‘Politik’ Category

  1. Juristisches Handeln eines Vereines kann eben doch dem Allgemeinwohl dienen!

    Januar 23, 2019 by PM-Ersteller

    Wenn zwei das Gleiche tun, war es noch selten das Selbe! Während die DUH mit ihrer Diesel-Klagewelle Lobbyisten-Interessen folgt, völlig anders bei jurawatch e. V. mit zwei gezielten Strafanzeigen!

    BildBreiteste Bevölkerungsschichten leiden unter dem, aus jedem Ruder gelaufenen und von Lobby-Interessen getriebenen Diesel-Klagewahnsinn der DUH Deutsche Umwelthilfe e. V. und ihrem egomanischen Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch.
    Der Umwelt wird dadurch, entgegen dem Vorgaukeln mittels falscher Fakten, nicht auch nur im Geringsten gedient, sondern ganz im Gegenteil erhebliche Gefährdungen für den Wirtschaftsstandort Deutschland ausgelöst.

    Ganz anders hingegen bei jurawatch e. V. und zunächst zwei gezielten Strafanzeigen gegen Bundesministerin der Verteidigung Ursula von der Leyen (CDU) und Bundesminister für Arbeit und Soziales, Hubertus Heil (SPD), bzgl. massiver Verfehlungen in ihrer Amtsführung zu Lasten und Gefährdung der Bundesrepublik Deutschland, wie deren BürgerInnen.

    Ende 2018 erfolgte – ebenso wie beim Cooperations-Partner Medien wirksam eG – nach ungewöhnlich langer und hemmender Bearbeitungszeit von einem Jahr die Register-Eintragung und mit Beginn 2019 der aktiven Markteintritt.

    Dafür stellte der freie investigative Journalist Erich Neumann, seinen bisherigen Schwerpunkten um Wirtschaftskriminalität, unterdrückte Pressefreiheit, Politverflechtungen, Justizdefizite und Mängel im Gutachterwesen folgend, die Weichen um für eine breitere Aufstellung zu sorgen und auch einen Blick auf tragfähige Nachfolgelösung zu richten.

    Die Gesundheits- und Umweltgefahren nach Verkauf militärischer Liegenschaften, welche aufgrund deren unzureichender Sanierung trotz geflossener und versickerter EU-Konversionsmittel in Milliardenhöhe bestehen, sind abgebildet bei www.facebook.com/pages/Gesundheits-und-Umweltgefahren-beim-Verkauf-militärischer-Anlagen/1690614027824832?fref=ts
    Die fehlenden, gesetzlich jedoch zwingend vorgeschriebenen NATO-Freigaben, für nicht militärische Nutzung ehemals militärischer Flächen sind dem Bundesministerium für Verteidigung als hauptverantwortlichem Ressort bekannt, ohne dass Abhilfe geschaffen wird.
    Dies hat die Strafanzeige gegen Verteidigungsministerin von der Leyen, die derzeit zudem wegen insbesonders finanzieller Versäumnisse in der Kritik steht, im Focus, da bewusst
    zumindest Gefährdungen der inneren und äußeren Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland, sowie Veruntreuung von Bundesbesitz – also Steuergeldern – begünstigend in Kauf genommen werden.

    Der zweite Schwerpunktblick richtet sich auf die Tausende von Opfern einer Gewalttat, welche ganz offensichtlich Jahr für Jahr und wissentlich durch die öffentliche Hand um Millionen ihrer Entschädigungen betrogen werden und setzt sich für eine künftig verfassungskonforme Gesetzesanwendung ein, wie bei www.facebook.com/OEGkuenftigfairundgerecht?fref=ts dokumentiert.
    Das ausnahmslose Schweigen dazu von Vorgängerin Andrea Nahles, setzt Bundessozialminister Hubertus Heil fort, sodass der daraus resultierenden Verletzung konkreter Menschenrechte meist traumatisierter Opfer mit der Strafanzeige begegnet wird, um eine Beendigung und Aufarbeitung dieser untragbaren Zustände anzustoßen.

