‘Technik’ Category

  1. LAPP im spektakulären Nachhaltigkeitspavillon auf der Expo in Dubai

    Oktober 7, 2021 by PM-Ersteller

    Familienunternehmen engagiert sich auf der Weltausstellung

    BildVergangenes Wochenende wurde auf der Expo 2020 Dubai das Baden-Württemberg-Haus eröffnet. Die Unternehmerfamilie Lapp engagiert sich dort als Partner des vom Land Baden-Württemberg initiierten Projektes. „Es ist ein Glücksfall, dass sich Baden-Württemberg als einziges Bundesland unter 192 Nationen auf der Expo in Dubai präsentieren kann. Und ich bin sehr stolz darauf, dass auch wir dort unsere Verbindungslösungen und unsere Innovationskraft einem Weltpublikum präsentieren dürfen,“ sagte Andreas Lapp, Vorstandsvorsitzender der Lapp Holding AG im Rahmen der Feierlichkeiten.

    Nach einem ersten Rundgang über das Expo-Gelände kommentierte Andreas Lapp: „Ich bin begeistert und fasziniert. Die Expo in Dubai ist eine Leistungsschau der Superlative mit spektakulärer Architektur und nachhaltigen Öko-Konzepten – und LAPP ist mittendrin!“

    Gemeint ist der Nachhaltigkeitspavillon Terra, der das Herzstück der Expo bildet. Das berühmte Architektenbüro Grimshow Architects hat hier ein Null-Energie-Gebäude realisiert, das weder Energie noch Wasser verbraucht. Der 130 Meter breite, baumförmige Pavillon ist umringt von einer Reihe von Energiebäumen, die als mobile Schattenspender im Außenbereich des Pavillons dem Sonnenstand wie eine Sonnenblume folgen. Der Pavillon ist vollständig mit 1055 Photovoltaik-Modulen verkleidet und erzeugt pro Jahr damit 4 GWh Strom. Die Verbindungslösungen für die Module kommen von LAPP.

    Dort sind 80 Kilometer Solarleitungen im Einsatz. Dabei handelt es sich um besonders bewegliche Kabel zur Stromversorgung der beweglichen Flügel des UAE-Pavillons, sowie um EPIC® Steckverbinder, die dem extremen Klima (hohe Temperatur, staubige Umgebung und hohe Luftfeuchtigkeit) standhalten. Die ÖLFLEX® SOLAR XLR-E Leitungen haben sich unter extremen Bedingungen bewährt. Isolierung und Außenmantel wurden aus speziellem elektronenstrahlvernetztem Polymer hergestellt, das die Zugfestigkeit, Abriebfestigkeit und Wärmebeständigkeit bei hohen Temperaturen verbessert. Die Leitungen sind für Umgebungstemperaturen bis +90°C geeignet.

    Im Baden-Württemberg-Haus selbst präsentiert sich LAPP mit dem Slogan „Für die Zukunft innovativ“ und stellt als Familienunternehmen vor allem seine Verbindungslösungen für Windkraftanlagen und die Photovoltaik in den Mittelpunkt. Und natürlich sind auch dort Kabel von LAPP für die Technik im Einsatz.

    Übrigens: Der Mittlere Osten ist für LAPP eine wichtige Region mit großem Wachstumspotential, die sich von Saudi-Arabien, über den Oman bis nach Syrien erstreckt. Deshalb hat LAPP seit vielen Jahren mit LAPP Middle East eine eigene, sehr erfolgreiche Vertriebsgesellschaft in Dubai.

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    LAPP
    Herr Andreas Lapp
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    7ß565 Stuttgart
    Deutschland

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    web ..: http://www.lappkabel.de
    email : info@lappkabel.de

    LAPP mit Sitz in Stuttgart ist einer der führenden Anbieter von integrierten Lösungen und Markenprodukten im Bereich der Kabel- und Verbindungstechnologie. Zum Portfolio des Unternehmens gehören Kabel und hochflexible Leitungen, Industriesteckverbinder und Verschraubungstechnik, kundenindividuelle Konfektionslösungen, Automatisierungstechnik und Robotiklösungen für die intelligente Fabrik von morgen und technisches Zubehör. LAPPs Kernmarkt ist der Maschinen- und Anlagenbau. Weitere wichtige Absatzmärkte sind die Lebensmittelindustrie, der Energiesektor und Mobilität.
    Das Unternehmen wurde 1959 gegründet und befindet sich bis heute vollständig in Familienbesitz. Im Geschäftsjahr 2019/20 erwirtschaftete es einen konsolidierten Umsatz von 1.128 Mio. Euro. Lapp beschäftigt weltweit rund 4.575 Mitarbeiter, verfügt über 20 Fertigungsstandorte sowie 43 eigene Vertriebsgesellschaften und kooperiert mit rund 100 Auslandsvertretungen.

