‘Technik’ Category

  1. Schäden vorbeugen durch einen Stromausfallmelder

    Mai 13, 2026 by PM-Ersteller

    Stromausfallmelder oder auch Stromwächter genannt, dienen der konstanten Überwachung der Stromversorgung. Wenn keine Spannung mehr anliegt, dann senden sie einen Alarm.

    BildEine permanente Stromversorgung ist in der heutigen Zeit enorm wichtig. Fällt der Strom für ein Gerät oder eine Anlage aus, kann das weitreichende Folgen haben. Ein typisches Beispiel dafür ist der Ausfall von Beatmungsgeräten in Krankenhäusern. Ebenso haben Stromunterbrechungen im Hinblick auf Kühlsysteme Folgen. Sollten Tiefkühltruhen, Gefrierschränke, Kühlschränke oder Kühlräume aufgrund eines Stromausfalls nicht mehr die nötige Energie erhalten, um ausreichend zu kühlen, können Chemikalien, Laborproben oder medizinische Produkte unbrauchbar werden. Leicht verderbliche Waren wie Speisen und Getränke in Restaurants oder Großküchen müssten eventuell entsorgt werden.
    Das würde einen erheblichen finanziellen Schaden für die Betroffenen bedeuten.

    Auch Heizsysteme gehören zum empfindlichen Bereich. Beispielsweise müssen Terrarien und Treibhäuser permanent auf einer bestimmten Temperatur gehalten werden, um die notwendigen Bedingungen der darin befindlichen Tiere und Pflanzen sicherzustellen. Wenn ein Heizsystem aufgrund eines Stromausfalls nicht mehr funktioniert, hat das fatale Auswirkungen. Das gilt auch für Aquarien, denn die elektrischen Pumpen stellen sicher, dass die Wassertemperatur, der Sauerstoffgehalt und die Wasserqualität den konstanten Betrieb gewährleisten.

    Es ergeben sich auch kritische Bedingungen, wenn Sicherheitstechnik wegen fehlendem Strom ausfällt. Die Überwachung und der Schutz von sensiblen Bereichen ist nicht mehr gegeben, wenn Alarmanlagen und Überwachungskameras ausfallen.

    Der Mobeye PowerGuard CM4100 Stromausfallmelder detektiert, wenn eine Spannungsquelle keine Spannung mehr liefert. Sobald die Stromversorgung unterbrochen ist, sendet der PowerGuard,
    via eingebauten 4G Kommunikationsmodul, einen Alarm, der per Push-Meldung oder SMS/Anruf oder Email hinterlegte Kontakte benachrichtigt. Einfach, kompakt, effektiv und zuverlässig.

    Für die maximale Sicherheit und Effizienz einer nahtlosen Konnektivität empfiehlt sich die Nutzung der kostengünstigen Mobeye „Multi-Provider“ M2M SIM-Karte, die jeder Lieferung beiliegt. Nur mit der Anwendung dieser Karte kann die angebotene ganzheitliche Sicherheitskette vom Mobeye Konnektivitätsservice im vollen Umfang genutzt werden. Dieser Service setzt sich zusammen aus
    SIM-Karte, Nutzung des übersichtlichen Portals, der Push-App und Support.

    Die Produkte der Mobeye können auch mit einer eigenen SIM-Karte genutzt werden. Wobei dann Komfort, Funktionalität und Service eingeschränkt sind. Das bedeutet, keine Nutzung des Portals und der Push-App, nur Service und Support für das Mobeye Produkt und alle Programmierungen müssen per SMS-Befehle erfolgen. Es ist ratsam sorgfältig abzuwägen, ob eine eigene SIM-Karte eine gute Option ist. Auf jedem Fall ist es im Vorfeld sinnvoll sich auf den Internetseiten der Mobeye zum Thema eigene SIM-Karten zu informieren.

    Weitere Infos über die umfangreichen, vielfältigen und kombinierbaren Produkte der Mobeye findet man unter mobeye.com

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Mobeye B.V.
    Herr Dietmar Bach
    Poeldonkweg 5
    5216 JX`s-Hertogenbosch
    Niederlande

    fon ..: +31 (0) 73 785 0858
    web ..: http://www.mobeye.eu
    email : dietmar.bach@mobeye.eu

    Pressekontakt:

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  2. Die Antwortmaschine: Wie GPT gerade Märkte, Marken und Macht verändert

    Mai 8, 2026 by PM-Ersteller

    Menschen kaufen heute nicht mehr einfach Produkte. Sie kaufen Sicherheit. Orientierung. Zugehörigkeit. Gerade in unsicheren Zeiten. Bernhard Schindler im Interview über KI.

