‘Technik’ Category

  1. Sichere Gebäudenetze werden zur Grundlage digitaler Arbeitsfähigkeit

    August 13, 2026 by PM-Ersteller

    Unternehmen, Praxen und öffentliche Einrichtungen nutzen immer mehr vernetzte Anwendungen im laufenden Betrieb. Damit steigen die Anforderungen an WLAN, Verkabelung, Zugriffsschutz und Dokumentation.

    BildNetzwerkinfrastruktur entscheidet heute darüber, ob digitale Arbeitsprozesse zuverlässig funktionieren. In vielen Gebäuden laufen Cloud-Anwendungen, IP-Telefonie, Zutrittslösungen, Kameras, Kassensysteme, Sensorik und Gäste-WLAN parallel über dieselbe technische Grundlage. Gleichzeitig wachsen die Anforderungen an den Schutz von Daten, an die Verfügbarkeit von Systemen und an die Nachvollziehbarkeit der eingesetzten Infrastruktur. Die Umsetzung der europäischen NIS2-Richtlinie hat diese Entwicklung weiter verstärkt, weil Unternehmen und Organisationen ihre technischen und organisatorischen Schutzmaßnahmen genauer prüfen müssen. Für viele Betreiber rückt damit eine Frage in den Vordergrund: Trägt die vorhandene Netzwerkinfrastruktur die digitale Nutzung dauerhaft, oder ist sie aus vielen Einzelentscheidungen gewachsen?

    „Viele Sicherheits- und Stabilitätsprobleme beginnen nicht bei der einzelnen Anwendung, sondern in der Struktur des Netzes. Wenn Gäste-WLAN, interne Systeme, Gebäudetechnik und Arbeitsplätze nicht sauber getrennt sind, entstehen Risiken und Störungen, die sich im Alltag bemerkbar machen“, sagt Winfried Hecking, Geschäftsführer von Hecking Elektrotechnik (www.firma-hecking.de). Das Unternehmen mit Sitz in Mönchengladbach begleitet seit Jahren die Umsetzung professioneller Telekommunikations- und Netzwerkstrukturen und ist Ansprechpartner für Neuinstallationen und Modernisierungen in Arztpraxen, Unternehmen und öffentlichen Gebäuden.

    Gerade im Bestand zeigen sich häufig gewachsene Strukturen. Ein Router wurde ergänzt, ein Access Point nachgerüstet, eine Kamera angebunden, später kam eine digitale Türsprechstelle hinzu. Solche Lösungen funktionieren zunächst, können aber an Grenzen stoßen, wenn die Zahl der Geräte steigt oder wenn einzelne Systeme höhere Anforderungen an Sicherheit und Verfügbarkeit stellen. Für Betreiber wird es dann schwer, den Überblick zu behalten: Welche Geräte befinden sich im Netz, welche Zugriffe sind erlaubt, welche Bereiche sind voneinander getrennt, und wo entstehen Engpässe? Ohne klare Dokumentation wird jede Erweiterung aufwendiger, und jede Störung kostet Zeit. Hecking Elektrotechnik setzt deshalb auf eine strukturierte Bestandsaufnahme und eine Modernisierung, die sich an der tatsächlichen Nutzung des Gebäudes orientiert. Dazu gehören professionell geplante LAN- und WLAN-Strukturen, eine saubere Trennung von Gäste-, Arbeits- und Techniknetzen, zentral administrierbare Komponenten, verlässliche Stromversorgung für Access Points und weitere Endgeräte sowie Messungen, die die Qualität der Installation belegen. Ziel ist eine Infrastruktur, die digitale Prozesse trägt und zugleich Erweiterungen erleichtert.

