‘Politik’ Category

  1. Drei dringende Fragen an den Verbandsfunktionär Friedhelm Schipper * / Zur Kleingartenanlage Am Koppelgraben.

    April 12, 2021 by PM-Ersteller

    * Friedhelm Schipper ist der Stellvertreter von Viola Kleinau im Bezirksverband der Gartenfreunde Pankow – zuständig für Finanzen. Er war 2016 Mitbegründer der Makler-GmbH (u.a. für Datschenanlagen).

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    Drei dringende Fragen an den Verbandsfunktionär Friedhelm Schipper * , deren Beantwortung legitimerweise nicht nur von uns erwartet wird. Wenn keine INTERESSENKOLLISIONEN bestehen, dann sollten die Antworten leicht fallen – und dem Kleingartenwesen wäre gedient.

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    Wir berichteten bereits darüber, daß Viola Kleinau und Friedhelm Schipper (nach Beginn unserer Berichterstattung über bestehende INTERESSENKOLLISIONEN) ihre Anteile an der Makler-GmbH (VFR Stadtgrün Erhaltung) an Frau Petra Henning übertragen haben. Frau Henning war langjährig die Lebensgefährtin von Friedhelm Schipper.

    Zum Handelsregister-Text … HIER

    Im Auftrag von Viola Kleinau und Friedhelm Schipper teilte uns dann die Anwältin der beiden mit, daß „Viola Kleinau mit Petra Henning nicht verwandt und nicht verschwägert“ ist, und daß „Petra Henning nicht die Lebensgefährtin von Friedhelm Schipper“ ist. Mit Blick auf die Frage der Interessengegensätze hielt man diese Mitteilung für sehr wichtig. Wir auch. Unsere Anmerkungen:

    – Vom Jahre 2016 an war Viola Kleinau (die Mitbegründerin der Makler-GmbH) mehrere Jahre lang Anteilseignerin und Geschäftsführerin der Makler-GmbH. Ist Viola Kleinau auch mit sich selbst nicht verwandt und nicht verschwägert ? Im Hinblick auf das Problem der Interessengegensätze drängt sich diese Frage auf.

    – Friedhelm Schipper und Petra Henning hatten schon vor Jahrzehnten eine gemeinsame Laube in einer Pankower Kleingartenanlage genommen, wo sie beide gemeinsam namentlich erfasst wurden. Und damals schon wohnten sie auch gemeinsam in einer Berliner Wohnung zusammen. Dann sind sie gemeinsam in eine andere Berliner Wohnung umgezogen. Einige weitere Punkte lassen sich hier anführen. Und nunmehr läßt Herr Schipper durch seine Anwältin mitteilen: „Keine Lebensgefährtin“. Gute Güte. Indessen soll klargestellt werden: An der Person der Frau Petra Henning wird hier keine Kritik geübt. Um diese Frau, die hier in etwas involviert wurde, geht es nicht.

    Nachfolgend nun zu den drei an Friedhelm Schipper gerichteten Fragen, von denen in der Überschrift dieses Artikels die Rede ist :

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    1) Herr Schipper, warum ist es Ihnen so wichtig, den Stellenwert Ihrer sehr langjährigen Beziehungen zu Frau Petra Henning (der Sie und Frau Kleinau Ihre GmbH-Eigentumsanteile übertragen haben) nach außen hin als gering erscheinen zu lassen ? Und bezieht sich Ihre diesbezügliche Darlegung nur auf die Gegenwart oder auch auf die vergangenen Jahrzehnte ? Pankower Kleingärtner sprachen uns diesbezüglich mehrfach an.

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    2) Herr Schipper, trifft es zu, daß Sie es waren, der die Idee zur im Jahre 2016 erfolgten Gründung der Makler-GmbH (VFR Stadtgrün Erhaltung) hatte, daß Sie es waren, der dazu ursprünglich den Anstoß gegeben hat ?

