‘Technik’ Category

  1. Von proprietären Altsystemen für die Automatisierung zu einer offenen Plattform für Plug-and-Production

    Januar 14, 2021 by PM-Ersteller

    Standards sind unerlässlich

    Proprietäre Ansätze schränken den Zugang zu Innovationen ein, erhöhen die Gesamtbetriebskosten und hemmen die Fähigkeit von Fertigungsunternehmen, sich auf Weiterentwicklungen aus der IT-Welt einzustellen. Langfristig hindert es Unternehmen zudem daran, sich weiterzuentwickeln und schnell Marktvorteile zu erlangen.

    Aber so muss es nicht mehr sein. Laut Bill Lydon, Chefredakteur von Automation.com, sollte sich der Fertigungs- oder Produktionsbetrieb der nächsten Generation auf eine gemeinsame Open-Source-Architektur konzentrieren. Dies würde dem von offenen Standards getriebenen Internet- und Unternehmens-Computing-Modell folgen. Die auf cyclische OT-Applikationen basierende industrielle Automation ist aus ihrer Nische bisher nicht herausgekommen und konnte die Reife einer reinen IT-Welt mit im Laufe der Jahre immer ausgereifteren Konzepten und Arbeitsweisen der IT nicht adaptieren und wird mittlerweile fast als Fremdkörper in der IT wahrgenommen.

    Schauen Sie sich die Website des World Wide Web Consortiums (W3C) an, um sich ein Bild vom Umfang der Standards in der Computerindustrie zu machen. Industrielle Automatisierungssysteme sollten sich daran ein Beispiel nehmen und nur eine herstellerunabhängige, interoperable, offene Plattform sein, um neue Fertigungs- und Produktionsmodelle zu implementieren.

    „Einige Fertigungs- und Produktionsunternehmen versuchen, eine evolutionäre Transformation zu erzwingen und trotzdem nehmen sie lediglich inkrementelle Änderungen vor und bewahren bestehende Prozesse und Assets“, sagt Lydon. „Der Schwerpunkt liegt einzig auf der Nutzung neuer Technologien für Verfeinerungen, um Kosteneinsparungen und betriebliche Verbesserungen zu erzielen. Diese inkrementellen Anpassungen führen jedoch nicht zu tiefgreifenden Prozess- und Geschäftsmodelländerungen“, so Lydon.

    Laut Lydon werden transformative Fertigungs- und Produktionsprozesse die Wettbewerbsposition beschleunigen und zu einer erheblichen Kapitalrendite führen. Voraussetzung hierfür ist, dass die Transformation an Änderungen des Geschäftsmodells gekoppelt ist und technologische Veränderungen ermöglichen.

    Lydon plädiert dafür, alle notwendigen Schritte zu unternehmen, um eine ganzheitliche Steuerung der Automatisierung zu ermöglichen, die auf Echtzeit-Geschäftszielen mit offenen Multivendor-Architekturen basiert. „Um echtes ‚Plug ’n Play‘ zu erreichen und Geräte unabhängig vom nativen Protokoll zu Automatisierungssystemen hinzufügen zu können, benötigen wir den einen allgemein akzeptierten Industriestandard. Dies ist heute eine Realität in der Computerindustrie, wo das Hinzufügen von Geräten wie Druckern, Scannern, Kameras und externen Laufwerken zu einem „Kinderspiel“ geworden ist. Warum können wir dasselbe nicht auch mit Automatisierungssystemen tun?

    Standards sind unerlässlich

    In diesem neuen Umfeld, so Lydon, seien Standards äußerst wichtig für die Interoperabilität mehrerer Anbieter und für nahtlose Schnittstellen von der Lieferkette über die Fertigung und Produktion bis zum Kunden. Der heute breiteste Programmierstandard für die industrielle Automatisierung und Steuerung ist IEC 61131-3. Aufgrund der Task-Struktur einer vollständigen IEC 61131-Implementierung können ereignisgesteuerte, zustandsgesteuerte und zyklische Logik ausgeführt werden. Die IEC 61131 wurde von der PLCopen-Organisation erheblich erweitert, einschließlich OPC UA für die Unternehmenskommunikation, Remote Procedure Calls und standardisierte Datenkommunikationsmodelle von Controller zu Controller. Eine weitere Entwicklung ist die internationale Norm IEC 61499, die auf Funktionen der IEC 61131 aufbaut und ein generisches Modell für verteilte Steuerungssysteme definiert. IEC 61499 verfügt über ein ereignisgesteuertes und Hardware-unabhängiges Modell, das um Funktionsblöcke herum aufgebaut ist.