    Pressekontakt:

    IN-Press
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  2. Intelligente Fraunhofer-Software optimiert Endkontrolle in der Serienproduktion von Airbag-Generatoren

    Oktober 7, 2021 by PM-Ersteller

    Angewandte Forschung für die Automobilbranche

    BildDas Fraunhofer IGD hat die Software AEOLIA für die optische Endkontrolle von Airbag-Generatoren entwickelt, die bei der Qualitätssicherung Zeit und Kosten spart und Mitarbeiter entlastet. Sie kommt im mecklenburgischen Laage bei der ZF Airbag Germany GmbH zum Einsatz und wird derzeit weltweit auf weitere Standorte ausgeweitet.

    Deutlich mehr als 100.000 Airbag-Gasgeneratoren verlassen täglich das Werk der ZF Airbag Germany GmbH in Mecklenburg-Vorpommern und treten ihre weltweite Reise zu den Kunden an. Als sicherheitsrelevantes Bauteil unterliegen die Generatoren strengen Qualitätskontrollen. Die visuelle Endkontrolle im Werk bestand bislang aus dem Zusammenspiel konventioneller Bildverarbeitungsverfahren und der u.U. manuellen Kontrolle durch das Produktionspersonal. Abweichungen vom Soll-Zustand wie kleine Beschädigungen oder Fremdkörper, die die Funktion des Airbags beeinträchtigen, wurden vom System gemeldet und die Bilder daraufhin kontrolliert. Bei Bestätigung des Mangelverdachts suchten die Mitarbeiter das defekte Teil heraus und prüften es händisch. Bei mehr als zehn Fertigungslinien, die alle vier Sekunden einen fertigen Generator produzieren, stellt dies einen enormen Aufwand und eine große Belastung an die Mitarbeitenden dar. Zeitverzögerungen im Ablauf und Nachkontrollen kosten Zeit und Geld.

    Im Rahmen einer Auftragsforschung erstellte das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD in Rostock zunächst eine Machbarkeitsstudie und präsentierte Möglichkeiten für die Umsetzung einer optimierten Endkontrolle. Der neue Lösungsansatz überzeugte die ZF Airbag Germany GmbH und das Forscherteam machte sich an die Arbeit, eine Software für den produktiven Einsatz zu entwerfen: AEOLIA – Automatic End of Line Image Audit.

    Optimierte Qualitätssicherung

    Es wird erwartet, dass die Software, die in dieser Qualitätsprüfung zum Einsatz kommt, mit einer 100-Prozent-Erkennungsrate arbeitet, so dass kein defektes Bauteil das Werk verlässt. Außerdem muss die Pseudofehlerrate, also falsch positive Fehlermarkierungen der Bilder, auf ein Minimum reduziert werden, da die Nachkontrolle jedes mutmaßlich defekten Bauteils die Produktion verlangsamt. Bei AEOLIA liegt diese bei unter 0,1 Prozent. Ein weiterer wichtiger Aspekt: die Software muss in der Lage sein, in hoher Geschwindigkeit die Bilder zu prüfen – nahezu in Echtzeit. Das ist die Grundvoraussetzung, damit sich die Qualitätssicherung in einem vollautomatisierten Verfahren reibungslos in die Produktionsabläufe einfügt. Sobald die Fraunhofer-Software ein möglicherweise defektes Teil identifiziert, kommuniziert sie online mit der SPS-Einheit der Produktionsanlage und das Teil wird nicht zum nächsten Verarbeitungsschritt, sondern zur Nachkontrolle sortiert. „Wir arbeiten permanent daran, dass unsere Produkte das Werk im Top-Zustand verlassen. Die mit künstlicher Intelligenz arbeitende AEOLIA-Software ist dabei ein wichtiger Baustein in unserer Qualitätskontrolle“, sagt Sven Wachs, AEOLIA-Projektleiter bei ZF in Laage.