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    3) Herr Schipper, gewiß kennen Sie unsere Artikel zum Thema

    “ Wer küsste die Erbengemeinschaften wach ? “

    Beide Artikel befinden sich auf der Titelseite der Pankower Blätter zum Kleingartenwesen und Kleingartenrecht. Können vielleicht auch Sie, Herr Schipper, hier zweckdienliche Hinweise geben ? Wir setzen hier Hoffnungen auf Ihre Antwort. Eine der betroffenen Kleingartenanlagen, auf die in den o.g. Artikeln Bezug genommen wird, war die …

    …………………………. KGA Am Koppelgraben, ……

    … bei der Sie seinerzeit bereits Vereinsvorsitzender waren (in der Zeit, als der damalige Eigentümer, die Erbengemeinschaft, Flächen an den Investor verkauft hat).

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    Zur . . . RAUMMIETE =

    Bei dieser Gelegenheit sei auch nochmal daran erinnert, daß Sie, Herr Schipper, und Frau Kleinau noch immer nicht die Fragen zur Raummiete beantwortet haben, die die VFR Stadtgrün Erhaltung GmbH für die Raumnutzung in der Quickborner Str. 12 an den Bezirksverband der Gartenfreunde Pankow e.V. zu zahlen hatte / hat / hätte / sollte / mußte / müßte …. ?

    Unsere Erläuterungen dazu … HIER

    Uns sollte doch allen daran gelegen sein, daß der Bezirksverband der Gartenfreunde hier möglichst hohe Mieteinnahmen (respektive Pachteinnahmen) erzielt hat, mindestens marktangemessen. Das käme ja allen Pankower Kleingärtnern zugute.

    Ein etwaiges Interesse der Makler-GmbH an geringen oder gar keinen Mietzahlungen werden Sie ja wohl doch mit Entschlossenheit abgewiesen haben. Warum also antworten Sie nicht, warum diese Heimlichtuerei ?

    Wir bleiben am Ball !

    Zur Thematik der Interessengegensätze:

    https://www.pankower-gartenzwerge.de/interessengegensätze/

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    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Pankower Blätter zum Kleingartenwesen und Kleingartenrecht
    Herr Axel Quandt (Herausgeber)
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    Zeitschrift zum Kleingartenwesen und Kleingartenrecht. www.pankower-gartenzwerge.de

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  2. Ein Jahr Corona – Was sagen die Deutschen?

    März 31, 2021 by PM-Ersteller

    Die Bewertung der Regierung fällt desaströs aus

    BildDas ergab eine aktuelle repräsentative Umfrage des Instituts für Generationenforschung. Die schlechten Kritiken des momentanen Krisenmanagements sind dabei unabhängig von Alter, Bildungsstand oder Bundesland.

    Studienleiter Rüdiger Maas: „Eine große Mehrheit spricht der momentanen Regierung eine grundlegende Kompetenz im coronabedingten Krisenmanagement ab.“

    Nur 17% der Befragten kennen alle Corona-Regeln, die momentan für sie gelten. Dabei schnitten die Befragten aus Hamburg und Berlin noch am besten ab. Hier kannte der Durchschnitt zumindest 83% der für sie geltenden Corona-Regeln. Baden-Württemberg war Schlusslicht mit 64%.

    „Insgesamt wünschen sich die Bürger mehr Transparenz mit nachvollziehbaren Regeln, die lieber schwarz-weiß als grau sein sollten“, so Studienleiter und Generationenforscher Rüdiger Maas.

    Die momentane Impfstrategie spaltet die Nation – Immer mehr Menschen wollen Vorteile für Geimpfte.

    Die Anzahl derer, die für Covid 19-Geimpfte wieder Normalität fordern, wuchs in den letzten Wochen stark an. So fordern etwa 26% Lockerungen für Menschen mit einer Corona-Impfung. Beim Thema Reisen sind es fast 39%, die Lockerungen für Geimpfte fordern. 23% würden es sogar begrüßen, dass Ladenbesitzer künftig Nicht-Geimpften den Zutritt verweigern können!

    „Wir forcieren hierbei einen Impf-Klassismus, der zukünftig weitere Debatten anheizen wird“, so Zukunftsforscher Hartwin Maas.

    Verschwörungsgläubige machen sich das Leben selber schwer…

    Die repräsentative Umfrage des Instituts für Generationenforschung hat ebenfalls herausgefunden, dass wieder mehr Menschen an Verschwörungsmythen glauben; je älter desto eher.

