‘Politik’ Category

  1. Stadt Oldenburg bestätigt: Drei Amtsveterinäre an Schlachthof-Skandal beteiligt

    November 14, 2018 by PM-Ersteller

    Das Deutsche Tierschutzbüro fordert die Aufklärung aller Hintergründe und personelle Konsequenzen nach der Bestätigung der Beteiligung dreier Amtsveterinäre an den Vorgängen im Oldenburger Schlachthof

    Die Stadtverwaltung Oldenburg hat in einer offiziellen Pressemitteilung bestätigt, dass auf dem Videomaterial, das Tierquälerei im Schlachthof der Standard-Fleisch GmbH & Co. KG dokumentiert, drei Veterinärmediziner der Stadt Oldenburg zu sehen sind und an den Vorgängen beteiligt waren. Diesen Umstand hatte das Deutschen Tierschutzbüro am Montag schon öffentlich gemacht und eine weitere Strafanzeige gestellt. Die Stadt Oldenburg bestätigt diesen Verdacht nun und kündigt weitere Untersuchungen und Befragungen der Mitarbeiter an. Auf den Videoaufnahmen ist zu sehen, wie die Veterinäre zuschauten, wenn Tiere leiden und gequält werden. In gleich mehreren Fällen wurde von ihnen nicht eingeschritten, als Tiere getreten oder mit Elektroschockern malträtiert wurden. Die Veterinäre haben auch gleich mehrfach selbst Hand angelegt, so wurde z.B. ein Rind, das unzureichend betäubt war, abgestochen. Bei anderen Rindern wurde durch die Veterinäre selbst der Bolzenschuss gesetzt. Das Deutsche Tierschutzbüro fordert sowohl die lückenlose Aufklärung darüber, wie es zu solch skandalösen Handlungen durch Amtsveterinäre kommen konnte, als auch personelle Konsequenzen beim Veterinäramt Oldenburg. „Das Mitarbeiter der Stadt Oldenburg direkt an den schrecklichen Zuständen im Schlachthof beteiligt waren, ist ein Skandal! Hier muss es sofortige Konsequenzen geben und auch die Rolle der Amtsleitung klar hinterfragt werden“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros.

    In der letzten Woche hatte das Deutsche Tierschutzbüro Bildmaterial, das Tierquälerei im Schlachthof der Standard-Fleisch GmbH & Co. KG dokumentiert, der Staatsanwaltschaft Oldenburg, dem zuständigen Veterinäramt Oldenburg und dem Landwirtschaftsministerium in Hannover überreicht. Die Bilder zeigen Fälle von extremen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz und Straftaten im angezeigten Schlachthof. Der Schlachthof selbst bestätigte daraufhin im Grunde die Vorwürfe. Die Bildaufnahmen sind mit versteckten Kameras in dem Zeitraum September und Oktober 2018 entstanden und umfassen über 600 Stunden Videomaterial. Anfang dieser Woche hatte das Schlachthof- Unternehmen verkündet, den Betrieb ab sofort ruhen zu lassen und reagierte damit auf den enormen öffentlichen Druck, der durch die Veröffentlichung des Bildmaterials durch das Deutsche Tierschutzbüro entstanden war. „Die Aufnahmen zeigen so viele extreme Verstöße, die dringend lückenlos verfolgt werden müssen. Die Aufarbeitung des Skandals ist auch nach dessen Schließung nicht beendet, sondern steht noch ganz am Anfang“, so Peifer.

    Eine sehr enge Kooperation des Schlachthofs bestand seit 2017 mit der Böseler Goldschmaus GmbH, die selbst zu den größten Betrieben für die Produktion und den Vertrieb von Wurst- und Fleischwaren zählt. Diese bezog ihr Rindfleisch von der Standard-Fleisch GmbH & Co. KG, um es dann weiterzuverbreiten. Die Meldung von Goldschmaus, den Schlachthof nicht mehr mit Schlachtungen zu beauftragen, führte vermutlich zur Stilllegung des Betriebs.

