‘Wissenschaft’ Category

  1. Telemedizin per eLearning: Gesundheit Digital als Onlinelehrgang abrufbar

    März 25, 2021 by PM-Ersteller

    Videosprechstunde Doccura und eLearning-Lehrgang als Produkte der Bayerischen TelemedAllianz

    BildBaar-Ebenhausen (25.03.2021) „Gesundheit digital“ – der eLearningkurs für die Weiterbildung im medizinischen Bereich. Der Online-Kurs schafft Mehrwert und Information rund um Gesundheits- und Medizinbegrifflichkeiten aus der Telemedizin. Damit möchten wir unseren Teil zu einer fachlich fundierten Information und Möglichkeit der virtuellen Weiterbildung bieten. Konzipiert und Entwickelt wurde der Lehrgang von einem Team aus erfahrenen Telemedizinern um Prof. Dr. Siegfried Jedamzik (der mit Doccura eine eig. Videosprechstunde entwickelt herausgebracht hat), der seinerseits neben der praxisärztlichen Erfahrung über eine jahrelange Erfahrung als Dozent für telemedizinische Themen an der Hochschule Deggendorf verfügt.

    Lehrgang als Weiterbildung für medizininteressiertes Personal

    Das Redaktionsteam des eLearningkurses geht darauf ein, dass Medizin sich kontinuierlich wandelt und zeigt in einer modernen Lehrmethode des selbstbestimmten Lernens, worauf es in bzw. bei der Telemedizin ankommt.

    Der Online-Lehrgang der Bayerischen TelemedAllianz richtet sich dabei an medizinisch Interessierte und soll helfen

    – medizinische Berufsbilder interessant zu gestalten
    – medizinisches Fachpersonal gezielt bei der Weiterbildung zu unterstützen
    – Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten (auch online) für Personengruppen aus dem Medizinbereich zu ermöglichen.

    Ein Kurzer Einblick in die Themenvielfalt des Lehrgangs „Gesundheit Digital“

    Für sie ein kleiner Einblick in den Kurs: Der in einzelnen Modulen aufgegliederte Kurs gibt grundsätzliche Einblicke in die Welt der Telemedizin, nimmt durch anschauliche Beispiele und Videos einen Bezug auf zum Medizin(er)alltag. Rechtliche Grundlagen zum Einsatz von Telemedizin-Produkten ergänzen die Grundsatzinformationen zu medizinischen Informationssystemen, elektronischen Aktensystemen oder auch dem aktuell zum Einsatz anstehenden „digitalen Impfpass“.

    Der eLearning-Kurs bietet dabei für im Kranken- und Pflegebereich tätige Personen eine ausführliche und aussagekräftige Basisinformation. Neben ethischen Überlegungen, Datenschutz und Finanzierungsstrukturen setzt „Gesundheit digital“ auf eine internationale Sichtweise und Länderbeispiele für erfolgreiche digitale Gesundheitsmodelle und Gesundheitsprodukte. Der Kurs gibt aber auch einen Einblick in die Zukunft: zeigt welchen Herausforderungen die Medizin in den kommenden Monaten und Jahren gegenübersteht.

    KI, VR, Telemonitoring, eAU, ePA: am Ende der 12 Module wissen Kursteilnehmer aber auch, was sich hinter diverse Abkürzungen wirklich verbirgt, wie die Zusammenhänge zueinander sind und was z.B. wichtig ist, wenn man im virtuellen Wartezimmer auf das Gespräch mit seinem Arzt wartet und wie man auf diesem Weg an seine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung gelangt.

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Bayerische TelemedAllianz GmbH
    Herr Prof. Dr. Siegfried Jedamzik
    Brückestr. 13a
    85107 Baar-Ebenhausen
    Deutschland

    fon ..: 08453 33499-13
    fax ..: 08453 33499-20
    web ..: http://www.telemedallianz.de
    email : info@telemedallianz.de

    Fundiertes Fachwissen zur Telemedizin: Prof. Dr. Siegfried Jedamzik als Professor für telemedizinische Themen und erfahrener Allgemeinmediziner entwickelte in der Bayerischen TelemedAllianz ein Unternehmen, das Lösungsangebote für eine ortsunabhängige medizinische Betreuung entwickelt. Mit Doccura hat die Bayerische TelemedAllianz, die ihren Sitz im oberbayerischen Landkreis Pfaffenhofen/Ilm – direkt im Herzen Bayerns hat – ein Tool für Online-Sprechstunden entwickelt. Das Unternehmen entwickelt selbst und kümmert sich inhouse um Supportleistungen. Ein großes Plus der Bayerischen TelemedAllianz: die Lösungsansätze für die Produkte sind aus der Praxis heraus entstanden und somit praxistauglich gestaltet.

