‘Politik’ Category

  1. Das Herzogtum – die Geburt der jüngsten Monarchie Europas

    April 11, 2019 by PM-Ersteller

    Manfred Höhne fungiert als Herausgeber von „Das Herzogtum“ als Sprachrohr einer beispiellosen Erfolgsgeschichte.

    BildDiese Geschichte des Großherzogtums Preußen, die in dem vorliegenden sogenannten „Roman des Möglichen“ erzählt wird, sollte ursprünglich als Festschrift zur 250. Wiederkehr des
    Gründungsjahres verwendet werden. Doch Herausgeber Manfred Höhne erkannte bald, dass sie mehr Aufmerksamkeit verdiente. Er wollte den vielen Schriften über Preußen, vor allem aus dem anglo-amerikanischen, deutschen und russischen Sprachraum eine authentische Version entgegenstellen. Höhne legt die Geschichte deswegen aus der Retrospektive des 250. Gründungstages des Herzogtums von einem Mitglied der fürstlichen Familie vor. Prof. Espe-Benkestok, als Sprecher der Familie, lässt hier auf Entscheidungen des Fürstenhauses blicken, die für die Ausgestaltung der wirtschaftlichen Erfolge des Landes und die demokratische Mitgestaltung der Bürger an der Volkswohlfahrt maßgeblich waren.

    Wir können in „Das Herzogtum“ auf ansprechende, aber auch unterhaltsame Weise verfolgen, wie in den 20er Jahren des 21. Jahrhunderts eine russische Idee verwirklicht wird: auf dem Territorium der Oblast Kaliningrad, dem früheren Königsberg, ein selbständiges „Herzogtum Preußen“ neu zu gründen. So, wie es schon einmal 1525 nach Auflösung des Ordensstaates vom letzten Hochmeister Albrecht von Hohenzollern, Prinz von Asbach, errichtet war. „Das Herzogtum“ herausgegeben von Manfred Höhne, ist allen, die das Land Ostpreußen lieben und seine Geschichte achten, gewidmet. Das Werk skizziert eine spannende Geschichte, in der wider alle Erwartungen und unter dem bald schwindenden Spott der etablierten Welt die Geburt der jüngsten Monarchie Europas zu einer beispiellosen Erfolgsgeschichte wird.

    „Das Herzogtum“ von Manfred Höhne ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7482-4310-6 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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    Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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  2. Neue Kanzlei in Baesweiler: „Hochwertige Rechtsberatung ist gefragt“

    April 10, 2019 by PM-Ersteller

    Stefan Krings, Partner von Rechtsanwälte Krings, Krebs und Kollegen, führt seit 1. März den Kanzleistandort in Baesweiler. Er berät im Strafrecht, Verkehrsrecht, Vertragsrecht und Versicherungsrecht.

    Krings, Krebs und Kollegen ist eine der führenden Rechtsanwaltskanzleien in Heinsberg und berät private und unternehmerische Mandanten in allen Fragen des Zivil- und des Strafrechts. Jetzt hat Stefan Krings, Partner der Kanzlei und Fachanwalt für Strafrecht, Verkehrsrecht und Versicherungsrecht, einen neuen Standort für die Kanzlei in Baesweiler begründet. Damit dehnt sich die Sozietät Richtung Süden aus und erweitert ihr Einzugsgebiet maßgeblich.

    „Wir hatten immer mehr Anfragen für Mandanten aus Baesweiler, Alsdorf, Übach-Palenberg, Eschweiler, Herzogenrath und den übrigen Gemeinden im südlichen Kreis Heinsberg beziehungsweise dem Norden des Kreises Aachen. Da war es für uns ein logischer Schritt, in der Region dauerhaft einen Standort zu begründen“, sagt Stefan Krings, der das Krings, Krebs und Kollegen-Büro in Baesweiler leitet. Er betreut von dort aus sowohl seine Stammmandanten weiter als auch neue Mandanten aus Baesweiler und Umgebung.

