‘Technik’ Category

  1. Neue Chiller/Wasserkühlung-Serie WRA ERP in kompakter Bauform

    Juli 28, 2021 by PM-Ersteller

    Produktvorstellung der neuen Chiller/Wasserkühlung-Serie WRA ERP mit Kühlleistung von 5 bis 50 kW in kompakter Bauform und speziell für den Einsatz in der industriellen Prozesskühlung

    Die neue Chiller-Generation WRA ERP wurde speziell für den Einsatz in der industriellen Prozesskühlung entwickelt. Dank spezieller Technologielösungen wie überdimensionale Wärmetauscher, standardisiertem elektronischem Expansionsventil und neuen hocheffizienten Ventilatoren zeichnen sich die Chiller durch eine hohe thermodynamische Leistung und Energieeffizienz aus, die die strengsten Mindestenergieeffizienzanforderungen der Ökodesign-Richtlinie 2021 einhalten.
    Durch Erweiterung der Betriebsgrenzen gegenüber der bisherigen Chiller-Serie und umfangreichen Konfigurationsmöglichkeiten und Optionen ermöglichen WRA ErP Chiller vielseitige Einsatzmöglichkeiten bei hoher Zuverlässigkeit. Kühlleistungsausführungen sind von 5 bis 50 KW in den Spannungen 400 (50 Hz) bis 460 (60 Hz) VAC lieferbar. Alle Geräte sind mit einem programmierbaren Mikroprozessor-Controller SECBlue Light ausgestattet.
    Der Chiller-Aufbau ist ohne Verwendung von eisenhaltigen Komponenten ausgeführt, auch hat man Wert gelegt auf eine platzsparende kompakte Bauform. Durch eine Standard-Schutzart IP54 und low-ambient-temperature Pakete bis zu – 20 C° ist auch ein Outdoor-Einsatz möglich. Mit innovativen Laserpakete erreicht man Regelgenauigkeiten bis zu +/- 0,1 K.
    Remote-Lösungen sowie ein weltweites Service-Netz unterstützen Kunden und Betreiber auch über den Kauf hinaus.
    Weitere Informationen siehe unter Chiller/Wasserkühlung WRA ERP

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    Herr Thorsten Böser
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  2. Neue Glasfaserleitungen für PROFINET-Netzwerke

    Juli 14, 2021 by PM-Ersteller

    Hoch flammwidrige Breakoutkabel von LAPP zur Konfektion vor Ort

    BildDer Bedarf an schnellen und sicheren Kommunikationsnetzen nimmt ständig zu. Deshalb sind Lichtwellenleiter als Übertragungsmedium heute unverzichtbar. Sie meistern große Übertragungsstrecken und hohe Bandbreiten, sie sind unempfindlich gegenüber elektromagnetischen Störungen und bieten hohe Abhörsicherheit. Unter dem Markennamen HITRONIC® bietet LAPP bereits ein umfangreiches Portfolio für die Lichtwellenleitertechnik. Zwei neue GOF-Glasfaserleitungen speziell für PROFINET-Netzwerke optimieren nun das Portfolio.

    Neu ist die HITRONIC® GOF DUPLEX PNB. Der Produktname ist Programm: Glasfaser + PROFINET + Gebäudeinstallation in einem! Das hoch flammwidrige Breakoutkabel eignet sich für die Schaltschrank- sowie die strukturierte Gebäudeverkabelung innerhalb von PROFINET-Netzwerken. Sowohl die Einzelkabel im Inneren wie auch der Außenmantel sind aus halogenfreien und hoch flammwidrigen Materialien (halogenfreie LSZH-Mischung) und reduzieren die Gefahr von Brandfortleitung, hoher Rauchdichte und toxischen Rauchgasen im Brandfall. Das belegt auch die hohe CPR-Klassifizierung gemäß EU-Richtlinie 305/2011 (BauPVO/CPR). Für die Zugentlastung sorgen nichtmetallische Aramidgarne, und durch die Verwendung von metallfreien Werkstoffen im Inneren der Leitung treten keine elektromagnetischen Störungen auf. Das neue Breakoutkabel kann aufgrund seiner flexiblen und kompakten Ausführung einfach vor Ort konfektioniert werden. Es ist in unterschiedlichen GOF-Faserkategorien (OM1 – OM3, OS2) erhältlich.