    Viele Handelspartner von Goldschmaus, wie z.B. Frosta, Norma, die Bünting-Gruppe, die Supermarktkette HIT aus Nordrhein-Westfalen, EDEKA, ALDI, Lidl und Norma hatten schockiert auf die Bilder reagiert und noch in der letzten Woche die Zusammenarbeit beendet. „Es wurde Zeit, dass Goldschmaus selbst auch endlich handelt. Jetzt gelangt hoffentlich nie wieder Fleisch aus diesem Skandal-Betrieb in die Lebensmittelproduktion. Es muss aber sichergestellt sein, dass so etwas auch zukünftig nie wieder passiert“, so Jan Peifer abschließend.

    Weitere Informationen zur Recherche finden Sie unter: www.tierschutzbuero.de/realitaet-schlachthof

    Bildmaterial aus dem Schlachthaus auf Anfrage.

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Deutsches Tierschutzbüro e.V.
    Herr Jan Peifer
    Gubener Straße 47
    10243 Berlin
    Deutschland

    fon ..: 030-27004960
    fax ..: 030-270049610
    web ..: http://www.tierschutzbuero.de
    email : info@tierschutzbuero.de

    Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

    Pressekontakt:

    Deutsches Tierschutzbüro e.V.
    Herr Fabian Steinecke
    Gubener Straße 47
    10243 Berlin

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  2. Ritter von der Hobelbank

    November 13, 2018 by PM-Ersteller

    Am 19.01.2019 wird die Pfälzische Weinprinzessinn „Christina Schött“ zur Ritterin und der Staatsminister für Wissenschaft, Weiterbildung „Prof. Dr. Konrad Wolf“ zum Ritter geschlagen.

    BildPRESSEMITTEILUNG

    Auch in dieser Kampagne ist dies das große Highlights des FCV-Jahres! Im großen Saal des CongressForums erwartet Sie erneut eine festliche Bankettbestuhlung, Kerzenleuchter und liebevolle Dekoration. Nachdem Sie den Saal bereits über einen glamourösen Eingang erreicht haben, stellt sich so die gebotene, feierliche Stimmung quasi von alleine ein. Seien Sie live dabei, wenn unsere neuen Ritter, Christina Schött und Prof. Dr. Konrad Wolf , ihre Ehrungen erfahren . Die Big Band der Universität Hohenheim bildet den Grundpfeiler für das Unterhaltungsprogramm des Abends . Folgen Sie auch den aufwendig choreografierten Showtänzen der FCV-Garden – passend zum Motto „Meer Fasnacht“- oder der weiteren, anspruchsvollen Bodenakrobatik im Laufe des Abends . Seien Sie selbst dabei und verpassen Sie nicht dieses außergewöhnliche Gesellschaftsevent in Frankenthal! Die wohl letzte, regelmäßige Ballveranstaltung in unserer Stadt.

    Der Verein
    Ein bisschen Vereinsgeschichte
    Jeder Verein hat seine Geschichte und seine Traditionen – hier finden Sie einige Worte zum FCV:

    Nicht ganz einfach hatte es der Frankenthaler Carneval-Verein mit seinem Gründungsdatum – und mit den dazu passenden Jubiläen:
    1970 schon 150-jähriges Bestehen oder 1975 erst 111-jähriges, 1986 vielleicht 100-jähriges oder 1996 „16×11“ = 176. jähriges?
    Anfangs der 60er Jahre veröffentlichte die Frankenthaler Lokalhistorikerin Anna Maus eine verdienstvolle Arbeit über „Karneval in Frankenthal vor 1864“. Sie stützt sich dabei auf Anzeigen und Meldungen im „Frankenthaler Wochenblatt“. Dort enthalten ist am 5. Februar 1820 eine Ankündigung folgenden Wortlautes zu lesen:
    (Originaltext) „Künftigen Fastnacht-Dienstag wird Unterzeichnete in dem ehemaligen Philantropinsaale einen Ball geben, wobei man mit oder ohne Maske erscheinen kann. Der Eintrittspreis ist für jeden Herrn 1 fl.(Gulden) 12 kr (Kreuzer), für maskierte Frauenzimmer 36 kr. Der Anfang um 8 Uhr. Heller, Wittib“.