    Der große Elefant im Raum, unabhängig von der Programmiernorm einschließlich IEC 61131 und IEC 61499, ist die Tatsache, dass die traditionellen Anbieter offene Implementierungen mit Portierbarkeit von Codes und Funktionen nie vollständig übernommen haben.
    Das Open-Source-Projekt Eclipse Foundation 4diac, das die Weiterentwicklung von IEC 61499 fördert, könnte ein Schritt in die richtige Richtung sein, falls es von traditionellen Automatisierungsanbietern aufgegriffen wird.

    Übernahme der Norm IEC 61499

    Schneider glaubt, dass die Antwort auf die Frage von Herrn Lydon darin liegt, dass die Norm IEC 61499 von möglichst vielen Marktteilnehmern mit Leben gefüllt wird, die – ursprünglich Ende der 90er und Anfang der 2000er Jahre entwickelt – ihrer Zeit anfangs etwas zu weit voraus war. Aufgrund der damaligen technischen Zwänge war der Standard nicht weit verbreitet. Aber jetzt, angesichts der technologischen Entwicklung, löst die Norm IEC 61499 das Problem der Sicherstellung der Portabilität, Konfigurierbarkeit und Interoperabilität zwischen den Herstellern und gleichzeitig der Unabhängigkeit von Software und Hardware. Indem der Standard sowohl für die zyklische- als auch ereignisbasierte Mechanismen berücksichtigt und kombiniert, macht er es Automatisierungssystemen leicht, bewährte Verfahren aus der IT-Welt zu übernehmen und problemlos mit Unternehmenssystemen zu kommunizieren. Darüber hinaus wird die Möglichkeit der Wiederverwendung von Altsystemen durch einen IEC 61499-kompatiblen Wrapper entwickelt.

    Organisationen wie das Open Process Automation Forum (OPAF) und die Interessengemeinschaft Automatisierungstechnik der Prozessindustrie (NAMUR) sind Endanwendergruppen, die sich für Änderungen am bestehenden Paradigma proprietärer Automatisierungssysteme einsetzen. Mit der Norm IEC 61499 und dem Interesse wichtiger Automatisierungsanbieter wie Schneider Electric, offene Plattformen für Automatisierungssysteme zu übernehmen, sind viele der Voraussetzungen gegeben, um den Horizont für industrielle Automatisierungssysteme neu zu gestalten.
    Mehr zur Zukunft der industriellen Automatisierung mit offenen Plattformen finden Sie im Schneider Electric Blog of Things unter: https://www.se.com/de/de/about-us/contests/local/outlook/solutions/industry-4.0.jsp

    Über den Schneider Electric Blog of Things

    Im Blog of Things finden Sie aktuelle Trends und Lösungen aus den Bereichen Digitalisierung und Transformation sowie Informationen zu innovativen Produkten und Initiativen von Schneider Electric.

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Schneider Electric GmbH
    Frau Christine Beck-Sablonski
    Gothaer Strasse 29
    40880 Ratingen
    Deutschland

    fon ..: + 49 171 172 4176
    web ..: https://www.schneider-electric.de/de/
    email : christine.beck-sablonski@se.com

    Wir von Schneider Electric möchten die optimale Nutzung von Energie und Ressourcen für alle ermöglichen und damit den Weg zu Fortschritt und Nachhaltigkeit ebnen. Wir nennen das Life Is On.

    Wir sind Ihr digitaler Partner für Nachhaltigkeit und Effizienz.

    Wir fördern die digitale Transformation durch die Integration weltweit führender Prozess-und Energietechnologien, durch die Vernetzung von Produkten mit der Cloud, durch Steuerungskomponenten sowie mit Software und Services über den gesamten Lebenszyklus hinweg. So ermöglichen wir ein integriertes Management für private Wohnhäuser, Gewerbegebäude, Rechenzentren, Infrastruktur und Industrien.

    Die tiefe Verankerung in den weltweiten lokalen Märkten macht uns zu einem nachhaltigen globalen Unternehmen. Wir setzen uns für offene Standards und für offene partnerschaftliche Eco-Systeme ein, die sich mit unserer richtungsweisenden Aufgabe und unseren Werten Inklusion und Empowerment identifizieren.