    Die Glasfaserleitung ist ideal für den flexiblen Einsatz im PROFINET-Netzwerk (Typ B), im Schaltschrank und zur strukturierten Gebäudeverkabelung des Sekundär- und Tertiärbereichs gemäß EN 50173 und ISO/IEC 11801. Es eignet sich außerdem bestens zur festen und geschützten Verlegung in trockenen Räumen, etwa in Installationskanälen, auf Kabelpritschen, in der Steigzone, in Hohldecken und -böden sowie für kurze Strecken.

    Die neue HITRONIC® GOF DUPLEX PNC ist noch viel härter im Nehmen. Die Glasfaserleitung für PROFINET steht auf permanente Bewegung. Das Breakoutkabel vereint Schleppketten-, Torsions- und Wechselbiegeeigenschaften und eignet sich für bewegte Anwendungen, Vibration oder Torsion innerhalb von PROFINET-Netzwerken. Die langlebige Leitung wurde im LAPP-eigenen Testzentrum erfolgreich auf 1,5 Mio. Biegezyklen in der Schleppkette und bei der TicToc-Biegeprüfung auf 1,5 Mio. Wechselbiegezyklen getestet. Ihr Leitungsaufbau erlaubt Drehungen mit Torsionswinkeln bis ± 180°/m. Für zugentlastende Wirkung sorgen nichtmetallische Aramidgarne. Und weil im Inneren keine metallhaltigen Werkstoffe verwendet wurden, bleibt auch diese Leitung von elektromagnetischer Störung verschont.

    Die HITRONIC® GOF DUPLEX PNC ist ein besonders unempfindliches Produkt, dank abrieb-, kerb- und schnittfestem PUR-Außenmantelmaterial. Der PUR-Außenmantel hält hohen mechanischen Belastungen stand, ist unempfindlich gegenüber mineralölbasierten Schmiermitteln und vielfach chemisch beständig. Die halogenfreie Mantelmischung garantiert zudem hohe Brandschutzanforderungen. Weiterer Vorteil: Das Breakoutkabel kann vor Ort einfach konfektioniert werden und ist in unterschiedlichen GOF-Faserkategorien (OM1 – OM3, OS2) erhältlich.

    Santosh Chandrashekhar, Produktmanager Automation bei der U.I. Lapp GmbH: „Mit den beiden GOF-Neuheiten bietet LAPP nun PROFINET-Leitungen in allen drei wichtigen Fasertypen an: GOF für Glasfaser, POF für Kunststofffaser und PCF für kunststoffummantelte Glasfaser. Da ist für jeden Anwendungsbereich etwas dabei.“

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    LAPP
    Herr Andreas Lapp
    Schulze-Delitzsch-Straße 25
    7ß565 Stuttgart
    Deutschland

    fon ..: 0711 783801
    web ..: http://www.lappkabel.de
    email : info@lappkabel.de

    LAPP mit Sitz in Stuttgart ist einer der führenden Anbieter von integrierten Lösungen und Markenprodukten im Bereich der Kabel- und Verbindungstechnologie. Zum Portfolio des Unternehmens gehören Kabel und hochflexible Leitungen, Industriesteckverbinder und Verschraubungstechnik, kundenindividuelle Konfektionslösungen, Automatisierungstechnik und Robotiklösungen für die intelligente Fabrik von morgen und technisches Zubehör. LAPPs Kernmarkt ist der Maschinen- und Anlagenbau. Weitere wichtige Absatzmärkte sind die Lebensmittelindustrie, der Energiesektor und Mobilität.
    Das Unternehmen wurde 1959 gegründet und befindet sich bis heute vollständig in Familienbesitz. Im Geschäftsjahr 2019/20 erwirtschaftete es einen konsolidierten Umsatz von 1.128 Mio. Euro. Lapp beschäftigt weltweit rund 4.575 Mitarbeiter, verfügt über 20 Fertigungsstandorte sowie 43 eigene Vertriebsgesellschaften und kooperiert mit rund 100 Auslandsvertretungen.

    Pressekontakt:

    IN-Press
    Frau Irmgard Nille
    Alsterdorfer Straße 459
    22337 Hamburg

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    email : irmgard.nille@in-press.de


  3. Nachhaltigkeit im Datacenter

    Juli 14, 2021 by PM-Ersteller

    Unternehmen sind, insbesondere im Bereich ihrer Rechenzentren, bereit dazu, ihre Bemühungen für Nachhaltigkeit und Klimaschutz stark auszubauen.

