‘Politik’ Category

  1. Europawahl – diese Parteien wollen ein Ende der Käfighaltung von Tieren in der Landwirtschaft

    Mai 22, 2019 by PM-Ersteller

    Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen haben die Einstellung von Parteien zur Käfighaltung abgefragt.

    BildTierschutzinteressierte Menschen bekommen jetzt Entscheidungshilfe für die Europawahl am Sonntag. Die Tierschutzorganisationen Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt, Animal Equality Germany e.V., PROVIEH e.V., Deutsches Tierschutzbüro e.V., Vier Pfoten Deutschland und Compassion in World Farming haben bei deutschen Parteien nachgefragt, ob sie für einen Ausstieg aus der Käfighaltung in der EU-Landwirtschaft eintreten und die Europäische Bürgerinitiative „End the Cage Age“ unterstützen.

    Landwirtschaftlich gehaltene Tiere in Käfigen erfahren unendliches Leid, da ihre Bewegungsfreiheit massiv eingeschränkt ist und beinahe alle natürlichen Verhaltensweisen unterdrückt werden. Dennoch fristen in der EU jährlich weit über 300 Millionen Hennen, Kaninchen, Mutterschweine, Gänse, Enten und Wachteln ihr Dasein ganz oder teilweise in Käfigen. In Deutschland betrifft dies fast neun Millionen Tiere.

    Den Bürger*innen Europas – und insbesondere den Deutschen – liegt das Wohl der Tiere am Herzen. EU-weit haben bereits mehr als 930.000 Menschen die Europäische Bürgerinitiative „End the Cage Age“ unterschrieben und ein Drittel dieser Unterschriften – 300.000 – kommt aus Deutschland. Die Initiative ist erfolgreich, wenn bis Fristablauf am 11. September 2019 mindestens eine Million gültige Stimmen abgegeben werden.

    Gerade jetzt vor der Europawahl ist es den Tierschutzorganisationen wichtig, ihre Unterstützer*innen darüber zu informieren, welche Parteien die Europäische Bürgerinitiative unterstützen und damit für ein Ende der Käfighaltung eintreten. Denn es wird vor allem auch an der Zusammensetzung des künftigen EU-Parlaments und der künftigen EU-Kommission liegen, ob und wie die Ziele der Initiative umgesetzt werden.

    Folgende Parteien setzen sich für den Ausstieg aus der Käfighaltung ein und unterstützen auch die Unterschriftensammlung:

    o DIE LINKE
    o BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
    o ÖDP
    o PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ

    Die SPD ist der „Meinung, dass Käfighaltung keine tiergerechte Haltungsform ist.“, hat sich jedoch nicht konkret für ein Verbot der Käfighaltung in der Landwirtschaft ausgesprochen. Die Freien Wähler haben „hierzu auf europäischer Ebene bislang keine Position.“

    FDP und CDU/CSU blieben die Antwort auf die Anfrage schuldig.

    Kathleen Frech, Koordinatorin der Europäischen Bürgerinitiative „End the Cage Age“ in Deutschland sagt: „Die Unterstützung der europäischen Bevölkerung für unsere Bürgerinitiative ist überwältigend und jeden Tag kommen zahlreiche neue Unterschriften hinzu. Die Menschen wollen einfach nicht, dass die Tiere in Käfigen gehalten werden. Die Käfighaltung hat ihre soziale Akzeptanz verloren und mit dieser Tatsache werden sich EU-Parlament und Kommission auseinandersetzen müssen“.

    Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros, fügt hinzu: „Käfighaltung ist unweigerlich mit tierquälerei verbunden und kein Tier sollte sein Leben in Käfigen fristen müssen! Da dies jedoch europa- und weltweit immer noch traurige Realität ist, muss die Politik endlich handeln und Käfighaltung komplett verbieten.“

    Weitere Informationen zur Europäischen Bürgerinitiative „End the Cage Age“ finden Sie hier: www.endthecageage.eu

    Auf https://eci.endthecageage.eu/ können Sie Ihre Stimme für ein Ende der Käfighaltung geben.

