‘Politik’ Category

  1. Nach Aufdeckung von Tierquälerei: VION und Tönnies nehmen keine Schweine mehr ab

    Juni 7, 2021 by PM-Ersteller

    Veterinäramt stellt Strafanzeige – Deutsches Tierschutzbüro fordert harte Strafe für den Tierquäler

    BildVor wenigen Tagen hat das Deutsche Tierschutzbüro Bildmaterial aus einer der größten Schweinemastanlagen Niedersachsens veröffentlicht. Der Betrieb liegt in Merzen, Samtgemeinde Neuenkirchen, Landkreis Osnabrück. Es werden dort ca. 7.000 Schweine gemästet. Der Betreiber der Mastanlage ist CDU Mitglied und der stellvertretende Bürgermeister von Merzen.

    Die Videoaufnahmen aus den Masthallen sind nur schwer zu ertragen. Einige der Tiere weisen zum Teil blutige Verletzungen an den Beinen auf, so dass sich die Tiere nur unter Schmerzen fortbewegen können. Bei anderen Tieren haben sich bereits handballgroße Abszesse gebildet, die ganz offensichtlich nicht behandelt wurden. Zudem müssen die Tiere auf Spaltenböden sehr dicht gedrängt stehen. Ein Teil der Schweine sieht offenbar noch nicht einmal Tageslicht. Auf den Aufnahmen sind auch einige Tiere zu sehen, die apathisch wirken oder augenscheinlich am Sterben sind. „Ein totes Schwein wurde vorgefunden, das bereits blau aufgedunsen war. Vermutlich lag es schon mehrere Tage tot im Stall“ so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender vom Deutschen Tierschutzbüro. Ein anderes totes Schwein wurde von den anderen Schweinen bereits angefressen. „Der Betreiber kommt seiner Fürsorgepflicht hier überhaupt nicht nach. Das wird auch dadurch deutlich, dass viele der verletzten Tiere nicht in der gesetzlich vorgeschriebenen Krankenbucht vorgefunden wurden“ moniert Peifer.

    Geschlachtet wurden die Schweine bei den Schlachtgiganten VION und Tönnies in Niedersachsen. Beide Unternehmen nehmen nach einem Hinweis durch das Deutsche Tierschutzbüro keine Tiere mehr von dem Betrieb an. VION stellt die Lieferbeziehung zu dem Betrieb sogar ein. „Dies ist sicherlich eine sinnvolle Entscheidung. Es stellt sich allerdings die Frage, ob die Firmen vorher nicht so genau hingeschaut haben“ so Peifer.

    Die Videoaufnahmen wurden Anfang Dezember 2020 erstellt. Unmittelbar danach wurde das zuständige Veterinäramt in Osnabrück informiert. Dieses hat bei Kontrollen diverse Missstände vorgefunden. So musste die Anzahl der Tiere reduziert werden, da es zu einer Überbelegung der Stallungen gekommen ist. Auch wurden schwer erkrankte Tiere vorgefunden, die sofort notgetötet werden mussten. Aufgrund der Zustände vor Ort wurden bzw. werden Ordnungswidrigkeiten- bzw. Strafverfahren durch das Amt eingeleitet. Basierend auf einer bereits vom Deutschen Tierschutzbüro gestellten Strafanzeige ermittelt derzeit die zuständige Staatsanwaltschaft in Oldenburg (AZ 1102 Js 18935/21).

    Dies ist nun der sechste Fall von massiver Tierquälerei aus niedersächsischen Schweinemastbetrieben innerhalb der letzten Monate, den das Deutsche Tierschutzbüro aufgedeckt und zur Anzeige gebracht hat. Die Tierrechtler*innen sehen sich darin einmal mehr bestätigt, den Verbraucher*innen zu empfehlen, keine tierischen Produkte mehr zu konsumieren und sich rein pflanzlich zu ernähren. „Nur mit einer veganen Lebensweise kann den Tieren wirklich und nachhaltig geholfen werden, denn kein Tier will sterben und geht freiwillig in einen Schlachthof“ so Peifer und ergänzt: „Wer den Schweinen helfen will, der soll aufhören sie zu essen, denn der Standard ist Tierquälerei“.

    Weitere Informationen finden Sie hier.

