‘Wissenschaft’ Category

  1. Aus der Arbeitslosigkeit in den IT-Job: Ein Absolvent des Weiterbilders GFN berichtet

    Juni 19, 2024 by PM-Ersteller

    Wie ein Arbeitsuchender dank geförderter IT-Weiterbildung und Coaching seine zweite Chance am Arbeitsmarkt bekam – hier im Interview.

    BildNach Mini-Jobs und Arbeitslosigkeit zur Festanstellung im IT-Support: Andreas Dewald hat nach einem Coaching bei GFN eine IT-Weiterbildung absolviert und danach erfolgreich den Einstieg in die Wachstumsbranche geschafft. In einem gemeinsamen Interview mit HR Business Partner Sascha Kiehn, Zucchetti Germany GmbH, hat er uns erzählt, wie es dazu kam und wie er sich als Quereinsteiger in einem IT-Unternehmen behauptet.

    1. Stationen vor der Weiterbildung

    Hallo Herr Dewald. Sie haben bei GFN eine IT-Weiterbildung im Bereich Fachinformatik absolviert und arbeiten jetzt im IT-Support. Was haben Sie vor Ihrer Zeit bei GFN gemacht? Wie sah es beruflich für Sie aus?

    A. Dewald: Ich war länger arbeitsuchend und habe über einige Monate Maßnahmen bei anderen Bildungsträgern besucht. Leider wurde ich aber nicht in eine Arbeit vermittelt. Ich muss dazu sagen, dass mein Leben von Misserfolgen bei der Jobsuche geprägt war. Ich habe seit 20 Jahren Depressionen und beruflich dann auch irgendwann den Kopf in den Sand gesteckt. Meine letzten Stationen waren ein 450-Euro-Job im Pflegedienst und ein Ein-Euro-Job in Mannheim. Ich bin dann wieder ins Saarland zurückgekehrt, wo ich ursprünglich auch herkomme, und habe mich auf Helfertätigkeiten beworben. Aber der Helfermarkt ist mittlerweile ziemlich abgegrast.

    Sie haben dann ein Jobcoaching bei GFN gemacht. Was waren die Ziele dieses Coachings?

    A. Dewald: Das Ziel war nicht unbedingt eine Weiterbildung. Das Jobcoaching sollte mich vor allem persönlich fit machen für den Arbeitsmarkt. Da geht es erstmal um Stabilisierung und Motivation. Auch eine betriebliche Arbeitserprobung, also ein Praktikum, gehörte dazu. Ich hatte mich bereits vorher zu einem Praktikum in einem Pflegeheim beworben, aus dem aber nichts wurde. Aber der Coach von GFN meinte, ich sei technisch affin und eine Teilqualifizierung zum Fachinformatiker wäre was für mich.

    Wie kam diese Idee bei Ihnen an? Und wie ging’s dann weiter?

    A. Dewald: Ich habe mich gefreut, dass der Coach und auch meine Ansprechperson im Jobcenter an mich geglaubt haben. Als das Jobcenter dann grünes Licht für die Qualifizierung gegeben hatte, ging’s los – Ende Juli 2023 habe ich am GFN-Trainingscenter Merzig mit der Weiterbildung begonnen.

    2. IT-Weiterbildung & Praktikum

    Wie haben Sie die Zeit bei GFN erlebt?

    A. Dewald: Mein Grundfeeling war sehr gut. Ich wusste: Diese Qualifizierung kann ein Türöffner sein, am Ende der betrieblichen Praxisphase könnte eine Festanstellung kommen. Mir war aber auch klar, dass es sich bei dieser Weiterbildung um einen Grundabschluss handelt. Man ist danach natürlich noch kein vollwertiger ITler. Aber ich habe aus der Zeit sehr viel mitgenommen, wovon ich dann bei Zucchetti direkt profitiert habe.

    Sie sprechen von dem Unternehmenspraktikum, das Teil der Weiterbildung war?

    A. Dewald: Genau. Mit dem theoretischen Teil war ich Anfang Dezember 2023 fertig. Da ich das Praktikum bei Zucchetti nicht sofort beginnen konnte, habe ich zur Überbrückung ein 3-wöchiges Praktikum im GFN-Trainingscenter Merzig gemacht, im IT-Bereich. Direkt im neuen Jahr kam ich dann als Praktikant zu Zucchetti Germany am Standort Saarbrücken.

    Was waren denn Ihre Aufgaben im Praktikum, wie sah Ihr Arbeitsalltag aus?

    A. Dewald: Ich war im IT-Support eingesetzt. Meine Aufgabe war es, eingehende Kundenanfragen entgegenzunehmen und an die jeweiligen Mitarbeiter:innen in der IT weiterzuleiten. Ich habe Tickets voranalysiert und eskaliert, habe Termine vereinbart. Und musste auch bei den Kolleg:innen nachhaken, den Leuten auch mal auf die Nerven gehen. Beliebt macht einen das nicht unbedingt. Aber das Kommunikative liegt mir. Ich mag den Kundenkontakt und konnte da immer schon viel Druck rausnehmen.

