‘Politik’ Category

  1. Mehr Druck, mehr Noten, mehr Sitzenbleiben? Warum wir das eigentliche Problem im Bildungssystem übersehen

    Juli 17, 2026 by PM-Ersteller

    Mecklenburg-Vorpommern verschärft zum neuen Schuljahr die Versetzungsregeln für Gymnasiasten. Wer künftig in Deutsch, Mathematik oder der ersten Fremdsprache die Note 5 erhält, wird nicht versetzt.

    BildFührungskräfteentwicklerin Sandra Weckert fordert einen Perspektivwechsel: Nicht strengere Versetzungsregeln lösen die Krise, sondern ein neues Verständnis davon, wie Menschen lernen.

    Mecklenburg-Vorpommern verschärft zum neuen Schuljahr die Versetzungsregeln für Gymnasiasten. Wer künftig in Deutsch, Mathematik oder der ersten Fremdsprache die Note 5 erhält, wird nicht mehr versetzt. Der bisher mögliche Notenausgleich in den Kernfächern entfällt weitgehend. Gleichzeitig wird der Umgang mit Künstlicher Intelligenz neu geregelt: Nicht offengelegter KI-Einsatz gilt künftig als Täuschungsversuch.

    Bildungsministerin Simone Oldenburg begründet die Reform mit fehlenden Grundlagen in den Kernfächern.

    Diese Diagnose teile ich.

    Die Schlussfolgerung halte ich jedoch für falsch.

    Wir reagieren auf ein Systemproblem mit noch mehr Leistungsdruck auf diejenigen, die bereits unter diesem System leiden.

    Schlechte Noten sind keine Ursache. Sie sind ein Symptom.

    Wenn immer mehr Kinder grundlegende Kompetenzen nicht erwerben, müssen wir zunächst eine andere Frage stellen:

    Warum gelingt Lernen immer häufiger nicht mehr?

    Diese Frage stellen wir viel zu selten.

    Stattdessen verschärfen wir Regeln, erhöhen den Druck und hoffen auf bessere Ergebnisse.

    So funktioniert jedoch kein komplexes soziales System.

    Wenn ein Motor ständig ausfällt, wechseln wir schließlich auch nicht den Fahrer.

    Wir reparieren den Motor.

    Schulen sind keine Prüfungsmaschinen

    Schulen sind komplexe soziale Systeme.

    Kinder, Lehrkräfte, Eltern, Schulträger, Verwaltung und Politik beeinflussen sich gegenseitig. Jede Veränderung wirkt sich auf das gesamte System aus.

    Wer ausschließlich an der Stellschraube „Noten“ dreht, verändert noch lange nicht die Qualität des Lernens.

    Kinder müssen nicht weniger lernen. Sie müssen anders lernen.

    Seit über zehn Jahren begleite ich Unternehmen, Verwaltungen und Bildungseinrichtungen bei der Entwicklung von Führung, Zusammenarbeit und Lernprozessen.

    Dabei begegnet mir immer dieselbe Erfahrung:

    Menschen lernen dann besonders erfolgreich,

    * wenn sie sich sicher fühlen,
    * Orientierung erhalten,
    * ein kompetentes Vorbild erleben,
    * sich auf eine Sache konzentrieren können,
    * ausreichend Zeit zum Üben bekommen,
    * Verantwortung übernehmen dürfen
    * und erleben, dass ihr Einsatz Wirkung hat.

    Druck erzeugt selten Meisterschaft.

    Er erzeugt häufig Angst.

    Die älteste Lerntechnik der Welt

    Über Jahrtausende lernten Menschen nach einem einfachen Prinzip.

    Sie beobachteten.

    Sie machten nach.

    Sie übten.

    Sie übernahmen Verantwortung.

    Und irgendwann gaben sie ihr Wissen selbst weiter.

    Genau dieses Prinzip findet sich bis heute überall dort, wo Spitzenleistungen entstehen.

    Im Handwerk.

    In der Musik.

    Im Sport.

    In der Medizin.

    Kein Konzertpianist entwickelt seine Fähigkeiten durch Klassenarbeiten.

    Kein Spitzenkoch wird durch Notendruck besser.

    Warum glauben wir gleichzeitig, dass genau dieses Prinzip bei Kindern funktionieren soll?