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Deutsches Tierschutzbüro e.V.
    Herr Jan Peifer
    Gubener Straße 47
    10243 Berlin
    Deutschland

    fon ..: 030-27004960
    fax ..: 030-270049610
    web ..: http://www.tierschutzbuero.de
    email : info@tierschutzbuero.de

    Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

    Pressekontakt:

    Deutsches Tierschutzbüro e.V.
    Herr Fabian Steinecke
    Gubener Straße 47
    10243 Berlin

    fon ..: 030-2700496-11
    web ..: http://www.tierschutzbuero.de
    email : presse@tierschutzbuero.de


  2. Unabhängige Website gibt schnelle Auskunft über Parteien

    Mai 17, 2019 by PM-Ersteller

    Auf www.ausgewaehlt.eu erklären sich die Parteien in 280 Zeichen zu 7 Themen der Europawahl.

    BildBerlin. Was wollen die Parteien in Deutschland bei der Europawahl am 26. Mai erreichen? Einen schnellen, direkten Vergleich ermöglicht jetzt die Plattform „www.ausgewaehlt.eu“. In 280 Zeichen beantworten CDU/ CSU, SPD, FDP, Die Linke, Bündnis 90/ Die Grünen, AfD und acht weitere Parteien Fragen zu den sieben Themen: Zukunft Europas; Wirtschaft; Forschung und Bildung; Migration und Flüchtlinge; Außenpolitik Europas; Klima und Umwelt; Soziales und Arbeit. Für Interessierte, denen die kurzen ungefilterten Statements der Parteien nicht reichen, gibt es einen Mehr-Button. Dahinter verbirgt sich ein 1500 Zeichen langer Text, der ohne zu schwafeln prägnant und umfassend informiert. „Wir haben ´ausgewaehlt.eu` gemacht, weil wir vergeblich nach einem vergleichbaren Angebot gesucht haben“, sagen die Macher der Website Maximilian Nussbaum (22), Martin Suchrow (24) und Julian Kay (23). Die drei Jurastudenten aus Hannover sind in keiner Parteien engagiert, s aber politisch interessiert. Mit ´ausgewaehlt.eu` soll vor allem jungen Wählern der Zugang zur Politik vereinfacht werden. „Das Thema Europa ist jetzt besonders wichtig. Der Brexit zeigt, was passiert, wenn die jungen Leute nicht zur Wahlurne gehen. Damit Europa nicht auseinander fällt, damit wir weiter beispielsweise frei in Europa reisen können, brauchen wir am 26. Mai viele Wähler“, wünschen sich die Macher unisono.
    Kurze Texte der Parteien, die im direkten Vergleich nebeneinander dargestellt werden, bieten einen schnellen Überblick über die Partei-Programme. „Sucht der Wähler in den Partei-Programmen Antworten, verstecken sich die konkreten Ziele in hunderten von Seiten hinter leeren Floskeln, ohne einheitliche Struktur, ohne direkten Vergleich“, erinnert sich Maximilian Nussbaum an den Anfang des Projektes „ausgewählt“, das schon vor zwei Jahren bei der Bundestagswahl 2017 für viele Wähler nützlich war. „Damals hatten wir in nur zwei Wochen 46.000 Clicks und konnten über Facebook 75.000 Menschen erreichen“, kennen die Macher Zahlen. 90 Prozent der Nutzer waren zwischen 18 und 34 Jahren alt. So verwundert es nicht, dass die Seite „ausgewaehlt.eu“ von der Bundeszentrale für politische Bildung und Gemeinsam Europa gestalten e.V. im Rahmen des Jugenddemokratiepreises 2019 gefördert wird.
    Was ist an der Darstellung auf der Internetseite anders als alles, was es bisher gibt? „Wir wollen die Argumente der Parteien zeigen“, sagt Martin Suchrow. So stelle der Wahl-O-Mat Fragen, die sich die Nutzer noch nie gestellt haben und fragt oft das Bauchgefühl ab. „Auf ´ausgewaehlt.eu` kann jeder neben der genauen Forderung, auch die dazugehörenden Argumente unmittelbar vergleichen und selbst entscheiden, was am meisten einleuchtet“, erklärt Jurastudent Kay.
    Mit diesem Internetauftritt wird mit einem einfachen Design ohne Hürden Übersichtlichkeit geschaffen. „Diese Website ist nicht nur für junge Wähler. Die Fragen und Antworten betreffen alle Wähler und die Transparenz der Bedienung spielt auch den älteren Wählern in die Karten“, sagt Maximilian Nussbaum.
    Angefragt sind übrigens alle 41 zur Europawahl angemeldeten Parteien, die Fragen zu den sieben Themengebieten in 280 Zeichen zu beantworten.

