August, 2026

  1. NIOBs sechs Projekte in Québec im Stadium der Bohrreife wurden zur Gänze genehmigt

    August 20, 2026 by PM-Ersteller

    Erhalt der Genehmigung für Bardy SE, Sabot und Miskam

    Vancouver, British Columbia – 20. August 2026 / IRW-Press / North American Niobium and Critical Minerals Corp. (CSE: NIOB) (FWB: KS82.F) (OTCQB: NIOMF) (NIOB oder das Unternehmen) hat sein Explorationsprogramm 2026 um rund 3.500 Meter noch ausstehender Diamantbohrungen ergänzt. Nachdem NIOB die Genehmigungen für explorative Arbeiten mit potenziell schädlichen Auswirkungen (ATI) für die übrigen Projekte im Stadium der Bohrreife in Québec erhalten hat, bereitet sich das Unternehmen nun auf den Start der ersten Diamantbohrprogramme in seinen zu 100 % unternehmenseigenen Projekten Bardy SE, Sabot und Miskam vor. Die Projekte befinden sich etwa 45 km nordwestlich der Stadt La Tuque in der Region Mauricie.

    Wir haben unser Bohrprogramm 2026 offiziell auf 8.500 Meter in sechs Konzessionsgebieten erweitert, so Murray Nye, CEO von NIOB. Wir planen unsere Bohrprogramme ganz gezielt und orientieren uns dabei an den vielversprechendsten Ergebnissen aus der luftgestützten Messung, den historischen Daten und den Arbeiten vor Ort. Dieser Ansatz hat sich bewährt und wir haben in jedem Programm unser Ziel – das Auffinden von Seltenerdmetallen – erreicht. Uns liegen nun mehr als drei alkalische Intrusionskörper mit beachtlichem Potenzial vor.

    Highlights

    – Bohrgenehmigungen im Rahmen des ATI-Verfahrens erteilt – Für Bardy SE, Sabot und Miskam wurden durch das Ministerium für Ressourcen und Forstwirtschaft von Québec (Ministère des Ressources naturelles et des Forêts, MRNF) Diamantbohrungen in 11 Zonen genehmigt.

    – Alle sechs Projekte im Stadium der Bohrreife in der Grenville Province sind nun vollständig genehmigt – Seigneurie, Bardy, Blanchette, Bardy SE, Sabot und Miskam.

    – NIOB hat sein Programm 2026 um rund 3.500 Bohrmeter ergänzt und das Jahresvolumen der Diamantbohrungen möglicherweise auf insgesamt rund 8.500 Meter gesteigert.

    – Die bisherigen Bohrungen haben das Bohrzielmodell bestätigt – Mehr als insgesamt 66 Meter Pegmatit mit Seltenerdmetall-führenden Mineralen bei Blanchette und ein Pegmatit-Erzgang bzw. -Schwarmsystem mit Seltenerdmetall-(REE)-führenden Mineralen im Kernmaterial bei Bardy.

    – Drei Typen von Bohrzielen haben nun das Stadium der Bohrreife erlangt: Ein alkalischer Intrusionskörper mit einer ausgeprägten Anomalie aus Niob- und REE-führenden Seegrundsedimenten bei Miskam, ein Analogon zum Crevier Alkaline Complex bei Bardy SE und die strukturell kontrollierten Erzgänge und Gangsysteme aus Pegmatit bei Sabot (siehe vorsorglicher Hinweis unten).

    – NIOB hat im Rahmen des ATI-Genehmigungsverfahrens Kontakt mit dem Atikamekw First Nation Council in Wemotaci sowie den führenden Mitgliedern der jeweiligen Familien vor Ort aufgenommen, in deren Hoheitsgebiet sich die Projektgebiete befinden.

    ATI-Genehmigungen der Regierung von Québec

    Die drei vom Ministerium für Ressourcen und Forstwirtschaft von Québec (Ministère des Ressources naturelles et des Forêts, MRNF) erteilten ATI-Genehmigungen berechtigen zu Diamantbohrungen in 11 autorisierten Bohrzonen bei Bardy SE, Sabot und Miskam. Jede Genehmigung hat eine Gültigkeitsdauer von drei Jahren.