    Ein wichtiger Baustein ist die Netzsegmentierung. Wenn beispielsweise ein öffentliches WLAN für Besucher, ein internes Netz für Mitarbeitende und ein separater Bereich für Kameras, Zutrittskontrolle oder Gebäudetechnik eingerichtet werden, sinkt das Risiko gegenseitiger Beeinflussung. Gleichzeitig lassen sich Zugriffsrechte klarer steuern. In vielen Einrichtungen verbessert diese Ordnung nicht allein die Sicherheit, sondern auch die Betriebssicherheit, weil Störungen leichter eingegrenzt und Wartungsarbeiten gezielter durchgeführt werden können. „Unsere Erfahrung zeigt, dass Betreiber mit einer sauber geplanten Infrastruktur schneller reagieren und Erweiterungen besser steuern können. Wer weiß, wie sein Netz aufgebaut ist, kann neue Anwendungen sicherer einführen und Störungen schneller beheben“, betont Winfried Hecking. Gerade für Praxen, Verwaltungsgebäude, Handwerksbetriebe, Schulen und Immobilien mit mehreren Nutzern werde das Netzwerk zu einem technischen Gewerk, das denselben Anspruch an Planung und Wartung verdient wie andere zentrale Anlagen im Gebäude.

    Der Modernisierungsbedarf ergibt sich dabei häufig aus dem Alltag. Videokonferenzen müssen stabil laufen, digitale Akten sollen jederzeit erreichbar sein, Zutritts- und Sicherheitslösungen benötigen verlässliche Verbindungen, und mobile Endgeräte gehören inzwischen selbstverständlich zum Betrieb. Wenn die Grundlage im Gebäude nicht mithält, entstehen Verzögerungen, Ausfälle und zusätzliche Servicekosten. Hecking Elektrotechnik versteht Netzwerkinfrastruktur deshalb als Investition in Funktionsfähigkeit, Sicherheit und langfristige Nutzbarkeit. Die Modernisierung muss nicht in einem großen Schritt erfolgen. Entscheidend ist ein tragfähiges Zielbild, das heutige Anforderungen abbildet und spätere Erweiterungen berücksichtigt.

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Hecking Elektrotechnik
    Herr Winfried Hecking
    Stadtwaldstraße 70
    41179 Mönchengladbach
    Deutschland

    fon ..: 02161 495810
    web ..: http://www.firma-hecking.de
    email : kundenservice@firma-hecking.de

    Über Hecking Elektrotechnik
    Die Firma Hecking Elektrotechnik ist ein in Mönchengladbach ansässiger Spezialist für sämtliche Fragestellungen rund um Kabelanlagen für TV, Internet und Telefonie. Das Familienunternehmen wird seit 2007 in zweiter Generation von Elektromeister Winfried Hecking geführt und beschäftigt mehr als 100 Mitarbeiter, die für gewerbliche und private Kunden in zahlreichen Bereichen tätig sind: Neuinstallation und Modernisierung von Kabelanlagen, Neuinstallation und Modernisierung von Satellitenanlagen, Abschluss von Kabelnetzverträgen, Installation/Einrichtung von Analog-/Digital-TV, Internet und Telefonie, Neuverkabelung von Breitband-Kabelanschlüssen, Service/Entstörung bei Empfangs- oder Übertragungsproblemen für TV, Internet und Telefonie. Zudem befasst sich Hecking Elektrotechnik mit der Einrichtung von LAN- oder WLAN-Verbindungen für die Internetnutzung, der Einspeisung des Netzbetreiber-Telefonanschlusses in die Hausanlage sowie das Verlegen von zusätzlichen Antennendosen innerhalb der Wohnung (Aufputz) und übernimmt unter anderem für Hauseigentümer, Bauherren und Projektentwickler die Installation und Wartung aller TV-, Internet- und Telefonanlagen in sämtlichen Größenordnungen. Weitere Informationen unter www.firma-hecking.de.