    Am Einfachsten ist die Projektierung jurawatch e. V. | Medien wirksam eG mit dem ZDF-Klassiker Ein Fall für zwei erklärt, indem der Detektiv von einem Journalisten ersetzt wird.
    So bewegt sich jurawatch e. V. … damit Justiz wieder Vertrauen verdient! www.facebook.com/Jurawatch-543297366005393 in erster Linie in medialer Prozessbeobachtung und -mediation, sowie der Budgetgenerierung für das operative Geschäft der Genossenschaft.

    Medien wirksam eG … weil sich etwas ändern muss!
    www.facebook.com/Medien-wirksam-1123966431037130 hingegen sorgt mittels einer Internetplattform dafür, dass Themen um instrumentalisierende, sich instrumentalisieren lassende Justiz nicht in Vergessenheit geraten und dazu Transparenz entsteht.
    Ganz einfach also wieder das, was Journalismus als wesentlichster Aspekt und Selbstverständnis zu sein hat: die 4. Gewalt im Staat!

    Zudem erfolgt so Vernetzung von Betroffenen, Journalisten und Juristen.

    Dies getragen von der gefestigten Gewissheit: unsere Justiz und unsere Gesetze sind gut, wir müssen sie nur endlich wieder richtig anwenden.
    Zudem sorgt – wie nahezu immer im Leben – ein geringer Anteil an negativen bis korrupten Juristen für ein insgesamt schlechteres Bild, als es der Realität entspricht.
    Dieses gerade zu rücken ist ein Anliegen und wichtiger als die meist nur tumben, Nichts und Niemandem nützenden Kritiken.
    Dabei gilt auch, dass keineswegs Jede(r), die/der ein Urteil gegen sich hat, damit auch ein Justizopfer ist. An diesen Status werden auf Grund jahrzehntelanger Erfahrungen weit höhere Ansprüche gestellt.

    Diese erfüllen bsw. die 50, in der IG (Interessengemeinschaft) Geschädigter Müller-Risch u. A. www.facebook.com/MehrEthikinderWirtschaf bundesweit organisierten UnternehmerInnen/ Unternehmen mit einem aktuell überblickbaren Schaden von mehr als EUR 130 Mio., zahlreichen vernichteten Arbeitsplätzen, sowie bsw. immer noch gehemmten 300 neuen Beschäftigungsverhältnissen.
    Über 15 Jahre schon kämpfen sie um den Rückerhalt ihrer Reputation und Wiedergutmachung für Ihre vernichteten (Familien-)Existenzen, ohne wirkliches Gehör zu finden.
    Dazu auch die, durch Urteil 29 U 2025/05 des OLG München vom 30. Juni 2005 ausdrücklich legitimierte home page https://sites.google.com/site/mehrethikinderwirtschaft.

    Bürgerengagement gegen Behördenmängel besteht unter www.facebook.com/JaFemiwirschaffendas zur Hilfe für das, aus bestehendem Ausbildungsverhältnis abgeschobene Ausnahmetalent (1.0 Abitur, 6-sprachig, bestens integriert und engagiert) Femi Morina, das im Kosovo zudem als Roma ethnisch bedroht ist.

    Zudem steht aktuell eine weitere Herausforderung und einzigartige Symbiose an.
    Während man bei Holocaust zwangsläufig an das, den Juden angetane Unrecht denkt, ist so gar nicht im Focus der Öffentlichkeit, dass weit über eine Million Sinti und Roma Gleiches erfahren haben und für diese geschundene Minderheit die Unterdrückung keineswegs Vergangenheit ist.
    Ein vom Rassismus eines Steuerfahnders getriebener Skandal um die sog. Schrotthandel-Mafia mit einer hohen Zahl Inhaftierten aufgrund hochgerechneter Phantasiezahlen bei totalem Versagen aller Kontrollinstanzen in Behörden, Justiz und Politik ist zur Aufarbeitung anstehende Aufgabenstellung.
    Von zahlreichen, als Zeitzeugen besonders Traumatisierten verstarben Einige sogar.