    Kontakt:
    info@ausgewählt.org

    Martin Suchrow: 015754723803

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    ausgewaehlt.eu
    Herr Martin Suchrow
    Johannes-Lau-Hof 11
    30165 Hannover
    Deutschland

    fon ..: 015754723803
    web ..: http://www.ausgewaehlt.eu
    email : info@ausgewaehlt.eu

    „Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

    Pressekontakt:

    ausgewaehlt.eu
    Herr Martin Suchrow
    Johannes-Lau-Hof 11
    30165 Hannover

    fon ..: 015754723803
    web ..: http://www.ausgewaehlt.eu
    email : info@ausgewaehlt.eu


  3. Ein Jahr EU-DSGVO: Herzlichen Glückwunsch! Aber was hat sich überhaupt geändert?

    Mai 15, 2019 by PM-Ersteller

    LEXDATA zündet eine Geburtstagskerze an, bringt Licht ins Dunkle: Eine griffige Zusammenfassung der Änderungen und Konsequenzen der vor einem Jahr in Kraft getretenen EU-DSGVO …

    Eine griffige Zusammenfassung der Änderungen und Konsequenzen der vor einem Jahr in Kraft getretenen Europäischen Datenschutzgrundverordnung sowie deren Bedeutung für alle Beteiligten.

    Die Verantwortlichen – also jene, die die Datenschutzgrundverordnung anzuwenden haben – sollten inzwischen sicher sein, ihren Datenschutz rechtlich „in trockenen Tüchern“ zu haben. Aber sind sie das? Denn was Klarheit und Sicherheit bringen sollte, hat für große Verwirrung gesorgt. Und die Verunsicherung ist in weiten Teilen noch groß …

    Bis zum Ablauf der Übergangsfrist der EU-DSGVO am 25. Mai 2018, also vor einem Jahr, wurden häufig in aller Eile Datenschutz-Dokumentationen notdürftig erstellt. Höchste Zeit, diese auf Qualität und Nachhaltigkeit zu überprüfen, denn nun werden Prüfungen der Aufsichtsbehörden im Hinblick auf die Datenschutzkonformität erfolgen. Aber auch innerbetriebliche Prüfungen, wie zum Beispiel durch das Risk- oder Compliance-Management, können den Datenschutz zum Gegenstand haben. Ganz zu schweigen von den Folgen eines Reputationsschadens für das betroffene Unternehmen. Denn das Thema ist beim Verbraucher längst angekommen.

    Fakten auf den Tisch: Im ersten Jahr wurden laut Medienberichten bereits in 75 Fällen Bußgelder verhängt.

    Nur mit Bordmitteln dümpeln viele Dokumentationen aufgrund mangelnder Übersicht seit vielen Monaten in Unternehmen von To-do-Liste zu Agenda und zurück … manchmal ist spezialisierte Unterstützung von außen notwendig, um Projekte qualitätsvoll zum Abschluss zu bringen.

    Als Antwort bietet LEXDATA ein Datenschutz-Managementsystem als systematisiertes Lösungspaket für Unternehmen und Institutionen jeder Größe, um damit wertvolle Rechtssicherheit für die Datenschutz-Dokumentation zu erlangen: maßgeschneidert angepasst an den eigenen Bedarf, effizient und nachhaltig implementiert. Denn ansonsten drohen empfindliche Bußgelder sowie unkalkulierbare Risiken bei Stakeholdern und in der Öffentlichkeit.

    „Ein Jahr EU-DSGVO. Herzlichen Glückwunsch, Datenschutz!
    Aber was hat sich überhaupt geändert?“

    Am 04.05.2016 ist die EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht worden, damit begann die zweijährige Umsetzungsfrist für die Verantwortlichen, also Unternehmen, Vereine, Stiftungen und Behörden, die neuen gesetzlichen Vorgaben bis zum 25.05.2018 umzusetzen.