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Deutsches Tierschutzbüro e.V.
    Herr Jan Peifer
    Streustraße 68
    13086 Berlin
    Deutschland

    fon ..: 030-270049611
    fax ..: 030-270049610
    web ..: http://www.tierschutzbuero.de
    email : info@tierschutzbuero.de

    Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

    Pressekontakt:

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  2. Deutsches Tierschutzbüro veröffentlicht Drohnenaufnahmen von schwimmendem Kuhstall in Rotterdam

    Juni 2, 2021 by PM-Ersteller

    Immer wieder fallen Kühe ins Wasser – Brief an Botschaft geschrieben

    BildEnde 2019 wurde in Rotterdam der erste schwimmende Kuhstall erbaut. Inmitten des größten Tiefseehafens Europas, werden auf dem zweistöckigen Gebäude knapp 40 Kühe gehalten. Der Betreiber rühmt sich damit, dass nur zwei Mitarbeitende nötig seien um den Stall zu betreiben, denn gemolken und entmistet wird automatisch mittels Roboter. Das Futter gelangt aus dem unteren Stockwerk über Förderbänder zu den Tieren. Es würde alles autark laufen. Floating Farms seien die Zukunft der Landwirtschaft. Auf der firmeneigenen Website wird mit kurzen Transportwegen, schönen Bildern und der tollen Aussicht für die Tiere geworben. „Eine Kuh hat ein ganz anderes Sehvermögen als wir Menschen und nimmt das Wasser eher als schwarzes Loch und damit als Bedrohung war“ sagt Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender vom Deutschen Tierschutzbüro.

    Die Tierrechtler*innen des Deutschen Tierschutzbüros lehnen das gesamte Projekt ab und sehen darin nicht die Zukunft. „Es macht für die Kuh keinen Unterschied, ob sie in einem Stall auf Land oder Wasser ausgebeutet wird“ so Peifer und ergänzt: „Auch bei dem Vorzeigeprojekt geht es dem Betreiber nur um den Profit. So werden die Kälber nach der Geburt den Müttern entrissen und wenn die Milchleistung der Kühe nachlässt, geht’s zum Schlachthof“. Davon steht auf der PR-Website allerdings nichts. Ebenso wird nicht erwähnt, dass vermutlich der Hauptgrund für dieses weltweit einzigartige Projekt darin liegt, dass in den Niederlanden nur ein Stall gebaut werden darf, wenn man selbst Land besitzt. Zudem gibt es eine Beschränkung von Mastställen im Vergleich zur Einwohnerzahl. Dies hat auch zur Folge, dass immer mehr niederländische Mastbetreiber*innen nach Deutschland kommen und Stallungen errichten.

    Das Deutsche Tierschutzbüro hat Drohnenaufnahmen von dem schwimmenden Stall erstellt und veröffentlicht. „Wir wollen mit den Bildern aufzeigen, wie absurd dieses Projekt ist. Niemand braucht einen schwimmenden Stall, erst recht nicht die Tiere“ so Peifer. Immer wieder gibt es Kritik. So versucht die lokale Partei Partij voor de Dieren (PvdD), die sich auch für Tierrechte einsetzt, eine Mehrheit im Stadtrat zu bekommen um die Farm zu schließen, bisher leider erfolglos. Doch jetzt könnte sich die Situation ändern. Denn bereits zum zweiten Mal ist eine Kuh ins Wasser gefallen. Das 600-800 Kilogramm schwere Tier musste über mehrere Stunden im kalten Wasser ausharren, bis es schließlich von der Feuerwehr gerettet werden konnte. Der erste Vorfall ereignete sich im Dezember 2020, und auch damals gestaltete sich die Rettung schwierig. In beiden Fällen wurde wohl eine Tür bzw. Absperrung offengelassen. „Der Betreiber hat hier wiederholt seine Fürsorgepflicht verletzt, es ist ein Wunder, dass beide Kühe überlebt haben“ so Peifer.

    Von der Deutschen Botschaft in den Niederlanden erhofft sich das Deutsche Tierschutzbüro nun Hilfe. „Wir haben die Botschaft angeschrieben und gebeten, sich dafür einzusetzen, dass der Stall geschlossen wird“ so Peifer. Weiterhin rufen die Tierrechtler*innen zum Boykott der Milchprodukte vom schwimmenden Stall auf. Es soll nichts von der Marke „Floating Farm“ gekauft werden. „Wir empfehlen ohnehin die pflanzliche Lebensweise, denn so kann allen Tieren auf Wasser und Land geholfen werden“ so Peifer abschließend.

    Weitere Informationen und die Drohnenaufnahmen finden Sie hier.