    Das neue Büro besteht seit dem 1. März. Die ersten Wochen seien bereits sehr gut angelaufen. „Die Akzeptanz hochwertiger und persönlicher Rechtsberatung ist sehr gut. Ich freue mich auf die langfristige Arbeit für die Mandanten in der Region“, sagt Stefan Krings, der eng mit seinen Kollegen in Heinsberg kooperiert und bestimmte Rechtsfragen mit ihnen gemeinsam bearbeitet.

    Der Rechtsanwalt betreut seine Mandanten besonders im gesamten Strafrecht, Verkehrsrecht, Vertragsrecht und Versicherungsrecht. Dabei konzentriert er sich vor allem auf die Abwicklung von Verkehrsunfällen, die Durchsetzung und Abwehr von Haftungsforderungen und Versicherungsstreitigkeiten. Dazu gehört das gesamte Kredit- und Versicherungsvertragsrecht, betont Stefan Krings. „Es existieren viele Fälle, in denen Kredit- und Versicherungsnehmer unvorteilhafte Verträge mit Banken und Versicherungen abgeschlossen haben. Viele dieser Verträge sind jedoch mit ungültigen Widerrufsklauseln ausgestattet, sodass sie rückabgewickelt werden können.“

    Das gelte zum Beispiel für Renten- und Lebensversicherungen, aber auch für Auto- und Immobilienkredite. „Die Kunden erhalten durch den Widerruf und die Rückabwicklung die Möglichkeiten, von den Verträgen zurückzutreten. Dann erhalten sie bei Renten- und Lebensversicherungen genau wie bei Immobilien- und Kfz-Darlehen das Geld inklusive aller gezahlten Gebühren zurück und können dann neue Verträge abschließen, die für sie viel günstiger sind“, erläutert Stefan Krings.

    Natürlich hätten Banken, Versicherungen und Co. wenig Interesse daran, Widerrungen stattzugeben. Die Berechnungen der Ansprüche und die Klage gegen die Gesellschaften sollten daher von einem erfahrenen Rechtsanwalt durchgeführt werden. Dieser könne auch zugleich die Kommunikation mit der Rechtsschutzversicherung übernehmen, um die Kosten des Widerrufs zu decken. Schließlich könne dieser auch vor Gericht führen.

    Stefan Krings blickt auf die Erfahrung mehrerer Dutzend dieser Verfahren zurück und kennt dementsprechend die Ansprüche der Versicherungs- und Kreditnehmer und die Abwehrstrategien der Gesellschaften genau. „Die Erfolgsaussichten für Kläger sind vor allem vor Gericht sehr hoch. Aber manchmal hilft schon ein rechtssicheres Schreiben, um die Kündigung aufgrund der fehlerhaften Widerrufsbelehrung durchzusetzen. Ich kann daher Versicherungs- und Kreditnehmern nur raten, die Ansprüche durch einen Anwalt prüfen zu lassen.“

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    Über Rechtsanwalt Stefan Krings

    Rechtsanwalt Stefan Krings ist Fachanwalt für Strafrecht, Fachanwalt für Verkehrsrecht, Fachanwalt für Versicherungsrecht und Partner der Kanzlei Rechtsanwälte Krings, Krebs und Kollegen GbR. Er führt den Standort der Kanzlei in Baesweiler und betreut seine Mandanten in der ganzen Region (Alsdorf, Eschweiler, Geilenkirchen, Herzogenrath, Übach-Palenberg, Würselen) im besonders im gesamten Strafrecht, Verkehrsrecht, Vertragsrecht und Versicherungsrecht. Dabei übernimmt Rechtsanwalt Stefan Krings die gerichtliche und außergerichtliche Vertretung der Mandanten, setzt deren rechtliche und finanzielle Ansprüche durch und berät bei der Abwehr von Haftungsansprüchen. Ebenso übernimmt Rechtsanwalt Stefan Krings die gesamte Schadenabwicklung und die Kommunikation mit den Gesellschaften in Versicherungsfällen. Rechtsanwalt Stefan Krings ist bei zahlreichen Rechtsschutzversicherungen als Partneranwalt gelistet und übernimmt für die Mandanten auch die Verhandlungen mit den Rechtsschutzversicherungen für die Deckungszusagen. Mehr Informationen unter www.fachanwalt-kreis-aachen.de

