‘Politik’ Category

  1. Leipziger Auwaldschutz jetzt!

    September 18, 2018 by PM-Ersteller

    Petition zum Auwaldschutz jetzt !

    Große alte Bäume sind gerade in Zeiten des Klimawandels unverzichtbar.

    BildSehr geehrter Herr Oberbürgermeister Jung (SPD) retten Sie den Auwald voll umfänglich!

    Der Leipziger Auwald ist einer der bedeutendsten Auwälder in Europa. Er zieht sich mitten durch eine wachsende Großstadt und ist gleich mehrfach geschützt. Als Naturschutzgebiet (NSG), Landschaftsschutzgebiet (LSG), als NATURA2000- und/oder Vogelschutzgebiet. Doch wirklich geschützt ist der Auwald dadurch nicht wie die massiven Baumfällungen der Vergangenheit und vor allem diejenigen, die geplant sind, zeigen.
    Seine großen alten Bäume sind gerade in Zeiten des Klimawandels unverzichtbar. Seit Anfang der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts wird zunehmend mit forstwirtschaftlichen Arbeiten in die alte Baumsubstanz eingegriffen. Ab Herbst 2018 sollen wieder 8000 Festmeter Holz eingeschlagen werden.
    Um als wertvolles Auenökosystem (das in mehrfacher Hinsicht deutlich wertvoller als „nur“ ein Wald ist) erhalten zu bleiben, braucht der Leipziger Auwald keine forstlichen Eingriffe, insbesondere keine Rodung alter Bäume, sondern schwankende Grundwasserspielgel, wiederkehrende Überflutungen und Schutz!
    NuKLA fordert deshalb: Stopp dem Holzeinschlag, Naturschutz statt Forstwirtschaft! Die alten Bäume sollen für uns Menschen leben dürfen!

    https://secure.avaaz.org/de/petition/Herr_Oberbuergermeister_Jung_SPD_retten_Sie_den_Auwald_voll_umfaenglich_Leipziger_Auwaldschutz_jetzt/?cdVqvnb&utm_source=sharetools&utm_medium=copy&utm_campaign=petition-575790-Herr_Oberbuergermeister_Jung_SPD_retten_Sie_den_Auwald_voll_umfaenglich_Leipziger_Auwaldschutz_jetzt&utm_term=dVqvnb%2Bde

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    NuKLA e. V.
    Herr Wolfgang Stoiber
    Otto-Adam-Straße 14
    04157 Leipzig
    Deutschland

    fon ..: 01786662454
    web ..: http://www.nukla.de
    email : stoiber@nukla.de

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  2. In Holland, Schweiz und Belgien ist Sterbehilfe gesetzlich geregelt und straffrei

    September 5, 2018 by PM-Ersteller

    Warum die Schweiz eine Sterbehilfe-Hochburg ist: Die Exit-Forderung, den begleiteten Suizid für gesunde Alte zu öffnen, befeuert die Sterbehilfe-Debatte. Antworten auf die zehn zentralen Fragen.

    BildLehrte, 05.09.2018. Agenda 2011-2012 veröffentlicht nachfolgend einen Bericht von Seelsorge-Zentrum: 1. Wie ist die Sterbehilfe in der Schweiz gesetzlich geregelt? Explizit gar nicht. Als Eveline Widmer-Schlumpf Justizministerin war, wollte sie eine gesetzliche Regelung einführen. Doch ihre Nachfolgerin, SPS-Bundesrätin Simonetta Sommaruga, verkündete 2011 das Ende des Projekts. Die Vernehmlassung hatte gezeigt, dass ein politischer Konsens darüber, wie eine solche Regelung im Detail aussehen sollte, kaum zu erreichen wäre.

    2. Welche Form der Sterbehilfe ist denn hierzulande legal? Erlaubt ist der assistierte Freitod. Suizidwillige Personen erhalten von einem Arzt eine tödliche Dosis eines Medikaments – normalerweise Natrium-Pentobarbital (NaP) -, sie müssen das Mittel aber selber einnehmen. Voraussetzung für die Beihilfe zum Freitod ist, dass die Person urteilsfähig und ausreichend informiert ist. Der Sterbewunsch muss wohlerwogen, ohne äußeren Druck geäußert und dauerhaft sein.