    Während der zweijährigen Umsetzungsfrist wurden von den verantwortlichen Stellen Heerscharen von Beratern engagiert, die die drohenden Bußgelder abwenden sollten. Projekte mit hochtrabenden Namen, wie „Implementation of GDPR“, „GDPR compliance“ oder „DSGVO@XY“ wurden ins Leben gerufen, innerbetriebliche Prozesse wurden neu dokumentiert, die gerade teuer erstellten Dokumentationen wieder verworfen und neu erstellt. So recht wusste jedenfalls niemand, was er eigentlich machen sollte.

    Google liefert für den Suchbegriff „EU-DSGVO“ über 40 Millionen Ergebnisse. Natürlich findet Google darunter auch eiligst erstellte neue „EU-DSGVO-konforme“ Datenschutzhinweise von Webseitenbetreibern, aber eben auch eine Vielzahl von mehr oder weniger hilfreichen Umsetzungshilfen selbsternannter Datenschutzexperten.

    Die Frage, die sich stellt, ist schlicht: Brauche ich in meinem Unternehmen, in meinem Verein, in meiner Stiftung, in meiner Behörde, überhaupt einen externen Berater, der die aus der Datenschutzgrundverordnung resultierenden Pflichten erfüllt?

    Was hat sich überhaupt geändert?
    Nichts, zumindest nicht viel!

    Das Bundesdatenschutzgesetz (a.F.) erlaubte die Erhebung, die Verarbeitung und die Nutzung personenbezogener Daten nur dann, wenn ein sogenannter Erlaubnisvorbehalt bestand. Dies ist das sogenannte „Verbot mit Erlaubnisvorbehalt“. Ein solcher Erlaubnisvorbehalt bestand beispielsweise dann, wenn ein bestehendes Vertragsverhältnis mit dem Betroffenen vorlag, ein Vertrag angebahnt werden sollte, der Betroffene in die Verarbeitung eingewilligt hat oder eine spezialgesetzliche Vorschrift die Verarbeitung erlaubte.

    Und wie ist es heute?
    Genauso!

    Die Rechtmäßigkeit der Verarbeitung ergibt sich im Wesentlichen aus Artikel 6 DSGVO. Demnach ist es erlaubt, personenbezogene Daten zu verarbeiten, wenn

    a) die betroffene Person eine Einwilligung erteilt hat,
    b) die Datenverarbeitung zur Erfüllung eines Vertrags erforderlich ist,
    c) die Verarbeitung zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung erforderlich ist,
    d) um lebenswichtige Interessen zu schützen,
    e) die Verarbeitung im öffentlichen Interesse liegt,
    f) in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt oder
    g) die Verarbeitung zur Wahrung der berechtigten Interessen des Verantwortlichen erfolgt.

    Daraus folgt, dass sich im Hinblick auf die Erlaubnis zu Datenerhebung, deren Verarbeitung und Nutzung im Vergleich zum Bundesdatenschutzgesetz (BDSG a.F.) nicht viel geändert hat.
    Soweit ein Unternehmen – und davon dürfte im weit überwiegenden Teil auszugehen sein – mit einer natürlichen Person einen Vertrag geschlossen hat, ist die damit im Zusammenhang stehende Datenverarbeitung nach-wie-vor rechtmäßig.

    Es ist also vertretbar zu behaupten, dass eine Datenverarbeitung, die den Voraussetzungen des BDSG (a.F.) genügte, auch den Ansprüchen der EU-DSGVO genügt.

    Dennoch…
    Noch mehr Bürokratie

    Der Gesetzgeber hat den Verantwortlichen eine Reihe weiterer Dokumentationspflichten auferlegt, welche im Falle der Versäumnis mit ganz erheblichen Bußgeldern belegt werden können und genau hier gilt es anzusetzen.

    Was tun, sprach Zeus…
    Von Ratlosigkeit zur Lösung

    Die Einhaltung der Vorgaben der Rechenschaftspflicht kann umfassend durch ein Datenschutz-Managementsystem sichergestellt und nachgewiesen werden.
    Das Datenschutz-Managementsystem von LEXDATA passt sich komplexen Sachverhalten unterschiedlicher Unternehmen verschiedener Branchen wie maßgeschneidert an und stellt die Erfüllung der umfangreichen datenschutzrechtlichen Verpflichtungen sicher.

