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  1. Vakuumbezogene Herausforderungen im Labor und wie trockene Vakuumpumpen sie lösen

    Juli 10, 2026 by PM-Ersteller

    Die richtige Auswahl von Vakuumlösungen ermöglichen einen zuverlässigen und effizienten Laborbetrieb

    BildZuverlässige Vakuumbedingungen sind entscheidend für die Leistungsfähigkeit eines Labors. Von der analytischen Genauigkeit bis hin zum Bedienkomfort – die Vakuumversorgung hat weitaus mehr Einfluss, als bei der Systemauswahl oder bei Aufrüstung von Anlagen oft angenommen wird. Wenn die Vakuuminfrastruktur nur eine untergeordnete Rolle spielt, können sich kleine Ineffizienzen unbemerkt zu wiederkehrenden betrieblichen Problemen entwickeln.

    Lärmbelastung, Energieverbrauch, Kontaminationsrisiko, instabile Betriebsbedingungen der Vorpumpe sowie begrenzter Installationsraum gehören zu den häufigsten Herausforderungen in Laboren. Jedes dieser Probleme wirkt sich unmittelbar auf Arbeitsabläufe, langfristige Betriebskosten und die Qualität der Ergebnisse aus. Dieser Artikel beschreibt fünf typische Herausforderungen im Zusammenhang mit Vakuum in Laborumgebungen und erklärt, wie ein auf die jeweilige Anwendung abgestimmtes Vakuumkonzept Leistung, Zuverlässigkeit und Arbeitsbedingungen erheblich verbessern kann.

    1. Übermäßiger Lärm beeinträchtigt Konzentration und Produktivität

    Laborarbeit erfordert Konzentration und Präzision. Vakuumpumpen sind jedoch häufig eine dauerhafte Quelle von Hintergrundgeräuschen. Selbst moderate Geräuschpegel können bei Dauerbetrieb zur Ermüdung führen, die Kommunikation erschweren und die Produktivität beeinträchtigen, insbesondere wenn mehrere Instrumente gleichzeitig betrieben werden.

    Herkömmliche Drehschieber-Vakuumpumpen laufen in der Regel kontinuierlich mit Nenndrehzahl und erzeugen Geräuschpegel von etwa 60-65 dB(A). Mit der Zeit wird dieses konstante niederfrequente Geräusch zu einer erheblichen Ablenkung. Moderne trockene Vakuumpumpen, wie z. B. Scroll-Vakuumpumpen, sind gezielt auf einen geräuscharmen Betrieb ausgelegt. Schallgedämmte Gehäuse, bedarfsgerechter Betrieb und intelligente Lüfter-Steuerung ermöglichen Schalldruckpegel von etwa 48 dB(A) – vergleichbar mit einer ruhigen Büroumgebung.

    Die Reduzierung von Geräuschen hängt jedoch nicht ausschließlich von der Pumpentechnologie ab. Das Design des Vakuumsystems spielt eine entscheidende Rolle. Ein Konzept mit einer separaten Vakuumpumpe pro Instrument vervielfacht die Anzahl der Geräuschquellen. Cluster- oder teilzentralisierte Systeme reduzieren dagegen die Gesamtzahl der Pumpen im Labor. Das Ergebnis ist eine deutlich ruhigere Arbeitsumgebung, die konzentriertes und effizientes Arbeiten unterstützt.

    2. Unnötiger Energieverbrauch erhöht die Betriebskosten

    Die tatsächlichen Kosten einer Vakuumpumpe gehen weit über den reinen Anschaffungspreis hinaus. Energieverbrauch, Wartungsaufwand und Ersatzteile tragen wesentlich zu den Gesamtbetriebskosten bei. Herkömmliche Drehschieber-Vakuumpumpen laufen unabhängig vom tatsächlichen Bedarf kontinuierlich mit voller Drehzahl. Das führt zu hohem Stromverbrauch und unnötiger Wärmeabgabe.

    Moderne trockene Vakuumpumpen sind darauf ausgelegt, ihre Leistung an die tatsächlichen Prozessanforderungen anzupassen. Scroll-Vakuumpumpen können beispielsweise intermittierend oder mit variabler Drehzahl betrieben werden. Sie laufen nur, wenn tatsächlich Vakuum benötigt wird, und wechseln während der Leerlaufphasen in den Standby-Modus. Dieser bedarfsabhängige Betrieb reduziert den Energieverbrauch erheblich und verringert gleichzeitig die thermische Belastung im Labor.