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    Bayerische TelemedAllianz GmbH
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  2. Narzissten überall – Einblicke in die vielfältigen Äußerungsformen des Narzissmus

    März 18, 2021 by PM-Ersteller

    Klaus Nitsch untersucht in „Narzissten überall“ die Hintergründe des immer zunehmenden narzisstischen Verhaltens der Bevölkerung.

    BildDie Zahl der Menschen mit beschädigtem Selbstwertgefühl und mangelhaftem Einfühlungsvermögen (Narzissten) wächst laut dem Autor dieses neuen Buchs stetig. Die grundlegende Störung eines gesunden Narzissmus, eine emotionale Reifungsstörung, äußert sich sowohl im Verhältnis des Einzelnen zu sich selbst als auch in seinen sozialen Beziehungen. Klaus Nitsch, Diplompsychologe und approbierter Psychotherapeut, untersucht die Hintergründe dieser Beschädigung sowie einige ihrer vielfältigen Äußerungsformen. Dabei geht er auf unterschiedliche Zeiterscheinungen ein, wie z.B. Cancel Culture, nachlassende Empathiefähigkeit, den Rückzug der gesunden Intuition, invasive Körpermodifikationen (Tattoo und Piercing), (Freizeit)Sportsucht und Doping, Kinder-Tuning, Wohlstandsverwahrlosung, Gleichaltrigenorientierung, generationsübergreifende Sexualpartnerschaften, Dissoziation (Realitätsflucht) als Massenphänomen, psychische Digitalisierung (hopp oder topp Mentalität) und die ökonomisch leicht ausbeutbare ästhetische Scham.

    Exemplarisch wird der Missbrauch von Nahrung in dem Buch „Narzissten überall“ von Klaus Nitsch als psychisches Regulativ (inkl. Orthorexie und Veganismus) und Ausdruck der Tendenz diskutiert, Probleme nicht direkt anzugehen, sondern an einer ungeeigneten Stelle lösen zu wollen. Der Autor glaubt, dass er damit in seinem Buch eine ungeschminkte aber einfühlsame und solidarische Bestandsaufnahme geliefert hat.

    „Narzissten überall“ von Klaus Nitsch ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-347-24954-7 zu bestellen. Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online“Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.

    Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

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    Frau Jacqueline Stumpf
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    fax ..: +49 (0)40 / 28 48 425-99
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    email : presse@tredition.de

    Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. tredition kombiniert die Freiheiten des Self-Publishing, wie kreative Freiheit, individuelle Buchgestaltung nach Wunsch oder freie Verkaufspreisbestimmung, mit der Service- und Vermarktungsstärke eines Verlages. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und E-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für den Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Tredition vertreibt Bücher im gesamten Buchhandel national und international und setzt dafür auch eigene Außendienstmitarbeiter ein. Unter den führenden Self-Publishing-Dienstleistern ist tredition ein inhabergeführtes Familienunternehmen mit über 40.000 veröffentlichten Büchern.

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  3. Persönliche Begegnung Encounter – Empfehlungen für die Praxis

    März 18, 2021 by PM-Ersteller

    Gert-Walter Speierer präsentiert in „Persönliche Begegnung Encounter“ empirische Ergebnisse, Literatur und Materialien zur Gruppendokumentation und Evaluation.

    BildPersönliche Begegnung (Encounter) kennzeichnet die personzentrierte Selbsterfahrungsgruppe in dem Bemühen um ein gemeinsames Erleben von Sympathie, Vertrauen, Verständnis und Hilfe, Freiheit von Angst und Stress, Offenheit, Auseinandersetzung, Feedback und Selbstöffnung. In diesem in vier Teile aufgeteilte Buch erhalten die Leser umfangreiches Wissen, die der Autor über fünf Jahrzehnte als Teilnehmer und Gruppenleiter sowie durch eigene Forschung gewonnen hat. Im ersten Teil stellt der Autor seine Gedanken, Materialien und Erfahrungen zur Erleichterung und Förderung des Gruppengeschehens und zur Dokumentation sowie der Ergebnisevaluation von personzentrierten Selbsterfahrungsgruppen dar. Im zweiten Teil gibt er einen Teil seiner Erfahrungen als Gruppenteilnehmer und Gruppenmoderator in über 75 personzentrierten Selbsterfahrungsgruppen und seine empirischen Forschungsarbeiten in zusammengefasster Form weiter.