    3. Was ist verboten? Nicht erlaubt ist die aktive Sterbehilfe, bei der eine andere Person dem Sterbewilligen das tödliche Mittel verabreicht. Die – erlaubte – Beihilfe zum Suizid darf zudem nicht aus selbstsüchtigen Motiven oder aus Geldgier erfolgen.

    4. Wie viele Leute nehmen Sterbehilfe in Anspruch? Die Zahl der assistierten Suizide in der Schweiz steigt seit Jahren stark an. Die neueste Statistik stammt von 2015, damals nahmen sich mindestens 999 Personen auf diese Weise das Leben – dies entspricht 1,5 Prozent aller Todesfälle. Das ist eine deutliche Steigerung gegenüber dem Jahr 2014 (742 Personen) und erst recht gegenüber dem Beginn der 2000er Jahre, als es noch weniger als 200 Fälle gab.

    Experten gehen davon aus, dass das Phänomen noch größere Ausmaße annehmen wird, gerade weil die Babyboomer, die jetzt im Seniorenalter sind, viel Wert auf Selbstbestimmung legen. Die Exit-Organisationen in der Romandie und der Deutschschweiz zählen bereits rund 130 000 Mitglieder. Die Zahl der Todesfälle durch den begleiteten Freitod nähert sich immer mehr jener der übrigen Suizide an (wobei bei diesen das Durchschnittsalter deutlich tiefer liegt).

    5. Was sind die Gründe für den begleiteten Suizid? This Jenny schied mithilfe von Exit aus dem Leben. Rund die Hälfte der Verstorbenen litt laut Bundesamt für Statistik an Krebs. Einer der bekanntesten Fälle der letzten Jahre war der mithilfe der Organisation Exit verübte Suizid von This Jenny im Jahr 2014. Der SVP-Politiker hatte Magenkrebs. In den darauffolgenden Tagen nahmen die Anfragen für Exit-Mitgliedschaften sprunghaft zu. Weitere häufige Gründe sind neurodegenerative Krankheiten (14 Prozent), Herz-Kreislauf-Erkrankungen (11 Prozent) und Krankheiten des Bewegungsapparats (10 Prozent).

    6. Was ist mit Demenz? Sterbehilfe bei Demenz ist ein großes Thema in der Öffentlichkeit, weil viele Menschen Angst davor haben, wegen der Krankheit «dahinvegetieren» zu müssen. Doch weil bei einer vorangeschrittenen Demenzerkrankung die Urteilsfähigkeit nicht mehr vorhanden ist, ist ein begleiteter Suizid – und erst recht aktive Sterbehilfe – nicht erlaubt. Entsprechend machen Demenzkranke nicht einmal ein Prozent der Sterbehilfefälle aus. Als Alternative wird das sogenannte Sterbefasten diskutiert.

    7. Was sind die umstrittensten Fragen in der gegenwärtigen politischen Debatte? Sorgte vor einigen Jahren vor allem die Organisation Dignitas von Ludwig A. Minelli für Schlagzeilen, weil sie immer wieder neue Räumlichkeiten suchen musste, dominiert derzeit der Verein Exit die Debatte. Exit-Aktivisten wollen erreichen, dass künftig auch gesunde, aber lebensmüde Senioren eine Freitodbegleitung durch Exit erhalten. Eine offene Frage ist jedoch, inwiefern ein solches Vorgehen überhaupt mit geltendem Recht vereinbar wäre.

    8. Was hat es mit dem «Sterbetourismus» auf sich? Die Schweiz hat europaweit eine der liberalsten Gesetzgebungen in Bezug auf die Sterbehilfe; lediglich die Niederlande und Belgien gehen noch weiter, dort ist gar die aktive Sterbehilfe gestattet. Die Schweiz ist deshalb zu einer beliebten Destination für Sterbewillige aus dem Ausland geworden. Laut einer Studie von 2014 hat sich die Zahl der «Sterbehilfe-Touristen» zwischen 2008 und 2012 verdoppelt. In diesem Zeitraum nahmen sich 611 Ausländer in der Schweiz das Leben. Der Großteil stammt aus Deutschland (268) und Großbritannien (126). Dignitas spricht auf der eigenen Webseite denn auch gezielt Briten an. Aus Frankreich (66), Italien (44), den USA (21) und Österreich (14) reisten ebenfalls Menschen zum Sterben in die Schweiz.