    BildEin Interview mit Bernhard Schindler, Founder des SCHINDLER Circle und Yasemin Aydin, über KI, Vertrauen und die neue Macht der Antworten.

    Yasemin Aydin: Herr Schindler, viele sagen momentan: „GPT wird das neue Google.“ Stimmen Sie zu?

    Nein. Und genau das ist der Denkfehler vieler Unternehmen.
    Google war eine Suchmaschine. GPT ist eine Antwortmaschine. Das klingt ähnlich, ist aber ein komplett anderes Machtmodell. Google hat Menschen jahrzehntelang gezwungen, selbst zu denken. Man bekam zehn Links, musste vergleichen, prüfen, bewerten. GPT dagegen liefert sofort fertige Antworten. Menschen suchen weniger. Sie fragen einfach. Und noch viel gefährlicher: Sie vertrauen der Antwort oft direkt.

    Das verändert gerade nicht nur das Internet. Es verändert menschliches Verhalten.

    Yasemin Aydin: Warum ist das so gefährlich?

    Weil sich dadurch die komplette Aufmerksamkeit verschiebt. Früher war Sichtbarkeit alles. Unternehmen kämpften darum, bei Google auf Seite eins zu landen. SEO, Ads, Keywords, Rankings. Das war die große digitale Schlacht der letzten zwanzig Jahre.

    Jetzt beginnt etwas Neues: Unternehmen kämpfen darum, überhaupt noch Teil der KI-Antwort zu sein. Und das wird brutal. Denn KI reduziert. Sie filtert. Sie verdichtet Informationen. Viele Webseiten werden künftig schlicht nicht mehr besucht, weil die Antwort bereits direkt geliefert wird. Das bedeutet: Ein riesiger Teil des bisherigen digitalen Geschäftsmodells könnte implodieren.

    Viele verstehen noch gar nicht, wie radikal diese Entwicklung wirklich ist.

    Y.A.: Was bedeutet das konkret für Unternehmen?

    Dass Mittelmaß stirbt. Die letzten Jahre konnte man mit schönem Marketing, einer halbwegs ordentlichen Webseite und genug Werbebudget noch sehr viel kaschieren. KI wird diese Welt gnadenlos entblößen. Denn plötzlich kann jeder professionell wirken. Jeder kann Texte generieren. Jeder kann Kampagnen bauen. Jeder kann Content produzieren. Die Fassade wird billig.

    Und genau dadurch wird echte Identität unfassbar wertvoll.
    Die spannende Frage lautet künftig nicht mehr:
    „Wie sichtbar sind wir?“
    Sondern: „Warum sollte man uns überhaupt noch wahrnehmen?“ Das ist eine brutal ehrliche Frage. Und viele Unternehmen haben darauf keine gute Antwort mehr.

    Y.A.: Heißt das, klassische Marken verlieren an Bedeutung?

    Im Gegenteil. Marken werden wichtiger denn je. Es braucht Markenmanager, Brandmanager. Aber nicht mehr als Logo oder Werbekampagne. Sondern als Vertrauenssystem. Wir kommen gerade aus einer Zeit, in der viele Unternehmen versucht haben, möglichst glatt zu wirken. Möglichst niemanden zu irritieren. Alles weichgespült. Alles austauschbar. Das Ergebnis sieht man heute auf LinkedIn: dieselben Phrasen, dieselben KI-Texte, dieselben Erfolgsfassaden. Der Markt ist davon müde geworden.

    Menschen suchen wieder echte Haltung. Meinung. Klarheit. Persönlichkeit. Sie wollen spüren, ob hinter einer Marke tatsächlich Substanz steckt oder nur Marketing. Denn je künstlicher die Welt wird, desto wertvoller wird das Echte.

    Y.A.: Welche Rolle spielt dabei LinkedIn?