    Vor Erteilung einer ATI-Genehmigung verpflichtet die Regierung von Québec die jeweiligen Unternehmen zur Kontaktaufnahme mit Interessengruppen und indigenen Gemeinschaften vor Ort. NIOB hat die Gespräche mit dem Atikamekw First Nation Council in Wemotaci sowie mit den führenden Mitgliedern der jeweiligen Familien vor Ort, in deren Hoheitsgebiet sich die Projektgebiete befinden, zwischenzeitlich abgeschlossen.
    Das Unternehmen verfolgt bei der Arbeit im Hoheitsgebiet der Atikamekw einen kooperativen Ansatz und ist sich der Bedeutung langfristiger Partnerschaften, die auf gegenseitigem Respekt und Transparenz beruhen, bewusst.

    Geologischer Kontext und Explorationsziele

    Die Projekte Bardy SE, Sabot und Miskam liegen in der geologischen Provinz Grenville, die für ihre Vorkommen von Seltenerdmetallen und kritischen Mineralien bekannt ist. Die neu genehmigten Projekte umfassen zwei aus struktureller Sicht unterschiedliche Typen von Zielzonen mit guten Aussichten auf Niob- und Seltenerdmetallvorkommen:

    – Bei Miskam ist das Ziel ein vermutlich rund 60 km² großer Intrusionskörper der Veillette Intrusive Suite, der räumlich mit einer der größten geochemischen Anomalien aus Seegrundsedimenten mit Nb- und REE-Vorkommen in der Region (auf Grundlage von Messdaten der Regierung von Québec) assoziiert ist.

    – Bei Bardy SE wird anhand von Bohrungen die Toad Intrusive Suite erkundet. Sie entstand vor 981,6 Millionen Jahren und ist altersmäßig vergleichbar mit dem etwa 957 Millionen Jahre alten Crevier Alkaline Complex in der Region Lac-Saint-Jean, der die Niob-Tantal-Lagerstätte Crevier von NioBay Metals Inc. beherbergt.

    – Bei Sabot sind die Ziele strukturell kontrollierte Erzgänge und Gangsysteme aus granitischem Pegmatit mit REE- und Niobmineralisierung, analog zu denen, die das Unternehmen bei Bardy und Blanchette anhand von Bohrungen erkundet. Im Rahmen seines Prospektionsprogramms im vierten Quartal 2025 konnte NIOB das Vorkommen einer Mineralisierung aus magnetischen Seltenerdmetallen und Niob in den Pegmatitsystemen des Konzessionsgebiets bestätigen.

    Da keines dieser Ziele bisher anhand von Diamantbohrungen untersucht wurde, werden im Rahmen der bevorstehenden Programme die ersten Bohrtests in den vermuteten alkalischen Intrusionskörpern bei Miskam und Bardy SE sowie in den Pegmatitsystemen bei Sabot durchgeführt. Die Abfolge der Zielerkundung wird anhand der luftgestützten radiometrischen und magnetischen Messung über den Konzessionsgebieten Bardy SE, Miskam, Sabot und Blanchette bestimmt.

    Vorsorglicher Hinweis zu Analoga und historischen Informationen

    Die Lagerstätte Crevier wird beispielhaft für den Lagerstättentyp angeführt, der mit alkalischen Intrusionskomplexen ähnlichen Ursprungs assoziiert ist. Sie befindet sich nicht auf dem Konzessionsgelände des Unternehmens, und die dort vorhandene Mineralisierung lässt nicht zwingend auf eine allfällige Mineralisierung in der Konzession Bardy SE schließen. Die Projekte Bardy SE, Sabot und Miskam befinden sich in einem frühen Explorationsstadium; in keinem dieser Projekte wurden bisher Mineralressourcen aufgefunden, und es gibt keine Garantie dafür, dass im Zuge der Exploration das Vorkommen einer Mineralisierung von wirtschaftlicher Bedeutung nachgewiesen werden kann.

    Die historischen Informationen zu den Konzessionsgebieten Bardy SE, Sabot und Miskam stammen aus öffentlich zugänglichen Aufzeichnungen der Regierung von Québec, die über das SIGÉOM-System von Québec abrufbar sind. Dazu zählen auch geochemische Daten von Seegrundsedimenten und geologische Karten der Region. Historische Proben sind naturgemäß selektiv und lassen nicht unbedingt auf eine Mineralisierung im Bereich der Konzessionsgebiete schließen.

