Juli, 2025

  1. Schweres Erdbeben vor Kamtschatka. Warum schweigt Russland über Sibirisches Magma-Plume?

    Juli 31, 2025 by PM-Ersteller

    Das jüngste Erdbeben war NUR ein schwaches Vorzeichen. Tief unter der Erde wiederholt sich eine Katastrophe, die einst 90% allen Lebens auslöschte – und es gibt einen konkreten Plan, sie zu stoppen.

    BildErdbeben und Vulkanausbruch: Die Spitze des Eisbergs

    Ein schweres Erdbeben der Stärke 8,8 vor der Halbinsel Kamtschatka hat jüngst für Beunruhigung gesorgt. Gleichzeitig brach ein Vulkan in Sibirien aus, was zu Tsunami-Warnungen in Mittel- und Südamerika führte. Doch während offizielle Stellen von „natürlichen Ereignissen“ sprechen, deutet eine wachsende Menge wissenschaftlicher Daten auf eine weitaus bedrohlichere Realität hin, die von russischen Behörden systematisch verschwiegen wird.

    Die jüngsten Ereignisse sind keine isolierten Vorfälle, sondern Teil einer besorgniserregenden Entwicklung, die sich bereits seit Jahren abzeichnet. Laut dem international renommierten NASA-Wissenschaftler Dr. Egon Cholakian, einem registrierten Bundeslobbyisten im US-Senat, Teilchenphysiker, Experten für nationale Sicherheit und dem offiziellen Vertreter der Internationalen Gesellschaftlichen Bewegung ALLATRA, steckt hinter diesen Phänomenen eine Gefahr, die in ihrem Ausmaß die Menschheit an den Rand des Untergangs führen könnte: das Sibirische Magma-Plume.

    Das Sibirische Magma-Plume: Die tickende Bombe unter Sibirien

    Was ist dieses Sibirische Magma-Plume, von dem immer mehr Wissenschaftler warnen? Bei diesem Phänomen handelt es sich um einen gigantischen Strom flüssigen Magmas, der sich unter Sibirien befindet und eine Ausdehnung hat, die mit der Größe Australiens vergleichbar ist. Dieses Sibirische Plume ist keine neue Erscheinung – vor etwa 250 Millionen Jahren verursachte ein ähnliches Ereignis das Größte Massenaussterben im Perm (Perm-Trias-Grenze), bei dem über 90% aller Lebewesen auf der Erde ausgelöscht wurden.

    Bedauerlicherweise zeigen aktuelle geophysikalische Daten, dass sich dieses Sibirische Magma-Plume erneut aktiviert hat. Wissenschaftler beobachten eine Reihe von besorgniserregenden Indikatoren: Die sibirische Arktis erwärmt sich drei- bis viermal schneller als der Rest der Welt, der Permafrost taut von unten auf, und es kommt zu einer Zunahme der seismischen Aktivität in der Region. Diese Phänomene sind nicht, wie offiziell oft verlautbart, auf den menschengemachten Klimawandel zurückzuführen, sondern haben eine viel tiefere, geologische Ursache.

    Die Erdkernverschiebung im Jahr 1998: Der Wendepunkt

    Ein entscheidender Wendepunkt war das Jahr 1998, als Wissenschaftler eine beispiellose Verschiebung des Erdkerns registrierten. Der innere Erdkern bewegte sich von der Westantarktis nach Norden in Richtung Ostsibirien und der Taimyrhalbinsel. Diese Verschiebung löste einen unkontrollierten Aufstieg von Magma in diese Richtung aus und führte zur Bildung des gewaltigen Magma-Plumes unter Sibirien.

    Dr. Egon Cholakian erklärt: „Die Verschiebung des Erdkerns im Jahr 1998 hat ein Phänomen ausgelöst, das wir heute in seinen katastrophalen Auswirkungen erleben. Das Sibirische Plume hat bereits die Basis der Erdkruste in der nördlichen Region des Ostsibirischen Kratons erreicht und begonnen, die Platte anzuheben. Das bedeutet, dass geschmolzenes Magma begonnen hat, sich seinen Weg an die Oberfläche zu bahnen.“

    Der 12.000-Jahres-Zyklus: Kosmische Einflüsse und ihre Folgen

    Laut Dr. Egon Cholakian und anderen Wissenschaftlern ist die Aktivierung des Sibirischen Plumes Teil eines größeren kosmischen Zyklus, der alle 12.000 Jahre auftritt und das gesamte Sonnensystem betrifft. Dieser Zyklus wird durch eine äußere kosmische Einwirkung verursacht, die zusätzliche Energie auf die Planetenkerne überträgt.