    LinkedIn ist momentan ein faszinierendes Beispiel. Die Plattform war ursprünglich ein Business-Netzwerk. Heute ist sie teilweise ein digitales Schaufenster permanenter Selbstinszenierung geworden. Es nervt, täglich die Nachrichtenbox voll zu haben mit dem hundertsten Trainer oder Anbieter von Werbefilmen. Jeder ist plötzlich Thought Leader. Jeder baut Personal Branding. Jeder verkauft Erfolg. Aber genau dadurch sinkt die Glaubwürdigkeit vieler Inhalte dramatisch. Und das schlimmste, wenn du antwortest, antworten diese gar nicht mehr.

    Und trotzdem liegt dort eine riesige Chance. Denn während alle um Reichweite kämpfen, sehnen sich Menschen eigentlich nach Tiefe. Nach echten Gesprächen. Nach Orientierung. Nach Menschen mit Haltung. Einem Kreis zum austauschen. Denn eines ist klar für mich: Die erfolgreichsten Unternehmer der nächsten Jahre werden deshalb nicht die lautesten sein.

    Y.A.: Was heißt das für Neugeschäft?

    Dass der klassische Vertrieb gerade stirbt.

    Der neue Vertrieb beginnt lange vor dem ersten Verkaufsgespräch. Er beginnt in der Wahrnehmung. Im Vertrauen. Im Gefühl. Im miteinander Matchen.

    Menschen kaufen heute nicht mehr einfach Produkte. Sie kaufen Sicherheit. Orientierung. Zugehörigkeit. Gerade in unsicheren Zeiten. Deshalb erleben wir gerade die Rückkehr echter Communities, hochwertiger Unternehmerkreise, persönlicher Begegnungen, kleiner exklusiver Formate. Nicht Masse gewinnt künftig. Sondern Relevanz.

    Der größte Fehler vieler Unternehmen ist momentan, immer mehr Geld in Leadmaschinen zu pumpen, während gleichzeitig ihre emotionale Markenbindung komplett zerfällt. Falscher Weg, zumal Leadpreise immer teurer werden. Lieber Produkten bedienen, wie wir Sie im SCHINDLER Circle nutzen.

    Y.A.: Ihr Fazit?

    Wir stehen nicht vor einer KI-Revolution allein. Wir stehen vor einer Vertrauensrevolution. KI wird Wissen demokratisieren. Informationen werden jederzeit verfügbar sein. Dadurch verliert reine Information massiv an Wert. Was bleibt, ist Identität.

    Die Zukunft gehört Unternehmen, die Haltung haben. Die wieder erkennbar werden. Die Menschen emotional erreichen. Die Vertrauen aufbauen statt nur Reichweite einzukaufen. Denn am Ende kaufen Menschen auch in einer KI-Welt nicht einfach Antworten.

    Sie kaufen das Gefühl, beim Richtigen zu sein.

    Und genau deshalb werden wir diese Fragen künftig noch viel intensiver in den CEO Dinners des SCHINDLER Circle diskutieren. Nicht als theoretische Zukunftsdebatte. Sondern mitten aus der Realität von Unternehmern, Vorständen und Entscheidern heraus. Mit klaren Dinner Speeches, offenen Gesprächen und echter Reibung am Tisch. Denn genau dort entstehen heute die Antworten, die viele Unternehmen momentan verzweifelt suchen:

    Wie baut man in einer KI-Welt noch Vertrauen auf? Wie entsteht künftig Marke? Wie wird man relevant, wenn plötzlich jeder sichtbar sein kann? Und vor allem: Wie bleibt man als Unternehmer überhaupt noch erkennbar, wenn künstliche Intelligenz beginnt, die gesamte digitale Bühne zu verändern?

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Innovation Circle Managementgesellschaft mbH
    Herr Andreas Wagner
    Gewerbering 38a
    91341 Röttenbach
    Deutschland

    fon ..: 091959364440
    web ..: http://schindler-circle.de
    email : buchhaltung@schindler-circle.de

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  3. Stromspeicher als Ergänzung zur Photovoltaikanlage

    Mai 7, 2026 by PM-Ersteller

    Stromspeicher & Batteriespeicher für Photovoltaikanlage (PV-Anlage)

    Die Photovoltaik hat in den letzten Jahren eine beeindruckende Erfolgsgeschichte geschrieben. Immer mehr Haushalte und Unternehmen erzeugen ihren eigenen Solarstrom auf dem Dach. Doch die Sonne scheint nicht rund um die Uhr. Während mittags oft deutlich mehr Strom produziert wird als verbraucht, fehlt er abends und nachts komplett. Genau an dieser Stelle kommen Stromspeicher, insbesondere Batteriespeicher, ins Spiel. Sie ergänzen eine Photovoltaikanlage zu einem echten, weitgehend unabhängigen Energiezentrum und steigern den Eigenverbrauch erheblich.

