1. HARIBO als Werbeartikel: Wenn aus einem kleinen Tütchen ein großer Markenauftritt wird

    August 20, 2026 by PM-Ersteller

    HARIBO-Fruchtgummi als leckere Marken-Werbeartikel B2B

    BildWerbegeschenke gibt es viele bei uns, sehr viele. Kugelschreiber, Notizblöcke, Schlüsselanhänger – kennt man, hat man. Und dann gibt es Werbemittel, bei denen schon beim ersten Blick klar ist: Das kommt gut an – zum Beispiel weil’s schmeckt.

    HARIBO-Gummibärchen gehören genau in diese Kategorie.

    Für Unternehmen, die ihren Kunden, Mitarbeitern oder Geschäftspartnern nicht einfach irgendeinen Werbeartikel in die Hand geben möchten, lassen sich die beliebten Fruchtgummis individuell als Werbeartikel gestalten. Das Besondere: Die Verpackung wird zum kleinen Markenbotschafter – mit dem eigenen Motiv, Logo oder einer individuellen Gestaltung.

    Süßigkeiten mit Firmenlogo – aber bitte richtig

    Für Einkaufsverantwortliche ist bei Werbemitteln letztlich nicht entscheidend, ob ein Produkt nur „nett“ aussieht. Es muss zum Unternehmen passen, sich sinnvoll einsetzen lassen und in der gewünschten Menge und Qualität verfügbar sein.

    Genau hier punkten individuell gestaltete HARIBO-Tütchen.

    Der Druck erfolgt vierfarbig und fotorealistisch. Damit ist deutlich mehr möglich als nur ein kleines Firmenlogo auf einer Standardverpackung. Farben, Bilder, Gestaltungselemente und Kampagnenmotive können genutzt werden, um aus dem kleinen Tütchen einen auffälligen Werbeträger zu machen.

    Und das bei einer Auflage ab 3.000 Tütchen.

    Von der kleinen Aufmerksamkeit bis zum großen Kampagnenartikel

    Besonders interessant ist die große Auswahl an Grammaturen. Die individuellen Werbetütchen gibt es in:

    6,5 g, 10 g, 15 g, 20 g, 50 g und 100 g.

    Damit lässt sich der Werbeartikel ziemlich gut an den jeweiligen Einsatz anpassen.

    Das kleine Tütchen eignet sich beispielsweise als sympathischer Give-away-Artikel auf Messen oder bei Veranstaltungen. Größere Grammaturen können dagegen als Kundenpräsent, Beigabe zu einer Bestellung oder als Bestandteil einer aufmerksamkeitsstarken Marketingaktion eingesetzt werden.

    Und auch bei der Form wird es bunt

    Neben den kleinen Tütchen mit Mini-Goldbären und den Varianten ab 20 g mit Goldbären stehen zahlreiche weitere HARIBO-Motive und -Formen zur Verfügung.

    Dazu gehören:

    Auto – Fisch – Flugzeug – Mini Mix – Fußbälle – Handy – Haus – Herzen bunt gemischt – Herzen rot – LKW
    Smiley – Stern – Tropi Frutti – Weihnachtsmix

    Damit kann das Motiv sogar passend zum Anlass oder zur Zielgruppe gewählt werden.

    Ein Auto für einen Automobilbetrieb? Fußbälle für einen Sportverein oder ein Sponsoring? Weihnachtsmix für die Jahresendaktion? So wird aus einem klassischen Süßwaren-Give-away ein Werbeartikel mit Bezug zur jeweiligen Aktion.

    Und es muss nicht immer der Goldbär sein

    Wer bei HARIBO ausschließlich an die klassischen Goldbären denkt, hat die Auswahl noch lange nicht ausgeschöpft.

    Auf Anfrage sind auch weitere HARIBO-Produkte in unterschiedlichen Grammaturen möglich – beispielsweise Lakritzschnecken, Frösche, Color-Rado, Mini Color-Rado und viele weitere Produkte.

    Gerade für größere Marketingaktionen kann das interessant sein: Statt bei jeder Kampagne denselben Werbeartikel einzusetzen, lässt sich die Süßigkeit passend zum Anlass oder zur gewünschten Zielgruppe auswählen.

    Ein Werbeartikel, der nicht im Schrank verschwindet

    Das vielleicht größte Plus von bedruckten HARIBO-Tütchen ist ihre unkomplizierte Wirkung.

    Niemand muss erklären, was der Empfänger damit anfangen soll. Das Produkt ist bekannt, sympathisch und schnell verteilt. Gleichzeitig bleibt die individuelle Verpackung mit dem Unternehmensmotiv sichtbar.

    Für Messen, Hausmessen, Kundenveranstaltungen, Promotions, Mailings, Tagungen, Außendienstaktionen oder als kleine Aufmerksamkeit für Geschäftspartner können solche Tütchen deshalb eine erstaunlich wirkungsvolle Ergänzung des Werbemittel-Mixes sein.

    Und genau das macht sie auch für Einkaufsverantwortliche interessant: Man kauft nicht einfach Süßigkeiten ein, sondern kombiniert ein bekanntes Markenprodukt mit einem individuell gestalteten Werbeträger.

    Kleine Tüte, große Reichweite

    Ein einzelnes Tütchen wird natürlich keine Marketingkampagne ersetzen. Aber gerade in größeren Stückzahlen spielt der Werbeartikel seine Stärke aus.

    Bei 3.000 individuell bedruckten Tütchen entstehen schließlich 3.000 kleine Kontakte zur eigenen Marke.

    Und weil die Verpackung vollständig vierfarbig und fotorealistisch gestaltet werden kann, muss der Aufdruck auch nicht nach „klassischem Werbeartikel“ aussehen.

    Das Ergebnis kann bunt, modern, humorvoll oder ganz klassisch im Corporate Design des Unternehmens gestaltet werden.

    Für Unternehmen, die bei der nächsten Aktion einmal etwas anderes als den üblichen Kugelschreiber verteilen möchten, ist das vielleicht genau die richtige Mischung: Bekanntes Produkt, individuelle Verpackung – und ein Werbeauftritt, der nicht lange in der Hand bleibt, sondern ziemlich schnell im Mund landet.

    HARIBO-Gummibärchen als individueller Werbeartikel – in verschiedenen Grammaturen, mit 4-farbigem fotorealistischem Druck und bereits ab 3.000 Tütchen. Weitere HARIBO-Produkte und Formen sind auf Anfrage möglich.