    3. Kooperation Zucchetti Germany & GFN

    Herr Kiehn. Sie sind HR Business Partner bei Zucchetti. Erzählen Sie uns doch kurz was zu Ihrem Unternehmen. Was macht Zucchetti, wo sind sie verortet?

    S. Kiehn: Sehr gerne. Die Zucchetti Group ist eines der führenden italienischen IT-Unternehmen und weltweit mit über 9.000 Mitarbeitenden vertreten. Seit 2006 wird Zucchetti in der IDC ITALIA-Klassifikation der „TOP 100 Unternehmen der Branche Informationstechnologie“ geführt. Wir operieren weltweit, mit Niederlassungen in 15 Ländern. In Deutschland verfügen wir über mehrere Niederlassungen, und unser deutscher Hauptsitz befindet sich in Saarbrücken, wo auch Herr Dewald tätig ist. Zucchetti bietet ein breites Portfolio an maßgeschneiderten Softwarelösungen für diverse Branchen, von gleich mehreren innovativen Kassen- und Bezahlungslösungen, Personaleinsatzplanung und weiteren HR-Management-Lösungen bis hin zu ERP-Lösungen. Unser Angebot beinhaltet auch umfassende Beratungs- und Serviceleistungen, um die IT-Anforderungen unserer Kunden optimal zu erfüllen.

    Das klingt nach einem sehr hohen Anspruch an Qualität, auch, was die eigenen Mitarbeiter:innen betrifft.

    S. Kiehn: Das ist richtig. Wir sind als IT-Unternehmen natürlich auf qualifizierte Fachkräfte angewiesen, die wir über alle möglichen Kanäle rekrutieren – auch über Kooperationen mit Bildungsträgern wie GFN. Der Fachkräftemangel ist ja auch für uns in allen Bereichen, nicht nur in den klassischen IT-Berufen, spürbar. Daher hat sich Zucchetti schon vor geraumer Zeit für Quereinsteigende geöffnet und gute Erfahrungen damit gemacht.

    Wie entstand Ihr Kontakt zu GFN?

    S. Kiehn: Zucchetti ist Netzwerkpartner des Weiterbildungsverbundes Saarland. Wir sind also viel in der Weiterbildungslandschaft unterwegs und kooperieren hier mit verschiedenen Akteuren. Auf einer Messe in Saarbrücken, auf der auch GFN einen Stand hatte, kam ich mit Michaela Ortega-Dax, der Standortleiterin des GFN-Trainingscenters Merzig, ins Gespräch. Danach haben wir unseren Bedarf als Unternehmen abgeklärt und was GFN als Bildungsträger hier leisten kann.

    Und es kam eine Zusammenarbeit zustande?

    S. Kiehn: Ja. Frau Ortega-Dax hat dann Kontakte zu GFN-Teilnehmenden hergestellt, die für uns in Frage kommen könnten. Die Zusammenarbeit war von Anfang an sehr unkompliziert und pragmatisch. Bei GFN hat man gleich ein gutes Gespür gehabt und sehr gut verstanden, was wir bei Zucchetti brauchen. Wir werden uns bei Bedarf sicher wieder an GFN wenden.

    4. Jobeinstieg im IT-Support

    Als Quereinsteiger:in in ein hochprofessionelles IT-Unternehmen – wie erleichtern Sie Berufsanfänger:innen den Einstieg, Herr Kiehn?

    S. Kiehn: Wer bei uns anfängt, lernt direkt beim Kunden. Training-on-the-job hat sich bei uns bewährt. Zudem profitieren Neueinsteiger:innen natürlich auch von den „alten Hasen“ im Unternehmen und wir haben eine eigene e-Learning-Plattform. Man muss die Software wirklich von Grund auf lernen und verstehen. Dennoch: Wichtig ist uns, mit welcher Arbeitshaltung Menschen zu uns kommen. Wir verfolgen das Credo „hire for attitude, train for skills“. Daher versuchen wir, in einem mehrstufigen Recruiting-Prozess einen Einblick in das Mindset und die Haltung der Bewerber:innen zu bekommen und dann diejenigen auszuwählen, die wirklich zu uns passen. Alles andere kommt dann im Job.

    Sie heißen ausdrücklich „Macher“ willkommen. Beschreiben Sie doch mal kurz den idealen Zucchetti-Mitarbeiter bzw. die ideale Mitarbeiterin.

    S. Kiehn: Das ideale Teammitglied sollte ein positives Grundwesen haben, Chancen statt Risiken sehen. Der Mensch sollte erkennen lassen, dass er einen echten Beitrag leisten will und uns zeigen, dass es vielleicht auch anders oder besser geht. Wichtig ist uns auch, dass die Person nachfragt, Interesse zeigt, unser Geschäft wirklich verstehen und Verantwortung übernehmen will.

    Und Herr Dewald konnte mit der richtigen Einstellung im Vorstellungsgespräch punkten?