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    Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
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  3. Jenseits der Gräben – eine ungewöhnliche deutsch-französische Doppelbiografie über die Zeit der Weltkriege

    April 8, 2019 by PM-Ersteller

    Sonja Richter und François Leroux erzählen in „Jenseits der Gräben“ vom Leben und Sterben zweier Männer und ihrer Familien.

    BildIm September 2007 erhält der Rentner François Leroux aus Paris einen unerwarteten Brief aus Deutschland. Ein Helmut Richter aus Frankfurt am Main sucht Nachfahren eines Hauptmann Vacquier, um ihnen ein Zigarrenetui, eine Metallplakette und zwei Marienmedaillen zurückzugeben, die diesem im Ersten Weltkrieg getöteten Offizier gehörten. Leroux ist eins von zwei noch lebenden Enkelkindern des Hauptmanns, der Verfasser des Briefes ist der Sohn des deutschen Offiziers, der den Tod Vacquiers zu verantworten hatte.

    90 Jahre nachdem der französische Protagonist von „Jenseits der Gräben“ im Jahr 1918 als Offizier bei einer militärischen Operation des Deutschen im Elsass ums Leben kam, begegnen sich die Nachfahren der beiden Protagonisten. Und der Brief von 2007 gibt für Leroux und Helmut Richters Tochter Sonja den Anstoß, den Lebensgeschichten ihrer jeweiligen Großväter André Vacquier und Johannes Richter nachzuspüren und die Erlebnisse ihrer Vorfahren mit einem breiteren Publikum zu teilen.

    Die gemeinsame deutsch-französische Doppelbiografie „Jenseits der Gräben“ ist das beeindruckende Ergebnis dieser Recherchen. Darin erzählen François Leroux und Sonja Richter die Geschichte des Lebens (und Sterbens) zweier Männer und ihrer Familien in der Zeit der Weltkriege. Wer waren die beiden Männer, deren Begegnung 1918 an der Vogesenfront für den Franzosen tödlich endete? Wie war ihr Leben bis zu jenem schicksalhaften Tag verlaufen? Welche Folgen hatte ihr Aufeinandertreffen für sie und ihre Familien? Die Leser erhalten in der Doppelbiografie eine sehr persönliche Geschichte des 20. Jahrhunderts aus französischer und deutscher Perspektive. Dabei stellt sich Sonja Richter auch der NS-Vergangenheit ihres Großvaters und François Leroux lässt uns an mehreren Tragödien seiner Familie teilhaben, die bis heute nachwirken.

    „Jenseits der Gräben“ von François Leroux und Sonja Richter ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7469-7930-4 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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  4. Letzte Ausfahrt Krankenhaus

    April 8, 2019 by PM-Ersteller

    Gemeinsam für eine bessere Versorgung von Parkinsonkranken

    BildDie Unwissenheit des Klinikpersonals über die Parkinson-Krankheit kann katastrophale Folgen für Patienten haben. Deshalb setzen sich Selbsthilfeorganisationen, der Verein Parkinson Nurses und Assistenten e.V. sowie die Hilde-Ulrichs-Stiftung für Parkinsonforschung erstmals gemeinsam für eine bessere Aufklärung des Gesundheitspersonals ein. Darüber hinaus müsse die Zusatzqualifikation „Parkinson Nurse“ endlich offiziell Anerkennung finden.

    „Mit der Zusatzausbildung Parkinson Nurse könnte der Engpass bei der Versorgung von Parkinson-Patienten flächendeckend und unkompliziert abgedeckt werden. Andere europäische Länder sind Deutschland in dieser Hinsicht um Längen voraus.“ So Bernhard König, Geschäftsführer des Vereins Parkinson Nurses e.V.