    Pressekontakt:

    Schneider Electric GmbH
    Frau Christine Beck-Sablonski
    Gothaer Strasse 29
    40880 Ratingen

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  2. Virtual Coil Show: Dr. Dietrich Mueller GmbH ist dabei

    Januar 9, 2021 by PM-Ersteller

    Am 21. Januar präsentiert sich die Dr. Dietrich Müller GmbH auf einer globalen virtuellen Veranstaltung, der Virtual Coil Show.

    BildDie „Virtual Coil Show“ ist die virtuelle Messe der Winding Industrie und findet 2021 erstmalig statt. Das eintägige Event wird neue Produkte der Winding Industrie präsentieren, viele Möglichkeiten zum Austausch bieten und spannende Vorträge unterschiedlicher Akteure zeigen.

    Am 21. Januar präsentiert die Dr. Dietrich Müller GmbH auf einer globalen virtuellen Veranstaltung die neuesten Lösungen für elektrische Isolationsanwendungen und thermische Entwärmungslösungen für Spulen, Motoren und Generatoren, Transformatoren, EV und Automotive.

    Dabei werden die Schwerpunkte auf der Entwicklung der Elektromobilität in Europa liegen, auf den Chancen der Digitalisierung in der Winding Industrie sowie auf den Themen Nachhaltigkeit und Einflüsse von Corona auf die Branche.

    Highlights der Messe Virtual Coil Show

    Als Highlight der Messe veranstaltet die »Virtual Coil Show« ein Symposium mit namhaften Rednern zu Themen wie der E-Mobilität, Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Auswirkungen der Corona Krise auf die Winding Industrie. Als Keynote-Speaker treten unter anderem der Präsident des ZVEI Dr. Gunther Kegel sowie der Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie in NRW Prof. Dr. Andreas Pinkwart auf.

    Weitere Vortragende sind z.B. (Auszug aus dem Programm):

    Christopher Mennekes – Infrastruktur Ausbau, wo stehen wir, was müssen wir noch leisten?
    Christian Vogelsang – Reparatur elektrischer Maschinen – ein Geschäftsmodell auch für die Zukunft?
    Prof. Dr.-Ing. Achim Kampker – Batterie oder Brennstoffzellen – Was ist die Zukunftstechnologie?

    Termin der Messe Virtual Coil Show

    21. Januar 2021
    09:00 – 18:00 (CET)
    06:00 – 22:00 (CET) ergänzend für Übersee

    Erleben Sie mit der Dr. Dietrich Müller GmbH eine völlig neue virtuelle Messewelt, auf die Sie von überall zugreifen können – egal ob aus dem Büro, Home Office oder von unterwegs.

    Besuchen Sie uns auf der Virtual Coil Show 2021.

    Unsere Anwendungsexperten werden während der virtuellen Messe bereitstehen, um über folgende Themen zu beraten:

    Auswahl der richtigen Elektro-Isolierstoffe

    Nutzung der Digital-Fabricator-Lösung

    Auswahl von Klebebändern

    Gap filler vs. Gap pads

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Dr. Dietrich Müller GmbH
    Herr Meier Fritz
    Zeppelinring 18
    26197 Ahlhorn
    Deutschland

    fon ..: +49-4435-9710246
    fax ..: +49-4435-971011
    web ..: http://www.mueller-ahlhorn.com
    email : marketing@mueller-ahlhorn.com

    Über Dr. Dietrich Müller GmbH:
    Die Dr. Dietrich Müller GmbH mit Sitz in Ahlhorn (Niedersachsen) beweist sich seit langem als
    erfolgreicher Dienstleister für das Produzierende Gewerbe. Der Schwerpunkt liegt auf der
    Entwicklung und Umsetzung von individuellen maßgeschneiderten Lösungen für die
    Herstellungsprozesse der jeweiligen Partner.
    Die Dr. Dietrich Müller GmbH ist mit rund 70 Mitarbeitern heute einer der weltweit größten
    Zulieferer von Elektro-Isolierstoffen, Dichtungen und Wärmeleitprodukten.