    Die geologischen Auswertungen in Bezug auf Geometrie und Ausdehnung der vermuteten Intrusionskörper, einschließlich der ca. 60 km² großen, interpretierten Intrusion der Veillette Intrusive Suite bei Miskam, basieren auf staatlichen Karten, geophysikalischen und geochemischen Daten sowie der Neuauswertung dieses Datenmaterials durch das Unternehmen; sie wurden nicht anhand von Bohrungen bestätigt.

    Die qualifizierte Person hat die hierin zitierten öffentlich zugänglichen Quellen geprüft, die historischen Ergebnisse jedoch nicht unabhängig verifiziert. Sie werden daher nicht wie aktuelle Mineralressourcen oder -reserven behandelt.

    Qualifizierte Person

    Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen wissenschaftlichen und technischen Informationen wurden gemäß National Instrument 43-101 – Standards of Disclosure for Mineral Projects (NI 43-101) erstellt. Clyde McMillan, P.Geo., Berater des Unternehmens und qualifizierte Person gemäß NI 43-101, hat die hierin enthaltenen technischen Informationen geprüft und freigegeben.

    ÜBER NORTH AMERICAN NIOBIUM AND CRITICAL MINERALS CORP.

    North American Niobium and Critical Minerals Corp. ist ein nordamerikanisches Mineralexplorationsunternehmen, das sich auf den Erwerb und die Erschließung von Assets mit Edel- und Basismetallen sowie kritischen Mineralen spezialisiert hat. Zum Portfolio des Unternehmens zählen die Konzession Silver Lake im Bergbaurevier Omineca in British Columbia und ein Konzessionspaket in Distriktgröße mit einer Fläche von 29.936 Hektar in der Grenville Province in Quebec. Die Konzessionsgebiete in Quebec beherbergen Vorkommen von Seltenerdmetallen, Niob und Nickel-Kupfer und dehnen das Portfolio des Unternehmens auf kritische Rohstoffe aus, die von strategischer Bedeutung für Energie- und Verteidigungsanwendungen sind.

    IM NAMEN DES BOARD OF DIRECTORS:
    Murray Nye
    Chief Executive Officer
    info@northamericanniobium.com
    +1 (647) 984-4204

    ZUKUNFTSGERICHTETE AUSSAGEN

    Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne der geltenden kanadischen Wertpapiergesetze. Alle Aussagen in dieser Pressemitteilung, mit Ausnahme von Aussagen über historische Tatsachen, die sich auf Ereignisse, Ergebnisse, Folgen oder Entwicklungen beziehen, deren Eintreten das Unternehmen erwartet, vorhersieht oder beabsichtigt, oder die anderweitig die Erwartungen oder Überzeugungen des Managements hinsichtlich zukünftiger Ereignisse widerspiegeln, sind zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind im Allgemeinen, jedoch nicht immer, durch die Verwendung von Wörtern und Ausdrücken wie erwartet, plant, geht davon aus, glaubt, beabsichtigt, schätzt, prognostiziert, potenziell, Chance, Strategie, Ziel, Prognose und ähnliche Ausdrücke gekennzeichnet, oder durch Aussagen, dass Ereignisse, Bedingungen oder Ergebnisse eintreten werden, würden, können, könnten oder sollten.