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  2. InvestorsHub.com zu Stallion Uranium: Wie Bohrungen „das Gute zutage fördern“

    August 20, 2026 by PM-Ersteller

    Vancouver, British Columbia – 20. August 2026 / IRW-Press / Stallion Uranium Corp. (das Unternehmen oder Stallion) (TSX-V: STUD; OTCQB: STLNF; FSE: B76) freut sich zu berichten, dass Investorshub heute einen Bericht über das Unternehmen veröffentlicht hat.

    Den vollständigen Originalbericht von Investorshub in englischer Sprache können Sie unter folgendem Link aufrufen:
    investorshub.advfn.com/stock-market/USOTC/stallion-uranium-qb-STLNF/stock-news/99161539/stallion-uranium-how-drilling-is-delivering-the

    Für seine Investoren im deutschsprachigen Raum möchte Stallion Uranium eine deutsche Übersetzung des Berichts bereitstellen:

    Stallion Uranium: Wie Bohrungen das Gute zutage fördern

    Matt Schwab ist ein erprobter Auffinder von Erzlagerstätten, der nun überzeugt ist, eine weitere große Entdeckung vor sich zu haben.

    Dieser angesehene Geologe kann seine Zuversicht mit beachtlicher Glaubwürdigkeit untermauern: Er leitete das Explorationsteam, das im Jahr 2014 die milliardenschwere Uranlagerstätte Arrow im abgelegenen Südwesten des berühmten Athabasca-Beckens in Saskatchewan entdeckte. Dadurch konnte sich der damals kapitalschwache Pennystock-Uranexplorer NexGen Energy, dessen Aktien seither mit einem Kurs von knapp 20 CAD gehandelt werden, zu einem Milliardenunternehmen entwickeln.

    Warum die Anleger auf einen Gewinner mit Erfolgsbilanz setzen

    Heute, zwölf Jahre später, ist Schwab überzeugt, mit einem weiteren Junior-Explorer – und erneut im abgelegenen westlichen Athabasca-Becken – einen ähnlichen Erfolg zu erzielen. Er ist ganz begeistert von den aktuellen Entwicklungen in einem aus technischer Sicht offensichtlich sehr erfolgreich verlaufenden ersten Bohrprogramm, mit dem sein in Vancouver ansässiges Unternehmen vor wenigen Wochen in noch unberührtem Gelände begonnen hat.

    Fasziniert ist er vor allem vom Potenzial der Zielzone Coyote, die sich auf dem Gelände des Projekts Moonlite befindet, wo die Bohrergebnisse nun beginnen zu untermauern, was sein Explorationsteam hier an umfangreicher und vielschichtiger geologischer Detektivarbeit geleistet hat. Erwähnenswert ist auch, dass die Mitglieder seines Teams insgesamt sehr beeindruckende Erfahrungen mit Bohrungen zu Uranfunden vorweisen können.

    Coyote zählt als Teil einer weitläufigen, 1.700 Quadratkilometer großen Konzession, die einen Großteil der am wenigsten erkundeten Gebiete im westlichen Randbereich des Athabasca-Beckens abdeckt (siehe Abbildung), zu den wichtigsten Prospektionszielen seines Unternehmens.

    Ehrlich gesagt, zeichnet sich hier ohne Zweifel eines der beachtlichsten Uranprojekte in noch unerschlossenem Gebiet ab, das dieser Planet zu bieten hat, so Schwab.
    www.irw-press.at/prcom/images/messages/2026/85562/Stallion_NewsRelease_Investorshub_200826.001.png

    Das ist wahrlich eine gewagte Aussage. Aber Schwab konnte im Laufe der Jahre neben der Lagerstätte Arrow auch Erfolge bei seinen Arbeiten in mehreren anderen großen Entdeckungszonen verbuchen und hat dabei einen beachtlichen Erfahrungsschatz angehäuft. Dank seiner ausgeprägten geologischen Instinkte und seines Geschicks bei der Auswahl von Bohrzielen, die die gewünschten Ergebnisse liefern, weiß er also sehr genau, worauf es letztendlich ankommt.

    Tatsächlich hat ihn seine frühere Entdeckung der Lagerstätte Arrow erkennen lassen, dass er über die nötigen fachlichen Kompetenzen und das technische Know-how verfügt, um das Ganze noch ein weiteres Mal durchzuziehen, sofern er das richtige Konzessionsgebiet in die Finger bekommt – und genau das ist jetzt geschehen.

    Wie Bohrungen das Gute zutage fördern

    Schwab ist überzeugt, dass er an der Schwelle zu einem neuen Karrierehoch steht: Seine kleine börsennotierte Explorationsfirma steuert auf einen neuen Fund zu, der aus seiner Sicht zum Greifen nah ist.

    Wie der CEO von Stallion Uranium (TSX.V: STUD) (US OTCQB: STLNF) (FWB: B76) versichert, habe das erste Bohrprogramm seines Unternehmens gezeigt, dass sein erprobtes Geologenteam in rasantem Tempo auf eine Entdeckung zusteuert, die man im Englischen als Company Maker, also einen echten Wurf, bezeichnen würde. Es sei nochmals betont, dass zu seinem Team Geologen gehören, die eine vergleichbare Erfolgsbilanz bei der Entdeckung von erstklassigen Uranvorkommen in den erzreichsten Uranfeldern der Welt vorweisen können – dort, wo Erzgehalte von bis zu 20 % UO an der Tagesordnung sind.

    Bisher haben erfolgreiche Unternehmen in der Regel mindestens zwei Dutzend Bohrungen benötigt, um auf abnormal erhöhte Radioaktivitätswerte zu stoßen – den Schlüsselindikator für die Auffindung hochgradiger Lagerstätten im Athabasca-Becken Saskatchewans.

    Schwab zufolge hatte die Firma NexGen Energy damals 14 Bohrungen benötigt, bevor sie erhöhte Radioaktivität in einer idealen Gesteinsformation feststellte. Die eigentliche Entdeckung gelang erst beim 30. Bohrversuch, bei dem dann die höchste Radioaktivität angetroffen wurde. All das geschah im Zuge mehrerer aufeinanderfolgender Bohrprogramme über einen Zeitraum von knapp zwei Jahren.