    Daraus resultiert, dass diese Minderheit jurawatch e. V. am Beginn mit Leben erfüllt und so maßgeblich dafür sorgt, dass ein dauerhafter Nutzen für die – zumindest bislang (noch) – schweigende und wegsehende Mehrheit entsteht.

    Erich Neumann, freier investigativer Journalist
    über DFJ Deutsche-Foto-Journalisten e. V. www.dfj-ev.de
    Medienunternehmer im Gesundheits- und Justizbereich
    Postfach 11 11, 67501 Worms
    GSM +49 160 962 86 676
    e-Mail e.neumann@cmp-medien.de
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    jurawatch e. V.
    Herr Erich Neumann
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    In Cooperation mit Medien wirksam eG, der Verbund von Journalisten und Rechtsanwälten mit den Schwerpunkten Recherche, Prozessbeobachtung und mediale Mediation, sowie Publikation auf eigener online Plattform.

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  2. Blumenrepublik Deutschland – Hochaktueller politischer Roman über Bürger in Aufruhr

    Januar 23, 2019 by PM-Ersteller

    Die deutschen Bürger begehren in Nikolaus Breuels „Blumenrepublik Deutschland“ auf, um eine besseren Zukunft zu erreichen.

    BildEs kommt bei den Bürgern nicht gut an, dass sich die lokalen Politiker dazu entscheiden, Geld an der falschen Stelle zu sparen. Anstatt von Blumen soll nun überall Gras gepflanzt werden, weder Blumentöpfe noch Körbe sind geplant. Spielplätze werden wegen Ratten gesperrt. Im Budget ist dafür kein Platz mehr. Die Politiker rechneten jedoch nicht damit, dass ein Mangel an Blumen zu jeder Menge Beschwerden führen würde. Die Bürger nehmen das Schicksal der Stadt selbst in die Hand und brechen auf, um nach einer besseren, farbenfrohen Zukunft zu suchen. Die Stadt verwandelt sich in ein Meer aus Blumen und Ideen, aber »Die Erste« und ihre Minister stecken in Vergangenem fest.

    Die Politik wird in „Blumenrepublik Deutschland“ von Nikolaus Breuel von erschöpften Maschinisten der Macht bestimmt, ihre Dialoge sind taktisch und inhaltlich leer. Die Bürgerbewegung gibt nicht auf, eine schillernde Internetkampagne hilft, überall blüht und summt es, das Neue gewinnt Verbündete, ein riesiges Narzissenfeld nimmt das Regierungsviertel in Besitz. Es handelt sich bei diesem ungewöhnlichen Buch um einen hochaktuellen politischen Roman, der kaum zu einem besseren Zeitpunkt veröffentlicht werden könnte.

    „Blumenrepublik Deutschland“ von Nikolaus Breuel ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7482-0924-9 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

    Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

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    Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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  3. Napoleon- Im Schatten der Pyramiden – Wiederentdeckung der Chronik des Kairoer Chronisten Al-Gabarti

    Januar 22, 2019 by PM-Ersteller

    M. El-Attar lässt in „Napoleon- Im Schatten der Pyramiden“ die napoleonische Ägypten-Expedition in einem völlig neuen Licht der Aufklärung erscheinen.

    BildIm Jahr 1798 zieht Napoleon mit der besten Armee und der einzigen Flotte des Landes zu einer waghalsigen Militärexpedition nach Ägypten auf, wo er ein militärisches Desaster erleidet und Ägypten in Chaos und Anarchie zurücklässt. Diese Wiederentdeckung der Chronik des Kairoer Chronisten und Zeitzeugen Al-Gabarti lässt die napoleonische Ägypten-Expedition in einem völlig neuen Licht der Aufklärung erscheinen. Die Expedition entsprang aus dem Hochverrat an der Französischen Revolution und endete in einem Drama, an dem Napoleon lange vor der Schlacht von Waterloo letztlich als Mensch, Feldherr und Herrscher zerbrach. Auf den Trümmern seines zerplatzten „Ägypten Traums“ wird Napoleon den europäischen Kontinent mit einer sinnlosen Blutspur überziehen.