    Die Witwe Heller war also offenbar die (private) Veranstalterin und der „künftige Fastnacht-Dienstag war der 8. Februar 1820. In der gleichen Wochenblatt-Ausgabe lädt der Vorstand des „Vereins zu Frankenthal“ seine Mitglieder zu einem Ball ein für „den nächsten Sonntag, den 6ten dieses Monats“, demnach den Fastnachtsonntag.

    Die Tätigkeit dieses „Vereins“ erstreckte sich offenbar, wie bei vielen derartiger Unterhaltungs- und Geselligkeitsvereinen jener Zeit auch anderenorts, auf gesellig-vergnügliche Veranstaltungen. Von einem echten Karnevalverein kann noch keine Rede sein.

    Historisch unbestritten ist nämlich die Tatsache, dass die so genannte Karnevalsreform, also die Gründung von eigentlichen Karnevalvereinen, erst von 1823 (Köln) und 1838 (Mainz) an auch in der Pfalz (1838 Kaiserslautern, 1840 Neustadt und Speyer) übernommen wurde.

    Da passt schon eher ins Bild, wenn am Fastnachtsonntag 1843 von einem ersten Fasnachtsumzug des Frankenthaler Carnevalvereins durch die Straßen der Stadt berichtet wird. Erst fast zwei Jahrzehnte später (1864) erfuhr der karnevalistische Gedanke neuen Auftrieb durch die offizielle Gründung eines Carnevalvereins FCV der bis auf den heutigen Tag besteht und einen lückenlosen Nachweis erbringen kann“ (Maus).

    Die Widergründung 1954

    Frankenthal hat also ohne jeden Zweifel eine sehr alte Fasnachtstradition, auf welches historische Datum man sich immer auch berufen will.

    1954 wurde der Frankenthaler Carnevalverein formell wiedergegründet. Mit Corsofahrten am „11. im Elften“, Neujahrsempfängen im Rathaus, Prunk- und Fremdensitzungen in den Räumen des damaligen Feierabendhauses und Rosenmontagsbällen gab er der Frankenthaler Fasnacht neue Impulse.

    Bekannt und geschätzt sind manche Fasnachtsorden, vor allem die Porzellanorden, die an die berühmte Frankenthaler Porzellanmanufaktur erinnerten.

    Mit über 300 Mitgliedern (2018) ist der FCV nicht nur der älteste sondern auch der größte Frankenthaler Carnevalverein.

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Frankenthaler Carneval Verein von 1820 e.V.
    Herr Hans Wagner
    Goethestraße 3b
    67227 Frankenthal
    Deutschland

    fon ..: 0176 51507692
    web ..: http://www.FCV-Ft.de
    email : Hans.Wagner@FCV-Ft.de

    „Ritter von der Hobelbank“
    Pünktlich zum Faschingsbeginn wird verlautet:
    Zur Galanacht des Frankenthaler Carneval Verein von 1820 e.V. werden am 19. Januar 2019 keine Geringeren als die Pfälzische Weinprinzessinn „Christina Schött“ aus Kleinniedesheim zur Ritterin von der Hobelbank und der Staatsminister für Wissenschaft, Weiterbildung „Prof. Dr. Konrad Wolf“ zum Ritter von der Hobelbank geschlagen.