    S. Kiehn: Ja. Herr Dewald hat schon im Bewerbungsprozess einen wahnsinnig guten Ersteindruck gemacht, der sich im Praktikum dann auch bestätigt hat. Das Mindset ist, wie bereits gesagt, entscheidend. Es muss auf menschlicher Ebene passen. Dann ist die Vergangenheit unerheblich und der Mensch hat eine zweite Chance am Arbeitsmarkt verdient.

    Herr Dewald, könnten Sie sich auch eine dauerhafte Mitarbeit im Unternehmen Zucchetti vorstellen?

    A. Dewald: Absolut. Und ich freue mich, dass man mir dieses Angebot auch schon gemacht hat: Ich bin mittlerweile mit meinem Praktikum fertig und direkt danach in die Festanstellung als Dispatcher gestartet. Die Stelle im IT-Support ist extra für mich geschaffen worden, es ist eine ausgesprochene Einstiegsposition.

    S. Kiehn: Genau. Im IT-Support lernt man die Software kennen. Der First-Level-Support ist ein klassischer Einstieg in den IT-Bereich.

    Das ist toll, herzlichen Glückwunsch zum neuen Job, Herr Dewald! Sie fühlen sich also wohl bei Zucchetti?

    A. Dewald: Ja, ich fühle mich sehr wohl – im Team und auch im Kontakt mit meinen Vorgesetzten. Sie kennen auch meinen persönlichen Background und fragen mich regelmäßig, ob ich klarkomme und es mir gut geht. Ich fühle mich bei Zucchetti gut aufgehoben. Auch das erste Feedbackgespräch war sehr positiv. Es passieren natürlich noch Fehler, aber wir waren uns alle einig, dass ich schon an einem sehr guten Punkt bin. Klar, der Job ist stressig. Aber den Stress empfinde ich als positiv, weil ich gut klarkomme und auch Erfolgserlebnisse habe.

    5. Fazit und Ausblick

    Können Sie das in der Weiterbildung Erlernte auch tatsächlich im Arbeitsalltag einsetzen? Und fühlen Sie sich damit gut gerüstet für Ihre Aufgaben im Unternehmen?

    A. Dewald: Das technische Niveau bei Zucchetti ist sehr hoch. Ich fühle mich durch die Weiterbildung gut gerüstet, mich in Sachen reinzuarbeiten. Dank Qualifizierung und Praktikum verstehe ich die Basics und kann die erworbenen Grundlagen im Job weiter ausbauen. Das ist ein Riesengewinn. Natürlich kann eine solche Weiterbildung nur Basiskenntnisse vermitteln und bestimmte Themen nur streifen. Die Datenbanksprache SQL oder die Programmiersprache Python wurden beispielsweise nur sehr knapp behandelt. In der Firma werden wir aber geschult, und da besteht allein der Grundkurs SQL aus 20 Stunden Basics und 30 Stunden Aufbaukurs. Es ist also eine massive Einarbeitung nötig, das war sowohl mir als auch meinem Arbeitgeber im Vorfeld klar. Ich habe damit aber kein Problem, bin sehr ehrgeizig und wissbegierig.

    Herr Kiehn, was ist Ihr Eindruck?

    S. Kiehn: Für Andreas und seinen Lebensweg war es, so scheint es mir, ein wunderbarer erster Schritt. Wir waren und sind der Meinung, Andreas sollte man unbedingt eine Chance geben, denn er hat sie absolut verdient. Wie er aber schon richtig sagt: Da müssen und werden noch einige Schritte kommen, damit ein stabiles Fundament für den weiteren beruflichen Weg entsteht. Wir bei Zucchetti sehen unser Unternehmen als einen großartigen Ort zum Wachsen für alle unsere Mitarbeitenden – und freuen uns, gemeinsam jeden Tag ein bisschen besser zu werden.

    Herr Dewald, haben Sie denn schon Pläne, wie es beruflich für Sie weitergehen soll?

    A. Dewald: Damit bin ich vorsichtig. Ich bin einfach dankbar für diese Chance und fühle mich sehr gut damit, wie es gerade ist. Insofern möchte ich da aktuell gar keine Prognosen abgeben, sondern erstmal richtig ankommen im Job und im Unternehmen. Es gibt noch viel zu lernen. Darauf freue ich mich.

    Wir wünschen Ihnen auf jeden Fall, dass Sie weiterhin auf Erfolgskurs bleiben. Viel Erfolg und Spaß bei Ihren neuen Aufgaben!

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    GFN GmbH
    Frau Stephanie Dümig
    Maaßstraße 24
    69123 Heidelberg
    Deutschland

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    email : presse@gfn.de

    Die GFN GmbH begleitet als Bildungsanbieter mit IT-Spezialisierung deutschlandweit Menschen bei ihrer Weiterbildung und beruflichen Neuorientierung. Der Schwerpunkt des 1997 gegründeten Unternehmens liegt auf marktorientierten IT-Umschulungen und -Weiterbildungen für Arbeitsuchende sowie für förderfähige Unternehmen und Beschäftigte. Auch bedarfsorientierte Coachings mit individuellen Schwerpunkten werden angeboten. Kooperationen mit führenden Herstellern der Softwarebranche und international anerkannte Zertifizierungen, unter anderem von Microsoft, SAP und PRINCE2, gewährleisten ein hochwertiges, am fachlichen und technologischen Fortschritt orientiertes Schulungsangebot. Der trainergeleitete Präsenz- und Online-Unterricht findet bundesweit an über 350 Trainingscentern und Kooperationsstandorten sowie ortsunabhängig im virtuellen Klassenzimmer statt. Seit September 2020 gehört die GFN GmbH zur Amadeus-FiRe Gruppe.

