‘Politik’ Category

  1. Deutsches Tierschutzbüro ruft zum Boykott von DMK-Marken Milram, Humana und Alete usw. auf

    Juni 25, 2020 by PM-Ersteller

    Bildmaterial belegt Tierquälerei im Melkstand, Deutschlands größte Molkerei DMK reagiert nicht

    BildGestern hat das Deutsche Tierschutzbüro e.V. Bildmaterial aus einem Milchbetrieb in Wees bei Flensburg (Schleswig-Holstein) veröffentlicht. Die Aufnahmen zeigen, wie brutal mit Milchkühen im sogenannten Melkstand umgegangen wird. Die Bilder zeigen zudem auch, wie Tiere mehrfach mit Faustschlägen oder mit einem Besenstiel misshandelt werden. Vor allem dann, wenn die Tiere nicht schnell genug in den oder aus dem Melkstand gehen. Viele der Tiere sind zudem abgemagert oder humpeln stark, einige weisen Verletzungen auf. Auch der Umgang außerhalb des Melkstands ist sehr gewaltvoll und gnadenlos, so zeigen die Aufnahmen, dass mindestens einer Kuh ins Gesicht getreten worden ist, während das Tier fixiert war. „Mehrere Mitarbeiter*innen gehen extrem grausam mit den Kühen um, der brutale Umgang ist jedoch offenbar völlig normal in dem angezeigten Betrieb und gehört zur Tagesordnung“ kritisiert Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender vom Deutschen Tierschutzbüro e.V. Vor allem der Sohn des Betreibers ist immer wieder auf den versteckten Aufnahmen zu sehen.
    Das Deutsche Tierschutzbüro hat Strafanzeige gegen die Verantwortlichen bei der Staatsanwaltschaft Flensburg gestellt, diese hat bereits die Ermittlungen aufgenommen (AZ 115 Js 8282/20).

    Die Milch aus dem Betrieb wird an die Firma „Deutsches Milchkontor“ (DMK) in Nordhackstedt (Schleswig-Holstein) geliefert. DMK ist der größte Milcherzeuger Deutschlands (Marken u.a. Milram, Humana und Alete). DMK hat dem Deutschen Tierschutzbüro schriftlich bestätigt, dass man von dem betroffenen Betrieb Milch bezieht. Allerdings hält man an der Zusammenarbeit mit dem Skandal-Betrieb fest, da eigene Kontrollen keine Beanstandungen ergeben hätten. „Es ist doch klar, dass ein Landwirt niemals eine Kuh schlagen oder misshandeln wird, wenn gerade ein Kontrolleur neben ihm steht“ so Peifer und ergänzt „die uns vorliegenden versteckten Aufnahmen zeigen, wie wirklich mit Tieren umgegangen wird und das ist in diesem Betrieb besonders gewaltvoll“. DMK präsentiert auf der Firmeneigenen Website schöne Bilder von glücklichen Tieren, es wird mit artgerechter Tierhaltung geworben. „Die uns vorliegenden Videoaufnahmen zeigen etwas völlig anderes, darum können wir nicht nachvollziehen, warum man die Zusammenarbeit mit dem Skandal-Betrieb nicht beendet, wir sind empört“ so Peifer.

    Da sich DMK nicht von dem Betrieb distanziert und sich sogar schützend vor diesen stellt, muss man davon ausgehen, dass auch in anderen DMK- Zulieferbetrieben gravierende Missstände herrschen. Das Deutsche Tierschutzbüro ruft daher zum Boykott von „Deutsches Milchkontor“ (DMK) und deren Marken wie Milram, Osterland, Oldenburger, Humana und Alete (Auswahl) auf.

    Weitere Informationen zur Aufdeckung in dem Zulieferbetrieb von DMK hier: https://www.tierschutzbuero.de/kuhleid/

    Bildmaterial (Videoprints und Videomaterial) aus dem DMK- Zulieferbetrieb in Wees bei Flensburg erhalten Sie auf Anfrage.

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Deutsches Tierschutzbüro e.V.
    Herr Jan Peifer
    Streustraße 68
    13086 Berlin
    Deutschland

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    web ..: http://www.tierschutzbuero.de
    email : info@tierschutzbuero.de

    Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

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  2. Was ist zu tun? – Vom gesellschaftlichen Istzustand über alternative Aktivitäten zu notwendigen Strategien

    Juni 23, 2020 by PM-Ersteller

    Manfred Norwat vermittelt in seinem neuen Buch „Was ist zu tun?“ den Zusammenhang zwischen der Corona-Krise und weiteren gesellschaftlichen Problemfeldern.