    Geringere Betriebsstunden bedeuten außerdem weniger mechanischen Verschleiß. Weniger Serviceeinsätze, längere Wartungsintervalle und eine längere Lebensdauer helfen Laboren, ihre Betriebskosten langfristig zu reduzieren. In Anlagen mit mehreren Vakuumsystemen summieren sich diese Effizienzgewinne schnell. Energieeffiziente Vakuumtechnologie wird damit zu einer strategischen Investition statt zu einer marginalen Aufrüstung.

    3. Ölkontamination gefährdet sensible Prozesse

    Ölgeschmierte Vakuumpumpen werden seit langem für ihre Robustheit und ihre vergleichsweise niedrigen Anschaffungskosten geschätzt. In analytischen Anwendungen und in der Forschung können jedoch bereits geringste Ölkontaminationen die Ergebnisse beeinträchtigen. Durch Ölrückströmung oder Ölnebel können Kohlenwasserstoffe in Instrumente oder Proben gelangen. Die Folgen sind Messwertdrift, erhöhte Hintergrundsignale sowie ungeplante Reinigungs- und Stillstandszeiten.

    Filter und Abscheider können diese Risiken reduzieren, jedoch nicht vollständig eliminieren. In Anwendungen mit hohen Anforderungen an die Sauberkeit bieten trockene Vakuumtechnologien daher klare Vorteile. Scroll-, Membran- und mehrstufige Roots-Vakuumpumpen arbeiten ohne Öl im Verdichtungsraum und vermeiden so das Risiko einer Verunreinigung durch Kohlenwasserstoffe an der Quelle.

    Neben der verbesserten Sauberkeit reduziert der ölfreie Betrieb routinemäßige Wartungsaufgaben wie Ölwechsel und Entsorgung. Durch den geringeren Bedarf an Verbrauchsmaterialien und manuellen Eingriffen tragen trockene Vakuumpumpen zu saubereren Laboren, stabileren analytischen Bedingungen und einer höheren Prozesssicherheit bei.

    4. Eine ungeeignete Vorpumpe beeinträchtigt die Messstabilität

    Viele Laborsysteme, einschließlich Instrumente für die Flüssigkeitschromatographie (LC-MS), verwendenTurbomolekular-Vakuumpumpen, die für einen stabilen Betrieb eine geeignete Vorpumpe benötigen. Die Vorpumpe muss bereits bei Einlassdrücken von etwa 2-3 hPa ausreichend Saugvermögen bereitstellen, um ein zuverlässiges Anlaufen der Turbopumpe sowie einen stabilen Vorvakuumdruck sicherzustellen.

    Eine falsch ausgewählte Vorpumpe beeinflusst nicht nur das Anlaufverhalten. Schwankungen des Vorvakuumdrucks und der Gaszusammensetzung können Hintergrundeffekte verursachen, die nicht mit der Probe selbst zusammenhängen. Die Folge sind veränderte Signalintensitäten, geringere Reproduzierbarkeit und erschwerte Vergleichbarkeit von Messungen – selbst bei identischen Proben.

    Beim Austausch oder Upgrade einer Vorpumpe reicht es nicht aus, nur das Nennsaugvermögen zu betrachten. Entscheidend sind stabile, reproduzierbare Betriebsbedingungen, die konsistente Messergebnisse ermöglichen. Traditionell wurde diese Aufgabe von erfüllt. Praxiserfahrungen zeigen jedoch, dass moderne trockene Scroll-Vakuumpumpen diese Anforderungen ebenfalls erfüllen können, wenn sie korrekt für die jeweilige Anwendung ausgelegt sind.

    5. Eine unzureichende Integration verschwendet Platz und erhöht die Systemkomplexität

    Laborfläche ist in der Regel knapp bemessen. Vakuumpumpen müssen häufig gemeinsam mit analytischen Instrumenten, Werkbänken und Sicherheitseinrichtungen auf begrenztem Raum untergebracht werden. Eine unzureichende Integration kann zu unübersichtlichen Layouts, eingeschränktem Wartungszugang und unnötigen Sicherheitsrisiken führen.

    Kompakte trockene Vakuumpumpen in vertikaler oder modularer Bauweise bieten eine deutlich höhere Installationsflexibilität. Sie können unter Arbeitstischen installiert, in Instrumente integriert oder räumlich getrennt aufgestellt werden, um Wärme- und Geräuschbelastung im Labor zu reduzieren. Teilzentralisierte oder geclusterte Vakuumkonzepte reduzieren zusätzlich die Gesamtanzahl der benötigten Pumpen.