    Der Leadership Circle

    Aus dieser Beobachtung entstand der Leadership Circle.

    Er beschreibt Lernen nicht als Anhäufung von Wissen, sondern als Entwicklungsprozess.

    Menschen beginnen mit Drill, lernen als Follower, übernehmen Verantwortung als Supervisor und werden schließlich selbst zum Leader, der Wissen weitergibt und andere begleitet.

    Erst dann ist Lernen wirklich abgeschlossen.

    Nicht mit einer Klassenarbeit.

    Sondern dann, wenn aus einem Lernenden ein Mensch geworden ist, der andere befähigen kann.

    Genau dieses Entwicklungsmodell bildet der Leadership Circle ab und zeigt, dass nachhaltiges Lernen immer Verantwortung, Vorbildfunktion und Weitergabe von Wissen einschließt.

    Die Erfahrung aus den „48 Königen“

    Mit dem Bildungsprojekt „48 Könige für Deutschland“ erleben wir genau das.

    Kinder und Jugendliche übernehmen freiwillig Verantwortung.

    Sie bleiben stundenlang konzentriert an einer Aufgabe.

    Sie entwickeln Ausdauer.

    Nicht wegen einer besseren Note.

    Sondern weil sie verstehen, warum sie etwas lernen.

    Weil sie begleitet werden.

    Weil sie Vorbilder haben.

    Und weil sie erleben, dass sie wachsen können.

    Der Wert eines Kindes darf niemals an einer Zahl hängen

    Noten können eine Rückmeldung über einen Lernstand geben.

    Sie dürfen niemals zum Maßstab für den Wert eines Menschen werden.

    Wir haben ein Bildungssystem geschaffen, in dem viele Kinder lernen, für Noten zu arbeiten.

    Nicht für ihr Leben.

    Das größte Problem unseres Bildungssystems ist deshalb nicht die Note Fünf.

    Es ist, dass manche Kinder irgendwann glauben, sie selbst seien eine Fünf.

    Ein Richtungswechsel ist nötig

    Natürlich brauchen Kinder solide Kenntnisse in Mathematik, Deutsch und Fremdsprachen.

    Darüber besteht kein Zweifel.

    Die entscheidende Frage lautet:

    Wie erreichen wir dieses Ziel?

    Durch mehr Druck?

    Oder durch bessere Lernbedingungen?

    Ich bin überzeugt:

    Nicht strengere Versetzungsregeln werden unser Bildungssystem verändern.

    Sondern Schulen, in denen Kinder erleben dürfen, dass Lernen Freude macht, Verantwortung wachsen lässt und Talente entwickelt.

    Kinder müssen nicht weniger lernen.

    Sie müssen endlich so lernen dürfen, dass Lernen wieder Lust macht.

    Denn Bildung bedeutet nicht, Kinder möglichst effizient zu sortieren.

    Bildung bedeutet, Menschen dabei zu helfen, ihr Potenzial zu entfalten.

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    braintreeacademy GmbH
    Frau Sandra Weckert
    Sonnenallee 162
    12059 Berlin
    Deutschland

    fon ..: 01637596090
    web ..: https://sandraweckert.de
    email : sandra@sandraweckert.de

    Sandra Weckert ist eine der außergewöhnlichsten Rednerinnen Deutschlands, wenn es um Zukunftsfragen von Ausbildung, Jugend und sozialer Verantwortung geht. Sie erlernte ihr Handwerkszeug an Neuköllner Schulen, in der Arbeit mit Häftlingen in der JVA Moabit oder im Auftrag des Auswärtigen Amtes in den Randbezirken der Millionenstadt Casablanca.

    Heute ist sie mit ihrem Projekt „48 Könige“ deutschlandweit bekannt – einer bildgewaltigen und tiefgreifenden Initiative, bei der Jugendliche mit Biografien abseits der Norm auf der Bühne stehen, lernen, performen und Veränderung leben. Ihre Erfahrungen aus über 20 Jahren Praxis in sozialen Brennpunkten kombiniert sie mit einem mitreißenden Bühnenauftritt, messerscharfer Analyse und emotionaler Tiefe.