    Pressekontakt:

    Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
    Herr Dr. Patrick Peters
    Heintgesweg 49
    41239 Mönchengladbach

    fon ..: 01705200599
    web ..: http://www.pp-text.de
    email : info@pp-text.de


  2. Smardt Chiller Group: Sandeep Nair wird neuer Chief Executive Officer von Smardt

    Juli 15, 2026 by PM-Ersteller

    Die Smardt Chiller Group, einer der führenden Anbieter von Kältemaschinen mit ölfreien Turboverdichtern, stellt sich an der Unternehmensspitze neu auf. Ab sofort übernimmt Sandeep Nair die Position de

    BildNair tritt die Führung in einer Phase an, in der Smardt sein Portfolio an ölfreien Systemen um ein breiteres Spektrum an Wärmemanagement-Lösungen erweitert und seine Position in stark wachsenden Märkten – wie etwa im Bereich KI-Rechenzentren – weiter ausbaut. Nair folgt auf Albert Yam, der als Executive Director in das Board of Directors von Smardt wechselt.

    Sandeep Nair gilt als international erfahrener Top-Manager mit mehr als 20 Jahren Führungspraxis auf höchster Managementebene. Seine umfassende Branchenexpertise erstreckt sich über die Kälte- und Klimatechnik, Rechenzentren, die Telekommunikation sowie das Industrieumfeld. Einen maßgeblichen Teil seiner Karriere absolvierte er in leitenden Positionen bei Emerson Electric. Dort stand er Geschäftsbereichen mit einem Umsatz von 100 Millionen bis über einer Milliarde US-Dollar vor und verantwortete das operative Geschäft in Nordamerika, Europa und Asien.

    Zuvor war er als President der APMEA-Region (Asia Pacific, Middle East & Africa) bei Copeland (ehemals Emerson Commercial & Residential Solutions) tätig. Dort verantwortete er die Steigerung von Profitabilität und Cashflow, trieb das regionale Wachstum voran und steuerte die Transformation des Portfolios. Zu seinen Management-Schwerpunkten zählen operative Exzellenz und Geschäftstransformation. Darüber hinaus bringt er weitreichende Praxis in den Bereichen Lean-Methoden, Produktionskonsolidierung, Entwicklung von Produktplattformen sowie bei strategischen Portfolio-Maßnahmen wie Akquisitionen und Veräußerungen mit.

    „Im Namen des Boards freue ich mich sehr, Sandeep Nair als Chief Executive Officer willkommen zu heißen“, so Albert Yam, Executive Director des Smardt Boards. „Seine Erfolgsbilanz bei der Skalierung globaler Unternehmen und seine tiefe Kenntnis unserer Kernmärkte machen ihn zur idealen Führungspersönlichkeit für das nächste Kapitel von Smardt. Ich freue mich darauf, ihn in dieser Rolle zu unterstützen.“

    Smardt vollzieht diesen Wechsel aus einer Position der Stärke heraus: Das Unternehmen verfügt weltweit über eine installierte Basis von mehr als 12.000 ölfreien Kältemaschinen und produziert in fünf Ländern. Aufbauend auf seiner führenden Position bei ölfreien Turbo-Kältemaschinen hat das Unternehmen durch seine Smardt AIR-Division in den Bereich Wärmepumpen und luftgeführte Systeme expandiert. Damit baut Smardt seine Rolle in der Gebäudetechnik und bei kritischen Infrastrukturen weiter aus.

    Für die nächste Wachstumsphase konzentriert sich Nair auf die Stärkung der Position von Smardt bei kritischer Infrastruktur für KI-Rechenzentren. Hier bringt er direkte Praxiserfahrung mit, da er zuvor die Entwicklung einer neuen Geschäftsplattform für schlüsselfertige Rechenzentren verantwortete. Gleichzeitig wird er die globale Expansion in weitere Schlüsselindustrien wie Pharmazie, Halbleitertechnik, erneuerbare Energien, Green Buildings und Infrastruktur vorantreiben.

    „Ich freue mich auf die Aufgabe, das Wachstum von Smardt weiter voranzutreiben“, so Sandeep Nair, CEO von Smardt. „Mit unserer führenden Technologie bei ölfreien Systemen und einem starken internationalen Team sind wir bestens aufgestellt, um unseren Partnern auch in Zukunft innovative Mehrwerte bieten zu können.“

    Als CEO wird Sandeep Nair eng mit dem Board zusammenarbeiten, um die Management-Infrastruktur von Smardt zu stärken, die digitale Transformation voranzutreiben und die Corporate Governance weiter zu festigen.