    Die Kunden kommen vornehmlich aus der Elektro- und Elektronikindustrie, aus der
    Automobilproduktion sowie aus der Landtechnik und der Medizintechnik. Neben der
    Entwicklung und Umsetzung technischer Lösungen realisiert die Dr. Dietrich Müller GmbH auch
    Logistik- und Verpackungslösungen.
    Das Unternehmen ist zertifiziert für das Qualitätsmanagement nach ISO 9001 sowie bei UL als recognized repackager gelistet. Damit behalten alle UL-approbierten Materialien ihre Zulassung.

    Lösungen für Motoren und Generatoren

    Wir entwickeln, fertigen und liefern flexible und starre Elektro-Isolierstoffe für Motoren und Generatoren unter Verwendung von Materialien weltweit führenden Herstellern. Sämtliche Isolierteile können durch uns geliefert werden.

    Lösungen für luft- und ölgekühlte Transformatoren

    Das Isoliersystem ist entscheidend für die Lebensdauer und Funktionsfähigkeit von Öl-Transformatoren und Trockentransformatoren. Wir liefern einbaufertige Einzelteile und Kits.

    Lösungen für Elektronikprodukte

    Neben den Elektro-Isolierstoffen zur elektrischen Isolierung, entwickeln, fertigen und liefern wir Produkte und Systeme zur Kühlung von Elektronik, insbesondere im Bereich der Medizintechnik, der Luft- und Raumfahrt sowie der Rüstung.

    Lösungen für Maschinenbau und Fahrzeugbau

    Verbundwerkstoffe finden eine immer weitere Verbreitung im Maschinenbau und im Fahrzeugbau. Wir unterstützen in der Entwicklung und Fertigung von einbaufertigen Teilen und Systemen.

    Lösungen für Batterien und Akkus

    Wir liefern Isolierfolien, Batterie-Separatorfolien und -papiere sowie wärmeleitfähige Materialien.

    Unterstützung für Forschung, Entwicklung und Universitäten

    Mit der Vielzahl an Fertigungsverfahren und verfügbaren Materialien sind wir der richtige Partner für die Lösung Ihrer Herausforderung.

    Im Jahr 2018 hat die Dr. Dietrich Müller GmbH die Markenrechte der Firma Lofo High Tech Film GmbH erworben. Hierbei handelt es sich unter anderem um die Marken „Aryphan“, „Pokalon“, „Sonophan“ und „Tacphan“. Das bisher unter diesen Markennamen bekannte Produktspektrum wird durch die Dr. Dietrich Müller GmbH weiter angeboten und entsprechend fortentwickelt. In der Vergangenheit wurde das Unternehmen mehrfach ausgezeichnet.

    Wir verarbeiten Materialien führender Hersteller: Polyimidfolie, Nomex, Mylar, Teonex, Norton TH, Ultem, Tecfilm, Rigidiso, Flexiso, Temac, Flexseal, GFK-Profile, Tufquin, Cequin, Thermavolt gehören zu den Produkten des Ahlhorner Unternehmens.

    Pressekontakt:

    Dr. Dietrich Müller GmbH
    Herr Meier Fritz
    Zeppelinring 18
    26197 Ahlhorn

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    email : marketing@mueller-ahlhorn.com


  3. Resilienz in der Edge: Betriebssicherheit auch am Netzwerkrand

    Dezember 28, 2020 by PM-Ersteller

    Stromversorgung und Kühlung sind neuralgische Punkte

    Edge-Computing ist aus der heutigen IT-Landschaft nicht mehr wegzudenken. Aber wie ist es eigentlich um die Betriebssicherheit dieser meist kleinen und dezentral angeordneten IT-Standorte bestellt und was sollte man für einen zuverlässigen Betrieb beachten?
    Edge-Computing-Infrastrukturen lassen sich in drei Arten unterteilen. Die kleinste Variante ist ein kompaktes Micro-Datacenter mit standardisierter Infrastruktur wie z.B. der SmartBunker von Schneider Electric. Die nächste Stufe sind Local-Edge Datacenter, welche bis zu 10 Racks umfassen können. Vorkonfigurierte Systeme wie zum Beispiel die Micro Data Center Xpress-Reihe von Schneider Electric kommen hier in der Regel zum Einsatz. Regional-Edge Datacenter bestehen aus mehr als 10 Racks und können IT-Lasten bis in den Megawatt-Bereich beherbergen.
    Bei sehr kleinen Standorten wird in der Regel am wenigsten auf eine ausreichende Ausfallsicherheit geachtet. Wie kritisch ein Ausfall am jeweiligen Standort für dort zu verarbeitende Prozesse und Daten ist, sollte bereits in der Planungsphase anhand von Verfügbarkeitsklassen festgelegt werden.