    Mit geeigneten Ventilen und Verteilungssystemen vereinfachen solche Konfigurationen die Wartung, verbessern die Zugänglichkeit und schaffen zusätzliche Laborfläche. Eine durchdachte Integration verbessert nicht nur die tägliche Nutzbarkeit, sondern erleichtert auch zukünftige Erweiterungen oder neue Konfigurationen mit minimalen Unterbrechungen.

    Fazit

    Die Vakuumversorgung ist eine zentrale Voraussetzung für die Leistungsfähigkeit eines Labors – nicht nur ein unterstützendes Hilfsmittel. Durch die gezielte Berücksichtigung von Lärm, Energieeffizienz, Kontaminationsrisiken, Vorpumpenstabilität und Platzanforderungen können Labore sowohl die Zuverlässigkeit ihrer Ergebnisse als auch ihre Arbeitsbedingungen deutlich verbessern. Die optimale Lösung hängt von den jeweiligen Anwendungsanforderungen und Prioritäten ab. Fundierte Entscheidungen sichern jedoch langfristige Effizienz, Konsistenz und Betriebsstabilität.

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions
    Frau Sandra Thirtle-Höck
    Berliner Straße 43
    35614 Aßlar
    Deutschland

    fon ..: 06441 802 – 1460
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    email : sandra.hoeck@buschgroup.com

    Über die Busch Group
    Die Busch Group ist weltweit einer der größten Hersteller von Vakuumpumpen, Vakuumsystemen, Gebläsen, Kompressoren, Kammern und Abgasreinigungssystemen. Unter ihrem Dach vereint sie die beiden bekannten Marken Busch Vacuum Solutions und Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions.

    Das umfangreiche Produkt- und Serviceangebot umfasst Lösungen für Vakuum-, Überdruck- und Abgasreinigungsanwendungen in allen Branchen, wie zum Beispiel Lebensmittel, Halbleiter, Analytik, Chemie und Kunststoff. Dazu gehören auch die Konzeption und der Bau maßgeschneiderter Vakuumsysteme sowie ein weltweites Servicenetz.

    Die Busch Group ist ein Familienunternehmen, dessen Leitung in den Händen der Familie Busch liegt. Mehr als 8.000 Mitarbeiter in 47 Ländern weltweit arbeiten für die Gruppe. Der Hauptsitz von Busch befindet sich im baden-württembergischen Maulburg, im Dreiländereck Deutschland-Frankreich-Schweiz.

    Die Busch Group produziert in ihren 20 eigenen Werken in China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Rumänien, der Schweiz, Südkorea, Tschechien, den USA und Vietnam.

    Sie hat einen konsolidierten Jahresumsatz von 2 Milliarden Euro.

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  2. Studierendenbefragung 2026: AKAD University bestätigt die Stärken als Wegbereiter flexibler Hochschulbildung

    Juli 9, 2026 by PM-Ersteller

    Die Studierendenbefragung 2026 bestätigt: AKAD überzeugt mit flexiblen Studienmodellen, praxisnahen Inhalten, digitalem Lernen und hoher Zufriedenheit.

    BildStuttgart, 09. Juli 2026 – Ein Studium eröffnet heute weit mehr als den Zugang zu einem akademischen Abschluss, denn es schafft neue berufliche Perspektiven, indem es persönliche Entwicklungsprozesse begleitet und für viele Menschen die Grundlage bildet, um Karriere, Familie und individuelle Lebensentwürfe miteinander zu verbinden. Damit dieser Balanceakt gelingt, bedarf es Studienmodelle, die sich den unterschiedlichen Lebensrealitäten ihrer Studierenden anpassen. Die Ergebnisse der Studierendenbefragung 2026 zeigen eindrucksvoll, dass die AKAD University genau diesen Anspruch erfüllt.

    Besonders die hohe Flexibilität des Fernstudiums, die unmittelbare Praxisnähe der Studieninhalte sowie die konsequente Ausrichtung auf digitales Lernen werden von den Studierenden als wesentliche Stärken wahrgenommen. Zugleich spiegeln die Ergebnisse eine hohe Zufriedenheit mit der Studienorganisation und der digitalen Infrastruktur wider und zeichnen damit das Bild einer Hochschule, die modernes Lernen ganzheitlich denkt.

    Wenn Wissen unmittelbar Wirkung entfaltet.