    Im dritten Teil des Sachbuchs „Persönliche Begegnung Encounter“ benennt Gert-Walter Speierer die von ihm verwendete Literatur und im vierten Teil finden die Leser die vom Autor verwendeten und entwickelten Materialien zur Gruppendokumentation
    und Gruppenevaluation.
    Der Autor ist Prof. i. R. für Medizinische Psychologie der Universität Regensburg. Er hat 1973 und 1974 mit Carl Rogers im La Jolla Programm San Diego USA in Selbsterfahrungsgruppen gearbeitet. Er ist Mitbegründer, Mitglied des wiss. Beirats und Ausbilder der GwG in personzentrierter Psychotherapie sowie Lehrtherapeut und Supervisor der ÄGG.

    „Persönliche Begegnung Encounter“ von Gert-Walter Speierer ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-347-15722-4 zu bestellen. Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online“Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.

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  4. Wirksame Borreliose-Behandlung: Extrakorporale Hyperthermie-Perfusion (EHP®)

    Februar 28, 2021 by PM-Ersteller

    Das EHP-Therapieverfahren überzeugt in der kausalen Borreliose-Behandlung.

    BildBorreliose ist eine tückische Erkrankung: Sie manifestiert sich anhand unspezifischer Gliederschmerzen, scheinbar grippaler Infekte, Kopf- und Nervenschmerzen, Multiple-Sklerose-artigen Symptomen und anderen unterschiedlichsten Ausprägungen. Da Zeckenstiche oft übersehen werden und die Inkubationszeit stark variiert, fällt es der Medizin meist schwer, die Borreliose und die Neuroborreliose (hier ist das Nervensystem betroffen) zu diagnostizieren.

    Für die Patienten, deren Zahl in Deutschland in die Hunderttausende geht, beginnt häufig eine Odyssee durch Praxen und Kliniken, wenn sie mit unklaren Symptomen in unterschiedlicher Ausprägung vorstellig werden. Und nicht selten geschieht es, dass die Betroffenen in die psychiatrische Ecke gedrängt werden, denn: Borrelien sind Meister der Tarnung und können sich in eine Art völligen Ruhezustand zurückziehen bzw. sich in Organen, Gewebe oder Zellen verstecken. Sie sind dann anhand klassischer Laboruntersuchungen kaum nachweisbar und die Patienten werden oft ohne Befund entlassen. Hierbei wird auch vernachlässigt, dass eine Borreliose meist eine Infektions-Mischform darstellt, die auch Ehrlichien, Cytomegalien, Bornaviren, Babesien und das höchst tückische Epstein-Barr-Virus beinhaltet. Doch gegen Viren wirkt die oft verschriebene Antibiotika-Kur nicht. Viele Betroffene begehen so einen langjährigen Leidensweg, der so individuell ist wie die Ausformungen der Borreliose selbst.

    Die Extrakorporale Hyperthermie-Perfusion im Zentrum der Erweiterten Medizin in Frankfurt zeigt neue Wege für Borreliose-Patienten auf.

    Der Frankfurter Mediziner Dr. med. Gerhard Siebenhüner hat in den vergangenen Jahren ein neues Therapieverfahren zum Einsatz gebracht, das sich mittlerweile vielfach in der Praxis bewährt hat: Die Therapie mit dem etwas sperrigen Namen „Extrakorporale Hyperthermie-Perfusion“ (EHP®) ist ein Meilenstein in der Behandlung der Borreliose. Sie verfolgt dabei einen ganzheitlichen Ansatz, der die heutigen Möglichkeiten der Medizintechnik mit den ältesten Kenntnissen der Medizin vereint: Es ist unser eigener Organismus, der sich gegen Eindringlinge – seien es nun Bakterien wie Borrelien, Viren wie das Epstein-Barr-Virus oder sonstige Erreger durchaus zu wehren weiß. Allerdings benötigt ein betroffener Organismus und sein überfordertes Immunsystem „Hilfe zur Selbsthilfe“ und damit Hilfe von außen. Dies geschieht nämlich z. B. durch Fieber, das im Falle der EHP® mit einer externen Hämo-Perfusion erzeugt wird.

