‘Politik’ Category

  1. Im Würgegriff der politischen Parteien – gesellschaftskritisches Buch beschäftigt sich mit dem Parteiensystem

    November 12, 2019 by PM-Ersteller

    Michael Ghanem setzt sich in „Im Würgegriff der politischen Parteien“ mit der heutigen Ausprägung der Parteiendemokratiea auseinander.

    BildDeutschland ist bekannterweise eine Parteiendemokratie. Diese fällen aber nicht immer die besten Entscheidungen für das Land. Laut Michael Ghanem üben die politischen Parteien heute mehr Rechte aus, als ihnen laut Verfassung zustehen. Die Parteien haben sich in allen Bereichen des deutschen Lebens eingenistet und die Bürger befinden sich regelrecht in ihrem Würgegriff. Deutschland hat nach China mit über 2.500 gewählten Abgeordneten die zweithöchste Abgeordnetenzahl der Welt. Die Parteien sind laut Michael Ghanem mehr mit sich selbst und ihrem vermeintlichen Machterhalt, als mit den drängenden Fragen der Gesellschaft beschäftigt. Dies führt dazu, dass viele der Bürger sich abwenden und in eine innere Emigration gehen oder sich extremen politischen Organisationen zuwenden.

    Der Anteil der Nichtwähler nimmt weiter zu, was laut „Im Würgegriff der politischen Parteien“ von Michael Ghanem ebenfalls ein Ausdruck der Ablehnung der existierenden Parteien ist. Der Autor erklärt in seinem Buch „Im Würgegriff der politischen Parteien“, dass ein bürgerliches Engagement dadurch mehr als behindert wird, aber dieses in der heutigen Zeit mehr denn je erforderlich ist, um den Gefahren durch Populismus und Rechtsextremismus zu begegnen. Michael Ghanem will seine Leser zum Nachdenken anregen und die Gesellschaft dazu motivieren, sich aus dem Würgegriff der Parteien zu befreien.

    „Im Würgegriff der politischen Parteien“ von Michael Ghanem ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7482-7931-0 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

    Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    tredition GmbH
    Frau Nadine Otto-De Giovanni
    Halenreie 40-44
    22359 Hamburg
    Deutschland

    fon ..: +49 (0)40 / 28 48 425-0
    fax ..: +49 (0)40 / 28 48 425-99
    web ..: https://tredition.de
    email : presse@tredition.de

    Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

    Pressekontakt:

    tredition GmbH
    Frau Nadine Otto-De Giovanni
    Halenreie 40-44
    22359 Hamburg

    fon ..: +49 (0)40 / 28 48 425-0
    web ..: https://tredition.de
    email : presse@tredition.de


  2. Die EVERTREE-Urne – lässt aus der Asche Verstorbener einen lebendigen Baum erwachsen

    November 11, 2019 by PM-Ersteller

    Aus Friedhöfen werden Wälder
    Mit EVERTREE, der Urne, die aus der Asche einen Baum erwachsen lässt

    BildDüsseldorf, 08.11.2019
    Zwei Unternehmer aus Düsseldorf haben aus einem neuartigen 100% biologisch abbaubaren Bio-Kunststoff die EVERTREE-Urne entwickelt, bei der aus der Asche ein lebendiger Baum wächst. Die Urne soll nicht nur Angehörigen Trost spenden, indem sie eine anfassbare, lebendige Erinnerung schenkt und eine bezahlbare und doch würdige Alternative für eine klassische Beisetzung ermöglicht – sie soll auch sinnstiften und eine Möglichkeit zur Klimarettung bieten, bei der wir alle mitmachen können.
    Die geistigen Väter von EVERTREE, Christian Scherg und Andreas Hohnke, wissen um die aktuellen Bestattungsgesetze speziell in Deutschland und wollen mit ihrer zukunftweisenden Bestattungsform zu notwendigen Anpassungen durch Politik und Kirche anregen.
    Die EVERTREE-Urne wird komplett in Deutschland hergestellt und geht von Düsseldorf aus in die ganze Welt. EVERTREE ist sowohl für die Bestattung von Menschen wie auch für Tiere ab 114,00 EUR unter evertree.de erhältlich.