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Smardt-OPK Chillers GmbH
    Herr Kay Wyrwich
    Bahnhofstraße 74
    73240 Wendlingen
    Deutschland

    fon ..: +49 (0)7024-79429-0
    fax ..: +49 (0)7024-79429-22
    web ..: https://www.smardt.com
    email : info.eu@smardt.com

    Die Smardt Chiller Group ist ein weltweit führender Anbieter von hocheffizienten, ölfreien Kältemaschinen und bietet innovative Heiz- und Kühllösungen für Rechenzentren, industrielle Anwendungen und kommerzielle HLK-Systeme. Mit einem starken Fokus auf Nachhaltigkeit umfasst die Produktpalette von Smardt luftgekühlte, wassergekühlte und modulare Kältelösungen, die hinsichtlich Leistung, Zuverlässigkeit und Umweltverträglichkeit optimiert sind. Smardt hat seinen Hauptsitz in Montreal, Kanada, und ist weltweit tätig und bedient Kunden in Nordamerika, Europa, Asien und Australien. Weitere Informationen finden Sie unter www.smardt.com.

    Pressekontakt:

    Smardt-OPK Chillers GmbH
    Herr Kay Wyrwich
    Bahnhofstraße 74
    73240 Wendlingen

    fon ..: +49 (0)7024-79429-41
    web ..: https://www.smardt.com


  3. Online-Shop für RFID & NFC Hardware – IDCRAFT startet idcraft.shop

    Juli 15, 2026 by PM-Ersteller

    RFID Reader, Tags, Etiketten und RFID Drucker von ACS, Chainway, Zebra, TSC, Xerafy & HID. Transparente Preise, Lieferung ab Lager & technische Beratung inklusive.

    BildDie IDCRAFT GmbH, herstellerunabhängiger Distributor für RFID & NFC Hardware, hat ihren B2B Online-Shop eröffnet. Unter idcraft.shop bestellen Unternehmen RFID Reader, NFC Lesegeräte, Handheld Terminals, Transponder, Etiketten, Karten & RFID Drucker direkt online. Geliefert wird ab dem eigenen Lager in Neuhofen bei Ludwigshafen.

    Das Sortiment deckt beide in der Praxis relevanten Frequenzbereiche ab: UHF | RAIN – RFID (860-960 MHz) für Logistik, Industrie 4.0 & Asset Tracking sowie HF | NFC – RFID (13,56 MHz) für Zutrittskontrolle, Authentifizierung & Produktinteraktion. Käufer finden Desktop Reader, stationäre Lesegeräte, Reader mit integrierter Antenne und mobile RFID Handhelds, dazu On-Metal Tags, Hochtemperatur Transponder, Etiketten & Karten mit MIFARE. RFID Etikettendrucker von TSC und Zebra ergänzen das Programm. Zu den gelisteten Herstellern zählen ACS, Chainway, Zebra Technologies, Xerafy und HID; mit CRAFT Technologies führt IDCRAFT zusätzlich eine Eigenmarke für Anwendungsspezifische Hardware.

    Der Shop ist ausschließlich für den B2B-Bereich konzipiert! Die UVP-Preise der Produkte sind direkt sichtbar. Zusätzlich erhalten Kunden nach der Registrierung Zugang zu attraktiven Rabatten und Aktionen.

    „RFID Hardware kaufen hieß in Deutschland bisher meist: Anfrage stellen, auf das Angebot warten, nachfassen“, sagt Patrick Kochendörfer, Geschäftsführer der IDCRAFT GmbH. „Wir zeigen Preise und Produktdaten offen. Wer weiß, was er braucht, bestellt in wenigen Minuten. Wer unsicher ist, ruft vorher an und bekommt eine technische Empfehlung statt einer Verkaufsfloskel.“

    Der Shop ersetzt die Beratung nicht, er beschleunigt sie. Vor der Bestellung prüft IDCRAFT auf Wunsch, ob Frequenz, Chip und Bauform zum Anwendungsfall passen; nach dem Kauf unterstützt das Team bei der Umsatzung der Projekte. Das Prinzip „Beratung statt Box Moving“ gilt auch online.

