Februar, 2026

  1. Computerschrott Entsorgung in Wiesbaden: ProCoReX macht digitale Entsorgung sicher und nachhaltig

    Februar 15, 2026 by PM-Ersteller

    Mit ProCoReX erleben Sie zertifizierte Computerschrott Entsorgung in Wiesbaden – zuverlässig, umweltbewusst und 100% datenschutzkonform.

    Immer mehr Wiesbadener Organisationen und Unternehmen stehen vor dem Thema nachhaltige Computerschrott Entsorgung. Wer auf ProCoReX vertraut, setzt auf eine zertifizierte, ganzheitliche Lösung: Die Computer Schrott Entsorgung in Wiesbaden startet mit der professionellen Abholung alter IT, wo jeder Schritt sorgfältig dokumentiert wird.
    Moderne Festplattenvernichtung nach DIN 66399 sichert sämtliche sensiblen Daten, bevor die Geräte dem Recycling zugeführt werden. Ein offizielles Zertifikat bestätigt bei jeder Computer Schrott Entsorgung in Wiesbaden die Einhaltung aller Datenschutzvorschriften.
    Doch die Verantwortung geht weiter: Wer auf Computerschrott Entsorgung in Wiesbaden mit ProCoReX setzt, leistet neben sicherer Datenvernichtung auch Anspruch auf Umweltschutz – durch Wiederverwendung von Rohstoffen, Förderung sozialer Projekte und Engagement für eine nachhaltige Stadtgesellschaft.
    Wiesbadener Unternehmen profitieren vom ProCoReX-Rundumservice, der IT-Entsorgung transparent, sicher und grün macht. Denn mit ProCoReX erleben Sie zertifizierte Computerschrott Entsorgung in Wiesbaden – zuverlässig, umweltbewusst und 100% datenschutzkonform.

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    ProCoReX Europe GmbH
    Herr Aleksander Jan Jakubowski
    Rudolf-Diesel-Straße 2
    59425 Unna
    Deutschland

    fon ..: 023139757743
    web ..: https://www.computerschrott-deutschland.de/
    email : info@procorex.de

    Die Firma ProCoReX Europe GmbH bietet Dienstleistungen rund um Recycling von Computer, Notebook, PC, EDV, IT an. Der Service ist in Deutschland, Niederlande, Belgien, Frankreich, Österreich, Luxemburg und Schweiz verfügbar.

    Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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  2. Computerschrott Entsorgung in Erfurt: ProCoReX sorgt für Datensicherheit und nachhaltige IT-Entsorgung

    Februar 15, 2026 by PM-Ersteller

    Sichere Computerschrott Entsorgung in Erfurt: Mit ProCoReX werden Daten zertifiziert gelöscht und Ressourcen geschont.

    Ob Unternehmen oder öffentliche Verwaltung – die Computerschrott Entsorgung in Erfurt wird mit ProCoReX zur professionellen und bequemen Angelegenheit. Die Computer Schrott Entsorgung in Erfurt vereint zertifizierte Festplattenvernichtung mit ökologisch orientiertem Recycling. Der gesamte IT-Prozess, von der Abholung bis zur Enddokumentation, ist auf Datensicherheit, Umweltstandards und Transparenz ausgerichtet. Sie profitieren von klar strukturierten Abläufen und einer umfassenden Beratung, sodass Ihre IT-Altgeräte stets fachgerecht und gesetzeskonform entsorgt werden. Durch den Einsatz modernster Technologien bei Transport und Vernichtung gewährleistet ProCoReX einen reibungslosen und sicheren Ablauf, der keine Fragen offenlässt. So wird jeder Schritt präzise dokumentiert und ist jederzeit nachvollziehbar.

    Jede Festplatte, jeder Speicherchip wird nach aktuellsten Standards zertifiziert vernichtet, um Compliance-Lücken auszuschließen. Ein Zertifikat für jede Computer Schrott Entsorgung in Erfurt gibt Sicherheit für Audits und Prüfungen. Durch den transparenten Nachweis erhalten Sie maximale Rechtssicherheit und erfüllen die Anforderungen der DIN Norm 66399 sowie der DSGVO verlässlich. Die lückenlose Protokollierung und die sichere Übergabe machen jeden Entsorgungsvorgang zu einem risikofreien Prozess.