    Klimaneutralität und Nachhaltigkeit steht bei Schneider Electric klar im Fokus. Der Tech-Konzern treibt schon seit langer Zeit das Thema Kohlenstoffneutralität entscheidend voran. Dazu gehört beispielsweise, dass Schneider Electric die allgemein für 2030 angestrebte Kohlenstoffneutralität bereits 2025 erreichen wird, und bis 2030 auch die Netto-Null-Emissionen im Betrieb umsetzen will. Ein weiteres Ziel von Schneider Electric ist es, als Teil des validierten SBT-Ziels (Science Based Targets) bis 2050 eine Netto-Null-Lieferkette zu realisieren. Schließlich wird Schneider Electric auch noch den Einsatz von SF6, auch in den Schaltanlagen für Rechenzentren, bis Ende 2025 reduzieren.

    Viele führende IT-Unternehmen setzen bei der Umsetzung ihrer Nachhaltigkeitsprogramme heute auf die Expertise von Schneider Electric. Der globale Einsatz von erneuerbarer Energie des Colocation-Spezialisten Equinix konnte innerhalb der letzten drei Jahre von 30 auf 82 Prozent gesteigert werden. Durch eine 100-prozentige Bereitstellungsquote von erneuerbarer Energie konnte Equinix im Bereich Nordamerika bereits Kosten in Höhe von rund 23,2 Mio. US-Dollar einsparen.

    Beim Datacenter-Betreiber Iron Mountain konnten in Europa 75 Prozent des Strombedarfs auf Ökostrom umgestellt werden. In Großbritannien, Irland und den Benelux-Ländern nutzt Iron Mountain mittlerweile nur noch Strom aus regenerativen Quellen. Diese Umstellung spart nicht nur Geld und reduziert den CO2-Fußabdruck, sondern erzeugt auch genug saubere Energie, um das CO2-Äquivalent von 56.000 Haushalten zu versorgen und jährlich mehr als 10.000 Autos von der Straße zu nehmen.

    Schneider Electric hat festgestellt, dass Unternehmen, insbesondere im Bereich ihrer Rechenzentren, bereit sind, die Bemühungen für Nachhaltigkeit und Klimaschutz stark auszubauen. Als Teil einer digitalen Schlüssel-Branche müssen sie jetzt konkrete Maßnahmen ergreifen und somit dazu beizutragen, Auswirkungen auf das Klima für zukünftige Generationen zu reduzieren.

    Weitere Informationen zu nachhaltigen Rechenzentren finden Sie unter https://www.se.com/de/de/work/campaign/innovation/datacenters.jsp.

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Schneider Electric GmbH
    Frau Christine Beck-Sablonski
    Gothaer Strasse 29
    40880 Ratingen
    Deutschland

    fon ..: + 49 171 172 4176
    web ..: https://www.schneider-electric.de/de/
    email : schneider-electric@riba.eu

    Wir von Schneider Electric möchten die optimale Nutzung von Energie und Ressourcen für alle ermöglichen und damit den Weg zu Fortschritt und Nachhaltigkeit ebnen. Wir nennen das Life Is On.

    Wir sind Ihr digitaler Partner für Nachhaltigkeit und Effizienz.

    Wir fördern die digitale Transformation durch die Integration weltweit führender Prozess-und Energietechnologien, durch die Vernetzung von Produkten mit der Cloud, durch Steuerungskomponenten sowie mit Software und Services über den gesamten Lebenszyklus hinweg. So ermöglichen wir ein integriertes Management für private Wohnhäuser, Gewerbegebäude, Rechenzentren, Infrastruktur und Industrien.

    Die tiefe Verankerung in den weltweiten lokalen Märkten macht uns zu einem nachhaltigen globalen Unternehmen. Wir setzen uns für offene Standards und für offene partnerschaftliche Eco-Systeme ein, die sich mit unserer richtungsweisenden Aufgabe und unseren Werten Inklusion und Empowerment identifizieren.

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  4. Mehr Sicherheit im Zählerschrank mit dem Überspannungsschutz 4.0

    Juli 13, 2021 by PM-Ersteller

    Gebäudeautomation und Energiemanagement sind heute bei Neubauten ein fester Bestandteil der Elektroinstallation. Somit sind Überspannungsschutzeinrichtungen im Zählerschrank unverzichtbar geworden.