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    Herr Jan Peifer
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  3. ADR-Verfahren in Planerverträgen: Deutsche Gesellschaft für außergerichtliche Streitbeilegung gibt Tipps

    Mai 28, 2021 by PM-Ersteller

    Konflikte in der Bauwirtschaft nehmen zu. Die DGA-Bau gibt Handlungsempfehlungen für geeignete Verfahren außergerichtlicher Streitbeilegung zur Vermeidung langer und teurer Gerichtsverfahren.

    BildPlanen und Bauen sind strukturell streit- und konfliktanfällig. In jedem Projekt treten Baustreitigkeiten auf. ADR-Verfahren zur außergerichtlichen Streitbeilegung kennen bisher zu wenige Beteiligte.

    Das soll sich ändern: Die DGA-Bau Deutsche Gesellschaft für außergerichtliche Streitbeilegung befasst sich sowohl wissenschaftlich als auch in der Praxis beim Planen und Bauen mit leistungsfähigen Instrumenten für die außergerichtliche Streitbeilegung in der Bau- und Immobilienwirtschaft.

    Ein interdisziplinär zusammengesetztes Verfasserteam aus Juristen, Planern, Honorarsachverständigen, Projektsteuerern und der Versicherungswirtschaft hat am 20.05.2021 eine Handlungsempfehlung erstellt. Auf der Website können Interessierte das 8-seitige Merkblatt zur Verwendung von ADR-Basisklauseln in Verträgen mit Planungs- und Überwachungsleistungen herunterladen.

    In Kooperation mit der BVM Bauvertragsmanagement GmbH bildet der Verein Streitlöser DGA-Bau-Zert® aus, damit kompetente Streitlöser*innen zur außergerichtlichen Streitbeilegung berufen werden können.

    ADR-Verfahren als Alternative zu Gerichtsverfahren

    Konflikte in der Bauwirtschaft nehmen zu – auch aufgrund von unverschuldeten Umständen. Verweise auf höhere Gewalt infolge der Covid-19-Pandemie, Lieferengpässe bei wichtigen Baustoffen und überproportionale Materialpreissteigerungen führen zu Schwierigkeiten auch bei Planern, vor allem bei Verträgen mit längerer Laufzeit.

    Die empirische Einschätzung zur (Un-)Zufriedenheit bei Gerichtsverfahren zeigt, dass Gerichtsverfahren zu lange dauern, kosten- und ressourcenaufwändig sind und das Prozessergebnis kaum vorhersehbar ist. Bekanntlich begegnen sich die wichtigsten Baubeteiligten immer wieder – auch bei späteren Projekten. Die weitere Kooperation zerstrittener Bau- und Planervertragsparteien ist aber schwierig.

    Werden diese Probleme durch ADR-Verfahren schnell und effektiv gelöst, wird die Zusammenarbeit beim Planen und Bauen gestärkt und die Geschäftsbeziehung bleibt bestehen.

    Wahl des richtigen Streitlösers

    Streitlöser*innen müssen sorgfältig ausgewählt werden. Sie benötigen überdurchschnittliche Fach- und Branchenkenntnis, Kompetenzen in der Verhandlungsführung und Verfahrenssteuerung. Die Arbeitsgruppe der DGA-Bau benennt wesentliche Auswahlkriterien für den/die Streitlöser*in bei Verträgen mit Planungs- und Überwachungsleistungen in der Handlungsempfehlung.

    Auswahlkriterien

    Zu den Kriterien zählen u.a.:
    – mindestens 10 Jahre Berufserfahrung
    – Tätigkeit als Streitlöser*in DGA-Bau-Zert®, Fachanwalt oder Fachanwältin für Bau- und Architektenrecht, als Richter*in einer Baukammer oder als öbuv Sachverständige*r oder ein/e vergleichbar qualifizierter Sachverständige*r in einem bauspezifischen Bereich ausgebildet sein
    – Nachweis von Erfahrungen als Projektmanager*in oder Inhaber*in einem Architektur- oder Ingenieurbüro.

    Konfliktarten bei Verträgen mit Planungs- und Bauüberwachungszielen

    Streitlöser*innen helfen, Konflikte zu lösen, insbesondere wenn es um folgende Streitigkeiten geht:
    – Honorare
    – Urheberrechte
    – Planungs- und Überwachungsdefizite
    – Koordination der an der Planung und Überwachung Beteiligten.