    Sandra Weckert ist Rednerin, Mentorin und Visionärin mit Haltung – authentisch, unangepasst, leidenschaftlich. Sie spricht dort, wo Wandel notwendig ist: in Unternehmen, Schulen, Ministerien und auf großen Bühnen. Ihr Thema: Wie wir Jugendlichen auf Augenhöhe begegnen und ihr Commitment durch echte Chancen gewinnen.

    Pressekontakt:

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  2. Bundesverteidigungsminister Pistorius zu Besuch bei der DIRKS Group

    Juli 17, 2026 by PM-Ersteller

    In dieser Woche (14.7.2025) hat Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius zusammen mit dem örtlichen Abgeordneten Johann Saathoff den Geschäftsbereich Defence der DIRKS Group in Emden besucht.

    BildDer Minister besichtigte den Standort des Unternehmens im Emder Industriepark und informierte sich über das Leistungsspektrum von DIRKS Defence in den Bereichen Anlagen- und Fahrzeugbau, Instandhaltung und Modernisierung sowie militärische Logistik. Während des Besuches konnte sich der Minister über industrielle und logistische Potentialflächen für zukünftige Anwendungen informieren.

    In Gesprächen mit Marcus Dirks, CEO der DIRKS Group, Klaus Lübbers, COO der DIRKS Group und Leiter Defence sowie Fachleuten aus dem Unternehmen ging es auch um die Rolle und den Beitrag des wehrtechnischen Mittelstands im Rahmen der Zeitenwende zur Aufrechterhaltung und Verbesserung der materiellen Einsatzfähigkeit der Bundeswehr.

    „Der wehrtechnische Mittelstand leistet einen wichtigen und steigenden Beitrag zur Einsatzbereitschaft und Resilienz der Streitkräfte“, sagte Pistorius.

    „Wir freuen uns über den Besuch des Verteidigungsministers hier bei uns in Emden“, sagte Marcus Dirks. „Der Austausch zwischen Wirtschaft und Politik über Zukunftshemen ist von großer Bedeutung“, so Dirks. „Gerade hier am Standort Emden treffen die Transformationsphase der Automobilindustrie und die Herausforderungen der Zeitenwende zusammen“, sagte Klaus Lübbers.

    Die DIRKS Group beschäftigt aktuell rund 4.500 Mitarbeitende an insgesamt 32 Standorten in Deutschland und international. Das Unternehmen wurde vor mehr als 90 Jahren in der Seehafenstadt Emden gegründet und hat dort auch heute seinen Sitz.

    Zum Leistungsportfolio der DIRKS Group gehören Logistik und Warehousing, Engineering und Automatisierung, Produktion und Zulieferung sowie Sustainment und Instandhaltung, beispielsweise in der Automobilindustrie, im Schiffbau und für den Verteidigungs- und Sicherheitsbereich.

    Zur DIRKS Defence gehören sieben Werke in Deutschland und im Baltikum sowie ein Instandhaltungs- und Servicenetzwerk mit 160 Standorten in Deutschland.

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    DIRKS Group
    Herr Christian Stamerjohanns
    Kanadische Straße 14
    26721 Emden
    Deutschland

    fon ..: 015159922739
    web ..: http://www.dirks-group.de
    email : cstamerjohanns@dirks-group.de

    Die DIRKS Group beschäftigt aktuell rund 4.500 Mitarbeitende an insgesamt 32 Standorten in Deutschland und international. Das Unternehmen wurde vor mehr als 90 Jahren in der Seehafenstadt Emden gegründet und hat dort auch heute seinen Sitz.

    Zum Leistungsportfolio der DIRKS Group gehören Logistik und Warehousing, Engineering und Automatisierung, Produktion und Zulieferung sowie Sustainment und Instandhaltung, beispielsweise in der Automobilindustrie, im Schiffbau und für den Verteidigungs- und Sicherheitsbereich.

    Zur DIRKS Defence gehören sieben Werke in Deutschland und im Baltikum sowie ein Instandhaltungs- und Servicenetzwerk mit 160 Standorten in Deutschland.

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  3. Der Kleingartenfunktionär Reiner Giese und der Sonderverbandstag beim Bezirksverband der Gartenfreunde Pankow.

    Juli 16, 2026 by PM-Ersteller

    Die mehrfache Selbstberichterstattung des Reiner Giese über die eigene Stasi-Vergangenheit sei ihm unbenommen. Indessen haben Einige den Eindruck, dass dadurch von viel Wichtigerem abgelenkt wird.