    BildAktuell bestimmt die Corona-Krise nicht nur das öffentliche, sondern auch das private Leben. Es scheint, dass es vor allem in den Medien kein anderes Thema mehr gibt. Der Autor zeigt in seinem Buch auf, dass von der Pandemie verdeckte Szenarien nichts von ihrer Bedeutung verloren haben. Aber was ist in der öffentlichen Wahrnehmung von der Thüringer „Wahlfarce“, dem Brexit oder einem drohenden Krieg zwischen den USA und Iran geblieben?
    Zwar gab es auch schon vor der aktuellen Krise ein großes gesellschaftliches Engagement. Der Autor geht aber der Frage nach, inwiefern dieses Engagement auch danach Bestand haben kann. Hierfür beschreibt er die ökonomisch-sozialen sowie die sozialpsychologischen Verhältnisse unserer Gesellschaft.

    Der Autor Manfred Norwat (Jahrgang 1949) ist diplomierter Betriebswirt und Sozialarbeiter. Er arbeitete einige Jahre im Personalwesen und war überwiegend in der Migrationsarbeit tätig. Zwar ist Norwat seit 2014 im Ruhestand, jedoch arbeitet er nach wie vor in Teilzeit als Sozialpädagoge in einer Bildungseinrichtung.

    „Was ist zu tun?“ von Manfred Norwat ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-347-06578-9 zu bestellen. Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags“ und Publikations“Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self“Publishing“Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online“Stores) mit Einsatz von professionellem Buch“ und Leser“Marketing.

    Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

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    Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. tredition kombiniert die Freiheiten des Self-Publishing, wie kreative Freiheit, individuelle Buchgestaltung nach Wunsch oder freie Verkaufspreisbestimmung, mit der Service- und Vermarktungsstärke eines Verlages. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und E-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für den Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Tredition vertreibt Bücher im gesamten Buchhandel national und international und setzt dafür auch eigene Außendienstmitarbeiter ein. Unter den führenden Self-Publishing-Dienstleistern ist tredition ein inhabergeführtes Familienunternehmen mit über 40.000 veröffentlichten Büchern.

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  3. Stuttgarter Randale das Produkt von Milieukämpfen? Forscher erklärt Vorgänge mit neuer Theorie

    Juni 22, 2020 by PM-Ersteller

    Neue Forschungsergebnisse zeichnen ein völlig neues Bild der gesellschaftlichen Entwicklung im 21. Jahrhundert.

    BildDie Ausschreitungen in Stuttgart erschüttern Deutschland und werfen die Frage auf, wie es zu diesen kommen konnte. Andreas Herteux, der bereits das Modell des Verhaltenskapitalismus entworfen hat, bietet mit der Theorie des Milieukampfes eine Erklärung für die Vorkommnisse. Doch, was besagt diese Theorie?

    Milieukampf bedeutet, dass sich zwischen den Lebenswirklichkeiten (Milieus) einer Gesellschaft (oder mehrerer Gesellschaften) Konflikte ergeben, die aktiv oder passiv ausgetragen werden.
    Der Grundgedanke ist somit kein schwieriger: Ein Milieu ist die Zusammenfassung von Menschen mit ähnlichen Interessen, Weltansichten, Einstellungen, Mentalitäten und Werten zu einer Gruppe – und zwischen diesen und anderen Gruppierungen existiert ein Potenzial für Auseinandersetzungen, das auf deren Unterschiede basiert. Da die Gesellschaft erodiert und durch den Zeitenwandel immer weiter und schneller zersplittert, herrscht heute ein weitaus komplexeres und größeres Konfliktpotenzial als in der Vergangenheit, das sich zudem stetig wandelt.

    Dem Milieukampf gehen stets Milieukonflikte voraus. Milieukonflikte sind Konflikte, die dann begründet werden, wenn die Bedürfnisse der Milieubildenden teilweise oder völlig unerfüllt bleiben bzw. das Selbstverständnis der Lebenswirklichkeit attackiert wird.
    Diese Konflikte können sowohl innerhalb einer Lebenswirklichkeit als auch mit Bezug auf weitere Milieus entstehen. Die beiden Grundkonstellationen von Milieukonflikten sind:

    – Fehlende Befriedigung von Bedürfnissen der Personen, welcher dieser Lebenswirklichkeit zugeordnet werden
    – Wahrgenommene Attacken auf das Selbstverständnis (z. B. Selbstbestimmung, Identität usw..) der Lebenswirklichkeit

    Im konkreten Fall von Stuttgart gibt es Indizien, dass viele der Täter aus dem sogenannten hedonistischen, Milieu stammen, einer Lebenswirklichkeit, die primär, den Spaß, die Wonne und das Erlebnis sucht. Besagte Lebenswirklichkeit wurde durch die Corona-Maßnahmen massiv beschränkt, was einen Konflikt erzeugt haben könnte, der sich nun in den Ausschreitungen entladen hat.