    Pressekontakt:

    Frankenthaler Carneval Verein von 1820 e.V.
    Herr Hans Wagner
    Goethestraße 3b
    67227 Frankenthal

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    email : Hans.Wagner@FCV-Ft.de


  3. Erfolg: Skandal-Schlachthof in Oldenburg stillgelegt – Deutsches Tierschutzbüro fordert lückenlose Aufklärung

    November 12, 2018 by PM-Ersteller

    Die Stilllegung des Skandal-Schlachhtofs sieht das Deutsche Tierschutzbüro als ersten Erfolg, fordert aber eine lückenlose Aufklärung der Hintergründe.

    Das Deutsche Tierschutzbüro begrüßt die längst überfällige Stilllegung des Skandal-Schlachthofs der Standard-Fleisch GmbH & Co. KG in Oldenburg, nachdem Fälle von extremen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz in dem Betrieb aufgedeckt wurden. Das Schlachthof- Unternehmen hat verkündet, den Betrieb ab sofort ruhen zu lassen und reagiert damit auf den enormen öffentlichen Druck, der durch die Veröffentlichung des Bildmaterials durch das Deutsche Tierschutzbüro entstanden war. Die Tierrechtler freuen sich über den Erfolg, fordern jedoch weiterhin die endgültige und dauerhafte Schließung des Rinderschlachtbetriebs und die lückenlose Aufklärung aller Hintergründe. „Es ist ein Erfolg, dass der Schlachthof selbst die Einsicht hatte, ihren grauenvollen Betrieb ruhen zu lassen. Der Schlachthof darf nie wieder in Betrieb gehen und alle Verantwortlichen müssen zur Rechenschaft gezogen werden“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros.

    In der letzten Woche hatte das Deutsche Tierschutzbüro Bildmaterial, das Tierquälerei im Schlachthof der Standard-Fleisch GmbH & Co. KG dokumentiert, der Staatsanwaltschaft Oldenburg, dem zuständigen Veterinäramt Oldenburg und dem Landwirtschaftsministerium in Hannover überreicht. Die Bilder zeigen Fälle von extremen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz und Straftaten im angezeigten Schlachthof. Der Schlachthof selbst bestätigte daraufhin im Grunde die Vorwürfe. Die Bildaufnahmen sind mit versteckten Kameras in dem Zeitraum September und Oktober 2018 entstanden und umfassen über 600 Stunden Videomaterial. Nachdem die Tierrechtler das Material weiter gesichtet und ausgewertet haben, fiel ihnen auf, dass ganz offensichtlich auch Mitarbeiter vom zuständigen Veterinäramt in den Skandal verwickelt sind. Daraufhin hat das Deutsche Tierschutzbüro erst heute eine erneute Strafanzeige gestellt. „Das Bildmaterial zeigt so viele extreme Verstöße, die dringend lückenlos verfolgt werden müssen. Die Aufarbeitung des Skandals ist auch nach dessen Schließung nicht beendet, sondern steht noch ganz am Anfang“, so Jan Peifer.

    Eine sehr enge Kooperation des Schlachthofs bestand seit 2017 mit der Böseler Goldschmaus GmbH, die selbst zu den größten Betrieben für die Produktion und den Vertrieb von Wurst- und Fleischwaren zählt. Diese bezog ihr Rindfleisch von der Standard-Fleisch GmbH & Co. KG, um es dann weiterzuverbreiten. Heute verkündete sie, den Oldenburger Schlachthof nicht mehr mit Schlachtungen zu beauftragen, was vermutlich mitunter zur Stilllegung des Betriebes geführt hat.

    Viele Handelspartner von Goldschmaus, wie z.B. Frosta, Norma, die Bünting-Gruppe, die Supermarktkette HIT aus Nordrhein-Westfalen, EDEKA, ALDI, Lidl und Norma hatten schockiert auf die Bilder reagiert und noch in der letzten Woche die Zusammenarbeit beendet. „Es wurde Zeit, dass Goldschmaus selbst auch endlich handelt. Jetzt gelangt hoffentlich nie wieder Fleisch aus diesem Skandal-Betrieb in die Lebensmittelproduktion. Es muss aber sichergestellt sein, dass so etwas auch zukünftig nie wieder passiert“, so Jan Peifer abschließend.

