben der Patientenversorgung haben die CCCs die Aufgabe, Versorgungsstrukturen und -abläufe weiterzuentwickeln, mit umliegenden Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten, insbesondere onkologischen Schwerpunktpraxen, eng zu kooperieren sowie die Krebsmedizin durch innovative onkologische Forschung voranzubringen. Für einen Teil der CCCs stand nun die Begutachtung zur Weiterförderung an. Nach den Bewertungen eines internationalen Gutachtergremiums haben sich die erneut geförderten Krebszentren in fast allen begutachteten Bereichen verbessert. Das Gremium mahnt jedoch an, dass nach wie vor zu wenige Krebsbetroffene in klinische Studien eingeschlossen werden. Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe, sagt: „Mit den initiierten und geförderten CCCs haben wir mit die wichtigsten Strukturen für die onkologische Versorgung geschaffen. Die internationale Begutachtung gibt uns aber auch immer Impulse, um das Programm im Sinne der Patientinnen und Patienten weiterzuentwickeln. Der Hinweis des Gutachterpanels ist wichtig. Klinische Studien sind ein hochrelevantes Instrument, um in der Patientenversorgung stetig Fortschritte zu erzielen. Hier müssen wir uns in Deutschland noch verbessern.“

    ONCOnnect soll regionale Vernetzung der CCCs stärken
    Um mehr Patienten im Rahmen von Studien zu behandeln, müssen die CCCs auch stärker mit umliegenden Versorgungsstrukturen kooperieren. Das neue von der Deutschen Krebshilfe geförderte Verbundprojekt „ONCOnnect“ soll die CCCs dabei unterstützen und zur Vernetzung beitragen. Ziel von ONCOnnect ist eine bestmögliche Versorgung von Krebspatienten auch außerhalb von Metropolregionen. Dazu gehört, dass Patienten, die nicht in den CCCs versorgt werden, einen besseren Zugang zu innovativen Krebstherapien, klinischen Studien und Suppotivangeboten erhalten. Die Deutsche Krebshilfe fördert dieses Projekt – zusätzlich zur CCC-Förderung – mit insgesamt 13,8 Millionen Euro. Weitere Informationen dazu sind im aktuellen Geschäftsbericht der Deutschen Krebshilfe einsehbar.

    _Hintergrund_
    _Im Jahr 2007 richtete die Deutsche Krebshilfe ihr Programm zur Förderung und Initiierung von ‚Onkologischen Spitzenzentren‘ in Deutschland ein, mit dem Ziel einer flächendeckenden Patientenversorgung auf höchstem medizinischem Niveau und nach aktuellem onkologischem Wissensstand. Als Vorbild dienten die „Comprehensive Cancer Center“ in den USA. Eine internationale Gutachterkommission ermittelt, ob die Zentren die an sie gestellten Vorgaben erfüllen: Versorgungsstrukturen und -abläufe weiterzuentwickeln, mit umliegenden Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten, insbesondere onkologischen Schwerpunktpraxen, eng zu kooperieren sowie die Krebsmedizin durch innovative onkologische Forschung voranzubringen. Nach dem Verständnis der Deutschen Krebshilfe sollen die in den CCCs erzielten Fortschritte bundesweit allen onkologischen Versorgungseinrichtungen – wie den von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifizierten ‚Klinischen Onkologischen Zentren‘ und ‚Organkrebszentren‘ – zugänglich gemacht werden, so dass alle Krebspatienten rasch von diesen profitieren._

    _Aktuell fördert die Deutsche Krebshilfe 14 Spitzenzentren, darunter acht CCC-Konsortien, an folgenden universitären Standorten: Berlin, Dresden, Freiburg, Hamburg, Heidelberg und Mainz sowie CCC-Konsortien in Aachen/Bonn/ Köln/Düsseldorf, Essen-Münster, Frankfurt-Marburg, Göttingen-Hannover, Leipzig/Jena, München (Ludwig-Maximilians-Universität/Technische Universität), Tübingen-Stuttgart/Ulm und Würzburg/Erlangen/Regensburg/Augsburg. _
    _Insgesamt hat die gemeinnützige Organisation seit dem Jahr 2007 für das Programm rund 220 Millionen Euro aus den ihr von der Bevölkerung anvertrauten Spendengeldern bereitgestellt. Die Deutsche Krebshilfe fördert die Onkologischen Spitzenzentren über einen Zeitraum von vier Jahren. Anschließend müssen sie sich erneut bewerben._