    ProCoReX bringt alle verwendbaren Materialien zurück in den Ressourcenkreislauf, fördert regionale Aufforstungsprojekte und übernimmt gesellschaftliche Verantwortung. Computerschrott Entsorgung in Erfurt durch ProCoReX steht für eine Zukunft mit weniger Müll, weniger Datenrisiko – und deutlich mehr Nachhaltigkeit. Ihr Engagement unterstützt nicht nur den Umweltschutz, sondern schafft durch gezielte Investitionen in regionale Initiativen gesellschaftlichen Mehrwert. So tragen Sie aktiv zu einer zukunftsfähigen IT-Landschaft und einer gesünderen Umwelt bei.

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  3. Architektur statt Aktionismus: Warum echte Gründungssouveränität ein stabiles Fundament braucht

    Februar 15, 2026 by PM-Ersteller

    Sonntagabend-Check für Macher: Warum echte Souveränität in der Gründung Architektur erfordert. Markus Tonn präsentiert den Study-Case zur System-Hoheit und das 300-Sekunden-Audit für Ambitionierte

    BildHAMM, 15. FEBRUAR 2026 – Während der Sonntagsruhe bereiten sich Deutschlands Macher auf die neue Woche vor. Doch eine aktuelle Analyse der Existenzgründungsagentur zeigt: Viele Konzepte scheitern weniger am Kapital, sondern an einer „Umsetzungs-Infektion“. Sie verwechseln operative Hektik mit strategischer Souveränität. Das TONNIKUM® setzt hier an und macht den Unterschied zwischen kurzfristigem Start und langfristiger Marktpräsenz deutlich.

    Der Study-Case: Die Transformation zur Exzellenz Im Fokus steht der Transformationsprozess eines Senior-Experten (Case: Damian), der den Weg von der bloßen Dienstleistung zur stabilen System-Architektur vollzogen hat. Durch die Anwendung des 3-P-Modells (Entry, Growth, Consolidation) wurde aus einem ersten Gründungsimpuls ein marktbeherrschendes Unternehmen.

    „Es geht nicht darum, schneller zu rennen, sondern das Spielfeld richtig zu bauen“, erklärt Markus Tonn, Kopf des TONNIKUM®. „Wir nutzen das 300-Sekunden-Audit, um bereits im Vorfeld die Resonanz zwischen Mensch und System zu sichern und den passenden Experten für das Gründungsvorhaben zu liefern!“

    Souveränität durch Selektion und Nachhaltigkeit Dieser PR-Testlauf richtet sich an Gründer, die Förderprogramme wie den AVGS, das BPW.NRW oder Gründergutscheine als das nutzen, was sie sind: Kraftvolle Brandbeschleuniger für echte unternehmerische Exzellenz. Über das integrierte Nähe-Tool auf existenzgruendungsagentur.de werden gezielt Macher angesprochen, die Tiefe und Qualität über Geschwindigkeit stellen. Sicherheit entsteht hier nicht durch die Herkunft der Förderung, sondern durch die unerschütterliche Statik einer durchdachten Architektur.
    Interessierte Gründer, die ihr Vorhaben nachhaltig und souverän aufbauen wollen, finden den

    Zugang zum Resonanz-Audit und dem Experten-Match unter:
    https://existenzgruendungsagentur.de/#naehe

    Pressekontakt
    Existenzgründungsagentur Deutschland
    Ansprechpartner: Markus Tonn (Inhaber) Lupinenweg 8
    59071 Hamm
    E-Mail: info@existenzgruendungsagentur.de
    Web: https://existenzgruendungsagentur.de/

    Keywords
    Markus Tonn, Existenzgründungsagentur, Sigma-Partner, Gründungs-Architektur, TONNIKUM, 3-P-Modell, Souveränität, 300-Sekunden-Audit, Experten-Match, Nachhaltige Gründung

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Existenzgründungsagentur
    Herr Markus Tonn
    Lupinenweg 8
    59071 Hamm
    Deutschland

    fon ..: 02381 – 928 35 22
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    email : info@existenzgruenungsagentur.de

    Die Existenzgründungsagentur: Neue Wiege des Erfolgs – Praxisorientierte Gründungsberatung vom IHK-Preisträger

    Die Existenzgründungsagentur ist der führende Spezialist für die gründungs-pragmatische und erfolgsorientierte Begleitung von Existenzgründern in Deutschland. Unter der Leitung des IHK-Unternehmerpreisträgers Markus Tonn, der für das erfolgreichste Unternehmenskonzept ausgezeichnet wurde, positioniert sich die Agentur als die zentrale und Top-Adresse für alle, die den Schritt in die Selbstständigkeit erfolgreich meistern wollen.