    Diesmal spricht aus Schwab sogar noch mehr Begeisterung als bei der Entdeckung Arrow. Das liegt daran, dass sein Unternehmen mit seinem allerersten Bohrprogramm im Prospektionsgebiet Coyote auf Anhieb vergleichbare Bohrergebnisse erzielt – allerdings in einem weitaus rasanteren Tempo und über ein wesentlich größeres Zielgebiet.

    Was den bisherigen Bohrerfolg angeht, liegen wir hier auch weit vorn. In fünf von sechs Bohrlöchern haben wir eine eindeutige Mineralisierung angetroffen. Um das zuwege zu bringen, konnten wir bei allen vier Kriterien punkten, auf die wir uns in der Zielzone Coyote festgelegt hatten, so Schwab.

    Wir suchten nach der richtigen Lithologie. Wir suchten nach Leitschichten mit Brüchen. Wir suchten nach Verwerfungszonen und nach Alterationen. In allen sechs Bohrlöchern sind wir auf diese vier Kriterien gestoßen. Und in fünf Bohrlöchern war sogar erhöhte Radioaktivität mit im Spiel. Insbesondere im Bohrloch ML26-005 wurde ein Abschnitt mit der höchsten anomalen Radioaktivitätsmessung von über 1400 cps durchteuft.

    Für mich sind all diese Ergebnisse sehr bedeutsam. Sie zeigen, dass wir an der richtigen Stelle sind Sogar die gravimetrische geophysikalische Signatur, die die Alteration abbildet, ist die gleiche wie bei Arrow. Nur ist sie bei Coyote fünfmal größer.

    Insgesamt betrachtet, haben wir unsere bisherigen Versprechen allesamt eingelöst. Unsere Bohrungen haben bis dato nur Gutes zutage gefördert. Das nenne ich einen echten Erfolg.

    Wie Schwab betont, hat Stallion die gleichen Explorationsmethoden angewendet, die sich auch schon bei der Auffindung der Lagerstätte Arrow bewährt haben. Dabei kommen verschiedene Methoden zum Einsatz, um anomale Zielzonen zu ermitteln. Wenn diese Zielzonen übereinander geschichtet vorliegen, bestätigen sie sich quasi gegenseitig. Anders ausgedrückt: Hier weisen alle geologischen Indizien auf denselben Punkt hin. Auf diese Weise werden Bohrziele von hoher Priorität ausgewählt.

    Wir haben hier sogar eine ähnliche Lithologie, ähnlich ausgeprägte Leitschichten mit großen Brüchen, und dieselbe Art von Gesteinsstruktur, denselben Alterationstyp Zur Erinnerung: Arrow ist die Uranlagerstätte mit den zweithöchsten Erzgehalten weltweit, so Schwab.
    www.irw-press.at/prcom/images/messages/2026/85562/Stallion_NewsRelease_Investorshub_200826.002.jpeg

    Bohranlage von Stallion Uranium in der Zielzone Coyote im Norden Saskatchewans

    Die nächsten Werttreiber

    Nachdem im Rahmen des geplanten Phase-1-Bohrprogramms mit einem Gesamtvolumen von 5.500 Metern bereits 4.626 Meter gebohrt wurden, plant Stallion, zwei bis drei weitere Bohrungen im Prospektionsgebiet Coyote abzuteufen. Zusätzlich soll mit einer einzelnen Erkundungsbohrung eine Zielzone hoher Priorität auf dem nahegelegenen flachen Projektgelände bei Fish Hook erkundet werden.

    Anleger dürfte die Tatsache positiv stimmen, dass damit das derzeit zur Gänze finanzierte Bohrprogramm auf insgesamt rund 6.750 Meter erweitert wird. Diese Arbeiten sollen nach einer kurzen Sommerpause für das Bohrteam voraussichtlich im September aufgenommen werden.

    Die Aussicht auf weitere Messungen von erhöhter Strahlung bei Coyote sowie die Chance auf die Entdeckung einer weiteren eigenständigen Lagerstätte bei Fish Hook bieten Stallion in diesem Herbst zwei starke Kurstreiber.

    Zusätzlich soll bereits im Januar ein Phase-2-Bohrprogramm eingeleitet werden, das sich ebenfalls als bedeutender, durch neue Erzfunde ausgelöster Kurstreiber erweisen könnte.

    Gesamtperspektive für die Anleger

    Arrow beherbergt 497.000 Tonnen Erz mit einem außergewöhnlich hohen UO-Gehalt von 15,90 %. Zum Vergleich: Der weltweite Durchschnitt der meisten Uranlagerstätten liegt bei 0,10 %. Eine Entdeckung in Saskatchewan ist daher vergleichbar mit dem Fund einer hochgradigen Goldlagerstätte mit 10 Millionen Unzen – oder sogar noch mehr. Man muss bedenken, dass wir hier von Urangehalten sprechen, die mehr als 100-mal höher sind als der weltweite Durchschnitt.

    Dies erklärt, warum in Saskatchewan so viel auf dem Spiel steht. Und es erklärt auch, warum die ersten Bohrergebnisse von Stallion vermuten lassen, dass hier bald ein ganz großer Wurf gelingen könnte. Im Zuge der laufenden Bohrungen wird die Spannung sicherlich noch weiter steigen.

    Finanztechnisch betrachtet kann Stallion mit 146 Millionen ausstehenden Aktien (235 Millionen auf vollständig verwässerter Basis) aufwarten, was für solide Tageshandelsvolumina sorgt. Allerdings sind die Aktien enger gehalten als es den Anschein hat, nachdem die Führungsriege und Insider fast 45 % aller ausstehenden Aktien besitzen.

    Die Aussicht auf weitere Erfolge in den noch verbleibenden Bohrlöchern des ersten Bohrprogramms dürfte die Suche nach einer bedeutenden Lagerstätte erheblich erleichtern.

    Außerdem dürfte ein Phase-2-Bohrprogramm im Januar von den technischen Erfolgen der ersten Bohrrunde profitieren. Dies sollte dem derzeit unterbewerteten Aktienkurs von Stallion zusätzlichen Auftrieb verleihen. Sollten die Explorationsbohrungen des Unternehmens weiterhin erfolgreich verlaufen, wird der Aktienkurs von Stallion allerdings nicht mehr lange auf so niedrigem Niveau bleiben. Bei anhaltend positivem Verlauf der Bohrungen könnte das Unternehmen schon bald in die Fußstapfen von NexGen Energy treten.