    Weitere Informationen zur Recherche finden Sie unter: www.tierschutzbuero.de/realitaet-schlachthof

    Bildmaterial aus dem Schlachthaus auf Anfrage.

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Deutsches Tierschutzbüro e.V.
    Herr Jan Peifer
    Gubener Straße 47
    10243 Berlin
    Deutschland

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    Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

    Pressekontakt:

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  4. Agenda 2011-2012: Deutschlands schwelendes Problem – Einnahmenverluste von weit über 1.300 Milliarden Euro

    November 12, 2018 by PM-Ersteller

    Die Regierungsparteien und Opposition sind auf der Suche nach neuen Inhalten. Sie bemühen sich um die Lösung bestehender Aufgabe. Die Zukunftsprobleme bleiben außen vor.

    BildLehrte, 12.11.2018. Die enormen Einnahmen-Probleme sind den Bürgern kaum bekannt, sie wurden bestmöglich verschwiegen. Es sei daran erinnert, dass die Regierungen unter Brandt. Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel seit 1969 rund 2.025 Mrd. Euro mehr ausgegeben haben, als der Staat eingenommen hat. Konservative Regierungen haben seit 49 Jahren durchschnittlich pro Jahr rund 43 Mrd. Euro mehr verpulvert, als zur Verfügung standen.

    Hinzu kommt eine Erhöhung der Mehrwertsteuer von 15/7 % (1993) auf 19/7 % (2007). Auch diese 4 %-Mehreinnahmen wurden ausgegeben. Aus dem Lastenausgleich, Länderfinanzausgleich und Solidaritätsbeitrag standen ihnen zusätzlich Hunderte Milliarden Euro Einnahmen zur Verfügung. Und nun die Einsicht, dass es so nicht weitergehen kann. Nach Medienberichten hat sich ein Investitionsstau von 1.400 Mrd. Euro aufgebaut. In den Staatsschulden werden nicht die Schulden der Sozialversicherung in Höhe von 428 Mrd. Euro angegeben.

    Damit nicht genug. Helmut Kohl hat 1989 die Senkung der Lohnsteuer von 56 auf 42 % auf den Weg gebracht, 1991 die Börsenumsatzsteuer ersatzlos gestrichen und 1997 die Vermögensteuer „ausgesetzt“. Kohl, Schröder und Merkel haben dadurch auf rund weitere 1.300 Mrd. Euro Steuereinnahmen verzichtet, die für Investitionen verloren gingen und gehen.

    Schröder ging mit Agenda 2010 noch einen Schritt weiter und führte Dumpinglöhne, Leiharbeit, Minijobs und Zeitarbeit ein. Er schickte einen großen Teil der Beschäftigten, mit fallenden Bemessungsgrenzen für Renten bis 2040 auf 43 %, in Altersarmut. Heute wollen Partnerstaaten diese „Errungenschaften“ auch, um wettbewerbsfähiger zu werden. Kohl und Schröder haben Deutschland zum Niedriglohnland und Niedrigrentenland Nummer 1 in der EU gemacht.

    Das Bundesverkehrsministerium hat einen „Bundeswegeplan“ beschlossen, der in den kommenden 13 Jahren Investitionen bis 290 Mrd. Euro vorsieht oder 22,3 Mrd. Euro pro Jahr. Hinzu kommt eine Zusage gegenüber der EU und NATO, die Verteidigungsausgaben auf 2 % des BIP zu erhöhen. Das belastet den Resthaushalt bis 2028 mit über 300 Mrd. Euro zusätzlich. Es ist an der Zeit diese Willkür zu beenden. Deutschland gilt als reiches Land, hat aber kein angespartes Vermögen, sondern ist nach der Schuldenquote von 64 % mit 4 % vom BIP oder fast 150 Mrd. Euro überschuldet. Deutschland hat außergewöhnliche Einnahmenverluste.