    Ohne Speicher liegt der Eigenverbrauchsanteil einer typischen PV-Anlage meist nur zwischen 20 und 40 Prozent. Der überschüssige Solarstrom wird ins öffentliche Netz eingespeist und nur gering vergütet, während gleichzeitig teurer Netzstrom zu Spitzenpreisen bezogen werden muss. Ein Batteriespeicher löst dieses zeitliche Ungleichgewicht elegant auf. Er nimmt überschüssigen Solarstrom auf, speichert ihn effizient und gibt ihn genau dann wieder ab, wenn er benötigt wird. Dadurch steigt der Eigenverbrauch auf 60 bis 80 Prozent oder sogar höher. Das spart nicht nur bares Geld, sondern reduziert auch die Abhängigkeit von Stromversorgern und schützt vor künftigen Preisschwankungen und möglichen Netzengpässen.

    Moderne Batteriespeicher bzw. Stromspeicher für PV-Anlage (Photovoltaikanlage) bestehen aus hochwertigen Lithium-Ionen-Zellen, einem intelligenten Batteriemanagementsystem und einem Hybrid-Wechselrichter, der PV-Anlage, Batterie und Netz nahtlos miteinander verbindet. Sobald die Photovoltaikanlage mehr Strom erzeugt als aktuell verbraucht wird, leitet der Wechselrichter die überschüssige Energie in die Batterie. Ist diese voll, wird der Rest ins Netz eingespeist oder gezielt für andere Verbraucher wie Wärmepumpen oder Wallboxen genutzt. Sinkt die Sonneneinstrahlung oder steigt der Verbrauch, entnimmt das System sauberen Strom aus der Batterie, bevor teurer Netzstrom bezogen wird. Das Energiemanagementsystem optimiert dabei permanent die Abläufe und berücksichtigt Wettervorhersagen, Verbrauchsgewohnheiten und teilweise sogar dynamische Stromtarife.

    Lithium-Ionen-Technologie dominiert den Markt für Heimspeicher, weil sie hohe Energiedichte, lange Lebensdauer von 10 bis 15 Jahren und Wirkungsgrade von rund 95 Prozent bietet. Bekannte Hersteller wie Tesla mit der Powerwall, Sonnen, BYD oder Fronius liefern ausgereifte Systeme. Ältere Blei-Säure-Batterien sind zwar günstiger in der Anschaffung, erreichen aber deutlich weniger Ladezyklen und haben einen schlechteren Wirkungsgrad, weshalb sie heute kaum noch verbaut werden. Neue Ansätze wie Natrium-Ionen-Batterien oder Redox-Flow-Systeme versprechen in Zukunft noch günstigere und nachhaltigere Alternativen, besonders für größere Anwendungen.

    Die Wirtschaftlichkeit eines solchen Speichers hat sich in den letzten Jahren stark verbessert. Die Preise pro nutzbarer Kilowattstunde liegen derzeit bei etwa 800 bis 1.500 Euro. Ein 10-kWh-Speicher inklusive Installation kostet in der Regel zwischen 8.000 und 15.000 Euro. Durch sinkende Batteriepreise, steigende Stromkosten und attraktive Förderprogramme amortisiert sich die Investition häufig innerhalb von 6 bis 10 Jahren. Besonders lohnend ist der Speicher, wenn bereits eine leistungsstarke PV-Anlage vorhanden ist und viel Strom ins Netz eingespeist wird. Zusätzlich profitieren Nutzer von der Möglichkeit, dynamische Stromtarife zu nutzen oder am Energiemarkt teilzunehmen.

    Neben der reinen Kostenersparnis bieten Stromspeicher weitere entscheidende Vorteile. Sie erhöhen die Energieunabhängigkeit erheblich. Bei einem Netzausfall können moderne Hybrid-Systeme im Inselbetrieb wichtige Verbraucher wie Kühlschrank, Heizung, Beleuchtung oder sogar das E-Auto weiter versorgen. Gleichzeitig entlasten dezentrale Speicher die Stromnetze, indem sie Einspeisespitzen glätten und zur Netzstabilisierung beitragen. Für die Energiewende sind sie unverzichtbar, da sie den Anteil wirklich selbst genutzten Solarstroms maximieren und damit den Bedarf an fossilen Kraftwerken senken. Darüber hinaus steigert eine PV-Anlage mit Speicher den Wert der Immobilie und bereitet das Gebäude optimal auf die kommende Wärmewende und Elektromobilität vor.