    Intelligente und flexible Software

    AEOLIA basiert auf einer speziellen Variante eines Gaussian-Mixture-Modells, also eines statistischen Modells zur Wahrscheinlichkeitsberechnung. Die Software lernt, welche Schwankungen in der Erscheinung eines Produktes normal sind und spürt gezielt Abweichungen auf und markiert nur noch wirklich relevante Teile für eine manuelle Nachprüfung. Die dafür notwendigen Templates werden mit Bilddaten korrekter Bilder angelernt. Der Vorteil: die Software kann unkompliziert auf neue Varianten angepasst werden. Ändert sich eine oder kommt eine neue hinzu, können die zuständigen Techniker diese selbstständig anlernen und verwalten. Dennoch mussten sich die Mitarbeitenden auf keinen vollkommen neuen Prozess einstellen: Eine Grundvoraussetzung der Auftragsentwicklung war das nahtlose Einfügen in die vorhandenen technischen Abläufe an der Linie. Auch die Schnittstelle für die Kommunikation der Software mit der SPS-Einheit hat das Fraunhofer IGD programmiert. Alle bis dato verwendete Soft- und Hardware konnte weiterverwendet werden, was die Akzeptanz der neuen Softwarelösung positiv beeinflusste: „Bei einem Vor-Ort-Termin kam ein Mitarbeiter aus der Produktion zu uns, um uns für die hilfreiche Software zu danken – das ist natürlich das beste Lob, dass wir uns als Entwickler wünschen können“, berichtet Tom Krause, Projektleiter am Fraunhofer IGD.

    Weltweiter Einsatz

    Nach erfolgreicher Pilotierung wurde AEOLIA knapp zwei Jahre im Werk validiert, um die hohen Anforderungen an die Performance sicherzustellen. Schritt für Schritt hat es die bis dato verwendete Software ergänzt und ist inzwischen auf vielen Fertigungslinien im Werk in Laage im produktiven Einsatz. Die ZF Airbag Germany GmbH bereitet derzeit die Anwendung in den Werken in Mesa (USA), Xian (China) und Aschau am Inn (Deutschland) vor. Das Fraunhofer IGD berät bei der Einführung, nimmt die notwendigen lokalen Anpassungen vor und unterstützt auch zukünftig bei Serviceanfragen.

    Weitere Informationen: https://www.igd.fraunhofer.de/projekte/endkontrolle-der-serienproduktion-von-airbag-generatoren

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
    Frau Daniela Welling
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    64283 Darmstadt
    Deutschland

    fon ..: +49 6151 155-146
    web ..: https://www.igd.fraunhofer.de
    email : presse@igd.fraunhofer.de

    Über das Fraunhofer IGD:
    Das 1987 gegründete Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing, der bild- und modellbasierten Informatik. Wir verwandeln Informationen in Bilder und Bilder in Informationen. Stichworte sind Mensch-Maschine-Interaktion, Virtual und Augmented Reality, künstliche Intelligenz, interaktive Simulation, Modellbildung sowie 3D-Druck und 3D-Scanning. Rund 180 Forscherinnen und Forscher entwickeln an den drei Standorten Darmstadt, Rostock und Kiel neue technologische Anwendungslösungen und Prototypen für die Industrie 4.0, das digitale Gesundheitswesen und die „Smart City“. Durch die Zusammenarbeit mit den Schwester-Instituten in Graz und Singapur entfalten diese auch internationale Relevanz. Mit einem jährlichen Forschungsvolumen von 21 Mio. Euro unterstützen wir durch angewandte Forschung die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft.

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  3. Schneider Electric stellt neuen Multi Carrier vor

    Oktober 6, 2021 by PM-Ersteller

    Dank hoher Flexibilität: Umsetzung von kompakten Maschinendesigns mit kurzen Durchsatzzeiten

    Das Transportieren, Positionieren und Gruppieren von Objekten hebt der Tech-Konzern Schneider Electric mit dem neuen Lexium MC12 auf die nächste Ebene. Mit der flexiblen Carrier-Lösung und ihrer einfachen, modularen Installationsweise sowie der großen Funktionsvielfalt gelingt die Umsetzung völlig neuer Maschinendesigns. Schienenlayouts können individuell gestaltet und die darauf aufgesetzten Carrier einzeln mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten bewegt werden. Die Anlagen sind somit kompakter und mit deutlich verkürzten Durchsatzzeiten realisierbar. Mithilfe der unterstützenden Digital Twin Applikation bietet Lexium MC12 zusätzlich intelligente Planungs-, Diagnose- und Wartungsmöglichkeiten. Dadurch lassen sich mit der zukunftsweisenden Carrier Lösung die Herstellung kleinster Losgrößen wirtschaftlich rentabel umsetzen. Das neue, linearen Transportsystem für industrielle Maschinenanwendungen minimiert auch die Ausfall- und Umrüstzeiten – ein wichtiger, wettbewerbsentscheidender Vorteil.