    Die Union und SPD wollen, so scheint es, nunmehr eine Wende für mehr soziale Gerechtigkeit – das Ziel müsste „soziale Sicherheit“. heißen. Sie sollten die nur ausgesetzte Vermögensteuer und gestrichene Börsenumsatzsteuer wieder einführen und die zu niedrige Erbschaftssteuer erhöhen. Eine Minderheit besitzt private Vermöge von über 12 Billionen Euro worauf keine Vermögensteuer gezahlt wird. Ein Steuersatz von 0,33 %, und der täte keinem weh, würde alleine rund 40 Mrd. Euro Einnahmen bedeuten. Diese, unter anderen geforderten Maßnahmen, hat die Mehrheit der Bürger bereits vor der Bundestagswahl 2013 gewollt. Zwischenzeitlich haben die Regierungsparteien angeblich – nach eigenen Angaben – unzählige Bürger nach ihren Meinungen und Wünschen befragt, ohne diese nachweisbar umzusetzen.

    Ob Karrenbauer, Merz oder andere Personen an die Staatsspitze gewählt werden, weiter so und weiter aussitzen geht nicht. Ohne eine angemessene Beteiligung der Zivilgesellschaft, insbesondere von Reichen, Dienstleistern (70 % vom BIP) und Industrie (30 % vom BIP), an den Staatskosten, wird die Krise nicht überwunden. 1.123 Millionen Milliardäre, allein 123 neue Milliardäre 2017 sind dazu ein gutes Reservoir. Dazu gehört eine Berücksichtigung, dass bis 2040 rund 20 Mio. Arbeitsplätze verloren gehen (Arbeit 4.0), und enorme Einnahmen aus der Sozial-/ Rentenversicherung und Lohnsteuer wegbrechen.

    Umfassende Antworten auf diesen Gesamtkomplex liefert Agenda 2011-2012. Bereits im Mai 2010 wurde der Öffentlichkeit im Internet ein Sanierungskonzept zur Diskussion angeboten, das mit einem aktuellen Finanzrahmen von 275 Mrd. Euro für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht.

    Dieter Neumann

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Agenda 2011 – 2012
    Herr Dieter Neumann
    Ahltener Straße 25
    31275 lehrte
    Deutschland

    fon ..: 05132-52919
    fax ..: 05132-52919
    web ..: http://www.agenda2011-2012.de
    email : agenda2011-2012@t-online.de

    Im Mai 2010 wurde das soziale Netzwerk Agenda 2011-2012, eine Initiative von Bürgern für Bürger, gegründet. Im Mittelpunkt stehen die Themen soziale Gerechtigkeit, politische Bildung und „Wege aus der Krise“. Der Öffentlichkeit wurde bereits im Mai 2010 ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht.

    Ziel aller Aktivitäten von Agenda 2011-2012 ist es, eine angemessene Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates zu erreichen. Dazu wird ein Konsens mit Bürgern, Politikern, Sozialnetzen, Kirchen, Gewerkschaften, Unternehmern und Vermögenden gesucht. In seinem neuen Sachbuch „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“ bietet Dieter Neumann eine komplexe Lösung der Schuldenkrise an.

    Pressekontakt:

    Agenda 2011 – 2012 ONLINEZEITUNG
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  5. Juristische Vertretung im Arbeitsrecht

    November 9, 2018 by PM-Ersteller

    Arbeitsrechtliche Konflikte zwischen Arbeitgeber und -nehmer erfordern oft das Hinzuziehen eines Anwalts. Rechtsanwalt Matthias Baring klärt seine Mandanten umfassend zu ihrer Rechtsposition auf.