    Der gespeicherte Solarstrom kann direkt zum Laden des Elektroautos oder zum Betrieb einer Wärmepumpe genutzt werden – ideal für eine effiziente Sektorkopplung.
    Bei der Planung eines Speichers kommt es vor allem auf die richtige Dimensionierung an. Als Faustregel gilt eine Speicherkapazität von etwa 0,8 bis 1,5 Kilowattstunden pro installiertem Kilowattpeak der PV-Anlage. Bei einer 8-kWp-Anlage sind daher meist 6 bis 12 kWh sinnvoll. Wichtiger als die Nennkapazität ist die tatsächlich nutzbare Kapazität sowie die Lade- und Entladeleistung. Die Installation sollte durch einen qualifizierten Fachbetrieb erfolgen, wobei Kompatibilität der Komponenten, Brandschutz, Aufstellort und alle relevanten Normen zu beachten sind. Die meisten Hersteller geben heute 10 Jahre Garantie und garantieren am Ende dieser Zeit noch mindestens 70 bis 80 Prozent der ursprünglichen Kapazität.

    Trotz aller Fortschritte bleiben Herausforderungen bestehen. Dazu gehören die Abhängigkeit von bestimmten Rohstoffen wie Lithium, Fragen des Recyclings sowie die noch immer spürbaren Investitionskosten. Die Branche arbeitet jedoch intensiv an Lösungen: Recyclingquoten sollen auf über 95 Prozent steigen, und alternative Batteriechemien reduzieren den Bedarf an kritischen Materialien. Die technologische Entwicklung schreitet rasch voran. Intelligente Energiemanagementsysteme, Cloud-Anbindungen und die Vernetzung vieler Haushaltsspeicher zu virtuellen Kraftwerken eröffnen ganz neue Möglichkeiten. In naher Zukunft werden Speicher nicht nur den eigenen Verbrauch optimieren, sondern auch aktiv am Strommarkt teilnehmen und Netzdienstleistungen erbringen können.

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ein Batteriespeicher für PV-Anlage und Stromspeicher für Photovoltaikanlage heute weit mehr ist als nur eine große Batterie im Keller. Er ist der entscheidende Baustein, der eine Photovoltaikanlage von einer reinen Stromerzeugungsanlage zu einem smarten, autarken und wirtschaftlich hochattraktiven Energiezentrum macht. Wer eine neue PV-Anlage plant, sollte den Speicher von Anfang an mit einbeziehen. Bei bestehenden Anlagen lohnt sich eine Nachrüstung meist ebenfalls, besonders wenn die Anlage noch jung ist. Die Technologie ist ausgereift, die Preisentwicklung positiv und der Nutzen für den Einzelnen wie für die Gesellschaft insgesamt überzeugend. Stromspeicher machen die Energiewende im eigenen Zuhause erlebbar und ebnen den Weg in eine nachhaltige, dezentrale und unabhängige Energieversorgung der Zukunft.

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Viessmann Gesellschaft m.b.H.
    Frau Tamara Schachermayer
    Viessmannstraße 1
    4641 Steinhaus bei Wels
    Österreich

    fon ..: 0 72 42 62 3 81 110
    web ..: https://www.viessmann.at/de/wissen/technologie-und-systeme/photovoltaik/stromspeicher-system.html
    email : Tamara.Schachermayer@Carrier.com

    1917 als Heiztechnik-Hersteller gegründet, ist Viessmann Climate Solutions heute ein weltweit führender Anbieter für effiziente und systemische Klima- (Wärme, Wasser- und Luftqualität) und erneuerbare Energielösungen. Das integrierte Viessmann Climate Solutions Portfolio verbindet Produkte und Systeme über digitale Plattformen und Dienstleistungen nahtlos zu einer ganzheitlichen Klima- und Energielösung und schafft so ein sicheres und verlässliches Wohlfühlklima für die Nutzer:innen. Viessmann Climate Solutions ist Teil der Carrier Global Corporation, ein weltweit führender Anbieter intelligenter Klima- und Energielösungen, die für die Menschen und unseren Planeten über Generationen hinweg von Bedeutung sind. Weitere Informationen unter https://www.viessmann-climatesolutions.com/.