    Die Theorie des Milieukampfes sowie weitere neue Modelle und Thesen, die in der Summe ein geschlossenes Bild der gesellschaftlichen Realität im 21. Jahrhundert zeigen, hat Andreas Herteux in seinem Buch „Grundlagen gesellschaftlicher Entwicklungen im 21. Jahrhundert – Neue Erklärungsansätze zum Verständnis eines komplexen Zeitalters“ (ISBN-Paperback: 978-3-948621-16-2, 22 Euro, 294 Seiten) zusammengefasst, das am 01.08.2020 im Erich von Werner Verlag erscheinen wird.

    Bei Interesse an Rezensionsexemplaren oder bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an den angegebenen Pressekontakt oder direkt an den Erich von Werner Verlag.

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    Herr Thorsten Müller
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  4. Die Zukunft kann wieder weiblich werden – inspirierende Einblicke in die vier sozialen Systeme der Menschheit

    Juni 12, 2020 by PM-Ersteller

    Karin Werner wirft in „Die Zukunft kann wieder weiblich werden“ einen frischen Blick auf die Menschheitsgeschichte.

    BildEin Satz von Greta Thunberg hat die Autorin zum Nachdenken und zur Formulierung eigener Fragen gebracht. Fragen rund um ein gelungenes Leben und die sozialen Systeme, in denen Menschen lebten und leben, stehen dabei im Mittelpunkt. Welche sozialen Systeme gab und gibt es? Finden sich dort Anregungen für eine bessere Welt? Warum existieren heute die Probleme wie Klimakrise, Armut und Kriege? Um Antworten zu finden, hat sie die wissenschaftlichen Bereiche der Archäologie, Anthropologie, Ethnologie, Neurowissenschaften, Matriarchatsforschung sowie der Psychologie und Soziologie durchforstet. Was sie fand, hat sie tief bestürzt, irritiert, erstaunt, aber auch hoffnungsvoll gemacht. In der packenden Lektüre „Die Zukunft kann wieder weiblich werden“ möchte sie den Lesern ihre Erkenntnisse in konzentrierter Form vorstellen.

    Forschungsergebnisse aus unterschiedlichen Wissenschaftsdisziplinen lassen einen neuen Blick auf die Menschheitsgeschichte zu. Karin Werner lädt sie dazu ein! In ihrer Lektüre präsentiert sie das Elementarwissen der Menschheitsgeschichte, das die Grundlage bieten kann für einen positiven Wandel der Gesellschaften. Leser, die über manche der besprochenen Aspekte mehr lernen möchten, können über die angegebenen Quellen ihr Wissen vertiefen. Auf zum Wandel!

    „Die Zukunft kann wieder weiblich werden …“ von Karin Werner ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-347-05563-6 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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  5. Die Soldaten des Kreises Hoya im Ersten Weltkrieg – Regionale Militärgeschichte

    Juni 10, 2020 by PM-Ersteller

    Jan H. Witte beleuchtet in „Die Soldaten des Kreises Hoya im Ersten Weltkrieg“ die Einsätze des Infanterie-Regiment Nr. 74.

    BildDer Erste Weltkrieg gilt allgemein als wenig ereignisreicher Konflikt, in dem die Fronten im Stellungskrieg erstarrt waren. Aus Sicht der beteiligten Soldaten des damaligen Kreises Hoya verlief der Krieg dagegen in Wahrheit aber als laufender Wechsel zwischen verschiedenen Einsätzen. So zog das – mit vielen Männern aus den Samtgemeinden Bruchhausen-Vilsen und Grafschaft Hoya besetzte – Infanterie-Regiment Nr. 74 allein im ersten Kriegsjahr über Belgien nach Frankreich, wechselte von dort an die österreichisch-russische Front und verlegte dann erneut in den Westen. Soldaten aus dem Kreis Hoya waren in den Alpen, Rumänien, Mazedonien und Syrien im Einsatz.

    Die Leser lernen in „Die Soldaten des Kreises Hoya im Ersten Weltkrieg“ von Jan H. Witte über deren Einsätze bei der Infanterie, als Jagdflieger und U-Bootbesatzungen. Sie starben auf der Col di Lana, in den Vogesen, vor Verdun und in Übersee. Die Geschichte ihrer Einsätze ist nach Ablauf eines ganzen Jahrhunderts weitgehend dem Vergessen anheim gefallen und soll – soweit das anhand der verbliebenen Quellen noch möglich ist – als Teil der Heimatgeschichte nun zumindest ansatzweise näher beleuchtet werden.

    „Die Soldaten des Kreises Hoya im Ersten Weltkrieg“ von Jan H. Witte ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7497-8151-5 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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