    9. Wer sind die größten Kritiker der Sterbehilfe? Die Akzeptanz des begleiteten Freitods nimmt in der Schweiz zu, doch die Kirchen haben schon vor langem den Mahnfinger gehoben. So schreibt die Schweizer Bischofskonferenz in einem weiterhin gültigen Pastoralschreiben aus dem Jahr 2002: «Der Versuch, das Sterben mit einem selbst bestimmten und möglichst schmerzlosen AFreitod zu bewältigen, beraubt den Menschen der Spannung, die durch den unberechenbaren Tod in sein Leben tritt, verkennt die sozialen Auswirkungen des Sterbens und verweigert das Vertrauen darauf, dass ein Größerer Leben und Sterben in der Hand hält.

    10. Natrium-Pentobarbital ist das Mittel, das in der Schweiz im Normalfall für den begleiteten Freitod verwendet wird.

    Dieter Neumann

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    Agenda 2011 – 2012
    Herr Dieter Neumnn
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    31275 Lehre
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    Agenda 2011-2012 wurde im Mai 2010 gegründet und ist ein globales Konzept gegen Finanzkrisen. Der Öffentlichkeit wurde parallel dazu im Internet ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist 2010 als Sachbuch erschienen und aus Authentizitätsgründen in der Staatsbibliothek Berlin hinterlegt.

    Agenda News ist das Presseorgan von Agenda 2011-2012. Presseberichte von Agenda News sind Spots zum Sachbuch Agenda 2011-2012 „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“, Dieter Neumann, Books on DEMAND-Verlag Mai 2016. Fazit: „Die Krise wird nur mit einer angemessenen Beteiligung aller Gesellschaftsschichten, Dienstleister (65 % vom BIP) und Produzenten (35 % vom BIP) an den Staatskosten überwunden.“

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    Agenda News
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  3. Der Wein des Vergessens: Ein brisanter Tatsachenroman deckt Ariserungen von bekannten Wachauer Weingütern auf

    September 1, 2018 by PM-Ersteller

    Nach ausführlichen Recherchen enthüllen die Autoren R. Streibel und B. Herrman die Vorgänge rund um die Ariserungen der Riede Sandgrube, eines der bekanntesten Weingüter Österreichs.

    BildEin dokumentarischer Roman, wie man ihn sich brisanter und spektakulärer nicht ausdenken könnte. 1938 befindet sich die Riede Sandgrube, eines der berühmtesten Weingüter der Wachau, im Besitz des jüdischen Geschäftsmanns Paul Robitschek, sein Partner ist August Rieger. Robitschek und der angebliche Baron sind Geschäftsfreunde und zugleich ein glamouröses (homosexuelles) Liebespaar.

    Die Denunziationen erleichtern die Arisierung jenes Besitzes, der zur Grundlage der berühmten Winzergenossenschaft Krems wird – ein Begriff für Wein & Kultur weit über die nationalen Grenzen hinaus. Diese Arisierung ist bis heute noch nie Thema der Forschung gewesen.

    Die Autoren konnten einen Schatz an Dokumenten sicherstellen, mit dem sie eine unglaubliche Geschichte von Verrat und Treue, Liebe und Geschäft, Vernichtung und Verdrängung erzählen.

    Produktdaten zum Buch:

    Autoren: Robert Streibel und Bernhard Herrman
    Format: Taschenbuch, E-Book
    Seitenzahl: 256 Seiten
    Verlag: Residenz
    Auflage: 1 (August 2018)
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 978-3701716968

    Details zum Buch mit Leseproben und Inteviews mit den Autoren:
    https://www.spass-und-lernen.com/buchblog_267

    Über die Autoren:

    Robert Streibel:

    geboren am 27.1.1959 in Krems a.d. Donau, ist österreichischer Historiker, Autor und Lyriker. Er studierte in Wien Geschichte, Germanistik, Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte und promovierte bei Erika Weinzierl am Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien.

    Beruflich ist er seit 1987 im Erwachsenen- und Weiterbildungsbereich beim „Verband Wiener Volksbildung“ für Öffentlichkeitsarbeit tätig. Seit 1999 ist er auch Direktor einer Volkshochschule in Wien Hietzing.