    „Diese äußere Energie wirkt wie ein zusätzlicher ‚Heizungsimpuls‘ nicht nur auf unseren Planeten, sondern auf alle Planeten des Sonnensystems“, erklärt Dr. Egon Cholakian. „Wir sehen die Auswirkungen bereits auf anderen Planeten: Auf dem Mars schmelzen die Polkappen, auf der Venus und dem Mars nimmt die vulkanische Aktivität zu, und selbst auf dem Uranus und Jupiter wurden erhöhte Windgeschwindigkeiten und mehr Wirbelstürme beobachtet.“

    Dieser Zyklus führt zu einer Kettenreaktion: Das zusätzliche Erhitzen des inneren Erdkerns verstärkt das Schmelzen des Erdmantels, was wiederum zu einem Aufstieg von Magma an die Oberfläche führt. Die Folge ist eine Zunahme von seismischen und vulkanischen Aktivitäten sowie eine erhöhte Wärmeabgabe aus dem Erdinneren.

    Die Rolle des Ozeans: Wie Mikroplastik die Situation verschlimmert

    Eine weitere entscheidende Komponente in diesem Szenario ist die Verschmutzung der Ozeane mit Mikro- und Nanoplastik. Der Ozean spielt eine entscheidende Rolle bei der Wärmeregulierung des Planeten, da er überschüssige Wärme aufnehmen und umverteilen kann. Doch durch die Verschmutzung hat der Ozean diese Fähigkeit zunehmend verloren.

    „Plastikmüll zerfällt in Mikroplastik und Nanoplastik und verringert die Wärmeleitfähigkeit des Wassers“, so Dr. Egon Cholakian. „Das bedeutet, dass die Wärme, die aus dem Erdinneren kommt, nicht mehr effizient abgeleitet werden kann. Stattdessen staut sie sich im System an, was zu einer zusätzlichen Erwärmung führt und die gesamte Situation noch weiter verschärft.“

    Diese Kombination aus kosmischen Einflüssen und menschengemachter Umweltverschmutzung hat dazu geführt, dass sich die Erde in einem Zustand befindet, den Wissenschaftler als kritisch bezeichnen. Die Folgen sind bereits jetzt weltweit spürbar: eine Zunahme von Erdbeben, Vulkanausbrüchen, Hurrikans und anderen extremen Wetterereignissen.

    Die drei Szenarien: Was uns erwartet

    Wissenschaftler haben drei mögliche Szenarien für die zukünftige Entwicklung des Sibirischen Plumes entwickelt:

    Szenario 1: Plötzliche, sofortige Eruption

    Dies wäre das katastrophalste Szenario. Eine plötzliche Eruption des Sibirischen Plumes würde eine Schockwelle auslösen, die Supervulkane und vulkanische Systeme weltweit aktivieren würde. Die Folge wären saure Regenfälle, ein vulkanischer Winter und letztendlich das Aussterben eines Großteils der Lebensformen auf der Erde.

    Szenario 2: Allmähliche Eruption

    Bei diesem Szenario würde das Sibirische Plume allmählich ausbrechen. Die Folgen für Russland wären verheerend, aber auch global würde es zu weitreichenden Konsequenzen kommen. Langfristig könnte dies zu einer Destabilisierung des gesamten Klimasystems führen.

    Szenario 3: Geplante kontrollierte Entgasung

    Dies ist das einzige Szenario, das eine Chance bietet, die Katastrophe abzuwenden. Bei der geplanten kontrollierten Entgasung würde durch das gleichzeitige Bohren von hunderten Bohrlöchern der Druck im Magmasystem systematisch abgelassen werden. Dies würde verhindern, dass es zu einer unkontrollierten Eruption kommt.

    Die Lösung: Kontrollierte Entgasung und neue Technologien

    Die kontrollierte Entgasung des Sibirischen Plumes ist eine komplexe, aber machbare Aufgabe. Laut Wissenschaftlern wäre es möglich, innerhalb von sechs Monaten die Standorte für Forschungsbohrungen zu planen und innerhalb eines Jahres mit der Entgasung zu beginnen.
    „Die Technologie dafür existiert bereits“, erklärt Dr. Egon Cholakian. „Wir bohren weltweit täglich hunderte Löcher nach Öl, Gas und Wasser. Warum sollten wir nicht auch in der Lage sein, Bohrlöcher zur Entgasung eines Magma-Plumes zu erstellen?“

    Doch die Entgasung ist nur Teil der Lösung. Dr. Egon Cholakian und sein Team von ALLATRA-Wissenschaftlern arbeiten an revolutionären Technologien, die weit über das hinausgehen, was heute für möglich gehalten wird. Eine dieser Technologien ist die Fähigkeit, Materie aus dem „Nichts“ – dem Vakuum – zu erschaffen.