    ADR-Verfahrensarten

    Für die effiziente und nachhaltige Regelung von Rechtsunsicherheiten kommen wahlweise folgende ADR-Verfahren zum Einsatz:
    – Schlichtung, Mediation, Adjudikation, Schiedsgutachten, Schiedsgerichtsverfahren, oder
    – Bereitstellung eines Dispute Bords (planungs- und baubegleitendes Gremium).

    Konfliktbeteiligte

    ADR-Verfahren eignen sich zur Streitlösung bei Verträgen zwischen gewerblichen und öffentlichen Auftraggebern, Projektsteuerern, Versicherungen und Unternehmern, insbesondere um Stillstände, Kosten und Folgeschäden im Bauablauf zu vermeiden.

    Vorteile der außergerichtlichen Streitbelegung:
    – kürzere Verfahrensdauer,
    – geringere Verfahrenskosten bei höheren Streitwerten,
    – Fachkompetenz der Streitlöser*innen,
    – Vertraulichkeit der ADR-Verfahrens,
    – Lösung von Mehrparteienkonflikten, ggf. unter Einbeziehung der Haftpflichtversicherungen
    – deeskalierende Wirkung und Optionen zur Zusammenarbeit in der Zukunft.

    Behinderungen, Nachtragsforderungen oder Planungs- und Baumängel und daraus resultierende Ansprüche auf Bauzeitverlängerungen, Mehrvergütungsansprüche und damit verbundene Rechtsunsicherheiten können gelöst werden.

    Konfliktvermeidung und Streitlösung in Echtzeit

    Dies gelingt insbesondere dann, wenn Streitlöser*innen als planungs- und baubegleitendes Gremium (DB = Dispute Resolution Board) auf die konkrete Baumaßnahme von Anfang an installiert und zu dem Baukonfliktmanagement jederzeit hinzugezogen werden können. Es kann ad-hoc oder als Stand-by-Gremium verankert werden.

    Weiterbildung zum/zur Streitlöser*in und Wirtschaftsmediator*in

    Die BVM BauVertragsManagement GmbH hat sich in Kooperation mit der DGA-Bau Gesellschaft für außergerichtliche Streitbeilegung in der Bau- und Immobilienwirtschaft e.V. zum Ziel gesetzt, qualifizierte Streitlöser*innen zur außergerichtlichen Streitbeilegung für das Bauwesen sowie Mediatoren und Mediatorinnen auszubilden.

    Der nächste Lehrgang startet am 16. September 2021 bis zum 19. Februar 2022, einmal monatlich jeweils Donnerstag, Freitag und Samstag, insgesamt 15 Kurstage. Die Qualifizierung zum Zertifizierten Wirtschaftsmediator wird in einem Zusatzmodul ermöglicht. Mehr erfahren Sie unter bvm-seminare.de.

    Wollen Sie Aktuelles zur außergerichtlichen Streitbeilegung in der Bau- und Immobilienwirtschaft sowie Weiterbildungsangebote nicht mehr verpassen? Dann abonnieren Sie unseren Newsletter unter bvm-seminare.de/newsletteranmeldung.

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    BVM Bauvertragsmanagement GmbH
    Frau Rosina Sperling
    Evastraße 2
    81927 München
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    BVM in München steht seit über 20 Jahren für die kompetente Schulung und Beratung in baurechtlichen und bauwirtschaftlichen Fragestellungen. Weiterbildungsangebote zum Streitlöser DGA-Bau-Zert® und Wirtschaftsmediator befähigen Bauprojektleiter, Konflikte möglichst in Echtzeit zu managen, um langwierige Rechtsstreitigkeiten bei Gericht zu vermeiden.

    In praxisnahen Seminaren vermitteln erfahrene Referenten, Baurechtsexperten und Sachverständige wichtiges Knowhow für die Bau- und Immobilienwirtschaft. Sie erfahren alles Aktuelle zur Vergabe und VOB/A, VOB/B und BGB-Bauvertragsrecht, Architektenrecht und HOAI, zum Nachtragsmanagement und Bauablaufstörungen sowie Projektmanagement.

    Die Geschäftsführerin, Rosina Th. Sperling hat sich auf außergerichtliche Streitbeilegung spezialisiert und bietet den Weiterbildungslehrgang Streitlöser/in DGA-Bau-Zert und die Qualifizierung zum Zertifizierten Wirtschaftsmediator an. Weitere Informationen stellt die BVM BauVertragsManagement GmbH auf ihrer Webseite https://www.bvm-seminare.de zur Verfügung.