    Konflikte am Arbeitsplatz sind keine Seltenheit und können komplizierte, arbeitsrechtliche Fragestellungen nach sich ziehen. Spätestens, wenn die Kündigung droht oder Mitarbeiter an einen neuen Standort versetzt werden sollen, ist die Unterstützung durch einen Rechtsanwalt für Arbeitsrecht unverzichtbar. Dieser kennt sich detailliert mit den Rechtsbeziehungen zwischen Arbeitnehmern- und gebern aus und kann die Situation aus objektiver Sicht beurteilen. Rechtsanwalt Matthias Baring steht nicht nur Arbeitnehmern mit tiefgehender juristischer Kompetenz zur Seite, sondern vertritt auch Arbeitgeber oder Betriebsräte, wenn es darum geht, rechtlich bindende und weitreichende Entscheidungen zu treffen.

    Rechtliche Regelungen zum Schutz der Arbeitnehmer

    Aufgrund der strukturellen Unterlegenheit des Arbeitnehmers gegenüber dem Unternehmen existieren im Arbeitsrecht diverse Regelungen zum Schutz der Arbeitnehmerseite. Regelungen wie das Kündigungsschutzgesetz, das Bundesurlaubsgesetz, das Mutterschutzgesetz, das Arbeitszeitgesetz oder das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz sollen den Arbeitnehmer vor unfairen Arbeitsbedingungen schützen. Dennoch bleiben arbeitsrechtliche Konflikte nicht aus und sollten aufgrund ihrer Komplexität unbedingt von einem Rechtsanwalt für Arbeitsrecht betreut werden. Rechtsanwalt Matthias Baring berät seine Mandanten schwerpunktmäßig in den Bereichen Kündigungsschutz, Befristungsrecht, Abmahnung und Sonderkündigungsschutz. So kann er sich z.B. für die Durchsetzung von Lohn- und Urlaubsansprüchen einsetzen, den Arbeitnehmer bei einer Kündigung beraten oder Arbeitsverträge und -zeugnisse auf ihre Rechtmäßigkeit prüfen.

    Arbeitsrecht: kompetente Beratung für Arbeitgeber

    Nicht immer läuft das Zusammenspiel von Personen in leitenden Positionen mit den ihnen untergebenen Mitarbeitern reibungslos. Dabei ist das Arbeitsrecht nicht nur für die Belegschaft ein sensibles Thema. Auch Arbeitgeber oder Betriebsräte können arbeitsrechtliche Ansprüche haben und sollten in bestimmten Situationen die juristische Unterstützung durch einen Anwalt hinzuziehen. Dies kann z.B. bei einer geplanten Personalfreisetzung, Tarifvertragsverhandlungen oder Kündigungsschutzklagen sinnvoll sein. Ein Anwalt kennt die Zusammenhänge und kann den Arbeitgeber beraten, wie arbeitsrechtlichen Problemen im Unternehmensalltag vorgebeugt werden kann. Darüber hinaus kann ein Anwalt dem Unternehmen als externe Rechtsabteilung in rechtlichen Angelegenheiten den Rücken stärken.

    Arbeitsrechtliche Fragen mit tiefgreifender Fachkenntnis angehen

    Streitigkeiten zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer münden nicht selten in einen ausgewachsenen Rechtsstreit, der das Einschalten eines Anwalts erfordert. Mit Sitz im Zentrum des mittleren Ruhrgebiets Bochum klärt Rechtsanwalt Matthias Baring seine Mandanten umfassend zu ihrer Rechtsposition auf und macht diese mit den Gegebenheiten des Arbeitsrechts vertraut. Durch seine umfassenden Kenntnisse diverser Rechtsgebiete ist er in der Lage, seinen Mandanten in den verschiedensten rechtlichen Auseinandersetzungen und Fragestellungen beizustehen.

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    Rechtsanwalt Matthias Baring LL.M.
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