    Unser Ansatz: Aus der Praxis für die Praxis

    Herkömmliche Beratungsansätze scheitern oft am fehlenden Praxisbezug und der Überforderung durch bürokratische Hürden. Die Existenzgründungsagentur setzt diesem Trend eine konsequente, systemische Lösung entgegen: Erfolgsstrategien direkt von Machern.

    Unsere Expertise basiert auf 25 Jahren Unternehmertum des Gründers und dem Wissen eines bundesweiten Netzwerks von 60 Beratern, die alle selbst erfolgreiche Unternehmer sind. Dadurch garantieren wir eine Beratung, die nicht auf Theorie, sondern auf real erprobten Lösungen basiert.

    Die 3-Komponenten-Strategie: Nie wieder suchen – nur noch gründen

    Um das Chaos der Existenzgründung zu beenden, hat die Existenzgründungsagentur die wichtigsten Komponenten für den Erfolg in drei zentrale, digitale Werkzeuge gebündelt, die jedem Gründer maximale Klarheit und Sicherheit verschaffen:

    Der Behördenkompass: Bietet einen klaren Fahrplan und eine Checkliste zur fehlerreduzierten Bewältigung der gesamten Gründungsbürokratie.

    Der Kapitalkompass: Unterstützt bei der Sicherung der ausreichenden Liquidität und zeigt gezielte Liquiditätsprogramme und Finanzierungslösungen auf (inkl. Mikrokredit-Finder).

    Der Förderkompass: Führt schnell und unkompliziert zu den passenden Fördermitteln und Beratungszuschüssen (inkl. Beratungszuschuss-Finder).

    Fakten & Autorität

    Marktstellung: Die Haupt-URL der Existenzgründungsagentur ist bereits deutschlandweit auf Platz 1 bei Google gelistet und dominiert mit lokalen Landingpages (> 30.000 Einwohner) die regionale Sichtbarkeit.

    Netzwerk: 60 bundesweit tätige Berater, die als Unternehmer ihr Praxiswissen einbringen.

    Führung: Geleitet von IHK-Unternehmerpreisträger Markus Tonn.

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  4. Wochenrückblick KW 07-2026: KI stellt alte Gewissheiten auf die Probe

    Februar 15, 2026 by PM-Ersteller

    Die Berichtssaison bleibt der Taktgeber und sie bringt eine neue Dynamik mit sich: Anleger suchen nicht mehr nur nach den Profiteuren des KI-Booms, sondern zunehmend nach den Verlierern.

    Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

    nachdem Softwarewerte bereits unter die Räder kamen, gerieten in den USA nun weitere Branchen unter Druck. Die Folge war ein spürbar nervöseres Bild: US-Indizes drehten ins Minus, während Europa dank solider Zahlen mehrerer Schwergewichte eher seitwärts tendierte.

    Unterm Strich wirkt das wie eine Fortsetzung der Sektorrotation: weniger „Magnificent-Seven-Euphorie“, mehr selektives Umschichten und genau das macht den Markt…

    Lesen Sie hier gerne mehr.

    Viele Grüße und ein glückliches Händchen beim Handeln,
    Ihr
    Jörg Schulte

    Quellen: Marketscreener.com, onvista.de, Reuters.de, eigener Research, Bildquellen: tradingeconomics.com, onvista.de, MinerDeck, Intro Bild: stock.adobe.com,

    Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research GmbH oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research GmbH oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

    Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/.

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  5. CTOUR- die Reisejournalisten Vereinigung feiert 35 Jahre-Jubiläum im „Zeichen der Rose“

    Februar 15, 2026 by PM-Ersteller

    Die Berliner Reisejournalisten-Vereinigung CTOUR hatte zum 35sten Bestehen im Dezember 2025 zu einem besonderen „Touristischen Branchentreff“ in die Botschaft der Republik Bulgarien eingeladen.