    Die Qualität eines Studiums bemisst sich nicht allein an wissenschaftlicher Exzellenz, sondern vor allem daran, wie erfolgreich sich erworbenes Wissen in den beruflichen Alltag übertragen lässt. Die Ergebnisse der Studierendenbefragung verdeutlichen, dass genau dieser Wissenstransfer zu den größten Stärken des Fernstudiums an der AKAD zählt. Bereits 67% der Befragten geben an, Inhalte und Kompetenzen aus ihrem Studium unmittelbar im Berufsleben anzuwenden. Dadurch wird das Studium zu weit mehr als einer akademischen Qualifikation, denn es entwickelt sich zu einem kontinuierlichen Lernprozess, in dem Theorie und Praxis nahtlos ineinandergreifen und sich gegenseitig bereichern, sodass neues Wissen bereits während des Studiums den beruflichen Alltag nachhaltig prägt.

    Flexibilität als Fundament moderner Hochschulbildung

    Individuelle Lebensmodelle verlangen heute nach Bildungsangeboten, die sich flexibel in den Alltag integrieren lassen. Entsprechend überrascht es kaum, dass sich 88% der befragten Studierenden bewusst aufgrund des digitalen Studienmodells für ein Studium an der AKAD University entschieden haben. Besonders die Möglichkeit, Lernort und Lerntempo eigenständig zu bestimmen sowie jederzeit mit dem Studium, einzelnen Modulen oder Prüfungen beginnen zu können, zählt zu den wichtigsten Entscheidungskriterien.

    Persönliche Betreuung schafft Orientierung im digitalen Studium

    So flexibel ein digitales Studium auch gestaltet sein mag, seinen Erfolg verdankt es nicht zuletzt der Qualität der persönlichen Begleitung. Die Studierenden bewerten insbesondere die organisatorische Betreuung mit 8,1 von 10 Punkten und bescheinigen der Hochschule damit eine kontinuierlich hohe Servicequalität, die sich gegenüber der Vorjahresbefragung nochmals verbessert hat. Auch die fachliche Betreuung wird durchweg positiv bewertet und unterstreicht, dass digitale Lehrformate keineswegs auf persönliche Unterstützung verzichten müssen.
    Einen ebenso wichtigen Beitrag leistet die digitale Infrastruktur, denn insgesamt 82 % der Studierenden zeigen sich mit dem AKAD Campus zufrieden oder sehr zufrieden. Damit bildet die digitale Lernplattform weit mehr als eine technische Grundlage des Studiums, indem sie zum zentralen Lernraum wird, der Studierende unabhängig von Zeit und Ort miteinander verbindet.

    Künstliche Intelligenz wird selbstverständlicher Bestandteil des Lernens

    Ebenfalls verändern digitale Innovationen die Hochschulbildung nachhaltig und eröffnen neue Möglichkeiten, Lernprozesse zu strukturieren und individuelle Potenziale zu entfalten. Jene Entwicklung spiegelt sich auch in den Ergebnissen der Studierendenbefragung wider. Fast 89 % der Befragten nutzen bereits Anwendungen der KI, um beispielsweise Recherchen durchzuführen, Inhalte zusammenzufassen oder komplexe Sachverhalte besser zu verstehen.

    Die AKAD University begleitet diese Entwicklung bewusst und unterstützt ihre Studierenden mit dem KI-Kompass und praxisnahen Handreichungen dabei, KI verantwortungsvoll und reflektiert einzusetzen. Dass dieser Weg auch über die Hochschule hinaus Anerkennung findet, zeigt die erneute Auszeichnung mit dem Studienpreis des Bundesverbands der Fernstudienanbieter in der Kategorie „Fernstudienprojekt des Jahres 2026 – KI im Fernstudium“, mit der das innovative Lehrforschungsprojekt rund um den virtuellen KI-Gastprofessor „Valters“ gewürdigt wurde.

    Ein Studium, das Identifikation schafft

    Erfolgreiches Studieren entsteht nicht allein durch gute Studienbedingungen. Ebenso entscheidend ist die emotionale Verbindung, die Studierende zu ihrem Studium entwickeln. Die Ergebnisse der Befragung zeigen, dass 82 % der Studierenden ihr Studium überwiegend mit positiven Gefühlen verbinden. Besonders häufig beschreiben sie sich als positiv gefordert, neugierig oder stolz und bringen damit zum Ausdruck, dass sie ihr Studium als bereichernde persönliche Erfahrung wahrnehmen. Zugleich bestätigt die große Mehrheit, dass die Inhalte ihres Studiengangs den eigenen Erwartungen entsprechen.