    Im Namen des Boards von Stallion Uranium Corp.:
    Matthew Schwab
    CEO und Direktor

    Corporate Office:
    700 – 838 West Hastings Street,
    Vancouver, British Columbia,
    V6C 0A6

    T: 604-551-2360
    info@stallionuranium.com

    Hinweis/Disclaimer zur Übersetzung (inkl. KI-Unterstützung): Die Originalmeldung in der Ausgangssprache (in der Regel Englisch) ist die einzige maßgebliche, autorisierte und rechtsverbindliche Fassung. Diese deutschsprachige Fassung dient ausschließlich der leichteren Verständlichkeit und kann gekürzt, zusammengefasst oder redaktionell verdichtet sein. Die Erstellung kann ganz oder teilweise mithilfe maschineller Übersetzung bzw. generativer KI (Large Language Models) erfolgt sein. Obwohl der Text redaktionell geprüft wurde, können Fehler, Auslassungen, Übersetzungsungenauigkeiten oder Sinnverschiebungen nicht vollständig ausgeschlossen werden. Es wird keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Aktualität oder Angemessenheit übernommen. Die Haftung für Schäden aus der Nutzung dieser Übersetzung ist ausgeschlossen, soweit nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegen; maßgeblich ist stets die Originalfassung. Diese Mitteilung stellt keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar und ersetzt keine rechtliche, steuerliche oder finanzielle Beratung. Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung bzw. die offiziellen Unterlagen auf den relevanten Plattformen (z. B. www.sedarplus.ca, www.sec.gov, www.asx.com.au) oder auf der Website des Emittenten. Bei Abweichungen gilt ausschließlich das Original.

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  3. Recht auf Vergessenwerden bei Krebs in der BU-Versicherung: Was ist vom SPD-Plan zu halten?

    August 20, 2026 by PM-Ersteller

    Die SPD will Krebs nach fünf Jahren aus dem BU-Antrag streichen. Wir haben die Abfragezeiträume von über 15 Versicherern geprüft und zeigen, was das für Betroffene wirklich ändert…

    BildGütersloh, 20.08.2026

    Die SPD will für Krebsüberlebende ein gesetzliches Recht auf Vergessenwerden schaffen. Berufsunfähigkeitsversicherungen werden in dem Beschluss vom 27. Juli 2026 ausdrücklich genannt. Eine allgemeine Frist von fünf Jahren sieht die Partei als sinnvollen Rahmen vor. Das Ziel, Menschen nach einer überstandenen Krebserkrankung nicht dauerhaft zu benachteiligen, ist richtig. Für die Praxis der Berufsunfähigkeitsversicherung greifen fünf Jahre allein jedoch zu kurz, sagt Guido Lehberg, auf BU-Versicherungen spezialisierte und als DER BU-Profi bekannte Versicherungsmakler aus Gütersloh.

    „Die entscheidende Frage lautet nicht nur: Wie lange wird direkt nach einer Krebserkrankung gefragt? Entscheidend ist auch, welche anderen Gesundheitsfragen im Antrag gestellt werden“, sagt Lehberg. „Genau dort kann die geplante Regelung ihre Wirkung verlieren, wenn sie nicht sehr präzise ausgestaltet wird.“

    Wie gehen Versicherungen mit Krebserkrankungen beim BU-Antrag um?

    Eine eigene Auswertung zur Frage nach Krebserkrankungen in aktuell verwendeten BU-Anträgen zeigt: Die Zeiträume für die Frage nach Krebs sind im Markt sehr unterschiedlich. Bei ca. einem von drei Versicherern wird eine Krebserkrankung ohne zeitliche Begrenzung oder über zehn Jahre abgefragt. Eine Mehrheit von rund 65% der Versicherer fragt allerdings maximal fünf Jahre zurück. In diesen Fällen würde eine allein auf die direkte Krebsfrage beschränkte Fünf-Jahres-Regel kaum etwas ändern.

    Die Zahlen sind allerdings nur die halbe Wahrheit. Die Frage nach Operationen und stationären Behandlungen wird häufig auf 10 Jahre ausgedehnt. Wurde der Krebs operativ entfernt, die Chemo- oder Strahlentherapie fand stationär statt oder es gab im Anschluss eine Anschlussheilbehandlung oder Kur, kann sich der Zeitraum bei rund der Hälfte der Versicherer, die zuvor nur 5 Jahre zurückgefragt haben, deutlich verlängern.

    Wann kann Nachsorge zum Problem im Antrag werden?

    Nach einer Krebserkrankung sind Kontrolltermine medizinisch sinnvoll und häufig über Jahre vorgesehen. Wer deshalb innerhalb des jeweiligen Abfragezeitraums beim Arzt war, muss den Termin und dessen Anlass – abhängig vom genauen Wortlaut der Antragsfrage – angeben. Das gilt unabhängig davon, ob die ursprüngliche Krebserkrankung selbst nach einer gesetzlichen Frist nicht mehr abgefragt werden dürfte.

    „Hier liegt der praktische Knackpunkt“, erklärt Lehberg. „Wird nur die einzelne Krebsfrage auf fünf Jahre begrenzt, bleiben die Nachsorgetermine über die allgemeinen Gesundheitsfragen sichtbar. Je nach Krankheitsbild, Nachsorgeplan und Antrag kann die medizinische Vorgeschichte damit deutlich länger eine Rolle spielen.“

    Diese Einschätzung entspricht einem Einwand, der auch in der Fachdebatte über das Recht auf Vergessenwerden erhoben wird: Eine wirksame Regelung muss die gesamte Antragslogik berücksichtigen. Andernfalls entsteht der Eindruck einer Erleichterung, die Betroffene beim BU-Antrag nur begrenzt spüren.

    Was sollte bei der Umsetzung berücksichtigt werden?

    Der SPD-Beschluss verweist selbst auf medizinisch begründete Fristen, aktuelle onkologische Forschung und einen dynamischen Referenzrahmen. Aus Sicht von Lehberg ist genau diese Differenzierung entscheidend. Krebsarten, Stadien, Therapieverläufe und Rückfallrisiken unterscheiden sich erheblich. Eine starre Frist kann diesen Unterschieden nicht immer gerecht werden.

