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  1. Reizdarmsyndrom und PMA-Zeolith: Wissenschaft bestätigt Wirkweise des optimierten Zeolith

    August 20, 2026 by PM-Ersteller

    Nicht nur Mikrobiom und Darm-Hirn-Achse: Die Forschung nimmt beim Reizdarmsyndrom zunehmend die Darmbarriere in den Blick. Auch klinische Daten zu PMA-Zeolith liefern entscheidende Ergebnisse.

    BildDas Reizdarmsyndrom betrifft mittlerweile Millionen Menschen, Tendenz steigend. Damit gehört diese Erkrankung (RDS/IBS) zu den häufigsten chronischen Leiden des Magen-Darm-Traktes, das von Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall oder Verstopfung geprägt ist.

    Die Ursachenfindung ging viele Jahre schleppend voran, doch inzwischen hat sich das wissenschaftliche Verständnis deutlich erweitert. Ein Reizdarm gilt heute als multikausale Krankheit samt komplexer Störung der Darm-Hirn-Achse, an der unter anderem Motilität, Schmerzempfindlichkeit, Immunreaktionen, Mikrobiom und Darmbarriere beteiligt sein können.

    Gerade die Darmbarriere – die nicht nur die Darmwand zwischen Darm und anderen Organen und Systemen darstellt – rückt dabei zunehmend in den Mittelpunkt: Ein großer systematischer Review von 66 Studien fand besonders beim durchfalldominanten Reizdarm (IBS-D) und beim postinfektiösen IBS häufige Hinweise auf eine beeinträchtigte Barrierefunktion. Bei IBS-D lag der Anteil je nach Untersuchung zwischen 37 und 62 Prozent.

    Ein gesundes Mikrobiom braucht das richtige Milieu – und hier beginnt ein anderer Ansatz

    Mikrobiom, Darmmilieu und Darmbarriere werden deshalb heute zunehmend als zusammenhängendes System betrachtet, deren Zustand mit dem Reizdarmsyndrom einhergehen. In Prävention und Therapie des Reizdarmsyndroms setzt man aufgrund dieser Erkenntnisse zunehmend darauf, dem Magen-Darm-Trakt erst einmal nicht noch mehr an Stoffen zuzuführen, die in diesem Zustand gar nicht richtig verarbeitet werden können, sondern immer mehr Mediziner präferieren eine ganz andere Vorgehensweise: den Darm entlasten und dessen Milieu regulieren.

    Besonders gut und effizient gelingt dies nicht mit pflanzlichen Stoffen oder gar Medikamenten, sondern mit einem unscheinbaren, uralten Vulkangestein in Form des sogenannten PMA-Zeolith. Dieser Zeolith ist eine Form des natürlichen Alumosilikat-Minerals Klinoptilolith-Zeolith, der physikalisch-mechanisch für den menschlichen Körper optimiert ist.

    Das Wirkprinzip ist grundsätzlich anders als etwa bei Prä- oder Probiotika: Der als Pulver oder in Kapseln eingenommene PMA-Zeolith bleibt im Magen-Darm-Trakt und kann dort aufgrund seiner Adsorptions- und Ionenaustauscheigenschaften bestimmte unerwünschte Stoffe, etwa Schwermetalle, Toxine und das Stoffwechselabfallprodukt Ammonium (eine andere Form des Ammoniak), binden und ausscheiden.

    Die dahinterstehende Kausalkette ist einfach: Bindung unerwünschter Stoffe -> Entlastung des Darmmilieus -> günstigere Bedingungen für Mikrobiom und Darmbarriere.

    Hilfe für Reizdarm-Patienten: Klinische Studie untersucht PMA-Zeolith unter Alltagsbedingungen

    Seine Wirkbandbreite hat der PMA-Zeolith mittlerweile in etlichen klinischen Studien zu verschiedenen Indikationen belegt. Besonders interessant für die additive Behandlung des Reizdarmsyndroms ist dabei eine 2024 in der „Zeitschrift für Gastroenterologie“ publizierte Studie mit 204 Reizdarm-Patienten. Über acht Wochen wurden Menschen mit durchfalldominantem, verstopfungsdominantem und gemischtem Reizdarm unter Einnahme von PMA-Zeolith beobachtet.