    „Wir sind in der Lage, unter kontrollierten Bedingungen Materie aus dem Vakuum zu erzeugen“, so Dr. Egon Cholakian. „Dies könnte nicht nur unser Verständnis von Physik revolutionieren, sondern auch neue Energiequellen und Technologien erschließen, die uns helfen könnten, die aktuellen Herausforderungen zu bewältigen.“

    Die Vertuschung: Wer hat ein Interesse am Schweigen?

    Trotz der offensichtlichen Gefahr und der vorhandenen Lösungen wird das Thema des Sibirischen Magma-Plumes von russischen Behörden und russischen Wissenschaftlern systematisch verschwiegen. Ehrliche Wissenschaftler, die versuchen, auf die Gefahr aufmerksam zu machen, werden unterdrückt, diskreditiert oder zum Schweigen gebracht.

    „Es gibt bestimmte Kreise in der russischen Regierung, die ein starkes Interesse daran haben, diese Informationen zu unterdrücken“, so Dr. Egon Cholakian. „Sie befürchten, dass eine offene Diskussion über die Gefahr zu Panik führen und wirtschaftliche Interessen beeinträchtigen könnte.“

    Besonders kritisch sieht Dr. Egon Cholakian die Rolle von Alexander Dworkin, dem Leiter der russischen Vereinigung von Zentren für das Studium von Religionen und Sekten (RACIRS). RACIRS ist eine russische Anti-Sekten-Organisation, die am 21. und 22. Mai auf dem IRF Builders Forum 2025 in Washington als EXTREMISTISCH eingestuft wurde:

    Zitat – „Die Abschlusserklärung des Forums war eindeutig: Anti-Sekten-Extremismus ist organisierte transnationale Aggression. Die Vereinigten Staaten und ihre Partner müssen internationale Ermittlungen anstreben, gezielte Sanktionen verhängen und alle an diesen verdeckten Operationen Beteiligten strafrechtlich zur Verantwortung ziehen.“

    „Dworkin und seine Organisation werden instrumentalisiert, um Wissenschaftler und Aktivisten zu diskreditieren, die versuchen, auf die Gefahr des Sibirischen Plumes aufmerksam zu machen“, erklärt Dr. Egon Cholakian. „Sie verwenden Methoden der Diffamierung und des psychologischen Terrors, um Kritiker zum Schweigen zu bringen.“

    Die Konsequenzen: Eine globale Bedrohung

    Die Folgen einer unkontrollierten Eruption des Sibirischen Plumes wären global und katastrophal. Neben der unmittelbaren Zerstörung durch Erdbeben und Vulkanausbrüche würde es zu langfristigen Klimaänderungen kommen, die das Leben auf der Erde grundlegend verändern würden.

    „Wir sprechen hier von einer Bedrohung, die die Existenz der menschlichen Zivilisation in Frage stellt“, warnt Dr. Egon Cholakian. „Wenn wir nicht rechtzeitig handeln, könnte dies das Ende sein, wie wir es kennen.“

    Die Zeit drängt, so Dr. Egon Cholakian. „Wir haben vielleicht nur noch wenige Jahre, um zu handeln, bevor der Punkt erreicht ist, an dem eine Katastrophe unvermeidbar wird. Jedes Jahr des Zögerns erhöht das Risiko.“

    Ein Appell an die Weltgemeinschaft

    Angesichts der Dringlichkeit der Situation ruft Dr. Egon Cholakian die internationale Gemeinschaft zum Handeln auf. „Wir müssen zusammenarbeiten, um diese Bedrohung abzuwenden“, sagt er. „Das betrifft nicht nur Russland, sondern die gesamte Welt.“

    Er fordert insbesondere die russische Regierung auf, die Informationen über das Sibirische Plume offen zu legen und internationale Wissenschaftler an der Lösung des Problems zu beteiligen. „Es ist an der Zeit, dass politische und wirtschaftliche Interessen hinter das Wohl der Menschheit zurücktreten“, so Dr. Egon Cholakian.

    Gleichzeitig bietet er und sein Team von Wissenschaftlern ihre Expertise an, um bei der Lösung des Problems zu helfen. „Wir haben die Technologien und das Wissen, um diese Bedrohung abzuwenden“, sagt Dr. Egon Cholakian. „Was wir brauchen, ist der Wille zu handeln.“

    Fazit: Die Zeit zu handeln ist jetzt

    Das Erdbeben vor Kamtschatka und der Vulkanausbruch in Sibirien sind nur die Spitze des Eisbergs. Dahinter verbirgt sich eine weitaus größere Bedrohung, die von russischen Behörden systematisch verschwiegen wird: das Sibirische Magma-Plume.

    Doch es gibt Hoffnung. Durch eine geplante kontrollierte Entgasung und neue Technologien könnte die Katastrophe noch abgewendet werden. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass die internationale Gemeinschaft handelt und die russische Regierung ihre Blockadehaltung aufgibt.