    _Weitere Informationen unter __https://www.krebshilfe.de/helfen/rat-hilfe/onkologische-spitzenzentren/ _

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Deutsche Krebshilfe
    Frau Charlotte Weiß
    Buschstr. 32
    53113 Bonn
    Deutschland

    fon ..: 02287299096
    web ..: https://www.krebshilfe.de/
    email : presse@krebshilfe.de

    Die Deutsche Krebshilfe ist eine gemeinnützige Organisation. Ihr Ziel ist es, die Krebskrankheiten in all ihren Erscheinungsformen zu bekämpfen. Die Deutsche Krebshilfe fördert Projekte zur Verbesserung der Prävention, Früherkennung, Diagnose, Therapie, medizinischen Nachsorge und psychosozialen Versorgung einschließlich der Krebs-Selbsthilfe.

    Pressekontakt:

    Deutsche Krebshilfe
    Frau Charlotte Weiß
    Buschstr. 32
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    email : presse@krebshilfe.de


  3. Den Sommer genießen in den Outdoor-Kursen von Bi PHiT

    Juli 5, 2024 by PM-Ersteller

    Erleben Sie bei Bi PHiT Kleingruppentraining in einer Outdoor-Trainingsanlage, wo effektives Functional Training auf die wärmenden Sonnenstrahlen auf Ihrer Haut trifft.

    BildDer Sommer ist die Zeit für Sonnenschein, frische Luft und Aktivitäten im Freien. Bi PHiT bietet aufregendes Outdoor-Gruppenfitness an, das es Ihnen ermöglicht, in einer motivierenden Umgebung an Ihre Grenzen zu gehen und dabei das sommerliche Wetter sowie die Gruppendynamik zu genießen.

    Die Outdoor-Kurse von Bi PHiT bieten ein effektives Training zur Verbesserung von Kraft, Ausdauer und Flexibilität. Hier knüpfen Sie neue Kontakte und können sich gegenseitig motivieren. Die Outdoor-Gruppentrainings von Bi PHiT bieten Abwechslung zum Training im Studio, ohne auf das sommerliche Wetter verzichten zu müssen.

    Was erwartet Sie?

    Entdecken Sie die Vorteile eines HIIT Trainings unter freiem Himmel, das die erfahrenen und qualifizierten Personal Trainer von Bi PHiT leiten. In Kleingruppenkursen können Sie sich persönlich betreut fühlen und gleichzeitig Ihre Fitnessziele in einer motivierenden Gemeinschaft erreichen.

    Die Gruppenkurse von Bi PHiT bieten die perfekte Symbiose aus Kraft- und Ausdauerelementen, die Ihre Fitness auf ein neues Level heben. Tauchen Sie ein in 60 Minuten effektives Functional Training, das Ihre Grenzen erweitert und Sie zu Höchstleistungen motiviert.

    Das Wichtigste auf einen Blick:

    Termin: Montags und donnerstags abends um 18:30 Uhr und 19:30 Uhr
    Gruppengröße: 12 Personen
    Ort: Rupprechtstr. 18A in 80636 München

    Buchen Sie sich noch heute Ihren Platz für die Outdoorkurse und erleben Sie einen aktiven Sommer voller Fitness und Spaß. Für weitere Informationen und Anmeldungen steht Ihnen das Personal Training Team von Bi PHiT gerne zur Verfügung. Starten Sie jetzt und genießen Sie Ihren aktiven Sommer!