    Über IDCRAFT:

    Die IDCRAFT GmbH ist ein herstellerunabhängiger Value-Added Distributor und Projektpartner für RFID & NFC Hardware mit Sitz in Neuhofen in der Pfalz. Das Unternehmen liefert UHF | RAIN und HF | NFC – RFID Lesegeräte, Reader Module, Handhelds, Transponder & Etiketten führender Hersteller, kombiniert mit unabhängiger Beratung, Hardware Anpassung und technischem Support für Industrie, Logistik, Healthcare, Zutrittskontrolle & Automotive.

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    IDCRAFT GmbH
    Herr Patrick Kochendörfer
    Siemensstraße 5b
    67141 Neuhofen
    Deutschland

    fon ..: 062364494685
    web ..: https://idcraft.com
    email : marketing@idcraft.de

    Über IDCRAFT GmbH:

    Als RFID & NFC Spezialist unterstützt IDCRAFT Unternehmen bei der Auswahl der richtigen Hardware, der besten Softwarepartner und bei der Projektumsetzung. IDCRAFT positioniert sich als Value Added Distributor und bietet umfassende Beratung von der Technologieauswahl bis zur Integration. Das Hardware-Portfolio umfasst RFID-Lesegeräte, Reader-Module, Handheld Reader, RFID-Transponder und individuelle 3D-gedruckte Lösungen. Mit über 20 Jahren Branchenerfahrung steht IDCRAFT für individuelle Beratung, ein breites Produktportfolio etablierter Hersteller und maßgeschneiderte Lösungen inklusive Inhouse-Fertigung.

    Pressekontakt:

    IDCRAFT GmbH
    Herr Patrick Kochendörfer
    Siemensstraße 5b
    67141 Neuhofen

    fon ..: 062364494685
    web ..: https://idcraft.com
    email : marketing@idcraft.de


  4. aluDOOR Industriegehäuse von Rolec gewinnt den Green Good Design Award

    Juli 8, 2026 by PM-Ersteller

    Zu 100 % aus recyceltem Aluminium – für fortschrittliche Funktionalität in Form gebracht /“Türöffner für rundum durchdachtes Gehäusedesign“ / verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen und Energie

    BildKurze Zusammenfassung dieser Pressemitteilung:

    Das zu 100 % aus recyceltem Aluminium hergestellte Industriegehäuse aluDOOR von Rolec hat im Frühjahr 2026 den Green Good Design Award erhalten. Neben dem schonenden Umgang mit Ressourcen und Energie sieht der Hersteller aus Rinteln sein auf Nachhaltigkeit ausgerichtetes Konzept gerade auch in der Langlebigkeit des Produkts bestätigt. Diverse Produktfeatures, die für dieses Segment laut Rolec ein Alleinstellungsmerkmal darstellen, sorgen für eine einfache Montage, geringen Wartungsaufwand und einen dauerhaft ausgelegten Einsatz beispielsweise für Maschinensteuerungen.

    Rinteln. Nachdem das Aluminiumgehäuse aluDOOR von Rolec bereits 2023 den German Innovation Award erhielt, wurde es im Frühjahr 2026 in den USA auch mit dem Green Good Design Award ausgezeichnet. Als Sonderausgabe des Good Design Awards wurde dieser auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Preis in diesem Jahr zum 20. Mal vergeben. Unter den 200 eingereichten Produkten aus 30 Ländern gehört aluDOOR zu den zehn ausgewählten Innovationen.

    Das Industriegehäuse wurde von Rolec in Rinteln entwickelt und besteht zu 100 % aus recyceltem Aluminium. Dieser wertvolle Werkstoff lässt sich ohne Qualitätsverlust unendlich oft wiederverwerten. Die Verwendung von recyceltem statt von Primäraluminium senkt den Energieverbrauch laut Rolec um 95 % und die CO?-Emissionen um 85 %. Rolec sieht hierin einen wichtigen Schritt in Richtung einer Kreislaufwirtschaft im Industriedesign.