    Die Zeit zu handeln ist jetzt. Jedes Jahr des Zögerns erhöht das Risiko einer globalen Katastrophe, die das Leben auf der Erde, wie wir es kennen, beenden könnte. Es ist an der Weltgemeinschaft, diese Herausforderung anzunehmen und die Zukunft der Menschheit zu sichern.

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Sovest LLC
    Herr Martin Müller
    30N Gould St Ste R
    82801 Sheridan
    USA

    fon ..: +1 213 616 7876
    web ..: https://upstock.biz
    email : care@upstock.biz

    Freier Journalist, Vater von 2 Kindern und Großhändler von Restposten. „Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

    Pressekontakt:

    Sovest LLC
    Herr Martin Müller
    30N Gould St Ste R
    82801 Sheridan

    fon ..: +1 213 616 7876
    web ..: https://upstock.biz
    email : care@upstock.biz


  2. UK Supreme Court: Festhalten der Superyacht „Phi“ trotz nicht sanktioniertem Eigentümer rechtmäßig

    Juli 31, 2025 by PM-Ersteller

    Gerichts-Entscheidung: Die Festsetzung der Yacht „Phi“ ist auch ohne persönliche Sanktionen gegen den russischen Eigentümer rechtmäßig und setzt ein Grundsatzurteil mit Folgen für den Yachtsektor.

    BildLondon/Hamburg, 31. Juli 2025

    Rechsanwalt Henning Schwarzkopf , M.C.L. aus Hamburg und Antibes (www.schwarzkopf-law.com) berichtet:

    Der Oberste Gerichtshof Großbritanniens (UK Supreme Court) hat ein grundlegendes Urteil gefällt, das die internationale Sanktionspraxis verändern könnte:
    Die Superyacht „Phi“ darf weiterhin festgehalten werden – auch wenn ihr wirtschaftlicher Eigentümer nicht persönlich auf einer Sanktionsliste steht.

    Dieses Urteil verdeutlicht die neue britische Linie im Umgang mit Russland-Sanktionen und Vermögenswerten in Hochwertsektoren wie der Yachtbranche.

    Hintergrund: Die Superyacht „Phi“ und die Sanktionen gegen Russland

    Die „Phi“ ist eine luxuriöse Superyacht, die im Zuge der verschärften Russland-Sanktionen 2022 in Großbritannien festgesetzt wurde.
    Brisant:

    * Der wirtschaftliche Eigentümer der Yacht steht nicht auf einer offiziellen Sanktionsliste,
    * Die Verbindung zur russischen Wirtschaft wurde jedoch als plausibel eingestuft.

    Die britischen Behörden beriefen sich auf die Russia (Sanctions) Regulations 2019, die es erlauben, Vermögenswerte mit mutmaßlicher russischer Verbindung einzufrieren, wenn dies der politischen und wirtschaftlichen Abschreckung dient.

    Das Urteil: Breiter Ermessensspielraum für die britische Regierung

    Der UK Supreme Court bestätigte nun diese Praxis und stärkte die Position der Regierung bei der Durchsetzung von Sanktionen:

    * Keine persönliche Sanktionierung erforderlich:
    Schon eine plausible wirtschaftliche Verbindung genügt, um Vermögenswerte wie Superyachten zu beschlagnahmen.
    * Breite Auslegung der Sanktionen:
    Die britische Sanktionsverordnung von 2019 räumt politischen Ermessensspielraum ein, der über den EU-Ansatz hinausgeht.
    * Verhältnismäßigkeit bestätigt:
    Trotz erheblicher Eingriffe in Eigentumsrechte und wirtschaftlicher Verluste wurde die Maßnahme als rechtmäßig und verhältnismäßig eingestuft.

    Das Gericht erkannte zwar die Beeinträchtigung von Eigentum und Privatleben gemäß Artikel 8 und 1 des 1. Zusatzprotokolls der EMRK an, stellte jedoch das öffentliche Interesse an wirksamer Sanktionsdurchsetzung höher.

    Mögliche nächste Schritte: Nur noch Straßburg

    Mit diesem Urteil ist der Rechtsweg in Großbritannien ausgeschöpft.
    Die Eigner der „Phi“ können nur noch den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Straßburganrufen.
    Allerdings hat der Supreme Court deutlich gemacht, dass wirtschaftliche Interessen hinter sicherheitspolitischen Erwägungen zurückstehen können.