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Bi PHiT GmbH
    Herr Diego Bichler
    Rumfordstr. 45
    80469 München
    Deutschland

    fon ..: +49 (0) 89 453524970
    web ..: https://muenchen-personal.training
    email : info@biphit.de

    Bi PHiT ist eine in München ansässiger Anbieter für Fitnessdienstleistungen. Unsere Schwerpunkte sind dabei:
    -Personal Training
    -Kleingruppentraining
    -Präventionskurse
    -Firmensport (Betriebliche Gesundheitsförderung)
    Unsere Personal Trainer besuchen regelmäßig Fortbildungen, um sowohl Privat- als auch Geschäftskunden eine bestmögliche Beratung und Betreuung zukommen zu lassen.

    Pressekontakt:

    Bi PHiT GmbH
    Herr Diego Bichler
    Rumfordstr. 45
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  4. Eine weitere Lebenshelferin unterstützt Senioren: Jacqueline Niendorf wird Alltagshelferin in Luckenwalde

    Juli 5, 2024 by PM-Ersteller

    Jacqueline Niendorf ist unsere neue Lebenshelferin in Luckenwalde. Dort unterstützt sie Senioren im Alltag: z.B. im Haushalt, beim Einkauf, bei Arztbesuchen und vielen weiteren täglichen Aufgaben.

    BildLuckenwalde, 05.07.2024. Viele ältere Menschen sehnen sich danach, ihren Lebensabend selbstbestimmt zu Hause verbringen zu können. Diesem Wunsch widmet sich seit über 10 Jahren die SeniorenLebenshilfe. Hunderte Lebenshelferinnen und Lebenshelfer engagieren sich für Senioren in ganz Deutschland und unterstützen diese mit Herz und Kompetenz in ihrer Eigenständigkeit. In Luckenwalde ist nun die neue Alltagshelferin Jacqueline Niendorf mit an Bord.

    Vorpflegerisch helfen: Die SeniorenLebenshilfe schließt die Versorgungslücke

    Schon vor einer eventuellen Pflegebedürftigkeit benötigen ältere Menschen Unterstützung zu Hause. Pflegedienste sind nur bedingt für notwendige Hilfestellungen zuständig, sodass Senioren sich oftmals allein nicht mehr wohl in ihren vier Wänden fühlen. Vorpflegerische Hilfe zu bekommen, bedeutet, Menschen an der Seite zu wissen, die bei gewöhnlichen Alltagsaufgaben unterstützen. Einigen Senioren fällt die Hausarbeit nicht mehr so leicht, andere plagen sich mit schweren Einkaufstüten ab. Manche wollen auch nicht immer wieder die Nachbarn oder Verwandten als Fahrdienst für ihre Arzttermine in Anspruch nehmen.

    Das Ehepaar Carola und Benjamin Braun gründete 2012 die SeniorenLebenshilfe, um Lebenshelferinnen und Lebenshelfer als verlässliche Unterstützer an die Seite älterer Menschen zu stellen. Sie fungieren als Haushaltshilfe, kümmern sich um Einkäufe, übernehmen Fahrdienste und gestalten die Freizeit der Senioren aktiv mit. Auch Sekretariatsarbeiten werden von ihnen erledigt. Diese ganzheitliche Betreuung stellt eine große Entlastung für Senioren und Angehörige in ganz Deutschland dar.

    Welche Unterstützung ist durch die SeniorenLebenshilfe möglich?

    Die Zusammenarbeit mit einer Lebenshelferin oder einem Lebenshelfer beginnt in der Regel mit der Hilfe im Haushalt oder mit dem Erledigen der Einkäufe. Dabei konzentriert sich die Alltagshilfe auf die Aufgaben, welche die Seniorin oder der Senior abgeben möchte. Sobald das Vertrauen untereinander aufgebaut ist, schätzen Senioren ihre Lebenshelfer ebenso als Freizeitpartner und treue Fahrdienste zu Arztterminen oder Familienfeiern. Gern gesehen ist auch die Unterstützung bei organisatorischen Fragen, beispielsweise bei schwierigen Anträgen.