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  2. Herando Erfahrungen: neue Technologien bei Luxusautos

    Juni 18, 2024 by PM-Ersteller

    Mit der fortwährenden Verflechtung von Luxus und modernster Technologie erleben wir eine fundamentale Neuausrichtung des Konzepts von Luxusfahrzeugen.

    BildFortschrittliche Technologien in Luxusautos

    Die Attribute, die einst Luxusautos definierten, wie etwa Materialqualität und Verarbeitung, haben sich erweitert. Nun umfassen sie auch fortschrittliche Technologien, die Sicherheit, Effizienz und Konnektivität verbessern. Moderne Luxusfahrzeuge sind nicht mehr nur Symbole für Status und Komfort, sondern auch für technologische Innovation. Adaptive Fahrassistenzsysteme, fortschrittliche Infotainment-Systeme und Elektrifizierung sind heute Standarderwartungen an ein Luxusfahrzeug. Diese Fahrzeuge sind nahtlos mit dem digitalen Lebensstil ihrer Besitzer integriert, was sie zu einem integralen Bestandteil ihres täglichen Lebens macht.

    Bedienerlebnis vereinfachen in Fahrzeugen

    Die Konnektivität spielt eine entscheidende Rolle für das moderne Fahrerlebnis. Luxusautomarken treiben die Integration von Technologien voran, die eine ständige Vernetzung ermöglichen. Systeme, die mit Smartphones synchronisiert werden, Zugang zu Echtzeit-Verkehrsdaten bieten und On-Demand-Entertainment-Dienste bereitstellen, haben das Fahrerlebnis neu definiert. Intuitive Bedienung, Sprachsteuerung und große Touchscreens sind nur einige Beispiele dafür, wie Technologie das Bedienerlebnis vereinfacht und gleichzeitig reichhaltige Informationen und Unterhaltung bereitstellt.

    Autonomes Fahren und Künstliche Intelligenz

    Die fortschreitende Entwicklung im Bereich des autonomen Fahrens und der Künstlichen Intelligenz markiert einen Wendepunkt. Sensoren und Kameras, gepaart mit fortschrittlichen Algorithmen, ermöglichen es Luxusautos, sich an unterschiedliche Fahrsituationen anzupassen, Sicherheit zu erhöhen und den Verkehr zu optimieren. Die Elektrifizierung trägt weiterhin zur Reduzierung der Umweltbelastung bei und bietet gleichzeitig ein dynamisches Fahrerlebnis durch leise Motoren und sofort verfügbare Drehmomente.

    Individualisierung und Sicherheit

    Durch die Personalisierung erreicht das Luxusautoerlebnis eine neue Dimension. Digitale Dienste ermöglichen es den Fahrern, ihre Fahrzeuge auf individuelle Bedürfnisse abzustimmen, von der Innenraumbeleuchtung bis zu personalisierten Fahrmodi. Die Nutzung von Daten, das neue Öl der Automobilindustrie, ermöglicht es, Innovationen voranzutreiben und das Fahrerlebnis kontinuierlich zu verbessern. Im digitalen Zeitalter steigt auch die Bedeutung der Sicherheit. Luxusautomobilhersteller stellen sicher, dass durch fortschrittliche Verschlüsselungsmethoden und sichere Softwarearchitekturen die Integrität und Vertraulichkeit der Daten geschützt werden.

    Luxusautos kaufen und verkaufen über Herando

    Herando steht als Synonym für Exzellenz im Luxusautomobilmarkt. Auf unserer Plattform können Enthusiasten exklusive Luxusautos kaufen und verkaufen, darunter renommierte Marken wie Ferrari, Lamborghini, Bentley und Porsche. Mit einer umfassenden Auswahl an Modellen, von zeitlosen Klassikern bis hin zu den neuesten High-Tech-Fahrzeugen, ermöglicht Herando seinen Nutzern, in die Welt des luxuriösen Fahrvergnügens einzutauchen. Besuchen Sie uns auf der Website von Herando, um mehr über unsere einzigartigen Angebote zu erfahren und Teil der mobilen Zukunft zu werden.