    Signalwirkung für die internationale Yachtbranche

    Die Entscheidung hat weite Auswirkungen auf den globalen Yachtsektor, der stark von russischem Privatvermögengeprägt ist:

    * Breitere Sanktionsdurchsetzung:
    Großbritannien kann Luxusgüter wie Superyachten beschlagnahmen, auch ohne direkte Listung des Eigentümers.
    * Spannungen mit dem EU-Ansatz:
    Während die EU bisher personenzentriert vorgeht, setzt Großbritannien auf Netzwerke, Einfluss und Eigentumsstrukturen.
    * Neue Compliance-Herausforderungen:
    Yachtbesitzer, Manager und Hafenbehörden müssen ihre Due-Diligence-Prozesse verschärfen und mit erhöhten Reputationsrisiken rechnen.

    Langfristig könnte dies zu Verlagerungen von Superyachten aus britischen Hoheitsgewässern in jurisdiktionell „sicherere“ Regionen führen.

    Fazit: Präzedenzfall für Vermögensschutz und Sanktionen

    Das Festhalten der Superyacht „Phi“ durch den UK Supreme Court markiert einen Präzedenzfall, der politische Abschreckung über individuelles Eigentum stellt.
    Für Yachtbesitzer, Banken und Vermögensverwalter bedeutet dies, dass die Risikobewertung von Vermögenswerten mit Russland-Bezug neu gedacht werden muss.

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Rechtsanwalt Henning Schwarzkopf, M.C.L.
    Herr Henning Schwarzkopf
    Caprivistrasse 33
    22587 Hamburg
    Deutschland

    fon ..: +49 40 32 43 33
    web ..: https://www.schwarzkopf-law.com
    email : schwarzkopf@schwarzkopf-law.com

    Rechtsanwalt Henning Schwarzkopf, M.C.L., ist seit vielen Jahren sowohl in Hamburg als auch in Südfrankreich als Rechtsanwalt tätig. Er berät Privatpersonen und Unternehmen in sämtlichen rechtlichen Belangen rund um das Yacht Recht und unterstützt sie bei allen damit verbundenen juristischen und praktischen Fragestellungen.
    Vor Ort greift er auf ein breit aufgestelltes Netzwerk hochqualifizierter Fachleute und Spezialisten aus unterschiedlichen Bereichen zurück. Dank seiner Zulassung als Rechtsanwalt in Hamburg und seiner langjährigen Präsenz im Yacht Recht verfügt er über umfassende grenzüberschreitende Erfahrung und berät seine Mandanten individuell, lösungsorientiert und kompetent.
    Seine Kanzlei steht für Transparenz, gründliche rechtliche Analyse, Effizienz und Zuverlässigkeit.

    Pressekontakt:

    Rechtsanwalt Henning Schwarzkopf, M.C.L.
    Herr Henning Schwarzkopf
    Caprivistrasse 33
    22587 Hamburg

    fon ..: +49 40 32 43 33
    email : schwarzkopf@schwarzkopf-law.com


  3. Silber wird preislich steigen

    Juli 31, 2025 by PM-Ersteller

    Dieses Jahr wird das fünfte in Folge sein, welches ein bedeutendes Silberdefizit aufweist.

    Für die Minenproduktion erwarten die Experten zwar in 2026 einen Höhepunkt, aber dann wird die Silberausbeute voraussichtlich sinken, denn bei einigen (Primär-)Minen ist die Lebenszeit zu Ende. Und die Erzgehalte in den Minen gehen auch immer mehr nach unten. Auch aus dem Recycling-Bereich ist nicht viel Silber zu erwarten, denn noch sind die Preise nicht hoch genug, um den Nachschub anzukurbeln. Auf der Nachfrageseite seitens der Industrie sollte Stärke zu verzeichnen sein. Der Weg zu einer grüneren Zukunft wird mit wachsenden Zahlen bei der Elektromobilität und der Photovoltaikbranche einhergehen. Dazu kommt der Siegeszug der künstlichen Intelligenz. Diese braucht Silber für Rechenzentren und für die nötigen Geräte. Bei Anlegern sollten wirtschaftliche Unwägbarkeiten für Zulauf sorgen. Aktuell kostet die Feinunze Silber knapp 38 US-Dollar. Erst im Juni lag der Preis des Edelmetalls so hoch wie seit rund 13 Jahren nicht mehr. Da fehlt wohl noch das alte Hoch.

    Silber ist nicht nur ein wichtiges Industriemetall, sondern auch ein monetäres Edelmetall, dessen Attraktivität bei den Investoren wächst. So steigt die physische Nachfrage nach dem kleinen Bruder des Goldes besonders in Asien und Nordamerika an. Wie Gold, so dient auch Silber als Schutzschild vor Inflation und Währungsentwertung. Natürlich kommt es bei hohen Preisen auch zu Gewinnmitnahmen, was jedoch an der längerfristig positiven Entwicklung des Silberpreises nichts ändern wird. Silber ist nun mal ein Schlüsselrohstoff für die Energiewende.