    Elektrizität ist im Kampf gegen klimaschädliche CO2-Emissionen des Gebäudesektors zweifelsfrei eine Schlüsseltechnologie. Die Erzeugung und Nutzung regenerativer elektrischer Energie hilft maßgeblich dabei, diesen emissionsstarken Sektor langfristig zu dekarbonisieren und die Klimaziele sukzessive zur erreichen. Andererseits bedeutet die fortschreitende Elektrifizierung von Gebäuden aber auch eine deutliche Zunahme elektrischer Lasten. Ökostrom aus der Steckdose versorgt mittlerweile auch Bereiche wie Elektroheizung oder Elektromobilität, die früher fast ausschließlich auf fossile Brennstoffe zurückgegriffen haben. Somit wird es immer wichtiger, dass elektrische Anlagen auch bei widrigen Bedingungen wie Überspannungen und Blitzschlag dauerhaft verfügbar sind. Anders als früher würde das deutlich mehr bedeuten, als nur im Dunklen zu sitzen: die Heizung läuft nicht mehr, das E-Auto kann nicht geladen werden, Beschattungssysteme lassen sich nicht verstellen und auch die digitale Kommunikation kommt vollständig zum Erliegen. Deshalb gilt es, die hauseigene Elektroinstallation bestmöglich vor atmosphärischen Überspannungen zu schützen. Moderne Blitzstrom- und Überspannungsableiter sind hier das Mittel der Wahl.

    Haus, Geräte und Bewohner umfassend geschützt

    Seit mittlerweile mehr als zwei Jahren ist der Einbau eines Überspannungsschutzes auch in Privatgebäuden Pflicht – aus gutem Grund. Denn Schaltüberspannungen und Blitzströme können nicht nur große Gefahrenquellen für Elektroinstallation und -geräte sein. Auch für den präventiven Personen- und Brandschutz sollte ein Blitz- und Überspannungsableiter einen festen Platz im heimischen Zählerschrank haben. Der Verband deutscher Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE) definiert in der DIN VDE 0100-443 Grundlagen für Blitzstrom- und Überspannungsschutzeinrichtungen, wobei die Norm drei Schutzstufen in Typklassen unterscheidet:

    Blitzstromableiter Typ 1: Schützen elektrische Installationen gegen direkten Blitzeinschlag und Überspannungen, indem sie Blitz – und Blitzteilströme ableiten.

    Überspannungsableiter Typ 2: Sichern Niederspannungsanlagen und Betriebsmittel gegen transiente Überspannungen ab, die durch ferne Blitzeinschläge, Schaltvorgänge oder elektrostatische Entladungen entstehen.

    Überspannungsableiter Typ 3: Schützen zusätzlich auch empfindliche elektronische Geräte und im Zählerschrank installierte Betriebsmittel vor transienten Überspannungen. Wichtig bei
    Überspannungsableitern vom Typ 3 ist, dass diese in unmittelbarer Nähe zu den zu schützenden Komponenten verbaut werden.

    Kombiableiter sind die smarte „All in One“-Lösung

    Für einen umfassenden Blitz- und Überspannungsschutz bedarf es heute aber nicht drei verschiedener Geräte. Mit einem Kombiableiter wie dem iPRF ZP Typ 1 + 2 + 3 aus der Resi9-Baureihe von Schneider Electric werden alle Schutzfunktionen in einem kompakten Gerät vereint.

    Weitere Informationen zum Kombiableiter iPRF ZP Typ 1 + 2 + 3 erhalten Sie hier: https://www.se.com/de/de/product-range/61364-resi9/12146016350-schutzger%C3%A4te/?N=1956507687+900749503

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  5. Schneider Electric präsentiert neues Datacenter-Container-Modul mit integrierter Immersionskühlung

    Juli 9, 2021 by PM-Ersteller

    20-Fuß-Container-Modul für IT-Lasten bis zu 60 kW mit Immersionskühlung für zuverlässige HPC-Anwendungen im Edge-Bereich

    Schneider Electric, der führende Anbieter für die digitale Transformation von Energiemanagement und Automatisierung, hat ein neues Datacenter-Modul mit integrierter Immersionskühlung vorgestellt. Als Basis für das Modul dient ein 20-Fuß-ISO-Standardcontainer. Dieser wird vom Elektronik-Distributor Avnet zu einem Rechenzentrum umgerüstet und mit einer Präzisions-Tauchkühlung auf Chassis-Ebene vom Liquid-Cooling-Spezialisten Iceotope versehen. Mit dieser RZ-Infrastrukturlösung ist die Bereitstellung von CPU- und GPU-intensiven High-Performance-Computing-Anwendungen in rauer Umgebungen und an Edge-Standorten zuverlässig möglich. Das Datacenter-Modul eignet sich somit für fast jede IT-Anwendung, egal ob in der industriellen Fertigung, der Automobilproduktion oder bei Anwendungen für Telekommunikation, Militär, Bergbau sowie in der Öl- und Gas-Industrie.