    Multitalent Multi Carrier

    Tech-Konzern Schneider Electric läutet mit Lexium MC12 eine neue Ära für lineare industrielle Transportsysteme ein. Der frei gestaltbare und auch für schwierige Anwendungsfälle flexibel einsetzbare Multi Carrier ist insbesondere auf die komplexen Anforderungen von Konsumgüterverpackung, Material-Handling oder Montagemaschinen zugeschnitten. Michael Vögele, Senior Produktmanager PacDrive & Robotics bei Schneider Electric zeigt sich überzeugt: „Einfache Maschinenintegration, hohe Flexibilität und maximale Bewegungsgenauigkeit machen unseren Multi Carrier zum idealen Transportsystem für die Anforderungen von Industrie 4.0.“

    Effizientere und kompaktere Maschinen bauen

    Der neue Multi Carrier von Schneider Electric ermöglicht die Realisierung sehr kompakter Maschinendesigns. Sowohl auf geraden Strecken als auch in Kurven bewegen sich die Carrier mit maximaler Präzision, sodass Objekte auch während der Fahrt bearbeitet werden können. Dazu lassen sich die Bewegungen des Carriers exakt mit den Bewegungen von Robotern oder anderen elektrischen Antrieben synchronisieren. Auch ist es möglich, den Multi Carrier unkompliziert in vor- oder nachgelagerte Fördersysteme zu integrieren.

    Auch die mechanische und elektrische Installation von Lexium MC12 ist einfach. Sie kann direkt am Einsatzort und ohne spezielles Werkzeug erfolgen. Dabei lassen sich die Motorsegmente einfach ineinanderstecken und können, ohne zusätzliche Befestigungen, auf jeder flachen Oberfläche montiert werden. Dank entsprechender Verbindungselemente braucht es für Stromversorgung und Feldbusanbindung keine weitere Verkabelung. Da im Innern des Multi Carrier Systems keine Abdeckungen oder sonstigen Bauteile angebracht sind, lassen sich hier weitere mechatronische Komponenten wie Roboter oder Prozessstationen unterbringen. Die Carrier mit einer maximalen Traglast von bis zu 2,2 Kilogramm können flexibel und ohne großen Aufwand auf den Schienen aufgesetzt werden.

    Kurze Markteinführungszeiten und Digital Twin

    Für Maschinenbauer bietet der Multi Carrier große Vorteile in puncto Planung, Konstruktion, Programmierung und Inbetriebnahme. Bereits zu einem frühen Zeitpunkt der Maschinenentwicklung kann mithilfe einer 3D-Simulation sichergestellt werden, dass die geplante Konfiguration des Systems den gewünschten Ansprüchen an Performance und Produktivität gerecht wird. In der Folge lässt sich das 3D-Modell als digitaler Zwilling der Anlage sowie zur virtuellen Inbetriebnahme nutzen. Auf diese Weise ist es möglich, effizientere und produktivere Maschinen mit kurzen Markteinführungszeiten zu entwerfen. Für die Anwender der Maschinen bieten sich zudem Möglichkeiten der vorausschauenden Wartung und des Remotemanagements.

    Als Teil der IIoT-Lösungsarchitektur EcoStruxure Machine ist Lexium MC12 vollständig in die Softwareumgebung EcoStruxure Machine Expert integriert. Mithilfe dieser einheitlichen Softwareplattform für alle Lebensphasen einer Maschine können Anwendungen ohne Technologiebrüche entwickelt, konstruiert und betrieben werden. Die Programmierung wird dabei von umfangreichen Bibliotheken mit vorgefertigten Funktionsbausteinen unterstützt. Je nach Know-how ist es zudem möglich, eigene Softwarebausteine zu erstellen oder vorhandene Elemente an individuelle Bedürfnisse anzupassen.