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    Herando a.s.
    Herr Frank Müller
    V Jáme 1/699
    110 00 Prag 1
    Tschechien

    fon ..: +420 228 884 177
    web ..: https://www.herando.de
    email : info@herando.com

    Die Firma Herando hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit jahrelanger Erfahrung im Luxussektor, Käufer und Verkäufer von Luxusgütern zu vereinen. So ermöglicht es Herando Händlern, Maklern oder Privatverkäufern, Ihre Luxusgüter (Immobilien, Yachten und Boote, Autos, edle Uhren) bei Herando anzubieten und sie dem entsprechenden Kundenklientel vorzustellen. Wir sind stets weltweit auf der Suche nach potentiellen Kunden und bieten sowohl Maklern und Verkäufern als auch Kaufinteressenten einen Service an, der auch die höchsten Ansprüche bedient. Die Firma Herando konzentriert sich dabei ausschließlich auf Luxusgüter und das dafür geeignete Kundenklientel.

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  3. Vortrag über Krise des modernen Konsums in Mönchengladbach-Venn

    Juni 13, 2024 by PM-Ersteller

    Der Wissenschaftler und Publizist Patrick Peters aus Mönchengladbach stellt beim Förderverein St. Maria Empfängnis Venn am 24. Juni um 19 Uhr sein neues Buch über Konsumkritik und Konsumkrise vor.

    BildDie Qualität von Waren und Dienstleistungen nimmt mehr und mehr ab. In der Wegwerfgesellschaft sind Werte und Nachhaltigkeit meist nur Feigenblätter, denn die eigene Konsumbefriedigung erscheint wichtiger. Ist der Konsum also in der Krise? Und wenn ja, wie könnte man dieses Problem lösen und damit Qualität, Werte und Nachhaltigkeit befördern?

    Mit diesen Leitfragen befasst sich der Mönchengladbacher Wissenschaftler und Publizist Dr. Patrick Peters in seiner neuen Monographie „Konsum in der Krise? Zur Stellung von Qualität und Werten in der modernen Wegwerfgesellschaft“. Der Professor für PR, Kommunikation und digitale Medien und Prorektor der privaten Allensbach Hochschule befasst sich seit langem als Wissenschaftler und Publizist mit Fragestellungen rund um Wirtschaftsethik. Er betrachtet in seinem Buch den Dreischritt aus Konsumkritik, Konsumkrise und Konsumethik und entwirft ein ethisches Leitbild für den Konsum jetzt und in Zukunft.

    Patrick Peters, der unter anderem auch Wirtschaftsethik an der Hochschule Niederrhein unterrichtet, stellt seine Thesen und Ideen in einer Vortragsveranstaltung des Fördervereins St. Maria Empfängnis Venn am 24. Juni um 19 Uhr im Venner Pfarrhuus (Mürriger Str. 6, 41068 Mönchengladbach) vor. Im Anschluss an die Autorenlesung besteht die Möglichkeit der offenen Diskussion, in der Teilnehmer ihre eigenen Standpunkte einbringen können. Zu der Veranstaltung sind alle Interessierten eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Mehr Informationen unter E-Mail: foerderverein@mailbox.org

    „Wir freuen uns, dass wir mit Patrick Peters einen Mönchengladbacher Experten für ein wichtiges Thema für unseren Vortragsabend gewinnen konnten. Die Konsumkrise manifestiert sich in verschiedenen Formen, wie Umweltzerstörung, Klimawandel, Verschwendung von Ressourcen, Verlust der biologischen Vielfalt und zunehmende soziale Ungerechtigkeiten und betont die Notwendigkeit eines Wandels hin zu nachhaltigeren und verantwortungsbewussteren Konsummustern, um die Lebensfähigkeit unseres Planeten für zukünftige Generationen zu sichern. Das sind drängende Fragestellungen, die viele Menschen bewegen, gerade auch im kirchlichen und christlichen Umfeld“, sagt Bernhard Hintzen, erster Vorsitzender des Fördervereins. Und Patrick Peters stellt heraus: „Das Buch und dementsprechend auch der Vortrag sollen zu neuem Denken und Handeln anregen. Wir brauchen dringend einen fundamentalen Wandel in unserer eigenen Konsumhaltung, wenn wir zu einer verantwortlichen Zukunft beitragen wollen.“

    Der Förderverein St. Maria Empfängnis Venn besteht seit 2005 und befasst sich neben der Förderung bei der Wiederherstellung, Erhaltung und Ausstattung der katholischen Pfarrkirche St. Maria Empfängnis Mönchengladbach-Venn nebst Pfarrhaus und der Beschaffung von Geldmitteln und sonstigen Leistungen zu diesem Zweck auch mit der Pflege der mit der katholischen Pfarrkirche in Zusammenhang stehenden kulturellen Interessen durch Vorträge und ähnliche Veranstaltungen.