    BildAuf Einladung des Bulgarischen Botschafter S. E. Herr Grigor Porozhanov und dem 1. Sekretär und Bulgariens Tourismuschef Dr. Tihomir Patarinski trafen sich in Berlin mehr als 150 in- und ausländische Touristikexperten, Vertreter von Botschaften und Reisejournalisten zu diesem feierlichen CTOUR-Netzwerktreffen.

    Einer der Schwerpunkte der Berichterstattung der letzten Jahre waren die Länder Osteuropas, darunter auch Bulgarien, gerne als das Rosenland Bulgarien bezeichnet.
    So hatte sich CTOUR entschieden sein Jubiläum im „Im Zeichen der Rose“ zu feiern. Eine Premiere dabei waren die beiden erstmals gemeinsam auftretenden amtierenden Rosenköniginnen vom weltberühmten „Rosarium“ der Rosenstadt Sangerhausen und aus dem legendären „Tal der Rosen“ bei Kazanlak in Bulgarien.

    Bulgariens Rosen-Symbol
    In seiner Begrüßung betonte der Botschafter Bulgariens S. E. Herr Grigor Porozhanov auch die besondere Bedeutung der Rose für sein Land:
    „Es ist mir eine große Ehre, Sie heute Abend in der Botschaft der Republik Bulgarien anlässlich des 35-jährigen Bestehens von CTOUR zu begrüßen – einer Organisation, die sich im Laufe der Jahrzehnte zum Herzen des deutschen Tourismusjournalismus entwickelt hat und zu einer echten Brücke zwischen Kulturen, Destinationen und Menschen geworden ist.
    Wir freuen uns besonders, dass dieses Jubiläums-Branchentreffen unter dem Zeichen der Rose steht – eines Symbols, das Bulgarien, Deutschland und Europa auf einzigartige und wunderschöne Weise miteinander verbindet. Die bulgarische Ölrose ist weit mehr als eine Pflanze. Sie ist Geschichte, Spiritualität und lebendiges Erbe. Über Jahrhunderte hinweg war sie Teil des Lebens unserer Gemeinden, Grundlage von Traditionen, Festen, Ritualen und Handwerkskünsten, die bis heute bestehen und Gäste aus aller Welt anziehen.
    Wir sind überzeugt, dass unser gemeinsames Potenzial noch lange nicht ausgeschöpft ist – sei es durch gemeinsame Projekte, neue Reiserouten, kulturelle Initiativen, Festivals oder wirtschaftliche Partnerschaften. Bulgarien ist ein Land mit reicher Geschichte, beeindruckender Natur, alten Heiltraditionen und lebendiger zeitgenössischer Kultur. Und vor allem ist Bulgarien ein Land, das Freundschaft schätzt.
    Deshalb lade ich Sie heute ein, gemeinsam mit uns weiter Brücken zu bauen – zwischen unseren Städten, unseren Gärten, unseren Kulturen und unseren Menschen“.

    CTOUR-Ehrenpräsident Hans-Peter Gaul
    bedankte sich für die Gastfreundschaft sowie für die Würdigung von CTOUR und betonte das jahrzehntelange Engagement vieler Mitglieder der Reisejournalisten-Vereinigung für eine unabhängige und informative Berichterstattung: „CTOUR hat sich zu einer anerkannten Vereinigung in der bewegten Tourismuslandschaft entwickelt“.
    Bulgariens Tourismusdirektor in Deutschland Dr. Tihomir Patarinski hatte das abwechslungsreiche Abendprogramm u. a. mit der Präsidentin des Europäischen SPA-Verbands (ESPA) Dr. Siyka Katsarova, der stellv. Bürgermeisterin von Kazanlak Aksania Tileva, der Rosenkönigin Konstantina Kostadinova sowie mit der Parkbotschafterin der „Gärten der Welt“ Berlin Beate Reuber gestartet.
    Künstlerischer Höhepunkt des Abends war der Auftritt des bulgarischen Tanzensembles „Nestinari“ mit dem imposanten „Rosentanz“.