    Dem Tod einen Sinn geben – Das Warum
    Erdbestattung oder Verbrennung mit anschließender Urnenbeisetzung? Wie man beerdigt werden will, ist bei den meisten eine Frage des Glaubens.
    Keine Frage des Glaubens ist jedoch, dass der Klimawandel die größte Herausforderung ist, der sich die Menschheit derzeit stellen muss. Wenn gerade die Industrie- und Schwellenländer nicht handeln, könnte die Durchschnittstemperatur auf der Erde bis zum Ende des Jahrhunderts um weitere vier Grad ansteigen.
    Aber es gibt Hoffnung: Der Klimawandel kann laut verschiedener Studien durch nichts so effektiv bekämpft werden, wie durch das Pflanzen neuer Bäume. Bäume zu pflanzen habe das Potenzial, zwei Drittel der bislang von Menschen gemachten klimaschädlichen CO2-Emissionen aufzunehmen, so die Forscherinnen und Forscher der Technischen Hochschule Zürich.
    Jedes Jahr sterben laut statistischem Bundesamt alleine in Deutschland etwa 900.000 Menschen. Dazu kommt eine siebenstellige Zahl von Haustieren, die jährlich versterben und für viele liebende Tierbesitzer so bedeutsam sind, dass es bereits gemeinsame Mensch-Tier Bestattungen gibt.
    Wenn für einen kleinen Teil unserer Lieben ein neuer EVERTREE gepflanzt werden wird, schaffen wir nicht nur würdige grüne Gedenkstätten, sondern wir leisten auch einen wichtigen und sinnvollen Beitrag für eine bessere Welt – für all die Generationen, die nach uns kommen.

    EVERTREE – Keimling der Idee
    EVERTREE entstand, als sich die Gründer Christian Scherg und Andreas Hohnke im Garten von Andreas gemeinsam über den Tod unterhielten. Der Vater von Andreas war erst kürzlich verstorben und Christian stand vor der Herausforderung, mit seinen traurigen Kindern den Tod ihres geliebten Familienhundes zu verarbeiten.
    Andreas erzählte, während sie unter dem Walnussbaum saßen, den er und seine Geschwister Ihrem Vater damals geschenkt hatten, dass dieser ihm in seiner Trauer immer Trost und Kraft spendete. Eine lange Pause entstand, beide blickten hinauf in die Krone, durch deren grüne Blätter das goldene Sonnenlicht schimmerte. Die Idee, das aus der Asche ein lebendiger Baum wachsen sollte, war geboren.
    Dann begann eine weltweite Suche – doch das Wenige, das sie in dieser Richtung finden konnten, entsprach nicht in Qualität und Wertigkeit ihren Vorstellungen, weshalb sie sich dazu entschlossen, selbst eine Urne nach ihrem eigenen Ideal zu kreieren: Die EVERTREE-Urne.

    Die EVERTREE-Urne – 100% biologisch abbaubar
    Von der Idee im März 2017 bis zur fertigen Urne, welche jetzt im Oktober 2019 erstmalig in Produktion gegangen ist, war es ein langer Weg, was nicht zuletzt an der Konstruktion und der Wahl des richtigen Materials lag.
    Die EVERTREE-Urne wird aus 100% biologisch abbaubarem Biokunststoffgranulat hergestellt. Es bietet die notwendigen technischen Eigenschaften wie Beständigkeit einerseits und Abbaubarkeit andererseits.
    Von der Idee bis zu eigens angefertigten Stahlformen, sind von der ersten Idee bis zur Produktion viele Entwicklungsstunden vergangen, um die Urnen-Geometrie wie z.B. Wandstärken mit der Abbaubarkeit optimal abzustimmen. Zudem wurde Wert daraufgelegt, einen Partner in Deutschland zu finden, der die Urne möglichst C02-frei produzieren kann.