    Zugleich stellt sich die Frage der Gleichbehandlung. Eine ausschließlich auf Krebs bezogene Ausnahme müsste nachvollziehbar erklären, warum andere überstandene Erkrankungen oder Operationen weiterhin länger anzugeben sind. Der SPD-Beschluss denkt eine spätere Ausweitung auf weitere Erkrankungen zwar an. Für die Umsetzung braucht es aber klare, medizinisch belastbare Kriterien, damit keine neuen Ungleichbehandlungen entstehen. „Wenn eine OP wegen Krebs vor 8 Jahren nicht anzugeben ist, eine Kreuzband-OP aber schon, kann das zu einem Ungleichgewicht führen“, so Lehberg.

    Ist eine BU-Versicherung trotz durchgemachter Krebserkrankung möglich?

    Eine frühere Krebserkrankung führt in der Berufsunfähigkeitsversicherung nicht automatisch zur Ablehnung. Versicherer bewerten den Einzelfall. Maßgeblich sind unter anderem Krebsart, Stadium, Therapie, zeitlicher Abstand und medizinische Nachsorge. Je nach Risikoprüfung kommen eine Annahme ohne Erschwernis, ein Risikozuschlag, ein Leistungsausschluss oder auch eine Ablehnung in Betracht.

    „Betroffene sollten nicht auf ein mögliches Gesetz warten, sondern ihre Möglichkeiten jetzt strukturiert prüfen lassen“, sagt Lehberg. „Eine pseudonymisierte und gezielte Risikovoranfrage bei ausgewählten Versicherern zeigt vor einem Antrag, ob und zu welchen Bedingungen Versicherungsschutz möglich ist. Das verhindert unnötige Ablehnungen in der eigenen Akte und schafft eine belastbare Entscheidungsgrundlage.“

    Auch Tarife mit vereinfachten Gesundheitsfragen können im Einzelfall eine Option sein. Sie gelten jedoch nur unter festgelegten Voraussetzungen und ersetzen keine sorgfältige Prüfung der konkreten Fragen und Bedingungen. Besondere Möglichkeiten gibt es für junge Leute unter 30 Jahren, bestimmte MINT-Berufe und Ingenieure, für Ärzte, Zahnärzte, Tierärzte und Medizinstudenten und auch für Rechtsanwälte und deren Familienangehörige.

    Was ist vom Vorschlag der SPD zu halten?

    Das Recht auf Vergessenwerden kann Krebsüberlebenden spürbar helfen, wenn es fachlich sauber umgesetzt wird. Eine gesetzliche Frist, die allein die unmittelbare Krebsfrage betrifft, würde den Zugang zur Berufsunfähigkeitsversicherung jedoch nicht ausreichend verändern. Nachsorge, allgemeine Gesundheitsfragen und die unterschiedliche Risikoprüfung der Versicherer müssen Teil der Lösung sein.

    „Der politische Impuls ist richtig. Damit daraus echte Erleichterung wird, muss das Gesetz die Praxis der BU-Anträge vollständig erfassen“, fasst Lehberg zusammen.

    Mehr über Guido Lehberg und DER BU-Profi:

    Guido Lehberg hat sich als Versicherungsmakler auf die Berufsunfähigkeitsversicherung für Ärztinnen und Ärzte, Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte sowie Fachkräfte aus MINT- und Ingenieurberufen spezialisiert. DER BU-Profi.de ist ein Angebot der DIE Versicherungsprofis GmbH mit Sitz in Gütersloh.

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    DER BU-Profi ist ein Angebot der DIE Versicherungsprofis GmbH und hat sich auf die bedarfsgerechte Vermittlung von Berufsunfähigkeitsversicherungen für Ärzte, Rechtsanwälte, MINT- und Ingenieursberufe und deren Familien spezialisiert.

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  4. Stefan Szczesny zum 75. Geburtstag 2026: Soloausstellung „Farbe & Zeichnung im Licht des Südens“

    August 20, 2026 by PM-Ersteller

    Kunsthalle der LV 1871 München – 16. September 2026 bis Februar 2027

    Bild2026 zelebriert der international bekannte deutsch-französische Künstler Stefan Szczesny seinen 75. Geburtstag mit zahlreichen Solo- und Sonderausstellungen in Galerien sowie Anfang September im Musée Salle Jean-Despas in Saint-Tropez. Die Kunsthalle der LV 1871 in München widmet dem Münchner, der in Saint-Tropez lebt, zum Jubiläum die Solo-Ausstellung „Farbe & Zeichnung im Licht des Südens“, die die Bandbreite seiner Werke dokumentiert. Denn in München begann seine internationale Karriere und München ist seine Heimat.

    Stefan Szczesny, der in München als Sohn des Schriftstellers Gerhard Szczesny und der Dramaturgin Martha Meuffels geboren wurde, studierte an der Akademie der Bildenden Künste München und gleichzeitig Kunstgeschichte, Philosophie und Archäologie an der Universität München. Während seiner Studienzeit arbeitete Stefan Szczesny als Kunstkritiker und archäologischer Zeichner. Er war Meisterschüler von Günter Fruhtrunk.
    Bereits 1979 stellte der Mitbegründer der „Neuen Wilden“ im Münchner Lenbachhaus aus; 1984 zeigte er seine von der römischen Antike inspirierten Werke in der Münchner Glyptothek. Nach dem Studium zog Szczesny zunächst nach Paris, erhielt das Villa-Massimo-Stipendium in Rom und anschließend das Stipendium der Villa Romana in Florenz. Besonders prägend war die Zeit in seinem New Yorker Atelier in Tribeca. Seit den Achtzigerjahren verbringt er jährlich längere Zeit in der Karibik.

    Als Mitbegründer und Protagonist der Kunstbewegung „Neue Wilde“ trug Stefan Szczesny in den frühen 1980er-Jahren entscheidend dazu bei, die expressive, figurative Malerei in den Mittelpunkt des Kunstgeschehens zu rücken. Sein Werk zeichnet sich durch kraftvolle Farben, expressive Formen und eine lebensbejahende Bildsprache aus. Mit seinem OEuvre zählt Szczesny zu den wichtigsten Positionen der zeitgenössischen Malerei und Skulptur in Europa.
    Stefan Szczesnys künstlerische Bandbreite umfasst Malerei, Zeichnung, Skulptur, Keramik, Glas und großformatige Installationen. Als Allrounder realisierte er internationale Ausstellungen und Architekturprojekte wie große Keramikwände für das WWF-Projekt „The Living Planet“ bei der Expo 2000 in Hannover und die Umgestaltung der Insel Mainau zum Gesamtkunstwerk im Jahr 2007.