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  4. STRATUM 9 bringt erstes industriell einsetzbares DECT NR+ Gateway für mobile Echtzeitanwendungen auf den Markt

    Mai 7, 2026 by PM-Ersteller

    Die neue Hardware verbindet DECT NR+ mit bestehenden Ethernet- und Industriearchitekturen und macht deterministische Funkkommunikation für bewegte industrielle Systeme erstmals in der Praxis nutzbar.

    BildKufstein, Österreich, 07. Mai 2026 – Die STRATUM 9 GmbH stellt mit dem DECT NR+ Gateway das erste industriell einsetzbare Gateway für mobile Echtzeitanwendungen vor. Das neue Funkmodul ermöglicht deterministische, latenzarme Drahtloskommunikation für bewegte industrielle Systeme und verbindet DECT-NR+-Netze mit bestehender Ethernet-Infrastruktur. Damit adressiert STRATUM 9 insbesondere Anwendungen in Produktion, Intralogistik, Robotik und Maschinenbau.

    DECT NR+ ist die erste und bislang einzige nicht-zellulare 5G-Technologie und wurde speziell für zuverlässige, skalierbare und zeitkritische drahtlose Kommunikation entwickelt. Im Unterschied zu klassischen Funktechnologien wie WLAN, bei denen Endgeräte um Übertragungskapazitäten konkurrieren, basiert DECT NR+ auf einem planbaren Zugriffsverfahren. Das schafft die Voraussetzung für vorhersehbare Latenzen und eine stabile Kommunikation auch bei steigender Netzlast – ein entscheidender Vorteil für industrielle Anwendungen mit Echtzeit- und Mobilitätsanforderungen.

    „Indem wir DECT NR+ für den industriellen Einsatz zugänglich machen, überwinden wir grundlegende Grenzen drahtloser Kommunikation in industriellen Umgebungen“, so Alfred della Torre Jr., Co-Founder und Geschäftsführer von STRATUM 9.

    Mitgründer und technischer Geschäftsführer Hubert Feurstein ergänzt: „Erstmals gelingt eine garantiert deterministische Echtzeit-Kommunikation per Funk im öffentlichen Spektrum, die auch den hohen Anforderungen hochdynamischer industrieller Prozesse standhält.“

    Das DECT NR+ Gateway von STRATUM 9 ist speziell für industrielle Umgebungen ausgelegt. Es bietet eine einheitliche Hardware für die Basisstation und mobile Funkteilnehmer und ist sowohl für zeitkritische als auch sensorbasierte Anwendungen (z.B. Smart Metering) geeignet. Die Lösung arbeitet im dedizierten 1,9-GHz-Band, ist robust gegenüber typischen Störeinflüssen in industriellen Umgebungen und unterstützt mobile Anwendungen mit unterbrechungsfreiem Wechsel zwischen Basisstationen.

    – Drei zentrale Vorteile für mobile Industrieanwendungen –

    Deterministische Kommunikation:
    Das DECT NR+ Gateway nutzt ein Scheduled-Access-Verfahren mit fest zugewiesenen Übertragungszeitfenstern. Dadurch werden Kollisionen vermieden und die Kommunikation bleibt zeitlich planbar, auch in dynamischen Anwendungen mit mehreren Teilnehmern. Dies ist insbesondere für bewegte Einheiten, synchronisierte Prozesse und sicherheitsrelevante Signale von Bedeutung.

    Transparente PROFINET-/PROFISAFE-Übertragung:
    Das Gateway ist die erste DECT NR+ Funkeinheit, die deterministische Echtzeitkommunikation mit einer transparenten PROFINET/PROFISAFE-Übertragung für mobile Anwendungen kombiniert. Es überträgt PROFINET und PROFISAFE ohne Modifikation, Protokollkonvertierung oder Manipulation. Die Kommunikation bleibt vollständig transparent. Dadurch lassen sich bewegte Systeme drahtlos anbinden, ohne bestehende Architekturen anzupassen oder zusätzliche Protokollschichten einzuziehen. Dies ermöglicht den Einsatz in etablierten Automatisierungsstrukturen und reduziert dadurch den Integrationsaufwand.