    Die EVERTREE-Urne – Und so sieht sie aus

    Die EVERTREE-Urne besteht aus drei Bestandteilen. Das untere Gefäß ist für die Asche vorgesehen, der Boden ist offen, damit die Wurzeln ausschlagen können und wird mit einem Vließ vor dem Verlust der Asche geschützt.
    Das mittlere Gefäß wird mit Erde befüllt, die bereits vorgedüngt ist und in Deutschland und Europa Teil des EVERTREE-Pakets ist.
    Ein oberer Ring schützt den Samen. Die Baumsorte kann bei der Bestellung ausgewählt werden. Der Samen wird ebenfalls in Deutschland und Europa zusammen mit der Urne mitgeliefert.
    Weltweit wird die EVERTREE-Urne aufgrund der Einfuhrbeschränkungen ohne Erde und Samen geliefert.
    Alle Bestandteile der EVERTREE-Urne zersetzen sich im feuchten Erdboden zu 100%.
    Für alle, die keinen Zugang zu einem Platz in der freien Natur haben, kann die EVERTREE-Urne auch in einem Übertopf zuhause als Zimmerpflanze Leben und Erinnerung spenden.
    Die EVERTREE-Urne wird in Deutschland 114,00 EUR , in Europa 132,00 EUR und weltweit 158,00 EUR kosten. Die Mehrwertsteuer und die Lieferkosten sind in den Preisen bereits enthalten. Die EVERTREE-Urne kann online über evertree.de bestellt werden.

    EVERTREE – Unser Ziel: Aus Friedhöfen werden Wälder
    Unser Ziel ist es, zukünftig auf der ganzen Welt EVERTREEs wachsen zu lassen. Wir träumen von einer Welt, in der aus Friedhöfen Wälder werden. In der der Tod durch das Erschaffen neuen Lebens einen Sinn bekommt. Und in der möglichst viele Menschen mit dem Pflanzen eines EVERTREEs einen wichtigen Beitrag für die weltweite Klimarettung leisten.
    Dafür haben wir uns das ehrgeizige Ziel gesetzt, zusammen mit Partnern wie Umweltorganisationen, engagierten Unternehmen und Menschen, die an die EVERTREE Idee glauben, weltweit 1.000.000 Bäume zu pflanzen.
    Wer uns helfen will, ist eingeladen, uns unter support@evertree.de anzuschreiben. Wir sind für jede Unterstützung dankbar.

    Über die Schöpfer der EVERTREE-Urne
    Die EVERTREE-Urne wird hergestellt von der Hohnke & Scherg GmbH mit Sitz in Düsseldorf.
    Gegründet wurde die Hohnke & Scherg GmbH im Jahre 2016 von Christian Scherg (45) und Andreas Hohnke (45). Beide sind: Väter, Söhne, Tierbesitzer, Idealisten, Träumer und EVERTREE-Pflanzer.

    Hohnke & Scherg GmbH
    Burgunderstraße 29 | [Burgunderhof]
    40549 Düsseldorf

    Telefon: +49 [0]211-569264-36
    E-Mail: evertree@evertree.de

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Hohnke & Scherg GmbH
    Herr Andreas Hohnke
    Burgunderstr. 29
    40549 Düsseldorf
    Deutschland

    fon ..: 0211-56926436
    web ..: http://www.evertree.de
    email : evertree@evertree.de

    Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

    Pressekontakt:

    Hohnke & Scherg GmbH
    Herr Andreas Hohnke
    Burgunderstr. 29
    40549 Düsseldorf

    fon ..: 0211-56926436
    web ..: http://www.evertree.de
    email : evertree@evertree.de


  3. Der Pankower Appell: Ethik-Richtlinien für die Funktionärstätigkeit im Kleingartenwesen

    November 9, 2019 by PM-Ersteller

    Vorschlag und Empfehlung zu Ethik-Richtlinien für die Funktionärstätigkeit im Kleingartenwesen
    nach dem BKleingG — „Die Besten werden nicht des Geldes wegen kommen“ —

    BildDER PANKOWER APPELL

    Vorschlag und Empfehlung zu Ethik-Richtlinien für die Funktionärstätigkeit im Kleingartenwesen
    nach dem BKleingG.