    Es gibt zahlreiche Veröffentlichungen von ihm aus historischen Forschungsprojekten zum Nationalsozialismus, zum Judentum und Exil, mit den Schwerpunkten Niederösterreich und seiner Geburtsstadt Krems an der Donau. Außerdem publizierte er in Literaturzeitschriften, einen Gedichtband und Filme. Er ist freier Mitarbeiter der Wochenzeitung Die Furche (Literaturkritik) und der Tageszeitung Die Presse.

    Bernhard Herrman:

    Historiker, Germanist, langjähriger Mitarbeiter von Ö1 und Autor von Radio-Features zu Literatur, bildender Kunst und Musik.

    Herrman lebt in Wien und stammt aus der Familie von Albert Herzog, dem Verwalter der Sandgrube und Geliebten von August Rieger. Ihm ist die Auffindung und Aufarbeitung der gesamten Korrespondenz sowie der Gerichtsakten rund um die Arisierung der Riede Sandgrube zu verdanken.

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Martin Urbanek
    Herr Martin Urbanek
    Donaustadtstraße 31
    1220 Wien
    Österreich

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    web ..: http://www.spass-und-lernen.com
    email : office@viewpoint-media.at

    Martin Urbanek, geboren 1958 in Wien. Nach Abschluss des Studiums der Ur- und Frühgeschichte sowie der Kultur- und Sozialanthropologie im Jahre 1994 folgte 1999 die Ausbildung zum „Multi Media Producer“.

    Seit 2001 steht die freiberufliche Mitarbeit an zahlreichen Studien zur Evaluierung von Schulversuchen bzw. bildungspolitischen Maßnahmen im Mittelpunkt.
    Martin Urbanek ist Mitautor von zahlreichen sozial- und erziehungswissenschaftlichen Publikationen und seit 2014 Mitbetreiber der Internetplattform „Spaß und Lernen“, wo er unter anderem an der Erstellung von Unterrichtsmaterialien mitwirkt.

    Als Autor bei Karina Verlag veröffentlicht er seit dem Jahr 2016 u.a. Reiseführer, Arbeitsbücher und digitale Unterlagen zum Thema Wien. Diese Publikationen erscheinen unter dem Projekttitel „VIENNA LIFE“ und werden speziell für KInder und Jugendliche erstellt.

    Interessen und Themenschwerpunkte des Autors: Bildung und Medien, Geschichte, Archäologie, Kultur- und Sozialanthropologie.

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    Martin Urbanek
    Herr Martin Urbanek
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  4. Lilly Becker, Tochter von Schlagerstar Markus Becker beginnt zu modeln!

    August 31, 2018 by PM-Ersteller

    Tochter von Schlagerstar Markus Becker Lilly Becker aus der Pfalz, träumt vom modeln!

    BildLilly Becker wird Model.

    Roter Cowboyhut und Karohemd – So kennt man ihren Vater, Schlagersaenger Markus Becker. Tochter Lilly hat ganz andere Dinge im Kopf.
    Die 20-Jährige will Model werden. Lilly selbst traeumt schon seit ihrer Kindheit vom Modeln in der großen Modewelt.
    In Sachen Hits produzieren macht Schlagerstar Markus Becker so schnell niemandem etwas vor. Vom „Roten Pferd“ über „Hörst du die Regenwürmer husten?“ bis zu „Bratwurst, Pommes und ein Bier“: Der Sänger weiß, was bei den Fans ankommt.
    Die Unterstützung vom stolzen Papa ist ihr hier sicher, doch es gibt ein „winziges“ Problem…Sie ist sehr klein

    Die Modellagentur Birdcagemodels aus Taunusstein im Rhein Main Gebiet gibt Lilly Becker dennoch eine Chance.
    Sie vertritt ab sofort die Model-Interessen der Tochter des Schlagerstars .
    Ansprechpartner hier ist Ulrich H.M. Wolf, Inhaber der Agentur.