    Die Ergebnisse: Sieben von acht untersuchten Bereichen der gesundheitsbezogenen Lebensqualität verbesserten sich signifikant. Auch Bauchschmerzen und Tage mit Blähungen nahmen signifikant ab. Verbesserungen zeigten sich zudem bei der Stuhlkonsistenz, besonders bei Patienten mit IBS-D. Die Autoren ordnen PMA-Zeolith daher als mögliche adjuvante, also unterstützende Maßnahme beim Reizdarmsyndrom ein und weitere klinische Studien werden folgen.

    Hinzu kommen die mittlerweile jahrzehntelangen Erfahrungen aus der ärztlichen Praxis. Umfragen zufolge attestieren rund 85 Prozent der Mediziner, die mit dem PMA-Zeolith arbeiten oder ihn ihren Patienten empfehlen (der PMA-Zeolith ist mit dem Namen «Med Darm Repair» in jeder Apotheke und im Internet beim Forschungs- und Entwicklungsunternehmen PANACEO erhältlich), eine Symptom-Verbesserung bei ihren Reizdarm-Patienten, und zwar bis hin zur Symptomlosigkeit.

    Reizdarm behandeln – aber Darmgesundheit auch erhalten, bevor Beschwerden entstehen

    Die Bedeutung dieser Daten reicht über das Reizdarmsyndrom hinaus. Denn die Darmbarriere ist die wichtigste Grenzfläche zu den inneren Organen und Systemen. Sie kontrolliert, welche Stoffe aus dem Darm aufgenommen werden und welche draußen bleiben. Ist die Darmbarriere gestört, können als Folge chronische Entzündungen und oxidativer Stress im gesamten Organismus entstehen – was wiederum zu weiteren Erkrankungen führen kann.

    Ein stabiles Darmmilieu, ein gesundes Mikrobiom und eine funktionierende Darmbarriere sind deshalb nicht erst dann von Interesse, wenn Beschwerden oder Erkrankungen wie das Reizdarmsyndrom bestehen. Sie gehören auch zu einer modernen Präventionsstrategie und damit zum gesunden Altern.

    Der neue ausführliche Beitrag auf ZEOLITH WISSEN, dem Info-Portal rund um Zeolith, Mikrobiom, Prävention und Longevity, erklärt die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Reizdarmsyndrom, zeigt die Zusammenhänge zwischen Mikrobiom, Darmmilieu und Darmbarriere auf und ordnet ein, was die klinische Forschung zum Einsatz von PMA-Zeolith heute tatsächlich belegen kann:

    https://www.zeolith-wissen.de/zeolith-news/zeolith/reizdarm-pma-zeolith-forschung

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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    Frau Katja C. Schmidt
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    Über ZEOLITH WISSEN

    ZEOLITH WISSEN ist ein journalistisches und unabhängiges Informations-Portal zu den Themen Zeolith, Darmgesundheit, Mikrobiom, Ernährung und Prävention mit wissenschaftlicher Ausrichtung. ZEOLITH WISSEN wurde von einer Medizinjournalistin und einem dank Zeolith genesenen Reizdarm-Patienten ins Leben gerufen, der aufgrund der zahlreichen Kritik und Desinformation im Internet erst nach Jahren und vielen anderen Behandlungsversuchen zu Zeolith griff – mit Erfolg. ZEOLITH WISSEN hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, klare und wissenschaftlich fundierte Informationen rund um das Vulkangestein Zeolith im medizinischen Bereich zu publizieren, um anderen Betroffenen und Interessierten Fakten und aktuelle Informationen an die Hand zu geben.

    Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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  2. PflegePur baut bundesweites Partnernetzwerk für die Pflege zu Hause aus

    August 20, 2026 by PM-Ersteller

    PflegePur vernetzt Familien, Anbieter, Beratung und Regionen auf einer Plattform. Bis 30. September können sich neue Regionalpartner noch Gründungskonditionen sichern.

    BildDigitale Plattform verbindet Familien, regionale Anbieter und professionelle Pflegeakteure – Regionalpartner können sich noch bis 30. September Gründungskonditionen sichern

    Hameln, 20. August 2026 – PflegePur entwickelt seine Plattform für die häusliche Pflege konsequent weiter und baut ein bundesweit ausgerichtetes, regional verankertes Partnernetzwerk auf. Im Mittelpunkt steht die Verbindung verschiedener Ebenen: Familien organisieren ihren Pflegealltag mit PflegePur Zuhause, Anbieter können ihre Leistungen präsentieren und sich mit ihren eigenen Kundinnen und Kunden verbinden, während Regionalpartner den Aufbau regionaler PflegePur-Netzwerke vor Ort begleiten.