    Patrick Peters: Konsum in der Krise? Zur Stellung von Qualität und Werten in der modernen Wegwerfgesellschaft. Stuttgart: Kohlhammer Verlag, 2024. 162 Seiten, kartoniert, 25 Euro. ISBN 978-3-17-043958-0

    Kontakt zum Förderverein
    Förderverein St. Maria Empfängnis Venn e.V.
    Bernhard Hintzen (1. Vorsitzender)
    Mürrigerstraße 6, 41068 Mönchengladbach
    Telefon: 02161/6880220
    E-Mail: foerderverein@mailbox.org

    Kontakt zu Prof. Dr. Patrick Peters
    Prof. Dr. Patrick Peters, MBA
    Heintgesweg 49, 41239 Mönchengladbach
    Telefon: 02166 / 258 28 17
    Mobil: 0170 / 52 00 599
    E-Mail: info@pp-text.de
    Internet: www.pp-text.de

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
    Herr Prof. Dr. Patrick Peters
    Heintgesweg 49
    41239 Mönchengladbach
    Deutschland

    fon ..: 0170 5200599
    web ..: http://www.pp-text.de
    email : info@pp-text.de

    Prof. Dr. Patrick Peters ist Berater für PR und Kommunikation in Mönchengladbach. Der ausgebildete Finanz- und Wirtschaftsjournalist begleitet seit vielen Jahren Unternehmen und Berufsverbände bei der Medienarbeit, Expertenpositionierung, Kundenkommunikation und internen Kommunikation über alle Kanäle hinweg. Dabei übernimmt er als redaktioneller Dienstleister auch die Erstellung aller Texte und Formate und wird als Ghostwriter für Aufsätze und Bücher tätig. Im Mittelpunkt stehen die langfristige, vertrauensvolle Beziehung und der kontinuierliche Austausch mit den Mandant:innen auf einer dezidiert werteorientierten Basis, um gemeinsam die Zukunft einer Organisation positiv und wertvoll zu gestalten. Dabei versteht sich Prof. Dr. Patrick Peters als Trusted Advisor seiner Mandant:innen in allen Fragen rund um PR und Kommunikation und den angrenzenden Themenbereichen. Neben seiner Rolle als Berater für Kommunikation und Redaktion ist Patrick Peters als freier Wissenschaftler, Publizist und Vortragsredner tätig. Er ist Professor für PR, Kommunikation und digitale Medien sowie Prorektor für Forschung und Lehrmittelentwicklung an der Allensbach Hochschule, an der er auch Wirtschaftsethik und Diversity Management lehrt, und unterrichtet Wirtschaftsethik an der Hochschule Niederrhein. Darüber hinaus ist er Herausgeber der Reihe „Wirtschaft kontrovers“ im Kohlhammer Verlag. Mit seinem Seminarangebot im Bereich Kommunikation bietet Prof. Dr. Patrick Peters auf Basis seiner umfassenden Kenntnisse und Erfahrungen in Kommunikation, Bildung und Lehre die Möglichkeit, kommunikative Fähigkeiten auf ein neues Level zu heben. Die Seminare richten sich an Einzelpersonen, Teams und Organisationen, die effektiver kommunizieren möchten. Mit einem Mix aus theoretischem Wissen und praktischen Übungen tauchen die Teilnehmenden tief in die Kunst der Kommunikation ein. Mehr Informationen unter www.pp-text.de

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  4. Netzwerke sind Innovationstreiber für die Ausbildung 4.0

    Juni 12, 2024 by PM-Ersteller

    Das Projekt NETZWERK Q 4.0 am Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V. wollte wissen, wie es um die duale Berufsausbildung in deutschen Betrieben im Hinblick auf die digitale Transformation steht.

    BildEs zeigte sich, dass rund ein Drittel der Betriebe die Ausbildung 4.0 bereits erfolgreich praktiziert. Netzwerke, die Ausbildungsbetriebe mit verschiedensten Lernorten, Verbänden und der Politik verbinden, erwiesen sich als wichtiger Faktor innovativer Ausbildungsstrategien.

    Der Fortschritt der Digitalisierung in der Ausbildung

    Die Digitalisierung der Arbeitswelt betrifft inzwischen alle Berufsgruppen. Waren Computerkenntnisse einst nur in bestimmten Berufsbildern notwendig, sind informationstechnische Anwendungen heute in allen Berufen Teil der entsprechenden Berufsausbildung.  Das hat weit reichende Folgen – nicht nur für die Auszubildenden, sondern ebenso für die Ausbilder. Neben Fachkompetenzen gewinnen Soft Skills an Bedeutung. Modernisierte Ausbildungsinhalte und -konzepte sind die logische Folge. Im Mittelpunkt der Aus- und Weiterbildung stehen digitale Fachkompetenzen und der Umgang mit digitalen Lernmedien.

    Die Integration digitaler Technologien in die betriebliche Aus- und Weiterbildung lässt sich mithilfe des Index „Ausbildungsunternehmen 4.0“ abbilden und ermöglicht eine Kategorisierung der Ausbildungsbetriebe als digitale Nachzügler, als digitales Mittefeld oder als digitale Vorreiter. Das Bundesbildungsministerium fördert zwecks der Qualifizierung des Berufsbildungspersonals im digitalen Wandel das Projekt „NETZWERK 4.0“, das die erforderlichen Daten erhebt und den Index erstellt. Der Begriff „Ausbildung 4.0“ leitet sich ab von der sogenannten „4. industriellen Revolution“, die den Einzug von Digitalisierung und großflächiger Datenvernetzung zwischen Menschen, Maschinen und Produkten in die Industrie beschreibt.