    Zu den zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung zählen unter anderem: (i) Aussagen zur Gültigkeit und zum Umfang der ATIs, einschließlich der Anzahl und Fläche der genehmigten Bohrzonen, sowie zur Fähigkeit des Unternehmens, Diamantbohrungen in den Projekten Bardy SE, Sabot und Miskam durchzuführen; (ii) die für 2026 geplanten Bohrungen des Unternehmens, einschließlich der noch zuzuweisenden Bohrungen von etwa 3.500 Metern und der Möglichkeit, dass die Gesamtlänge der Diamantbohrungen in diesem Jahr etwa 8.500 Meter erreichen könnte, sowie deren zeitliche Abfolge; (iii) die geologischen Interpretationen des Unternehmens hinsichtlich Zielen vom Intrusions-, Dyke- und Ader-Typ, einschließlich der interpretierten, etwa 60 km² großen Intrusion der Veillette Intrusive Suite bei Miskam und der interpretierten Altersäquivalenz zwischen der Toad Intrusive Suite und dem Crevier Alkaline Complex; (iv) die Integration und den erwarteten Nutzen von Daten aus radiometrischen und magnetischen Luftvermessungen sowie von Radon- und Helium-Bodengas-Datensätzen bei der Zielgenerierung; und (v) das Potenzial der Provinz Grenville, bedeutende Lagerstätten von Seltenerdelementen, Niob oder anderen kritischen Mineralien zu beherbergen. Solche zukunftsgerichteten Aussagen basieren auf den aktuellen Plänen, Absichten, Erwartungen und Überzeugungen des Unternehmens und unterliegen bestimmten Annahmen, einschließlich, jedoch nicht beschränkt auf die Annahme, dass die Explorationsergebnisse weiterhin das Potenzial der Liegenschaften untermauern werden, dass Bohrunternehmen und andere Dienstleister zu wirtschaftlich angemessenen Bedingungen zur Verfügung stehen werden und dass die erforderlichen behördlichen Genehmigungen sowie die Unterstützung durch die Interessengruppen aufrechterhalten werden.

    Obwohl das Unternehmen der Ansicht ist, dass die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebrachten Erwartungen angemessen sind, stellen diese Aussagen keine Garantie für zukünftige Leistungen oder Ergebnisse dar, und die tatsächlichen Ergebnisse können erheblich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen ausdrücklich oder implizit genannten Ergebnissen abweichen. Zu den Faktoren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den erwarteten abweichen, gehören unter anderem: der Zeitpunkt und der Erhalt der erforderlichen behördlichen Genehmigungen; Veränderungen der Rohstoffpreise und Marktbedingungen; die Verfügbarkeit von Kapital und Finanzmitteln zu akzeptablen Konditionen; die Verfügbarkeit von Bohrgeräten, qualifiziertem Personal und anderen Dienstleistern; die fortgesetzte Zusammenarbeit mit lokalen Interessengruppen; allgemeine wirtschaftliche, geschäftliche und politische Rahmenbedingungen; Risiken, die mit der Mineralexploration und -erschließung verbunden sind, einschließlich operativer Risiken, geologischer Unsicherheiten, Umweltrisiken und Unfälle; Änderungen staatlicher Vorschriften oder Richtlinien; sowie der spekulative Charakter der Mineralexploration und -erschließung. Weitere Informationen zu den Risiken und Ungewissheiten, denen das Unternehmen ausgesetzt ist, finden sich in den öffentlichen Bekanntmachungen des Unternehmens auf SEDAR+ (www.sedarplus.ca).

    Die Leser werden darauf hingewiesen, dass zukunftsgerichtete Aussagen keine Garantie für zukünftige Ergebnisse darstellen und man sich nicht in unangemessener Weise auf sie verlassen sollte. Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen gelten zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung und basieren auf den derzeit verfügbaren Informationen sowie den Einschätzungen, Erwartungen und Meinungen des Managements zu diesem Zeitpunkt. Sofern nicht durch geltende Wertpapiergesetze vorgeschrieben, übernimmt das Unternehmen keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder zu revidieren, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen.

    Die Canadian Securities Exchange übernimmt keine Verantwortung für die Angemessenheit oder Richtigkeit dieser Mitteilung und hat den Inhalt dieser Pressemitteilung weder genehmigt noch abgelehnt.

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  2. Atlas Salt schließt Logistik-Pakt mit CN Rail: Hebel für Margen und Reichweite

    August 20, 2026 by PM-Ersteller

    Atlas Salt optimiert die Logistik für Great Atlantic Salt: Die Vereinbarung mit CN Rail könnte Lkw-Kosten senken, neue Absatzmärkte erschließen und die Wirtschaftlichkeit des Projekts deutlich stärken

    BildIm Streusalzgeschäft entscheidet nicht die Lagerstätte allein über den Erfolg, sondern die Logistik bis zum Endkunden. Bei seinem gigantischen Great Atlantic Salt Project in Newfoundland stellt Atlas Salt (WKN A3C2CB) nun die Weichen neu: Eine strategische Vereinbarung mit dem nordamerikanischen Eisenbahngiganten CN Rail soll den teuren Lkw-Transport weitgehend durch eine effiziente Schienenanbindung ersetzen – ein Schritt, der das bestehende Logistikmodell gezielt optimiert.