    „Die Besten werden nicht des Geldes wegen kommen“

    (Ein erster Schritt, ein erster Entwurf, zur Herbeiführung einer bundesweiten Diskussion)

    Vorbemerkung :

    Fast alle Funktionsträger des deutschen Kleingartenwesens verhalten sich ehrlich und redlich, beachten den Grundsatz von Treu und Glauben. Der Ausübung des ehrenamtlichen Engagements ist Anerkennung zu zollen. Die Allermeisten vermeiden es auch, einen Irrweg zu beschreiten, der in Interessengegensätze führt. Letzteres trifft aber nicht auf ausnahmslos alle Funktionsträger zu. Dies ist hinreichend dokumentiert (vgl. dazu unsere Leitartikel vom Juli, August und Oktober 2019: www.pankower-gartenzwerge.de ). Es besteht die Gefahr, daß die geschilderten Geschäftspraktiken im Berliner Bezirk Pankow bundesweit schule machen. Dem gilt es entgegenzuwirken.

    Wer sich gegen eine Ignoranz ggü. der Problematik von Interessengegensätzen ausspricht, bspw. weil er das Bestehen von Interessengegensätzen in Bezug auf das eigene Handeln mit ehrlicher Absicht weit von sich weist, der kann eigentlich die vorliegende Empfehlung (den „Pankower Appell“) nur begrüßen. Alle, die das deutsche Kleingartenwesen (im Sinne des BKleingG) unterstützen und am Leben erhalten wollen, sollten hier zusammenwirken.

    Dieses Zusammenwirken ist um so wichtiger in Zeiten, in denen das deutsche Kleingartenwesen sich zunehmend Bedrohungen und Bestrebungen ausgesetzt sieht, die auf eine Umwandlung von Kleingartenanlagen/flächen in Erholungsanlagen oder Siedlungsland abzielen und bei denen nicht selten Grundstücks- bzw. Baulandspekulation auch eine Rolle spielt. Dabei geht es oft um sehr viel Geld. Und wer wollte jemals uns Menschen die Fähigkeit zur Versuchung absprechen ? Insoweit sind hier Interessengegensätze (vgl.
    www.pankower-gartenzwerge.de/interessengegensätze ) von ganz besonderer Brisanz, auch dort, wo sie ggf. nicht strafrechtsrelevant sein sollten.

    „Heilige“ sind rar gesät. Und ohne soziale Kontrolle, ohne hinreichende Rechtsnormen und/oder Ethik-Richtlinien, wächst die unheilvolle Bedeutung von „Erdenresten“ (jenseits aller Heiligkeit und Lauterkeit) unaufhörlich.

    Wasserdichte Rechtsnormen, die niemand umgehen kann, wird es hier nicht geben können, sehr wohl aber sind Ethik-Richtlinien als starker Impulsgeber denkbar. Sie sind überfällig.

    ————————————————————-

    Den vollständigen Text können Sie hier nachlesen:

    https://www.pankower-gartenzwerge.de/ethik-richtlinien/

    Nachfolgend ein Auszug:

    § 1 Präambel / Grundsatz der konsequenten Ehrenamtlichkeit
    und Gemeinnützigkeit

    (1) Die Tätigkeit der Funktionsträger im Kleingartenwesen soll (insbesondere auf der Ebene der örtlichen Kleingartenvereine und der Ebene der Bezirksverbände bzw. Kreisverbände) nach Möglichkeit grundsätzlich ehrenamtlich erfolgen. Dieser Grundsatz steht einer Beschäftigung von Hilfspersonal (Bürodienste u.a.) in einem arbeitsrechtlichen Arbeitnehmerverhältnis nicht entgegen, soweit dies zur Sicherstellung der Aufgabenerfüllung erforderlich ist.

    (2) Das Prinzip der Gemeinnützigkeit (bei sämtlichen Organisationen des Kleingartenwesens) im Sinne des § 2 BKleingG ist anzustreben und streng zu beachten.

