‘Politik’ Category

  1. Wirtschaftsethik und Wirtschaftspolitik nach SARS Covid 19 – Ein Blick auf die Zukunft

    Januar 12, 2021 by PM-Ersteller

    Uwe Petersen betrachtet in „Wirtschaftsethik und Wirtschaftspolitik nach SARS Covid 19“ die Herausforderungen, mit denen die Wirtschaft nach der Krise zu kämpfen hat.

    BildDie Menschheit steht bereits vielen Problemen, die gelöst werden müssen, gegenüber. Dazu gehört die Umweltverschmutzung, die damit verbundene Weltklimaveränderung und die sich verschärfenden wirtschaftlichen Probleme und die daraus erwachsenen Spannungen. Dazu kommt nun auch noch die Pandemie SARS Covid 19 und das wachsende Bewusstsein, dass weltweit Krankheiten, aber auch Kriege, Erdbeben und Vulkanausbrüche sowie Sonnenwinde durch Störung der digitalen Netze Weltkatastrophen auslösen können.

    Alle diese Entwicklungen verstärken sich mehr oder weniger gegenseitig und sind maßgebend auch Folgen menschlichen Handelns. Der Autor Uwe Petersen erklärt in „Wirtschaftsethik und Wirtschaftspolitik nach SARS Covid 19“, dass vor allem in der Wirtschaft ein Paradigmenwechsel notwendig ist. Anstatt der Optimierung des Shareholder Value muss es eine langfristige Unternehmensplanung mit einem Fokus auf das Kundeninteresse und einer angemessenen Beteiligung der Mitarbeiter am Wirtschaftserfolg.

    Die einseitige Verfolgung nationaler Ziele sind laut dem kritischen Buch „Wirtschaftsethik und Wirtschaftspolitik nach SARS Covid 19“ auch ein Problem. Statt dessen sollte das Wohl der Menschheit insgesamt im Mittelpunkt stehen. Denn jedes Problem in der Welt berührt mehr oder weniger jeden. Die Natur muss gepflegt und geschützt werden. Die Folgen der Pandemie verschärfen alle Probleme. Die Pandemie wird die Menschen entweder dazu bringen, einen Paradigmenwechsel zu vollziehen, oder weitere Krisen werden folgen. Was ein Paradigmenwechsel für die Wirtschaftspolitik nach der Pandemie bedeutet, wird in diesem Werk in einer packenden und aufrüttelnden Lektüre mit dem Leser erarbeitet.

    „Wirtschaftsethik und Wirtschaftspolitik nach SARS Covid 19“ von Uwe Petersen ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-347-20142-2 zu bestellen. Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online“Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.

    Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

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    Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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  2. Wie weit reicht der Corona-Bewegungsradius um meinen Wohnort?

    Januar 11, 2021 by PM-Ersteller

    Einfach & kostenlos den 15 km Bewegungsradius per Ortssuche oder Klick auf der interaktiven Karte https://corona-radius.gbconsite.de ermitteln.

    BildOberschleißheim, 11.01.2021

    Bund und Länder schränken ab dem 11. Januar 2021 die Bewegungsfreiheit ein. In Regionen mit einer Sieben-Tage Inzidenz von 200 oder höher wird der Bewegungsradius auf 15 Kilometer um den Wohnort begrenzt. Das heißt, man darf sich nur noch maximal 15 Kilometer jenseits der Grenze seiner Gemeinde bewegen. Möchte man diese Grenze überschreiten, muss man einen triftigen Grund vorbringen, z.B. die Fahrt zum Arbeitsplatz. Tagestouristische Ausflüge stellten laut der Ministerpräsidentenkonferenz ausdrücklich keinen triftigen Grund dar.

    Wie aber findet man heraus, wo der Bewegungsradius endet? Die Formulierung „15 Kilometer jenseits der Grenze seiner Gemeinde“ ist abstrakt und nicht einfach auf Google Maps nachvollziehbar.

    Die gb consite GmbH, Spezialist für Geomarketing und Logistik-Software aus Oberschleißheim bei München stellt daher die kostenfreie Kartenanwendung https://corona-radius.gbconsite.de zur Verfügung, mit der der erlaubte Bewegungsradius per Klick oder per Orts-Suche ermittelt werden kann. Mittels sogenannter „Buffer“ werden die erlaubten Zonen ganz einfach auf einer interaktiven Karte dargestellt.