    Das zugleich spannende wie informative Buch „Napoleon- Im Schatten der Pyramiden“ von M. El-Attar deckt auf kriminalistische Weise interessante Informationen um einen berühmten historischen Charakter auf. Liebhaber von Geschichte werden hier einen etwas anderen Einblick in eine Expedition Napoleons und dessen Folgen erhalten.

    „Napoleon- Im Schatten der Pyramiden“ von M. El-Attar ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7482-0849-5 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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  4. Grüne Woche ignoriert kritische Fragen in sozialen Medien – Facebook stellt Bewertung ab

    Januar 18, 2019 by PM-Ersteller

    Auf der Facebook-Seite der Grünen Woche werden kritische Fragen komplett ignoriert.

    Die am heutigen Freitag startende Internationale Grüne Woche stellt sich keinem kritischen Dialog auf dem sozialen Netzwerk Facebook. In den letzten Tagen tauchten in der Bewertungs-Funktion der Facebook-Seite der Grünen Woche kritische Nachfragen zum Umgang mit Tieren und zur Vermarktung von Massentierhaltung auf der Landwirtschaftsmesse auf, die von den Veranstaltern bislang ignoriert wurden. Die Bewertung der Grünen Woche auf Facebook sank daraufhin von 4,5 auf 2,3. Die Nutzer kritisierten und hinterfragten vor allem die Beschönigung der Nutztierindustrie durch einen Grünen Anstrich; die Beförderung neuer Innovationen, um Tiere noch effektiver in der Massentierhaltung auszubeuten; und die Zurschaustellung lebender Tiere, die in den letzten Jahren, nach Aussagen der Aussteller, zum Teil direkt im Nachgang getötet worden sind. Anstatt diese Bedenken und Kritik auszuräumen blieben die Kommentare und Bewertungen bisher jedoch unbeantwortet. Das Deutsche Tierschutzbüro sieht sich damit erneut in seiner Kritik an der Grünen Woche bestätigt. „Den Veranstaltern scheint es an keinem kritischen, öffentlichen Dialog zu liegen. Die Fragen nach dem Umgang mit Tieren und Tierschutz in der Landwirtschaft scheinen weniger wichtig zu sein, als die unkritische Selbstdarstellung der Agrarlobby während der Grünen Woche“, sagt Fabian Steinecke, Pressesprecher des Deutschen Tierschutzbüros.

    Neben der Messe an sich und dem Verhalten der Veranstalter kritisiert das Deutsche Tierschutzbüro auch die Rolle und das Verhalten der Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner. Anstatt effektive Maßnahmen für mehr Tierschutz und eine tierqualfreie Landwirtschaft zu fördern, agiert sie offensichtlich geleitet durch die Interessen der Agrarlobby. Von ihr voran getriebene Initiativen wie das Tierwohllabel stehen schon vor dem Start von vielen Seiten in der Kritik und sind mehr populistische Maßnahmen, als dass sie wirkliche Verbesserung für die Situation der Tiere tragen. Auch die kürzlich verlängerte Frist für die betäubungslose Ferkelkastration; die immer wieder aufgedeckten grausamen Zustände in deutschen Anlagen der Massentierhaltung und Schlachthöfen; oder die im letzten Jahr veröffentlichten und beschämenden Zahlen über Kontrollen in deutschen Tierhaltungsbetrieben, die im Schnitt nur alle 17 Jahre stattfinden, zeugen von der Willenlosigkeit Klöckners, etwas für das Wohl der Tiere zu tun. Im Gegensatz dazu steht die durchgängige Unterstützung der Agrarlobby. „Auch in diesem Jahr wird das Bundeslandwirtschaftsministerium die Grüne Woche wieder für leere Worthülsen und Versprechungen nutzen, die am Ende zu keinerlei Veränderungen oder gar Verbesserungen führen. Julia Klöckner handelt offensichtlich nur im Interesse der Agrarlobby und kümmert sich nicht ansatzweise um das Wohl der Tiere“, so Fabian Steinecke.