    Trotz Warnungen von Angehörigen und Betroffenen selbst, machen Ärzte und Pflegepersonal immer wieder den Fehler, den Patienten abrupt die Medikamente zu entziehen – mit lebensbedrohlichen Folgen. Ein aktueller Fall brachte das Fass schließlich zum Überlaufen und führte zu einem Zusammenschluss der fünf Organisationen. Unter dem Motto Klinikhürde Menschenwürde starten sie am Welt Parkinson Tag, dem 11. April 2019, eine Kampagne für mehr Aufklärung und Menschlichkeit an deutschen Kliniken.
    Ihre Forderungen:

    1. Das Gesundheitspersonal muss flächendeckend über die Symptomatik und Behandlung von Morbus Parkinson aufgeklärt werden.
    2. Die Zusatzqualifikation Parkinson Nurse für Pflegekräfte muss, wie in anderen europäischen Ländern, anerkannt werden.
    3. Liegt bei einem Patienten eine chronische Erkrankung vor, muss eine qualifizierte Fachkraft hinzugezogen werden.

    Ein aktuelles Fallbeispiel:
    Wolfgang B. (79) aus Frankfurt am Main hat sich im Februar 2019 den Oberschenkelhals gebrochen. In der Klinik angekommen, teilte er den Ärzten mit, dass er seit 16 Jahren an Parkinson leidet und entsprechende Medikamente nimmt. Nach der Operation setzte das Ärzteteam der Chirurgischen Abteilung seine Parkinson Medikation ab, ohne einen Neurologen zu konsultieren. Der plötzliche Entzug der Medikamente führte zu einem lebensbedrohlichen Akinese Schock. Erst nach einem Schreiben der Hilde-Ulrichs-Stiftung für Parkinsonforschung an den leitenden Oberarzt der Abteilung wurde nach über zwei Wochen ein Neurologe hinzugezogen. In der Zwischenzeit waren ein Dekubitus, hohes Fieber und eine Lungenentzündung hinzugekommen, die einen Aufenthalt auf der Intensivstation notwendig machten. Erst hier erhielt Wolfgang B. die erforderlichen Parkinsonmedikamente. Nach einem weiteren Aufenthalt in der Neurologie liegt er nun in der Geriatrie. Sein Zustand hat sich nicht verbessert sondern eher verschlechtert und er kämpft weiter um sein Leben.

    Morbus Parkinson ist längst keine Alterskrankheit mehr. Rund 400.000 Menschen in Deutschland sind daran erkrankt. Laut Expertenmeinung wird sich die Zahl der Erkrankten in den nächsten Jahren verdoppeln. Und 10 Prozent von ihnen sind bei der Diagnose bereits jünger als 40 Jahre.

    Kontakt:
    Eveline Stasch, Deutsche PSP Gesellschaft e.V.
    May Evers, Hilde-Ulrichs-Stiftung für Parkinsonforschung
    Jutta Ahmerkamp-Böhme, Jung und Parkinson e.V.
    Gabriele Faßhauer, PARKINSonLINE e.V.
    Bernhard König, Verein Parkinson Nurses und Assistenten e.V. (VPNA)

    Hintergrundinformation:
    Die Progressive supranukleäre Blickparese=PSP ist eine seltene neurodegenerative Erkrankung des Gehirns und ist verwandt mit der Parkinson’schen Krankheit. Sie beschreibt eine Funktionsstörung, bei der Nervenzellen im Gehirn absterben. Etwa 6 bis 7 von 100.000 Menschen sind im Laufe ihres Lebens von PSP betroffen. Die Deutsche PSP-Gesellschaft e.V. ist eine bundesweit arbeitende Selbsthilfeorganisation für Betroffene und Angehörige der atypischen Parkinsonsyndrome PSP und MSA.
    https://www.psp-gesellschaft.de