    Zukunftsorientierte Bildung beginnt mit den Bedürfnissen der Studierenden

    Die Ergebnisse der Studierendenbefragung 2026 zeichnen insgesamt das Bild einer Hochschule, die den Wandel der Hochschulbildung nicht nur begleitet, sondern aktiv gestaltet. Flexibilität, Praxisnähe, digitale Innovation und persönliche Betreuung bilden dabei keine voneinander losgelösten Einzelaspekte, sondern greifen wie Zahnräder ineinander. In einer Zeit, in der Bildungsbiografien zunehmend individueller verlaufen und lebenslanges Lernen immer stärker an Bedeutung gewinnt, schafft die AKAD University die Voraussetzungen dafür, akademische Qualifizierung unabhängig von Lebensphase oder beruflicher Situation erfolgreich zu ermöglichen.

    Die vollständigen Ergebnisse der Studierendenbefragung 2026 sowie das dazugehörige Booklet mit allen zentralen Erkenntnissen stehen im begleitenden Blogartikel der AKAD University zur Verfügung: https://www.akad.de/blog/erfahrungsberichte/studierendenbefragung/

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    AKAD University
    Herr Ingo Veigel
    Heilbronner Str. 86
    70191 Stuttgart
    Deutschland

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    Die AKAD University of Applied Sciences ist ein führender Bildungsanbieter im Bereich des Fernstudiums und der beruflichen Weiterbildung. Seit 1959 unterstützt die AKAD Menschen dabei, ihren persönlichen und beruflichen Erfolg zu fördern. Das breite Bildungsangebot enthält über 65 akkreditierte und staatlich anerkannte Studiengänge sowie über 100 Weiterbildungskurse in den Bereichen Technik & Informatik, Wirtschaft & Management, Gesundheits- & Sozialwissenschaften sowie Internationale Kommunikation & Kultur. Das flexible Online-Studienmodell ermöglicht eine optimale Anpassung an individuelle Bedürfnisse und Anforderungen. Mit einer Erfolgsquote von 96% in den Abschlussprüfungen und über 72.000 Absolvent:innen blickt die AKAD auf eine Erfolgsgeschichte von über 65 Jahren zurück.

    Die AKAD University of Applied Sciences steht für Qualität in der Bildung, hohe Flexibilität und ausgezeichnete Betreuung, was durch die hohen Zufriedenheitswerte der Studierenden bestätigt wird. Besonders positiv bewertet werden die freie Wahl des Lernortes sowie das flexible Lernen im eigenen Tempo. Der digitale Campus bildet dabei die Grundlage für ein modernes und intuitives Lernerlebnis.

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  3. Officetage 2027 | Assistenzkongress der Wbildung Akademie in Büsum

    Juli 8, 2026 by PM-Ersteller

    Die Officetage 2027 in Büsum bieten Assistenzen und Office Professionals 24 Workshops zu KI, Office Management und Kommunikation. Kleine Gruppen ermöglichen praxisnahes und interaktives Lernen.

    BildVom 09. bis 11. Juni 2027 veranstaltet die Wbildung Akademie GmbH die Officetage 2027 im Lighthouse Hotel & Spa in Büsum. Der dreitägige Assistenzkongress richtet sich an Assistenzen, Office Managerinnen und Office Manager sowie weitere Office Professionals, die sich zu aktuellen Themen des modernen Office Managements weiterbilden und gleichzeitig den fachlichen Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aus unterschiedlichen Unternehmen suchen.

    Bereits zum dritten Mal finden die Officetage im Lighthouse Hotel & Spa statt. Nachdem die Veranstaltung bereits 2023 und 2025 in Büsum durchgeführt wurde, kehrt sie 2027 erneut an die Nordsee zurück. Rückmeldungen der bisherigen Teilnehmenden, die unter anderem auf ProvenExpert veröffentlicht wurden, heben insbesondere die persönliche Atmosphäre, die Organisation sowie den hohen Praxisbezug der Workshops hervor.

    Im Mittelpunkt der Officetage steht ein flexibles Weiterbildungskonzept. Die drei Veranstaltungstage können einzeln oder als Gesamtveranstaltung gebucht werden. Insgesamt stehen 24 unterschiedliche Workshops zur Auswahl. Je nach individueller Zusammenstellung können Teilnehmende bis zu sieben Workshops besuchen und ihr persönliches Weiterbildungsprogramm entsprechend ihrer beruflichen Anforderungen und Interessen gestalten.