    Zu den erfolgreichen Produzenten gehört MAG Silver – https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/mag-silver-corp/ – mit seiner Beteiligung an der Juanicipio Silbermine in Mexiko. Diese lieferte im zweiten Quartal 4,3 Millionen Unzen Silber sowie mehr als 10.000 Unzen Gold. Blei- und Zinkproduktion stiegen im Vergleich zum Vorquartal erfreulich an.

    Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von MAG Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/mag-silver-corp/ -).

    Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

    Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/.

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    JS Research
    Herr Jörg Schulte
    Bergmannsweg 7a
    59939 Olsberg
    Deutschland

    fon ..: 015155515639
    web ..: http://www.js-research.de
    email : info@js-research.de

    Pressekontakt:

    JS Research GmbH
    Herr Jörg Schulte
    Bergmannsweg 7a
    59939 Olsberg

    fon ..: 015155515639
    web ..: http://www.js-research.de
    email : info@js-research.de


  4. Date50.de – Die seriöse Kontaktbörse für kultivierte Singles ab 50

    Juli 31, 2025 by PM-Ersteller

    Immer mehr Singles über 50 entdecken die Vorteile der Online-Partnersuche. Die Plattform Date50.de bietet ein seriöses Umfeld für Menschen mit Lebenserfahrung.

    In einer Zeit, in der digitale Kommunikation zum Alltag gehört, wird auch die Partnersuche zunehmend online gestaltet – und das nicht nur von jungen Menschen. Immer mehr Frauen und Männer über 50 entdecken die Möglichkeiten moderner Kontaktbörsen für sich. Eine der führenden Plattformen in diesem Bereich ist Date50.de, die sich gezielt an Singles ab 50 richtet.

    Viele Frauen suchen Männer ab 50, die mitten im Leben stehen, wissen, was sie wollen, und eine Partnerschaft auf Augenhöhe suchen. Genau hier setzt Date50.de an: Die Plattform bringt Menschen zusammen, die ähnliche Lebensphasen und Werte teilen. Anders als flüchtige Dating-Apps bietet Date50.de ein seriöses Umfeld für echte Verbindungen – ohne Spielchen.

    Wer denkt, Tinder ab 50 sei die einzige Option für Online-Dating im höheren Alter, wird bei Date50.de eines Besseren belehrt. Während Apps wie Tinder oft auf kurzfristige Begegnungen ausgelegt sind, geht es bei Date50.de um langfristige Beziehungen, Freundschaften und ehrliche Gespräche.

    Ein weiterer Vorteil: Die Partnersuche ab 50 komplett kostenlos ohne Anmeldung ist bei Date50.de möglich. Interessierte können sich ganz unverbindlich umsehen, die Plattform kennenlernen und entscheiden, ob sie sich registrieren möchten – ganz ohne Risiko und ohne versteckte Kosten.

    Date50.de überzeugt durch eine benutzerfreundliche Oberfläche, einen respektvollen Umgangston in der Community und zahlreiche Erfolgsgeschichten. Wer im besten Alter ist und offen für eine neue Liebe, sollte die Plattform unbedingt ausprobieren.

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    ICONY GmbH
    Herr Uwe Thomas
    Heinestraße 72
    72762 Reutlingen
    Deutschland

    fon ..: +49 7121 348 111
    web ..: https://www.date50.de/
    email : impressum@icony.de

    Die ICONY GmbH ist Betreiberin sowie das zentrale Bindeglied des ICONY-Netzwerks. Das ICONY-Netzwerk bietet Partnern die Möglichkeit unter eigener Marke und/oder Domain eine Partnersuche bzw. Singlebörse anzubieten. Zahlreiche Medienhäuser und Domains nutzen bereits dieses Netzwerk.

    Pressekontakt:

    ICONY GmbH
    Herr Uwe Thomas
    Heinestraße 72
    72762 Reutlingen

    fon ..: +49 7121 348 111
    web ..: https://www.date50.de/
    email : impressum@icony.de


  5. Polaris Renewable Energy gibt die Ergebnisse für das 2. Quartal 2025 bekannt

    Juli 31, 2025 by PM-Ersteller

    TORONTO, ONTARIO / ACCESS Newswire / 31. Juli 2025 / Polaris Renewable Energy Inc. (TSX: PIF) (Polaris Renewable Energy oder das Unternehmen) freut sich, seine Finanz- und Betriebsergebnisse für die drei und sechs Monate bis zum 30. Juni 2025 bekannt zu geben. Diese Gewinnmitteilung sollte in Verbindung mit dem verkürzten konsolidierten Zwischenabschluss und dem Lagebericht (Managements Discussion and Analysis) des Unternehmens gelesen werden, die auf der Website des Unternehmens unter www.PolarisREI.com verfügbar sind und auf SEDAR+ unter www.sedarplus.ca veröffentlicht wurden. Die nachfolgenden Dollarbeträge sind, wenn nicht anders angegeben, in US-Dollar ausgewiesen.