    Stromversorgung und Kühlung sind neuralgische Punkte

    Prinzipiell gibt es zwei Hauptursachen für Ausfälle in kleinen Edge-Umgebungen. Dies sind zum einen eine instabile Stromversorgung und zum anderen zu hohe Temperaturen der Komponenten. Anders als in einem traditionellen Rechenzentrum, gibt es nämlich hier keine USV- und Notstromanlagen für komplette RZ-Bereiche, auch eine Raumklimatisierung ist meist nicht vorhanden. Häufig sind Micro-Datacenter in Räumen untergebracht, die ursprünglich nicht für den IT-Betrieb vorgesehen waren.

    Um die Betriebssicherheit deutlich zu erhöhen, lassen sich direkt im Rack kompakte USV-Anlagen wie die Smart-UPS-Baureihe von Schneider Electric integrieren. Für stabile Temperaturen auch in den Sommermonaten, kann ebenfalls direkt im Rack eine platzsparende Lösung wie das Uniflair 5HE-In-Rack-Kühlsystem von Schneider Electric ergänzt werden. So ausgerüstet, lässt sich ein Micro-Datacenter in Kombination mit einer cloudbasierten DCIM-Lösung wie EcoStruxure IT Expert in nahezu jeder Umgebung zuverlässig betreiben und aus der Ferne überwachen.

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Schneider Electric GmbH
    Herr Thomas Hammermeister
    Gothaer Straße 29
    40880 Ratingen
    Deutschland

    fon ..: 02102 404 – 94 59
    web ..: https://www.schneider-electric.de/de/
    email : thomas.hammermeister@schneider-electric.com

    Wir bei Schneider glauben, dass der Zugang zu Energie und digitaler Technologie ein grundlegendes Menschenrecht ist. Wir befähigen alle, ihre Energie und Ressourcen optimal zu nutzen, und sorgen dafür, dass das Motto „Life Is On“ gilt – überall, für jeden, jederzeit.

    Wir bieten digitale Energie- und Automatisierungslösungen für Effizienz und Nachhaltigkeit. Wir kombinieren weltweit führende Energietechnologien, Automatisierung in Echtzeit, Software und Services zu integrierten Lösungen für Häuser, Gebäude, Datacenter, Infrastrukturen und Industrie.

    Unser Ziel ist es, uns die unendlichen Möglichkeiten einer offenen, globalen und innovativen Gemeinschaft zunutze zu machen, die sich mit unserer richtungsweisenden Aufgabe und unseren Werten der Inklusion und Förderung identifiziert.

    Pressekontakt:

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    Herr Thomas Hammermeister
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  4. Digital Signage Display Lösung von digitalSIGNAGE.de zur Raumbuchung & Wegeleitung

    Dezember 28, 2020 by PM-Ersteller

    Passende Digital Signage Lösung für Bürokomplexe, Krankenhäuser, Hotels, Rathäuser, Universitäts- oder Schul-Campus. Hamburger Digital Signage Hersteller bietet deutschlandweit Installationen an.

    BildBürokomplexe, Krankenhäuser, Hotels, Rathäuser, Universitäts- oder Schul-Campus beziehungsweise überall dort, wo nicht der Weg zum Ziel offensichtlich ist, machen die Raumbuchungs- und Wegeleitsysteme von digitalSIGNAGE.de Sinn. Der deutsche Digital-Signage-Pionier bietet diesbezüglich, die auf diese Anwendungsfälle spezialisierte Digital-Signage-Software „DS Director“ an. DS-Director besticht vor allem durch seine Vielseitigkeit in puncto Digital-Signage und eine sehr komfortable Benutzerführung. Zudem sind keine aufwendigen Server zum Betrieb notwendig, sondern lediglich ein PC-Arbeitsplatz im Netz des Kunden.

    Die Digital Signage Software, DS-Director, ist in Verbindung mit den aktuellen, robusten und wirtschaftlichen DS-Media-Playern, DS-Displays und DS-Signboards im Starterpaket von digitalSIGNAGE.de für die Raumbuchungs – und Wegeleitsysteme zu attraktiven Preisen erhältlich.