    Damit die Zusammenarbeit zur Zufriedenheit aller funktioniert, achtet die SeniorenLebenshilfe besonders darauf, dass das menschliche Miteinander stimmt. Bei einem persönlichen und unverbindlichen Kennenlerntreffen entwickeln alle Beteiligten schnell ein Gespür dafür, ob es zwischen ihnen passt oder nicht. Oft geht die Zusammenarbeit über eine reine Dienstleistung hinaus – viele Senioren und ihre Lebenshelferinnen und Lebenshelfer werden sogar Freunde.

    Frau Jacqueline Niendorf unterstützt Senioren in Luckenwalde

    Die Pflegebedürftigkeit ihres demenzkranken Vaters und die intensive Begleitung ihrer Großmutter bis ins hohe Lebensalter machten Frau Niendorf bewusst, wie wichtig ihr eine würdevolle und verbindende Unterstützung älterer Menschen ist. Ihr Talent, empathisch auf Menschen einzugehen, brachte sie nach einer langjährigen Karriere in der IT-Branche zu umfangreichen Berufserfahrungen im Bereich Entspannung, Coaching, Bioenergietherapie, aber auch in die Bereich der Gesundheits-, Erziehungs- und Konfliktberatung.

    Die richtige Erfüllung fand sie dann schlussendlich in der Unterstützung von Senioren. Seit 2024 bereichert sie das Lebenshelfer-Team der SeniorenLebenshilfe. Respektvoll und wertschätzend gibt sie ihre Zeit älteren Menschen in Luckenwalde und bringt ihre Leidenschaft für Natur und Kräuterkunde gern mit in ihre Arbeit ein. Ihre Familienverbundenheit wird auch in ihrer Tätigkeit als Alltagshelferin für Senioren spürbar.

    Hinter der SeniorenLebenshilfe steckt die Salanje GmbH

    Die Salanje GmbH ist der Träger der SeniorenLebenshilfe und weiterer Angebote für Senioren. Gegründet wurde das Unternehmen von den Eheleute Carola und Benjamin Braun, die es jeder Seniorin und jedem Senior ermöglichen wollen, Lebenshelferinnen und Lebenshelfer an ihrem Wohnort zu finden. Dies bedeutet kurze Anfahrtswege und ein entspanntes Miteinander, da auch im Notfall die geliebte Alltagshilfe schnell zur Stelle ist.

    Hunderte von Lebenshelfern bilden das Team des Franchiseunternehmens. Die Lebenshelfer als Franchisenehmer sind selbstständig tätig und schaffen sich nach ihren Vorstellungen und Bedürfnissen ein entspanntes Arbeitsumfeld, welches auch den Senioren zugutekommt.

    In der Berliner Zentrale kümmert sich zudem ein spezielles Team um die Senioren und die Lebenshelfer und sorgt dafür, dass es allen im Miteinander gutgeht. Da der Betreuungsbedarf älterer Menschen in Deutschland besonders groß ist, werden jederzeit Lebenshelferinnen und Lebenshelfer gesucht. Interessierte erhalten weitere Informationen von der Zentrale.

    Kontakt
    Jacqueline Niendorf
    Parkstraße 12
    14943 Luckenwalde

    Kontaktvermittlung über:
    SeniorenLebenshilfe
    Salanje GmbH
    Pappelallee 78/79
    10437 Berlin

    Pressekontakt:
    Benjamin Braun
    T: 030 83221100
    E: presse@senleb.de

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    SeniorenLebenshilfe
    Herr Benjamin Braun
    Pappelallee 78/79
    10437 Berlin
    Deutschland

    fon ..: 080083221100
    web ..: https://www.seniorenlebenshilfe.de
    email : info@senleb.de

    Die SeniorenLebenshilfe bietet Alltagsunterstützung für Senioren. Ein Lebenshelfer unterstützt im Alltag, beim Einkauf, begleitet zum Arzt und gestaltet auch die Freizeit mit den Senioren. Auch ein Auto steht immer mit zur Verfügung.