    Hinweis: Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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  4. Klimawandel im Notstandsland – Aktuelle Fakten rund um den Klimawandel

    Mai 11, 2021 by PM-Ersteller

    Biologische Realitäten widerlegen in Ulrich Kutscheras „Klimawandel im Notstandsland“ politische Utopien.

    BildDer Klimawandel ist ein heißes Thema, an dem sich die Gemüter scheiden – zudem ist es ein Thema, über das viele Menschen nicht wirklich viel wissen, aber auf jeden Fall eine Meinung haben. Genau dieses Thema, sowie auch die Zuwanderungs- (und Coronavirus-) Problematik Deutschlands, werden in diesem neuen Buch leicht verständlich und anschaulich dargestellt, wobei das Individuelle, Soziale, Gesellschaftliche, Politische sowie das Regionale und Globale Klima verschiedener Gebiete bzw. der gesamten Erde behandelt werden. Das Buch greift problematische Themen wie die Flüchtlingskrise/Replacement Migration, die neue Politologik, Five Human Races, Rassismus, Evolution des Menschen, das deutsche Homo sapiens-Zeitsprung-Experiment, Gender-Ideologie und das Leid der Frauen in afrikanisch-arabischen Ländern auf. Der Autor geht dem Unwort Ausländerkriminalität auf den Grund und untersucht das mörderische Verhalten in verschiedenen Kulturen.

    Die Leser lernen in dem spannenden Buch „Klimawandel im Notstandsland“ von Ulrich Kutschera mehr über die Entnazifizierung der Biologie und warum sich die Evolution im Rückwärtsgang befindet. Dazu beleuchtet der Autor den Geburtennotstand und das Massenaussterben im Gender-Germany. Auch Themen wie die Verrohung des Schulwesens, die Bildungsverweigerung und der Verfall im Denkvermögen werden hier angesprochen. Die Leser werden von Autor zum Nachdenken über die Klimahysterie und die Fridays-for-Future-Bewegung angeregt und lernen was es mit der Kohlendioxid-Phobie eigentlich auf sich hat. Der Autor wirft zudem einen evolutionären Blick in die Zukunft Europas.

    „Klimawandel im Notstandsland“ von Ulrich Kutschera ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-347-29464-6 zu bestellen. Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online“Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.

    Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

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    Frau Jacqueline Stumpf
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    Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. tredition kombiniert die Freiheiten des Self-Publishing, wie kreative Freiheit, individuelle Buchgestaltung nach Wunsch oder freie Verkaufspreisbestimmung, mit der Service- und Vermarktungsstärke eines Verlages. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und E-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für den Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Tredition vertreibt Bücher im gesamten Buchhandel national und international und setzt dafür auch eigene Außendienstmitarbeiter ein. Unter den führenden Self-Publishing-Dienstleistern ist tredition ein inhabergeführtes Familienunternehmen mit über 40.000 veröffentlichten Büchern.

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  5. Nach Enthüllung: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen brutalen Schweinemäster aus Grafschaft Bentheim

    Mai 5, 2021 by PM-Ersteller

    der seine Schweine mit einem Gewehr erschossen hat – Jagdschein entzogen

    BildAnfang Dezember 2020 veröffentlichte das Deutsche Tierschutzbüro Bildmaterial aus einem Schweinemastbetrieb in Ohne, Samtgemeinde Schüttorf im Landkreis Grafschaft Bentheim (Niedersachsen). Die Aufnahmen legen nahe, dass in dem Betrieb gegen Gesetze verstoßen wird. Die Stallungen und Buchten waren zum Teil sehr verdreckt. Einige der Tiere waren stark abgemagert oder wiesen blutige Ohren- sowie Schwanzverletzungen und viele Kratzer auf. Kranke und verletzte Tiere wurden von dem Landwirt nicht ordnungsgemäß separiert und tierärztlich behandelt, wie versteckte Kameras aufzeigten.