    Entgegen früherer Regelungen (z.B. in Sachsen) wird der erlaubte Radius nicht mehr nur kreisförmig um eine Adresse gezogen, sondern laut Beschluss der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) vielmehr als 15 km Puffer um die Gemeindegrenze verstanden. Um diesen Puffer zu berechnen, benötigt man spezielle Daten und die Funktionalität eines geografischen Informationssystems. Diese Daten und Funktionen stellt der Spezialist für Geomarketing und Logistik Software, die gb consite GmbH aus Oberschleißheim bei München, mit der vorliegenden interaktiven Karte auf https://corona-radius.gbconsite.de nun kostenlos bereit.

    Zusatzfunktionen:

    * Täglich aktualisierte RKI 7-Tage-Inzidenzen auf Kreisebene
    * Standorte der Impfzentren in Deutschland mit Zusatzinfos
    * Sächsische Radius-Regelung kann umgeschaltet werden

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    Herr Malte Geschwinder
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    Das Unternehmen mit Sitz in Oberschleißheim bei München ist führend bei Standortanalysen, Routenoptimierung, innovativer Online-Geomarketing Software und qualitativ hochwertigen Geomarketing-Daten. Die Spezialisten in der kombinierten Verarbeitung standortbezogener Informationen schaffen mit ihren Geomarketing- und Logistik-Systemen die Grundlage für präzisere und schnellere unternehmerische Entscheidungen.

    Kernprodukte der gb consite:

    – Mehrfach preisgekrönte Geomarketing-Software für Standortanalyse und Standortplanung: „Online-Standortcheck“ und „White Spot Analyse“.
    Kunden: Franchise-Systeme, Filialisten, Gründer.
    – Die MultiRoute-Produktfamilie mit Logistik-Lösungen für Routenplanung und Tourenoptimierung über Zustellplanung bis hin zur Optimierung der gesamten Fahrzeugflotte bei komplexen Lieferprozessen.
    Kunden: Kurierdienste, Außendienst-Organisationen, Zeitungsverlage.
    – Die Datenplattform www.filialstandorte.de mit top-aktuellen und qualitativ hochwertigen Adressdaten von Filialen im deutschen Einzelhandel und vielen weiteren Branchen (z.B. Systemgastronomie, Autohandel).
    Kunden: Marktforscher, Direktmarketing, Filialunternehmen

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  3. Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

    Januar 4, 2021 by PM-Ersteller

    Rechtliche Vorsorge in Krisenzeiten

    BildDie Nachfrage nach Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen hat durch die Pandemie stark zugenommen, denn es kann jeden treffen, ob jung oder alt.

    Ein wichtiger Grund für Lexport, hierzu umfangreiche kostenlose Informationen anzubieten (http://bit.ly/3hEwzkq).

    Bei der Erteilung einer Vorsorgevollmacht geht es um das Recht zur Vertretung eines anderen, gerade im Krankheitsfall.

    Ohne eine Vorsorgevollmacht für die Aufgabenkreise Vermögenssorge und Personensorge würde ansonsten vom Betreuungsgericht ein Betreuer bestellt.

    Was für Fragen stellen sich u.a. in diesem Zusammenhang?

    * kann ich mehrere Personen, auch Minderjährige, bevollmächtigen,
    * muss eine Vollmacht beglaubigt oder beurkundet werden,
    * kann ich eine Vollmacht widerrufen oder widerrufen lassen,
    * was ist bei Bankvollmachten zu beachten.

    Bei einer Patientenverfügung geht es um das Recht auf Selbstbestimmung für den Fall, dass eine selbständige Willensäußerung nicht mehr möglich ist.

    Will ich eine ärztliche Behandlung und in welchem Umfang, wo liegen meine Grenzen für lebenserhaltende und lebensverlängernde Maßnahmen?

    Weitere wichtige Fragen:

    * wie genau muss eine Patientenverfügung formuliert sein,
    * wie stelle ich sicher, dass meinem Willen auch Gehör verschafft wird,
    * wo bewahre ich die Patientenverfügung auf,
    * brauche ich zusätzlich auch eine Vollmacht,
    * was regelt das Hospiz- und Palliativgesetz.

    Auch die Entscheidung über eine Organspende sollte in keiner Patientenverfügung fehlen; denn für diesen Fall muss die Patientenverfügung eine befristete Weiterbehandlung erlauben.

    Weiterhin ist bei Fällen mit Auslandsbezug wichtig zu wissen:

    Bei der Form und der Umsetzung einer Patientenverfügung gilt weltweit Ortsrecht. 

    Für die Ermittlung des beachtlichen Patientenwillens kann aber auf eine vorhandene Patientenverfügung zurückgegriffen werden. Hierzu macht es Sinn, dass diese in jedem Fall zweisprachig ist (Deutsch-Englisch).