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Deutsches Tierschutzbüro e.V.
    Herr Jan Peifer
    Gubener Straße 47
    10243 Berlin
    Deutschland

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    email : info@tierschutzbuero.de

    Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

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  5. Deutsches Tierschutzbüro verurteilt Agrarlobbyismus und Förderung von Tierquälerei im Rahmen der Grünen Woche

    Januar 17, 2019 by PM-Ersteller

    Die Tierrechtsorganisation kritisiert die Vermarktung von Massentierhaltung und Tierqual während der Landwirtschaftsmesse in Berlin.

    Zum Start der diesjährigen Internationalen Grünen Woche in Berlin an diesem Freitag erneuert das Deutsche Tierschutzbüro seine Kritik an der Landwirtschaftsmesse. Die Tierrechtsorganisation sieht die Grüne Woche als Veranstaltung der Agrarlobby, die massenhaftes Tierleid in der Massentierhaltung weiter fördert. Das Deutsche Tierschutzbüro verurteilt die Beschönigung der Nutztierindustrie durch einen Grünen Anstrich, mit dem das Leid und die Qual der Tiere in der Massentierhaltung verschleiert wird. Anstatt dass Landwirtschaft und Politik endlich Maßnahmen für besseren Tierschutz ergreifen, befördern sie mit der Grünen Woche neue Innovationen, um Tiere noch effektiver in der Massentierhaltung auszubeuten. Das Deutsche Tierschutzbüro verurteilt auch die Zurschaustellung lebender Tiere während der Messe, die in den letzten Jahren, nach Aussagen der Aussteller, direkt im Nachgang in der Schlachtung endeten. „Die Grüne Woche war und ist eine reine Veranstaltung zur Beweihräucherung der Agrarlobby und zur positiven Darstellung der Massentierhaltung. Anstatt solcher scheinheiligen Prestigeveranstaltungen brauchen wir endlich wirksame Maßnahmen für mehr Tierschutz und ein Ende der Massentierhaltung, wie wir sie heute erleben“, so Fabian Steinecke, Pressesprecher des Deutschen Tierschutzbüros.

    Neben der Veranstaltung an sich kritisiert das Deutsche Tierschutzbüro auch die Rolle und das Verhalten der Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner. Anstatt effektive Maßnahmen für mehr Tierschutz und eine tierqualfreie Landwirtschaft zu fördern, agiert sie offensichtlich geleitet durch die Interessen der Agrarlobby. Von ihr voran getriebene Initiativen wie das Tierwohllabel stehen schon vor dem Start von vielen Seiten in der Kritik und sind mehr populistische Maßnahmen, als dass sie wirkliche Verbesserung für die Situation der Tiere tragen. Auch die kürzlich verlängerte Frist für die betäubungslose Ferkelkastration; die immer wieder aufgedeckten grausamen Zustände in deutschen Anlagen der Massentierhaltung und Schlachthöfen; oder die im letzten Jahr veröffentlichten und beschämenden Zahlen über Kontrollen in deutschen Tierhaltungsbetrieben, die im Schnitt nur alle 17 Jahre stattfinden, zeugen von der Willenlosigkeit Klöckners, etwas für das Wohl der Tiere zu tun. Im Gegensatz dazu steht die durchgängige Unterstützung der Agrarlobby. „Auch in diesem Jahr wird das Bundeslandwirtschaftsministerium die Grüne Woche wieder für leere Worthülsen und Versprechungen nutzen, die am Ende zu keinerlei Veränderungen oder gar Verbesserungen führen. Julia Klöckner handelt offensichtlich nur im Interesse der Agrarlobby und kümmert sich nicht ansatzweise um das Wohl der Tiere“, so Fabian Steinecke.

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    Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

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