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Deutsche PSP-Gesellschaft e.V.
    Frau Eveline Stasch
    Weingartenstraße 28a
    61231 Bad Nauheim
    Deutschland

    fon ..: 06032 9929366
    web ..: https://www.psp-gesellschaft.de
    email : buero@psp-gesellschaft.de

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  5. IG Nikolaiviertel fordert Namenserweiterung zur U5-Haltestelle „Rotes Rathaus – Nikolaiviertel“

    April 4, 2019 by PM-Ersteller

    Der neue U-Bahnhof der Linie U5 muss
    „Rotes Rathaus – Nikolaiviertel“ heißen

    BERLIN – Noch ist es nicht zu spät! Der Vorstand der IG Nikolaiviertel
    fordert in einem offenen Brief den Senat von Berlin, die Fraktionen des
    Abgeordnetenhauses von Berlin sowie die Bezirksverordnetenversammlung
    von Berlin-Mitte auf, den neuen U-Bahnhof der künftigen Linie U5
    „Rotes Rathaus – Nikolaiviertel“ zu benennen.

    Im offenen Brief heißt es unter anderem: … im Hauptstadtvertrag wurde
    zwischen dem Bund und dem Land Berlin der Ausbau einer U-Bahn-Linie
    zwischen West und Ost beschlossen. Auf dieser „Linie der Einheit“ befindet
    sich voraussichtlich ab dem Jahr 2020 die Station „Rotes Rathaus“.
    Es besteht nun die einmalige Chance, ein im Alltag sichtbares Zeichen
    für die Überwindung der Teilung und für unsere gemeinsame Geschichte
    zu setzen. Mit der Namenserweiterung dieses Haltepunktes in „Rotes
    Rathaus – Nikolaiviertel“.

    „Im letzten Jahr besuchten über 13,5 Millionen Gäste unsere Stadt – so
    viele wie nie zuvor“, freut sich Annett Greiner-Bäuerle vom geschäftsführenden
    Vorstand der IG Nikolaiviertel. „Für viele gehört das Nikolaiviertel
    zum klassischen touristischen Repertoire dazu. Es zieht vor allem die an,
    die den Bezug zum räumlichen und historischen Ursprung Berlins suchen.
    Mit der Erweiterung des U-Bahn-Namens würde diese touristische
    Dachmarke zusätzlich gestärkt werden.“
    Auch andere touristische Standorte in Berlin hätten durch eine Namenserweiterung
    erfolgreich von der Lenkung touristischer Ströme profitiert,
    heißt es weiter im offenen Brief. Als Beispiel werden „Checkpoint Charlie“
    oder die „Gärten der Welt“ genannt.
    Mit dem offenen Brief an die Politik ruft die IG Nikolaiviertel auf, gemeinsam
    die Chance für einen neuen Blick auf das historische Zentrum zu
    ergreifen, die poltische Dimension der erweiterten Namensnennung des
    U-Bahnhofes zu erkennen und sich dazu öffentlich zu positionieren. Die
    Berliner Verkehrsbetriebe sollten nicht allein und anhand innerbetrieblicher
    Richtlinien entscheiden.

    Mehr Informationen: www.nikolaiviertel.info

    Die seit 2016 bestehende IG Nikolaiviertel bezweckt die Förderung des Nikolaiviertels
    in sozialer, kultureller und wirtschaftlicher Hinsicht, um einen sozial gesicherten
    und wirtschaftlich florierenden Standort für Anwohner, Dienstleister und
    Gewerbe sowie Tourismus zu entwickeln und dessen Image als einzigartiges
    Stadtquartier zu pflegen. Sie arbeitet eng zusammen mit der Wohnungsbaugesellschaft
    Berlin-Mitte mbH und der Stiftung Stadtmuseum Berlin

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    Interessengemeinschaft NIKOLAIVIERTEL e.V.
    Frau Annett Greiner-Bäuerle
    Poststraße 7
    10178 Berlin
    Deutschland

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