    Sein aktuelles Großprojekt im Auftrag der „UNESCO #Art4GlobalGoals Stilart“ startete am Ludwig Museum Koblenz, segelte über den Düsseldorfer Rheinhafen zum UNESCO-Hauptsitz in Paris. 2027 geht das Projekt im Rahmen der Internationalen Gartenbauausstellung Deutschland-Holland weiter mit einer Kunst-Segelregatta von Duisburg nach Rotterdam.
    Er wirkte als Herausgeber an zahlreichen Publikationen zur Kunst der „Neuen Wilden“ mit, die bei DuMont und anderen namhaften Verlagen erschienen. Zudem gab er die Künstlerzeitschrift „Malerei – Painting – Peinture“ heraus, für die er bekannte Künstler dazu gewann, sich über ihre Arbeit zu äußern.

    Stefan Szczesny gründete 2020 in Saint-Tropez die „Szczesny Art Foundation“ (weitere Informationen: szczesnyartfoundation.com). Die gemeinnützige Stiftung, die der Vermittlung, dem Erhalt und der wissenschaftlichen Betreuung seines OEuvres dient, verfolgt das Ziel, in Saint-Tropez ein Museum für sein umfassendes Lebenswerk zu schaffen.
    Zu Stefan Szczesnys wichtigsten Ausstellungen zählten unter anderem Retrospektiven im Rheinischen Landesmuseum Bonn, in der Kunsthalle Mannheim, der Kunsthalle Emden, der Kunsthalle Bremen und der Kunsthalle Köln, im Museum Linz, im Musée Malmaison in Cannes, im Palais des Papes in Avignon sowie in der Kunsthalle für Moderne Kunst in Sevilla. Zahllose Galerieausstellungen zeigten seine Werke in New York, London, Paris, Berlin, Zürich usw. Viele seiner Werke befinden sich in öffentlichen und privaten Sammlungen.
    Im Kunstfoyer der Lebensversicherung von 1871 werden regelmäßig öffentlich zugängliche Ausstellungen mit Werken renommierter Künstlerinnen und Künstler sowie vielversprechender Nachwuchstalente präsentiert. Informationen: www.kunst-im-foyer.de

    Ausstellung: 16. September 2026 – Ende Februar 2027
    Kunstfoyer der Lebensversicherung von 1871 a. G. München
    Maximiliansplatz 5
    80333 München
    Öffnungszeiten: werktags von Montag bis Freitag von 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr
    Weitere Informationen:
    Website: https://www.stefan-szczesny.com/
    You Tube: https://www.youtube.com/@stefanszczesny

    Social Media
    https://www.instagram.com/stefan_szczesny/
    https://de.pinterest.com/stefanszczesny/
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    Pressefotos der Ausstellungswerke:
    kostenfrei nutzbar für Print, Online und Social Media:
    Stefan Szczesny Farbe und Zeichnung im Licht des Südens
    Copyright: Stefan Szczesny, wenn nicht anders im Foto notiert.

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    Annette Zierer
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    Mobile: +49-176-23 40 40 40
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  5. NIOBs sechs Projekte in Québec im Stadium der Bohrreife wurden zur Gänze genehmigt

    August 20, 2026 by PM-Ersteller

    Erhalt der Genehmigung für Bardy SE, Sabot und Miskam

    Vancouver, British Columbia – 20. August 2026 / IRW-Press / North American Niobium and Critical Minerals Corp. (CSE: NIOB) (FWB: KS82.F) (OTCQB: NIOMF) (NIOB oder das Unternehmen) hat sein Explorationsprogramm 2026 um rund 3.500 Meter noch ausstehender Diamantbohrungen ergänzt. Nachdem NIOB die Genehmigungen für explorative Arbeiten mit potenziell schädlichen Auswirkungen (ATI) für die übrigen Projekte im Stadium der Bohrreife in Québec erhalten hat, bereitet sich das Unternehmen nun auf den Start der ersten Diamantbohrprogramme in seinen zu 100 % unternehmenseigenen Projekten Bardy SE, Sabot und Miskam vor. Die Projekte befinden sich etwa 45 km nordwestlich der Stadt La Tuque in der Region Mauricie.

    Wir haben unser Bohrprogramm 2026 offiziell auf 8.500 Meter in sechs Konzessionsgebieten erweitert, so Murray Nye, CEO von NIOB. Wir planen unsere Bohrprogramme ganz gezielt und orientieren uns dabei an den vielversprechendsten Ergebnissen aus der luftgestützten Messung, den historischen Daten und den Arbeiten vor Ort. Dieser Ansatz hat sich bewährt und wir haben in jedem Programm unser Ziel – das Auffinden von Seltenerdmetallen – erreicht. Uns liegen nun mehr als drei alkalische Intrusionskörper mit beachtlichem Potenzial vor.

    Highlights

    – Bohrgenehmigungen im Rahmen des ATI-Verfahrens erteilt – Für Bardy SE, Sabot und Miskam wurden durch das Ministerium für Ressourcen und Forstwirtschaft von Québec (Ministère des Ressources naturelles et des Forêts, MRNF) Diamantbohrungen in 11 Zonen genehmigt.

    – Alle sechs Projekte im Stadium der Bohrreife in der Grenville Province sind nun vollständig genehmigt – Seigneurie, Bardy, Blanchette, Bardy SE, Sabot und Miskam.

    – NIOB hat sein Programm 2026 um rund 3.500 Bohrmeter ergänzt und das Jahresvolumen der Diamantbohrungen möglicherweise auf insgesamt rund 8.500 Meter gesteigert.

    – Die bisherigen Bohrungen haben das Bohrzielmodell bestätigt – Mehr als insgesamt 66 Meter Pegmatit mit Seltenerdmetall-führenden Mineralen bei Blanchette und ein Pegmatit-Erzgang bzw. -Schwarmsystem mit Seltenerdmetall-(REE)-führenden Mineralen im Kernmaterial bei Bardy.

    – Drei Typen von Bohrzielen haben nun das Stadium der Bohrreife erlangt: Ein alkalischer Intrusionskörper mit einer ausgeprägten Anomalie aus Niob- und REE-führenden Seegrundsedimenten bei Miskam, ein Analogon zum Crevier Alkaline Complex bei Bardy SE und die strukturell kontrollierten Erzgänge und Gangsysteme aus Pegmatit bei Sabot (siehe vorsorglicher Hinweis unten).