    Internationales Abendbüffet und inspirierende Talkrunden
    Passend zum „Touristischen Branchentreff“ von CTOUR konnten sich getreu dem Motto „Reisen und Speisen“ mehrere Länder mit ihren kulinarischen Spezialitäten präsentieren. Von der Original Thüringer Rostbratwurst aus dem 1. Deutschen Bratwurstmuseum in Mühlhausen über eine Schweizer Käseplatte, polnische, bulgarische und kroatische Köstlichkeiten bis zum leckeren usbekischen Nationalgericht „Plov“ und dem türkischen Dessertbüffet spannte sich da der Bogen.
    CTOUR-Mitglied Margot David, Chefin des „Hotelpoints international“, konnte mit ihrer Hotelrunde Patricie Irlvekova von den ensana-Wellness-Hotels aus Marienbad und Hikmet Güvenc vom Titanic-Hotel am Berliner Gendarmenmarkt begrüßen.

    Die Schabowski-Pressekonferenz
    Eine wahrhaft historische Stunde erlebten die CTOUR-Mitglieder sowie ihre in- und ausländischen Gäste bei der berührenden Talkrunde mit Dr. Peter Brinkmann (TV Berlin) und CTOUR-Ehrenmitglied sowie diploMedia-Chef Ewald König. In bewegenden Worten schilderten die beiden Zeitzeugen den entscheidenden Moment der historischen Schabowski-Pressekonferenz mit der Frage:“… ab wann gilt das?“ am 9. November 1989 im damaligen Ostberlin. Unvergessen bleibt das Gespräch, das CTOUR-Ehrenpräsident Hans-Peter Gaul mit dem „Schlossvisionär“ Wilhelm von Boddien führte. CTOUR-Mitglieder hatten das Lebenswerk Boddiens, den Wiederaufbau des Berliner Stadtschlosses, von Anfang an medial begleitet. Beim CTOUR-Jubiläumsabend hat nun Wilhelm von Boddien über seine weiteren Vorstellungen zur Vollendung des imposanten Schlossbaus in Berlins Mitte informiert.
    Anette Rietz, PR & Marketing Managerin der Eberhardt TRAVEL GmbH Dresden, stellte den beliebten Dresdner Reiseveranstalter Eberhardt Travel vor, der sein 35jähriges Jubiläum feiern konnte.
    Neues vom Potsdamer Tulpenfest stellte dessen Initiator Hans Göbel vor. Am 18./19. April 2026 wird sich das Holländische Viertel von Potsdam zum 24. Tulpenfest wieder in ein buntes Klein-Amsterdam verwandeln.
    Eine Gratulation gab es für Wolfram Korr, Geschäftsführer der „Brandenburgischen Sommerkonzerte“, die ihr 35jähriges Bestehen feiern konnten. Zum gemeinsamen Jubiläum gab es direkt ein Mini-Konzert.
    „Zum Wohl“ hieß es zum Abschluss des Abendprogramms als CTOUR-Mitglied und Geschäftsführer der historischen Klosterbrauerei Neuzelle Stefan Fritsche die nun schon traditionelle Sonderbier-Edition zum CTOUR-Jubiläum und sein neuentwickeltes Bierpulver vorstellte.
    Herzlich begrüßt worden war Jürgen Drensek, Ehrenpräsident der Vereinigung der Deutschen Reisejournalisten (VDRJ). Mit ihm pflegt CTOUR seit Jahren gute Kontakte. Er hatte sich im Vorfeld des Jubiläums mit CTOUR-Ehrenpräsident Hans-Peter Gaul zum Podcast unter Reisejournalisten getroffen.

    Mini-Messe in der Bulgarischen Botschaft
    Gut besucht waren auch die Infostände im Foyer der Botschaft. Hier präsentierten sich die Rosenstadt Sangerhausen mit dem Europa-Rosarium, wo über 2000 besondere Rosensorten zu bewundern sind. Usbekistan machte mit Kunsthandwerk und seinen touristischen Attraktionen u. a. entlang der legendären Seidenstraße bekannt. Das Rosenland Bulgarien informierte über seine vielfältigen Tourismusziele – von attraktiven Wintersportorten in den Gebirgen, Thermalbädern, historischen Städten und Klöstern bis zur reizvollen Schwarzmeerküste. Am Stand des 1. Deutschen Bratwurstmuseums Mühlhausen gab’s ein persönliches Bratwurst-Diplom zu erwerben. Mit etwas Glück konnte man bei einer Lotterie auch noch die mit Thüringer Spezialitäten gefüllten leckeren „Genussboxen“ der Thüringer Tourismus GmbH mit nach Hause nehmen. Sie sollen Appetit auf einen Besuch des „Grünen Herzen Deutschlands“ machen.