    Bei einem Testshooting der Modelagency Birdcagemodels kommt der stolze Papa aus dem Staunen jedenfalls nicht mehr heraus. „Wahnsinn, großartig“, lobt er Tochter Lilly.
    Und auch Mama Kirstin ist begeistert: „Ich bin erstaunt, wie unbeschwert Lilly das macht. Sie arbeitet sehr professionell vor der Kamera.“ Die Fotos sind auf der Seite der Modelagency zu sehen.
    Birdcage
    Ulrich H.M. Wolf

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    Birdcagemodels/Lilly Becker
    Herr Ulrich Wolf
    Daimlerstrasse 14a
    65232 Taunusstein
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    web ..: http://www.birdcagemodels.de
    email : u.wolf@birdcage-models.de

    MODELAGENTUR BIRDCAGE
    Die Models betrauen die Agentur Birdcage mit ihrem Management
    und ihrer Beratung sowie der Wahrnehmung ihrer geschäftlichen Interessen bei der Vermarktung
    ihrer Persönlichkeits- und Bildnisrechte als Model, Werbeträgerin und/oder sog.
    Testimonial in allen Geschäftsfeldern der Werbe- und Unterhaltungsindustrie.
    Der Focus von Birdcage richtet sich auf die Betreuung von Models auf dem nationalen
    und dem internationalen Markt. Vermittlung der Modelle an nationale und vor allem internationale Kunden.

    Pressekontakt:

    Birdcagemodels
    Herr Ulrich Wolf
    Daimlerstrasse 14a
    65232 Taunusstein

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  5. Geschützter Begegnungsraum für Kinder und Senioren in der StädteRegion Aachen

    August 31, 2018 by PM-Ersteller

    In Stolberg entsteht die Stadt Oase Stolberg. Ein geschütztes Gelände, als Begegnungsstätte für Kinder aus Armutsfamilien und vereinsamte Senioren zum Austausch zwischen Generationen.

    BildDie StädteRegion Aachen gehört zu den ärmsten Regionen Deutschlands. Dies belegte der Sozialreport der großen Wohlfahrtsverbände 2017. Weit abgeschlagen hinter Gelsenkirchen und Mecklenburg-Vorpommern, belegte Aachen einen der letzten Plätze. Bewertet wurde das Lohnniveau, Verfügbarkeit bezahlbarer Wohnungen, Kosten für Wohnraum, Energiekosten, Anzahl der Bezieher von ALG 2 (Hartz 4), Aufstocker (Arbeitnehmer und Rentner, die zusätzlich Hartz IV benötigen, um überleben zu können) .

    Daher ist es um so wichtiger, sich um die hohe Anzahl der von Armut betroffenen Kindern in der Region zu kümmern. Diesen, durch Projekte, nicht nur eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Sondern auch dort anzusetzen, wo Vermittlung von Werten und Bildung auf der Strecke bleiben.

    Hier setzt das Projekt Stadt Oase Stolberg an.

    Auf 500 qm lässt der eingetragene und gemeinnützige Verein Euregio-Aachen-hilft e.V. ein geschütztes Gelände als Begegnungsstätte entstehen. Verarmte und vereinsamte Senioren werden hier z.B. Kindern vermitteln, wie man Obst und Gemüse anbaut, pflegt, erntet und verarbeitet.

    Auf dem Gelände befinden sich bereits mehrere Obst- und Nussbäume. Es werden noch weitere Obststräucher gepflanzt und Hochbeete angelegt, damit die Senioren bequem arbeiten können. Ein Gewächshaus wird es ebenso geben wie eine große Feuerstelle, einen festen Grill, einen Brotback- und Räucherofen sowie eine offene, wetterfeste Küche.

    2 Holzhütten werden dafür sorgen, dass das Gelände ganzjährig genutzt werden kann, damit Kinder nicht nur im Frühjahr und Sommer, sondern auch im Herbst und Winter die Möglichkeit haben, sich an der frischen Luft zu bewegen und aktiv zu sein.

    Ein Baumhaus ist in der Planung, wie mehrere Ruhe- und Comfortzonen, aber auch ein kleines Atrium, um z.B. Gitarrenkonzerte und Vorträge abzuhalten.

    Der Verein Euregio-Aachen-hilft e.V. möchte mit seinem Projekt Stadt Oase gezielt Kinder und Senioren jeglicher Herkunft, unabhängig von Religion, sexueller und politischer Orientierung und Hautfarbe erreichen.