    Das Programm greift zahlreiche Themen auf, die den Berufsalltag im Office Management derzeit prägen. Dazu gehören unter anderem Künstliche Intelligenz im Office, Microsoft Copilot, digitale Arbeitsorganisation mit Outlook, OneNote, To Do und Planner, Visualisierung mit und ohne KI, PowerPoint mit KI, LinkedIn und Social Media, Resilienz, Selbstführung, Veränderungsmanagement, nonverbale Kommunikation, Körpersprache, Selbstbewusstsein, Zeitmanagement sowie Kommunikation in anspruchsvollen Situationen. Ergänzt wird das Angebot durch ganztägige Workshops, in denen einzelne Themen besonders intensiv bearbeitet werden.

    Ein wesentliches Merkmal der Officetage sind die bewusst klein gehaltenen Workshopgruppen mit maximal 12 – 16 Teilnehmenden. Dadurch bleibt ausreichend Zeit für Fragen, Diskussionen und den Austausch eigener Erfahrungen aus dem Berufsalltag. Die Workshops sind interaktiv konzipiert und legen den Schwerpunkt auf konkrete Anwendungsbeispiele und den Transfer in die berufliche Praxis.

    Auch der Veranstaltungsort trägt zum Konzept der Officetage bei. Das Lighthouse Hotel & Spa liegt unmittelbar zwischen Hafen und Nordsee und bietet moderne Tagungsräume, kurze Wege sowie eine maritime Umgebung. Neben den Workshops sind gemeinsame Mittagspausen, ein Get-together am Mittwochabend sowie eine gemeinsame Abendveranstaltung am Donnerstag Bestandteil des Programms und schaffen zusätzliche Möglichkeiten zum fachlichen Networking.

    Die Wbildung Akademie GmbH veranstaltet seit vielen Jahren Weiterbildungen für Assistenzen und Office Professionals und setzt dabei auf kleine Gruppen sowie praxisorientierte Lernformate. Die Assistenzkongresse ergänzen das Weiterbildungsangebot um ein Format, bei dem individuelle Workshopauswahl, persönlicher Austausch und aktuelle Office-Themen miteinander verbunden werden.

    Da die Teilnehmerzahl pro Workshop begrenzt ist, empfiehlt sich eine frühzeitige Anmeldung. Das vollständige Workshopprogramm sowie weitere Informationen zu den Officetagen 2027 sind auf der Website der Wbildung Akademie GmbH verfügbar.

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Wbildung Akademie GmbH
    Kathrin Tremmel
    Niedernhäuser Mühle 8
    64405 Fischbachtal
    Deutschland

    fon ..: 06166 9338-939
    web ..: https://wbildung.de/
    email : tremmel@wbildung.de

    Ihr persönlicher Weiterbildungspartner: kompetent und nachhaltig.
    Die Wbildung Akademie GmbH gehört zu den renommierten Weiterbildungsanbietern für Assistenz, Office Management und moderne Büroorganisation. Das Angebot umfasst Seminare, LIVE Online-Seminare, Zertifikatslehrgänge, Assistenzkongresse sowie unternehmensinterne Weiterbildungen. Ergänzt wird das Portfolio durch weitere Themenfelder wie Künstliche Intelligenz, Kommunikation, Mitarbeiterführung, Business Development Management und Betriebliche Altersversorgung.
    Besonders im Bereich Assistenz und Office Management setzt die Wbildung Akademie auf praxisnahe Inhalte, kleine Lerngruppen und interaktive Veranstaltungsformate. Erfahrene Referentinnen und Referenten vermitteln aktuelles Fachwissen, das sich unmittelbar in den Berufsalltag übertragen lässt. Persönliche Betreuung, individuelle Beratung und ein wertschätzender Austausch auf Augenhöhe schaffen dabei eine Lernatmosphäre, in der nachhaltige Weiterbildung gelingt.
    Im Mittelpunkt steht stets der Mensch. Denn Weiterbildung entfaltet ihren größten Nutzen dort, wo Wissen verständlich vermittelt, gemeinsam erarbeitet und mit Begeisterung in die Praxis umgesetzt wird.

    Pressekontakt:

    Wbildung Akademie GmbH
    Frau Kathrin Tremmel
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  4. Kunst trifft Wissen – Gesundheitsbildung über Bildsprache, Wahrnehmung und Gefühl

    Juli 7, 2026 by PM-Ersteller

    Kunst trifft Wissen, ein künstlerisches Lernsystem, das wissenschaftlich fundierte Inhalte aus Ernährung, Bewegung und mentaler Gesundheit über Bildsprache, Wahrnehmung und Gefühl vermittelt.