    Die psychische Belastung ist bei Menschen, die hinter der Corona-Pandemie einen versteckten Plan vermuten, um etwa 25% höher, als bei all jenen, die die keinen versteckten Plan sehen. Nicht-Verschwörungsgläubige haben zudem eine größere Ausdauer, was die Belastung und Dauer des Lockdowns angeht. So halten sie im Schnitt einen Lockdown noch 5,2 Monate maximal aus, während Verschwörungsgläubige nur 1,6 Monate angaben.

    Selbsterlernte Hilflosigkeit

    Auf die Frage, was nun in einem Jahr Lockdown gelernt wurde, antworteten nur 2% der Verschwörungsgläubigen, dass sie tatsächlich etwas Neues gelernt hätten. Bei den Nicht-Verschwörungsgläubigen gaben 67% der Befragten an, etwas Neues für sich während oder aus der Pandemie gelernt zu haben. Sie haben sich dadurch viel selbstbestimmter und autarker verhalten als die Verschwörungsgläubigen. Auch waren sie infolge flexibler und konnten sich dadurch rascher den äußeren Umweltfaktoren anpassen, um somit aktiver gegenzusteuern und ließen sich infolge weniger von äußeren Einflüssen lenken. Verschwörungsgläubige hingegen haben nahezu jeden Einfluss auf ihre Person und Situation external attribuiert und sind dadurch im Kern weniger selbstbestimmt, so Studienleiter und Psychologe Rüdiger Maas.

    Weitere Ergebnisse der aktuellen Studifinden Sie unter:

    Ein Jahr Corona-Pandemie! Was sagen die Deutschen?

    Regelmäßig erhebt das Institut für Generationenforschung Daten durch Umfragen und kann so Trends und Generationenunterschiede analysieren. Mehr dazu unter:

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  3. Lob und Kritik am neuen Betreuungsgesetz!

    März 26, 2021 by PM-Ersteller

    Die wichtigsten Neuregelungen im Betreuungsrecht! Rechtsexperten der bekannten Kester-Haeusler-Stiftung bewerten das lang erwartete Gesetz, das heute in 2. Lesung vom Bundesrat beschlossen wurde.

    BildLeitgedanke des neuen Gesetzes ist die Verbesserung des Selbstbestimmungsrechts der Betroffenen. So sollen Betreuer nur dann als Stellvertreter auftreten dürfen, soweit dies wirklich erforderlich ist, dabei soll der konkrete Unterstützungsbedarf in den Vordergrund gestellt und die betroffene Person selbst soll besser informiert und stärker eingebunden werden.

    Die Rechtsexperten begrüßen daher ausdrücklich die im neuen Gesetz aufgenommene Berichtspflicht für Betreuer, die diese schon innerhalb der ersten drei Monate erfüllen müssen. Viele Betreute sind nach Verkündung des Betreuungsbeschlusses oftmals von ihren Betreuern nicht besucht worden. „Pflichtwidrigkeiten des Betreuers können mit dem neuen Gesetz besser erkannt und vor allem sanktioniert werden“, so Prof. Dr. Volker Thieler, Vorstandsvorsitzender der Kester-Haeusler-Stiftung, der auch die Einbeziehung der Angehörigen im Rahmen der Informationspflicht positiv bewertet, dagegen die großen Probleme des Betreuungsrechts nach wie vor nicht behoben sieht.
    Im Zentrum der Kritik steht die Vergütung der Betreuer über Fallpauschalen, statt auf Stundenbasis, was das besondere Engagement von Betreuern in einem schwierigen Einzelfall nicht honoriert.
    Auch die Vermögensverwaltung durch Betreuer ist nicht umfassend geregelt worden, sie soll jetzt modernisiert und grundsätzlich bargeldlos erfolgen. Aber die eigentlichen Probleme treten auf, wenn es um den Umzug in ein Alten- oder Pflegeheim geht oder um den Verkauf von Immobilien. Oftmals werden Häuser, die jahrzehntelang in Familienbesitz waren ohne öffentliche Ausschreibung verkauft, ein von den Rechtsexperten seit Jahren gefordertes Vorkaufsrecht für Angehörige oder mindestens eine Informationspflicht gegenüber Angehörigen gibt es auch im neuen Gesetz nicht. Das betrifft auch den Umgang mit Inventar, Erinnerungsstücken und persönlichsten Gegenständen, die Betreuten oder deren Angehörigen zumindest angeboten werden sollten. Aber auch hier hat der Gesetzgeber keinen Regelungsbedarf im Gesetz gesehen.
    Ehegatten sollen sich künftig in Gesundheitsangelegenheiten kraft Gesetzes für die Dauer von drei Monaten vertreten können, wenn sich ein Ehegatte krankheitsbedingt vorübergehend nicht um seine Angelegenheiten kümmern kann. Hier sehen die Experten vor allem organisatorische Probleme bei der Mitwirkungspflicht für Ärzte und medizinisches Personal.