    Die nun vorliegende Studie belegt auf Basis repräsentativ erhobener Daten der teilnehmenden Wirtschaftsunternehmen, dass die digitale Transformation der Ausbildung in Deutschland noch ausbaufähig ist. Die Studie unterscheidet die untersuchten Betriebe in:

    o digitale Vorreiter (etwa 35 Prozent)

    o digitales Mittelfeld (rund 45 Prozent)

    o digitale Nachzügler (circa 20 Prozent)

    Aktive Nutzung von Ausbildungsnetzwerken als Schlüssel zum Erfolg

    Die Studie ergab außerdem, dass die Unternehmen, die zu den digitalen Vorreitern gehören, eine deutliche höhere Netzwerkaktivität aufwiesen als die anderen. Unternehmen im digitalen Mittelfeld sind zwar in ähnlichem Umfang vernetzt – allerdings nutzen sie Netzwerke weniger intensiv als die digitalen Vorreiter. Eine Handlungsempfehlung der Verfasser der Studie ist daher die Verstärkung der Netzwerkaktivitäten der Verantwortlichen in den Betrieben des Mittelfeldes und der Nachzügler. 

    Zu den wichtigsten Themen in Ausbildungsnetzwerken gehören unter anderem:

    o Selbst- und Sozialkompetenzen

    o Azubi- und Fachkräftemangel, fehlende Ausbildungsreife und Gegenmaßnahmen

    o Modernisierung von Ausbildungsordnungen, Wahl- und Zusatzqualifikationen

    o Qualifizierung der Ausbilderinnen und Ausbilder

    Der Austausch mit anderen bietet für Unternehmen viele Möglichkeiten, Inspiration zu sammeln, Interessen zu bündeln und von anderen zu lernen. Die Ausbildung ist ein wichtiges Thema in Netzwerken – denn angesichts des bestehenden Fachkräftemangels ist erfolgreich auszubilden eine wichtige Säule für die Fachkräftesicherung und somit das wirtschaftliche Fortbestehen von Betrieben. Digitales Aufholen ist deshalb essenziell für die „Nachzügler“.

    Die vollständige Studie „Netzwerke – Ein Innovationstreiber für die Ausbildung 4.0“ von Gero Kunath, 
    Paula Risius, Lydia Malin und Dirk Werner steht hier zum Download bereit.

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Institut der deutschen Wirtschaft Projekt NETWERK Q 4.0
    Frau Annett Michalski
    Konrad-Adenauer-Ufer 21
    50668 Köln
    Deutschland

    fon ..: 02214981509
    web ..: https://netzwerkq40.de/
    email : michalski@iwkoeln.de

    Das Projekt „NETZWERK Q 4.0 – Netzwerk zur Qualifizierung des Berufsbildungspersonals im digitalen Wandel“ ist ein gemeinsames Projekt des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) und der Bildungswerke der Wirtschaft, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird. In diesem Vorhaben wird angestrebt, einen bundesweiten Qualitätsstandard zur Qualifizierung des Berufsbildungspersonals 4.0 zu entwickeln. Das Berufsbildungspersonal wird dabei unterstützt, Fach- und Sozialkompetenzen weiterzuentwickeln, um Inhalte und Prozesse der dualen Ausbildung im digitalen Wandel passend zu gestalten. Durch innovative Qualifizierungsangebote soll eine methodisch und inhaltlich zeitgemäße duale Berufsausbildung befördert werden.

    Pressekontakt:

    Institut der deutschen Wirtschaft Projekt NETWERK Q 4.0
    Frau Annett Michalski
    Konrad-Adenauer-Ufer 21
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  5. Verbraucherbefragung parcelLab: Optimierungspotenziale im Retourenprozess aus Kundensicht

    Juni 11, 2024 by PM-Ersteller

    Verbesserungspotenzial bei der Retourenabwicklung: Online-Kunden erwarten kostenlose Retouren, schnelle Rückerstattung und eine transparente Kommunikation

    BildEin serviceorientiertes Retourenmanagement ist der Schlüssel zu glücklichen Online-Kunden. Die aktuelle Studie „E-Commerce aus Kundensicht: Was Kunden sich beim Versand und Rückversand von Online-Bestellungen wünschen“ von parcelLab zeigt: Die meisten Internet-Käufer sind mit dem Retouren-Handling zwar grundsätzlich zufrieden. Doch es gibt auch einige No-Gos “ und das nicht nur im Hinblick auf die Rücksendekosten.

    München, 11. Juni 2024. Ein serviceorientiertes Retourenmanagement ist entscheidend für die Kundenzufriedenheit im Online-Handel. Händler, die sich hier serviceorientiert zeigen, vermitteln ihren Kunden das Gefühl, geschätzt und verstanden zu werden. Ein schlechter Retourenprozess hingegen kann das mühsam aufgebaute Unternehmensimage in Sekundenschnelle zerstören und jedes Kundenversprechen als bloßes Lippenbekenntnis entlarven. Doch was wünschen sich die Kunden genau? Der Münchner Spezialist für Versandkommunikation, parcelLab, wollte es genauer wissen und hat über das Marktforschungsinstitut Fittkau & Maaß 1.010 Online-Käufer in Deutschland befragt. Das Ergebnis: Die Erwartungen variieren je nach Geschlecht, Alter und Einkaufsfrequenz.