    „Wir freuen uns außerordentlich über den Award, denn er bestätigt unser bereits vor vielen Jahren klar formuliertes Unternehmensziel der Nachhaltigkeit. Zu diesem zukunftsorientierten Bestreben gehört unter anderem, dass unser Produktionsstandort in Rinteln vollständig mit Ökostrom betrieben wird. Hierzu nutzen wir zu 40 % den aus unserer betriebseigenen Photovoltaikanlage hergestellten Strom sowie Ökostrom von zertifizierten Anbietern erneuerbarer Energien“, erklärt Rolec-Geschäftsführer Matthias Rose.

    Hinzu kommt ein fortschrittliches Wasserrecyclingsystem. Dank eines modernen Vakuumverdampfungsverfahrens, bei dem gereinigtes Wasser während der Oberflächenbehandlung wiederverwendet wird, spart es bis zu 600.000 Liter pro Jahr ein. Abfall- und Materialrecycling werden durch Partnerschaften mit zertifizierten Kreislaufwirtschaftsspezialisten gesteuert, wodurch geschlossene Materialkreisläufe und eine nachgewiesene Umweltleistung gewährleistet werden.

    Langlebigkeit und dauerhafter Einsatz des Industriegehäuses

    Die Leitlinien dieser Unternehmenspolitik gelten ebenso für die Entwicklung des Industriegehäuses aluDOOR: Im Sinne der Langlebigkeit und des verantwortungsbewussten Umgangs mit Ressourcen wurde es für eine einfache Montage, Handhabung und Wartung konzipiert. Ein wesentliches Merkmal ist der unverlierbare Deckel, der einen dauerhaften Einsatz für Maschinensteuerungen etc. unterstützt.

    So bezeichnet der Hersteller Rolec die aluDOOR-Gehäuse als „zeitgemäße Verpackung für innovative Industrie-Elektronik“. Sie sind universell einsetzbar. Einige der vielen Anwendungsgebiete sind Sensor- und Datenlogger, die Automatisierungstechnik und nicht zuletzt Umwelttechnik. Gerade hier schätzen die Kunden auch die besondere Eigenschaft, dass das Gehäuse vollständig aus recyceltem Aluminium gefertigt werden, so Rolec.

    Hinzu kommen einige weitere technische Besonderheiten. Erstmals wurde ein echtes Scharnier integriert. Edelstahlschrauben und Edelstahl-Gewindebuchsen sind ebenfalls wesentliche Elemente im Konzept der Langlebigkeit: Gehäusedeckel, die sich nicht mehr öffnen lassen, weil die Deckelschrauben korrodiert sind, gehören dank ihnen endgültig der Vergangenheit an. Bei aluDOOR greifen die Edelstahlschrauben in Edelstahlbuchsen, die in das Unterteil eingegossen sind.

    Seinen besonderen Dank für die erfolgreiche Umsetzung des Nachhaltigkeitsgedankens richtete Matthias Rose an das firmeninterne-Designteam. Es besteht aus Bernd von der Lippe, Kristof Möller und dem Unternehmensgründer Friedhelm Rose, der die Entwicklung maßgeblich initiiert hatte. Laut Matthias Rose trifft handwerkliches Know-how auf innovative Ingenieurskunst, so der Geschäftsführer weiter, – genau jene Kombination, die den Standort und die Produktion „Made in Germany“ auf Dauer wettbewerbsfähig halte.