    Damit geht PflegePur über die Bereitstellung einzelner digitaler Pflegeangebote hinaus. Regionale Portale, der Partnerbereich für Anbieter, PflegePur Zuhause sowie digitale Lösungen für professionelle Pflegeakteure werden innerhalb einer gemeinsamen Plattform miteinander verbunden.

    Regionalpartner nicht mehr auf Pflegeberatung beschränkt

    Parallel entwickelt PflegePur das Konzept seiner Regionalpartnerschaften weiter. Diese richten sich nicht mehr ausschließlich an Pflegeberaterinnen und Pflegeberater. Entscheidend ist vielmehr die Bereitschaft und Fähigkeit, eine Region aufzubauen, Kontakte zu Akteuren aus Pflege und Gesundheitsversorgung zu entwickeln und das regionale PflegePur-Netzwerk vor Ort zu etablieren.

    Regionalpartner können geeignete Anbieter für ihr Regionalportal gewinnen und den Weg vom ersten Kontakt bis zum aktiven Partner-Profil begleiten. Auch der digitale Aufnahmeprozess wurde dafür neu strukturiert: Ein Interessent erhält zunächst eine persönliche Vorschau seines zukünftigen PflegePur-Auftritts. Erst anschließend entscheidet er selbst über die Freischaltung als Portalanbieter.

    Bis zum 30. September 2026 können neue Regionalpartner noch zu den aktuellen Gründungskonditionen starten und sich eine verfügbare Region sichern.

    Weitere Informationen:
    https://partner.pflegepur.de/regionalpartner-werden

    Vom Anbieterprofil bis in den Pflegealltag der Familie

    Auch für Anbieter geht das Konzept über einen klassischen Verzeichniseintrag hinaus. Ambulante Pflegedienste, Pflegeberatungen, Alltagshilfen, Tagespflegen, Sanitätshäuser, Therapeuten und weitere Akteure aus Pflege und Gesundheitsversorgung können ihren eigenen Auftritt verwalten und digitale Funktionen innerhalb des PflegePur-Netzwerks nutzen.

    Ein wesentlicher Bestandteil ist die Verbindung mit PflegePur Zuhause. Familien können dort die tatsächlich an ihrer Versorgung beteiligten Anbieter hinterlegen. Ein teilnehmender Anbieter erhält dafür einen persönlichen Verbindungscode und einen eigenen Link, die beispielsweise im direkten Kundenkontakt oder über eigene Informationsmaterialien weitergegeben werden können.

    Die Entscheidung über eine solche Verbindung trifft die Familie selbst. Ein verbundener Anbieter erhält dadurch keinen Zugriff auf persönliche Pflege-, Tagebuch- oder Gesundheitsdaten.

    So entsteht eine Verbindung zwischen digitaler Unterstützung und realer Versorgung: Familien können ihre tatsächlichen Ansprechpartner dort wiederfinden, wo sie ihren Pflegealltag digital organisieren.

    Informationen für Anbieter und Partner:
    https://partner.pflegepur.de

    Lokale und bundesweite Anbieter in einem offenen Netzwerk

    Das Partnernetzwerk ist bewusst für unterschiedliche Anbieterstrukturen ausgelegt. Neben lokalen Unternehmen können auch überregional oder bundesweit tätige Anbieter eingebunden werden.

    Dabei verfolgt PflegePur kein Modell, bei dem einzelne Familien gegen Provision an Anbieter vermittelt werden. Ebenso werden persönliche Familiendaten nicht als Leads an Partner weitergegeben. Eine Verbindung entsteht durch die bewusste Entscheidung der Nutzerinnen und Nutzer.

    Für Anbieter eröffnet sich damit neben der regionalen Sichtbarkeit ein weiterer Ansatz: Sie können ihren bestehenden Kundinnen und Kunden einen direkten Zugang zu ihrem eigenen PflegePur-Auftritt innerhalb des digitalen Pflegealltags ermöglichen.

    Gerade für Unternehmen mit bestehenden Kundenbeziehungen kann dies ein Instrument zur langfristigen Kundenbindung sein – unabhängig davon, ob der Anbieter lokal, regional oder bundesweit tätig ist.