    BildDer Pankower Kleingarten-Korruptionsskandal, …

    der größte in der Geschichte des deutschen Kleingartenwesens (dazu über 120 Berichte in Tageszeitungen und 4 Rundfunkinterviews mit Axel Quandt), ist noch nicht beendet.

    Regressüberprüfungen durch den Treuhänder (Prof. Dr. Martini) laufen noch. Auch die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen. Aktenberge über Aktenberge.

    ———————————————–

    Eine deutliche verbandsinterne Aufarbeitung alter Seilschaftsstrukturen findet durch den Bezirksverband Pankow (dort nämlich, wo die Staatsanwaltschaft nicht zuständig ist und nicht eingreifen darf) nicht statt.

    Die neue Vorsitzende, Jeannette Schulze, bemüht sich jedoch um Satzungsänderungen, die die Option eines höheren persönlichen Einkommens zum Inhalt hätten.

    Der Umgang mit mehreren Angestellten des Bezirksverbands Pankow und auch mit einem weiblichen Vorstandsmitglied (alles Personen, die nicht mit den Altseilschaften verstrickt sind – Hoffnungsträger/innen) ist erschreckend.

    An Reiner Giese hält Jeannette Schulze jedoch fest. Das und die dubiosen Äußerungen des Reiner Giese beim Sonderverbandstag vom 9.7.2026 geben Anlass zu dieser vorliegenden Veröffentlichung und zur Sprachnachricht vom 16.7.2026.

    ———————————————–

    Zur Sprachnachricht vom 16.7.2026: Zum Link: HIER (und dann etwas nach unten scrollen).

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    Die mehrfache Eigenschilderung der eigenen Stasitätigkeit des Pankower Kleingartenfunktionärs Reiner Giese (so auch beim letzten Verbandstag am 9.7.2026) ist meiner Meinung nach nur Nebelkerze und Ablenkungsmanöver von seinem Fehlverhalten anderer Art, nämlich von dem, was wirklich Interesse verdient: Seine frühere Kleinau-Nähe und seine vehemente schriftlich-öffentliche Inschutznahme der Viola Kleinau.

    Dazu die Sprachnachricht (dokumentengestützt).

    Siehe aber auch: https://www.pankower-gartenzwerge.de/fokus-pankow/reiner-giese-und-die-personalfindungskommission/

    Mit freundlichen Grüßen

    Axel Quandt (Herausgeber, u.a. auch Vorsitzender des Vereins „BRANDBRIEF – Pankower Netzwerk und Notgemeinschaft gegen Korruption, Kriminalität und Unregelmäßigkeiten im Kleingartenwesen e.V.)

    ———————————————–

    Siehe auch:
    https://www.pressearticel.com/dann-habe-ich-in-einer-gesamtbetrachtung-den-eindruck-von-fast-mafioesen-strukturen/

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Pankower Blätter zum Kleingartenwesen und Kleingartenrecht / Kritische Kleingärtner
    Herr Axel Quandt (Herausgeber)
    Ollenhauerstrasse 46
    13403 Berlin
    Deutschland

    fon ..: 030-46988359
    web ..: https://www.pankower-gartenzwerge.de/
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    Zeitschrift zum Kleingartenwesen und Kleingartenrecht.

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  4. Mandanten fragen jetzt die KI: Warum Kanzleien ihr Rechtsgebiet neu erobern müssen

    Juli 16, 2026 by PM-Ersteller

    Immer mehr Rechtsuchende stellen ihre Anwaltsfrage nicht mehr Google, sondern ChatGPT, Gemini, Claude oder Perplexity.

    BildMünchen, 16. Juli 2026. Die Münchner Agentur WebOptimizer erklärt in einem aktuellen Fachbeitrag, warum die Sichtbarkeit von Kanzleien heute an zwei Orten entschieden wird – und stellt mit „Erste Adresse: KANZLEI“ ein messbares Verfahren vor, mit dem Kanzleien ein Rechtsgebiet in ihrer Region besetzen.