    HIGHLIGHTS 2025

    – Die Gesamt-Energieproduktion im zweiten Quartal belief sich auf 215.797 MWh, was einem Plus von 15 % gegenüber 186.886 MWh im Vergleichsquartal des Vorjahres entspricht. Der Anstieg ist hauptsächlich auf die besseren hydrologischen Bedingungen in Peru und den Beitrag des am 3. März 2025 übernommenen Windparks in Puerto Rico zurückzuführen, der im Vergleichsquartal 2024 noch nichts zur Gesamtenergieproduktion beigesteuert hatte.
    – Das Unternehmen erzielte in den drei Monaten zum 30. Juni 2025 einen Umsatz aus Energieverkäufen in Höhe von 21,6 Millionen $, verglichen mit 18,7 Millionen $ im gleichen Zeitraum 2024.
    – Das bereinigte EBITDA belief sich für den Dreimonatszeitraum zum 30. Juni 2025 auf 15,4 Millionen $, verglichen mit 13,3 Millionen $ im gleichen Zeitraum des Jahres 2024.
    – Der den Aktionären des Unternehmens zurechenbare Nettogewinn für das am 30. Juni 2025 zu Ende gegangene Quartal belief sich auf 2.203 $ bzw. 0,10 $ pro Aktie (unverwässert); im Vergleichszeitraum 2024 waren es nur 985 $ bzw. 0,05 $ pro Aktie (unverwässert).
    – In den sechs Monaten zum 30. Juni 2025 erzielte das Unternehmen im Rahmen seiner betrieblichen Tätigkeit einen Netto-Cashflow in Höhe von 16,5 Millionen $. Daraus resultierte ein Kassenbestand in Höhe von 90,7 Millionen $, einschließlich Barmittel mit Verfügungsbeschränkung.
    – Das Kosten- bzw. Vertriebsgemeinkosten-Management verbesserte sich gegenüber dem Vorjahr (bereinigt um die Übernahme des Windparks Punta Lima) und zeugt von der starken Kostendisziplin und Betriebseffizienz in einer Zeit anhaltenden Inflationsdrucks.
    – Das Unternehmen hält auch weiterhin an der Ausschüttung einer vierteljährlichen Dividende fest. Für das zweite Quartal 2025 hat das Unternehmen eine Quartalsdividende in Höhe von 0,15 $ pro ausstehender Stammaktie in Aussicht gestellt, die voraussichtlich am 22. August 2025 zur Auszahlung kommt.

    BETRIEBS- UND FINANZERGEBNISSE

    3 Monate zum 6 Monate zum
    30. Juni 2025 30. Juni 2024 30. Juni 2025 30. Juni 2024
    Energieerzeugung
    Gesamtenergie (MWh) 215.797 186.886 432.289 400.320

    Finanzdaten
    Gesamtumsatz $ 21.642 $ 18.702 $ 41.929 $ 39.334
    Den Aktionären zurechenbarer Nettogewinn $ 2.203 $ 985 $ (8.238 ) $ 5.331
    (Verlust)
    Bereinigtes EBITDA $ 15.429 $ 13.319 $ 30.442 $ 29.060
    Netto-Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit $ 4.764 $ 8.297 $ 16.531 $ 16.984

    pro Aktie
    Den Aktionären zurechenbarer Nettogewinn – $ 0,10 $ 0,05 $ (0,39 ) $ 0,25
    bereinigt und
    verwässert
    Bereinigtes EBITDA – unverwässert $ 0,73 $ 0,63 $ 1,44 $ 1,38

    Bilanz Per Per
    30. Juni 2025 31. Dezember 2024
    Barmittel und Barmitteläquivalente gesamt $ 90.663 $ 217.882
    (frei verfügbar und nicht frei
    verfügbar)
    Gesamtes Umlaufvermögen $ 103.402 $ 228.563
    Gesamtvermögen $ 549.594 $ 662.105
    Aktuelle und langfristige Verbindlichkeiten $ 217.789 $ 328.349
    Gesamtverbindlichkeiten $ 304.850 $ 402.579

    In den drei Monaten zum 30. Juni 2025 war die vierteljährliche Gesamt-Stromproduktion um 15 % höher als im Vergleichszeitraum 2024. Die Zunahme gegenüber dem Vorjahr ist in erster Linie auf den Beitrag des im März 2025 übernommenen Windparks Punta Lima sowie auf die besseren hydrologischen Bedingungen in Peru zurückzuführen, welche die Produktion des Wasserkraftportfolios insgesamt deutlich erhöhten.