    Matthias Rose betrachtet die Produktentwicklung ganzheitlich: „Diese Neuerung ist für uns nicht weniger als ein Türöffner für rundum durchdachtes Gehäusedesign im Zeichen des verantwortungsvollen Umgangs mit Ressourcen und Energie. Wenn man die verschiedenen Eigenschaften addiert, ergibt sich für dieses Segment ein klares Alleinstellungsmerkmal. Wir sprechen damit Unternehmen an, die sich ihrerseits ebenfalls einem nachhaltigen Ansatz verpflichtet haben.“

    Ein Bestseller bildet die Basis

    aluDOOR basiert auf dem Rolec-Bestseller aluCASE. Das 2002 auf den Markt gebrachte Premiumgehäuse fand weltweit bereits starken Absatz und hat sich schnell zu einem der Verkaufsschlager von Rolec entwickelt. Weit über die reine Funktionalität hinaus bestand ein wesentliches Merkmal von aluCASE im optischen Erscheinungsbild. Mit diesem Fokus auf Anwendungen im Sichtbereich – der ersten seiner Art – wurde Rolec zu einem Vorreiter für designorientierte Industriegehäuse mit hohem Gestaltungsanspruch.

    Zu den technisch relevanten Eigenschaften mit hohem Mehrwert für die Anwender gehört Matthias Roses Meinung nach zum einen die Integration des Scharniers und somit die Unverlierbarkeit des Deckels. Zum anderen ist die Zertifizierung für die Schutzklassen IP66, 67, 68 und 69K wesentlich. So ist das Industriegehäuse für ein dauerndes Untertauchen bis maximal 1,2 Meter Wassertiefe für maximal zwei Stunden geeignet.

    Das aluDOOR-Sortiment ist in zwei Serien aufgeteilt: Die aluDOOR ADF-Gehäuse sind mit einer Vertiefung im Deckel ausgestattet, die für die Aufnahme von Folientastaturen und Touch-Anwendungen vorgesehen ist. Die aluDOOR ADO-Varianten hingegen verfügen über einen planen Deckel, der je nach den Wünschen und Anforderungen der Auftraggeber mit Firmenlogo, Kennzeichnungen oder anderen Aufdrucken versehen werden kann.

    Beide Varianten haben jeweils zwei Befestigungskanäle – einen für den Deckel und einen weiteren zur Befestigung des Gehäuses am Maschinenkörper. Das Gehäuse lässt sich somit in geschlossenem Zustand montieren. Beide aluDOOR-Serien sind in jeweils zehn verschiedenen Größen erhältlich – mit einer Bandbreite von 120 x 90 x 70 mm bis 280 x 170 x 90 mm.

    Dank eines Öffnungswinkels von 100 Grad ist das Innere des Gehäuses leicht zugänglich. Die Montageebenen werden mit Designblenden aus Aluminium abgedeckt, die standardmäßig in Silber matt oder Anthrazit ausgeführt sind. Auf Wunsch sind sie – genau wie die Gehäuse selbst – in allen RAL-Farben individualisierbar.

    Weitere Infos: https://rolec.de

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    ROLEC
    Herr Marc Lehwald
    Kreuzbreite 2
    31737 Rinteln
    Deutschland

    fon ..: +49 5751-4003-0
    web ..: http://www.rolec.de
    email : info@rolec.de

    Firmen-Kurzportrait: ROLEC Gehäuse-Systeme GmbH

    „Human. Design. Technology“: So lautet das Leitbild der ROLEC Gehäuse-Systeme. Die Leidenschaft für Gehäuse bildete 1987 den Ausgangspunkt für die Gründung der Firma ROLEC durch Friedhelm Rose und seinen Sohn Matthias Rose. Das Unternehmen setzte von Beginn an auf innovative Ideen und zukunftsweisende Technologien. So entstehen bei ROLEC Industriegehäuse, die schon traditionell Maßstäbe in Sachen Technik, Qualität und Design setzen.

    Das umfangreiche Portfolio bietet hochwertige Produkte aus verschiedenen Segmenten wie etwa mobile und stationäre Gehäuse aus Aluminium, Polyester oder ABS, HMI-Gehäuse, Tragarmsysteme und Zubehör. Zahlreiche nationale und internationale Patente belegen die Innovationskraft des Unternehmens.