    Für die Idee, Programmgestaltung und Organisation des „Touristischen Branchentreffs“ 2025 in Regie des CTOUR-Ehrenpräsidenten Hans-Peter Gaul und des 1. Sekretärs der Bulgarischen Botschaft Dr. Tihomir Patarinski gab es ein durchweg positives Echo.
    „Das Jubiläumsevent ,Touristischer Branchentreff – Im Zeichen der Rose‘ war ein großer Erfolg. Es brachte internationale Gäste aus Medien, Tourismusbranche und Institutionen zusammen und hat den Reichtum der bulgarischen Traditionen sowie das moderne touristische Potenzial unseres Landes eindrucksvoll gezeigt. Solche Veranstaltungen sind wichtig für die Vertiefung der bilateralen Partnerschaft auch zwischen Bulgarien und Deutschland im Bereich Tourismus, Kultur und professioneller Austausch.“ so der Botschafter der Republik Bulgarien S. E. Grigor Porozhanov.

    Weitere Grußadressen
    Nach dem Fall der Mauer und der Deutschen Einheit entstand eine kleine, aber ambitionierte Vereinigung, die sich zum erfolgreichen medialen Netzwerk entwickelt hat. Auf die inzwischen 35 Jahre zurückblickend, ergibt sich ein facettenreiches Bild von Aufbruch, Wandel und konstantem Engagement. Und diese Reise geht hoffentlich weiter…. Manfred Weghenkel (Berlin), CTOUR-Mitglied und Mitbegründer der Reisejournalisten-Vereinigung

    Die bulgarische Botschaft bot den würdigen Rahmen für einen tollen Netzwerkabend. Damit haben CTOUR und allen voran sein Sprecher Hans-Peter Gaul wieder eindrucksvoll unter Beweis gestellt, wie ein fruchtbarer Austausch in der Touristikbranche funktioniert. Chapeau! CTOUR-Ehrenmitglied Lothar Peters (Köln)

    Das war ein grandioser Abend. Vielen Dank für Alles!, Wilhelm von Boddien (Hamburg), Geschäftsführer Förderverein Berliner Stadtschloss

    Die beiden journalistischen Zeitzeugen der Pressekonferenz mit Günther Schabowski waren für mich der absolute Höhepunkt des Abends. Ich bin ich stolz, Mitglied bei CTOUR zu sein. Viele tolle Ideen für 2026., CTOUR-Mitglied Udo Horn (Rostock)

    35 Jahre – fast ein halbes Menschenleben – ist es her, dass ich im damaligen Jugendhotel am Tierpark Berlin mit druckfrischen Yugotours-Katalogen der Gründungsversammlung von CTOUR beiwohnen konnte.
    In den vergangenen 35 Jahren hat sich CTOUR im Tourismus-Journalismus wohl etabliert, ist mit der Zeit gegangen und hat seine ursprünglichen Werte behalten. Prof. Peter Ivic (München)

    Selten war das Reisen so wichtig wie heute. Die Begegnung mit Menschen, der Austausch der Kulturen, der Dialog, das Verständnis. Viele CTOUR Journalist*innen können da einen wichtigen Beitrag leisten – gerade auch wegen ihrer eigenen Biografie. Lasst uns weiter gemeinsam die Welt entdecken und darüber berichten, wie wunderbar sie ist – wenn man nur sein Herz öffnet. Jürgen Drensek, VDRJ-Ehrenpräsident (Berlin)

    Mehr über die Berliner Reisejournalisten-Vereinigung zu erfahren ist im Online-Magazin www.ctour.de
    CTOUR, die Reisejournalisten-Vereinigung mit Sitz in Berlin, stellt motivierend und auch kritisch Reiseziele aus aller Welt vor und ist auch nach jetzt 35 Jahren ein gesuchter Kommunikator in der Reisebranche. Dabei ist es auch ein Anliegen, die verschiedenen Kulturen verständnisvoll vorzustellen und zu vermitteln.

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