    (3) Eine weite Auslegung ist anzustreben: Ehrenamtlichkeit und Gemeinnützigkeit bei der Vereins- und Funktionärstätigkeit sind nicht nur im Rahmen einer verengten juristischen Auslegung, sondern darüber hinaus (in ihrer ethischen Bedeutung für das Kleingartenwesen und für die Gesellschaft insgesamt) in einem weit auszulegenden Sinne streng zu respektieren. Diesem Zwecke dienen die nachfolgenden Paragraphen :

    § 2 Keine Nebeneinkünfte durch Insiderwissen

    (1) Alle Personen, die in den Organisationen des deutschen Kleingartenwesens (auf sämtlichen Ebenen) eine Funktion übertragen bekommen haben, sei es als Ehrenamt oder sei es in einem nicht-ehrenamtlichen Rechtsverhältnis (bspw. in einem arbeitsrechtlichen Arbeitsverhältnis), dürfen das Insiderwissen, das ihnen dabei zugänglich ist, nicht zur Erzielung von „zusätzlichen Einkünften“, welcher Art auch immer, ausnutzen. Mit „zusätzlichen Einkünften“ sind hier Einkünfte jedweder Art gemeint (Gewinne, Löhne, Vergütungen, Provisionen, Tandieme, Courtagen u.a. …), die nicht direkt von den Kleingartenorganisationen, in denen die Person Funktionen wahrnimmt, für die Ausübung/Wahrnehmung dieser Funktionen (im Sinne des § 1 Abs.1) gewährt werden .

    (2) Die Ausführungen des Abs. 1 beziehen sich auf die im § 4 genannten Geschäftsfelder und Tätigkeitsbereiche. Auf andere, außer den im § 4 genannten Geschäftsfeldern und Tätigkeitsbereichen beziehen sich die Ausführungen des Abs. 1 nur dann, wenn sich im Einzelfall ein Interessengegensatz zu den Belangen des Kleingartenwesens auftut und/oder die Grundsätze der Ehrenamtlichkeit oder Gemeinnützigkeit (§ 1) gefährdet werden.

    § 3 Vermeidung von Interessengegensätzen

    (1) Interessengegensätze bzw. die Inkaufnahme derselben -in Bezug auf die Tätigkeiten der Funktionsträger des Kleingartenwesens- sind streng zu vermeiden. Dabei ist zu beachten, daß das Bestehen oder Nichtbestehen eines Interessengegensatzes nicht notwendigerweise von einer Einschätzung der moralischen Integrität der handelnden Personen abhängt. Zu beachten ist hier des Weiteren, daß zu den Interessen des Kleingartenwesens die Zielsetzungen gehören, die sich aus § 2 BKleingG ergeben, und auch die Abwehr aller Bestrebungen zur Reduzierung der Anzahl der Kleingartenanlagen und/oder der Kleingartenflächen, seien diese Bestrebungen nun politischer oder bauplanungsrechtlicher Art und/oder durch die Interessen von Bauspekulanten oder Grundstücksspekulanten motiviert. Ganz besondere Bedeutung haben daher die Regelungen des § 4.

    (2) Funktionsträger im Kleingartenwesen dürfen keine Verträge mit sich selbst abschließen, insoweit sie dabei einerseits als Funktionsträger des Kleingartenwesens auftreten und andererseits in anderer Funktion (bspw. als Geschäftsführer einer GmbH).

    § 4 Maklertätigkeit und Verkausmanagement, Grundstücksverwaltung

    Die Regelungen der §§ 1 bis 3 gelten insbesondere bzw. sind besonders bedeutungsvoll in folgenden Tätigkeitsbereichen: Verwaltung und Vermittlung (Verkaufsmanagement, Maklertätigkeit, Verwaltertätigkeit) von: Kleingartenanlagen, ehemaligen Kleingartenanlagen, Wochenendgrundstücken, Datschenanlagen, Siedlungsanlagen, Erholungsanlagen, Grünanlagen, Mietergärten, Gemeinschaftsgärten. Selbstverständlich kann jede Person im Rahmen der Gewerbefreiheit oder der Berufsfreiheit in diesen Bereichen Tätigkeiten entfalten, dann aber darf sie nicht zugleich Funktionsträger im Kleingartenwesen sein. Niemand kann gezwungen werden, Funktionsträger des Kleingartenwesens zu werden oder zu bleiben. Im Zweifel ist vom Bestehen eines Interessenkonflikts (§ 3 Abs. 1) auszugehen.