    Ein Unternehmer mit einem dringenden Vertragsproblem fragte früher seinen Bekanntenkreis, dann Google – heute immer häufiger eine KI: „Welcher Anwalt ist auf Baurecht in meiner Stadt spezialisiert?“ Anders als die klassische Suche liefern KI-Systeme keine zehn Treffer, sondern eine Empfehlung mit ein bis drei Namen. Wer dort nicht genannt wird, existiert für diesen Mandanten praktisch nicht. Genau an dieser Stelle setzt der neue Fachbeitrag „Ein Rechtsgebiet erobern: Wie Ihre Kanzlei zur ersten Adresse wird“ von WebOptimizer an.

    Wie groß der wirtschaftliche Hebel der Spezialisierung ist, zeigt der STAR-Bericht 2025 der Bundesrechtsanwaltskammer: Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte ohne Spezialisierung erzielen demnach rund 109.000 Euro persönlichen Honorarumsatz, Spezialisierte ohne Titel etwa 177.000 Euro – und Fachanwältinnen und Fachanwälte rund 237.000 Euro. Zwischen Generalist und Fachanwalt liegt damit mehr als das Doppelte. Die Voraussetzung, so der Beitrag: Die Spezialisierung muss dort sichtbar sein, wo Mandanten heute entscheiden – in der Google-Suche, im lokalen Kartenbereich und in den Antworten der KI-Systeme.

    _“Der beste Fachanwalt der Stadt nützt niemandem, wenn ihn niemand findet. Bei der klassischen Suchmaschinenoptimierung ist der Vorsprung etablierter Wettbewerber kaum noch aufzuholen – bei der Sichtbarkeit in den KI-Systemen stehen dagegen fast alle Kanzleien noch am Anfang. Dieses Fenster steht jetzt offen. Wer sein Rechtsgebiet heute besetzt, verteidigt diese Position später mit einem Bruchteil des Aufwands, den es kostet, sie einem etablierten Platzhirsch abzunehmen.“ so _Heiner Etzler, Gründer und Geschäftsführer von WebOptimizer, SEO-Weltmeister 2011

    Der Beitrag beschreibt ein wiederholbares Verfahren, das nicht mit Texten beginnt, sondern mit einer Analyse des Terrains: Wer rankt heute bei Google, wer steht im lokalen Kartenbereich, wer wird von den KIs genannt – und wo sind die Wettbewerber schwach? Darauf aufbauend entsteht ein thematischer Inhalts-Cluster rund um das Ziel-Rechtsgebiet, ergänzt um ein optimiertes Google-Unternehmensprofil. Der Erfolg wird messbar gemacht: Vor dem Start wird eine Baseline erhoben, ob und wie die Kanzlei von den vier großen KI-Systemen genannt wird – nach der Umsetzung wird erneut gemessen. Wichtig ist WebOptimizer dabei die Berufsrechtskonformität: Der Aufbau der Sichtbarkeit erfolgt über fachliche Substanz statt über vollmundige Werbung.

    Für Kanzleien, die diesen Weg gehen wollen, hat WebOptimizer das Angebot „Erste Adresse: KANZLEI“ entwickelt: Analyse, Mitbewerbervergleich, KI-Baseline und ein konkreter Fahrplan, wie eine Kanzlei ihr Rechtsgebiet bei Google und in den KI-Systemen besetzt – planbar, messbar und berufsrechtssicher.

    Der vollständige Fachbeitrag ist kostenfrei abrufbar unter: https://weboptimizer.de/blog/rechtsgebiet-erobern/

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    WebOptimizer Germany
    Herr Heiner Etzler
    Landshuter Allee 10
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    WebOptimizer ist eine Agentur für strategische Sichtbarkeit im Internet mit Standorten in München, London und Villach (Kärnten). Seit 2003 unterstützt das Team um Gründer Heiner Etzler – SEO-Weltmeister 2011 – mittelständische Unternehmen, Kanzleien, Steuerberater, Notare und Fachärzte im DACH-Raum mit Webdesign, Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Generative Engine Optimization (GEO) dabei, vom „Teelicht zum Leuchtturm“ ihrer Branche zu werden – sichtbar für Menschen, relevant für Suchmaschinen und KI-Systeme. Mehr unter https://weboptimizer.de.