    Durch den direkten Zugriff auf CNs rund 20.000 Meilen umfassendes Class-I-Streckennetz erschließt sich für das Unternehmen der barrierefreie Zugang zu den absatzstarken Industriezentren im Landesinneren Ostkanadas und der USA. Vor der kommerziellen Umsetzung entsteht damit ein erheblicher Hebel für die Gesamtwirtschaftlichkeit, der die ursprünglichen Annahmen der Machbarkeitsstudie spürbar nach oben korrigieren könnte.

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  3. Logistik-Pakt mit CN Rail: Hebelt Atlas Salt jetzt die Projektmargen?

    August 20, 2026 by PM-Ersteller

    Im Streusalzgeschäft entscheidet nicht die Lagerstätte allein über den Erfolg, sondern die Logistik bis zum Endkunden. Bei seinem gigantischen Great Atlantic Salt Project in Newfoundland stellt Atlas Salt (WKN A3C2CB) nun die Weichen neu: Eine strategische Vereinbarung mit dem nordamerikanischen Eisenbahngiganten CN Rail soll den teuren Lkw-Transport weitgehend durch eine effiziente Schien enanbindung ersetzen – ein Schritt, der das bestehende Logistikmodell gezielt optimiert.

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  4. Wie viel Vertrauen verdient eine Simulation?

    August 20, 2026 by PM-Ersteller

    Warum Entwickler Unsicherheiten kennen müssen, bevor virtuelle Modelle zur Entscheidungsgrundlage werden

    BildEin Simulationsergebnis von 78 °C bei einer zulässigen Bauteiltemperatur von 80 °C sieht eindeutig aus. Doch ist das Bauteil damit tatsächlich sicher ausgelegt? Was passiert, wenn Verlustleistung, Materialkennwerte, Volumenstrom oder Wärmeübergang innerhalb ihrer realen Streuung variieren? Je stärker virtuelle Modelle Entwicklungsentscheidungen bestimmen, desto wichtiger wird eine bislang oft unterschätzte Frage: Wie belastbar ist das Ergebnis wirklich?

    Die Aktualität zeigt sich auch in der Standardisierung. Im Februar 2026 veröffentlichte die NASA mit NASA-HDBK-7009B einen neuen Leitfaden für gute Modellierungs- und Simulationspraxis. Auch die ASME baut ihr Regelwerk zu Verification, Validation and Uncertainty Quantification (VVUQ) aus. Dahinter steht ein grundlegender Wandel: Nicht das möglichst präzise wirkende Simulationsergebnis entscheidet über die Qualität eines Modells, sondern dessen nachgewiesene Glaubwürdigkeit für den vorgesehenen Anwendungsfall.

    Präzise gerechnet heißt nicht automatisch belastbar
    „Das gefährlichste Simulationsergebnis ist nicht unbedingt ein falsches, sondern eines, das präzise aussieht und deshalb nicht mehr hinterfragt wird“, sagt Dipl.-Ing. (TU) Stefan Merkle, geschäftsführender Gesellschafter der Merkle CAE Solutions GmbH. „Erfahrung zeigt sich auch darin, zu erkennen, welche Annahmen ein Ergebnis dominieren und wo eine scheinbar komfortable Sicherheitsreserve plötzlich kritisch werden kann.“

    Bei Multiphysics-Modellen gewinnt diese Frage zusätzlich an Bedeutung. Unsicherheiten können sich über mehrere physikalische Disziplinen fortpflanzen: Eine abweichende Verlustleistung verändert beispielsweise das Temperaturfeld, dieses beeinflusst Materialeigenschaften und thermische Dehnung, und damit schließlich Spannungen oder Verformungen.