    Die EHP kombiniert deshalb die künstliche Fiebererzeugung (Hyperthermie), verschiedene Arten der Blutreinigung (Hämoperfusion und Apherese) und der Erhöhung der Sauerstoffzufuhr im Blutkreislauf (Oxyvenierung) in einem einzigen Verfahren. Das Ziel dabei ist, dem Körper so effizient und nebenwirkungsarm wie möglich dabei zu helfen, sich selbst von jeglichen Lasten zu befreien und das Immunsystem seine eigene Arbeit wieder mit voller Kraft aufnehmen zu lassen. Salopp gesagt, kann man dieses Verfahren, das an einem Tag über mehrere Stunden unter Teilnahme verschiedener Fachärzte und einem Kardio-Techniker durchgeführt wird, durchaus mit der Reinigung und Wiederinstandsetzung des Motorraumes eines Autos vergleichen: Jegliche Erreger, Schwermetalle, Zellabfälle und sonstige Fremdkörper werden aus dem Körper ausgeleitet. Hierzu wird das Blut aus dem Organismus ausgeleitet und mittels Hämo-Hyperthermie (Erwärmung des Blutes) auf über 41,6 °C erhitzt. Dies führt zum Absterben der Borrelien und anderer Erreger. Eine spezielle und einzigartige Form der Apherese reinigt das Blut davon. Diese Vorgänge werden über mehrere Stunden hinweg wiederholt. Durch die Gabe massiver Sauerstoffmengen (Ogygenierung) wird schließlich eine Sauerstoffsättigung bzw. pO2-Erhöhung (Sauerstoffpartialdruck) von ca. 700% im Gewebe erreicht. Diese Form der Oxygenierung führt zu maximalen Zellerneuerungsprozessen und zu einem regelrechten Neustart des Immunsystems.

    „Wie neu geboren!“ – Begeisterte Patienten bestätigen die Wirksamkeit der EHP® und die Daten der angeschlossenen Universität.

    Insgesamt wurden mittlerweile ca. 700 Patientinnen und Patienten mit der EHP® behandelt. Ein Gutteil dieser Probanden-Daten wurde laboranalytisch von einer Universitätsklinik untersucht. Die universitären Analysen, die die Funktionalität dieser neuen Therapieform signifikant belegen, werden von den Patienten auch subjektiv untermauert.

    So berichtet ein 47-jähriger Patient: „Die EHP war für mich die letzte Chance! Bereits 2011 wurde bei mir nach erster Fehldiagnose reichlich verspätet eine Borreliose festgestellt und mit Antibiotika behandelt. Diese Therapie brachte keinen Erfolg. Eine 2011 parallellaufende, aber gerade ausheilende schwere Depression ließ mich bis 2019 in dem Glauben, dass all die bleibenden und später deutlich massiver werdenden Symptome ein Überbleibsel der Depression seien. Einige Symptome passen auf beide Erkrankungen.“

    Eigeninitiative und gründliche Recherche führten den Patienten zur EHP® nach Frankfurt.

    Der Patient, selbst ist in einem pädagogischen Heilberuf tätig, begann daraufhin, aktiv zu werden: „Mein Hausarzt sträubte sich trotz meines Drängens lange gegen eine Untersuchung auf Borreliose, da diese schließlich damals mit Antibiotika behandelt worden sei. Wie ich anhand meiner zahlreichen Symptome häufig erfahren musste, wurde ich bei fast allen (Fach-)Ärzten gleich in die Schublade der psychischen Störungen einsortiert.“

    Auf der Suche nach einem Mediziner, der ihm würde helfen können, stieß er auf die Praxisklinik von Dr. Siebenhüner. Der Patient berichtet weiter: „Dort erfuhr ich von diesem innovativen Arzt, dass er längst ein deutlich effektiveres Verfahren anzubieten hatte, das gleich mehrere physikalische Verfahren miteinander vereinte und vor allen Dingen eine schonendere, aber gleichzeitig viel wirkungsvollere Aufheizung des Körpers über das Blut beinhaltete! Aufgrund meines technischen Verständnisses aus zwei früher erlernten und ausgeübten Berufen war mir bereits während des Erstgespräches klar, dass genau dieses Verfahren mir weiterhelfen würde – daran gab es für mich keinen Zweifel. Zum ersten Mal seit langer Zeit schöpfte ich Hoffnung, aus der gesundheitlich sich permanent abwärts bewegenden Spirale ausbrechen zu können. Denn: Die aus der Borreliose entstandenen Erkrankungen hatten mein bisheriges berufliches, privates und vor allen Dingen die Teilhabe am sozialen Leben größtenteils zerstört. Kein Arzt, kein Therapeut und keine Art von Therapie konnte mich entscheidend auf den Weg der Besserung bringen -mit einer Borreliose und einer Fibromyalgie ist man dann irgendwann austherapiert und gilt als ,unheilbar krank‘. Nach dem ausführlichen und aufschlussreichen Gespräch mit Dr. Siebenhüner entschied ich mich sofort für die Durchführung der Extrakorporalen Hyperthermie-Perfusion zum nächstmöglichen Termin“.