    – NIOB hat im Rahmen des ATI-Genehmigungsverfahrens Kontakt mit dem Atikamekw First Nation Council in Wemotaci sowie den führenden Mitgliedern der jeweiligen Familien vor Ort aufgenommen, in deren Hoheitsgebiet sich die Projektgebiete befinden.

    ATI-Genehmigungen der Regierung von Québec

    Die drei vom Ministerium für Ressourcen und Forstwirtschaft von Québec (Ministère des Ressources naturelles et des Forêts, MRNF) erteilten ATI-Genehmigungen berechtigen zu Diamantbohrungen in 11 autorisierten Bohrzonen bei Bardy SE, Sabot und Miskam. Jede Genehmigung hat eine Gültigkeitsdauer von drei Jahren.

    Vor Erteilung einer ATI-Genehmigung verpflichtet die Regierung von Québec die jeweiligen Unternehmen zur Kontaktaufnahme mit Interessengruppen und indigenen Gemeinschaften vor Ort. NIOB hat die Gespräche mit dem Atikamekw First Nation Council in Wemotaci sowie mit den führenden Mitgliedern der jeweiligen Familien vor Ort, in deren Hoheitsgebiet sich die Projektgebiete befinden, zwischenzeitlich abgeschlossen.
    Das Unternehmen verfolgt bei der Arbeit im Hoheitsgebiet der Atikamekw einen kooperativen Ansatz und ist sich der Bedeutung langfristiger Partnerschaften, die auf gegenseitigem Respekt und Transparenz beruhen, bewusst.

    Geologischer Kontext und Explorationsziele

    Die Projekte Bardy SE, Sabot und Miskam liegen in der geologischen Provinz Grenville, die für ihre Vorkommen von Seltenerdmetallen und kritischen Mineralien bekannt ist. Die neu genehmigten Projekte umfassen zwei aus struktureller Sicht unterschiedliche Typen von Zielzonen mit guten Aussichten auf Niob- und Seltenerdmetallvorkommen:

    – Bei Miskam ist das Ziel ein vermutlich rund 60 km² großer Intrusionskörper der Veillette Intrusive Suite, der räumlich mit einer der größten geochemischen Anomalien aus Seegrundsedimenten mit Nb- und REE-Vorkommen in der Region (auf Grundlage von Messdaten der Regierung von Québec) assoziiert ist.

    – Bei Bardy SE wird anhand von Bohrungen die Toad Intrusive Suite erkundet. Sie entstand vor 981,6 Millionen Jahren und ist altersmäßig vergleichbar mit dem etwa 957 Millionen Jahre alten Crevier Alkaline Complex in der Region Lac-Saint-Jean, der die Niob-Tantal-Lagerstätte Crevier von NioBay Metals Inc. beherbergt.

    – Bei Sabot sind die Ziele strukturell kontrollierte Erzgänge und Gangsysteme aus granitischem Pegmatit mit REE- und Niobmineralisierung, analog zu denen, die das Unternehmen bei Bardy und Blanchette anhand von Bohrungen erkundet. Im Rahmen seines Prospektionsprogramms im vierten Quartal 2025 konnte NIOB das Vorkommen einer Mineralisierung aus magnetischen Seltenerdmetallen und Niob in den Pegmatitsystemen des Konzessionsgebiets bestätigen.

    Da keines dieser Ziele bisher anhand von Diamantbohrungen untersucht wurde, werden im Rahmen der bevorstehenden Programme die ersten Bohrtests in den vermuteten alkalischen Intrusionskörpern bei Miskam und Bardy SE sowie in den Pegmatitsystemen bei Sabot durchgeführt. Die Abfolge der Zielerkundung wird anhand der luftgestützten radiometrischen und magnetischen Messung über den Konzessionsgebieten Bardy SE, Miskam, Sabot und Blanchette bestimmt.

    Vorsorglicher Hinweis zu Analoga und historischen Informationen

    Die Lagerstätte Crevier wird beispielhaft für den Lagerstättentyp angeführt, der mit alkalischen Intrusionskomplexen ähnlichen Ursprungs assoziiert ist. Sie befindet sich nicht auf dem Konzessionsgelände des Unternehmens, und die dort vorhandene Mineralisierung lässt nicht zwingend auf eine allfällige Mineralisierung in der Konzession Bardy SE schließen. Die Projekte Bardy SE, Sabot und Miskam befinden sich in einem frühen Explorationsstadium; in keinem dieser Projekte wurden bisher Mineralressourcen aufgefunden, und es gibt keine Garantie dafür, dass im Zuge der Exploration das Vorkommen einer Mineralisierung von wirtschaftlicher Bedeutung nachgewiesen werden kann.

    Die historischen Informationen zu den Konzessionsgebieten Bardy SE, Sabot und Miskam stammen aus öffentlich zugänglichen Aufzeichnungen der Regierung von Québec, die über das SIGÉOM-System von Québec abrufbar sind. Dazu zählen auch geochemische Daten von Seegrundsedimenten und geologische Karten der Region. Historische Proben sind naturgemäß selektiv und lassen nicht unbedingt auf eine Mineralisierung im Bereich der Konzessionsgebiete schließen.

    Die geologischen Auswertungen in Bezug auf Geometrie und Ausdehnung der vermuteten Intrusionskörper, einschließlich der ca. 60 km² großen, interpretierten Intrusion der Veillette Intrusive Suite bei Miskam, basieren auf staatlichen Karten, geophysikalischen und geochemischen Daten sowie der Neuauswertung dieses Datenmaterials durch das Unternehmen; sie wurden nicht anhand von Bohrungen bestätigt.

    Die qualifizierte Person hat die hierin zitierten öffentlich zugänglichen Quellen geprüft, die historischen Ergebnisse jedoch nicht unabhängig verifiziert. Sie werden daher nicht wie aktuelle Mineralressourcen oder -reserven behandelt.

    Qualifizierte Person

    Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen wissenschaftlichen und technischen Informationen wurden gemäß National Instrument 43-101 – Standards of Disclosure for Mineral Projects (NI 43-101) erstellt. Clyde McMillan, P.Geo., Berater des Unternehmens und qualifizierte Person gemäß NI 43-101, hat die hierin enthaltenen technischen Informationen geprüft und freigegeben.