    Nach wie vor fehlt auch eine neutrale Stelle, an die sich Betreute wegen Problemen wenden können. „Meistens werden Betreute bei den völlig überlasteten Gerichten gar nicht angehört und bleiben hilflos sich allein überlassen“, kritisiert Prof. Dr. Volker Thieler, Leiter des Forschungsinstituts für Betreuungsrecht der Kester-Haeusler-Stiftung.
    Nach Unterzeichnung durch den Bundespräsidenten und Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt kann das Gesetz am 1. Januar 2023 in Kraft treten.

    Die Kester-Haeusler-Stiftung betreibt seit über 30 Jahren empirische Forschung. Ihre Forschungsergebnisse werden frei zugänglich im Internet dargestellt. Unzählige Anfragen und Zuschriften von Betroffenen erreichen täglich das Institut. Die Auswertung der Anfragen durch Rechtsexperten gewährleistet eine Forschung mit konkretem Praxisbezug. Damit ist das Institut für Betreuungsrecht einmalig in Deutschland.
    Der Leiter der Forschungsinstitute Prof. Dr. Volker Thieler steht Ihnen jederzeit für Fragen zur Verfügung. Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Link auf unsere Homepage verwenden.

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    Im Rahmen Ihrer Forschungstätigkeit beschäftigt sich die Kester-Haeusler-Stiftung mit ihren Instituten für Betreuungsrecht www.betreuungsrecht.de und Erbrecht www.institut-fuer-internationales-erbrecht.de seit über 30 Jahren mit aktuellen Fragen der Rechtsprechung und der Gesetzgebung sowie den Auswirkungen rechtlicher Vorschriften in der Praxis. Der Leiter der Forschungsinstitute Prof.Dr.Volker Thieler steht Ihnen jederzeit für Fragen zur Verfügung.
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  4. Raelisten sind bemüht, aus jedem Tag einen Internationalen Tag des Glücks zu machen

    März 19, 2021 by PM-Ersteller

    Las Vegas, 18. März 2021 – Während sich die Vereinten Nationen darauf vorbereiten, am 20. März den „Internationalen Tag des Glücks“ zu feiern – ein jährliches Ereignis.

    Das von den Vereinten Nationen organisiert wird, um die Idee zu fördern, dass es ein globales Menschenrecht ist, sich glücklich zu fühlen – werden Raelisten auf der ganzen Welt ihre Online-„Weltfriedens“-Meditationen und Lehren des Glücks intensivieren, als Weg, um die ständige Angst auszugleichen, die derzeit die ganze Welt plagt, und um das Bewusstsein dafür zu schärfen, wie wichtig es ist, Wege zu finden, unser eigenes Glück zu erschaffen.

    Seit 2013 feiern die Vereinten Nationen den „Internationalen Tag des Glücks“, um die Bedeutung des Glücks im Leben der Menschen auf der ganzen Welt zu würdigen. „Diese Würdigung ist seit 47 Jahren Teil der raelistischen Lehren und sollte in der Tat gefeiert werden“, erklärt Dr. Brigitte Boisselier, Sprecherin der Rael-Bewegung.

    „Glück ist Teil unseres genetischen Codes, wir wurden erschaffen, um glücklich zu sein“, sagte Rael – spirituelles Oberhaupt der Internationalen Rael-Bewegung. „Kinder sind solange glücklich, bis sie einer Erziehung unterworfen werden, die Normen aufstellt, welche Kampf- oder Fluchtreaktionsmechanismen auslöst, was zu einer Anhäufung von Misstrauen, Angst und Konkurrenz beruhenden Emotionen führt – alles Faktoren, die dazu beitragen, dass sie ihren wahren natürlichen Glücks-Zustand vergessen“, fügte er hinzu. „Aus diesem Grund sollten die Lehren der Happiness Academy für jeden vorgeschrieben sein.“

    47 Jahre lang reiste Rael um die Welt und bot Happiness Academy-Lehrgänge an. 2006 verlieh er dem damaligen König von Bhutan – seiner Majestät König Jigme Singye Wangchuck – den Titel „Guide ehrenhalber“ – für seine außergewöhnlichen Handlungen und seine weise Entscheidung, das „Bruttonationalglück“ über das Bruttosozialprodukt zu stellen.