    Pressekontakt:

    SeniorenLebenshilfe
    Herr Benjamin Braun
    Pappelallee 78/79
    10437 Berlin

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    email : info@senleb.de


  5. MVZ Zahnkultur Berlin-Marzahn nun auch All-on-4® Excellence Center!

    Juli 4, 2024 by PM-Ersteller

    Ihnen müssen Zähne entfernt werden oder sind Sie zahnlos? Erfahren Sie wie man hier mit modernen Behandlungskonzepten an einem Tag helfen kann!

    BildMit der Auszeichnung „All-on-4®-Excellence Center“ von Nobel Biocare (dem Hersteller der Originalimplantate dieses Behandlungskonzepts) wurde nun die besondere Expertise der Zahnkultur Marzahn in diesem Bereich bestätigt!. Diese Auszeichnung haben zur Zeit bisher nur wenige (ca. 40) Zahnarztpraxen bzw. Kliniken in Deutschland erhalten, welche eine außergewöhnlich hohe Erfahrung in All-on-4®-Behandlungen vorweisen können.

    Mit der Auszeichnung wird die Kompetenz der Zahnkultur Marzahn einmal mehr gewürdigt. Wir freuen uns wirklich sehr darüber.

    Ein strahlendes Lächeln wirkt sympathisch und gewinnend!

    Dabei verhelfen Ihnen „gute Zähne“ nicht nur zu einem attraktiven Aussehen. Sie sind auch wichtig für die Gesundheit, da mit einem voll belastbaren Gebiss die tägliche Nahrungsaufnahme erleichtert wird. Die Verdauung beginnt schon im Mund. Bei Menschen mit zahnlosem Kiefer oder Totalprothesen mit unzureichendem Halt ist die Nahrungsaufnahme bekanntermaßen erschwert. Ein offenes Lachen oder der ungehinderte Essensgenuss ist so häufig nicht möglich.

    Die von Professor Paulo Malo (Lissabon) entwickelte All-on-4® Methode ist eine etablierte Behandlungsmethode, bei der der zahnlose (oder mit hoffnungslosen Zähnen bestückte) Kiefer mit nur 4 Implantaten und einer festsitzenden Brücke zu einem neuen Gebiss rehabilitiert wird. Während des Eingriffs werden je 2 Implantate im vorderen Bereich der Zähne und 2 im Bereich des Backenzahns eingesetzt. Damit die Kieferhöhle im Oberkiefer sowie die empfindlichen Nerven im Unterkiefer unverletzt bleiben, werden die hinteren Implantate schräg in den Kieferknochen geschraubt. Auf diese Weise werden die Implantate optimal im Kieferknochen verankert, um eine hohe Stabilität und Belastbarkeit zu gewährleisten. Die 4 Implantate ermöglichen es in vielen Fällen, eine provisorische und sofort belastbare Brücke einzusetzen, die auch hohen ästhetischen Ansprüchen gerecht wird. Es entfallen langwierige, teure und aufwendige Knochenaufbaumaßnahmen wie z.B. im Oberkiefer in der Kieferhöhle (Sinusliftoperation). Das macht die Methode zu einer schnellen aber auch sicheren Alternative zu herausnehmbaren Zahnprothesen oder konventioneller Implantatprothetik mit langen Abheilzeiten und mehreren Operationen.

    Zum einen ist für viele Patienten die herkömmliche Totalprothese mit Gaumenplatte eine unbequeme, nicht zufriedenstellende Lösung und zum anderen sind konventionelle festsitzende Implantprothetische Lösungen mit 6 – 8 Implantaten pro zahnlosem Kiefer oft zeitaufwendig und kostenintensiv.