    Nach wie vor ist ROLEC ein konzernunabhängiges Familienunternehmen, in dem Matthias Rose, seine Schwester Betty Rose und Patrick Morte Lopez, der Sohn von Matthias Rose, nun in zweiter und dritter Generation gemeinsam die Geschäfte führen. Nachhaltigkeit und Zukunftsorientierung sind erklärte Unternehmenszeile und finden Nachhall im vielfältigen Engagement für den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen.

    www.rolec.de

    Pressekontakt:

    Perfect Sound PR
    Herr Frank Beushausen
    Gewerbepark 18
    49143 Bissendorf

    fon ..: 05402/701651
    web ..: http://www.perfectsoundpr.de
    email : info@perfectsoundpr.de


  5. E-Scooter-Reichweite weicht im Schnitt 29 Prozent von den Herstellerangaben ab

    Juli 7, 2026 by PM-Ersteller

    Unabhängige Auswertung von akku-alle.de: Herstellerangaben vs. real gemessene Reichweite bei 50 straßenzugelassenen E-Scootern

    Mainz, 07. Juli 2026 – Das unabhängige E-Scooter-Vergleichsportal akku-alle.de hat im Rahmen einer umfangreichen Studie 50 straßenzugelassene E-Scooter-Modelle untersucht und dabei die beworbene Reichweite mit den tatsächlich gemessenen Werten verglichen. Das Ergebnis ist ernüchternd: Im Durchschnitt erreichen die Geräte nur 71 Prozent der angegebenen Reichweite – eine Abweichung von 29 Prozent.

    Aus einem angepriesenen Aktionsradius von „100 km“ werden in der Praxis oft nur rund 70 Kilometer. Die Unterschiede zwischen den Herstellern sind dabei erheblich: Während die Marke Teverun mit einer durchschnittlichen Abweichung von lediglich 13 Prozent zu den ehrlichsten Anbietern zählt, weicht Apollo mit 55 Prozent Abweichung besonders stark vom Messwert ab. Die chinesische Marke NAVEE liegt mit minus 41 Prozent ebenfalls weit über dem Branchenschnitt.

    „Wir wollen Käufern helfen, fundierte Entscheidungen zu treffen“, sagt Ruben Schilken, Gründer von akku-alle.de. „Wer einen E-Scooter für den täglichen Arbeitsweg kauft, muss wissen, wie weit er wirklich kommt – und nicht, was auf der Verpackung steht.“

    Für die Studie wurden reale Messwerte aus Fachmagazin-Tests, verifizierten Community-Erfahrungen und GPS-Tracking-Daten aggregiert und mit den offiziellen Herstellerangaben verglichen. Modelle ohne ausreichende Datenbasis wurden nicht berücksichtigt.

    Die vollständige Auswertung mit interaktivem Marken-Ranking und Balkendiagramm ist kostenlos abrufbar unter:
    https://akku-alle.de/s/e-scooter-ehrlichkeits-index-2026

    ÜBER AKKU-ALLE.DE:
    akku-alle.de ist ein unabhängiges deutsches E-Scooter-Vergleichsportal mit Sitz in Mainz. Das Portal bewertet straßenzugelassene E-Scooter anhand eines eigenen AkkuAlle-Scores und veröffentlicht regelmäßig datenbasierte Analysen zum deutschen E-Scooter-Markt.

    PRESSEKONTAKT:
    Ruben Schilken
    Merlin Krischnah Media UG
    Ernst-Neeb-Straße 7, 55131 Mainz
    hello@akku-alle.de
    https://akku-alle.de

    KATEGORIE: KFZ / Verkehr / Mobilität
    SCHLAGWÖRTER: E-Scooter, Reichweite, Studie, Verbraucher, Elektromobilität, Test
    LINK ZUR STUDIE: https://akku-alle.de/s/e-scooter-ehrlichkeits-index-2026

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Merlin Krischnah Media UG (haftungsbeschränkt)
    Herr Ruben Merlin Schilken
    Ernst-Neeb-Straße 7
    55131 Mainz
    Deutschland

    fon ..: 015227393530
    web ..: http://Akku-alle.de
    email : hello@akku-alle.de

    Pressekontakt:

    Ruben Merlin Krischnah Schilken
    Herr Ruben Merlin Schilken
    Ernst-Neeb-Straße 7
    55131 Mainz

    fon ..: 015227393530