    „Bhutan ist dank seines wunderbaren Königs das schönste Beispiel auf der Welt für das, was dieser Planet so dringend braucht, weil es einer Kultur des ,Seins‘ den Vorrang gibt vor einer Kultur des ,Habens‘ – eine Kultur, die nur Kriege, Völkermorde, Umweltverschmutzung und Chaos durch die illusorische Vorstellung erzeugt, dass Glück von außen kommt. Eine Kultur des ,Seins‘ hingegen erzeugt Frieden und Harmonie, und das ist es, was wahres Glück ausmacht, denn es kommt von innen“, erklärte Rael.

    „Das Netto-Glück der Welt zu erhöhen, ist Rael’s Priorität“, fügte Boisselier hinzu. „Wir müssen weiterhin jeden Tag zu einem Fest des Glücks machen und gleichzeitig die Menschen daran erinnern, dass Glück durch Meditation und die tägliche Praxis von Achtsamkeit, Dankbarkeit und Freundlichkeit auf der Stelle erreicht werden kann“, schloss sie.

    Weitere Informationen zu den kommenden raelistischen Happiness Akademien finden Sie unter: rael.org/event

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    Deutsche Rael-Bewegung e.V.
    Herr Reiner Krämer
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    Die Rael-Bewegung ist eine nicht-kommerzielle, internationale Organisation. Sie vereint all jene Menschen, die den Wunsch hegen, die Menschheit über ihren außerirdischen Ursprung zu informieren.

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  5. patriarchal denken und sich verhalten – Ein Blick auf die Machthierarchien der Welt

    März 10, 2021 by PM-Ersteller

    Peter Schlabach beschreibt in „patriarchal denken und sich verhalten“ die Auswirkungen des Patriarchats auf die Welt.

    BildDurch das patriarchale, machthierarchische Denken und dem daraus herkommenden Handeln entstanden von Beginn seiner Existenz an machthierarchisch organisierte Gesellschaftsstrukturen. Dies begann bei den ersten von Männern dominierten Stämmen, bis hin zu den ersten Stadt- und dann Feudalstaaten. Man nennt diese Entwicklung schon lange Zivilisation. Von Beginn an wurden in vielen Kulturen die Frauen immer mehr unterdrückt und missachtet. Daraufhin wurden die unteren Teile der Bevölkerung – meist mehr als 90% – von einer dünnen Oberschicht beherrscht, unterdrückt und ausgebeutet. Darüber hinaus war dieses Denken, so erklärt der Autor dieses Buchs, die Voraussetzung von Kriegen und Eroberungen, von Sklaverei und Folter, von Kolonialismus und der annähernden Vernichtung ganzer Rassen, und nicht zuletzt von Massenmorden. Parallel zu all diesen Entwicklungen wurde die Theologie politisiert, mit dem Ergebnis, dass man die unterdrückten Menschen mit Hilfe ihres Glaubens noch besser beherrschen und kontrollieren konnte.

    Vor allem aber ist es laut „patriarchal denken und sich verhalten“ von Peter Schlabach die derzeitige, aus dem „Sieg“ des Kapitalismus hervorgekommene, zunehmende „Zerstörung der Erde“, die ebenfalls auf das Konto dieses Denkens und Handelns geht. Wenn Menschen aber auch noch in Zukunft auf einem bewohnbaren Planeten leben wollen, ist es laut dem Autor allerhöchste Zeit, diesen Zusammenhang endlich wahr zu nehmen, um ihn überwinden zu können. Dieses Buch liefert den Lesern für die eben ausgesprochenen Behauptungen umfassende Beweise, aber auch Hinweise, wie die Menschheit diesem Dilemma entkommen können.

    „patriarchal denken und sich verhalten“ von Peter Schlabach ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-347-24139-8 zu bestellen. Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online“Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.

    Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

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    Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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