    Von 78 °C zur belastbaren Entscheidung
    Für den Entwickler bedeutet das einen Perspektivwechsel. Statt lediglich einen Nominalwert zu berechnen, werden relevante Eingangsgrößen systematisch variiert. Parameter- und Sensitivitätsanalysen zeigen, ob beispielsweise Kühlmittelstrom, Kontaktwiderstand oder Verlustleistung das Ergebnis maßgeblich beeinflussen.
    Aus der Aussage „78 °C“ wird damit eine technisch wesentlich wertvollere Information: Unter welchen Bedingungen hält das Konzept seine Grenze ein und wann nicht? Daraus können unmittelbar Entscheidungen entstehen: Kühlkanal ändern, Pumpenleistung anpassen, Toleranzen verschärfen, Material wechseln oder das vorhandene Design bewusst freigeben.

    Mehr Simulation verlangt mehr Ingenieurwissen
    Verification prüft, ob das mathematische Modell numerisch korrekt gelöst wird. Validation untersucht, wie gut es die reale Anwendung beschreibt. Uncertainty Quantification bewertet schließlich, wie Unsicherheiten der Eingangsgrößen und des Modells das Ergebnis beeinflussen. Genau diese Trennung wird wichtiger, wenn Simulation physische Versuche zunehmend ergänzt.
    Dabei gilt: Ein komplexeres Modell ist nicht automatisch ein besseres Modell. Gerade bei gekoppelten Multiphysics-Simulationen entscheidet die fachgerechte Wahl von Randbedingungen, Materialmodellen, Kopplungsmethoden und sinnvollen Vereinfachungen über die Aussagekraft. Entscheidend ist nicht maximale Modellkomplexität, sondern ein Modell, dessen Genauigkeit und Grenzen für die konkrete Entwicklungsentscheidung bekannt sind.
    Für Entwicklungsabteilungen ergibt sich daraus ein pragmatischer Ansatz: Erstens die Entscheidung definieren, die mit der Simulation getroffen werden soll. Zweitens die dafür relevanten Unsicherheiten und Einflussgrößen identifizieren. Drittens gezielt jene Größen durch Versuche absichern, die das Ergebnis tatsächlich dominieren. Simulation und physischer Test werden damit nicht als Alternativen betrachtet, sondern als iterativer Prozess: Messdaten validieren und verbessern das Modell; das Modell zeigt wiederum, welche Versuche den größten Erkenntnisgewinn liefern.

    Genau dieser Abgleich zwischen virtuellem Modell und Realität ist entscheidend. In der Praxis von Merkle CAE werden Simulationsmethoden deshalb gezielt mit Versuchsdaten abgeglichen und weiterentwickelt. So entsteht aus einem Rechenergebnis eine belastbare Entscheidungsgrundlage.

    Denn schlussendlich zählt nur eine Größe und zwar: „Ist mein Modell für genau die Entscheidung validiert, die ich damit treffen möchte?“

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Merkle CAE Solutions GmbH
    Herr Stefan Merkle
    Friedrichstraße 1
    89518 Heidenheim
    Deutschland

    fon ..: 07321 9343-0
    web ..: https://www.merkle-cae.de
    email : kontakt@merkle-partner.de

    Das Unternehmen Merkle CAE Solutions GmbH in Heidenheim wurde 1989 als Merkle & Partner GbR von Luft- und Raumfahrtingenieur Stefan Merkle gegründet. Merkle CAE Solutions GmbH zählt zu den ersten und führenden Dienstleistern für ingenieurwissenschaftliche Berechnungen und Simulationen in Deutschland. Am Hauptsitz Heidenheim und den Niederlassungen Homburg/Saar und Erfurt bearbeiten die ca. 50 Mitarbeiter jedes Jahr rund 500 Kundenprojekte aus den Kerngebieten Strukturanalyse, Strömungssimulation und virtuelle Produktentwicklung. Zum Kundenkreis zählen namhafte Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der Luft- und Raumfahrttechnik, der Automobilindustrie, der Konsumgüterindustrie und dem Schiffbau.

    Pressekontakt:

    KOKON – Marketing
    Frau Marion Gräber
    Kirchplatz 5
    86697 Oberhausen

    fon ..: 0 84 35 / 485 99 94
    web ..: http://www.kokon-marketing.de
    email : info@kokon-marketing.de


  5. The Cool Caps und DJ Pulpo Jones – Frühstück im Bett

    August 20, 2026 by PM-Ersteller

    The Cool Caps & DJ Pulpo Jones mit einer musikalischen Liebeserklärung an die schönste Auszeit zu zweit.