    Es ist wichtig, dass Werte, die noch vor 20 Jahren in Deutschland in jeder Familie vermittelt wurden, wie Miteinander, Respekt, Loyalität, Zuverlässigkeit ebenso von der älteren Generation, die noch aktiv sein kann, an die Jüngsten vermittelt wird. Sonst gehen Werte in diesem Land ganz verloren.

    Wer die wichtige gesellschafts-politische Arbeit des Vereins aktiv als Ehrenamtler oder aber auch als Sponsor unterstützten möchte, wendet sich einfach an:

    1. Vorsitzender
    Günter Kreutz
    Euregio-Aachen-hilft e.V.
    euregio-aachen-hilft@t-online.de

    Sie können den Verein auch direkt mit einer Spende über Paypal unterstützen:

    Einfach Ihr Paypal-Konto aufrufen und euregio-aachen-hilft@t-online.de als Empfänger eingeben.

    Oder über Betterplace.org

    https://www.betterplace.org/de/projects/59071-obdach-und-wohnungslosenhilfe-in-aachen-stadt-und-stadteregion

    Bei Betterplace ist die größte europäische Spendenplattform. Hier sind nur Spenden für geprüfte Organisationen möglich. Der Spendeneingang wird automatisch bestätigt und Betterplace erstellt automatisch am Ende des Jahres eine Spendenbescheinigung aus.

    Sicherer geht spenden nicht.

    Gerade für Unternehmen, die Sozial-Sponsoring betreiben möchten, bietet der Verein eine Vielzahl an Möglichkeiten. Gleichzeitig sucht er Kooperationspartner, die in anderen Städten und Bundesländer, Projekte nach dem Vorbild der Stadt Oase mit dem Verein umsetzen möchten. So könnte gerade Kinder aus Armutsfamilien der Besuch anderer Projekte in anderen Städten ermöglicht werden. Was zur politischen Bildung und wichtigen Lebenserfahrung der sonst ausgegrenzten Kindern sorgen kann. Auch hier wenden sich Interessierte direkt an: euregio-aachen-hilft@t-online.de

    Der Verein Euregio-Aachen-hilft e.V. setzt sich bereits seit 2014 für von Armut betroffene Menschen ein. Anfänglich als IG. Neben einem Flüchtlingsprojekt, für dessen erfolgreiche Umsetzung Vereinsmitglied Frau Brigitte Averdung-Häfner in Eschweiler den europäischen Sozialpreis entgegen nahm, unterstützt der Verein aktiv Obdachlose in Not. Dazu betreibt er eine kostenlose 24 Stunden erreichbare Notfallhotline. Sammelt Lebensmittel, Hygieneartikel und Kleidung für wohnungs- und obdachlose Menschen und verteilt täglich Getränke an auf der Straße lebenden Menschen. Wetterabhängig Heiß- oder Kaltgetränke.

    Der Verein ist sowohl bei der Staatskanzlei NRW im Projekt NRW-hilf als auch im Projekt „MOKLI“ des Bundesfamilienministerium gelistet. Weiterhin ist der Verein bei Aktion Mensch registriert und war in der Endausscheidung des größten, von Mc Kinsey gesponserten Non-Profit-Wettbewerbs Deutschland. Weiterhin ist der Verein im von der Bosch-Stiftung geförderten „STARTSOCIAL-ALUMNI-NETZWERK“. Der Verein hat seinen Sitz in Aachen, ist beim Vereinsregister Aachen eingetragen und die Gemeinnützigkeit ist durch das Finanzamt der Stadt Aachen bestätigt worden. Der Verein ist durch das Amtsgericht Aachen als Einsatzstelle für Sozialstunden anerkannt.

    #aachen #stadtaachen #städteregion #stolberg #stadtstolberg #armut #kinderarmut #altersarmut #begegnungsstätte #begegnungsprojekt #austausch #obdachlos #obdachloseninitiative #obdachlosenhilfe #spenden #euregioaachen #euregioaachenhilft #kinderprojekt #projektfürkinder

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    Euregio Aachen hilft e.V.
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    Schwalbenweg 9
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    fax ..: 0241 5196 24 26
    web ..: http://www.facebook.com/stadtoasestolberg
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