    So fiel den Tierrechtler*innen auf den Aufnahmen vor allem ein Tier mit einer erheblichen, blutenden und eitrigen Verletzung auf. „Es hing der halbe Darm aus dem Tier heraus“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender vom Deutschen Tierschutzbüro. Die versteckten Kameras dokumentierten, dass neben diesem Tier auch noch drei weiteren schwer kranken Schweinen mindestens drei Tage lang nicht geholfen wurde. Am vierten Tag kam der behandelnde Tierarzt des Betriebes, begutachtete die kranken Schweine und ordnete eine sofortige Nottötung an. Diese erfolgte allerdings erst drei lange Tage später. Mit einem Gewehr versuchte der Landwirt dann die Tiere zu erschießen, was jedoch nicht gelang. Die Schweine liefen nach dem Schuss regelrecht durch den Stall. Dem Mäster schien dies egal zu sein, denn er überließ die Tiere in diesem Zustand sich selbst und ging einfach aus dem Stall. Irgendwann später starben die Tiere qualvoll. „Wer Tiere vorsätzlich so sehr leiden lässt, der gehört ins Gefängnis“, so Peifer. Dass dieses Vorgehen gesetzeswidrig ist, müsste der Landwirt eigentlich wissen, schließlich ist er im Hauptberuf für die Landwirtschaftskammer NRW tätig und hält u. a. Vorträge. Zudem ist er Mitglied Samern-Suddendorf-Ohne der „Vereinigung des Emsländischen Landvolkes e.V.“ und Ratsherr der Gemeinde Ohne. Im Nebenberuf betreibt er mit seinem Bruder und Vater die Mastanlage mit rund 1.000 Tieren.

    Die Filmaufnahmen wurden dem Deutschen Tierschutzbüro zugespielt. Nach kurzer Sichtung des Materials wurde damals das zuständige Veterinäramt in Nordhorn über die Missstände in dem Betrieb informiert. Dieses hat seitdem mehrere Kontrollen durchgeführt und Ordnungsverfügungen erlassen, auch wurde dem Betreiber untersagt, selbst Tiere zu töten. Zudem steht das Veterinäramt in Kontakt mit der Staatsanwaltschaft Oldenburg. Diese hat nach einer Strafanzeige durch das Deutsche Tierschutzbüro die Ermittlungen gegen den Betreiber aufgenommen (AZ 1102 Js 7601/20).

    Darüber hinaus hat das Deutsche Tierschutzbüro den Landkreis Grafschaft Bentheim, und dessen Jagdbehörde informiert und den Entzug des Jagdscheins gefordert. Dieses ist nun erfolgt, allerding ist der Entzug noch nicht rechtskräftig. „Vermutlich wird jetzt wieder vom bedauerlichen Einzelfall gesprochen. Dabei sollten wir endlich anerkennen, dass die heutige „Nutztierhaltung“ nur mit Tierquälerei funktioniert“, so Peifer und ergänzt „das ist jetzt der sechste Fall von Tierquälerei in Schweinemastbetrieben innerhalb der letzten Monate.“

    Zu den Abnehmern der Schweine zählten in der Vergangenheit u.a. die großen Schlachtgiganten VION und Tönnies. VION hat dem Deutschen Tierschutzbüro schriftlich bestätigt, keine Tiere mehr von diesem Betrieb abzunehmen, Tönnies kündigte damals an, die Belieferung einzustellen. Ob dies geschehen ist und/oder ob Tönnies erneut Schweine aus dem Betrieb annimmt, ist dem Deutschen Tierschutzbüro nicht bekannt. Allerdings ist dies nicht der erste Schweinemast-Skandal, in den Tönnies verwickelt ist. In den letzten Monaten hat das Deutsche Tierschutzbüro aus diversen (ehemaligen) Tönnies-Zulieferbetrieben Undercover-Bildmaterial veröffentlicht. „Die Aufnahmen zeigten, wie tierquälerisch Schweine in Mastanlagen gehalten werden“ so Peifer. Der Konzern mit Clemens Tönnies an der Spitze schlachtet pro Jahr knapp 20 Millionen Schweine und macht damit einen Umsatz von 7,5 Mrd. Euro. „Kaum ein anderes Unternehmen profitiert so sehr von der Massentierhaltung wie Tönnies“, so Peifer. Dabei steht Tönnies auch wegen den schlechten Arbeitsbedingungen der Werksarbeiter*innen immer wieder in der Kritik. „Das System Tönnies funktioniert nur durch Ausbeutung von Mensch und Tier“, kritisiert Peifer.

    Die Tierrechtler*innen empfehlen den Menschen Fleisch, sowie andere tierische Produkte durch pflanzliche Alternativen zu tauschen, denn nur so kann die Tierquälerei endlich nachhaltig beendet werden. „Wichtig ist mir zu sagen, dass kein Tier freiwillig in einen Schlachthof geht, denn Tiere wollen leben und nicht getötet werden“, so Peifer abschließend.

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    Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

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