    BildManchmal braucht es nicht viel für einen perfekten Tag: keine Termine, keinen Wecker und keine Verpflichtungen – dafür Kaffee, Croissant, ein Glas Sekt und ganz viel Zeit füreinander. Genau davon erzählt „Frühstück im Bett“, die neue Single von The Cool Caps & DJ Pulpo Jones. Der Song nimmt eine ganz alltägliche Situation und macht daraus eine charmante musikalische Auszeit. Zwei Menschen, die sich im hektischen Alltag viel zu selten sehen, beschließen, einfach einmal alles stehen und liegen zu lassen. Kein Klingeln, kein Stress – nur gemeinsam im Bett bleiben, sich verwöhnen und den Tag genießen.
    Mit viel Leichtigkeit und einem Augenzwinkern beschreibt „Frühstück im Bett“ dieses besondere Gefühl, wenn die Zeit für einen Moment stillzustehen scheint. Kaffee, Croissant, ein Ei, ein Glas Sekt und eine Schnulze im Fernsehen werden dabei zu kleinen Symbolen für einen Tag, an dem einfach einmal nichts erledigt werden muss.

    Die erste Version des Songs präsentiert sich entspannt und gefühlvoll und stellt die persönliche Geschichte und die Nähe zwischen zwei Menschen in den Mittelpunkt. Eine musikalische Einladung, den Alltag für ein paar Stunden draußen zu lassen und sich ganz aufeinander zu konzentrieren. Zusätzlich erscheint „Frühstück im Bett“ in einem modernen Dance-Mix. Hier bekommt die entspannte Geschichte eine deutlich tanzbarere musikalische Energie und öffnet den Song für den Dancefloor.

    „Frühstück im Bett“ erscheint am 21.08.2026 und zeigt The Cool Caps & DJ Pulpo Jones einmal mehr mit einer Mischung aus eingängiger Songidee, Alltagshumor und musikalischer Leichtigkeit.

    Weitere deutschsprachige Veröffentlichungen
    Bereits am 7. August ist der Song „Heute Nacht“ erschienen. Am 28. August folgt zusätzlich eine Dance-Version des Titels – mit einem treibenden, energiegeladenen Beat, der dem Song eine deutlich dynamischere und tanzbare Note verleiht.
    Am 4. September folgt „Komm, wir fahren ans Meer“, ebenfalls als Soft- und als Dance-Version.
    Mit „Eine Nacht in Paris“ zeigen The Cool Caps & DJ Pulpo Jones einmal mehr ihre musikalische Vielfalt und dass sie immer wieder bewusst neue Wege gehen. Ein deutschsprachiger Song mit einem eher charmanten Text verbindet Reggaeton-Groove mit Rap-Elementen – eine ungewöhnliche, aber spannende Kombination in einem modernen, urbanen Sound.
    Musikalische Vielfalt und moderne Produktionen.
    The Cool Caps & DJ Pulpo Jones haben auf Mallorca ihre musikalische Heimat gefunden. Hier entstehen Produktionen in unterschiedlichen Stilrichtungen – von deutschsprachigem Pop und Schlager über Dancepop bis hin zu House, Reggaeton und Latin Pop. Je nach Song wird dabei in deutscher, spanischer oder englischer Sprache gearbeitet. So verbindet das Projekt unterschiedliche musikalische Einflüsse mit dem mediterranen Lebensgefühl und der internationalen Atmosphäre Mallorcas.
    Mit neuen Veröffentlichungen, unterschiedlichen Versionen und der Zusammenarbeit mit verschiedenen Künstlern entwickelt sich das Projekt kontinuierlich weiter. Dabei steht die Verbindung aus modernen Produktionen, eingängigen Melodien und einem internationalen musikalischen Anspruch im Mittelpunkt.
    Label: The Cool Caps und DJ Pulpo Jones; VÖ: 21.08.2026
    Quelle: Büro: the Cool Caps

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    Deutschland

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