    Neben der datums- und zeitgenauen Anzeige aller wichtigen Information zur Raumbuchung oder Wegbeschreibung lassen sich natürlich – wie bei Digital-Signage üblich – die verwendeten Displays via zahlreicher vordefinierter Templates in verschiedene Flächen unterteilen. Je nach Template-Vorlage lassen sich so weitere Texte, Videos, Bilder oder Slideshows auf die Displays zaubern. Eine intelligente Template-Steuerung sorgt überdies für die optimierte Anzeige je nach Auslastung. So kann beispielsweise in einem größeren Hotel sichergestellt werden, dass immer der Umgebungsplan und die Wegleitzeichen sichtbar sind, während Video-Werbung oder Slideshows bei Netzwerküberlastung nur geringe Priorität haben.

    Die jeweiligen Template-Vorlagen lassen sich zudem im DS-Director auf eigene Bedürfnisse editieren und Schnittstellen (XML, CSV, Web) sorgen für weitere Integrationen in vorhandene Systeme. Beispielsweise gibt es auch Schnittstellen zu gängigen Bankett-, PMS-, Facility-Management- oder Groupware-Applikationen sowie zu Micros-Fidelio (Opera, Suite 8). Dadurch kann DS-Director vollkommen selbstständig im Hintergrund agieren. Selbst Firmenlogos werden über die Fidelio-Schnittstelle unterstützt.

    DS-Director kommuniziert über standardisierte Protokolle. Die Inhalte werden über FTP oder HTTP auf die Displays übertragen und automatisch angezeigt. Dabei werden die gängigen Dateiformate BMP, GIF, JPEG, PNG und MPEG unterstützt. Die Vorteile dieser Technik liegen auf der Hand: erstens können DS-Director-Displays über jedes auf IP basierendes Netzwerk (z.B. Internet) angebunden werden, zweitens kann man einen beliebigen FTP Client, wie den Internet-Explorer, zum direkten hochladen von Bildern, Animationen und Videos verwenden.

    Die Vorteile von DS-Direktor im Überblick
    – Elektronische Ausschilderung, Wegeleitsystem, Werbeplattform.·
    – Datums- und zeitgenaue Präsentation von Werbeinhalten.
    – Begrüßungsbildschirm. ·
    – Multimedia-Unterstützung (Videos, Slide-Shows, Bilder, Texte).·
    – Schnittstellen ( Bankett-, PMS-, Facility-Management-, Groupware-Applikationen, Micros-Fidelio, Excel, XML, CSV, Web).·
    – Bildschirm-Vorausschau sowie automatischer Seitenwechsel (Blättern) bei hoher Auslastung auf den – DS-Public Displays.
    – Intelligente Template-Steuerung. ·
    – Support von Multifunktionsräumen.·
    – Keine Server notwendig. ·
    – WLAN, Ethernet.·
    – Gruppen- und Clusterbildung. ·
    – Vielseitig einsetzbar. ·
    – Große Installationsbasis.

    Die Software DS Director funktioniert mit allen Digital Signage Player & Digital Signage Display Produkten von digitalSIGNAGE.de. Grundbedingung ist der einmalige Erwerb des DS Director Starterpaketes. Dieses beinhaltet das Aufsetzen der Software, die Einrichtung des Systems und die Erstellung der Layout Vorlagen.

    Das Support-Team von digitalSIGNAGE.de bietet deutschlandweit Installationen der Soft- und Hardware an.

    Für weitere Informationen steht der digitalSIGNAGE.de Vertrieb unter vertrieb@digitalsignage.de und Tel. 040 180 241 080 zur Verfügung.

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    digitalsignage.de – IAdea Deutschland GmbH
    Frau Kathrin Schneider
    Millerntorplatz 1
    20359 Hamburg
    Deutschland

    fon ..: 040 180 241 080
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    email : info@digitalsignage.de

    Digital Signage Pionier

    Digital Signage ist unsere Sprache.

    digitalSIGNAGE.de der IAdea Deutschland GmbH ist DER anerkannte Pionier auf dem europäischem Digital-Signage-Markt. Das Unternehmen erzeugt innovative Digital-Signage-Mediaplayer und integrierte Displays für kommerzielle Anwendungen. Durch starke Fokussierung in dieser Branche auf Partnerschaften ist es digitalSIGNAGE.de der IAdea Deutschland gelungen, sich mit einer großen Bandbreite von Geräten auf vertikalen Märkten ein europaweit agierendes Umfeld aufzubauen. Das Ziel dabei ist die Bereitstellung eines versierten Kundendienstes, der ebenfalls europaweit ansprechbar ist.