    Zudem muss bedacht werden, dass in vielen Staaten die Widerspruchslösung gilt, der Patient also ohne einen erklärten Widerspruch nach den dortigen gesetzlichen Regelungen „automatisch“ Organspender ist.

    Eine Patientenverfügung mit Erklärungen zur Organspende sollte dies daher berücksichtigen und als Option eine Widerspruchserklärung enthalten, die dann auch keine Hirntoddiagnostik erlaubt.

    Unter http://bit.ly/2X889Xb kann eine nationale Patientenverfügung und eine deutsch-englische Fassung zur Eigenverwendung kostenlos heruntergeladen werden; Dateiformat: ausfüllbares pdf.

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    Anwaltskanzlei Schmidt
    Frau Karin M. Schmidt
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    Lexport wurde entwickelt und wird fortlaufend aktualisiert von Rechtsanwältin und Bankkauffrau Karin M. Schmidt aus Freiburg, die seit über 20 Jahren in eigener Kanzlei mit dem Schwerpunkt Erbrecht und Vermögensnachfolge beratend und gestaltend tätig ist.

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  4. Überprüfung des Feuerwerksverbots in Hamburg vor dem Verwaltungs- und dem Oberverwaltungsgericht

    Dezember 30, 2020 by PM-Ersteller

    Zwei Bürger lassen das in Hamburg auch für den privaten Raum verhängte Feuerwerksverbot gerichtlich überprüfen.

    Zwei von der Hamburger Kanzlei Hentschelmann vertretene Bürger haben sich im Wege zweier Eilanträge vor dem Verwaltungsgericht Hamburg gegen das in Hamburg verhängte Feuerwerksverbot gewandt. Sie beabsichtigten, an Silvester Feuerwerkskörper im Rahmen einer privaten Silvesterfeier abzubrennen.

    Die Eilanträge richteten sich gegen das Abbrennverbot von Feuerwerkskörpern und anderen pyrotechnischen Gegenständen. Mit Beschlüssen vom 23.12.2020 lehnten die mit den Anträgen befassten Kammern des Verwaltungsgerichts Hamburg die Anträge ab (Az. 14 E 5238/20 und 15 E 5246/20).

    In der ursprünglich erlassenen Hamburger Corona-Eindämmungsverordnung war ein sämtliche Feuerwerkskörperkategorien umfassendes Abbrennverbot von Feuerwerk sowohl im öffentlichen Raum als auch auf privatem Grund und Boden vorgesehen. Hamburg war mit seiner Regelung damit über den zwischen den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten und der Bundesregierung gefassten Beschluss vom 13.12.2020, der ein Feuerwerksverbot lediglich auf publikumsträchtigen öffentlichen Plätzen vorgesehen hatte, hinausgegangen. 

    Unter dem Druck und noch während der laufenden Verfahren nahm der Hamburger Senat Feuerwerkskörper der Kategorie F1 von dem Veräußerungs- und Abbrennverbot aus. Bei Feuerwerk der Kategorie F1 handelt es sich um sog. Kleinst- und Jugendfeuerwerk, das ab dem 12. Lebensjahr ganzjährig erworben und verwendet werden darf, wie z.B. Wunderkerzen, Knallerbsen und Tischfeuerwerk. Die 15. Kammer des Verwaltungsgerichts führte in ihrem Beschluss aus, die rechtlichen Einwände des Antragstellers im Hinblick auf ein Verbot, welches Feuerwerk der Kategorie F1 umfasst, seien zutreffend gewesen.

    Nach Auffassung der Kammern des Verwaltungsgerichts dürfte sich das Verbot von Feuerwerk der Kategorie F2 als notwendige und verhältnismäßige Schutzmaßnahme zur Eindämmung der Pandemie darstellen. Das Verbot diene vorrangig der Reduzierung menschlicher Kontakte und sei geeignet, infektionsschutzrechtlich bedenklichen Ansammlungen von Personen vorzubeugen.

    In ihrem Beschluss vertritt die 14. Kammer des Verwaltungsgerichts Hamburg die Auffassung, der Freien und Hansestadt Hamburg fehle es an einer Gesetzgebungs- bzw. Verordnungskompetenz im Hinblick auf das Ziel, eine Überlastung des Gesundheitssystems in Hamburg zu vermeiden. Die Freie und Hansestadt Hamburg hatte für den Erlass des Abbrennverbots u.a. diesen Zweck angeführt. 