    Wettbewerbsfähig in die Zukunft der Industrie

    Der vielseitige Multi Carrier ist ein Multitalent für die Ansprüche von Industrie 4.0. Zu den wichtigsten Pluspunkten zählen:

    o Mehr Produkte oder Formate können mit derselben Maschine bearbeitet werden,
    o vereinfachte Umrüstarbeiten, Formatwechsel „on the fly“,
    o neue Motorsegmente oder Carrier werden automatisch konfiguriert,
    o differenzierte Wartungs- und Diagnosemöglichkeiten,
    o wenig verschleißanfällige Bauteile,
    o schneller und unkomplizierter Maschinenstart, da die jeweiligen Positionen der Carrier automatisch und präzise erkannt werden.

    Eingebettet in das Komplettsortiment für die industrielle Automatisierung von Schneider Electric, bietet sich Nutzern des neuen Multi Carrier ein umfangreiches Sortiment an Hard- und Softwarelösungen, mit denen sich die Potenziale von Lexium MC12 noch deutlich erweitern lassen. Darunter zum Beispiel Apps und digitale Services für die mobile Inbetriebnahme, cybersicheres Remotemanagement, Condition Monitoring oder Augmented Reality.

    Mehr zur neuen Multi Carrier Lösung von Schneider Electric erfahren Sie hier: https://lexiummc12.com/demo/

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Schneider Electric GmbH
    Frau Christine Beck-Sablonski
    Gothaer Strasse 29
    40880 Ratingen
    Deutschland

    fon ..: + 49 171 172 4176
    web ..: https://www.schneider-electric.de/de/
    email : schneider-electric@riba.eu

    Wir von Schneider Electric möchten die optimale Nutzung von Energie und Ressourcen für alle ermöglichen und damit den Weg zu Fortschritt und Nachhaltigkeit ebnen. Wir nennen das Life Is On.

    Wir sind Ihr digitaler Partner für Nachhaltigkeit und Effizienz.

    Wir fördern die digitale Transformation durch die Integration weltweit führender Prozess-und Energietechnologien, durch die Vernetzung von Produkten mit der Cloud, durch Steuerungskomponenten sowie mit Software und Services über den gesamten Lebenszyklus hinweg. So ermöglichen wir ein integriertes Management für private Wohnhäuser, Gewerbegebäude, Rechenzentren, Infrastruktur und Industrien.

    Die tiefe Verankerung in den weltweiten lokalen Märkten macht uns zu einem nachhaltigen globalen Unternehmen. Wir setzen uns für offene Standards und für offene partnerschaftliche Eco-Systeme ein, die sich mit unserer richtungsweisenden Aufgabe und unseren Werten Inklusion und Empowerment identifizieren.

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  4. Startschuss für den Bau des EUREF-Campus in Düsseldorf gefallen

    September 10, 2021 by PM-Ersteller

    Schneider Electric verlegt seinen deutschen Hauptsitz in den innovativen Gebäudekomplex

    Erster Spatenstich für einen zukunftsweisenden Campus: Am 26. August läuteten unter anderem Reinhard Müller, Vorstandsvorsitzender der EUREF AG, Daniel Rook, HR Vice President bei Schneider Electric DACH und NRW-Ministerpräsident Armin Laschet die Bauphase des neuen EUREF Campus in Düsseldorf ein. In der Nähe des Düsseldorfer Flughafens wird ein attraktives Umfeld für Unternehmen, Start-ups und wissenschaftliche Einrichtungen geschaffen – und das auf einer gesamten Mietfläche von rund 40.000 m2. Energie, Mobilität und Nachhaltigkeit spielen dabei eine wichtige Rolle. Ankermieter des Areals für insgesamt 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist der Tech-Konzern Schneider Electric.

    Klimafreundlicher Zukunftsort mit Modellcharakter

    Ebenso wie der bereits 2008 in Berlin entstandene EUREF-Campus in Berlin-Schöneberg genügt auch das neue Areal in Düsseldorf höchsten Ansprüchen in Sachen Energieeffizienz und Klimaschutz. Besonders bemerkenswert: Gleich von Anfang an wird der neue Campus die von der Bundesregierung gesteckten CO2-Klimaschutzziele für 2045 erfüllen. Möglich wird das sowohl durch die Umsetzung modernster Architekturansätze als auch durch die Einbindung von erneuerbaren Energieträgern und neuartigen Energiespeichern in ein digitales Microgrid. Ähnlich wie in Berlin soll auch in Düsseldorf mithilfe dieses Microgrid-Ansatzes ein bedarfsgerechtes und intelligentes Management von Energieflüssen ermöglicht werden. Auf diese Weise entsteht zwischen Flughafen, A44 und Lichtenbroicher Baggersee ein Zukunftsort, der gerade vor dem Hintergrund des europäischen Green Deal und der sogenannten Renovierungswelle ausgesprochenen Modellcharakter besitzt.