    Untergebracht in einem 20-Fuß-ISO-Standardcontainer, bietet die neue All-in-One-Lösung Platz für eine IT-Last von bis zu 60 kW. Darüber hinaus sind auch kundenspezifische Lösungen möglich, die eine maximale IT-Kapazität von bis zu 336 kW unterstützen können. Das Container-Modul umfasst neben der Kühlung auch eine Schneider Electric Galaxy VS 3-Phasen-USV mit 80 kW Leistung sowie Brandschutz, voll integrierte Wärmeabfuhr und eine redundante Kühlung. Die Software-Ausstattung mit der Monitoring-Lösung EcoStruxure IT von Schneider Electric ermöglicht zudem eine einfach zu realisierende Fernüberwachung von IT-Komponenten und physikalischer Infrastruktur.

    Als Teil der modularen EcoStruxure-Datacenter-Produktserie von Schneider Electric ermöglicht das neue flüssigkeitsgekühlte All-in-One-Fertigmodul die Planung, den Bau und die Installation neuer Rechenzentrumskapazitäten in einem Bruchteil der Zeit, die klassische Datacenter-Lösungen für eine Projektumsetzung benötigen. Alle Komponenten werden bereits werkseitig installiert und ausgiebig getestet, um vom ersten Tag an einen zuverlässigen und effizienten IT-Betrieb sicherzustellen.

    Erhöhte Verfügbarkeit und Effizienz durch Präzisions-Tauchkühlung auf Chassis-Ebene
    Konzipiert für einen nachhaltigen Betrieb, kombiniert das neue Modul hohe Effizienz mit einem extrem niedrigen PUE von circa 1,15 – je nach Standortbedingungen sind auch PUE-Werte von nur 1,03 realisierbar. Der Einsatz von Liquid-Cooling-Systemen reduziert den Bedarf an Luftaufbereitungsanlagen, vereinfacht die Kühlungsinfrastruktur und eliminiert den Bedarf an zusätzlichen Lüftern. Dies hat den doppelten Effekt, dass sowohl der Energieverbrauch der Infrastruktur gesenkt wird, gleichzeitig aber mehr Energie für die IT-Last zur Verfügung steht. Durch den Wegfall an elektromechanischen Komponenten, die regelmäßig aufgerüstet und ausgetauscht werden müssen, wird zudem auch der Wartungs- und Serviceaufwand reduziert.

    Dank der im Schneider Electric NetShelter-Rack integrierten „Ku:l 2“-Servergehäuse von Iceotope wird das IT-Equipment vollständig von der Umgebung isoliert. Dadurch erhalten Server-, Speicher- und Netzwerkkomponenten eine zusätzliche physikalische Sicherheitsebene, die sicher vor Staub, Gasdiffusion und Feuchtigkeit schützt.

    „Heutzutage ist die Nachfrage nach den leistungsfähigsten CPUs und GPUs in praktisch jeder IT-Anwendung gestiegen, während gleichzeitig der Wettbewerb um den Platzbedarf akut geworden ist“, sagt Robert Bunger, Program Director, CTO Office, Schneider Electric. „Das neue All-in-One-Datacenter-Modul mit integrierter Immersionskühlung erfüllt die Anforderung, rechenintensive Rechenleistung in einer kompakten, sicheren und dedizierten Edge-Umgebung bereitzustellen, die in nur sechs Wochen fast überall installiert werden kann.“

    Erhöhte Zuverlässigkeit und IT-Sichtbarkeit im Remote-Bereich:

    o Proaktive Überwachung und Verwaltung mit EcoStruxure IT Expert, der offenen, interoperablen und herstellerunabhängigen DCIM-Software von Schneider Electric für Edge, verteilte IT und Rechenzentren.

    o Erhöhte Zuverlässigkeit durch EcoStruxure Asset Advisor, einem cloudbasierten Remote-Monitoring-Service, der Probleme am Standort zeitnah und effizient überwachen, beheben und verfolgen kann.

    o Erweitertes Out-of-Band-Management (OOBM) über Avnet MaaXBoard mit Redfish-konformer API zur Verwaltung der IT-Ausstattung – auch wenn die Server ausgeschaltet sind oder nicht mehr reagieren.

    Um mehr über das neue Schneider Electric All-In-One-Datacenter-Modul mit integrierter Immersionskühlung zu erfahren, besuchen Sie bitte diese Webseite:
    https://www.se.com/ww/en/work/solutions/for-business/data-centers-and-networks/liquid-cooling/

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