    Unsere Vision
    Mit Digital Signage ermöglichen wir den audiovisuellen Transport von informellen oder unterhaltenden Inhalten als ein Erlebnis, das eine anziehende und magische Wirkung bei dem Betrachter oder Nutzer erzeugen soll.

    Wir bieten
    … hochmoderne Technologien, um neue Orte für kommerziellen Service zu finden. Die digitalSIGNAGE.de der IAdea Deutschland Digital Signage Produktlinie hilft, Einzelhandel, Unternehmenskommunikation, Gastfreundschaft und Bildungsumgebungen zu verbessern, indem sie sie mit der neuesten, visuellen Technologie wirkungsvoller macht. Unsere Retail-Suite hilft Integratoren, das perfekte Umfeld für den Einzelhandel zu schaffen, um die Käufer der zukünftigen Generation besser bedienen zu können.

    Pressekontakt:

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  5. Schutz vor Fehlerlichtbögen – AFDD von Schneider Electric

    Dezember 22, 2020 by PM-Ersteller

    Jeder dritte Brand entsteht laut Institut für Schadensverhütung und Schadensforschung der öffentlichen Versicherer (IFS) durch Fehler in der Elektroinstallation.

    Fehlerlichtbögen werden meist durch fehlerhafte Isolierungen oder lose Kontakte ausgelöst. Unter anderem können beispielsweise auch die Zuleitungen von Verbrauchern wie Lampen oder Haushaltsgeräten die Ursache sein, wenn dort das Kabel durch Einklemmen beschädigt wurde. Durch einen ungewollten Spannungsüberschlag aufgrund der Beschädigung entsteht schließlich der Fehlerlichtbogen. Unentdeckt, kann sich infolge einer punktuellen Überhitzung dann schlimmstenfalls die Isolierung entzünden und ein Kabel- oder Gebäudebrand entwickeln.

    Viele Hauseigentümer gehen fälschlicherweise davon aus, dass gängige Schutzkomponenten wie Fehlerstromschutzschalter (FI) und Leitungsschutzschalter (LS) sowie deren kombinierte Variante namens FI-LS auch in solchen Fällen auslösen und damit Brände verhindern. Tatsächlich helfen die genannten Schalter zwar bei Kurzschlüssen, Überlast oder Fehlerströmen gegen Erde – Fehlerlichtbögen können sie jedoch entweder überhaupt nicht oder nicht präventiv erkennen. Hier hilft nur ein spezieller Fehlerlichtbogenschutz wie der AFDD (Arc Fault Detection Device).

    Wie arbeitet ein AFDD?

    Der AFDD überwacht die Sinuswelle der Netzspannung und nimmt dauerhaft Hochfrequenzmessungen vor. Auf diese Weise kann er eine drohende Flammenbildung bereits erkennen und den betroffenen Stromkreis abschalten, bevor diese erstmalig auftritt. Dabei unterscheidet er zuverlässig zwischen normalen Betriebslichtbögen und ungewollten Lichtbögen, also Fehlerlichtbögen. Moderne Brandschutzschalter wie der AFDD iDPN N Arc von Schneider Electric überzeugen darüber hinaus mit erweiterten Funktionalitäten und schützen aufgrund eines integrierten Leitungsschutzschalters auch vor Kurzschlüssen und Überlast.

    Weitere Informationen zum AFDD von Schneider Electric unter: https://www.merten.de/beratung/renovieren-mit-merten/sicherheitmitmerten.html

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Schneider Electric GmbH
    Herr Thomas Hammermeister
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    Wir bei Schneider glauben, dass der Zugang zu Energie und digitaler Technologie ein grundlegendes Menschenrecht ist. Wir befähigen alle, ihre Energie und Ressourcen optimal zu nutzen, und sorgen dafür, dass das Motto „Life Is On“ gilt – überall, für jeden, jederzeit.

    Wir bieten digitale Energie- und Automatisierungslösungen für Effizienz und Nachhaltigkeit. Wir kombinieren weltweit führende Energietechnologien, Automatisierung in Echtzeit, Software und Services zu integrierten Lösungen für Häuser, Gebäude, Datacenter, Infrastrukturen und Industrie.

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