    BildRiesa, 05.07.2026/Gesundheitsbildung bedeutet häufig, Wissen zu vermitteln. Kunst trifft Wissen erweitert diesen Ansatz um eine neue Dimension: Bildsprache, Wahrnehmung und Gefühl.

    Das künstlerische Lernsystem verbindet wissenschaftlich fundierte Inhalte aus Ernährung, Bewegung und mentaler Gesundheit mit visuell gestalteten Lernräumen. Dadurch entsteht ein Zugang, bei dem Wissen nicht nur vermittelt, sondern über Bildsprache, Wahrnehmung und Gefühl bewusst erfahrbar wird.

    Im Mittelpunkt stehen künstlerisch entwickelte Lernräume. Jeder Lernraum widmet sich einem Gesundheitsthema und verbindet Bildsprache mit Wahrnehmung, Gefühl, Reflexionsfragen und kurzen Wissensimpulsen. So entsteht ein Zusammenspiel aus persönlicher Erfahrung und fachlich fundiertem Wissen.

    Anders als klassische Lernformate, die überwiegend auf Texte und Informationsvermittlung setzen, eröffnet Kunst trifft Wissen einen neuen Zugang zum Lernen. Die Bildsprache eröffnet einen ersten Bezug zum Thema. Wahrnehmung und Gefühl schaffen eine persönliche Verbindung, während Reflexionsfragen und kurze Wissensimpulse den Lernprozess vertiefen.

    Gesundheitswissen wird dadurch nicht ersetzt, sondern erweitert. Komplexe Zusammenhänge können verständlicher, greifbarer und bewusster erlebt werden. Lernen wird zu einem Prozess des Sehens, Wahrnehmens und Entdeckens.

    Kunst trifft Wissen richtet sich insbesondere an Mentalcoaches, Neurotrainer und ganzheitlich arbeitende Gesundheitsprofis. Die digitalen Lernräume ergänzen bestehende Coaching-, Trainings- und Therapieangebote und schaffen neue Möglichkeiten, Gesundheitsbildung visuell und erfahrungsorientiert zu vermitteln.

    „Viele Menschen verfügen heute über umfangreiches Gesundheitswissen. Kunst trifft Wissen verbindet dieses Wissen mit Bildsprache, Wahrnehmung und Gefühl. So entstehen Lernräume, in denen Inhalte nicht nur verstanden, sondern bewusst erlebt werden können.“

    Nicht nur zum Verstehen. Sondern zum Wahrnehmen.

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    Multimedia Design Studio
    Frau Mandy Just
    Str.d.Einheit 11
    01589 Riesa
    Deutschland

    fon ..: 01774305996
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    Das Multimedia Design Studio entwickelt interaktive Lernwelten in den Bereichen Ernährung, Bewegung und mentale Gesundheit. Ziel ist es, komplexe Gesundheitsinhalte visuell zugänglich, emotional erfahrbar und nachhaltig wirksam zu vermitteln.
    Gründerin Mandy Just verbindet gestalterische Expertise mit einem besonderen Fokus auf ganzheitliche Gesundheitsbildung. Mit dem Projekt „Kunst trifft Wissen“ schafft das Studio eine innovative Schnittstelle zwischen künstlerischem Ausdruck und wissenschaftlich fundierter Wissensvermittlung.

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    Multimedia Design Studio
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  5. Kita Innovation Days: Sebastian Götz fordert digitale Souveränität und echte Entlastung für Fachkräfte

    Juli 7, 2026 by PM-Ersteller

    Auf den Kita Innovation Days forderte Sebastian Götz digitale Souveränität. Mit dem Launch des dezentralen KI-Modells EleMo präsentierte er eine Lösung gegen die Dokumentationslast in Kitas.

    BildSchifferstadt / München, 07. Juli 2026. Auf den diesjährigen Kita Innovation Days in München diskutierten Branchenexperten intensiv über die Zukunft der frühkindlichen Bildung. Mittendrin: Sebastian Götz, Gründer von _Kita Digital_, der auf dem Podium ein klares Plädoyer gegen globale Cloud-Dienste sowie digitale Dokumentationsbürokratie hielt und im Rahmen der Diskussionsrunde zum Thema „Mensch und KI: Chancen und Herausforderungen für Bildung und Gesellschaft“ eine spürbare Entlastung von Erzieherinnen und Erziehern forderte.