    Weitere Informationen für Versorger:
    https://partner.pflegepur.de/versorger

    Eine Plattform – unterschiedliche Perspektiven

    PflegePur verfolgt damit einen Plattformansatz mit mehreren miteinander verbundenen Ebenen: Familien erhalten digitale Unterstützung für die Organisation der Pflege zu Hause. Anbieter erhalten einen professionellen digitalen Auftritt und können die Verbindung zu ihren eigenen Kundinnen und Kunden ermöglichen. Professionelle Pflegeakteure können zusätzliche digitale Werkzeuge nutzen. Regionalpartner entwickeln und stärken das Netzwerk vor Ort.

    Dabei sollen digitale Angebote regionale Strukturen nicht ersetzen. Ziel ist vielmehr, digitale Unterstützung und die tatsächliche Versorgung vor Ort sinnvoll miteinander zu verbinden.

    So entsteht schrittweise eine Infrastruktur, in der Familien, Anbieter, Beratung und Region nicht als einzelne Bestandteile nebeneinanderstehen, sondern innerhalb einer gemeinsamen Pflegeplattform zusammenspielen.

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    PflegePur, Inh. Melanie Zick
    Frau Melanie Zick
    Mühlenfeld 10a
    31789 Hameln
    Deutschland

    fon ..: 05151 7909862
    web ..: https://pflegepur.de
    email : presse@pflegepur.de

    PflegePur – Die Plattform für die Pflege

    PflegePur ist eine digitale Plattform rund um Pflege zu Hause. Sie verbindet digitale Unterstützung für Pflegebedürftige und Angehörige mit regionalen Versorgungsstrukturen und professionellen Akteuren aus Pflege und Gesundheitsversorgung.

    Zum PflegePur-Ökosystem gehören unter anderem PflegePur Zuhause für Familien, regionale Pflegeportale, digitale Partnerbereiche für Anbieter sowie professionelle Pflege- und Beratungswerkzeuge.

    Im Mittelpunkt stehen Orientierung, praktische Unterstützung im Pflegealltag und die Verbindung zwischen Familien und den tatsächlich an ihrer Versorgung beteiligten Akteuren. Dabei setzt PflegePur auf eine klare Trennung der Rollen und einen datenschutzorientierten Ansatz: Anbieter werden für Familien erreichbar, ohne dadurch Zugriff auf vertrauliche Pflege- oder Gesundheitsdaten zu erhalten.

    Pressekontakt:

    PflegePur, Inh. Melanie Zick
    Frau Melanie Zick
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  3. Der sanfte Weg zum Traumlächeln – wie moderne Zahnästhetik kleine Makel unsichtbar macht

    August 20, 2026 by PM-Ersteller

    Hauchdünne Keramikschalen machen kleine Zahn-Makel unsichtbar, ohne die gesunde Zahnsubstanz zu beschädigen. Ein Blick auf Technik, Pflege und Haltbarkeit moderner Veneers.

    BildSchiefe Zähne, kleine Lücken oder hartnäckige Verfärbungen, viele Menschen sind mit der Optik ihrer Zähne unzufrieden und meiden unbeschwertes Lachen. Die moderne ästhetische Zahnmedizin bietet heute jedoch Lösungen, die das Erscheinungsbild der Zähne korrigieren, ohne die gesunde Zahnsubstanz zu beschädigen.

    „_Hauchdünne Verblendschalen aus Vollkeramik können das Lächeln komplett verwandeln und wirken dabei absolut natürlich_“, weiß Dr. Mariana Mintcheva, Zahnärztin und Spezialistin für Veneers. Durch die technologische Weiterentwicklung der Materialien lässt sich das Verfahren heute extrem minimalinvasiv durchführen.

    Präzision im Millimeterbereich: Was moderne Verblendschalen leisten

    Früher mussten Zähne für Kronen oder ältere Verblendverfahren stark abgeschliffen werden, was in den meisten Fällen zu einem dauerhaften Verlust wertvoller Zahnsubstanz führte. Hochmoderne Keramikschalen sind hingegen teilweise nicht dicker als eine Kontaktlinse (ca. 0,3 Millimeter). Sie werden in spezialisierten Dentallaboren individuell für jeden Patienten designt und im sogenannten Adhäsivverfahren dauerhaft auf den sichtbaren Bereich der Frontzähne geklebt. Dadurch wird die Zahnsubstanz maximal geschont, in vielen Fällen ist nicht einmal eine lokale Betäubung notwendig.