    Höhere Zufriedenheit bei Frauen und älteren Kunden

    Interessanterweise sind Frauen mit den Retourenprozessen zufriedener als Männer. Auch ältere Kunden über 50 Jahre bewerten den Rückgabeprozess positiver als jüngere und mittelalte Kunden. Und Vielkäufer, die regelmäßig online einkaufen, sind ebenfalls zufriedener mit dem Rückgabeprozess als diejenigen, die seltener Bestellungen aufgeben.

    Trotz der allgemeinen Zufriedenheit gibt es Bereiche, die verbessert werden können. Über ein Viertel der Befragten beklagt lange Wartezeiten bei der Rückerstattung und unzureichende Informationen über den Status ihrer Rücksendungen. Auch mangelnde Erreichbarkeit des Kundenservice führt zu Unzufriedenheit. Die Online-Händler sollten daher an ihrer Transparenz und Kommunikation arbeiten, um die Kundenerfahrung zu optimieren.

    Kostenlose Retouren stehen ganz oben auf der Wunschliste

    Die Mehrheit der Online-Shopper wünscht sich zudem kostenlose Retouren und ein einfaches Retouren-Handling. Kunden bevorzugen dabei Retourenaufkleber, die bereits dem Paket beiliegen. Aus Sicht des Händlers spricht jedoch mehr für die Nutzung eines Retourenportals. Dieses muss es dem Kunden allerdings so einfach wie möglich machen, das Retourenetikett zu generieren. Dabei helfen unter anderem Anleitungen, die dem Paket beiliegen oder per QR-Code abrufbar sind. Wer seine Kunden beim Kundenservice anrufen lässt, um nach dem Retourenlabel zu fragen, riskiert nicht nur, sie dauerhaft an die Konkurrenz zu verlieren – er generiert auch unnötige Kosten im Kundenservice.

    Die Studie zeigt, dass Frauen besonders großen Wert auf kostenlose Retouren und beigelegte Retourenaufkleber legen. Die Altersgruppe der 30- bis 49-Jährigen wünscht sich mehr stationäre Rückgabemöglichkeiten und flexiblere Rückgabebedingungen. Männer hingegen fordern eine bessere Kommunikation während des Retourenprozesses. Die jüngere Generation sieht Verbesserungspotenzial bei umweltfreundlichen Rückgabemöglichkeiten.

    In Sachen Rücksendekosten gibt es Schlupflöcher

    Auf die Frage, ob Online-Shopper bereit sind, die Rücksendekosten teilweise oder ganz zu übernehmen, zeigt sich ganz klar: Die deutliche Mehrheit der Online-Einkäufer, fast 67%, erwartet, dass Rücksendungen grundsätzlich kostenlos sind. Dieser Wunsch ist über alle Zielgruppen hinweg konsistent hoch, zeigt allerdings bei Kunden mit einem Einkommen von über 3.000 Euro die stärkste Ausprägung.

    Verhandlungsbereit ist zumindest ein kleiner Teil der Online-Shopper, wenn die Einkäufe einen Warenwert von unter 20 Euro haben. In diesem Fall würde immerhin fast jeder fünfte Einkäufer die Rücksendekosten selber tragen, vor allem die jüngeren Zielgruppen signalisieren hier Zahlungsbereitschaft. Hingegen ist nur etwa jeder zehnte Online-Shopper bereit, eine pauschale Rücksendegebühr bis maximal fünf Euro zu bezahlen. Diese Zahlungsbereitschaft ist bei den Männern geringfügig höher als bei den Frauen. Mit 1,8% noch geringer ist der Anteil der Befragten, die für Retouren die vollen Kosten tragen würden.

    Retourenvermeidung durch bessere Produktinformationen

    Um Rücksendungen zu vermeiden, sind klare Produktbeschreibungen und Größentabellen besonders wichtig. Kunden schätzen auch bessere Fotos der Produkte und Passformberatung. Virtuelle Anproben und Kundenbewertungen werden als weniger entscheidend angesehen. 

    Die Studie steht kostenfrei und ohne Dateneingabe sofort zum Download bereit.

      

    Zur Methodik:

    Für die Verbraucherstudie „E-Commerce aus Kundensicht: Was sich Kunden beim Versand und Rückversand von Online-Bestellungen wünschen“ hat das Marktforschungsinstitut Fittkau & Maaß im Auftrag von parcelLab von 23. Februar bis 1. März 2024 1.010 Online-Einkäufer (netto), die mindestens einmal pro Monat online shoppen, im Rahmen eines quantitativen, schriftlichen Online-Panels befragt. Die Sampling-Stichprobe wurde internet-repräsentativ gewichtet, nach Alter und Geschlecht gekreuzt und nach Bundesländern beobachtet.
     

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    Saskia Müller & Kollegen
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