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  5. Hagenow zeigt: Gute Bildung entsteht nicht durch Lehrpläne allein…

    Juli 16, 2026 by PM-Ersteller

    Wer in einem Orchester nur die erste Geige austauscht, löst keine Probleme, wenn die Partitur fehlt. Mit Schulen ist es nicht anders.

    BildFührungskräfteentwicklerin Sandra Weckert ordnet den Fall Hagenow ein und zeigt, warum Schulen als komplexe soziale Systeme geführt werden müssen.

    Der Fall Hagenow ist kein Einzelfall. Er macht sichtbar, was viele Schulen seit Jahren erleben: Bildung scheitert selten an einzelnen Menschen. Sie scheitert, wenn komplexe Systeme ihre Stabilität verlieren.

    Auslöser der bundesweiten Debatte war das Video einer Abiturientin aus Hagenow, die nach ihrem nicht bestandenen Abitur ihrem Frust lautstark Ausdruck verlieh. Wenige Tage später zeigte sich: Hinter diesem emotionalen Moment stehen jahrelange strukturelle Probleme. Eine über Jahre unbesetzte Schulleitung, erhebliche Kommunikationsprobleme, fehlende personelle Kontinuität und eine Schulleiterin, die ihr Amt bereits nach kurzer Zeit wieder aufgab, zeichnen das Bild einer Organisation, die ihre Stabilität verloren hat.

    Die angekündigte Untersuchung des Bildungsministeriums wird viele Details aufarbeiten. Die entscheidende Frage lautet jedoch:

    Wie muss ein Schulsystem gestaltet sein, damit es gar nicht erst zu einer solchen Eskalation kommt?

    Schulen sind komplexe soziale Systeme

    Schulen bestehen nicht aus Lehrplänen, Stundenplänen oder Gebäuden.

    Sie bestehen aus Menschen.

    Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler, Eltern, Schulträger, Verwaltung und Politik wirken gleichzeitig auf dasselbe System ein. Jede Entscheidung verändert die Zusammenarbeit aller Beteiligten.

    Wer deshalb ausschließlich nach einem Schuldigen sucht, greift zu kurz. Komplexe Systeme lassen sich nicht durch Schuldzuweisungen stabilisieren. Sie benötigen funktionierende Strukturen.

    Genau deshalb reichen pädagogische Konzepte allein nicht aus. Entscheidend ist, wie die Zusammenarbeit aller Beteiligten organisiert wird.

    Drei Ebenen entscheiden über den Erfolg

    Aus ihrer langjährigen Arbeit in der Führungskräfteentwicklung weiß Sandra Weckert, dass stabile Organisationen auf drei miteinander verbundenen Ebenen beruhen:

    * einer tragfähigen Infrastruktur
    * klar definierten Prozessstrukturen
    * einer passenden Personalstruktur

    Man kann sich eine Schule wie ein Uhrwerk vorstellen. Infrastruktur, Prozesse und Personal greifen wie Zahnräder ineinander. Fällt eines dieser Zahnräder dauerhaft aus, geraten alle anderen unter Druck. Es entstehen Unsicherheit, Überforderung, Konflikte und letztlich Vertrauensverlust.

    Genau diese Dynamik lässt sich derzeit in vielen Bereichen des Bildungssystems beobachten.

    Führung bedeutet mehr als Hierarchie

    Führung wird häufig ausschließlich über Hierarchie definiert: Wer oben steht, entscheidet. Wer unten steht, führt aus.

    Für einfache Organisationen mag dieses Modell ausreichen. Schulen gehören jedoch zu den komplexesten sozialen Systemen überhaupt. Sie benötigen zwei unterschiedliche Formen der Zusammenarbeit.

    Die eine ist die klassische Pyramide. Sie schafft Verantwortung, Zuständigkeiten und Entscheidungen.

    Die andere beschreibt Sandra Weckert als Band.

    In einer Band spielt niemand dieselbe Stimme. Schlagzeug, Bass, Klavier und Bläser übernehmen völlig unterschiedliche Aufgaben. Niemand würde behaupten, das Schlagzeug sei wichtiger als die Trompete. Gleichzeitig würde ohne gemeinsames Zuhören, klare Absprachen und einen gemeinsamen Rhythmus nur Lärm entstehen.

    Gute Schulen funktionieren genauso.