    „_Es geht uns in der modernen Ästhetik nicht um ein unnatürliches, künstliches Standardlächeln mit phosphorizierend weißen Zähnen_“, betont Dr. Mintcheva. „_Ein perfektes Ergebnis zeichnet sich dadurch aus, dass sich die Schalen in ihrer Form, Oberflächenstruktur und natürlichen Lichtdurchlässigkeit harmonisch in das Gesicht des Patienten einfügen und das Licht genau wie die echten Zähne brechen._“

    Langlebigkeit und Pflege des neuen Lächelns

    Hochwertige Vollkeramik besitzt hervorragende Materialeigenschaften. Im Gegensatz zu Kunststofffüllungen verfärbt sich Keramik auch nach Jahren durch den Konsum von Kaffee, Tee oder anderen färbenden Genussmitteln nicht. Die Haltbarkeit moderner Schalen liegt bei optimaler Pflege bei rund 10 bis 15 Jahren oder sogar darüber hinaus.

    Für den langfristigen Erfolg müssen Patienten keine speziellen Diäten einhalten, sollten jedoch grundlegende Verhaltensweisen beachten:

    * Normale, gründliche Mundhygiene: Regelmäßiges Putzen und die Nutzung von Zahnseide schützen den Übergang vom Veneer zum echten Zahn vor Karies.
    * Schutz bei Zähneknirschen: Wer nachts unbewusst mit den Zähnen knirscht (Bruxismus), sollte eine dünne Aufbissschiene tragen, um die Keramik vor extremen mechanischen Überlastungen zu schützen.
    * Verzicht auf abrasive Zahnpasten: Sogenannte „Whitening-Zahnpasten“ enthalten oft starke Schmirgelkörper, die den Glanz der Keramikoberfläche stumpf wirken lassen können.
    * Regelmäßige professionelle Prophylaxe: Eine professionelle Zahnreinigung (PZR) mindestens zweimal im Jahr ist der beste Schutz, um die Übergänge zwischen Keramik und natürlicher Zahnsubstanz dauerhaft sauber und bakterienfrei zu halten.

    Investition in Wohlbefinden und Zahngesundheit

    Am Ende zeigt sich, dass moderne Veneers weit mehr sind als ein kurzfristiger Beauty-Trend. Sie verbinden hochentwickelte Werkstoffkunde mit zahnmedizinischer Präzision. Wer den Schritt zu einer ästhetischen Korrektur geht, investiert daher nicht nur in ein harmonisches Erscheinungsbild, sondern durch die engmaschige Pflege auch langfristig in die eigene Zahngesundheit. Das neugewonnene, unbeschwerte Lächeln bleibt so über viele Jahre hinweg eine dauerhafte Visitenkarte.

    Über Discover White

    Discover White ist der Zahnarzt in Düsseldorf für modernste Zahnmedizin und Zahnästhetik mit Veneers, Bleaching, Zahnfleischkorrektur und Aligner Behandlung. Veneers-Ikone und Inhaberin der Düsseldorfer Zahnarztpraxis ist Dr. Mintcheva. Sie und ihr Team stehen für erstklassiges Smile Design, dentale Verjüngung und europaweit gefragte Veneers-Expertise.

    Discover White zeigt hier beeindruckende vorher nachher Fotos von Veneers-Patienten: https://www.discover-white.de/smiles-zufriedene-patienten-discover-white/smiles/smiles-veneers/

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    Frau Valeska Hach
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    Koke Digital GmbH ist die SEO Agentur in Dortmund für Sichtbarkeit und digitale Markenbildung. Statt klassischer Keywordstrategie und reiner SEO Texte entwickeln wir Inhalte, die von Google und modernen KI-Systemen wie LLMs (Sprachmodelle) erkannt, verstanden und ausgespielt werden. Durch Backlinks aufbauen und digitale PR katapultieren wir deine Website in die relevanten Google Rankings. Die wichtigsten Leistungen sind Suchmaschinenoptimierung, Local SEO und B2B SEO. Profitiere von unserer Erfahrung im User Experience Bereich und steigere deinen Online-Umsatz nachhaltig. Persönliche Betreuung und transparente Reports inklusive. Vereinbare jetzt dein kostenloses Beratungsgespräch und starte mit einem initialen SEO Check!