    § 5 Abführung / Weiterleitung erzielter Gewinne und sonstiger
    Einnahmen an die Kleingartenvereine vor Ort

    Funktionsträger des Kleingartenwesens, die „zusätzliche Einkünfte“ im Sinne des § 2 Abs.1 erzielt haben, führen diese Einnahmen (Einnahmen nach Abzug gezahlter Steuern) an die örtlichen Kleingartenvereine ab – gleichmäßig verteilt an die Kleingartenvereine des jeweiligen Bezirks- bzw. Kreisverbandes. So kann sichergestellt werden, daß die Interessen des Kleingartenwesens einerseits und die Interessen der Kleingartenfunktionäre andererseits deckungsgleich bleiben.

    ——————————————————————————-

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Pankower Blätter zum Kleingartenwesen und Kleingartenrecht
    Herr Axel Quandt (Herausgeber)
    Ollenhauerstrasse 46
    13403 Berlin
    Deutschland

    fon ..: 0162-4347095
    web ..: https://www.pankower-gartenzwerge.de/
    email : zeitschrift@pankower-gartenzwerge.de

    Zeitschrift zum Kleingartenwesen und Kleingartenrecht. www.pankower-gartenzwerge.de

    Pressekontakt:

    Pankower Blätter zum Kleingartenwesen und Kleingartenrecht
    Herr Axel Quandt (Herausgeber)
    Ollenhauerstrasse 46
    13403 Berlin

    fon ..: 0162-4347095
    web ..: https://www.pankower-gartenzwerge.de/titelseite/zur-person-des-herausgebers/
    email : zeitschrift@pankower-gartenzwerge.de


  4. Mein Leben mit Schuss – von Drogensucht und Neuanfang

    November 8, 2019 by PM-Ersteller

    Stefanie Karadas enthüllt in „Mein Leben mit Schuss“ den Weg in die Abhängigkeit und den Kampf, dieser wieder zu entkommen.

    BildIn „Mein Leben mit Schuss“ erzählt Stefanie Karadas völlig authentisch von ihrem Weg in die Abhängigkeit von Drogen und auch Beziehungen, in allen Facetten, von sowohl körperlicher als auch seelischer Gewalt. Die Leser folgen der Autorin ins Gefängnis, erfahren von ihrer Krankheit und müssen betroffen mit ansehen, wie sie sich selbst aufgab – bis sie endlich einen Grund und Mut genug fand, um wieder in ihr eigenes Leben zurückzukehren.

    Das Buch „Mein Leben mit Schuss“ ist aus zwei Gründen entstanden. Zum einen half es der Autorin bei ihrer Selbsttherapie. Zum Anderen entstammt es in der Hoffnung, mit einer ehrlichen und authentischen Geschichte andere Menschen davon abzuhalten, in eine ähnliche Abwärts-Spirale zu geraten. Die Autobiografie „Mein Leben mit Schuss“ gibt den Lesern einen bewegenden Einblick in ein Leben, das von Drogen und anderen Abhängigkeiten geprägt ist. Sie sehen am Beispiel der Autorin, dass es jeden treffen kann. Begeben Sie sich mit Stefanie Karadas auf eine erschütternde und aufrüttelnde Reise, die auch von Hoffnung und Neuanfang erzählt.