    Getreu dem Motto „ein gutes Pferd springt nicht höher, als es muss“ verfolgt LEXDATA hierbei den Ansatz, die gesetzlichen Anforderungen vollumfänglich, vor allem aber auch in wirtschaftlich vernünftigem Umfang umzusetzen.

    Ausgehend von den Fragen „welche konkreten rechtlichen Verpflichtungen hat der Verantwortliche gegenüber dem Gesetzgeber? An welchen Stellen des Unternehmens drohen Gefahren im Hinblick auf eine nachteilige Rechtsfolge? Und an welchen Stellen stehen Reputationsschäden zu befürchten?“ werden die relevanten Fragen beantwortet, die einzelnen Pflichten nachvollziehbar priorisiert und dokumentiert sowie die rechtlichen Verpflichtungen gegenüber den Betroffenen erfüllt.

    https://www.lexdata.de/news

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    LEXDATA Consulting GmbH
    Herr Jens Kränke
    Von-Arenberg-Straße 5-7
    40668 Meerbusch
    Deutschland

    fon ..: 02159 / 922 53 74
    fax ..: 02159 / 922 75 42
    web ..: https://lexdata.de
    email : post@lexdata.de

    Zur LEXDATA Consulting GmbH:

    LEXDATA versteht sich als Full-Service-Dienstleister für die Belange des Datenschutzes, der Datensicherheit und Revision.
    LEXDATA bietet spezialisiertes Datenschutz-Know-how für die individuellen Bedürfnisse aus Industrie, Handel und Dienstleistung – mit branchenunabhängigem Beratungsansatz. Dank der Entwicklung eines Datenschutz-Managementsystems wird die Einhaltung der Rechenschaftspflicht für die Kunden effizient und einfach.
    Auf die Expertise von LEXDATA, mit Sitz in Meerbusch, vertrauen namhafte Unternehmen von Automotive über Luftfahrt und Telekommunikation bis hin zur Zahlungsdienstleistung, im In- und Ausland, seit mehr als 10 Jahren.

    Datenschutz-Compliance gibt Unternehmen und Unternehmern die spürbare Sicherheit, sich auf Ihr Geschäft konzentrieren zu können.

    https://www.lexdata.de/news

    Pressekontakt:

    LEXDATA Consulting GmbH
    Frau Anja Mekelburger
    Von-Arenberg-Straße 5-7
    40668 Meerbusch

    fon ..: 02159 / 922 53 74
    email : a.mekelburger@lexdata.de


  4. Deutsches Tierschutzbüro reicht Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Veterinäre des Veterinäramts Vechta ein

    Mai 13, 2019 by PM-Ersteller

    Angezeigtes Veterinäramt stufte Käfig-Wachtelhaltung in Goldenstedt fälschlicherweise als Bodenhaltung ein

    BildDas Deutsche Tierschutzbüro hat im aktuellen Wachteleier-Skandal von Goldenstedt nun Dienstaufsichtsbeschwerde gegen zuständige Veterinäre des Veterinäramts in Vechta beim verantwortlichen Landrat des Landkreises eingereicht. Das Deutsche Tierschutzbüro hatte kurz vor Ostern gemeinsam mit ARD „Report Mainz“ Undercover-Aufnahmen aus drei Wachtelhaltungen in Goldenstedt (Niedersachsen), Buckow (Brandenburg) und Lübeck (Schleswig-Holstein) veröffentlicht. In den Betrieben leben jeweils mehrere tausend Tiere untergebracht in Käfiganlagen. Das Videomaterial zeigte auch Verhaltensstörungen und Verletzungen bei den Tieren. Gegen alle drei Betriebe ermitteln die jeweils zuständigen Staatsanwaltschaften.