    Die Vorteile des All-On-4® Konzeptes auf einen Blick:

    o Sofortbelastung: Innerhalb von 24 Stunden ist die Kaufunktion wieder hergestellt.

    o Kurze Behandlungszeit: Festsitzender Zahnersatz auf min. 4 Implantaten innerhalb von 24 Stunden.

    o Aufwand: Keine mehrfachen Operationen nötig.

    o Für viele geeignet: Die Behandlung nach der All-on-4-Methode ist für einen grossen Teil der zahnlosen Patient/Innen geeignet.

    o Kostengünstiger: Gegenüber konventionellen Methoden (Knochenaufbau und 6 bis 8 Implantate pro Kiefer) fallen um etwa 30- 40 % geringere Kosten an.

    o Hoher Tragekomfort: Im Gegensatz zu einer Vollprothese bleibt der Gaumen frei.

    o Verkürzter Heilungsprozess: Die Behandlungszeit bis zur definitiven Brückenversorgung erfolgt oftmals (Innerhalb von 3- 6 Monaten) in der Hälfte der Zeit von konventionellen Implantkonzepten mit Knochenaufbau-maßnahmen.

    o Schmerzfreiere Behandlung: In der Regel ist nur ein chirurgischer Eingriff notwendig.

    o Hohe Erfolgsrate: Wissenschaftliche Studien belegen, dass die Erfolgsrate von All-on-4® ähnlich hoch ist wie bei herkömmlichen Verfahren.

    Gewinnen auch Sie mit All-on-4® Ihr Lächeln zurück!

    Ihr Excellence Team Zahnkultur-Marzahn

    Wir freuen uns auf Sie!

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    MVZ Zahnkultur Berlin-Brandenburg GmbH
    Herr Bastian Wessing
    Helene-Weigel-Platz 2
    12681 Berlin
    Deutschland

    fon ..: 03054703020
    web ..: https://zahnkultur-marzahn.de
    email : kontakt@zahnkultur-marzahn.de

    Das MVZ Zahnkultur Marzahn besteht seit 2010 und hat Mo-Fr von 8.00 – 20.00 Uhr geöffnet. Ein stetig fortgebildetes Team von Zahnärzt/Innen und Prophylaxehelfer/Innen bietet das gesamte Spektrum der Zahnmedizin anbieten. Die Praxis verfügt über mehrere OP-Bereiche mit Aufwachräumen. Dank der Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Anästhesieteam können oralchirurgische Eingriffe sowie die Behandlung von Kindern (welche dies nicht im wachen Zustand zu lassen) unter Vollnarkose in der Praxis durchgeführt werden.

    Ein erfahrener Facharzt für Kieferorthopädie behandelt auch Komplexe Fälle (ggf. in Zusammenarbeit mit Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen)) bei Kindern und Erwachsenen.

    Die Kinderzahnheilkunde wird ebenfalls durch speziell fortgebildete Kinderzahnärzt/Innen vertreten die sich liebevoll um die „kleinen“ Patienten kümmern.

    Für die Endodontie (Wurzelkanalbehandlung) stehen modernste Verfahren zur Verfügung, darunter ein Mikroskop, elektrometrische Längenvermessung, Ultraschallaktivierte Desinfektion der Wurzelkanäle und thermoplastische Füllverfahren.

    Der Bereich der dentalen Implantologie wird vertreten durch anerkannte Spezialisten, welche in diesem Bereich extensiv wissenschaftlich geforscht und veröffentlicht haben. Neueste Techniken wie 3-D Röntgendiagnostik (DVT), computergestützte Implantation, Eigenblutbehandlungen, Allergietestungen durch Blutabnahme, Ultraschallknochenchirurgie (Piezochirurgie) sowie verschiedene Techniken und Materialien zu Knochenaufbaumassnahmen, wenn erforderlich, runden diesen Bereich ab.

    Die zahnärztliche Prothetik, einschließlich der Implantatprothetik, wird ebenfalls durch erfahrene, spezialisierte Kolleg/Innen durchgeführt. Unterstützt wird dies durch ein eigenes Dentallabor, das mit modernster Technik (CAD/CAM, 3-D druckverfahren, Laser uvm) ausgestattet ist.

    Die Zahnkultur bietet somit umfassende zahnmedizinische Versorgung auf höchstem Niveau.

    Pressekontakt:

    MVZ Zahnkultur Berlin-Brandenburg GmbH
    Herr Bastian Wessing
    Helene-Weigel-Platz 2
    12681 Berlin

    fon ..: 03054703020
    email : bastian.wessing@googlemail.com