    „Mein Leben mit Schuss“ von Stefanie Karadas ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7497-3408-5 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

    Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    tredition GmbH
    Frau Nadine Otto-De Giovanni
    Halenreie 40-44
    22359 Hamburg
    Deutschland

    fon ..: +49 (0)40 / 28 48 425-0
    fax ..: +49 (0)40 / 28 48 425-99
    web ..: https://tredition.de
    email : presse@tredition.de

    Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

    Pressekontakt:

    tredition GmbH
    Frau Nadine Otto-De Giovanni
    Halenreie 40-44
    22359 Hamburg

    fon ..: +49 (0)40 / 28 48 425-0
    web ..: https://tredition.de
    email : presse@tredition.de


  5. PM: Lebensmittelverpackungen der Zukunft – sicher, nachhaltig, praktisch

    November 7, 2019 by PM-Ersteller

    Das Deutsche Tiefkühlinstitut lud ein zu KOSTBAR – die Lebensmitteldebatte am Morgen – zum Thema „Lebensmittelverpackungen – sicher, nachhaltig, praktisch. Auf dem Weg zur Verpackung von morgen“

    BildBerlin, 07. November 2019: Über die Zukunft der Lebensmittelverpackungen diskutierten bei der KOSTBAR-Lebensmitteldebatte des Deutschen Tiefkühlinstitutes Michael Thews, Mitglied des Deutschen Bundestags und stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, und Myriam Rapior, Vorstand beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland und Sprecherin der BUND-Jugend mit rund 50 Gästen aus Politik, Industrie sowie Verbänden und Verbraucherorganisationen.

    „Verpackungen erfüllen wichtige Aufgaben“, sagt Frau Dr. Sabine Eichner, Geschäftsführerin des Deutschen Tiefkühlinstituts und Gastgeberin der KOSTBAR-Lebensmitteldebatte. „Sie bieten Schutz, erfüllen hygienische Anforderungen, müssen praktikabel sein und dienen als Informationsträger.“ Gleichzeitig gibt es gesellschaftliche Entwicklungen, die zu einem Anstieg des Verpackungsaufkommens führen. Ein Grund dafür: der Trend zu mehr Singlehaushalten und eine Food-To-Go-Mentalität. Zwar gehen junge Menschen für den Klimaschutz auf die Straße – und das ökologische Bewusstsein ist gestiegen. Doch der Einzelne trifft Konsumentscheidungen oft nicht unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit. „Das passt eigentlich nicht zusammen. Ökologisches Bewusstsein übersetzt sich noch nicht in einen nachhaltigen und verpackungsarmen Konsum“, sagt Myriam Rapior vom BUND. „Politik und Wirtschaft müssen Rahmenbedingungen für einen nachhaltigen Konsum schaffen, so dass ein verpackungsarmer oder verpackungsfreier Einkauf alltagstauglich wird.“

    Den Verbraucher unterstützen

    Auch Michael Thews findet, dass Verbraucher es schwer haben, sich zurechtzufinden oder unverpackt einzukaufen. Es gäbe zwar entsprechende erste Läden, das sei aber noch zu wenig. Erforderlich sei ein Umdenken beim Verbraucher und beim Handel. Um die Verbraucher für nachhaltige Verpackungen zu sensibilisieren, schlägt Michael Thews vor: „Wir brauchen eine einheitliche Kennzeichnung, damit der Verbraucher nachhaltige und klimafreundliche Verpackungen besser erkennen kann. Dafür sollten bestehende, bekannte Ökosiegel wie der Blaue Engel weiterentwickelt werden.“

    Politik setzt Anreize

    Mit dem neuen Verpackungsgesetz hat die Bundesregierung stärkere Anreize für die Verwendung von recyclingfähigen, sortenreinen Verpackungen gesetzt, um langfristig die Recyclingquoten zu erhöhen. Michael Thews betonte: „Abfallvermeidung steht an erster Stelle und ist als vorrangiges Ziel im Kreislaufwirtschaftsgesetz verankert. Darüber hinaus wurden die Recyclingquoten im Verpackungsgesetz erhöht und so Anreize geschaffen für die Wirtschaft.“ Er sieht die Standardisierung der Verpackung- und der Verpackungsmaterialien als einen geeigneten Ansatz für höhere Recyclingquoten, weil sich unterschiedliche Verpackungsmaterialien zusammen schlechter recyceln lassen. „Wenn wir es schaffen, die Sammelkreisläufe und auch die Herstellungsprozesse zu beeinflussen, dann kann ein hochwertiges Recycling funktionieren.“

    Michael Thews wünscht sich mehr Initiativen aus der Industrie, nachhaltige Verpackungen zu entwickeln sieht die Politik in der Verantwortung, solche Initiativen zu unterstützen. Und er betonte: „Die Wirtschaft muss davon ausgehen, dass Verbote kommen werden, wenn sich nicht genug verändert.“ Er empfiehlt daher, sich die Verpackungen genau anzuschauen und an Veränderungen zügig zu arbeiten.