    Der Patient berichtet dazu: „Nach der Behandlung verschwand meine dauerhafte und tiefe Erschöpfung, die fibromyalgischen Schmerzen lösten sich nach und nach auf. Die Lähmungserscheinungen in den Extremitäten, die gleichzeitig mit starken Schmerzen einhergingen und mehrfach in der Woche bis zu 45 Minuten lang auftraten, sind komplett verschwunden! Mein Kopf, vorher wie in Watte gepackt und träge – ich konnte mich auf nichts mehr konzentrieren, mir kaum noch etwas merken – ist jetzt wach und klar! Mir geht es bereits nach wenigen Wochen deutlich besser und täglich mache ich weitere Fortschritte und gewinne immer mehr an Lebensenergie zurück – ich fühle mich wie neu geboren! Ich schreibe, ich treffe meine Familie und Freunde wieder, kann wieder mit meinen Kindern gemeinsam aktiv sein, wieder unbeschwert Radfahren, ohne danach völlig energielos zusammen zu brechen und vieles mehr. Ich bin mir sicher, dass ich bald wieder ein gesundheitliches Niveau erreicht habe und beibehalten kann, mit dem ich wieder einer Arbeit nachgehen und so meine Existenz sichern kann.“

    Weitere Informationen zur Extrakorporalen Hyperthermie-Perfusion (EHP®) finden Sie auf www.erweiterte-medizin.de/ehp/ und auf www.ehp-therapie.de .

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Zentrum der Erweiterten Medizin
    Herr Dr. med. Gerhard Siebenhüner
    Vilbeler Landstraße 45 b
    60388 Frankfurt am Main
    Deutschland

    fon ..: 069-63 2000
    web ..: http://www.erweiterte-medizin.de
    email : info@erweiterte-medizin.de

    Das Zentrum der Erweiterten Medizin in Frankfurt am Main ist auf eine ganzheitliche integrative Medizin spezialisiert.

    Seit über 40 Jahren kombiniert das Zentrum der Erweiterten Medizin die wirksamsten alternativen biologischen Therapien der Naturheilverfahren mit den neuesten Methoden der Schulmedizin. Modernste medizinische Technologien in Verbindung mit wissenschaftlich bestätigten komplementärmedizinischen Konzepten bieten den Patienten die erfolgversprechendsten individuellen und ganzheitlichen Therapieansätze, mit denen außergewöhnliche Behandlungsergebnisse erreicht werden können.

    Ziel der Ärzteschaft des Zentrums der Erweiterten Medizin ist es vor allem, chronische Erkrankungen ursächlich und und ganzheitlich zu behandeln, das Immunsystem zu stärken, im Rahmen einer Krankheit die Lebensqualität zu erhalten oder zu verbessern, die Nebenwirkungen und Nachwirkungen toxischer Therapien wie etwa Chemo-Therapien möglichst gering zu halten, die Heilungschancen zu erhöhen und die Lebenserwartung der Patienten durch effektive Therapiemaßnahmen zu verlängern.

    Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

    Pressekontakt:

    Therapie Aktuell
    Frau Katja C. Schmidt
    Zellerhornstr. 3
    83229 Aschau im Chiemgau

    fon ..: 08052-677 9978
    web ..: http://www.therapie-aktuell.com
    email : redaktion@therapie-aktuell.com


  5. Krebsforscher können Mikrosatelliteninstabilität (MSI) mit erweitertem Promega-System detaillierter beurteilen

    Februar 17, 2021 by PM-Ersteller

    Ein Acht-Marker-Panel, einschließlich neuer Long-Mononucleotide- Repeat (LMR)-Marker, erlaubt einen breiteren Blick auf die Mismatch-Reparatur-Defizienz

    BildFrei zur Veröffentlichung ab 17.02.2021, 13:01 Uhr. Bei Abdruck Belegexemplar erbeten.
    Walldorf, Deutschland (17.02.2021). Promega stellt heute ein neues Testsystem zur Erkennung von Mikrosatelliten-Instabilität (MSI) vor, das einen neuen Satz einzigartiger MSI-Marker umfasst. Die Auswertung dieser Marker kann Krebsforschern zusätzliche Präzision bei der Charakterisierung von Tumorproben bieten. MSI-Tests messen Veränderungen in der DNA-Sequenzlänge, die auftreten, wenn Zellen nicht in der Lage sind, Fehler bei der DNA-Replikation zu reparieren. Dies geschieht als Folge eines funktionellen Mangels an einem oder mehreren wichtigen DNA-Mismatch-Reparatur-Proteinen (dMMR).

    Promega LMR MSI-Analyse-System
    Das Promega LMR MSI Analysis System basiert auf der Amplifikation neuartiger Marker zum Nachweis von MSI. Das Panel besteht aus acht Markern, darunter vier Goldstandard-Marker und vier neuartige Long-Mononucleotide-Repeat (LMR)-Marker. Erste Untersuchungen deuten darauf hin, dass die Hinzunahme der LMR-Marker mehr Klarheit bei der Beurteilung des MSI-Status in schwierigen Proben mit subtilen MSI-Phänotypen, uneindeutigen Ergebnissen oder kleinen Verschiebungen bieten kann.
    „Unser Acht-Marker-Panel mit neuartigen LMR-Markern kann eine umfassendere Sicht auf MSI bieten“, sagt Jeff Bacher, Senior Research Scientist bei Promega. „Diese Technologie erlaubt Krebsforschern eine detailliertere Beurteilung des MSI-Status ihrer Proben.“

    MSI-Analyse
    Die MSI-Analyse umfasst normalerweise den Vergleich der Allelprofile von Mikrosatellitenmarkern, die durch Amplifikation aus Paaren von Tumor- und Normalproben erzeugt wurden. Das Auftreten von Allelen in der Tumorprobe, die in der zugehörigen normalen Probe nicht vorhanden sind, weist auf MSI hin.
    Das Marker-Panel des neuen Promega LMR MSI-Analyse-Systems besteht aus vier Goldstandard-MSI-Markern (BAT-25, BAT-26, MONO-27 und NR-21) sowie vier Markern mit größerer Länge sich wiederholender Basen (BAT-52, BAT-56, BAT-59 und BAT-60). Dieser Satz von Markern erhöht die MSI-Detektionsfähigkeit in schwierigen Proben durch Kombination zusätzlicher langer Marker mit bekannten und bewährten Markern. Durch die Übereinstimmung mit Daten, die mit traditionellen Markern gesammelt wurden, bleiben die Daten vergleichbar. Der Assay wurde auf starke und ausgewogene Amplifikation optimiert, welche sogar aus degradierten Proben wie Formalin-fixiertem, Paraffin-eingebettetem (FFPE) Gewebe gelingt.

    MSI-Technologieführer
    Promega ist seit mehr als 15 Jahren führend in der MSI-Forschung und -Technologie und bietet MSI-Testprodukte für den Forschungseinsatz weltweit und für den IVD-Einsatz in bestimmten Ländern an.

    Weitere Informationen über das Promega LMR MSI Analysis System erfahren Sie hier.

    Über Promega
    Promega ist ein führendes Unternehmen, das innovative Lösungen und technische Unterstützung für die Life Science Research Industrie zur Verfügung stellt. Seine über 4.000 Produkte ermöglichen Wissenschaftlern weltweit ihr Wissen in den Bereichen Gen-, Protein- und Zellanalyse, sowie Wirkstoffentdeckung und Humaner Identifikation auszubauen. Gegründet 1978 und mit dem Hauptsitz des Unternehmens in Madison, Wisconsin, USA, ist Promega mit 16 Niederlassungen und über 50 Kooperationen mit Distributoren global präsent. Seit 1997 ist die Promega GmbH als Tochtergesellschaft der Promega Corp. in Deutschland präsent und ist mit mehr als 100 Mitarbeitern für den Vertrieb der Produkte des Promega-Konzerns in Deutschland, Österreich und Osteuropa zuständig. Mehr Informationen finden Sie hier.

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