    Pressekontakt:

    Discover White
    Frau Mariana Mintcheva MSc.
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    email : info@discover-white.de


  4. Meilenstein für gelebte Inklusion und Barrierefreiheit!

    August 20, 2026 by PM-Ersteller

    Neue Ombudsstelle für Barrierefreiheit und Teilhabe in der Schlafmedizin startet!

    BildDie Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) beschreitet neue Wege in der gesundheitlichen Versorgung und richtet eine zentrale Anlaufstelle für Patient*Innen mit Behinderung ein. Hier sollen nicht nur Betroffene Rat und Hilfe finden. Auch Behandelnde und Pflegende erhalten Rat, Hilfe und Informationen.

    Mit der Einrichtung einer eigenen Ombudsstelle für Menschen mit Behinderungen setzt die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) ein starkes und zukunftsweisendes Zeichen für Barrierefreiheit und gleichberechtigte Teilhabe. Die Betreuung dieser neuen, unabhängigen Anlaufstelle liegt in den Händen von Nina Schweppe, Inhaberin von BEB-Schweppe. Die Arbeit wurde bereits erfolgreich aufgenommen.

    Warum wurde die Ombudsstelle eingerichtet?

    Eine fundierte schlafmedizinische Versorgung ist eine wesentliche Voraussetzung für Gesundheit, Lebensqualität und Leistungsfähigkeit. Dennoch stehen Menschen mit Behinderungen im Versorgungsalltag häufig vor ganz spezifischen Hürden – sei es beim physischen Zugang zu Schlaflaboren, bei der verständlichen Aufklärung oder bei der individuellen Anpassung von Diagnose- und Therapieverfahren.
    Aber auch Behandelnde, Pflegende, Betreuende und Angehörige sehen sich vor Fragen gestellt, auf die sie häufig keine oder unbefriedigende Antworten finden. Das Ergebnis sind Benachteiligungen von Menschen mit Behinderung in Diagnostik, Behandlung und Therapie einer Schlaferkrankung.

    Die neu geschaffene Ombudsstelle versteht sich als zentrale Vertrauens- und Anlaufstelle für Patientinnen und Patienten, Angehörige sowie Fachpersonal. Ziel ist es, konkrete Anliegen, Fragen und Anregungen aufzugreifen, verbleibende Barrieren systematisch zu identifizieren und praxistaugliche Lösungen zur Stärkung der Teilhabe zu entwickeln.

    Nina Schweppe, Inhaberin von BEB-Schweppe und neue Ombudsfrau für Patienten mit Behinderung sagt dazu:

    „Gelebte Inklusion bedeutet, Versorgungsangebote von Grund auf so zu gestalten, dass alle Menschen sie ohne fremde Hürden in Anspruch nehmen können. Es ist mir eine große Freude und Ehre, diese wichtige Aufgabe bei der DGSM zu übernehmen und meine Expertise einzubringen, um die schlafmedizinische Versorgung Schritt für Schritt barrierefreier und zugänglicher zu machen.“

    Kernaufgaben der neuen Ombudsstelle:

    o Zentrale Anlaufstelle: Entgegennahme und Bearbeitung von Fragen, Rückmeldungen und Anliegen rund um Barrierefreiheit in der Schlafmedizin.
    o Barrieren abbauen: Identifizierung von infrastrukturellen, kommunikativen und organisatorischen Hürden in der schlafmedizinischen Praxis und Pflege.
    o Teilhabe stärken: Gezielte Einbindung der Perspektiven von Menschen mit Behinderungen in die Weiterentwicklung von Versorgungsstandards.
    o Sensibilisierung aller Beteiligten auf die Belange von Patient*Innen mit besonderen Herausforderungen.

    Mit diesem Schritt unterstreicht die DGSM nachhaltig ihren Anspruch, schlafmedizinische Versorgungsangebote so niederschwellig wie möglich bereitzustellen und die Belange von Menschen mit Behinderungen aktiv in die Weiterentwicklung des Fachbereichs einzubinden.

    Über BEB-Schweppe

    BEB-Schweppe mit Sitz in Tostedt berät und unterstützt Endkunden, Organisationen, Gesundheitseinrichtungen und Unternehmen bei der Umsetzung von Barrierefreiheit, Inklusion und gesellschaftlicher Teilhabe. Inhaberin Nina Schweppe setzt sich seit vielen Jahren aktiv für den Abbau von Hürden im Gesundheitswesen und im Alltag ein.