    Die Eier aus dem Goldenstedter Käfig-Betrieb wurden vom zuständigen Veterinäramt fälschlicherweise als Bodenhaltung eingestuft und so in deutschen Supermärkten vertrieben. Dabei hat das Veterinäramt dem Betreiber sogar ein Schriftstück ausgehändigt und darin eine Bodenhaltung bescheinigt. Nach den Enthüllungen stoppte EDEKA bis auf weiteres den Vertrieb der Wachteleier, bis die Ermittlungen abgeschlossen sind. Auch das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz kommt nun nach der tierschutzfachlichen Kontrolle der Wachtelhaltung durch die örtlich zuständige Überwachungsbehörde und dem Tierschutzdienst des Landesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) zu der Erkenntnis, dass die Wachtelhaltung in Goldenstedt nicht als Bodenhaltung hätte eingestuft dürfen und widerspricht damit deutlich der Einstufung der beiden zuständigen Veterinäre. „Aus unserer Sicht ist es ein Skandal, dass Veterinäre eine augenscheinlich eindeutige Käfighaltung als Bodenhaltung einstufen dürfen. Diesen Mitarbeitern des Veterinäramts in Vechta fehlt es offensichtlich völlig an Kompetenz und wir fordern sofortige disziplinarische Konsequenzen. Ich will mir gar nicht vorstellen, welche Schriftstücke die Beamten sonst noch so ausgestellt haben, ohne die rechtliche Grundlage zu beachten“ so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender vom Deutschen Tierschutzbüro e.V.

    Die Tierrechtsorganisation prangert in diesem Zusammenhang besonders an, wie willkürlich in Deutschland mit Tieren und der industriellen Tierhaltung seitens der Veterinärbehörden umgegangen wird. Da es in Deutschland keine gesetzliche Grundlage für die Haltung von Wachteln für die Produktion von Wachteleiern gibt, bildet sich ein großer Nährboden für Tierquälerei, kritisiert das Deutsche Tierschutzbüro.
    „Es darf nicht sein, dass es keine Haltungsvorschriften für Wachteln gibt und so Veterinäre einfach eigenmächtig und nach persönlichem Duktus über das Wohl der Tiere entscheiden können“, kritisiert Peifer.

    Die Tierrechtler weißen in dem Zusammenhang daraufhin, dass in den letzten Wochen immer mehr Fälle von untätigen Veterinären an die Öffentlichkeit gekommen sind. Insbesondere bei den Schlachthof-Skandalen von Oldenburg, Bad Iburg und zuletzt Stade sind amtliche Veterinäre und Amtsveterinäre massiv in die Kritik geraten. „Veterinäre werden ganz offenbar eingeschüchtert und unter Druck gesetzt, die Folge ist, dass sie abstumpfen, wegschauen und dadurch niemand mehr den Tierschutz richtig kontrolliert“ so Peifer, der den Verbrauchern auch deswegen die pflanzliche Lebensweise empfiehlt. „Nur so kann man sich sichersein, dass man keine Tierquälerei unterstützt“, so Peifer abschließend.

    Bildmaterial aus den Wachtelbetrieben auf Anfrage.
    Weitere Informationen zur Recherche finden Sie hier: www.tierschutzbuero.de/wachtelei-tierquaelerei/

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Deutsches Tierschutzbüro e.V.
    Herr Jan Peifer
    Gubener Straße 47
    10243 Berlin
    Deutschland

    fon ..: 030-27004960
    fax ..: 030-270049610
    web ..: http://www.tierschutzbuero.de
    email : info@tierschutzbuero.de

    Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

    Pressekontakt:

    Deutsches Tierschutzbüro e.V.
    Herr Jan Peifer
    Gubener Straße 47
    10243 Berlin

    fon ..: 030-27004960
    web ..: http://www.tierschutzbuero.de
    email : info@tierschutzbuero.de


  5. Kind-, begabungsgerechter und chancengleicher Übertritt in Bayern- von wegen!

    Mai 2, 2019 by PM-Ersteller

    Aus dem Leben gegriffen …

    BildLukas sitzt verzweifelt vor seinem Mathematik-Mitschrieb. Er wiederholt gerade den Stoff für die letzte Mathe-Probe in der 4. Klasse. Die zählt für das Übertrittszeugnis, das es am 2. Mai gibt; und auf die kommt es an. Diese Probe entscheidet, ob er mit seinem besten Freund aufs Gymnasium gehen darf oder nicht. Er kann sich einfach nicht konzentrieren… Alles, was er seit einer Woche lernt, scheint weg zu sein. Stress pur! Für ihn, für seine Eltern, für die ganze Familie. Und er weiß genau, die Probe wird nicht leicht. Zudem ist der Notenschlüssel seiner Schule extrem streng; er benötigt mindestens 85% der Punkte für die nötige „2“! Schafft er das? Stress!