    „Digitalisierungsprojekte in Kindertagesstätten scheitern meistens dann, wenn Technologie rein top-down von der Verwaltung aus gedacht wird und nicht von der Basis“, betonte Götz vor dem stark besuchten Fachpublikum. Wenn neue Software für die Fachkräfte im ohnehin stressigen Alltag lediglich bedeute, zusätzliche Passwörter, Software-Updates und Excel-Tabellen zu verwalten, entstünde keine Entlastung, sondern ein neuer administrativer Wasserkopf. Die Motivation in den Teams sinke dadurch verständlicherweise gegen null.

    Die Lösung: Ein unsichtbarer Assistent auf Anti-Bias-Basis. Technologie müsse sich stattdessen wie ein unsichtbarer Assistent anfühlen, der wertvolle Zeit für die pädagogische Arbeit am Kind zurückschenkt. Als konkrete Lösung stellte der Schifferstadter Unternehmer dem Fachpublikum das von ihm entwickelte elementarpädagogische Modell „EleMo“ vor. Die spezialisierte KI wurde gezielt auf die Kriterien einer vorurteilsbewussten Pädagogik hin feingetuned: Das Modell ist darauf optimiert, nach Anti-Bias-Prinzipien zu agieren und sensibel auf Diversität zu achten.

    EleMo unterstützt pädagogische Fachkräfte dabei, aus kurzen, unstrukturierten pädagogischen Beobachtungen in Sekundenschnelle fachlich fundierte Bildungsdokumentationen oder Entwicklungsberichte zu erstellen. Im Schnitt verbringen Fachkräfte heute pro Kind 30 bis 50 Minuten mit dem Verfassen solcher Berichte, meist, weil sie vor dem sprichwörtlichen „weißen Blatt“ sitzen.

    Der datenschutzfreundliche Burggraben: 100 % lokal und offline. Besonders wichtig ist Götz dabei die Abkehr von globalen Cloud-Diensten hin zu digitaler Souveränität: Das KI-System läuft dezentral und vollständig offline auf lokaler Hardware direkt in den Institutionen, um den strengen Datenschutzanforderungen der DSGVO konsequent zu begegnen. Durch die enorme Zeitersparnis bei den Berichten soll das drohende Deskilling (der Verlust eigener pädagogischer Urteilskraft an Algorithmen) in der Praxis durch gezielte, assistierte Reflexion in ein qualitatives Upskilling verwandelt werden.

    Das große Interesse aus dem Fachpublikum und von Trägerseite direkt im Nachgang der Veranstaltung zeigte deutlich, wie brennend das Thema Datensicherheit und spürbare Entlastung in der heutigen Kita-Landschaft ist. Götz nutzte die Plattform in München erfolgreich für intensive Fachgespräche, um Träger über die dezentrale Infrastruktur zu informieren und bereits in dieser Phase wichtige Neukunden zu gewinnen.

    Starke Medienpräsenz, Fachbuch und regionale Verwurzelung. Wie der Spagat zwischen technologischer Innovation und kompromisslosem Datenschutz im elementarpädagogischen Alltag gelingt, vertieft Götz zudem in seinem nächsten großen Projekt: Für das kommende Jahr ist die Veröffentlichung seines praxisnahen Fachbuchs über den Einsatz von KI in Kindertagesstätten im renommierten Kohlhammer Verlag geplant.

    Dass zukunftsweisende technologische Innovation und tiefe Heimatverbundenheit eine kraftvolle Symbiose eingehen können, beweist auch ein bevorstehendes regionales Highlight, welches die breite Medienaufmerksamkeit für den Gründer unterstreicht: Sebastian Götz wurde offiziell zum Weinpaten 2026 des Rhein-Pfalz-Kreises ernannt. Die feierliche Zeremonie wird am 14. August 2026 im historischen Ambiente des Schlossgartens Fußgönheim stattfinden und fungiert für das Startup als exzellenter Multiplikator, um Entscheidungsträger aus Politik, Verbänden und kommunalen Trägern zusammenzubringen.

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    Kita Digital, gegründet von dem Elementarpädagogik-Experten und Unternehmer Sebastian Götz mit Sitz in Schifferstadt, widmet sich der praxisnahen und datenschutzkonformen Digitalisierung von Kindertagesstätten. Mit innovativen Ansätzen wie der KI-Insel und dem KI-Modell EleMo unterstützt das Unternehmen pädagogische Fachkräfte dabei, den administrativen Aufwand signifikant zu reduzieren, damit mehr Zeit für die eigentliche pädagogische Arbeit am Kind bleibt. Im Fokus stehen dabei stets digitale Souveränität, dezentrale Infrastrukturen und kompromisslose DSGVO-Konformität im modernen Bildungswesen.

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