    Seamless Handover für mobile Systeme:
    Die Gateway-Lösung ermöglicht unterbrechungsfreie Übergaben zwischen Funkzellen während laufender Kommunikation. So bleibt die Verbindung auch in schnell fahrenden oder kontinuierlich mobilen Anwendungen stabil. Dies eröffnet neue Möglichkeiten für mobile Roboter, Fördersysteme und andere bewegte industrielle Teilnehmer.
    Mit diesen Eigenschaften schafft STRATUM 9 einen konkreten Infrastrukturbaustein für moderne industrielle Kommunikationsarchitekturen. Das Gateway reduziert Verkabelungsaufwand, erhöht die Flexibilität bewegter Systeme und ermöglicht drahtlose Kommunikation dort, wo Kabel mechanisch, wirtschaftlich oder funktional an Grenzen stoßen.

    – Bereits in ersten industriellen Anwendungen im Einsatz –

    Ein erstes Praxisbeispiel ist die Zusammenarbeit mit dem Komponentenhersteller DETO Automation und der ROFA Gruppe, einem Spezialisten für Fördertechnik, die das Funkmodul für Anwendungen in der Intralogistik und für Elektrohängebahnen einsetzen.

    „Mit DECT NR+ haben wir eine Kommunikationslösung zur Verfügung, die aktuelle Bedarfe industrieller Anlagen erstmals vollumfänglich bedient. Der Bedarf an Retrofits für Anlagen ist groß, ebenso wie die Forderung dies im laufenden Betrieb ohne Stillstandszeiten zu realisieren. Genau diese Anforderung können wir für unsere Kunden mit der von STRATUM 9 entwickelten transparenten PROFINET-Übertragung anbieten“, sagt Dipl.-Ing. (BA) Martin Wolf, Geschäftsführer der DETO Automation Deutschland.

    – Verfügbar als Hardware, Entwicklungsplattform und Integrationsbasis –

    Mit dem Launch erweitert STRATUM 9 sein DECT-NR+-Portfolio um einen sofort einsetzbaren Hardware-Baustein für Evaluierung, Integration und Rollout. Das DECT NR+ Gateway ist ab sofort verfügbar und kann direkt bei STRATUM 9 angefragt werden.

    Ergänzend bietet STRATUM 9 weitere Komponenten für die Einführung kundenspezifischer DECT-NR+-Lösungen an. Dazu gehören der lizenzierbare DECT NR+ Software Stack für die Entwicklung eigener Produkte, ein DECT NR+ Starter Kit für schnelle Evaluierung und Prototyping sowie ein Development Package für kundenspezifische End-to-End-Lösungen aus Hardware, Firmware und Cloud-Backend-Services. Unternehmen können damit je nach Bedarf von der frühen Technologievalidierung bis zur vollständigen industriellen Produktintegration unterstützt werden.

    „Mit der Weiterentwicklung industrieller Umgebungen wird DECT NR+ eine entscheidende Rolle dabei spielen, intelligentere Anlagen, agilere Logistik und sicherere Betriebsabläufe zu ermöglichen“, so Alfred della Torre Jr. „Mit unserem Gateway schaffen wir dafür eine konkrete, industriell einsetzbare Grundlage.“

    Weitere Informationen zum DECT NR+ Gateway unter: https://www.stratum9.at/dect-nr-gateway

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    STRATUM 9 GmbH
    Frau Karoline Kopka
    Münchner Straße 44
    6330 Kufstein
    Österreich

    fon ..: +43 5372 23699
    web ..: http://www.stratum9.at
    email : marketing@stratum9.at

    Die STRATUM 9 GmbH mit Sitz in Kufstein, Österreich, entwickelt Embedded Systems, IoT-Lösungen und drahtlose industrielle Kommunikationslösungen auf Basis von DECT NR+. Als Mitglied des DECT Forums und Nordic Solution Partner entwickelt das Unternehmen kundenspezifische Hard- und Firmware sowie End-to-End-Integrationsprojekte für industrielle und andere anspruchsvolle IoT-Anwendungen. STRATUM 9 wurde 2022 von Alfred della Torre Jr. und Hubert Feurstein gegründet.

    Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

    Pressekontakt:

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  5. Knürr, IHSE und Voxtronic: Integrierte Kontrollraumlösungen für die Luftfahrt aus einer Hand

    Mai 7, 2026 by PM-Ersteller

    Starke Partnerschaft für die Luftfahrt: Integrierte Kontrollraumlösungen von Knürr, IHSE und Voxtronic – für maximale Sicherheit, Verfügbarkeit und Ergonomie

    BildDie Knürr GmbH präsentiert auf der Airspace World 2026 gemeinsam mit IHSE und Voxtronic leistungsstarke, zukunftssichere Lösungen für sicherheitskritische Kontrollräume für die Luft- und Raumfahrt. Als internationale Leitmesse für Air Traffic Management (ATM), Flugsicherung und Flughafenbetrieb bietet die Messe den idealen Rahmen, um innovative Technologien für die steigenden Anforderungen an Verfügbarkeit, Sicherheit und Effizienz zu präsentieren.
    Im Zentrum des Messeauftritts stehen die Kernkompetenzen der Knürr GmbH im Bereich integrierter Kontrollraum- und Arbeitsplatzlösungen für sicherheitskritische Anwendungen. Das Portfolio umfasst alle Phasen eines Projekts – von der Beratung und Planung über Engineering, Fertigung und Integration bis hin zu umfassenden Lifecycle-Services. Knürr realisiert dabei hochverfügbare, skalierbare und zukunftsfähige Infrastrukturen für Anwendungen wie:

    – Flugsicherung (Tower, Approach, Area Control, Remote Tower)
    – Flughafen- und Raumflughafenbetrieb (APOC, Apron Control, Spaceport Control)
    – Raumfahrtleitstellen (MCC, SCC, TT&C)
    – Sicherheits- und Notfallzentren sowie Missions- und Analyseumgebungen

    Die Lösungen kombinieren ergonomische High-End-Arbeitsplätze mit integrierter Kühlung, intelligenter Infrastruktur und nahtloser Technologieintegration. Modular aufgebaute Arbeitsplatzsysteme, Visualisierungs- und Großbildwandlösungen sowie KVM-, Energie- und Signalmanagement ermöglichen eine zuverlässige Steuerung und Überwachung komplexer Prozesse – rund um die Uhr. Dabei stehen maximale Übersicht, intuitive Bedienbarkeit und nachhaltige Effizienz im Fokus, um Operatoren in hochdynamischen Umgebungen optimal zu unterstützen.
    In der gemeinsamen Präsentation demonstrieren die drei Partner eine nahtlos integrierte Gesamtlösung für moderne Kontrollraumumgebungen, in der Infrastruktur, IT und Kommunikation optimal aufeinander abgestimmt sind:

    Knürr agiert als zentraler Integrator und verbindet Infrastruktur, Arbeitsplatzsysteme und Technologie zu einer durchgängigen Plattform. In Kombination mit den KVM-Lösungen von IHSE und den Kommunikationssystemen von Voxtronic entsteht eine integrierte, hochverfügbare Gesamtlösung für moderne Kontrollräume.
    IHSE ergänzt die Lösung mit leistungsfähigen KVM-Technologien, die einen latenzfreien und sicheren Zugriff auf zentralisierte Systeme ermöglichen und damit die Grundlage für flexible, skalierbare Kontrollraumarchitekturen schaffen.

    Voxtronic integriert IP-basierte Kommunikations- und Aufzeichnungssysteme, die eine unterbrechungsfreie Sprachkommunikation sowie vollständige Nachvollziehbarkeit aller Prozesse in kritischen Einsatzszenarien gewährleisten.

    Mit diesem integrierten Ansatz positioniert sich die Knürr GmbH als starker Partner für Betreiber in der Luft- und Raumfahrt, die auf hochverfügbare, ergonomische und zukunftssichere Kontrollraumlösungen angewiesen sind. Besucher der Airspace World 2026 sind eingeladen, die gemeinsame Lösung live zu erleben und sich über innovative Konzepte für die nächste Generation von Kontrollräumen zu informieren.

    Weitere Informationen und Evtns finden Interessierte unter: https://www.knuerr.com/de/events

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Knürr GmbH
    Frau Nina Liegeder
    Mariakirchener Straße 38
    94424 Arnstorf
    Deutschland

    fon ..: 0 87 23 / 28 – 137
    web ..: https://www.knuerr.com/de
    email : nina.liegeder@knuerr.com

    Pressekontakt:

    SEOfolgreich
    Herr Christoph Specht
    Brienner Straße 29
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    fon ..: 089200077840