    Die Wirtschaft arbeitet an nachhaltigen Verpackungen

    „Die TK-Branche setzt zu 80% Kartonverpackungen ein, der Anteil der Kunststoffverpackungen an den Verpackungen ist seit Jahren konstant, trotz steigender Absatzmengen. Eine aktuelle Herausforderung ist die Vermeidung von Verbundstoffverpackungen. Dabei geht es darum, möglichst sortenreine, recyclebare Materialien mit einer 95%-igen Papierbasis zu verwenden“, sagt Frau Dr. Eichner. „Wir erwarten 2020 erste sichtbare Ergebnisse im Tiefkühlbereich.“

    Zielkonflikte auflösen

    In der Debatte wurden verschiedene Zielkonflikte im Bereich der Lebensmittelverpackungen aufgezeigt: Verpackungen schützen die Lebensmittel, beanspruchen aber gleichzeitig Ressourcen und müssen entsorgt werden. Verpackungen verhindern Food Waste, indem sie die Haltbarkeit verlängern, sind aber zu häufig nicht recyclefähig. Überflüssige Verpackungen sollten vermieden werden, sie erfüllen aber gleichzeitig eine Werbe- bzw. Informationsfunktion und differenzieren Produkte im Wettbewerb. „Über diese Zielkonflikte dürfen wir nicht einfach hinweggehen. Es ist wichtig, dass alle Akteure an den Entwicklungsprozessen beteiligt werden und zusammenarbeiten: Verbraucher genauso wie Hersteller, Verpackungsmittelproduzenten, der Handel, Umweltorganisationen und die Politik“, schloss Frau Dr. Eichner die kontrovers und emotional geführte Debatte unter der Leitung von Ute Welty.

    KOSTBAR – die Lebensmitteldebatte vom Deutschen Tiefkühlinstitut

    Das Deutsche Tiefkühlinstitut e.V. ist seit mehr als 60 Jahren die Kommunikations- und Informationsplattform der Tiefkühlwirtschaft. Die Branche zählt zu den fünf größten Teilbereichen der Lebensmittelwirtschaft. Die Tiefkühlung bewahrt durch ernte- und fangfrische Verarbeitung das Kostbarste der Lebensmittel: Vitamine und Nährstoffe für unsere Ernährung. Mit der Frühstücksdebatte KOSTBAR leistet das Deutsche Tiefkühlinstitut einen Beitrag zum Austausch über aktuelle Ernährungsthemen mit Politik und Gesellschaft.

    KONTAKT

    Fulmidas Medienagentur für: Deutsches Tiefkühlinstitut e.V.
    www.tiefkuehlkost.de

    Pressekontakt KOSTBAR
    Anja Baer – Fulmidas Medienagentur GmbH
    Albrechtstr. 15 / 10117 Berlin
    Redaktion: Schiffbauerdamm 8 / 10117 Berlin
    TEL: +49-30-9700 5030
    FAX: +49-30-9700 4834
    MAIL: presse@fulmidas.de
    WEB: www.fulmidas.de

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Fulmidas Medienagentur für das Deutsche Tiefkühlinstitut e.V.
    Frau Anja Baer
    Schiffbauerdamm 8
    10117 Berlin
    Deutschland

    fon ..: 03097004830
    web ..: http://www.tiefkuehlkost.de
    email : presse@fulmidas.de

    Pressekontakt:

    Fulmidas Medienagentur GmbH
    Frau Anja Baer
    Schiffbauerdamm 8
    10117 Berlin

    fon ..: 03097004830
    web ..: http://www.fulmidas.de
    email : presse@fulmidas.de