    Neuer Hauptsitz für Schneider Electric

    Mit 4,5 Hektar ist das Areal in Düsseldorf etwas kleiner als die Fläche in Berlin und besteht aus zwei großen Gebäudekomplexen. Ankermieter Schneider Electric wird darin seinen neuen Deutschland-Hauptsitz einrichten und mit rund 750 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus dem nahegelegenen Ratingen nach Düsseldorf umziehen.

    Daniel Rook, Personalvorstand Deutschland, Schweiz und Österreich bei Schneider Electric unterstreicht die Bedeutung des neuen Innovationscampus für den Tech-Konzern: „Wir sind sicher, dass uns der EUREF-Campus Düsseldorf, auch aus Mitarbeitersicht, ein inspirierendes Umfeld bieten wird. Hier können Unternehmen und Wissenschaft, unterstützt durch die Politik, innovative Lösungen für die drängenden Fragen der Zukunft entwickeln. Insbesondere eine klimafreundliche Energieversorgung sowie smarte Mobilitätskonzepte stehen dabei im Fokus. Schneider Electric wird den Campus zudem zum intensiven Austausch mit Start-ups und Partnern nutzen. Als Baustein unserer digitalen Transformation wird das moderne Areal nicht nur nationale und internationale Nachwuchskräfte anziehen, wir werden von hier aus auch eng mit den Universitäten in der Region zusammenarbeiten. Unsere Mitarbeiter erwartet ein attraktives und zukunftsorientiertes Arbeitsumfeld. Hohe Flexibilität, intensive Kommunikation und Spaß bei der Arbeit, all das werden wir mit einem besonderen Spirit auf dem neuen Campus in Düsseldorf bieten.“

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  5. Kompetent beraten mit Software von Schneider Electric

    September 10, 2021 by PM-Ersteller

    Mit dem Augmented Operator Advisor ist Wartung leicht gemacht

    Im Zuge der voranschreitenden Digitalisierung in Betrieben und dem Anspruch von verlässlicher Ausfallsicherheit sowie größtmöglichen Kosteneinsparungen, bietet das Softwareanwendung EcoStruxure Augmented Operator Advisor von Schneider Electric einen enormen Mehrwert.

    Mithilfe des EcoStruxure Augmented Operator Advisor lassen sich Maschinen und Schaltschränke virtuell öffnen. Auf Basis der Augmented Reality-Applikation können Echtzeitdaten und virtuelle Objekte in die reale Anlagenumgebung projiziert werden. Dies gelingt mit dem Visualisierungstool des Augmented Operator Advisor. Über das User Interface stehen dem Bediener damit alle relevanten Informationen zum Maschinenzustand zur Verfügung: begonnen bei verschiedenen Prozessvariablen und KPI über Dokumente wie Schaltpläne oder Handbücher bis hin zu Anleitungen zur Fehlerlokalisierung und -behebung.

    Auch können mithilfe des integrierten Microsoft Dynamics 365 Remote Assist spezialisierte Experten, die nicht vor Ort sind, live an den Wartungsvorgängen teilnehmen. Dank Cloud-Anbindung erhalten sie direkten Zugriff auf das vom Techniker aufgenommene Bild sowie auf alle in der Anlage verfügbaren Daten. Dank gesammelten und standardisierten Fachwissens, welches innerhalb des EcoStruxure Augmented Operator Advisor bedarfsgerecht zur Verfügung gestellt wird, lassen sich auch Anlernzeiten verkürzen und mittels Schritt-für-Schritt-Anleitungen Bedienungsfehler verringern. OEMs können zudem mit dem EcoStruxure Augmented Operator Advisor von Schneider Electric neue serviceorientierte Angebote in ihr Portfolio aufnehmen und Endkunden bei Wartung und Instandhaltung unterstützen.

    Insgesamt lassen sich nicht nur Ausfallzeiten verringern oder gar ganz vermeiden. Eine erweiterte Realität – die Augmented Reality – ermöglicht sofortige Diagnose sowie kontaktlose Wartung und sorgt für mehr Ausfallsicherheit, höhere Effizienz und niedrigere Kosten.

    Mehr zum AOA und weiteren Advisors finden Sie im Schneider Electric Solution Insights Blog unter:
    https://www.se.com/de/de/about-us/contests/local/outlook/solutions/power-systems/digital-advisors-for-grids.jsp

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