    ÜBER NORTH AMERICAN NIOBIUM AND CRITICAL MINERALS CORP.

    North American Niobium and Critical Minerals Corp. ist ein nordamerikanisches Mineralexplorationsunternehmen, das sich auf den Erwerb und die Erschließung von Assets mit Edel- und Basismetallen sowie kritischen Mineralen spezialisiert hat. Zum Portfolio des Unternehmens zählen die Konzession Silver Lake im Bergbaurevier Omineca in British Columbia und ein Konzessionspaket in Distriktgröße mit einer Fläche von 29.936 Hektar in der Grenville Province in Quebec. Die Konzessionsgebiete in Quebec beherbergen Vorkommen von Seltenerdmetallen, Niob und Nickel-Kupfer und dehnen das Portfolio des Unternehmens auf kritische Rohstoffe aus, die von strategischer Bedeutung für Energie- und Verteidigungsanwendungen sind.

    IM NAMEN DES BOARD OF DIRECTORS:
    Murray Nye
    Chief Executive Officer
    info@northamericanniobium.com
    +1 (647) 984-4204

    ZUKUNFTSGERICHTETE AUSSAGEN

    Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne der geltenden kanadischen Wertpapiergesetze. Alle Aussagen in dieser Pressemitteilung, mit Ausnahme von Aussagen über historische Tatsachen, die sich auf Ereignisse, Ergebnisse, Folgen oder Entwicklungen beziehen, deren Eintreten das Unternehmen erwartet, vorhersieht oder beabsichtigt, oder die anderweitig die Erwartungen oder Überzeugungen des Managements hinsichtlich zukünftiger Ereignisse widerspiegeln, sind zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind im Allgemeinen, jedoch nicht immer, durch die Verwendung von Wörtern und Ausdrücken wie erwartet, plant, geht davon aus, glaubt, beabsichtigt, schätzt, prognostiziert, potenziell, Chance, Strategie, Ziel, Prognose und ähnliche Ausdrücke gekennzeichnet, oder durch Aussagen, dass Ereignisse, Bedingungen oder Ergebnisse eintreten werden, würden, können, könnten oder sollten.

    Zu den zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung zählen unter anderem: (i) Aussagen zur Gültigkeit und zum Umfang der ATIs, einschließlich der Anzahl und Fläche der genehmigten Bohrzonen, sowie zur Fähigkeit des Unternehmens, Diamantbohrungen in den Projekten Bardy SE, Sabot und Miskam durchzuführen; (ii) die für 2026 geplanten Bohrungen des Unternehmens, einschließlich der noch zuzuweisenden Bohrungen von etwa 3.500 Metern und der Möglichkeit, dass die Gesamtlänge der Diamantbohrungen in diesem Jahr etwa 8.500 Meter erreichen könnte, sowie deren zeitliche Abfolge; (iii) die geologischen Interpretationen des Unternehmens hinsichtlich Zielen vom Intrusions-, Dyke- und Ader-Typ, einschließlich der interpretierten, etwa 60 km² großen Intrusion der Veillette Intrusive Suite bei Miskam und der interpretierten Altersäquivalenz zwischen der Toad Intrusive Suite und dem Crevier Alkaline Complex; (iv) die Integration und den erwarteten Nutzen von Daten aus radiometrischen und magnetischen Luftvermessungen sowie von Radon- und Helium-Bodengas-Datensätzen bei der Zielgenerierung; und (v) das Potenzial der Provinz Grenville, bedeutende Lagerstätten von Seltenerdelementen, Niob oder anderen kritischen Mineralien zu beherbergen. Solche zukunftsgerichteten Aussagen basieren auf den aktuellen Plänen, Absichten, Erwartungen und Überzeugungen des Unternehmens und unterliegen bestimmten Annahmen, einschließlich, jedoch nicht beschränkt auf die Annahme, dass die Explorationsergebnisse weiterhin das Potenzial der Liegenschaften untermauern werden, dass Bohrunternehmen und andere Dienstleister zu wirtschaftlich angemessenen Bedingungen zur Verfügung stehen werden und dass die erforderlichen behördlichen Genehmigungen sowie die Unterstützung durch die Interessengruppen aufrechterhalten werden.

    Obwohl das Unternehmen der Ansicht ist, dass die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebrachten Erwartungen angemessen sind, stellen diese Aussagen keine Garantie für zukünftige Leistungen oder Ergebnisse dar, und die tatsächlichen Ergebnisse können erheblich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen ausdrücklich oder implizit genannten Ergebnissen abweichen. Zu den Faktoren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den erwarteten abweichen, gehören unter anderem: der Zeitpunkt und der Erhalt der erforderlichen behördlichen Genehmigungen; Veränderungen der Rohstoffpreise und Marktbedingungen; die Verfügbarkeit von Kapital und Finanzmitteln zu akzeptablen Konditionen; die Verfügbarkeit von Bohrgeräten, qualifiziertem Personal und anderen Dienstleistern; die fortgesetzte Zusammenarbeit mit lokalen Interessengruppen; allgemeine wirtschaftliche, geschäftliche und politische Rahmenbedingungen; Risiken, die mit der Mineralexploration und -erschließung verbunden sind, einschließlich operativer Risiken, geologischer Unsicherheiten, Umweltrisiken und Unfälle; Änderungen staatlicher Vorschriften oder Richtlinien; sowie der spekulative Charakter der Mineralexploration und -erschließung. Weitere Informationen zu den Risiken und Ungewissheiten, denen das Unternehmen ausgesetzt ist, finden sich in den öffentlichen Bekanntmachungen des Unternehmens auf SEDAR+ (www.sedarplus.ca).

    Die Leser werden darauf hingewiesen, dass zukunftsgerichtete Aussagen keine Garantie für zukünftige Ergebnisse darstellen und man sich nicht in unangemessener Weise auf sie verlassen sollte. Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen gelten zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung und basieren auf den derzeit verfügbaren Informationen sowie den Einschätzungen, Erwartungen und Meinungen des Managements zu diesem Zeitpunkt. Sofern nicht durch geltende Wertpapiergesetze vorgeschrieben, übernimmt das Unternehmen keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder zu revidieren, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen.

    Die Canadian Securities Exchange übernimmt keine Verantwortung für die Angemessenheit oder Richtigkeit dieser Mitteilung und hat den Inhalt dieser Pressemitteilung weder genehmigt noch abgelehnt.

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