    Über die DGSM

    Die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) e.V. ist eine wissenschaftliche Fachgesellschaft, die sich der Erforschung des Schlafs und der Schlafstörungen sowie der Verbesserung der Krankenversorgung auf diesem Gebiet widmet.

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    BEB-Schweppe
    Frau Nina Schweppe
    Triftstraße 19
    21255 Tostedt
    Deutschland

    fon ..: 017632515717
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    BEB-Schweppe
    Nina Schweppe
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  5. Neue Ausgabe von „Das Gewebe der Welt – Geobiologie, Feng Shui & Planetenlinien“

    August 19, 2026 by PM-Ersteller

    Juli/August 2026: Neue aktualisierte Version von „Das Gewebe der Welt“ (ebenfalls in Englisch und Französisch). Ein Ratgeber und Anleitungen für Praktiker.

    BildDas Buch „Das Gewebe der Welt – Geobiologie, Feng Shui & Planetenlinen. Ergebnisse aus 40 Jahren Forschung und Beratung“ erhielt ein neues Cover, welches sich den anderen Büchern des Autors zum Thema Radiästhesie angleicht. Das Bild der Teleskope auf der Kanareninsel La Palma, das mit einer Uranuslinie in Verbindung steht, blieb erhalten.

    _In der überarbeiteten Fassung wird die allgemein verbreitete Unterscheidung zwischen einer mentalen und physikalischen Radiästhesie korrigiert. Denn diese ignoriert die Forschungen von Wüst/Wimmer/Busscher ebenso wie diejenige von Chauméry/Belizal/Karim und die darauf begründete wissenschaftliche Radiästhesie. Technisch beruht diese auf dem „Universalpendel“ bzw. „H/V-Pendel“ sowie den Luft-Lecherleitungen, während die Lechermodelle auf Platinenbasis Werkzeuge mentaler Radiästhesie darstellen. Das Buch widmet sich ausdrücklich der wissenschaftlichen Radiästhesie. Der Autor teilt darin u.a. die Einstellwerte für die ACMOS-, CEREB- und LLL-Antenne mit, die es erlauben, die dargelegten Forschungen konkret nachzuvollziehen._

    Dieses Grundlagenwerk der geobiologischen Beratung wendet sich vorrangig an Praktiker, bietet aber auch Laien einen hervorragenden Einblick in die unterschiedlichen Felder, die gesundheitlich relevant sind und typischerweise an Schlafplätzen chronisch Erkrankter zu beobachten sind.

    Der Autor stellt nicht nur eine Statistik der Problemfaktoren auf der Grundlage von über 2000 geobiologischen Beratungen vor, sondern erläutert diese detailliert. So wurden die Informationen um „polarisierte Säulen“ wesentlich erweitert, ebenfalls um den „Blackstream“ und die Praxis, wie „schneidendes Chi“ zu erkennen und abzuwehren ist.

    Neben einer Überarbeitung des gesamten Textes wurden 22 Bilder und zwei Tabellen neu eingefügt, welche die Anleitungen ergänzen und bebildern. Möge das Werk der Geobiologischen Beratung neue Impulse vermitteln und für viele Menschen zu einer Hilfe werden!

    Buchdaten der deutschen Version:
    Softcover: 978-3-347-34291-0 (42,00 EUR), Hardcover: 978-3-347-34292-7 (48,00 EUR)
    E-Book: 978-3-347-34293-4 (48,99 EUR), 188 Seiten, Format 14,8 x 21 cm, Erstveröffentlichung 12.07.2021, Druck und Distribution im Auftrag des Autors: tredition GmbH, Heinz-Beusen-Stieg 5, 22926 Ahrensburg/Germany

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Waldbröl
    Herr Rainer Höing
    Altengarten 14
    51545 Waldbröl
    Deutschland

    fon ..: 02291808670
    web ..: https://www.gompa.de
    email : rainer.hoeing@gompa.de

    Der Autor ist geboren 1953. Studium der Erziehungswissenschaften, Soziologie und Psychologie. Studienabschluss mit Auszeichnung. Untersuchungen zur praktischen Nutzbarkeit esoterischer Denkansätze und Traditionen. 40 Jahre geobiologische Beratungen von Menschen überwiegend mit Krebserkrankungen, einschließlich baubiologischer Messtechnik. Seit 2020 als Autor tätig, um sein besonderes Wissen weiterzugeben.

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    Autor
    Herr Rainer Höing
    Altengarten 14
    51545 Waldbröl

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