    Sowohl in Ecuador als auch in Peru übertraf die Produktion das Vorjahresniveau, was durch entsprechende Niederschlagsmuster begünstigt wurde. Im Gegensatz dazu war die Produktion in Nicaragua im Vergleich zum zweiten Quartal 2024 leicht rückläufig, was auf wiederholt auftretende und unvorhersehbare Ereignisse in Bezug auf das Brunnenverhalten zurückzuführen ist, welche die Stromerzeugung zeitweise beeinträchtigen können.

    In der Dominikanischen Republik erzeugte die Solaranlage Canoa 1 in den drei Monaten zum 30. Juni 2025 insgesamt 7 % mehr Strom als in den drei Monaten zum 30. Juni 2024. Der Anstieg ist in erster Linie auf die höhere Produktivität der neu installierten Solarmodule zurückzuführen, die allerdings zum Teil durch die systemweiten Stromabschaltungen geschmälert wurde, die während des gesamten zweiten Quartals anhielten und sich stärker auswirkten als im ersten Quartal. Zu den im zweiten Quartal beobachteten Drosselungen wird es vermutlich auch das restliche Jahr über kommen.

    Die Produktion im Solarpark Vista Hermosa in Panama war im Vergleich zum zweiten Quartal 2024 leicht rückläufig. Schuld daran waren in erster Linie vereinzelte technische Probleme mit der internen Übertragungsleitung, die inzwischen behoben wurden, sowie eine ungewöhnlich lange Regenzeit, die zu einer geringeren Sonneneinstrahlung führte.

    Im Gegensatz dazu lieferte der Windpark Punta Lima im zweiten Quartal 2025 ein großartiges Ergebnis, das die Erwartungen des Managements übertraf. Hier sind vor allem die günstigen Windverhältnisse und die solide Betriebsleistung ins Treffen zu führen.

    Wir freuen uns, über ein weiteres Quartal mit einer starken betrieblichen und finanziellen Performance berichten zu können. Der Anstieg der Energieproduktion um 15 % im Vergleich zum Vorjahr ist sowohl der erfolgreichen Einbindung des Windparks Punta Lima als auch den günstigen hydrologischen Bedingungen in unserem gesamten Wasserkraftportfolio geschuldet. An diesen Ergebnissen sind die Vorteile unseres diversifizierten Anlagenportfolios und unseres disziplinierten Betriebsmodells zu erkennen.

    Dass wir den Umsatz und das bereinigte EBITDA steigern und gleichzeitig ein effektives Kostenmanagement umsetzen konnten, verschafft uns im derzeitigen Inflationsumfeld eine gute Ausgangsbasis. Mit über 90 Millionen $ an Barmitteln und einer stärkeren Bilanz sind wir bestens gerüstet, um selektive Wachstumsmöglichkeiten zu sondieren.

    Wir werden auch in Zukunft Möglichkeiten prüfen, um unser Portfolio im Bereich der Stromproduktion durch Batteriespeicherprojekte zu ergänzen – vor allem in Ländern, in denen eine Speicherung die Netzstabilität und Umsatzsicherheit verbessern kann. Auch in der zweiten Jahreshälfte wird unser Fokus auf der operativen Umsetzung und der Beibehaltung unserer Quartalsdividende liegen, so Marc Murnaghan, Chief Executive Officer von Polaris Renewable Energy.

    Über Polaris Renewable Energy Inc.

    Polaris Renewable Energy Inc. ist ein börsennotiertes kanadisches Unternehmen, das sich im Rahmen seiner Geschäftstätigkeit auf den Erwerb, die Erschließung und den Betrieb von Projekten für erneuerbare Energien in Lateinamerika und der Karibik konzentriert. Wir sind ein leistungsstarkes und finanziell gut ausgestattetes Unternehmen, das einen entsprechenden Beitrag zur Energiewende leistet.

    Zu den Betrieben des Unternehmens gehören ein geothermisches Kraftwerk (82 MW), vier Wasserkraftwerke (39 MW), drei in Betrieb befindliche Solar (Photovoltaik)-Projekte (35 MW) und ein Onshore Windpark (26 MW).

    Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

    Investor Relations
    Polaris Renewable Energy Inc.
    Tel: +1 647-245-7199
    E-Mail: info@PolarisREI.com

    Quelle: Polaris Renewable Energy Inc.

    Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedarplus.ca, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Polaris Renewable Energy Inc.
    Anton Jelic
    7 St. Thomas Street, Suite 606
    M5S 2B7 Toronto, ON
    Kanada

    email : info@polarisinfrastructure.com

    Pressekontakt:

    Polaris Renewable Energy Inc.
    Anton Jelic
    7 St. Thomas Street, Suite 606
    M5S 2B7 Toronto, ON

    email : info@polarisinfrastructure.com