    Experten sagen …
    „In Bayern setzen wir auf einen kind- und begabungsgerechten Übertritt“, so der bayerische Kultusminister Piazolo. Die Präsidentin des Bayerischen Lehrerinnen und Lehrerverbands (BLLV) Simone Fleischmann hingegen sagt: „Was wir mit zehnjährigen Mädchen und Jungen an unseren Grundschulen anstellen, ist nicht nur fragwürdig, es wird Kindern in keiner Weise gerecht.“
    Fazit 1: Kindgerecht? Nein!

    Fakten sagen …
    Daten des Kultusministeriums, ausgewertet von Prof. Dr. Michael Zehetleitner, zeigen ganz eindeutig, dass überdies keine Chancengerechtigkeit in Bayern besteht (Abbildung 1). Der prozentuelle Anteil der Kinder mit einer Empfehlung für das Gymnasium ist zwischen den verschiedenen Landkreisen extrem unterschiedlich. Sie reichen von 38% in Schweinfurt über 50% in Eichstätt bis zu 65% in Erlangen und 71% in Starnberg. Genauso verhält es sich mit der Realschuleignung. „Bemerkenswert ist, dass diese Unterschiede zwischen den Landkreisen stabil sind“, findet Prof. Dr. Michael Zehetleitner. „Es gibt innerhalb der Landkreise keinen wesentlichen Aufwärts- oder Abwärtstrend.“
    Fazit 2: Begabungsgerecht? Nein!

    Bildungsferne Schichten benachteiligt?
    Das Kultusministerium rechtfertigt seit Jahren, dass der bayerische Übertritt die verbindliche Empfehlung für die weiterführenden Schulen dem Schutz der bildungsfernen Schichten diene. Eine Analyse der Zahlen nach Landkreisen zeigte aber, dass dieses Ziel durch das bayerische Übertrittsverfahren nicht erreicht wird. Analysen zeigen, dass Unterschiede zwischen Landkreisen zu 75% durch verschiedene sozioökonomische Faktoren aufgeklärt werden können. Den größten Einfluss auf die Eignungsquote hat der Akademikeranteil im Landkreis: je größer der Akademikeranteil, desto größer ist der Anteil der Kinder, die eine Gymnasial- oder Realschulempfehlung haben.
    Fazit 3: Chancengerecht? Nein!

    Gesamtfazit: Das Übertrittsverfahren in Bayern ist mehr als fragwürdig und muss dringend reformiert werden!
    Im Gegensatz zu Bayern dürfen in 13 von 16 Bundesländern nach einer Schulempfehlungen oder einem Probeunterricht letztendlich die Eltern entscheiden, auf welche weiterführende Schule ihr Kind geht. Die Erfahrung aus den anderen Bundesländern zeigt: Den Eltern das letzte Wort bei der Wahl der weiterführenden Schule zu lassen, zieht keine Bildungskatastrophe nach sich. Denn die meisten Eltern richten sich nach den unverbindlichen Schulempfehlungen der Grundschulen. In Baden-Württemberg stieg der Anteil der Schüler, die an das Gymnasium wechselten um nur 3%, nachdem 2012 der Elternwillens bei der Wahl der weiterführenden Schule freigegeben wurde.

    Wichtige Links:
    Bürgerinitiative für die Abschaffung der verbindlichen Schulempfehlung in Bayern
    Online-Petition zur Freigabe des Elternwillens beim Übertritt

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Bürgerinitiative für die Abschaffung der verbindlichen Schulempfehlung in Bayern; Vertreterinnen: Il
    Frau Ilona Zehetleitner
    Jurastraße 14
    85137 Rapperszell
    Deutschland

    fon ..: 08426-2539864
    web ..: http://uebertrittbayern.de
    email : ilona.zehetleitner@gmail.com

    Übertritt Bayern. Bürgerinitiative für die Abschaffung der verbindlichen Schulempfehlung in Bayern; Vertreterinnen: Ilona Zehetleitner, Gabriele Elsinger

    Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

    Pressekontakt:

    Bürgerinitiative für die Abschaffung der verbindlichen Schulempfehlung in Bayern
    Frau Ilona Zehetleitner
    Jurastraße 14
    85137 Rapperszell

    fon ..: 08426-2539864
    web ..: http://uebertrittbayern.de