    Aus Sicht der Antragsteller bemerkenswert ist, dass der Hamburger Senat an Silvester von einer Vielzahl von Verstößen gegen das von ihm in der Eindämmungsverordnung verfügte Abstandsgebot und die Kontaktbeschränkungen in Gestalt des Ver- und Ansammlungsverbots ausgeht. Die Kammern des Verwaltungsgerichts haben sich diese Einschätzung zu Eigen gemacht. Unter diesem Blickwinkel dient das Feuerwerksverbot hingegen in erster Linie dazu, Situationen gar nicht erst entstehen zu lassen, in denen es zu Verstößen gegen die den Infektionsschutz im Fall ihrer Beachtung ausreichend gewährleistenden Kontaktbeschränkungen der Verordnung kommen könnte. Es obliegt indes den Behörden der Freien und Hansestadt Hamburg, für die Durchsetzung der vom Senat in der Eindämmungsverordnung erlassenen Ge- und Verbote zu sorgen. Ein über die verfügten umfangreichen Kontaktbeschränkungen hinausgehender zusätzlicher Grundrechtseingriff zulasten der Bürgerinnen und Bürger darf nicht mit einer Entlastung der Ordnungskräfte von der ihnen zugewiesenen Aufgabe der Durchsetzung coronabedingter Ge- und Verbote begründet werden.

    Im Ergebnis kamen die Kammern trotz dieser Bedenken übereinstimmend zu dem Ergebnis, das Abbrennverbot in seiner aktuellen Fassung sei – aus Sicht der 14. Kammer: „noch“ – verhältnismäßig.

    Die Antragsteller tragen die vom Hamburger Senat erlassenen Schutzanordnungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie grundsätzlich mit. Sie sind allerdings der Auffassung, dass das vom Hamburger Senat erlassene Feuerwerksverbot auch auf privatem Grund und Boden und auch dort, wo die Gefahr einer Personenansammlung konkret nicht besteht, zu weit geht und zu einem nicht mehr gerechtfertigten Grundrechtseingriff führt.

    Aus diesem Grund ist von den Antragstellern Beschwerde gegen beide erstinstanzlichen Beschlüsse des Verwaltungsgerichts zum Hamburger Oberverwaltungsgericht eingelegt worden.

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    Kanzlei Hentschelmann – Kanzlei für Verwaltungsrecht
    Herr Kai Hentschelmann
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    Die Kanzlei Hentschelmann – Kanzlei für Verwaltungsrecht – ist eine bundesweit tätige, auf das Verwaltungs- und gewerbliche Vertragsrecht spezialisierte Rechtsanwaltskanzlei mit Sitz in Hamburg.

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  5. Der Sonne und dem Tod ins Auge sehen – Gedanken zur Trauer

    Dezember 18, 2020 by PM-Ersteller

    Frank Beckert schreibt in „Der Sonne und dem Tod ins Auge sehen“ über seine Erfahrungen mit der Trauer und wie sie sein Leben vollkommen veränderte.

    BildDer Tod des eigenen Kindes ist ein Schicksalsschlag für die ganze Familie. Auch der Autor musste diese schmerzhafte Erfahrung vor zehn Jahren machen, als sein Sohn Christian an einer schweren Krebserkrankung starb. Er erlaubt den Lesern in diesem Buch einen Blick in die Zeit davor und danach mit vielen persönlichen Erzählungen. Er verbindet diese mit weiteren Erfahrungen und Interviews, die er in einem Kloster führte. Er schreibt über den eigenen Kirchenaustritt und seine Entwicklung hin zum Trau- und Trauerredner. Heute ist er in der Lage, ein guter Gesprächspartner für Schwerkranke und Trauernde zu sein und auch auf der Bühne als Speaker über die wirklichen wichtigen Dinge im Leben zu berichten und Menschen zu motivieren, positiver über ihr eigenes Leben nachzudenken.

    Das Buch „Der Sonne und dem Tod ins Auge sehen“ von Frank Beckert ist sein Versuch, noch mehr Menschen mit seinen Worten zu erreichen und ihnen während einer der schwersten Zeiten in ihrem Leben zur Seite zu stehen. Er rät im Buch und in seinen Vorträgen auch dazu, den eigenen Tod besser zu planen und Tabus aufzubrechen. Seine Worte sind wie Balsam für die Seele und geben den Hinterbliebenen in ihrer Trauer Halt, aber zeigen auch, wie das Leben trotz allem weiter gehen kann und muss.

    „Der Sonne und dem Tod ins Auge sehen“ von Frank Beckert ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-347-15725-5 zu bestellen. Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online“Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.

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