    Die klassische Entscheidungshierarchie sorgt für Orientierung. Die kooperative Wachstumshierarchie sorgt dafür, dass Menschen ihre unterschiedlichen Fähigkeiten zum gemeinsamen Ziel beitragen können. Erst das Zusammenspiel beider Organisationsformen ermöglicht nachhaltige Entwicklung.

    Wer in einem Orchester nur die erste Geige austauscht, löst keine Probleme, wenn die Partitur fehlt. Mit Schulen ist es nicht anders.

    Gute Schulen entstehen nicht zufällig

    Erfolgreiche Schulen zeichnen sich nicht dadurch aus, dass niemals Fehler passieren.

    Sie verfügen über Strukturen, die Fehler früh erkennen, offen besprechen und gemeinsam lösen.

    Dafür müssen Rollen eindeutig geklärt sein.

    Wer trägt Verantwortung?

    Wer entscheidet?

    Wer informiert?

    Wer begleitet?

    Wer unterstützt?

    Erst wenn diese Fragen beantwortet sind, entstehen Vertrauen, Sicherheit und echte Zusammenarbeit.

    Wissenschaft und Praxis weisen in dieselbe Richtung

    Diese systemische Sichtweise findet auch in der Bildungslandschaft Resonanz.

    In seiner Rückmeldung zum Führungskonzept von Sandra Weckert hebt Dr. Rolf Hanisch vom LISUM Berlin-Brandenburg insbesondere den Beitrag zur Personalentwicklung, Führungskräftequalifizierung, Teamentwicklung sowie zur erfolgreichen Umsetzung schulischer Innovationen hervor. Führung, Organisationsentwicklung und nachhaltige Veränderungsprozesse werden dabei als wesentliche Erfolgsfaktoren beschrieben.

    Diese Einschätzung deckt sich mit den Erfahrungen aus zahlreichen Projekten in Unternehmen, Verwaltungen und Bildungseinrichtungen.

    Hagenow sollte mehr sein als eine Schlagzeile

    Der Fall Hagenow ist keine Geschichte über eine wütende Abiturientin.

    Er ist ein Warnsignal.

    Nicht gegen Schülerinnen und Schüler.

    Nicht gegen Lehrkräfte.

    Nicht gegen Schulleitungen.

    Sondern für ein Bildungssystem, das Schulen künftig konsequenter als komplexe soziale Systeme verstehen muss.

    Denn Bildung entsteht nicht allein durch gute Lehrpläne.

    Sie entsteht dort, wo Infrastruktur, Prozesse, Personal und die Rollen aller Beteiligten so gestaltet werden, dass Zusammenarbeit gelingt.

    Dann werden Konflikte nicht unterdrückt.

    Sie werden früh erkannt, gemeinsam bearbeitet und in Entwicklung verwandelt.

    Gute Schulen entstehen nicht zufällig. Sie werden gestaltet. Und genau darin liegt die eigentliche Führungsaufgabe.

    Über Sandra Weckert

    Sandra Weckert ist Unternehmerin, Jazzmusikerin und Expertin für Führung in komplexen sozialen Systemen. Seit über zehn Jahren entwickelt sie mit der bigbandmethod® Werkzeuge, die Unternehmen, Verwaltungen und Bildungseinrichtungen dabei unterstützen, Führung, Zusammenarbeit und Wissenstransfer nachhaltig zu gestalten. Zu ihren Praxispartnern zählen unter anderem die Charité Berlin, das LISUM Berlin-Brandenburg sowie zahlreiche mittelständische Unternehmen. Mit ihrem Bildungsprojekt „48 Könige für Deutschland“ überträgt sie diese Erkenntnisse auf Schulen und entwickelt praxisnahe Konzepte, die Kooperation, klare Rollen und wirksame Führung in komplexen sozialen Systemen fördern.

    Weitere Informationen:
    www.sandraweckert.de

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    Heute ist sie mit ihrem Projekt „48 Könige“ deutschlandweit bekannt – einer bildgewaltigen und tiefgreifenden Initiative, bei der Jugendliche mit Biografien abseits der Norm auf der Bühne stehen, lernen, performen und Veränderung leben. Ihre Erfahrungen aus über 20 Jahren Praxis in sozialen Brennpunkten kombiniert sie mit einem mitreißenden Bühnenauftritt, messerscharfer Analyse und emotionaler Tiefe.

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